Dirk Müller zur aktuellen Lage: „Weltkrieg innerhalb von wenigen Monaten!“

http://www.anonymousnews.ru – Die Gefahr, dass wir uns in wenigen Monaten inmitten eines Dritten Weltkriegs wiederfinden, ist so groß wie seit der Kuba-Krise nicht mehr. Führende Militärs und Geostrategen sagen inzwischen ganz offen, dass die direkte militärische Konfrontation zwischen den beiden atomaren Großmächten USA und Russland nicht mehr zu vermeiden ist. Auch Dirk Müller, der unter Kennern nicht unbedingt als Schwätzer bekannt ist, warnt eindringlich vor einer Eskalation der gegenwärtigen Lage.

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Brigadegeneral Günzel: Es reicht! Für wie dumm haltet ihr uns?

http://www.anonymousnews.ru – Der ehemalige Kommandeur der Bundeswehr-Spezialeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK), Brigadegeneral Reinhard Günzel, hat sich zu Wort gemeldet. Die sechsminütige Erklärung gleicht einem verbalen Rundumschlag und stellt eine Kriegserklärung an die herrschende politische Klasse dar.

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„Er war der am besten bewachte Häftling Deutschlands“ – Reaktionen auf den Suizid von al-Bakr

Nach dem mutmaßlichen Selbstmord des 22-jährigen Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr sprechen Kritiker von einem "Staatsversagen".

Nach dem mutmaßlichen Selbstmord des 22-jährigen Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr sprechen Kritiker von einem „Staatsversagen“.
Trotz Hinweisen auf eine vorhandene Suizidneigung des am Mittwoch in seiner Zelle verstorbenen Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr weisen Sachsens Sicherheitsbehörden jedwede Mitverantwortung an dessen mutmaßlichem Selbstmord durch Erhängen zurück. Kritiker sprechen von Staatsversagen.

Der als suizidgefährdet geltende Terrorverdächtige Jaber al-Bakr hat sich am Mittwoch mittels seines eigenen Hemds in seiner Untersuchungshaftzelle in der JVA Leipzig erhängt. Sachsens Justizminister Sebastian Gemkow räumt gegenüber deutschen Medien ein:

Das hätte nicht passieren dürfen – ist aber leider geschehen.

Der Minister betonte jedoch gleichzeitig, ein Rücktritt komme für ihn nicht in Frage – obwohl Kritiker im Zusammenhang mit dem Vorfall von „Staatsversagen“ sprechen.

Polizei und Spezialeinheiten bei dem grotesken Sondereinsatz in Chemnitz, 6. Oktober 2016

„Die sächsische Justiz ging nach eigener Auskunft nicht von einer Selbstmordgefahr beim Terrorverdächtigen Jaber al-Bakr aus“, zitiert die Tagesschau den sächsischen Justizminister. Der Syrer wurde am Mittwochabend tot in einer Zelle der JVA Leipzig aufgefunden. Al-Bakr befand sich dort seit Montag in Haft. Er erhängte sich angeblich mittels seiner Anstaltskleidung an einem Gitter. Man hätte alles getan, um einen Suizid zu verhindern, beteuerte der CDU-Politiker. Auch für den Leiter der Justizvollzugsanstalt Leipzig, Rolf Jacob, war die Angelegenheit klar:

Es gab keine Hinweise auf emotionale Ausfälle.

Nichtsdestotrotz soll den Verantwortlichen der Justizvollzugsanstalt ein bestehendes Suizidrisiko aufseiten des Beschuldigten bekannt gewesen sein. Ein solches wurde nämlich auch im Protokoll vermerkt, hält Focus Online der JVA nun vor. Auch der Pflichtverteidiger al-Bakrs, Alexander Hübner, gelangt zu einer komplett anderen Einschätzungen der Ereignisse, die zum Tod seines Mandanten führten, als dies bei den offiziellen Stellen der Fall ist. Er sieht die Schuld vor allem bei den zuständigen Sicherheitsbehörden. Dort hätte man ihm eine ständige Beobachtung des Terrorverdächtigen zugesagt, so Hübner.

