Kärntner Polizist erkennt Gesetze nicht mehr an

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Symbolbild / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry) 

Ein Kärntner Polizist teilte seinen Vorgesetzten schriftlich mit, dass er sich mit der österreichischen Rechtsordnung nicht mehr identifizieren kann. Er wurde suspendiert.

 (DiePresse.com)

In Kärnten hat ein 43-jähriger Verkehrspolizist seinen Vorgesetzten schriftlich mitgeteilt, dass er sich mit der österreichischen Rechtsordnung nicht mehr identifizieren kann – er wurde suspendiert. Polizeisprecher Rainer Dionisio bestätigte am Donnerstag einen entsprechenden Bericht der „Kronen Zeitung“.

Im Vorfeld sei der Polizist überhaupt nicht auffällig gewesen, sagte Dionisio: „Es hat nie etwas gegeben – auf einmal ist das Schreiben eingelangt, in dem der Beamte angegeben hat, dass er wegen seiner Ansichten Probleme damit hat, seine Arbeit auszuüben.“ Der Polizist habe damit eine „massive Dienstpflichtverletzung“ begangen, weshalb auch eine Disziplinaranzeige erstattet wurde. Eine Disziplinarkommission untersucht nun den Fall und wird über weitere Schritte entscheiden. Die Suspendierung bedeutet für den Polizisten nicht nur einen wesentlichen Entfall der Bezüge, er darf auch seine Dienststelle nicht mehr betreten.

Der Mann dürfte Kontakt mit einer Gruppe von „Staatsverweigerern“ haben, die immer wieder im deutschsprachigen Raum in Erscheinung treten. Sie sorgen für Probleme, indem sie weder die Gesetze eines Staates noch Polizisten oder Richter anerkennen.

>> Bericht der „Kronen Zeitung“

Sexuelle Übergriffe durch Ausländer auf junge Frauen in Innsbruck

Gleich zwei junge Frauen wurden vergangene Woche in Innsbruck Opfer sexueller Gewalt durch Ausländer. Foto: Counselling / pixabay.com

Gleich zwei junge Frauen wurden vergangene Woche in Innsbruck Opfer sexueller Gewalt durch Ausländer.
Foto: Counselling / pixabay.com
26. September 2016 – 14:00

Immer mehr Delikte sexueller Gewalt gibt es auch in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck. Dort kam es vergangene Woche gleich zu zwei bekanntgewordenen sexuellen Übergriffen durch Ausländer.

Südländisch aussehender Typ begrapschte Mädchen

Am 23.09.2016, kurz vor 6 Uhr in der Früh, war eine 17-jährige Innsbruckerin auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Plötzlich wurde sie von einem ihr unbekannten Mann, mit südländischem Aussehen, am Arm festgehalten. Der Mann forderte von der jungen Dame eine Zigarette. Danach fixierte er die Frau am Hals und berührte sich unsittlich. Durch laute Hilferufe wurde ein Anrainer aufmerksam und verscheuchte den Täter. Die alarmierte Polizei fahndet nun nach dem Kriminellen und bittet um Hinweise:

Beschreibung des Mannes:
? Ca. 30 – 35 Jahre alt
? Ca. 170 bis 175 cm groß
? schlank
? kurzes, seitlich rasiertes schwarzes Haar
? südländisches Aussehen
? bekleidet mit brauner Kapuzenjacke

Ein zum Tatzeitpunkt vorbeifahrender Taxilenker und Radfahrer werden dringend ersucht sich beim SPK-Journaldienst (0 59 133 – 75 – 33 33) zu melden!

Österreicherin in eigene Wohnung gezerrt und vergewaltig

Ein noch grausameres Verbrechen ereignete sich, wie erst jetzt durchgesickert ist, vergangenen Mittwoch im Innsbrucker Stadtteil Hötting. Dort wurde eine 21-Jährige Einheimische von einem Asylanten aus Afghanistan vor ihrer Haustüre überfallen, in die eigene Wohnung gezerrt und auf brutale Art und Weise vergewaltigt.

Laut Tiroler Tageszeitung ist die Straftat bereits geklärt, als Täter wurde ein afghanischer Asylwerber ausgemacht. Immer wieder kommt es zu sexuellen Übergriffen durch Afghanen. Auf kuriose Art und Weise konnte auch im Februar ein weiterer afghanischer Vergewaltiger ausfindig gemacht werden. Er hinterließ dem Opfer nämlich seine Handynummer, nach dem er sie vergewaltigte.

