Trumps EU-Botschafter: „Die EU ist Geschichte, der Präsident beschleunigt für die nationale Weltrevolution den Zerfallsprozess der EU“

Professor Ted Malloch ist Trumps EU-Botschafter. In einem Interview mit Andrew Neil von der BBC (Daily Politics show), sagte Malloch am 25. Jan. 2017 offen heraus, ganz im Gegensatz zu den diplomatischen Lügnern, dass Trump die EU einreißen werde. Neil Andrew fragte: „Was in aller Welt hat Sie als EUVerachter bewogen, Botschafter bei der EU zu werden, als EU-Fan kann man Sie ja wirklich nicht bezeichnen?“ Prof. Malloch: „Nun, ich war schon einmal ein Jahr im diplomatischen Dienst tätig gewesen, da habe ich mitgeholfen, die Sowjet-Union zu Fall zu bringen. Heute haben wir eine neue ‚Union‘, die ebenfalls ein wenig Zähmung benö- tigt. Mr. Trump mag keine supranationale Organisation wie die EU, die nicht gewählt wird, wo Bürokraten Amok laufen. Das ist keine Demokratie. Wir befinden uns mitten in einer Revolution, wobei ich glaube, dass noch nicht einmal jene, die pro Trump und Brexit sind, die Geschwindigkeit dieser Entwicklung erkennen. … Die amerikanischen Präsidenten nacheinander stützten diese korrupte, bürokratische, anti-demokratische Institution und konspirierten mit ihr. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die EU ist erledigt und der neue USPräsident legt selbst Hand an, diesen Prozess noch zu beschleunigen.“ (breitbart.com ,28 Jan 2017)

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Trumps Einreisestopp: Merkels Wesensfremde wie der Sumpf-Grüne-Papier-Doppel-BRDler Omid Nouripour müssen in Trumps Amerika draußen bleiben

„Das von Donald Trump verhängte Einreise-verbot trifft auch Zehntausende Deutsche mit Doppelpass. Einer von ihnen ist der Grünen-Abgeordnete Omid Nouripour. Er ist Vizechef der deutsch-amerikanischen Parla-mentariergruppe. Nouripour wurde 1975 in Teheran geboren. Zwar hat er seit 2002 einen deutschen Pass, er hat aber auch im-mer noch einen iranischen Pass. Das Ein-reiseverbot gilt auch für Doppelstaatler. Nouripour besitzt als Bundestagsabgeordneter einen Diplomaten-pass, doch selbst dieser würde ihm nicht helfen.“ (Spiegel.de, 28.01.2017)

Jiří Ovčáček, der Sprecher des tschechischen Präsidenten Miloš Zeman, schreibt:

„Trump beschützt sein Land. Er sorgt sich um die Sicherheit seiner Bürger. Trump tut also genau das, was die EU-Eliten nicht tun. Unser Präsident wehrt sich schon lange gegen moslemische Migranten. Priorität für ihn hat die Sicherheit der tschechischen Bürger, jetzt ist Amerika unser Verbün-deter.“ (breitbart.com, 28 Jan 2017)

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Wie das System möglichst viel an Sterbenden verdient und dazu Angehörige psychisch unter Druck setzt

© dpa

Dr. med. Matthias Thöns bei Markus Lanz – Patient ohne Verfügung

Um es gleich vorweg zu schicken: Diesen Beitrag auf YouTube habe ich mir sofort zweimal angesehen. UND: ich könnte ähnliche Dinge von Angehörigen berichten, die eine Tortur mit sterbenden Angehörigen in Krankenhäusern durchgemacht haben.

Eigentlich geht es hier um einen Zweig der Medizin, wo man ein wenig Pietät und Mitgefühl erwarten dürfte. Gemeint ist die Palliativmedizin, wo Patienten, die im Sterben liegen, soweit medizinisch versorgt werden, dass ihnen das Leiden erspart bleibt und sie in Frieden und Würde das irdische Leben hinter sich lassen können.

Der in o.a. Beitrag befragte Palliativmediziner, Dr. Thöns, weiß aber zu berichten, dass sogar in diesem Segment der Schulmedizin das ökonomische Interesse Vorrang vor den Bedürfnissen der Sterbenden und deren Angehörigen zu haben scheint – denn anderes kann er sich viele Dinge wohl auch nicht mehr erklären.

Wenn Sie diesen Beitrag sehen, werden Sie sich fragen, ob man es hier noch mit Menschen zu tun hat?

So berichtet Dr. Thöns von hoffnungslosen Fällen, bei denen zusätzliche Erkrankungen diagnostiziert wurden, die umgehend operativ behandelt wurden. So wurde bei einem Patienten, der bereits einige Herzinfarkte überlebt hatte und dreimal wöchentlich zur Dialyse musste, ein Magen-Tumor festgestellt, der sofort in einer großen Operation entfernt wurde. Dabei musste der Darm verlegt, Teile der Leber entfernt werden und noch ein paar Dinge mehr. Der Patient verbrachte darauf hin aufgrund von nachfolgenden Komplikationen drei Monate beatmet auf der Intensivstation, teilweise im Koma, teilweise bei Bewusstsein.