Rolf Jacob weist die wider ihn erhobenen Vorwürfe indessen zurück und verteidigt sein Vorgehen. Die Gefängniszelle wäre zunächst alle 15 Minuten kontrolliert worden. Vom Mittwochnachmittag an habe man die Kontrollintervalle auf eine halbe Stunde ausgeweitet. Besonders brisant: Gegen 19:30 Uhr fand schließlich die letzte reguläre Kontrolle statt. „Eine Viertelstunde später überprüfte eine Auszubildende zur Justizbeamtin die Zelle noch einmal aus eigenem Impuls, obwohl die Kontrollen auf einen halbstündigen Rhytmus ausgeweitet worden waren“, enthüllt Die Zeit in einem Artikel. Es war eine Auszubildende, die den Toten gefunden hat.

„Was hier passiert ist, muss lückenlos aufgeklärt werden“, fordert Rechtsanwalt Hübner, der als einer der profiliertesten Strafverteidiger im Freistaat Sachsen gilt. Mit al-Bakr schien von Anfang an etwas nicht zu stimmen. Hübner schilderte:

Er war seit Montag in der JVA Leipzig, seitdem im Hungerstreik. Ich war am Dienstag bei ihm, da war alles noch in Ordnung, auch gestern Nachmittag – als ich anrief. Jedoch hatte er eine Lampe zerkloppt und an den Steckdosen manipuliert. Er wurde wohl nicht Tag und Nacht bewacht, obwohl die Suizidgefahr bekannt war. Wie konnte das passieren? Er war der wahrscheinlich am besten bewachte Häftling Deutschlands.“

Auf diese Anschuldigungen antwortete der JVA-Leiter Jacob, der bis zum Tag davor im Urlaub weilte:

Man hat das als Vandalismus eingestuft.

Fragen wirft dabei die Aussage des Justizministeriums in Sachsen zur Mitternacht auf. Demnach sei Selbstmord „unerdenklich“. Für einige Kritiker ist die offizielle Erklärung, al-Bakr hätte sich mit seinem T-Shirt erhängt, nur schwer nachvollziehbar.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, bestätigte unterdessen im Gespräch mit SWR Info, es gebe viele Fragen.

Es ist ja gar nicht einfach, sich das Leben zu nehmen, wenn man zum Beispiel aller Gegenstände beraubt wird, die man dazu nutzen muss.

Zusätzliche Brisanz verleihen zudem Berichte der Angelegenheit, wonach al-Bakr jene Syrer der Mittäterschaft beschuldigte, die ihn am Montag in Leipzig der Polizei gegenüber überführt hätten. Laut der Leipziger Volkszeitung begann die Polizei am Dienstag, die drei syrischen Männer „intensiv zu überprüfen“. Bundesweit aktive Nachrichtendienste warnten schon am Montag über mögliche Verbindungen zwischen al-Bakr und jenen Syrern, die ihn überwältigt hatten. Bestätigt werden kann offiziell noch nichts. Die LVZ zitiert anonyme Sicherheitskreise mit der Aussage, man könne „nichts ausschließen“.

Auch in den Medien und in der Politik bleibt die Kritik am Vorgehen der Sicherheitsverantwortlichen im Fall al-Bakr nicht aus. In einem Kommentar in Spiegel Online prangerte Florian Gathmann „handwerkliche Fehler der Sicherheitsbehörden“ an:

Albakr war der sächsischen Polizei zunächst zu Fuß entkommen, am Ende überwältigten ihn syrische Flüchtlinge und übergaben ihn den Behörden.

Die Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages, Renate Künast, forderte inzwischen:

Es braucht eine unabhängige Untersuchung.

Der Fraktionsvize der Grünen, Konstantin von Notz, sagte im Interview mit dem Deutschlandfunk, dass der Tod von al-Bakr einem „Fiasko für die sächsische Justiz“ gleichkomme. Schließlich seien die Selbsttötungsabsichten von Al-Bakr bekannt gewesen.

Die Vorsitzende der Linken, Katja Kipping, riet dem CDU-Politiker zum Rücktritt. „

Die sächsische Justiz ist eine Schande für jeden Rechtsstaat. Der Suizid des wegen Terrorverdachts festgenommenen 22-jährigen Syrers ist ein Skandal, der nicht ohne Folgen bleiben darf“, fügte sie hinzu.

