RFID: Funk-Chips werden hektisch eingeführt

Quelle: deutschelobbyinfo.com

RFID-Funk-Chips als Implantate im lebenden Menschen waren bis vor kurzem noch eine Horror-Vision von „Verschwörungstheoretikern“ (= vom Mainstream als dumm Hingestellte).

Nun aber propagieren die Leitmedien seit einigen Monaten selbst aus allen Rohren die RFID-Chips und preisen ihren Nutzen und ihre „Coolness“.

Soll hier hektisch mit der Brechstange ein quasi „Hundehalsband für Menschen“ eingeführt werden?

New born baby infant (10 days old), sleeping in an adult's hand.

Die Meldung, dass jetzt sogar schon im Kinderkanal (KIKA) den Kindern der RFID Chip schmackhaft gemacht wird, schlug große Wellen. Nachdem ich von dieser Horrormeldung erfuhr, habe ich diese auf meiner Facebook Seite gleich veröffentlicht. Diese Meldung verbreitete sich wie ein Lauffeuer und wurde über 1300 mal geteilt! Mit anderen Worte: ca. eine halbe Millionen Leser wurden im Netz darüber informiert.

http://www.kika.de/erde-an-zukunft/sendungen/videos/video7568.html ab Minute 4 geht es darum.

Es ist schon erstaunlich, was unsere Kinder so gucken „müssen“. Interessant ist, dass ich über diese Thematik bereits vor ca. einem Jahr publiziert habe, aber damals ist der Artikel nur auf eine geringe Resonanz gestoßen. Das zeigt eindeutig, dass ein Bewusstseinswandel im Gange ist! Dies ist auch im Zusammenhang mit dem geplanten Bargeldverbot zu sehen. Sollte es dazu kommen, würden die Bürger einen hohen Preis dafür bezahlen. Es wäre nicht nur der Verlust ihres Geldes, sondern auch gleichzeitig die Aufgabe des letzten Stücks Freiheit. Für diejenigen, die nicht systemkonform sind, kann in Nullkommanichts das Konto gesperrt werden und dann gehen im wahrsten Sinne des Wortes die Lichter aus. Das wäre ein Rückschritt in die Sklavenhaltergesellschaft.

Zu diesem Thema sehr zu empfehlen ist die Sendung „NuoViso Total“ :

https://www.youtube.com/watch?v=Zd0eZxgd8pk

Wer das vor 5 Jahren vorhersagte (Bargeldverbot – Chip unter die Haut) wurde als nicht ganz dichter Verschwörungstheoretiker diffamiert. Die Propaganda der Mainstreammedien läuft mittlerweile auf Hochtouren. Nachdem Klaus Kleber den Menschen den Chip schmackhaft gemacht hat, legte am 15.03.2016 ARD „Tagesthemen“ noch einmal nach, in dem zur besten Sendezeit ein Reporter sich live im Fernsehen einen RFID Chip implantieren ließ.

Über diese Themen habe ich u.a. auch auf der Leipziger Buchmesse einen Kurzvortrag gehalten. Hier geht es zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=ZaRHl-J0zdc 

Es ist wichtig, dass immer mehr Menschen erfahren, dass der Chip das perverse finale Ziel der Elite ist. Er bedeutet die totale Kontrolle.Das Patent dafür (beantragt in 2012) soll im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz MH370 stehen, da- welch ein Zufall – 4 Patentinhaber drin saßen (Quelle: Wikipedia).

Es gehörte dann allein der Firma Freescale Semiconductor, die in 2015 von NXP Semiconductors übernommen wurden. Die Bundesregierung hat übrigens – bestimmt auch so ein Zufall – NXP als Hauptlieferanten der Sicherheitschips für unsere neuen Personalausweise beauftragt. (Quelle: Wikipedia)

Die RFID Chips findet man unter der Produktseite von NXP:

http://www.nxp.com/products/identification-and-security/smart-label-and-tag-ics/rfid-technology:RFID-TECH?fsrch=1&sr=1&pageNum=1  NXP ist im Übrigen börsennotiert.