Dieser Patient war im Besitz einer Patientenverfügung, die eindeutig verfügte, dass im Falle von aussichtslosen Komplikationen keine Apparatemedizin bei ihm zur Anwendung kommen sollte. Und auch in seinen wachen Phasen bat der Patient um eine Beendigung der intensivmedizinischen Maßnahmen. Seine Frau hatte ebenfalls darum gebeten, den Wunsch ihres Mannes zu respektieren. Aber dennoch wurde der Mann weiter operiert und intensiv medizinisch betreut und so sein Leiden verlängert. Zum Schluss wurde er dann auf Drängen seiner Frau doch auf die Palliativstation verlegt, wo er jämmerlich erstickte, noch bevor er seine schmerzlindernden Medikamente bekam.

Bei solchen Schilderungen fragt man sich, warum man einen todkranken Menschen nicht in Frieden sterben lässt, besonders wenn eine Verfügung vorliegt und der Patient wiederholt um ein Ende der Behandlung bittet?

Ich bin überzeugt, dass der normale durchschnittliche Schulmediziner jetzt die Ethik-Schublade aufzieht und daraus die hohen Lieder von Verantwortung, Wert des Lebens, Patientenwohl usw. hervorzaubert. Dieses ideologische Feigenblatt verdeckt nur das, worüber aus diesen Kreisen kaum jemand sprechen will. Und das ist das Geld, was man mit diesen „ethisch so hochstehenden“ Maßnahmen verdienen kann.

So bezifferte Dr. Thöns die Kosten in diesem speziellen Fall auf 200.000 Euro, wofür der Patient entsetzlich hatte leiden müssen. Dr. Thöns: „So was wird gemacht, um damit Geld zu verdienen.“ Mein Nachsatz hier lautet: Und nicht, um dem Patienten zu helfen.

Aber, die Geschichte wird noch tragischer. Laut Einschätzung von Dr. Thöns wäre der Patient auch ohne Operationen und intensivmedizinischer Betreuung keinen Tag früher gestorben. Er hätte dafür aber wesentlich weniger leiden müssen und hätte seine letzten Monate erfüllt im Kreis seiner Familie verbringen können. Vielleicht hätte er sogar noch etwas länger leben können. Das alles hat die schulmedizinische Gier nach Profit erfolgreich verhindern können.

Es ist nahezu unglaublich, mit welcher Verlogenheit hier in der Schulmedizin gearbeitet wird. Ich hatte dazu bereits diesen Beitrag veröffentlicht: Die 7 Todsünden der Schulmedizin. Dieses Interview zeigt jetzt, dass ich damals keineswegs übertrieben hatte und dass sich bis heute auch nichts geändert hat.

Die Patientenverfügung

Da fragt man sich sofort, wozu dann noch eine Patientenverfügung, wenn diese von den Halbgöttern in Weiß permanent ignoriert wird?

Dr. Thöns bestätigt, dass die Verwandten psychologisch unter Druck gesetzt werden, indem man ihnen Hoffnung auf Heilung macht, obwohl absolut kein Grund zu dieser Hoffnung besteht. Aber das verschweigt man dem Patienten und seinen Verwandten. Später kommen dann andere psychologische Druckmittel zur Anwendung, wie etwa Lügen, dass der Patient nicht entscheidungsfähig sei oder gegenteilige Entscheidungen getroffen hat und so weiter. Dr. Thöns im O-Ton:„Patientenverfügungen werden durch vielerlei Tricks ausgehebelt, weil viel zu viel Geld in dem System zu verdienen ist.“

Und damit der Rubel rollt gibt es zum Beispiel Bonusverträge für Krankenhäuser, die sicherstellen, dass ein Krankenhaus aus ökonomischer Sicht optimal arbeitet. Es ist dann den Chefärzten vorbehalten, die ökonomischen Zielvorgaben im klinischen Alltag umzusetzen. D.h., dass hier Therapien und Operationen durchgeführt werden, deren Häufigkeit bzw. Notwendigkeit sich nicht nach Diagnosen, sondern an den Erfordernissen der Bonusverträge orientieren.

Der unbedarfte Laie spricht dann hier von „unnötigen Operationen“.

Gibt es nicht?

Doch, hier zwei Beispiele, über die ich ebenfalls vor einigen Jahren bereits berichtete:

Wenn dann die Pharmaindustrie (siehe z.Bsp.: Das Pharmakartell!) noch mit in Erscheinung tritt, dann sieht es so aus, als wenn der Patient seine Patientenverfügung endgültig knicken kann.

Während er sich als Krankenhauspatient den Einflüssen der wirtschaftlichen Notwendigkeiten des Krankenhauses ausgeliefert sieht, kommt jetzt eine direkte Einflussnahme auf ihn zu. Denn die Pharmaindustrie motiviert den behandelnden Arzt direkt und ohne Umleitung über die Krankenhausleitung durch Zahlung von Prämien ihre Medikamente beim Patienten einzusetzen.

Und dieser Einsatz ist nicht immer unbedingt mit der entsprechenden Diagnose vereinbar. D.h. im Klartext, dass Medikamente auch mal im Zweifelsfalle gegeben werden, wo die Diagnose unklar ist oder sogar eine Kontraindikationen besteht.

