„Die aggressivste Demo seit Jahren“ – Mehr als 120 Polizisten in Berlin verletzt

Die Berliner Polizei hat die gestrige Demonstration in Friedrichshain als die „aggressivste und gewalttätigste“ seit fünf Jahren bezeichnet. Bei den Ausschreitungen linker Demonstranten waren nach den jüngsten Angaben mehr als 120 Polizeibeamte verletzt worden.

Bei einer Protestaktion linker Gruppen in Berlin war es am Samstagabend zu Ausschreitungen gekommen. Mehrere Demonstranten und Polizisten wurden verletzt.

An der Demo hatten sich nach Polizeiangaben rund 2.000 Menschen beteiligt. Demonstranten warfen Flaschen, Steine und Feuerwerkskörper. Auch Schaufensterscheiben wurden zerstört und Polizeiautos beschädigt. Die Polizei setzte Tränengas ein und nahm mehrere mutmaßliche Randalierer fest.„Von den rund 1.800 Einsatzkräften und den davon etwa 700 Unterstützungskräften wurden während des Einsatzes 123 Polizeibeamte, davon 40 Unterstützungskräfte verletzt“, teilte die Polizei mit. Mehr als 100 Strafverfahren seien eingeleitet, 86 Personen – meist kurzfristig – die Freiheit entzogen worden.

„Nach dieser Bilanz ist festzustellen, dass es sich um die aggressivste und gewalttätigste Demonstration der zurückliegenden fünf Jahre in Berlin handelte.“

Weiterlesen und Quelle: de.sputniknews.com

Advertisements

Gorbatschow warnt vor „letztem Krieg“

GorbatschovAls „unverantwortlich“ hat Ex-UdSSR-Präsident Michail Gorbatschow die Pläne der Nato bewertet, „ihre neuen Kräfte in Schussweite von Russlands Grenzen zu stationieren“.

„Wir sollten uns unsererseits nicht provozieren lassen, sondern unverzüglich Treffen und Verhandlungen anbieten“, sagte der 85-jährige Friedensnobelpreisträger in einem Interview für den Radiosender Echo Moskwy im Zusammenhang mit den Beschlüssen des Nato-Gipfels in Warschau. „Einen anderen Weg gibt es nicht.“Heute sollten sich die „mit Verantwortung ausgestatteten Personen“ in allen Ländern — sowohl in Russland als auch in Europa und in Amerika — „damit befassen“, so Gorbatschow. „Das muss gestoppt werden… Und man muss dringend mit verantwortungsvollen Verhandlungen anfangen.“

„Man muss alle politischen, diplomatischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kapazitäten einsetzen, um die Welt zur Ruhe zu bringen und eine Agenda zu konzipieren“, betonte der Friedensnobelpreisträger. „Wenn es zu einem Krieg kommt, wird dies der letzte Krieg sein.“Die Nato-Staaten hatten am Freitag beschlossen, vier Kampfbataillone in Polen, Estland, Lettland und Litauen zu stationieren. Die Bundeswehr soll das Bataillon in Litauen mit mehreren hundert Soldaten anführen.

In den letzten Jahren hatte die Nato bereits neue Militärstützpunkte gebaut und ihre Truppen in Osteuropa verstärkt. Laut Generalsekretär Jens Stoltenberg ist die Nato jetzt stark wie noch nie seit dem Kalten Krieg.

Quelle und weiterlesen: de.sputniknews.com

Ich wünsche Dir genug… – I wish you enough…

365050.TIF

Quelle: netzfrauen.org

zur englischen Version Zu diesen Worten gibt es eine schöne Geschichte:

„Neulich, am Flughafen, bekam ich zufällig mit, wie sich eine Mutter und ihre Tochter voneinander verabschiedeten. Die beiden standen in der Nähe der Gepäckkontrolle und lagen sich in den Armen. Die Mutter sagte zu ihrer Tochter: „Ich liebe dich. Ich wünsche dir genug.“

Sie entgegnete: „Mutter, unser gemeinsames Leben war viel mehr als genug. Deine Liebe gab mir alles, was ich gebraucht habe. Ich wünsche dir auch genug, Mama.“ Die beiden drückten sich und gaben sich einen Kuss. Dann ging die Tochter in Richtung Sicherheitskontrolle davon.