Da wir für die Zukunft unserer Kinder Verantwortung tragen, fordere ich Euch alle auf, diesen Artikel ebenfalls- wie die Facebookgemeinde es schon getan hat- mit Freunden und Bekannten zu teilen! Denn nur gemeinsam sind wir stark!

Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

Andreas von Rétyi

Politik und Medien werben dafür, dass wir uns Chips unter die Haut implantieren lassen. Nicht jeder fühlt sich bei dem Gedanken wohl. Was wird da also geplant?

Die Identifizierung über Radiofrequenzen (RFID) ist heute Alltag. Die Waren der Kaufhäuser werden mit RFID gegen Diebstahl gesichert und auch Haus- und Nutztiere werden wie selbstverständlich mit der Technik markiert. Und nun sollen auch wir Menschen vom eingepflanzten Chip »profitieren«.

Schon vor vielen Jahren bot eine Diskothek in Barcelona ihrem Stammpublikum an, sich solche Chips als elektronische VIP-Karte unter die Haut implantieren zu lassen.

Es sollte eine Art Statussymbol sein. Heute wird solch ein Chip in vielen Ländern zur »Normalität«. Die Entwicklung vollzieht sich rasend schnell.

RFID-Chip Übertragung ohne Nadeln

RFID-Chips: Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen

Neue Weltordnung: RFID-Chips können »Staatsfeinde« töten

RFID CHIP: “Chippen ohne dein Wissen! – Bedenkliche Zukunft!”

wie zu erwarten: “EU”-Standard-RFID- Chip EPS ersetzt Personalausweis…heute angedacht, morgen angefragt, übermorgen Realität…

RFID-CHIP per Handschlag

Krebs durch implantierte RFID-Chips? … RFID

Ab 2016 in den USA für jeden US-Buerger Pflicht, sich einen RFID-Chip einpflanzen zu lassen!

Microchip – RFID-Chip…er kommt! Totale Überwachung: die „gechippte Menschheit” wird bald Realität..

u.v.m. Suchwort: RFID

RFID-Chip Übertragung ohne Nadeln 2

Eine vom Mainstream übertragene Sendung aus Österreich.
Wer glaubt, er könne sich jetzt noch verstecken, der träumt!
Der Alptraum ist Realität geworden!
Es ist eigentlich die grösste Horrorvorstellung, die man sich vorstellen kann. Und dennoch ist sie Realität geworden. Wer das in die Hände bekommt hat ein Werkzeug in der Hand, die eigentlich die gesamte Menschheit krank, dumm oder senil macht, sie mitunter gar auslöschen kann.
Sie können eines Tages mehr tun, als du dir vorstellen wirst. Vielleicht können sie die Menschen ja dann komplett umbauen. So wie einer uns gerade haben will. Wir wären ihre Marionetten! Weil sie mit uns tun können, was sie eigentlich wollen! Horror?
Bedenke dein Handy konnte vor Jahren ausser telefonieren gar nichts. Heute hast du einen Hochleistungsrechner in der Hose, oder im Mantel!
Wenn wir nicht bald eine andere Gesellschaft bekommen, wird die Mehrheit nur noch eine Belustigung sein. Für die, die es sich leisten können und die Fäden ziehen. Es ist eigentlich vorbei! Unsere Menschheit geht derzeit komplett den Bach runter!

RFID-Chips: Neun Implantate, die wir bald im Körper tragen 3

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Doch die Zukunft der Medizin hält noch mehr bereit, wie Yahoo Newsberichtet. Zum Beispiel implantierbare Chips, die die Anti-Baby-Pille ersetzen, Cyber-Pillen, die dem Arzt melden, wenn der Patient seine Medikamente nicht regelmäßig nimmt, Tattoos, die Abläufe in unserem Körper messen oder Bio-Batterien, die Implantate zunächst mit Energie versorgen und dann einfach schmelzen.

