Aufrechter Polizist wird nach 33 Dienstjahren seiner Waffe und seiner Ehre beraubt – von der eigenen Dienststelle!

Aufklärungsvideo – monika:unger spricht mit dem Kärnter Polizisten johannes aus der Familie spitaler über das Disziplinarverfahren, das ihm anhängt aufgrund seiner – rechtmäßigen – Anfrage an die Landespolizeidirektion Kärnten.

Da alle Medien (Zeitungen, Radio Kärnten) skurrilste Unwahrheiten über diesen Vorfall berichtet haben, will johannes in diesem Interwiew die Dinge richtigstellen.

Er macht sein Schreiben an die Landespolizeidirektion öffentlich, ebenso Auszüge aus dem Suspendierungs-Schreiben seiner Behörde – ein interessantes und aufklärendes Gespräch…

Auszug aus dem Inhalt:

Am Montag, den 29.8.2016 hat johannes das Anfrage-Schreiben an die Polizeidirektion Kärnten abgegeben, am Abend hat ihm der Kommandant telefonisch erklärt, er müsse am nächsten Tag wegen einer Waffenbeschau in die Diensträume kommen – das war ein Vorwand – am 30.8.2016 am Vormittag wurde ihm dann seine Waffe mit allen Magazinen sowie sein Dienstschlüssel abgenommen, aufgrund einer Weisung von oben.

Johannes sagt, seine Kollegen machten sich zu wenig Gedanken über den fehlenden Amtsausweis – die wenigsten fragen sich, weshalb sie nur einen Dienstausweis bekommen. Er empfiehlt dringend, dass sich die Kollegen informieren und nicht nur das tun, was ihnen vorgeschrieben wird und sich damit ihre Hände in Unschuld zu waschen!

Johannes aus der Familie spitaler verrichtete 33 Jahre lang seinen Polizeidienst. Er wurde im Jahre 1962 geboren, ist seit 18 Jahren verheiratet und hat drei Söhne.

Facebook-Eintrag von monika:unger vom 16.10.2016:

Lieber hannes!

DANKE für den Mut, die Stärke und die Zivilcourage! Du bist ein Vorbild für viele Polizisten in Österreich. Wir werden die Polizisten sowieso übernehmen, ihr braucht keine Angst zu haben, weder vorm Verlust des Geldes noch vorm Verlust des Arbeitsplatzes. Spürt in euch hinein und erkennt, dass nur der Weg der Wahrheit, des Lichtes und der Liebe der richtige Weg sein kann. „Herzlich Willkommen“, sind alle Polizisten die ihr Herz öffnen und bei so einem Kasperltheater nicht mehr mitspielen wollen.

In Liebe monika:unger

In der Österreich Rundschau wurde dies bereits am 29.09.2016 thematisiert:

Wie die Medien schamlos Unwahrheiten verbreiten

arus

Quelle: www.oesterreich-rundschau.at