Die Mutter blieb zurück. Langsam ging sie auf das Fenster zu, an dem ich saß. Ich konnte ihr ansehen, dass sie ihre Tränen nur mit Mühe zurückhalten konnte. Ich wagte nicht, die Frau in diesem privaten Moment anzusprechen. Sie kam mir zuvor, indem sie mich fragte: „Haben Sie sich schon einmal von jemandem verabschiedet, und dabei gespürt, dass es für immer ist?“ „Ja“, sagte ich und fragte: „Entschuldigen Sie, aber warum war das ein Abschied für immer?“

„Ich bin alt und meine Tochter lebt viel zu weit entfernt. Mit meiner Gesundheit steht es nicht zum Besten – realistisch betrachtet, wird sie wohl das nächste Mal zu meiner Beerdigung nach Hause kommen.“

„Eben hörte ich Sie zu Ihrer Tochter sagen >Ich wünsche dir genug<. Darf ich fragen, was das bedeutet?“

Die Frau hielt einen Augenblick inne und lächelte. „Das ist ein Segenswunsch, der in unserer Familie seit Generationen weitergereicht wird. Wenn wir sagen >Ich wünsche dir genug<, heißt das, dass wir dem anderen ein Leben voller guter Dinge wünschen, die ihn begleiten mögen.“

Dann sah sie mir in die Augen und sagte den Segensspruch auf:

„Ich wünsche dir genug Sonnenschein, damit du aufrecht durchs Leben gehen kannst. Ich wünsche dir genug Regen, damit du die Sonne mehr zu schätzen weißt. Ich wünsche dir genug Fröhlichkeit, damit du den Mut nicht sinken lässt. Ich wünsche dir genug Leid, damit auch die kleinsten Freuden in deinem Leben größer erscheinen. Ich wünsche dir genug Gewinn, damit deine Bedürfnisse mehr als gestillt sind. Ich wünsche dir genug Verlust, damit du dankbar bist für das, was du besitzt. Ich wünsche dir genug Willkommensgrüße, damit du den letzten Abschied überstehst.“

Dann begann sie zu schluchzen und ging fort.“

Hier diese wunderbaren Worte:

Ich wünsche dir genug Sonnenschein, damit du aufrecht durchs Leben gehen kannst.
Ich wünsche dir genug Regen, damit du die Sonne mehr zu schätzen weißt.
Ich wünsche dir genug Fröhlichkeit, damit du den Mut nicht sinken lässt.
Ich wünsche dir genug Leid, damit auch die kleinsten Freuden in deinem Leben größer erscheinen.
Ich wünsche dir genug Gewinn, damit deine Bedürfnisse mehr als gestillt sind.
Ich wünsche dir genug Verlust, damit du dankbar bist für das, was du besitzt.
Ich wünsche dir genug Wiedersehen, damit du den letzten Abschied überstehst.

Man sagt, es braucht eine Minute, um eine spezielle Person zu finden. Eine Stunde, sie wert zu schätzen. Einen Tag, sie zu lieben. Und ein gesamtes Leben, sie zu vergessen.

Mütter

„I wish you enough!“

I never really thought that I’d spend as much time in airports as I do. I don’t know why. I always wanted to be famous and that would mean lots of travel. But I’m not famous, yet I do see more than my share of airports.

I love them and I hate them. I love them because of the people I get to watch. But they are also the same reason why I hate airports. It all comes down to „hello“ and „goodbye.“ I must have mentioned this a few times while writing my stories for you.

I have great difficulties with saying goodbye. Even as I write this I am experiencing that pounding sensation in my heart. If I am watching such a scene in a movie I am affected so much that I need to sit up and take a few deep breaths. So when faced with a challenge in my life I have been known to go to our local airport and watch people say goodbye. I figure nothing that is happening to me at the time could be as bad as having to say goodbye.

Watching people cling to each other, crying, and holding each other in that last embrace makes me appreciate what I have even more. Seeing them finally pull apart, extending their arms until the tips of their fingers are the last to let go, is an image that stays forefront in my mind throughout the day.