Aber laut Dr. Thöns bekommen somit schlecht bezahlte Klinikärzte ein schönes Taschengeld, das zwischen 700 und 7.000 Euro pro Neueinstellung auf das entsprechende Medikament liegen kann.

Für einen Onkologen, der zum Beispiel zehn Patienten auf das Medikament einstellen kann, wäre das im schlechtesten Fall 7000 Euro, die der Arzt im Vorbeigehen mitnehmen kann. Das Ganze wird als sogenannte „Anwendungsbeobachtung“ bezeichnet. Ich bezeichne das als eine Kindergartenarbeit, die absolut wertlos ist, aber dem Arzt zudem das Gefühl von „Wissenschaftlichkeit“ verleiht.

Was unter dem Begriff „Anwendungsbeobachtung“ genau zu verstehen ist und wie hier Korruption als „Wissenschaft“ verbrämt wird, habe ich hier näher beleuchtet: Pharmastudien: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing oder auch Die Pharmaindustrie – schlimmer als die Mafia?

Das Ende vom Ende

Dr. Thöns erklärt zum Ende des Interviews, dass der natürliche Sterbevorgang von einer Reihe von positiven physiologischen Reaktionen begleitet wird, wie dem Ausschütten von Glückshormonen und Opioiden zur Schmerzlinderung. Er beschreibt, dass die Intervention durch die Gerätemedizin diese Reaktionen unterbinden und damit das Leiden des Sterbenden erst recht manifestieren. Das wusste selbst ich noch nicht. Es ist ein Grund mehr, sich mit dem Thema zu beschäftigen!

Laut seiner Erfahrung gibt es kein großes Leid beim Sterben in acht von zehn Fällen. Und in den beiden Fällen, wo schwere Erkrankungen beim Sterben Leid verursachen, kann (nach seiner Meinung) durch relativ einfache medizinische Maßnahmen Leid effektiv gelindert werden.

Fazit

Wir sind inzwischen in der Schulmedizin so weit von der Natur des Menschen entfernt, weil wir erfolgreich indoktriniert worden sind, dass nur die Schulmedizin heilen, Leid lindern und den Tod verhindern kann.

Da werden selbst Kranke, die an zwei, drei oder mehr tödlichen Erkrankungen gleichzeitig leiden, noch auf den OP-Tisch gezerrt, weil man ja einen weißen Kittel anhat und Herr über Leben und Tod ist. Wenn man den ganzen pathetischen Firlefanz beiseite fegt, sieht man schnell, dass dieses System wie eine Seifenblase zerplatzen würde, wenn es nicht die finanzielle Mega-Motivation für dieses menschenunwürdige Handeln gäbe.

Denn ohne diese bräuchte es wirklich patientenorientierte Ärzte, die am Wohl ihrer Patienten und weniger an der daran zu verdienenden Kohle interessiert sind. Und dann dürfen die Patienten auch wieder zuhause sterben, im Kreis ihrer Familie und nicht in einer sterilen, kalten Umgebung: Der letzte Tritt in den Hintern, für den sie (und indirekt wir alle) auch noch bezahlen dürfen…

Dr. Thöns ist insofern ein Hoffnungsstreifen am Horizont, der zeigt, dass es diese Art der Schulmediziner doch noch gibt. Aber es gibt noch viel zu wenige von ihnen. Denn sonst bräuchte ich diesen Artikel nicht zu schreiben.

Kommentar:

Interessanter Unterschied in den Meldungen – Rücktritt des Malteser Führers Matthew Festing

In den Epoch Times, das zumindest teilweise oder vermeintlich als Investigativ gilt, heißt die Schlagzeile

Wegen Verteilung von Kondomen – Machtkampf zwischen Papst und Malteserorden

Auf der investigativen Seite Whatdoesitmean.

Enraged Pope Fires Knights Of Malta Leader As President Trump Media Grab Begins

(Wütender Papst Franziskus feuert (kündigt) den Führer des Malteser Ordens nachdem President Donald Trump sich die Medien vornimmt)

Was für ein Unterschied.

Ein anderer erstaunlicher Geheimdienstbericht zirkuliert im Kreml, der erklärt, dass der amerikanische Feldzug gegen die „Fake News“ (flasche Nachrichten/manipulierte Meldungen) Medien mit der Übernahme Amerikas durch den Freimaurer Führer Donald Trump begann. Papst Franziskus ordnetet den Rausschmiss vom Malteser Ordensführer Großmeister Pater Matthew Festing an, weil er Trump im Presidentenwahlkampf unterstützt hat.

Another stunning Security Council (SC) report circulating in the Kremlin detailing the America coup being led by Freemason leader President Donald Trump states that when Trump’s Freemason forces began their planned takeover of the US mainstream “fake news” propaganda media this week, Pope Francis became so enraged at the Order of Malta (Knights of Malta) for their aiding of this new president, he ordered the immediate firing of this ancient orders Grand Master Fra’ Matthew Festing.

