Britischer Analyst: USA, UK, Saudi-Arabien und Israel bilden die „Achse des Bösen“ – „Sie zerstören den Nahen-Osten“

Ein britischer Universitätsprofessor kritisiert die Nahost-Politik des Westens scharf. Die USA würde gemeinsam mit Saudi-Arabien, Israel und Großbritannien die „Achse des Bösen“ bilden. Sie würden den Nahen-Osten zerstören. Ein Grund dafür: Israel wolle seine „expansionistische Agenda“ vorantreiben.

Großbritannien, Amerika, Saudi-Arabien und Israel bilden eine „Achse des Bösen“, die versucht Länder des Nahen-Ostens wie Syrien zu zerstören.

Dies sagt der britische Universitätsprofessor Dr. Rodney Shakespeare, während er die Außenpolitik Großbritanniens in Bezug auf Syrien erörterte, berichtet „Press-TV“.

Die Erweiterung Israels und die Förderung des saudischen Wahhabismus seien das Hauptziel des Bündnisses.

Nahost-Politik führte „zu Tausenden zivilen Opfern“

Auch der ehemalige britische Botschafter in Syrien, Peter Ford, äußerte sich zu dem heiklen Thema.

Ford sagte am Freitag, dass Londons Ansatz im jahrelangen Konflikt in der arabischen Welt „jeden Schritt des Weges falsch” gewesen sei. Diese Politik habe zu Tausenden zivilen Opfern geführt.

Zudem kritisierte Ford das Auswärtige Amt des Vereinigten Königreichs für das Verbreiten von falschen Informationen. Zu Beginn des Syrien-Krieges in 2006 prophezeite das Amt einen raschen Sturz des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad. Er würde schnell an Macht verlieren, hieß es damals.

Tatsächlich aber, hielt sich Assad an der Macht. Darüber hinaus schaffte es der syrische Staatschef mit Hilfe Russlands große Erfolge im Kampf gegen verschiedene, vom Westen finanzierte Terrorgruppen, zu erzielen.

USA und UK unterstützten „Geburt des islamistischen Terrorismus“

Das Vereinigte Königreich müsse endlich seine Mitschuld „an den Verbrechen die in Syrien stattfinden” zugeben, meint Universitätsprofessor Shakespeare. „Wir sind direkt verantwortlich für Zehntausende von Toten, Verwundeten und Millionen von Vertriebenen“, so der Wissenschaftler.

Der Grund dafür: Großbritannien stehe „auf der Seite der Achse des Bösen, wie Israel, Saudi-Arabien und den USA“.

Israel kooperiere mit „ausländischen Terroristen”, die gegen die syrische Regierung kämpften, kritisiert Shakespeare weiter. Israel wolle Syrien und andere Länder des Nahen-Ostens „zerstören, um seine expansionistische Agenda“ voranzubringen.

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„Wir stehen Seite an Seite mit Israel, wir unterstützen sie, und das bedeutet im Grunde genommen, dass wir jeden Nahost-Staat zerschmettern müssen, der sich Israel widersetzen könnte“, erklärt der Analytiker.

Saudi-Arabien, so Shakespeare, sei ein „grausamer autoritärer Staat“. Das Riad-Regime würde alle Formen der Demokratie unterdrücken.

„Und dann gibt es die USA, die nie für echte Demokratie stand“, meint der Professor. „Es ist eine Demokratie für eine Plutokratie im Lande und in ihrer Außenpolitik steht sie immer auf den Seiten der grausamen Folterer.“

Der Gelehrte sagte auch: die USA und Großbritannien unterstützten die wahhabistische Ideologie aus Saudi-Arabien, die den islamistischen Terrorismus – der heute in Teilen des Irak und Syriens verheerend sei – zur Welt gebracht habe.

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