Justizminister Gemkow lehnt einen Rücktritt ab. Der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Kraus äußerte darüber hinaus ostentatives Desinteresse an den Todesumständen des 22-Jährigen und schrieb auf seiner Facebook-Seite:

Der syrische Terrorist al-Bakr ist tot. Im Gegensatz zu den Grünen ist das für mich kein Grund zur Trauer. Ich bin froh, dass er niemand anderen mit ins Verderben ziehen konnte.

Dass al-Bakr gestorben ist, ist jedoch vor allem auch mit Blick auf die Ermittlungen zu den Hintergründen des mutmaßlichen Terroristen und dessen Aktivitäten problematisch. Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach bezeichnete die Angelegenheit als eine „Tragödie“. Der Syrer wäre „eine wichtige Informationsquelle“ gewesen.

Ewald Stadler – Die USA STEUERT EUROPA & NATO provoziert KRIEG mit RUSSLAND UKRAINE KRIM KONFLIKT – Stadler EU-Parlament

Ewald Stadler – Die USA STEUERT EUROPA & die NATO provozierend in einen KRIEG mit RUSSLAND UKRAINE KONFLIKT. Auf der Krim hat eine völkerrechtlich korrekte Wahl stattgefunden! Antirussische Politik ist kontraproduktiv. Im Irak und im Iran werden weiter Konflikte geschürt! Politischer und militärischer Krieg‘.
Der österreichische Politiker und Mitglied des EU-Parlaments (2011-2014) Ewald STADLER in der INTERNATIONAL SCIENCE AND PUBLIC CONFERENCE in Belgrad, Serbien, 24-25 November 2015.
Member, European Parlament (2011-2014) – (Austria) – INTERNATIONAL SCIENCE AND PUBLIC CONFERENCE – YALTA – POTSDAM – HELSINKI – BELGRADE: IN SEARCH OF SECURE WORLD ORDER – Belgrade, Serbia, November 24-25, 2015
Ewald Stadler sehr offen zur Situation in Europa, zur Situation auf der Krim – zu den Wahlen – zur verfälschten Berichterstattung der westlichen Medien. Deutschland & Österreich Marionette der USA

Der österreichische Politiker und ehemaliger EU-Abgeordneter Ewald Stadler war Wahlbeobachter auf der Krim und kann keine der Vorwürfe des Westens bestätigen. Er beleuchtet die Hintergründe zum Referendum auf der Krim. … /// Europa ist auf einem falschen Weg, antirussische Politik zu machen /// Amerika schiebt die Probleme uns zu – und hat viele der Probleme erst geschaffen und verursacht.
Überall mischt die USA mit – und mit dem offensichtlichen Ziel Uneinigkeit zu schüren, Staaten gegeneinander auszuspielen,…mit dem offensichtlichen Ziel die eigene Position weltweit zu erhalten – wenn möglich noch zu stärken.
Europa hat, nach Stadler, sehr wohl die Chance die Probleme friedlich zu lösen – und ohne in einen politischen oder militärischen Krieg hinein zu geraten. Aber es ist erforderlich, sich nicht mehr die eigene, europäische Politik von den USA diktieren zu lassen.
Die Ukraine und Russland sind uns näher als die USA, und es ist eine unbedingte Notwendigkeit den Frieden zu bewahren, sich auf Augenhöhe und mit gegenseitigen Respekt zu begegnen – und vor Allem sich nicht gegenseitig das Wort im Munde herumdrehen zu lassen.
Die USA kann kein Interesse an einem Frieden und an einer fruchtbaren Verständigung zwischen den europäischen Staaten haben, einzig und allein schon aus dem ganz logischen Grund, dass dies automatisch eine Schwächung der Macht der USA in der Welt bedeuten würde – zudem der Dollar als Weltleitwährung für die USA existentiell ist.
Die USA verhält sich nicht wie ein Freund, sondern eher wie ein Feind – auch Europa gegenüber.
Nur England nimmt darin eine Sonderstellung ein.
So ist eine Frieden schaffende Verständigung in Richtung Osten sinnvoll und absolut notwendig – und ohne das die USA ihre Finger mit ins Spiel bringt.