The Poorest (Ex)President – der ärmste (Ex)Präsident – der reichste mit Herz und Verstand!

Auch wenn er nicht mehr Präsident ist, er ist ein Held, ein Held der Menschen, der Menschlichkeit, der Umwelt, des Planeten Erde. Und kaum einer kommt auch nur in seine Nähe.

Er lebt auf 40 mq und auf einer kleinen Farm, 90 % seines Gehaltes spendete er. Und er ist Philosoph. Wir leben gemeinsam in einem Boot, einem kleinen Boot, Erde genannt. Wir sind dafür verantwortlich, dass dieses Boot in Ordnung gehalten wird.

Das war sein Interesse (und ist es natürlich auch als Nichtpräsident). Was tun die meisten anderen? Macht und Geld anhäufen, sich und die Menschen versklaven und den Planeten zerstören – und die sind reich????????????????????????????????????????????????????????????????????

Die letzten Worte Udo Ulfkotte Für die Wahrheit bereit zu sterben

Ein mutiger Journalist, welcher 17 Jahre für die FAZ gearbeitet hat, packt aus und musste wegen zahlreichen Morddrohungen unter tauchen. Sehr umfangreich und viele Infos zeigen in aller Deutlichkeit sein Weltbild, voller Korruption. Einer der immer weniger werdenden charakterfesten Aufklärer, denn Journalismus war mal zur Aufklärung gedacht, wird mittlerweile zum Machterhalt von Politik und Wirtschaft missbraucht. Die Bevölkerung wird von den Leitmedien völlig einseitig „informiert“ Er gibt seine Lügen zu und entschuldigt sich dafür. Das kann nur Mut zur Wahrheit genannt werden. Spannend bis zum Schluss.

Die wahre Kriminalität von Migranten anhand der BKA-Statistik

Ihr erinnert Euch an Gabriels wörtliches Zitat? „So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist.“ Ja, Siggi, von Libanesen, Tunesiern und Algeriern, die 2014 die Mordstatistik noch VOR den Afghanen anführten“. Gabriel dürfte die BKA-Statistik kennen, also lügt er bewusst, um das Volk zu verhetzen. Er zieht eine erfundene Statistik heran, um den Vergewaltigungsmord durch den Flüchtling an Maria zu relativieren. 

Diese Aufstellung ist von 2014 (vor der „Flüchtlingskrise). Da wisst Ihr, was 2016 auf uns zukommt, da ja Ende 2015 und in diesem Jahr eher die kriminelle Unterschichten aus den jeweiligen Ländern in unser Land strömten. Viel Spaß beim stöbern und klatscht diese Statistik jedem verlogenen Mietmaul der #Lügenpresse und Gutmenschen in die Fresse:

Quelle: http://imgur.com/EHbUiOU

ARD: Joffe nennt “Mord im Weißen Haus” mögliches Mittel zur Amtsenthebung Trumps

Quelle: www.epochtimes.de

So was nennt man freie Journalisten oder Redakteure (Anm. der Redaktion)

Ein Youtube-Video macht Furore: Zeit-Herausgeber Josef Joffe nennt darin “Mord im Weißen Haus” als Mittel, um US-Präsident Donald Trump seines Amtes zu entheben. „Josef, ernst bleiben“, mahnt Constanze Stelzenmüller daraufhin.

 

„Zeit“-Herausgeber Josef Joffe im Presseclub der ARD am 22. Januar 2017. Foto: Screenshot ARD

Im ARD-Presseclub am 22.1.2017 nannte Zeit-Herausgeber Josef Joffe “Mord im Weißen Haus” als Mittel, um den neuen US-Präsidenten Donald Trump seines Amtes zu entheben.