On one of my recent business trips, when I arrived at the counter to check in, the woman said, „How are you today?“ I replied, „I am missing my wife already and I haven’t even said goodbye.“

She then looked at my ticket and began to ask, „How long will you…Oh, my God. You will only be gone three days!“ We all laughed. My problem was I still had to say goodbye.

But I learn from goodbye moments, too.

Recently I overheard a father and daughter in their last moments together. They had announced her departure and standing near the security gate, they hugged and he said, „I love you. I wish you enough.“ She in turn said, „Daddy, our life together has been more than enough. Your love is all I ever needed. I wish you enough, too, Daddy.“

They kissed and she left. He walked over toward the window where I was seated. Standing there I could see he wanted and needed to cry. I tried not to intrude on his privacy, but he welcomed me in by asking, „Did you ever say goodbye to someone knowing it would be forever?“

„Yes, I have,“ I replied. Saying that brought back memories I had of expressing my love and appreciation for all my Dad had done for me. Recognizing that his days were limited, I took the time to tell him face to face how much he meant to me.

So I knew what this man was experiencing.

„Forgive me for asking, but why is this a forever goodbye?“ I asked.

„I am old and she lives much too far away. I have challenges ahead and the reality is, the next trip back would be for my funeral,“ he said.

„When you were saying goodbye I heard you say, „I wish you enough.“ May I ask what that means?“

He began to smile. „That’s a wish that has been handed down from other generations. My parents used to say it to everyone.“ He paused for a moment and looking up as if trying to remember it in detail, he smiled even more.“When we said ‚I wish you enough,‘ we were wanting the other person to have a life filled with just enough good things to sustain them,“ he continued and then turning toward me he shared the following as if he
were reciting it from memory.

„I wish you enough sun to keep your attitude bright.
I wish you enough rain to appreciate the sun more.
I wish you enough happiness to keep your spirit alive.
I wish you enough pain so that the smallest joys in life appear much
bigger.
I wish you enough gain to satisfy your wanting.
I wish you enough loss to appreciate all that you possess.
I wish enough „Hellos“ to get you through the final „Goodbye.“

He then began to sob and walked away.

My friends, I wish you enough!
by Bob Perks

Netzfrauen
deutsche Flagge
Gedanken eines ehemaligen Kindes- „Als Du dachtest, ich würde nicht hinsehen“

Unterschätze niemals die Macht deines Handelns – You Never Know What Your Actions Accomplish

Macht-Eliten: Globalisierer fordern zentrale Weltneuordnung

Andreas von Rétyi in info.kopp-verlag.de

Schon lange folgen Bilderberger und Co dem großen Ziel, die globale Kontrolle über die Welt zu erlangen. Vieles auf diesem Weg wurde bereits Realität. Und doch ist das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Kritische Beobachter verzeichnen allerdings gegenwärtig, dass jene Gruppen ihre Motive kaum mehr verbergen und auch keine Zweifel an ihrem Erfolg zu hegen scheinen. Zeichen für einen unmittelbar bevorstehenden Umbruch?

Wer nicht zwanghaft dem Schema der Massenmedien folgt, sieht sich derzeit einem absonderlichen »Phänomen« gegenüber: Wohl nie zuvor haben die Macht-Eliten und ihre politischen Erfüllungsgehilfen ihre Absichten so offensiv und schamlos kundgetan. Zentralisierung im Sinne einer veränderten Weltordnung, das steht auf der Agenda.

Natürlich zirkuliert das Wort von der »Neuen Weltordnung« gerade abseits des Mainstreams schon lange. Die Entwicklung der vergangenen Jahre und Jahrzehnte hat allerdings viele Aussagen unabhängiger Journalisten klar bestätigt. So blieb letztlich weit mehr die offizielle Berichterstattung auf der Strecke – und vieles an Erklärungen und Fakten schuldig.

Die aktuelle Situation aber macht nun ganz besonders deutlich, worauf die Sache hinausläuft. Das Brexit-Referendum erscheint einigen jener freien Kommentatoren geradezu wie ein Schalter, der umgelegt wurde und das Tor zu einer neuen Form propagandistischer Massenbeeinflussung öffnet. Bei alledem geht es nach Ansicht kritischer Berichterstatter um eine aggressive Strategie: nämlich die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass die Zentralbanken ihre Kapazitäten dringend zusammenlegen und als eine übermächtige Einheit fungieren müssen, um einer drohenden wirtschaftlichen Krise wirksam zu begegnen. Einer Krise, die für Außenstehende in ihrer ganzen Tragweite noch überhaupt nicht sichtbar sei.