Diese neun Implantate tragen wir vielleicht bald im Körper.

1. Implantierbare Smartphones

Nein, hier werden nicht ganze Handys unter die Haut operiert – keine Bange. Es geht eher darum, dass unser Körper einige jener Funktionen ausführen lernt, die unsere Handys schon können. Beispielsweise Informationen speichern: 2013 ließ sich Künstler Anthony Antonellis aus New York einen RFID-Chip in die Hand transplantieren, auf dem seine Kunst gespeichert war. Der Chip war auch in der Lage die Kunst auf seinem Smartphone anzuzeigen, sobald er dieses über seine Hand hielt.

Forscher experimentieren zudem an in der Haut eingelassenen Sensoren, die menschliche Knochen in Lautsprecher bzw. Boxen umwandeln sollen. Wiederum andere Wissenschaftler tüfteln an Augenimplantaten, die mit einem Blinzeln ein Bild erfassen und dieses zu einem nahen Speichermedium transferieren können – zum Beispiel in einen RFID-Chip in der Hand.

2. Heilende Chips

Diese Zukunftsvision ist schon keine Vision mehr, sondern wird schon angewandt:

► Patienten bekommen Cyber-Implantate eingepflanzt, die direkt mit speziellen Smartphone-Apps verbunden sind – diese überwachen und therapieren bestimmte Krankheiten.

 

Zara Cheek (7) hat Typ-1-Diabetes und nimmt seit Sommer 2014 an der Bostoner Studie zu bionischen Bauchspeicheldrüsen teil

► Wissenschaftler aus London entwickeln derzeit einen verschluckbaren Mini-Computer in Tablettengröße, der die Blutfettwerte bei übergewichtigen Patienten misst und genetisches Material erzeugt, das bei den Patienten ein Sättigungsgefühl hervorruft. Dies könnte eine Alternative zu Operationen bei Adipositas sein.

3. Cyber-Pillen

Diese Proteus-Pillen beinhalten RFI-Technologie, die es Ärzten möglich macht, aus der Ferne die Medikamenteneinnahme und die Wirkung der Arznei auf den Patienten zu verfolgen

Implantate, die einen direkten Draht zu Ihrem Arzt haben, entwickeln britische Wissenschaftler. Beim „Projekt Proteus“ geht es um Cyber-Pillen mit Mikroprozessoren, die sofort Textnachrichten an den behandelnden Arzt schicken, sobald der Patient seine Medikamente nicht ordnungsgemäß einnimmt

4. Der Anti-Baby-Chip

 

Ein winziger Mikrochip unter der Haut, der Medikamente oder Hormone an den Körper abgibt – keinesfalls eine unrealistische Zukunftsvision mehr…

Am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge, Massachusetts (USA) wird derzeit ein Chip entwickelt, der eines Tages die Anti-Baby-Pille ersetzen könnte. Er soll 16 Jahre halten und kleine Mengen an empfängnisverhütenden Hormonen abgeben. Gesteuert wird er durch eine externe Fernbedienung.

5. Intelligente Tattoos

 

Ein superdünner haut-ähnlicher Aufkleber bzw. Tattoo könnte z. B. am Handgelenk angebracht werden, um Puls und Herzströme dauerhaft zu messen

Ein texanisches Wissenschaftlerteam hat Mikropartikel entwickelt, die – wie Tattootinte – direkt unter die Hautoberfläche injiziert werden und von dort aus körpereigene Prozesse überwachen und verfolgen können.

6. Gehirn-Computer-Verknüpfungen

 

Eine Vorstellung, die uns (noch) etwas verstört: Eine direkte Verbindung von Gehirn und Computer. Sehen wir dann bald auf unserer Netzhaut Bilder, die uns ein PC sendet?