Südtiroler Arzt entsetzt über Brutalität von Migrantenbanden gegen junge Einheimische

Selbst im bisher friedlichen Südtirol (Bild: Kaltern am Kalterer See) überschatten nun Migrantenübergriffe die Idylle.  Foto: Hubert Berberich (HubiB), Own work / Wikimedia (CC BY 2.5)

Selbst im bisher friedlichen Südtirol (Bild: Kaltern am Kalterer See) überschatten nun Migrantenübergriffe die Idylle.
Foto: Hubert Berberich (HubiB), Own work / Wikimedia (CC BY 2.5)
28. September 2016 – 10:39

Alfons Haller ist Kinder- und Jugendarzt aus Tramin/Südtirol und hatte kürzlich einen Jugendlichen in seiner Praxis, der in Kaltern von Einwanderern belästigt und dann brutal misshandelt worden ist.

Geldtasche her – oder wir drehen dir den Hals um

Nach Angaben des verletzten Jugendlichen soll er, nachdem er den bekannten „Dancing-Club Weinstadl“ in Kaltern verlassen hatte, von mehreren aggressiven Personen orientalischer Herkunft angegangen worden sein, die seine Geldbörse verlangten. Da der Jugendliche keine Anstalten machte, den Begehrlichkeiten der Zuwanderer nachzukommen, fackelten diese nicht lange und zeigten dem jungen Südtiroler, wer hier die neuen Herren im Land sind.

Brutales Vorgehen gegen Jugendliche

Allerdings verschlug es Haller regelrecht die Sprache, als er den Jugendlichen untersuchte, um eine ärztliches Attest über diesen Vorfall zu verfassen. Im Speziellen war der Arzt über die Würgemale entsetzt, die er am Hals des verletzten Südtirolers feststellte und die er als „besonders krass“ bezeichnet hat.

Aufgrund dieses brutalen Gewaltaktes, der sich in der 8.000 Seelen-Gemeinde Kaltern abspielte, kommt der Mediziner zu folgender Schlussfolgerung:

Die Täter sind wieder einmal jene, welche bei uns Schutz erhalten, vor denen wir uns aber offensichtlich schützen müssen.

Tipps für Jugendliche, die im eigenen Land unterwegs sind

Und damit die südtiroler Jugendlichen Vorsicht walten lassen, wenn sie in der Nacht in ihrem eigenen Land unterwegs sind, gibt ihnen Dr. Haller als besorgter Bürger einige Tipps: zum Beispiel, dass man in der Geldbörse nur so wenige Euro mitführen sollte, wie möglich. Ebenso sollte man keine gültige Bankomatkarte bei sich haben (damit einen die Täter nicht zwingen können, Geld abzuheben). Weiters rät er, dass man notfalls die Geldbörse einfach aushändigen und auf die paar Euro verzichten sollte (zumal man ja, wie im Fall des verletzten Südtirolers, stets mit außergewöhnlicher Gewalt rechnen muss).

Migranten in der Übermacht

Zusätzlich müsse man, vor allem bei Gefahr und tätlichem Angriff, laut schreien, denn das könnte die Täter abschrecken.

Von Gegenwehr rät der Arzt aber prinzipiell ab, weil die Migrantenbanden stets aus einer Übermacht heraus agieren. Und sein letzter Rat, dass man Provokation vermeiden soll, ist zwar völlig richtig, aber traurig, wenn man im eigenen Land durch marodierende Einwanderer in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird.

Migrantenprobleme ufern immer mehr aus

Dass auch in Südtirol die Probleme mit Migranten völlig aus den Ruder geraten, zeigt ein weiterer Vorfall, der sich Montag am helllichten Tag, mitten in Bozen, auf der Südtiroler Straße, zugetragen hat. Dort brach zwischen zwei Migranten ein Streit aus, der in einer wüsten Schlägerei eskalierte, die sogar den Verkehr behinderte.

Nach Augenzeugenberichten dürfte es sich hier bei den traumatisierten Asylsuchenden um Personen gehandelt haben, die sich gegenseitig bei ihrer Erwerbstätigkeit (dem Drogenhandel) ins Revier geraten sind.