US-Tarnkappen-Drohne von der iranischen Grenze weggescheucht (Keshe)

Bild oben: Die große Blamage – eine R-170 wird vom Iran vorgeführt. – Bildquelle: FarsNews Schon lange können sich die […]

Bild oben: Die große Blamage – eine R-170 wird vom Iran vorgeführt. – Bildquelle: FarsNews

Schon lange können sich die Amis nicht mehr aufführen, als gehörte die gesamte Welt ihnen. God’s Own Country kann nicht einmal mehr über dem iranischen Luftraum spionieren. In Deutschland allerdings haben sie kein Problem. Dort sitzen die Drohnen in der Regierung. Noch.

Zum Thema:

Der Kommandeur der Luftabwehrbasis Khatam ol-Anbia Brigadegeneral Farzad Esmayeeli gab bekannt, dass eine US-Tarnkappendrohne gewarnt wurde, von den Grenzen des Landes Distanz zu halten.

Commander of Khatam ol-Anbia Air Defense Base Brigadier General Farzad Esmayeeli

Der Kommandeur der LuftabwehrbasisKhatam ol-Anbia Brigadegeneral FarzadEsmayeeli

“In den letzten paar Tagen warnten unsere Streitkräfte auf der Luftabwehrbasis Khatam ol-Anbia eine US-Tarnkappen-Spionagedrohne vom Typ U-2, welche den iranischen Luftraum zu verletzen versuchte, so dass sie ihre Richtung ändern mußte”, sagte der General am Samstag (24.09.2016) bei einer Zusammenkunft in Teheran.

Der General sagte ohne diplomatische Umschweife, dass sogar europäische Regierungsmitglieder die Erlaubnis einzuholen hätten, wenn sie iranischen Luftraum überfliegen würden.

Im Jahre 2014 gab der damalige Kommandeur der Luftabwehrbasis Khatam ol-Anbia – Brigadegeneral Alireza Sabahifard – bekannt, dass das intelligente iranische Radarsystem in der Lage wäre, die Tarnkappen-Drohnen der USAzu erfassen.

Bereits im August 2016 wurde eine U-2 von der Luftabwehrbasis verscheucht, als sie sich von der afghanischen Grenze her annäherte. Die Drohne hob von der US-Basis in Kandahar ab und näherte sich auf 20 Kilometer der iranischen Grenze, als sie gewarnt wurde.

Der Iran hat viele US-Drohen zu Boden gebracht und immer versucht, sie unmittelbar danach zu rekonstruieren. So entstand die iranische Version der RQ-170, die von den iranischen Revolutionsgarden (IRGC) mit der Fähigkeit ausgestattet wurde, Bomben zu transportieren.

Im Oktober 2013 gab der Kommandeur der Luftwaffe der Revolutionsgarden bekannt, das der Iran 35 Jahre Entwicklungszeit für den Bau von Drohnen durch die Rekonstruktion von US-Drohnen aufgeholt hätte.

Wer es glaubt, wird selig. Wieso können die Iraner eine “State of the Art”-Tarnkappendrohne der USA “sehen”? Wieso können die Iraner die modernste US-Drohne unbeschädigt zur Landung zwingen? Und wieso sollten die Iraner etwas nachbauen, was sie selbst bewiesenermaßen als Müll entlarvt haben?

Mehran T. Keshe sagt etwas anderes.


Quelle

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