 Ein Forscherteam an der Brown University in Providence, Rhode Island (USA) arbeitet aktuell daran, das menschliche Gehirn mit Computern zu verlinken. Das Team namens „BrainGate“ benutzt eine Reihe von Mini-Elektroden, die ins Hirn implantiert werden. Die Nervensignale konnten dann in Echtzeit von einem Computer gelesen werden, der damit externe Geräte betreiben konnte. Derzeit werden Testpersonen für klinische Tests gesucht.

7. Schmelzende Bio-Batterien

Eine der größten Herausforderungen der Implantate-Technik: Wie bekommt man die Energie zu den Geräten, die IM Körper des Patienten stecken? Ein Forscherteam des Draper Labors in Cambridge, Massachusetts (USA) arbeitet aktuell an biologisch abbaubaren Batterien, die Energie innerhalb des Körpers erzeugen, diese kabellos an die Geräte weitergeben und dann ganz einfach im Körper schmelzen.

8. Schlauer Staub

Der „Schlaue Staub“ besteht aus einer Reihe von Mini-Nano-Computern mit Antennen, jede kleiner als ein Sandkorn, die sich im Körper zu kleinen Netzwerken organisieren, um verschiedene interne Prozesse im Körper anzuleiern

9. Ortungs-Chip

 
 

Zwei Arten von RFID-Chips. Diese könnten bald in uns allen stecken und jedem unseren Aufenthaltsort verraten

Das US-Militär hat bereits Programme gestartet, in denen Soldaten mit RFID-Chips ausgestattet wurden, damit Truppenbewegungen automatisch und weltweit verfolgt werden können. Mit dieser Technologie wird also jeder Mensch mitsamt Aufenthaltsort eindeutig identifizierbar – Kritiker sehen darin den totalen gläsernen Bürger und warnen vor Missbrauch und dem Verlust der Privatsphäre. Befürworter heben den Vorteil der verbesserten Verbrechensbekämpfung hervor, zudem könnten vermisste bzw. entführte Kinder schnell gefunden werden.

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http://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/medizin/9-implantate-die-wir-bald-im-koerper-tragen-38222252.bild.html

Der implantierbare RFID-Chip [eine elektronische Kennung, dessen Name vom englischen radio frequency identificationhergeleitet ist], der als ultimatives Instrument zur Verhinderung von Identitäts-Klau, zum Aufspüren verlorener Geldbörsen und Brieftaschen sowie vielfältiger weiterer Nutzung angepriesen wird, findet immer breitere Verwendung. Wie in jüngsten Nachrichtenberichten angedeutet wird, ist bereits ein RFID-Chip erfunden worden, der in der Lage ist, Menschen zu töten (vermutlich solche, die nicht mit den Forderungen skrupelloser Regierungen konform gehen).

Es ist nicht zu leugnen, dass »die Mächtigen« bereits daran arbeiten, die gesamte Menschheit mit Mikrochips auszustatten. In zahllosen Nachrichtenberichten – einige davon sind in einem YouTube-Clip zusammengefasst – ist ganz offen die Rede von Mikrochips, die in die Haut des Menschen implantiert werden sollen.

Dabei sind sich viele gar nicht im Klaren darüber, dass diese Technik schon längst existiert und von der [US-Lebens- und Arzneimittelbehörde] Food and Drug Administration (FDA) bereits für die Anwendung beim Menschen zugelassen worden ist. Diese Chips sammeln, speichern und übermitteln »unmerklich und unsichtbar« nicht nur persönliche Daten, sondern sie können auch für viele andere Funktionen kodiert werden.

 Ab Sekunde 00:42 enthält der YouTube-Clip einen Abschnitt über einen RFID-»Killer«-Chip, der ferngesteuert einer Zielperson eine tödliche Dosis Cyanid in die Haut bringen kann. Der Reporter von FOX News ist zu Beginn des Abschnitts mit den Worten zu hören, der Chip »bringt dich um, wenn du aus der Reihe tanzt«.

