Andreas Popp: Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant? Merkwürdige Indizien

Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde.

Hitlers Nazis lehnten zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren. Die Nazis waren auch nicht familien-und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche Bindung. Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, das heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Etliche Ziele der Nazis sind heute Grundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell das Gegenteil behauptet wird.
Die derzeitige Berliner Politik erinnert an den politischen Alltag während des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte: Ideologien, Dogmen, Totalitarismus.
Anhand von vier historisch relevanten Punkten wird deutlich, um welche Fragen es in dem Interview geht: Widukind, ein germanischer Widerstandskämpfer, hatte sich über drei Jahrzehnte hinweg erfolgreich gegen die kirchliche Christianisierung gewehrt. Karl der Große, der sich an den kampfstarken Sachsen die Zähne ausgebissen hatte, griff schließlich zu einer List: Er lud die sächsischen Fürsten und Herzöge zu sich, angeblich, um die Lehen neu zu ordnen. Doch er ließ alle 4.500 Sachsen brutal hinrichten. Seitdem nennt man Kaiser Karl den „Sachsenschlächter“.

1934, unter den Nazis wurde Karl, der Sachsenschlächter zum „Begründer“- oder „Vater Europas“, die Geschichtsbücher umgeschrieben. Die Nazis benannten gar eine Division der Waffen-SS nach dem französischen Namen Karls des Großen: Charlemagne!

Mehr noch: 1949, schlug das ehemalige NSDAP-Mitglied Kurt Pfeiffer den Karlspreis vor, den man 1950 dann offiziell initiierte. Dieser sogenannte Ehrenpreis wird bis zum heutigen Tage an Menschen und Einrichtungen verliehen, die „den Gedanken der abendländischen Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung gefördert haben“. Heute gilt Karl der Große als der Wegbereiter der EU. Bis Anfang der 1930er Jahre spielte die Germanen-Idealisierung in Deutschland eine erhebliche Rolle. „Familie, Sippe oder Dorf“ spielen eine große Rolle. Die gigantischen Militärparaden mit Standarte und exakter Formation 1933 unter Adolf Hitlers Führung, erinnern vielmehr an eine römische Armee, die im Gegensatz zu den stammesorientierten Germanen die Globalisierung anstrebten. In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete die Grundlagen zum Thema. Anfänglich waren die Nationalsozialisten Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems, wie Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Durch das Hitler-Regime wurde er aus der politischen Einflußnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann. Die Mutter-Kind-Bindung wurde im Rahmen der Politik der 1920er Jahre massiv gefördert, was jeder wohl bis heute als richtig empfindet. Als in den 1930er Jahre Hitlers Nazis das Ruder übernahmen, wandte sich das ins Gegenteil. Die Ärztin Johanna Haarer vertrat die Erziehungsempfehlungen der Nazis. Die Mutter-Kind-Bindung wurde fortan verteufelt, wurde dogmatisch ersetzt durch Verhaltensregeln der frühen Trennung von Mutter und Kind. Wer das seit Jahren wachsende KITA-Dogma in Deutschland betrachtet, mag langsam begreifen, was hier passiert.

Kaum zu glauben: Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn ja, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen.

Der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu Europas Zukunft:
„Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. (…) Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Im Juni 2016 äußerte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend zu diesem sensiblen Thema: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

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