Somit sieht man jetzt ganz offensichtlich, dass ein riesiger Wandel im Gange ist, in dem zum einen die Freimaurer, zum anderen der Vatikan (Antikrist) zusammen mit den Blutlinien (Rothschild, engl. Königshaus etc.) sich gegenseitig eine große Schlacht um die Weltmacht liefern.

Ob der Wandel, wenn er vollkommen durch geht, der breiten Masse, den „normalen“ Menschen mehr dient, als das bisherige Herrschersystem muss erst abgewartet werden.

Wer Englisch kann, beide Berichte lesen, es ist interessant!

Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“

Hier erzählt die 53-jährige Anneke Lucas, wie sie als Kind fünf Jahre lang Vergewaltigung und Folter erlebte: Sie war Opfer jenes berüchtigten belgischen Kinderschänder-Netzwerks, das in den 90er Jahren durch den „Fall Dutroux“ bekannt, aber niemals ganz enttarnt wurde. Adlige, Politiker und VIPs seien in die Verbrechen involviert, sagt Lucas, die nur durch Glück überlebte.

Die britische „Daily Mail“ erzählt die erschütternde Lebensgeschichte der 53-jährigen Belgiern: Sie sei als Kind fünf Jahre lang von einem Pädophilen-Netzwerk missbraucht und gefoltert worden, sagt Anneke Lucas, die heute als Yoga-Lehrerin in New York lebt und selbst eine 15-jährige Tochter hat.

Die Erlebnisse, von denen Lucas berichtet, sind schwerste Verbrechen, wie sie in den 90er Jahren aus dem Umfeld des belgischen Kinderschänders Marc Dutroux berichtet wurden. Lucas gibt an, 1974 von einem Mann gefoltert worden zu sein, der 1996 einer der Angeklagten im Fall Dutroux war. Ein Sprecher der belgischen Polizei sagte zur „Mail“, dass man die Behauptungen von Frau Lucas nicht kommentieren könne.

Belgiens Justiz war in den 90er Jahren durch die Dutroux-Enthüllungen auf ein Pädophilennetzwerk gestoßen, dass niemals ganz enttarnt wurde. Es gab mehrere „Ermittlungspannen“ und tote Zeugen. 2004 bekam lediglich Dutroux eine lebenslange Strafe.

Ihre Mutter verkaufte sie an die Monster

Im Jahr 1969 war Anneke Lucas gerade mal sechs Jahre alt, als sie an das Netzwerk verkauft wurde – von ihrer Mutter. Diese fuhr sie von da an überall hin, wenn sie vom „Boss“ einen Anruf bekam. Dieser Boss war „ein belgischer Kabinettsminister“, sagt Lucas. „Meine Mutter war nie wirklich eine Mutter. Sie war eine sehr kranke Frau und ein Psychopathin“

Auf der ersten „Party“, die auf einem Schloss stattfand, wurde sie mit einem metallenem Hundehalsband auf einer Bühne angekettet und dazu gezwungen, menschlichen Kot zu essen. Anschließend führte man sie in einen Keller und zeigte ihr die Leiche eines frisch ermordeten Kindes. Die Botschaft war klar: „Wenn du redest, stirbst du.“

Lucas beschreibt in einem persönlichen Bericht auf „Global Citizen“, dass sie sich völlig zerbrochen und erniedrigt gefühlt habe. In diesem Moment wusste sie, dass sie irgendetwas tun musste, um zu überleben.

Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder“

Ich blickte auf die bizarre Menge von Aristokraten, die als Hippies verkleidet waren, die in verschiedenen Stadien sexueller Interaktion zu psychedelischer Musik herumschwankten, emsig von kleinen Pillen und vorgerollten Joints Gebrauch machten, die ihnen auf silbernen Tabletts von nüchternen Kellnern gereicht wurden.“ In diesem Moment habe sie vor Angst gezittert, aber sich innerlich gesagt – was diese Erwachsenen tun ist falsch und sie werden alle im Gefängnis landen.

Über einen erschrockenen Anzugträger, der an jenem Abend für einen Moment mitfühlend zu ihr schaute, sagt sie: „Ich habe ihn nie wieder im Netzwerk gesehen. Er wurde ein prominenter belgischer Politiker.“

Die Mitglieder des Netzwerkes gehörten alle der Elite an. „Ich erkannte Leute aus dem Fernsehen wieder. Ich stieß auf VIPs, europäische Staatsoberhäupter und sogar ein Mitglied einer königlichen Familie“, schreibt Lucas. „Ich wurde mit der dunklen Seite ihrer Machtabhängigkeit konfrontiert – jener Seite, von der niemand glaubt, dass sie existiert.“

Überleben in der Unmenschlichkeit

In ihrer Familie und ihrer Schule existierte Anneke fortan wie ein Nichts – und auch ein anderes Mädchen aus ihrer Schule war in den Fängen des Netzwerkes. Sie hatte kaum Freunde – und absolut niemanden, dem sie sich anvertrauen konnte.

Sie schätzt, dass sie vor ihrem 12. Geburtstag pro Woche sechs Stunden lang vergewaltigt wurde – insgesamt über 1.700 Stunden. „Üblicherweise ging es die ganze Nacht und übers Wochenende“, sagte sie zur „Mail“.