Später, bei circa 04:45 der YouTube-Zusammenfassung, preist Scott Silverman, Vorsitzender und Direktor der Firma Applied Digital Solutions, der selbst einen „VeriChip“ im Arm trägt, in einem Ausschnitt aus einem Beitrag des Nachrichtensenders CNBC die Technik als äußerst nützlich. Man hört viele Zuhörer, die Silverman über die „Abgründe“ der Technik befragen, und wissen wollen, ob und wie sie zur Kontrolle der Weltbevölkerung eingesetzt werden könne.

Nach Angaben der PositiveID Corporation, des Herstellers des VeriChip, hat das israelische Militär kürzlich implantierbare Mikrochips für seine Soldaten bestellt. Die Begründung lautet, der Chip könne bei »Notfall-Bereitschaft und -Management« helfen.

Selbst unter der Annahme, dass sie wirklich nur zu den harmlos klingenden Zwecken eingesetzt würden, die ihre Verfechter anführen (was höchst unwahrscheinlich ist), so bleiben implantierte Mikrochips ein Alptraum für die Wahrung der Privatsphäre, viel schlimmer als Kreditkarten oder Bargeld. Denn ein einem Menschen implantierter Mikrochip vermittelt über RFID- und GPS-Signale sehr persönliche Informationen, die von Kriminellen ohne Schwierigkeiten abgefangen und genutzt werden können.

Quellen für diesen Artikel waren u.a.:

Youtube

RFID News

NaturalNews

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Vor wenigen Tagen haben sich die Mitglieder der „Europäischen Union“ nach langen Geheimverhandlungen auf die Eckdaten für den Europäischen Personal-Standardchip (kurz: EPS) geeinigt. In den letzten Monaten hatten die Veröffentlichungen des amerikanischen Sicherheitsexperten Edward Snowden über den amerikanischen Geheimdienst NSA für Aufregung gesorgt. Aus Angst, dass durch diese Veröffentlichungen Details über die schon lange vereinbarte enge Zusammenarbeit der „EU“ mit den USA über den EPS bekannt werden könnten, hatten die europäischen Regierungen einen Stopp der Vorbereitungen zum EPS beschlossen.

Wie durch eine Indiskretion jetzt bekannt wurde, hat die „EU“ mit Snowden ein Schweigeabkommen schließen können, damit keine Details über die Zusammenarbeit zwischen den USA und der „EU“ im Zusammenhang mit dem EPS-Chip veröffentlicht werden. Nach unbestätigten Meldungen soll Snowden hierfür eine einmalige Zahlung von 12,35 Mio. Euro erhalten haben.

EUROPÄISCHER STANDARDCHIP HAT NUR VORTEILE

Gegenüber den bisher bekannten Hunde-Chips sind die Möglichkeiten, die in Verbindung mit dem EPS geschaffen werden, um ein Vielfaches größer. In einer bisher noch nicht veröffentlichten Pressemitteilung der „EU“-Chip-Kommission heißt es: >>EPS werde für alle Bürger außergewöhnliche Vorteile bieten. So könne der Personalausweis abgeschafft und bei Unfällen die Identität der Personen sofort festgestellt werden.

Ein besonderer Vorteil des „EU“-einheitlichen EPS-Chips sei die extrem schnelle Identifikation von Personen mit Hilfe elektronischer Mini-Detektoren (EMD), die ein Auslesen aller relevanten Daten innerhalb von nur 50 Millisekunden ermöglichen. Durch die 16-stellige europäische PIN (Personen-Identifizierung-Nummer) könne man für einen Zeitraum von mehr als 100 Jahren jedem europäischen Bürger eine eigene Nummer zuordnen, die auch über den Tod hinaus Gültigkeit haben werde.