Der Brexit wäre, aus dieser Perspektive betrachtet, wieder eine Operation unter falscher Flagge, eine Finte, ein synthetisches, bereits über Jahre hinweg durchgeplantes Konstrukt, ein Mittel zum Mehrzweck. Es wäre nicht das erste seiner Art. Künstliche Krisen und Bankencrashs haben bereits in der Vergangenheit einige »Überzeugungsarbeit« in der Öffentlichkeit geleistet und den Eliten durchaus dazu gedient, ihre Ziele zu erreichen.

Berühmt ist das David Rockefeller zugeschriebene Zitat: »Was wir benötigen, ist die eine, richtig große Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.« Wann, wo und von wemder Satz auch immer formuliert wurde, er besticht durch seine Logik. Nie waren wir näher an dieser Situation als heute. Doch bereits die Gründungsgeschichte der FED und die frühen Treffen der Bilderberg-Gruppe reflektieren das Prinzip.

Wie sagte George Soros unlängst angesichts des Brexit? Das Referendum habe eine Krise der Finanzmärkte beschleunigt. Obwohl der Ausgang längst nicht klar ist, wird die »Aktion Brexit« ihre Spuren hinterlassen und die Märkte über Monate hinweg und länger beeinträchtigen – gerade, wenn die Investoren ihren blinden Glauben ans System zunehmend einbüßen, so prognostizieren nicht nur die Blogger der Plattform ZeroHedge, selbst wenn sich die Londoner Börse zwischenzeitlich vom großen Schock erholt hat.

Vor allem aber ist der Druck in Richtung noch stärkerer Kontrolle und noch größerer Großstrukturen spürbar. Deutlicher denn je. Das spiegeln auch die Massenmedien auf dem Finanzsektor wider. Das Bankensystem müsse extreme Maßnahmen zur Zentralisierung ergreifen, Eliten warnen vor größeren Krisen. Vor fast zehn Jahren warnten die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sowie der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem Kollaps – das war 2007. Anfang 2008 ging es dann los; die Prognosen bestätigten sich.

Jetzt explodieren die Warnungen für 2016, wobei sich die Eliten bei ihren Vorhersagen selten täuschen. Der alte »Trick«. Wer eine Sache selbst einfädelt, wer den Boden des Unheils bereitet, kann die Zukunft treffsicher vorhersagen. Und wenn die sogenannten Eliten nun einmal über Jahre hinweg gewisse grundlegende, richtungsweisende Vorbereitungen getroffen haben, wundert eigentlich nichts mehr.

Von einer neuen Ordnung war in der jüngsten Zeit doch recht viel zu vernehmen. Kaum etwas, das nicht neu geordnet werden müsse. Das Bankensystem, Europa, eigentlich die ganze Welt. Werden damit nun Ungleichgewichte ausgeglichen oder erst weit gravierendere Ungleichgewichte geschaffen? Spekulanten wie George Soros freuen sich ohnehin weit mehr über solche Zustände als dass sie sie fürchten. Spekulanten seiner Klasse haben auch nichts gegen Brexit-Ängste, jonglieren gerne mit ganzen Volkswirtschaften. Und jetzt ist es wohl an der Zeit, dass sich die Bevölkerung »endlich« einer neuen Phase der Globalisierung beugt.

Ein aktueller BloombergArtikel titelte ursprünglich, EZB-Chef Mario Draghi sehne sich nach einer neuen Weltordnung, wie sie »Populisten zu hassen lieben würden«. Die ursprüngliche Überschrift wurde allerdings bald abgeändert. Fortan war nur noch von »einer Weltordnung« die Rede. »Neu« fiel plötzlich unter den Tisch. Doch wie man das Kind auch nennen mag, am Resultat ändert das nichts. Die »Central Bankers« sollten sich nicht um einheimische Probleme und Politik sorgen, so die Forderung. Sie sollten sich vielmehr global koordinieren, um »globale Probleme« zu bewältigen.