Weil ihre Eltern nicht darüber sprachen, fing sie an sich selbst zu sagen: „Es ist normal.“

Auf die unmenschlichen Umstände reagierte sie mit Anpassung und einer Art Stockholm-Syndrom. Sie zog so etwas wie Stolz daraus, von mächtigen Männern missbraucht zu werden, welche die Kinder als Luxus-Objekte benutzten. Die Mitglieder des Netzwerkes hatten alle unterschiedliche Motive, warum sie involviert waren.

Bloß nicht auffallen

Die Drohung, ermordet zu werden, war allgegenwärtig. Lucas sagt: „Die Kinder wurden gegeneinander ausgespielt. Es gab Freundschaften, aber ich versuchte, die Dinge so oberflächlich wie möglich zu halten, um zu überleben.“ Auch wollte sie keinesfalls „Liebling“ irgendeines Täters werden. Mädchen wurden häufiger ermordet als Jungs, die wiederum häufiger gefoltert wurden, als die Mädchen. „Ich wusste, was mit Mädchen passiert war, die aufgefallen waren … Das gab eine Menge Probleme. Also versuchte ich, nicht aufzufallen“, sagt Lucas zur „Mail“.

Nach fünf Jahren war sie für das Netzwerk „nicht mehr nützlich“ und sie sollte auf einem Fleischerblock ermordet werden. Dies wurde in letzter Sekunde abgewendet, weil ein 20-jähriger Politikersohn, der Sympathie für sie empfand mit dem Chef des Netzwerks einen Deal aushandelte: Er würde für ihn arbeiten, wenn Anneke verschont würde. „Diese eine gute Tat kostete ihn schließlich sein eigenes Leben. In diesem Milieu ist jeder Funken Menschlichkeit eine tödliche Schwäche.“

„Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe“

Lucas sagt: „Kein Kind verdient das, was ich durchgemacht habe, oder was Millionen von Kindern durchmachen.“ Sie selbst hat vier Jahrzehnte Verdrängung hinter sich, bis sie erstmals mit einem anderen Menschen über ihre Geschichte sprechen konnte. Im Dezember 2016 machte sie ihre Lebensgeschichte öffentlich.

Sie sagt: „Wenn wir als Spezies überleben wollen“, müsse die Welt bereit sein, sich mit der Dunkelheit der Kinderschänder-Netzwerke auseinanderzusetzen.

Sie schätzt, dass viele der Täter – „machtsüchtige Menschen, Führungspersönlichkeiten und korrupte Politiker, die Kinder missbrauchen“ – selbst als Kinder missbraucht wurden und deshalb in einer Spirale der Vergeltung feststecken. Diese Menschen würden die Macht über andere als Mittel benutzen, um einst erlittene Demütigungen nie wieder fühlen zu müssen. Ihnen fehle der Mut, zu heilen. Lucas schreibt:

„Das reine Überleben im Alltag, während man versucht, von sexuellem Missbrauch in Kindertagen zu heilen, erfordert tausendmal die Kraft, die jemand ohne Bewusstheit braucht, um eine erfolgreiche Karriere zu machen. Und die Gesellschaft schätzt den Karrieremenschen immer noch höher als den Überlebenden.“

Überlebende können Weg in die Zukunft zeigen

Sie ist der Ansicht, dass alle Überlebenden von Missbrauch, Inzest oder Sex-Sklaverei eine enorme Stärke besitzen und ihre Heilung und Überlebenskraft die der ganzen Gesellschaft anregen kann. Sie schreibt:

„Wir müssen lernen, unsere Überlebenskraft in unserem eigenen Interesse zu nutzen, sodass wir unser beschädigtes Ich heilen können und diese Kraft kanalisieren, um den Weg in eine Zukunft zu zeigen, in der einstige Opfer durch Liebe, Verständnis und Mitgefühl für alle siegen.“

Quelle und weiter: Belgisches Pädophilen-Opfer packt aus – „Ich traf Politiker, VIPs und Staatsoberhäupter“

Götterdämmerung der Globalisten – muß die „Generation Soros“ abtreten?

Quelle: quer-denken.tv
24. Januar 2017 (von Niki Vogt) Eine neu gegründete Organisation SOS (Stop Operation Soros) ist bereits am letzten Wochenende mit großem Effekt auf der Weltbühne aufgetreten. Ob es eine direkte Verbindung zur fast gleichzeitig stattfindenden Vereidigung des neuen US-Präsidenten Donald Trump gibt? Es erscheint naheliegend, da ein innerer Zusammenhang zu erkennen ist: Trump verkündete feierlich seine Abkehr von US-Amerikanischer Einmischung in die Politik andere Länder, seine Absage an Freihandelsabkommen und vor allem: Das Ende der von CIA und NGO betriebenen Regime-Changes. Dafür erntete er noch kurz vor seiner Amtseinführung wütende Angriffe von George Soros, dessen Organisationen mit vielen wohlklingenden Namen genau diese Aktivitäten als weltweites Geschäft nachgesagt werden. Gleichzeitig gründen in Mazedonien die Menschen eine breit angelegte Bewegung mit dem Slogan „SOS -Stop Operation Soros“ gegen die Macht der Soros’schen NGOs und deren massive Einmischung bishin zum Sturz von Regierungen zu protestieren.