Mittelfristig werden auch Scheckkarten und Kreditkarten überflüssig, da sich jeder „EU“-Bürger durch den in seinem Arm implementierten Chip in jedem Geschäft eindeutig ausweisen kann. Hierzu wird man seinen Arm nur über einen aufgerüsteten Barcodeleser führen, der dazu mit einem Mini-Detektoren-Zusatzmodul aufgerüstet wird.
Die mobilen europaweit einheitlichen Handy-Detektoren EHD verfügen zudem über Kommunikationsmöglichkeiten, die mit einem Smartphone vergleichbar sind. Dadurch ist an jedem Ort der „EU“ der Zugriff auf die staatlichen Rechnernetzwerke aller „EU“-Staaten möglich.

MEDIZINER UND DATENSCHÜTZER HABEN KEINE BEDENKEN

Die „EU“-Chip-Kommission weist ferner darauf hin, dass Nachteile mit der sog. Chiplementierung bisher weder bekannt, noch für die Zukunft zu erwarten seien. Es gebe auch keinerlei medizinische Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei Säuglingen bereits kurz nach dessen Geburt. Dafür sprechen auch die Erfahrungen, die man seit August 2011 mit der Einpflanzung eines ähnlichen Chips bei weit mehr als einer Million Katzen und Hunden gemacht habe.

Bei keiner der Katzen oder Hunde, denen ein solcher Chip in der Vergangenheit implementiert worden ist, sei eine Erkrankung festgestellt worden, die auf den Chip zurückzuführen wäre. Wenn man bedenkt, dass ein Hundejahr wie sieben Menschenjahre zählt und viele Hunde mit Chip mittlerweile 14 und 15 Jahre alt werden ziehen die Wissenschaftler daraus den Rückschluss, dass auch bei Menschen bis ins hohe Alter keinerlei medizinische Komplikationen zu erwarten sind.
Aufgrund der vorliegenden Erkenntnissen haben mehrere führende Medizin-Professoren in einem Gutachten für die europäische Kommission eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den EPS ausgestellt. Die Gesundheitsminister der führenden europäischen Staaten – darunter auch Deutschland – haben deshalb ihre Zustimmung zur Einführung des Chips gegeben.

Auch die Datenschützer,

die in vielen europäischen Staaten unmittelbar dem Innenministerium unterstellt sind, haben keinerlei Bedenken gegen die Einpflanzung des EPS bei allen Bürgern. Weitere Verletzungen des Datenschutzes seien ohnehin nicht mehr zu erwarten, da die amerikanischen Sicherheitsbehörden einschließlich der NSA schon alle wesentlichen Daten der „EU“-Bürger bereits in den letzten Jahren gesammelt und gespeichert hätten.
Die Zusammenarbeit zwischen der „EU“ und den VSA bei der Einführung des EPS schaffe einzigartige Möglichkeiten zu einem Datenabgleich zwischen den befreundeten Machtblöcken. Damit könne die Sicherheit aller Bürger gegenüber denkbaren Gefahren wesentlich erhöht werden. So ließen sich in Zukunft jederzeit und an jedem Ort Terroristen aus Nicht-EU-Staaten sofort orten, da diese keinen EPS besäßen.

AB 1. JANUAR 2016 EPS FÜR ALLE SÄUGLINGE UNMITTELBAR NACH DER GEBURT

Die ursprünglich für den 1. Januar 2015 geplante Einführung des Europäischen Personal-Standardchips wird sich allerdings um ein Jahr verzögern. Denn um den EPS-Chip flächendeckend und für alle „EU“-Bürger verbindlich einführen zu können, müssen zunächst noch die gesetzlichen Grundlagen in allen „EU“-Staaten geschaffen werden.