Dabei hält die 1930 gegründete BIZ bereits die globale Kontrolle bei Entscheidungsprozessen sämtlicher anderer Zentralbanken inne. Ihre Geschichte ist durchaus bemerkenswert. Ein konspirativer Charakter kann da nahezu unmöglich geleugnet werden. Zumindest gab es von Anfang an erstaunliche personelle Verbindungen, die ganz offenbar bis heute nachwirken. 1939wurde der Amerikaner Thomas McKittrick zum BIZ-Chef gekürt, ein Wall-Street-Anwalt. Und der stand vor allem für die Anliegen der Rockefeller-Familie ein. Das sind nun einmal die Fakten. Genauso wie geheimnisvolle Transaktionen im Nazi-Deutschland oder die personellen Verflechtungen mit der CIA sowie dem Council on Foreign Relations (CFR).

Im November 1983 erschien in Harper‘s Magazine ein noch heute äußerst lesenswerter Beitrag von Edward Jay Epstein – Titel: »Ruling The World of Money«. Als Herrscher über die Welt des Geldes war natürlich die BIZ gemeint. Hier wird schnell klar, wie weit deren Macht schon lange geht. Nur, davon kann es bekanntlich für einige Kreise gar nicht genug geben. Nun verlangt die BIZ nicht nur eine globale Koordination der Bankenstrategie, sondern globale Regeln für alle Zentralbanken. Kritiker sehen in diesem Ruf die eindeutige Absicht, die große Masse dazu zu bewegen, eine globale Zentralbank nicht nur zu akzeptieren, sondern sie regelrecht zu verlangen. Das ist letztlich auch ein schon vor Jahrzehnten von Bilderberg anvisiertes Ziel.

Fürsprecher der gegenwärtigen »Eliten« fordern diese Kreise geradezu auf, aggressiv tätig zu werden. Da wäre beispielsweise der amerikanische Journalist James Traub, Mitglied des CFR. In einem Beitrag für Foreign Policy, einem vom berühmt-berüchtigten Samuel P. Huntington 1970 gegründeten Magazin zur US-Außenpolitik und internationalen Beziehungen, will er die Stoßrichtung klar vorgeben. Sein Kommentar titelt: »Es ist Zeit für die Eliten, sich gegen die ignoranten Massen zu erheben«. Der Brexit habe das politische Schisma unserer Zeit offengelegt, so erklärt Traub. Auch bei ihm wird das Referendum zum Schlüsselereignis und zum schlagenden Argument, gleichsam neue Saiten aufzuziehen und die Stunde der Eliten einzuläuten.

Alles scheint gut orchestriert zu sein. Im vergangenen Mai erklärte BIZ-Chefökonom Claudio Borio, eine neue globale Geldordnung sei nötig, um das Dollar-System zu ersetzen. Wiederholt hatte er vor einer neuen Finanzkrise gewarnt. Das neue System aber werde eine Krise vermeiden können – indem es alle nationalen Zentralbanken neuen Regeln unterstellte, die ein koordiniertes Handeln erzwingen würden. Alles offenbar unter BIZ-Ägide.

Auf jeden Fall scheint der Brexit global einige Wirkung zu zeitigen. Einen Tag nach dem Referendum äußerte China seinen Wunsch nach einer engen Kooperation zwischen seiner Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) mit der Weltbank, in völligem Einklang mit den Absichten der aggressiven Globalisierer. Es gehe um verstärkte Koordination. Dies auch, um einer sich massiv aufschaukelnden, gefährlichen Entwicklung vorzubeugen – der berühmte Schmetterlingseffekt. Und aus der EU sind wiederum Vorschläge zur Bildung eines europäischen Superstaates zu vernehmen. Der immer lauter hörbare Aufruf zur totalen Zentralisierung, wie sie auch ihren Teil zur totalen Kontrolle beisteuert, bereitet manchen Beobachtern ernste Sorgen. Sie erkennen darin ein klares Signal, dass sich für uns alle bald sehr vieles deutlich ändern wird.

AWAKE-Experiment und bizarre Wolkenmuster: Was spielt sich am CERN ab?

