Schweden: Taharrush-Exzesse nehmen dramatisch zu

Multikultiland ist abgebrannt. Darüber, wie es im Migrantenparadies Schweden zugeht, wurde an anderen Stellen schon viel geschrieben. Dass die schwedischen Grünen von Islamisten unterwandert wurden, von denen sich einige sogar weigern, Frauen die Hand zu geben, ist nur eine der unrühmlichen Geschichten, die es in letzter Zeit in die Medien schafften.

Von Marcello Dallapiccola in www.contra-magazin.com

schwedenfahne

Der kurze, schwedische Sommer hat nun ein weiteres Phänomen der Kulturbereicherung ans Licht gebracht. Das vor allem bei moslemischen Einwanderern sehr beliebte „taharrush dschama’i“, also das gemeinschaftliche An- und Ausgreifen von Frauen in aller Öffentlichkeit, entwickelt sich nämlich bei den diversen Musikfestivals zu einem immer größeren Problem. Inzwischen gibt es so viele betroffene Frauen und Mädchen, dass nicht einmal die streng linksfaschistische und migrationsbesoffene Lügenpresse des Landes diese massenhaften Vergewaltigungen unter den Teppich zu kehren vermag.

Im Zuge dieser peinlichen Veröffentlichungen schafft es auch der eine oder andere Bericht in unsere Presse, vermutlich um die Bevölkerung schon mal dezent darauf vorzubereiten, was uns hierzulande noch bevorsteht. Denn es dürfte wohl jedem logisch denkenden Menschen klar sein, dass es allein dem Dauerregen zu verdanken ist, dass es in Deutschland, Österreich und anderen zukünftigen Kalifaten bisher noch nicht massenhaft zu solchen widerlichen Sexualstraftaten gekommen ist. Einzelne Fälle schaffen es dennoch immer wieder an die Öffentlichkeit und sollten eigentlich Warnung genug sein, um endlich gegenzusteuern.

Doch auch hier hat bereits eine gewisse Vorsicht und Zurückhaltung eingesetzt, was die unbekümmerte Nutzung des öffentlichen Raumes betrifft. So haben bereits viele Public-Viewing-Veranstalter sich bitterlich über denBesucherschwund in den Fanzonen beklagt; zehn Jahre nach dem Sommermärchen gibt es weder Fahnenmeer noch fröhlich feiernde Massen, und das obwohl die deutsche Nationalmannschaft zu den Turnierfavoriten gehört.

Nicht nur Frauen ziehen es mittlerweile vor, sich privat mit Freunden zu treffen und die Spiele in privatem, geschützten Umfeld zu verfolgen; auch viele Männer bleiben öffentlichen Veranstaltungen inzwischen lieber fern. Erstens wegen der latenten Terrorgefahr, zweitens weil keiner wirklich Lust darauf hat, sich mit den unberechenbaren und teils hochgradig aggressiven „neuen Nachbarn“ einzulassen.

Damit hält bei uns schön langsam Einzug, was in Schweden längst traurige Realität ist: Stadtviertel, die von extrem gewalttätigen Migranten-Gangs regiert werden und in die sich nicht mal mehr die Polizei hineintraut, ganze Landstriche, wo Frauen abgeraten wird, sich nach Einbruch der Dunkelheit noch aus dem Haus zu begeben. Die Schweden haben ihren öffentlichen Raum schon zu weiten Teilen verloren, bei uns geht eine Entwicklung in diese Richtung gerade vonstatten.

Es bleibt abzuwarten, wie lange vor allem die Frauen in diesem Land noch stillhalten und sich ihre lange erkämpften Rechte stumm duldend von Barbaren, die ihnen intellektuell nicht einmal das Wasser reichen können, wegnehmen lassen.

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