Polizisten gehen an die Öffentlichkeit: „Es wird den großen Knall geben“

Quelle: zuerst.de

Polizisten gehen an die Öffentlichkeit: „Es wird den großen Knall geben“

München/Köln. Nach dem eklatanten Versagen der Kölner Polizeiführung in der Silvesternacht wird augenscheinlich versucht, das ramponierte Vertrauen der Öffentlichkeit in die Polizei durch demonstrative Transparenz wiederherzustellen. Fast täglich sorgen in den Medien neue Enthüllungen von Polizisten für Schlagzeilen.

So ließ jetzt die „Bild“-Zeitung Polizeibeamte zu Wort kommen, die in den letzten Monaten an Brennpunkten des „Flüchtlings“-Desasters im Einsatz waren. Dabei kommen entlarvende Einzelheiten zur Sprache, die die Diskrepanz zwischen der von den Medien veröffentlichen Version der Realität und der zum Teil krassen Wirklichkeit erkennen lassen.

So berichtet etwa ein Bundespolizist von seinen Erlebnissen am Münchner Hauptbahnhof und an den Grenzübergängen in Passau und Freilassing: „Anfangs kamen noch eher Familien mit Kindern, die gebildet wirkten und Englisch sprachen. Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer.“

Wie es wirklich an den Grenzen zugehe, erfahre die Öffentlichkeit nicht. In den Einsatzberichten würde geschönt: „Ein Asylbewerber wollte einem anderen die Kehle aufschneiden. Im Einsatzbericht hieß es dann gefährliche Körperverletzung statt versuchter Mord. Das liest sich besser in der Statistik.“

Politisch besonders brisant ist auch eine Aussage wie diese: „In den letzten paar Monaten habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge.“ Auch sexuelle Gewalt komme regelmäßig vor. Frauen würden am Münchner Hauptbahnhof „regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: ,You are not my police. You are a racist.’“ Flüchtlinge, die sich der Kontrolle zu entziehen versuchen, dürften von den Beamten nicht einmal festgehalten werden: „Denn das wäre körperliche Gewalt. Intern heißt es: Lieber laufen lassen.“

Ein anderer Beamter, ehemaliger Polizeimeister der Bundespolizei aus Köln, wird mit einem Eintrag bei Facebook zitiert: „Das mit Abstand größte Kriminalitätsphänomen am Kölner Hauptbahnhof ist der Taschendiebstahl. (…) Verwunderlich war dabei, daß es bei Intensivtätern fast immer die gleiche Tätergruppe war. Nordafrikaner im Asylverfahren.“ Ausgewiesen werde dennoch nur in Ausnahmefällen – Folge der permanenten Sparpolitik.

Und dann kommt eine Aussage, die aufhorchen läßt: „Wir brauchen stärkere Kontrollen, mehr Polizisten und mehr Rückhalt von der Politik. Sonst wird es irgendwann den großen Knall geben. Wenn er nicht schon da ist.“ Die Kölner Silvesterexzesse scheinen diese Prognose auf schlimmste Weise zu bestätigen. Dabei dürften sie erst der Anfang einer schlimmen Entwicklung sein, die unmittelbare Folge der „Willkommens“-Politik der Kanzlerin ist. (mü)

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