Quelle: Andreas von Rétyi in info.kopp-verlag.de

Vor wenigen Tagen begannen erste Test-Experimente des AWAKE-Projekts am riesigen Teilchenbeschleuniger des CERN bei Genf. Am 24. Juni bildeten sich dann bizarr aussehende Gewitterwolken über der Region. Nun wird im Internet diskutiert, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen bestehen könnte.

Sogar von »großer Sorge« ist die Rede. Das neue Experiment des europäischen Kernforschungszentrums CERN könnte Verursacher sehr ungewöhnlicher Phänomene sein, so heißt es. Möglich wäre gar die Bildung von Portalen zu neuen Dimensionen.

Schon länger haben selbst Fachleute, darunter ausgebildete Physiker, gewisse Bedenken zu den Großexperimenten am CERN geäußert. Also kaum verwunderlich, wenn sich auch kritische Journalisten einige Gedanken zu machen beginnen und zumindest Teile der Öffentlichkeit mittlerweile sehr hellhörig geworden sind, wenn es um solche Projekte geht.

Was hier geschieht, hat längst eine Komplexität erreicht, die sich nur noch wenigen Menschen erschließt. Viele fragen sich, ob denn selbst die Experten hier noch wirklich den Überblick besitzen können, oder ob ihnen möglicherweise zunehmend die Kontrolle entgleitet. Sind die Experimentalphysiker vielleicht schon in die Rolle des Zauberlehrlings verfallen? Sogar ihnen dürfte eine absolut sichere Einschätzung zuweilen schwer fallen. Einige Wissenschaftler scheinen im ureigensten Interesse zur Verharmlosung zu tendieren und dadurch zu hohe Risiken einzugehen.

Dafür liefert die Geschichte genügend Beispiele. Andere wiederum mögen die wahre Situation dramatisieren. Vor allem führt das Unverständliche häufig zu haltlosen Spekulationen. Wo aber liegt die Wahrheit? Eine kurze Frage, auf die oft erst die Zeit eine gültige Antwort geben kann.

Auch durchaus kritisch eingestellte Autoren wie Michael Snyder, von Berufs wegen Jurist, wollen sich gegenwärtig keinesfalls festlegen, wenn es um das aktuelle CERN-Experiment AWAKE und seine potenziellen Folgen geht. Er präsentiert allerdings dramatische Bilder von einem Unwetter über Genf und fragt, ob diese bizarren Wolkenformationen und Blitze möglicherweise etwas mit den ersten Tests von AWAKE zu tun haben könnten.

Doch was ist das überhaupt? Was soll man sich unter diesem Experiment eigentlich vorstellen, dessen Name allein schon etwas mystisch klingt? Wie gesagt, die ganze Geschichte ist hochkomplex. Auf den Punkt gebracht:AWAKE untersucht laut CERN-Darstellung die Verwendung eines Plasmas, um Partikeln über geringe Distanzen auf sehr hohe Energien zu beschleunigen. Im Langnamen handelt es sich um das »Proton Driven Plasma Wakefield Acceleration Experiment«, also ein Protonen-getriebenes Kielfeld-Beschleunigungs-Experiment als Forschungs- und Entwicklungsprojekt am CERN.

Protonen werden dabei in eine rund zehn Meter messende Plasmazelle geschossen, um starke Kielfelder auszulösen. Mit anderen Worten: Ein Protonenstrahl erzeugt eine geladene Welle innerhalb einer Plasmastrecke. Darin besteht die Aufgabe von Kielfeld-Beschleunigern, wie sie momentan im Fokus der Forschung stehen. Die Technologie soll letztlich zu kompakteren Beschleunigern führen.

Doch welche »Nebenwirkungen« könnten die Experimente haben? Gegenwärtig zirkulieren Theorien, jene bizarren Wolkenmuster, die etwa um die Zeit der ersten AWAKE-Versuche über der Region entstanden, seien das Ergebnis von Störungen im Raum-Zeit-Gefüge und mögliche interdimensionale Portale. Rein optisch entsprechen sie dieser Vorstellung sehr gut und könnten einem Science-Fiction-Streifen entspringen. Handelt es sich bei dem Zusammentreffen von Experiment und Himmelserscheinung also um blanken Zufall, oder steckt mehr dahinter? Wurden nicht sogar aus berufenem Munde gewisse Bemerkungen fallen gelassen, die genau in diese Richtung spielen?