Mazedonien Anti-Soros

In einer Pressekonferenz am vergangenen Dienstag, riefen die Gründer dieser Bewegung alle „frei denkenden Bürger“ aller Herkunftsländer, Religionen und Ethnien dazu auf, sich dem Kampf gegen die einseitige Ausrichtung der zivilen Nicht-Regierungsorganisationen anzuschließen, die von George Soros aufgebaut und geführt würden. Die Bewegung SOS ließ auf der Pressekonferenz wissen, sie habe sich zum Ziel gesetzt, die subversiven Aktivitäten der verschiedenen Soros-Stiftungen aufzudecken.

Einer der Gründer der SOS-Bewegung ist Nikola Srbov. Er ist ein Journalist bei dem regierungsfreundlichen Nachrichtenportal „Kurir“. Er warf in der Pressekonferenz den Soros-NGOs vor, daß sie die Zivilgesellschaft in Mazedonien monopolisiert haben und diese Vormachtsstellung nutzen, um jedes bürgerliche Engagement, jede andere Meinung, jede andere Verlautbarung von Bürgern für oder gegen die Regierung zu unterdrücken: „Wir beobachteten die Übernahme des gesamten zivilen Bereiches und dessen Mißbrauch und Instrumentalisierung, um die Ziele einer einzigen politischen Gruppierung durchzusetzen. Das ist unakzeptabel und geht weit über die die Prinzipien von Bürgerorganisationen hinaus.“ Und weiter stellte er fest: „Die Open Society-Stiftung, die unter dem Schirm von Soros operiert, benutzte ihre Finanzmittel und Personal dazu, gewalttätige Prozesse in Mazedonien zu unterstützen. Sie (die Stiftung) hat den zivilen Sektor monopolisiert und jede andere Organisation vollends verdrängt, die nicht mit der Ideologie von Soros übereinstimmt.“

Ein anderer Mitgründer von SOS, Cvetin Cilimanov, Herausgeber der staatlichen MIA-Nachrichtenagentur, warf der Open-Society-Stiftung des Milliardärs George Soros vor, die Souveränität des Staates Mazedonien zu unterminieren. Soros‘ Organisation arbeite eben nicht nur mit der Mitte-Links-Oppositionpartei SDSM in Mazedonien zusammen, sondern mit ausländischen Kräften und in deren Interesse. Diese Kooperationen der Soros-Organisationen mit ausländischen Botschaften und Organisationen wie USAID mischen sich nach Ansicht Cilimanovs äußerst störend in die politischen Prozesse Mazedoniens ein: „Dies ist nicht hinnehmbar und hat in großem Maße dazu beigetragen, in der Öffentlichkeit das Gefühl zu erzeugen, daß die traditionell guten und partnerschaftlichen Beziehungen, die Mazedonien zu einigen anderen Ländern genießt, unterminiert werden.“

Ein dritter Gründer der Anti-Soros-Initiative ist Nenad Mircevski, der Herausgeber des „Republika-Nachrichtenportals“. Er erklärte, die neue Anti-Soros-Gruppe werde eine „Ent-Soroszifierung“ Mazedoniens anstreben. Damit ist er einer Meinung mit dem ehemaligen mazedonischen Premierminister Nikola Gruevski. Auch Gruevski beschuldigte „ausländische Mächte“ und die Soros-Organisationen, sich vehement in die mazedonische Politik einzumischen.

„Oppositionelle Kräfte“ äußerten damals Besorgnis über diese Rhetorik Gruevskis, sie befürchteten, daß diese Rede der Anfang einer strengen Maßregelung und Überwachung von regierungskritischen Interessengruppen sein könnte.

Diese Nichtregierungsorganisationen mit vielerlei philantropisch und positiv klingenden Namen stehen schon lange in der Kritik und dem Verdacht, sich massiv in die Angelegenheiten von Ländern einzumischen, zu blutigen Umstürzen maßgeblich beizutragen und mit großen, finanziellen Mitteln ausgestattet, erheblichen Einfluß in bestimmten „Zielländern“ zu erlangen, – oft, um die Interessen globalistischer Gruppen durchzusetzen. Der gewaltsame Maidan-Umsturz in der Ukraine soll in großem Maße auf die Aktivitäten dort implantierter Soros-Stiftungen zurückzuführen sein. Rußland hat aus Sorge um die nationale Sicherheit bereits alle Soros-Institutionen aus dem Land verbannt.

Aber auch in anderen Ländern beginnt sich Widerstand gegen das Imperium des Multimilliardärs und seine Pläne zu rühren. Auch in Ungarn erfreuen sich seine Stiftungen keiner Beliebtheit. Der ungarische Premierminister Orban sagte im Dezember des letzten Jahres, daß das Jahr 2017 die Vertreibung von George Soros bringen würde und „all der Kräfte, für die er stehe.“ Orban warf Soros vor, die Europäischen Grenzen unterwandert und überrannt zu haben mit dem immensen Zustrom an Flüchtlingen und Asylanten, den Soros‘ diverse Organisationen unterstützten und organisierten.