Der Satz fiel als Antwort auf die Frage einer Zuschauerin, die wissen wollte: „Gibt es noch einen Ausweg aus der Trump-Katastrophe? Gibt es ein rechtliches mögliches Szenario oder einen Passus in der Verfassung, die eine mögliche Amtsenthebung zur Folge hätte?“

Constanze Stelzenmüller erklärte daraufhin, dass die Runde mit so einer Frage gerechnet habe. Die rechtliche Seite eines Amtsenthebungsverfahrens habe ziemlich hohe Hürden, sagte sie. „Da muss schon ziemlich viel passieren. Also da sind wir noch momentan weit entfernt davon.“

„Mord im Weißen Haus zum Beispiel“, warf Josef Joffe darauf hin ein.

„Josef, ernst bleiben“, sagte Stelzenmüller daraufhin.

Die Stelle im Video bei Minute 1:17.

Ermittlungen gegen Madonna

In den USA wurden dieser Tage Ermittlungen gegen die Pop-Sängerin Madonna eingeleitet, nachdem diese bei einer Frauendemo gegen Trump gesagt hatte: „Ja, ich habe verdammt viel drüber nachgedacht, das Weiße Haus in die Luft zu jagen. Aber ich weiß das wird nichts ändern. Wir dürfen nicht verzweifeln.“ Breitbart berichtete ihr komplettes Zitat.

B. Fulford – 23. Januar 2017 – Donald Trump ist Präsident, und der echte Pferdehandel beginnt

Quelle für diesen Blog: terragermania.com

FulfordDeutsch − Benjamin Fulford – 23. Januar 2017

Jetzt, wo das Trump-Regime offiziell eingerichtet ist, kann der wirkliche Pferdehandel über die Zukunft des Planeten Erde ernsthaft beginnen. Auf der einen Seite finden wir den Westlichen Militärisch-Industriellen Komplex, und auf der anderen Seite sehen wir die uralten Familien der Blutlinien. Anders dargestellt, die Schlacht findet nun zwischen denen statt, die die Waffen besitzen, und denen, die den Schmierstoff, nämlich das Geld, kontrollieren. Wir könnten den heraufziehenden Kampf noch durch eine weitere Linse betrachten, und zwar China (Asien) versus die USA (den Westen), obwohl das eine Vereinfachung wäre. Wie die Dinge liegen, gehören Japan, Nord- und Süd-Korea und vielleicht sogar Vietnam zum „Westen“, während Deutschland und weitere durch die Rothschilds kontrollierte Staaten zu „Asien“ gehören.

Die ideologischen Frontlinien wurden in zwei Reden gezogen, eine durch den Chinesischen Präsidenten XI Jinping während des Blutlinie-Gipfels (love fest) in Davos am 17. Januar, die zweite war Präsident Donald Trumps Antrittsrede.

Xis Rede unterstütze im Wesentlichen den globalistischen Status Quo, soweit er die Reformierung „des globalen wirtschaftlichen Regierungs-Systems“ fortsetzt, und den Entwicklungsländern größeres Geweicht verleiht. Xi versprach zudem, China würde der Welt helfen, sich im Einklang mit der Natur auf eine für alle Parteien nützliche Art zu entwickeln („Win-Win“). Natürlich waren die Chinesen bei weitem die größten Nutznießer des gegenwärtigen Systems, darum wurden sie von den Globalisten der Blutlinien um Schutz gebeten, jetzt, wo im Westen gegen sie eine Widerstandsbewegung begonnen hat….

Quelle und weiter als PDF: deutsch-benjamin-fulford-23-01-2017

Plötzlicher Tod: Woran starb Udo Ulfkotte?

Am 13. Januar 2017 starb plötzlich und unerwartet der Enthüllungsjournalist Udo Ulfkotte im Alter von nur knapp 57 Jahren an einem Herzinfarkt. Seither rätselt das Internet, ob es dahinter noch eine andere Wahrheit gibt. Dabei lautet die Frage wahrscheinlich nicht, ob und wie Ulfkotte ermordet wurde, sondern wer ihn auf dem Gewissen hat. In diesem Nachruf von Gerhard Wisnewski wird der Frage nachgegangen…