Schon vor Jahren hat CERN-Forschungsdirektor Sergio Bertolucci eine ungewöhnliche und seitdem vielzitierte Äußerung getätigt. Er sprach von Extra-Dimensionen und dass »durch diese Türe etwas kommen könnte«. Das lässt natürlich Spielraum für Interpretationen. Doch was Bertolucci nach eigener Aussage eigentlich meinte, habe die Mikrowelt der Teilchenphysik betroffen, keineswegs Phänomene im Makroskopischen.

Er betonte auch, dass selbst die sehr hohen Beschleuniger-Energien lediglich für unvorstellbar winzige Sekundenbruchteile einen Blick in neue Bereiche der Physik zulassen könnten, vielleicht eben auch einen Nachweis theoretisch vorhergesagter Extradimensionen, was allerdings längst keine praktischen Auswirkungen haben würde. Das Ergebnis wäre also lediglich für die Grundlagenforschung von Interesse. Tatsächlich wurde gelegentlich auch die Möglichkeit diskutiert, dass in Teilchenbeschleunigern vielleicht winzige Schwarze Löcher entstehen könnten.

Das ist bislang allerdings Theorie. Und die besagt auch, dass solche mikroskopischen Schwarzen Löcher wiederum nur einen unvorstellbaren Sekundenbruchteil existieren könnten, um sichunmittelbar wieder aufzulösen, ohne makroskopische Folgen nach sich zu ziehen. Natürlich bleibt der Öffentlichkeit hier letzten Endes nichts, als sich auf die Aussagen der Fachleute zu verlassen oder aber einfach hemmungslos zu spekulieren. Allerdings sollte mit dem Thema keine billige Panikmache verbunden werden. Das fällt nur auf diejenigen zurück, die sie betreiben.

Wer, wie Michael Snyder, schlichtweg laut über Möglichkeiten nachdenkt und skeptische Fragen stellt, gerade auch an die Fachleute, sollte in jedem Fall ernst genommen werden. Denn auch die Wissenschaft darf nicht erwarten, dass Großprojekte jener Art bestehen können, ohne in der Öffentlichkeit ein mulmiges Gefühl zu hinterlassen.

Spätestens seit der Atombombe hat – wie es einst Armin Hermann formulierte – die Wissenschaft ihre Unschuld verloren, und so stellt sich vor allem die Frage nach der Verantwortung deutlich verschärft. Gerade angesichts der erwähnten, immer noch zunehmenden Komplexität der Materie dürfte es für die Forscher natürlich eine schier unlösbare Aufgabe sein, ihre Projekte transparent werden zu lassen und entsprechende Sorgen nachvollziehbar zu zerstreuen. Alles andere aber zieht auf der anderen Seite über kurz oder lang hohe Verunsicherung nach sich.

Die Fachleute sollten gerade wegen der bestehenden Kluft nicht abschätzig auf ehrlich gemeinte, skeptische Fragen reagieren, die lediglich Sorgen widerspiegeln. Haltlose Spekulationen nur um der Spekulation selbst willen zu verbreiten, kann allerdings auch nicht der Weg sein. Hier hat der Journalismus eine Grenze zu ziehen, ohne deshalb autoritätshörig sein zu müssen.

Zumindest laut Aussagen des CERN befand sich AWAKE übrigens noch gar nicht im vollen »Wachzustand« – die zehn Meter lange Plasmazelle war noch komplett leer und noch nicht mit Plasma befüllt, was für diese ersten Versuche keine Rolle spielte. Nun gälte es eben den Gegenbeweis anzutreten und dann einen Zusammenhang mit der ungewöhnlichen Wettersituation nachzuweisen. Seit Wochen allerdings spielt das Wetter nachweislich total verrückt, und auch hierfür wurden die unterschiedlichsten Hintergründe angeführt. Die Ursachenforschung und Diskussion werden wohl noch eine Weile anhalten.

Menuhin: Für Deutsche, die es noch sein wollen.