Dies scheint ein geradezu prophetisches Statement Orbans gewesen zu sein. Denn in der Tat dreht sich der Wind seit der Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten. Viele Menschen bekommen das Gefühl, daß tatsächlich eine Ära zu Ende geht. Es scheint, als hätten die alten, globalistischen, linksideologischen Eliten ausgedient. Es scheint, die alte Garde hat abzutreten. Das, was die sichtlich heftig gealterten und verstockten Chefideologen der Globalisierung nicht wahrnehmen wollen ist, daß sie die Welt ins Chaos gestürzt haben und dies derart fulminant, daß die Menschen in großen Teilen jetzt schon bereits verstehen, was ihnen angetan wurde. Die glitzernden Versprechungen sind nicht wahr geworden. Die Menschen werden fast überall ärmer, verzweifelter, zorniger, frustrierter. Eine neue Generation der Weltenlenker scheint das Ruder übernommen zu haben. Will man vielleicht nicht riskieren, daß in wenigen Jahren eine weltweite Rebellion gegen „die da oben“ alles wegfegt, was man sich aufgebaut hat? Will die Alte Garde nicht einsehen, daß sie nur noch von Schaden ist und will sie nicht abtreten? Haben wir im erbitterten Wahlkampf um Trump das Ringen zwischen den beiden Lagern der Weltelite gesehen? Ist Trump der Protagonist einer neuen Strategie dieser Welteliten?

Die Medien, gehirngewaschen und sorgsam herangezogen und konditioniert, brauchen noch ein bißchen, um sich auf die neuen Herren einzustellen – genauso, wie die ebenfalls bis in die letzte Zelle konditionierten Politiker. Noch randalieren sie gegen Trump. Die blanke Angst treibt sie um, daß ihnen alle Felle wegschwimmen, und auch ihre ergebenen Herolde von Presse, Funk und Fernsehen können und wollen es noch nicht so richtig begreifen, daß die Völker ihnen einfach davonlaufen. Den Politikern die Wähler und den Medien die Käufer. Die Umsatzzahlen der Medien sind auf breiter Front im steilen Sinkflug und die Sonntagsumfragen attestieren der AfD eine mehr als satte Mehrheit. Der neuen Gruppe der mächtigen Welteliten scheint das jedoch nicht entgangen zu sein.

Eine Umfrage unter dem Titel The Leader’s Report: The Future of Government Communications unternahm die große Aufgabe, in vierzig Ländern zu erheben, wie tiefgreifend Regierungen bemerken, daß sie die Kontrolle und die Autorität über die Kommunikation verlieren. Eine interessante Feststellung dieser Untersuchung besagt: Das Informationszeitalter mit all den Möglichkeiten für jedermann hat dazu geführt, daß die Menschen weltweit zunehmend erkennen, daß sowohl nationale als auch internationale Politik nicht im Interesse der Menschen liegt, sondern nur im Interesse einer sehr kleinen Elite, die die Masse der Menschen über die Massenmedien lenkt, und daß die Massenmedien diese Aufgabe nach allen Regeln der Kunst und mit aller Kraft wahrnehmen. Dies führt zu einem tiefen Mißtrauen der Menschen, sowohl gegen die Politische Klasse als auch gegen die Medien. Das Internet mit seinen Verbindungen zwischen allen und jedem, blitzschnell, billig, multimedial, unkontrollierbar hat einen wichtigen Anteil. Die Menschen brauchen die Qualitätsmedien nicht mehr, um zu erfahren, was in der Welt vor sich geht und was sie denken sollen und dürfen. Sie können es direkt und unmittelbar – ohne den wertenden Filter der Hofberichterstatter.

Aus dem Report: „When people feel ignored, unheard and unrepresented they turn to alternative sources of information. If governments do not communicate with citizens properly, citizens will go somewhere elsewhere for information,“ Wenn sich die Menschen ignoriert, ungehört und nicht repräsentiert fühlen, wenden sie sich alternativen Informationsquellen zu. Wenn die Regierungen nicht mit den Bürgern angemessen kommunizieren, werden die Bürger irgendwo anders nach Informationen suchen.

Die Geschichte lehrt den Menschen, daß der Mensch aus der Geschichte nicht lernt: Die Reaktion des Establishments darauf ist dieselbe, wie vor zweihundert Jahren. Wenn das Volk aufmuckt, wird die Knute ausgepackt. Der Report aus 40 Ländern besagt, daß 75% der Regierungsbeamten  einfach nach ihren Vorstellungen die wichtigen politischen Entscheidungen treffen und laut Befragung offen der Auffassung sind, daß die Meinung der normalen Bürger dabei keine Rolle zu spielen hat.

Wie schon immer und überall, klammert sich das herrschende System verzweifelt und voll Ingrimm an seine Macht. Man wird es dem Pack und dem Pöbel schon zeigen. Daß das noch nie lange gutgegangen ist, wird vollkommen verdrängt. Wir sind gerade Zeugen, wie die deutsche Regierung zunehmend in die Muster der späten DDR und des Nationalsozialismus gleitet: Spitzeln, überwachen, reglementieren, zensieren, diskreditieren, zum Denunzieren aufstacheln, Blockwarte ernennen, mit empfindlichen Strafen bei Unbotmäßigkeiten drohen, Existenzen wegen unerlaubter Äußerungen vernichten, beschimpfen, verleumden, draufhauen. Um was letztendlich damit zu gewinnen? Vertrauen?

Die Folge ist eine Verschärfung und Radikalisierung auf allen Seiten, die Aktionen werden immer extremer. Regierung und Massenmedien versus Volk. Wie das – leider nach vielen Opfern und Gewalt – am Ende ausgehen wird, ist klar.

Es gibt noch eine zweite, große Umfrage. Die Marketingfirma „Edelman“ erstellte, wie jedes Jahr, für 2017 das sogenannte „Trustbarometer 2017„. Gleich auf der Startseite kommt das so genannte „abstract“, die bei wissenschaftlichen Publikationen vorangestellte Zusammenfassung des Ergebnisses:

„The 2017 Edelman Trust Barometer reveals that trust is in crisis around the world. The general population’s trust in all four key institutions — business, government, NGOs, and media — has declined broadly, a phenomenon not reported since Edelman began tracking trust among this segment in 2012.

With the fall of trust, the majority of respondents now lack full belief that the overall system is working for them. In this climate, people’s societal and economic concerns, including globalization, the pace of innovation and eroding social values, turn into fears, spurring the rise of populist actions now playing out in several Western-style democracies.

To rebuild trust and restore faith in the system, institutions must step outside of their traditional roles and work toward a new, more integrated operating model that puts people — and the addressing of their fears — at the center of everything they do.“

Übersetzung: Das 2017 Edelman Vertrauensbarometer enthüllt, daß das Vertrauen weltweit in einer Krise steckt. Das allgemeine Vertrauen der Menschen in alle vier Schlüsselinstitutionen – Wirtschaft, Regierung, Nichtregierungsorganisationn und Medien – ist auf breiter Front gesunken, ein Phänomen, das noch nie berichtet wurde, seit Edelman das Vertrauen in diese Segmente 2012 zu verfolgen begann.

Mit dem Zerfall des Vertrauens fehlt nun der Mehrheit der Antwortenden der Glaube daran, daß das gesamte System für sie arbeitet. In diesem Klima verwandeln sich die sozialen und ökonomischen Sorgen der Menschen – einschließlich der Globalisierung, der Geschwindigkeit der Innovationen und der erodierenden sozialen Werte – in Ängste, die das Erstarken populistischer Aktionen anfeuern, wie es sich jetzt in verschiedenen westlichen Demokratien abspielt.

Um Vertrauen wiederzugewinnen und den Glauben an das System wiederherzustellen, müssen die Institutionen aus ihren traditionellen  Rollen heraustreten und auf ein neues, integrierter arbeitendes Model hinarbeiten, das die Menschen – und dabei ihre Ängste aufgreifend – in den Mittelpunkt von allem stellt, was sie tun.“

Zitat aus „2017 Edelmann Trust Barometer“

Hier empfehle ich, sich die Antrittsrede von Präsident Donald Trump sehr genau anzuhören. Man wird genau diese neue Art des Umgangs mit den Menschen darin wiederfinden. Die neuen Eliten dieser Welt folgen diesem Konzept. Und die alte Garde wird abtreten, mag sie noch so toben und vor Wut schäumen. Es wird tatsächlich eine neue Ära anbrechen. Nur, eine Welt ohne die neuen, alten Welt-Eliten wird es nicht sein.

The Poorest (Ex)President – der ärmste (Ex)Präsident – der reichste mit Herz und Verstand!

Auch wenn er nicht mehr Präsident ist, er ist ein Held, ein Held der Menschen, der Menschlichkeit, der Umwelt, des Planeten Erde. Und kaum einer kommt auch nur in seine Nähe.

Er lebt auf 40 mq und auf einer kleinen Farm, 90 % seines Gehaltes spendete er. Und er ist Philosoph. Wir leben gemeinsam in einem Boot, einem kleinen Boot, Erde genannt. Wir sind dafür verantwortlich, dass dieses Boot in Ordnung gehalten wird.

Das war sein Interesse (und ist es natürlich auch als Nichtpräsident). Was tun die meisten anderen? Macht und Geld anhäufen, sich und die Menschen versklaven und den Planeten zerstören – und die sind reich????????????????????????????????????????????????????????????????????

Die letzten Worte Udo Ulfkotte Für die Wahrheit bereit zu sterben

Ein mutiger Journalist, welcher 17 Jahre für die FAZ gearbeitet hat, packt aus und musste wegen zahlreichen Morddrohungen unter tauchen. Sehr umfangreich und viele Infos zeigen in aller Deutlichkeit sein Weltbild, voller Korruption. Einer der immer weniger werdenden charakterfesten Aufklärer, denn Journalismus war mal zur Aufklärung gedacht, wird mittlerweile zum Machterhalt von Politik und Wirtschaft missbraucht. Die Bevölkerung wird von den Leitmedien völlig einseitig „informiert“ Er gibt seine Lügen zu und entschuldigt sich dafür. Das kann nur Mut zur Wahrheit genannt werden. Spannend bis zum Schluss.

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!