Die geringsten Widerstände in der Bevölkerung sind bei Säuglingen zu erwarten und bei Ausländern, die eine Einbürgerung in die Bundesrepublik wünschen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage ist in Deutschland von der Großen Koalition bereits erarbeitet worden und soll dem Parlament noch vor der Sommerpause zur endgültigen Abstimmung vorgelegt werden. Damit wird bei Säuglingen mit der gesetzlich vorgeschriebenen Implementierung am 1. Januar 2016 begonnen werden. Auch für Ausländer, die die deutsche Staatsangehörigkeit erwerben wollen, wird die Implementierung zum gleichen Zeitpunkt eingeführt.

Für alle übrigen „EU“-Bürger ist eine fünfjährigen Übergangszeit vorgesehen. Grundsätzlich soll aber innerhalb dieses Zeitraums bei allen medizinischen Eingriffen, die eine Vollnarkose erfordern, der Chip implementiert werden. Patienten werden deshalb ab dem 1. Januar 2016 vor der Operation eine entsprechende schriftliche Zustimmung abgeben müssen. Lehnen sie diese ab, wird die Operation nur noch bei lebensgefährlichen Erkrankungen möglich sein.
Anträge auf die Ausstellung eines neuen Personalausweises werden bereits am 1. Januar 2018 nicht mehr möglich sein, so dass „EU“-Bürger, dem „EU“-Chip notgedrungen werden zustimmen müssen, weil sie sich sonst nicht mehr ausweisen könnten.

Möglicherweise wird es in einigen Ländern zu Klagen von „EU“-Bürgern oder Interessenverbänden gegen den EPS-Chip kommen.

Einer unbestätigten Meldung zufolge soll der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gegenüber der „EU“-Chip-Kommission aber bereits deutlich gemacht haben, dass man die gesetzlich vorgeschriebene Implementierung des EPS-Chips keinesfalls als Verletzung der Menschenrechte ansehen werde. Entsprechende Klagen dürften deshalb keine Erfolgsaussichten haben.

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http://neue-weltpresse.de/2014/04/637-endlich-eu-standard-chip-eps-ersetzt-personalausweis
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Nachwort:

Chips bei Hunde und Katzen sind Normalität…….keineswegs!

Es ist durchaus nicht zu bestätigen, daß diese Erkennungs-Implantate „harmlos“ sind, wie besorgten Tierhaltern stets versichert wurde.

Versichert? Woher dieses Sicherheit? Langfristige Versuche wurden vorher nie durchgeführt…..aber:

gravierende Auffälligkeiten. Wir haben hier bei uns in den Alpenrepubliken im Rahmen unserer grenzüberschreitenden Tierschutz-Organisationen, über 10 Jahre hinweg Nachfragen getätigt. Bei Tierhaltern und bei Tierärzten.

A) über Hunde und Katzen die gechipt sind

B) über Hunde und katzen die keinen Chip haben

kurz und knapp:

bei den gechipten Vierbeinern lag die Tumor-Erkrankung um das 8-fache höher….

Natürlich wird dem öffentlich krass widersprochen! Tierärzte äußern sich direkt dazu nicht…..das heißt, die meisten.

Eine Chip-Pflicht bei Tieren besteht keinesfalls!

Eine Ohr-Tätowierung reicht völlig. Nur wenn man seinen Hund in das Ausland mitnehmen will, kann es an der Grenze Probleme geben…ist aber keineswegs immer der Fall.

Wer nimmt schon eine Katze mit in ein Ausland? Einmal ausgebüxt und tschüss……..

Wer nimmt schon Hunde mit in ein Ausland wie zum Beispiel Dänemark, die Hunde ohne Vorwarnung abknallen, wenn sie auf irgendeine „Gefahrenliste-Liste“ stehen……….

Das muss jeder für sich entscheiden.

Jedenfalls:

Lasst Euch nicht einreden, dass es eine Chip-Pflicht gibt! Es gibt eine Kennzeichnungs-Pflicht und da reicht im Inland eine Tätowierung!

Überlegt das bitte und wer nicht in’s Ausland reist, verzichtet bitte lieber auf das chippen!

Näheres teilen wir auf Anfrage gerne mit.

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