Habt Ihr Euch je gefragt, warum die Welt nie zur Ruhe kommt, warum Eure Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern sterben mussten, […]

Habt Ihr Euch je gefragt, warum die Welt nie zur Ruhe kommt,

warum Eure Eltern, Grosseltern oder Urgrosseltern sterben mussten,

in Kriegen, die nie hätten stattfinden müssen?

Vorwort (angeregt durch die Beschreibung der Verurteilung von Ludwig XVI.)
So erfordert die “Justiz” des Systems eine Inhaftierung anstatt eines gerechten Verfahrens; das System könnte es sich nicht leisten, die Grundlagen der Umerziehung selbst in Frage zu stellen.
Das Buch erstreckt sich über die Zeit von ca. 600 vor Christi bis heute, ist jedoch nicht nur eine Zeit-, sondern auch eine persönliche Reise. Dem Leser wird eine Reihe bestimmender historischer Merkmale vorgeführt, gleichzeitig aber eine damit verbundene fürchterliche Geschichte von Betrug und Selbst-Betrug; von widersinnigen Behauptungen und Ansprüchen, die doch verwirklicht und anerkannt wurden; von wurzellosen, wertlosen Wesen, denen es gelungen ist, den ganzen Planeten durch Kontrolle eines wesentlich wertlosen Tauschmittels zu beherrschen.
gomorrah

Operation Gomorrah

Wenn Sie dieses Buch lesen, werden sich alle Puzzleteile zusammenfügen.

Früher gab es eine Volksbewegung. Einerseits eine politische, andererseits eine menschliche, einevölkische. Heute gibt es keine Volksbewegungen mehr, hauptsächlich, weil es fast keine kohäsivenVölker mehr gibt. Es gibt nur das System. Die Grundlage dieses Systems baut auf der Nachkriegsumerziehung nach 1945 auf, dessen Symbol eine Art Hologramm, also eine Projektion ist. Bei dieser Projektion geht es um eine bestimmte Untat, die von Deutschland und den Deutschen gegen diese Wesensart geübt worden sein soll. Das System verlangt u.a., dass ausnahmslos alle Menschen diese angebliche Untat anerkennen und ihrer gedenken, in dem sie sich ständig vor dem Altar dieses Andenkens erniedrigen; und dass Deutschland ewig Wiedergutmachungsgelder bezahlt und das auf verschiedenartige Weise: mal für die Überlebenden dieser Untat, von denen es eine unerschöpfliche Quelle gibt, mal für U-Boote-Geschenke.dresden_zerstoertes_Stadtzentrum
Wer gegen diesen Zwang rebelliert wird bestraft, inhaftiert. Er wird damit beschuldigt, die Projektion geleugnet zu haben. Obwohl die Anklage der Leugnung Unfug ist, da man nicht leugnen kann, was man für eine Unwahrheit hält, wird an dem Wort “leugnen” festgehalten.
Es geht also um einen Glauben, genau wie in dem 16. Jahrhundert Protestanten von Katholiken verfolgt wurden. Es ist die neue weltumfassende, allesklebende Religion. Der Projektion-Leugner muss bestraft werden, um das System aufrecht zu erhalten.
Diejenigen, die ganz vernünftig um Erklärung bitten, werden mit der Begründung abgewiesen, die Projektion könne nicht beurteilt werden – sie wurde schon beurteilt. Ihre Offenkundigkeit ist ausgesprochen worden, oder andernfalls istDeutschland schuldlos.
Vor und nach dem Zweiten Weltkrieg erstellte Statistiken und Volkszählungen lassenbezüglich der Zahl der jüdischen Weltbevölkerung kaum Veränderungen erkennen. Dieswurde im Jahre 1959 von dem schwedischen Schriftsteller Einar Åberg hervorgehoben, derunter Berufung auf offizielle jüdische Organisationen wie das American Jewish Committee und amerikanische Mainstream-Publikationen wie The World Almanac darauf hinwies, dass sie keine jähe Abnahme der jüdischen Bevölkerung während des Krieges erkennen ließen. Diesen Statistiken zufolge hatte es anno 1936 weltweit 15.753.633 Juden gegeben, während sich die jüdische Weltbevölkerung im Jahre 1949 auf 15.713.638 belief.
Link zum Herunterladen des Buches von Gerard Menuhin: