ORF berichtet nur die halbe Wahrheit, sagt Außenminister Kurz

Sie sind ja gar nicht zuständig, sondern der Innenminister, sagt Armin Wolf zum Außenminister.


Außenminister Kurz verteidigt Australien-Vorschlag
Die Rettung aus dem Mittelmeer dürfe kein Freifahrtschein nach Europa sein, sagt Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) – und verteidigt seinen Vorstoß, bei der Überfahrt aufgegriffene Flüchtlinge auf einer Insel zu internieren.

Zib2, am 06.06.2016
Tags: Illegale Migration, Schlepper, Libyen, Rückführung, Hilfe Vorort, Integrationsmaßnahme, Resettlement, Asyl, Europaminister, Integrationsminister

Völkerrecht: Niemand ist verpflichtet Steuern zu zahlen

Quelle: newstopaktuell.wordpress.com

Völkerrecht - Niemand ist verpflichtet Steuern zu zahlen

Man kann es gar nicht oft genug wiederholen: Das Erheben, insbesondere das Einziehen von Steuern verstößt gegen das Völkerrecht und das schon seit rund 100 Jahren.

Mit anderen Worten: Jede Steuer, ob nun Umsatzsteuer, Grundsteuer, Lohnsteuer, Einkommensteuer, Mineralölsteuer, Tabaksteuer, Ökosteuer, Kfz-Steuer oder welche Steuer auch immer, verstößt ganz klar gegen das Völkerrecht.

Die bis zum heutigen Tage gültige und in ´s Völkerrecht übergegangene Haager Landkriegsordnung sagt in Artikel 46 eindeutig und unmissverständlich:

„Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden.“
http://www.geschichtsthemen.de/haager_landkriegsordnung.htm

Damit ist das Einziehen jedweder Steuer untersagt.

Die Bevölkerung sollte sich daher strikt weigern, auch nur noch einen einzigen Cent Steuern zu bezahlen.

Das muss schon beim Einkaufen an der Ladenkasse losgehen, denn an dieser wird von einem das Bezahlen der Umsatzsteuer verlangt.

Das verstößt ganz eindeutig gegen Artikel 46 der HLKO. Das ist aber noch nicht alles.

Das Umsatzsteuergesetz wurde am 26. November 1979 beschlossen und trat zum 1. Januar 1980 in Kraft.

Zu dieser Zeit war das hiesige Land schon lange kein Staat mehr und somit gab es kein staatliches Organ, welches ein Umsatzsteuergesetz überhaupt hätte erlassen dürfen oder können.

Das Umsatzsteuergesetz ist somit erwiesen schon von Anfang an ein weiterer massiver Betrug an der Bevölkerung.

Verlangen Sie daher ab sofort, dass die Umsatzsteuer, wie auch jegliche andere Steuern (Tabaksteuer, Mineralölsteuer usw.) von der zu zahlenden Rechnung abgezogen werden. Bestehen Sie darauf!

Wer im Supermarkt oder wo auch immer etwas kauft, hat nur die Waren zu bezahlen – nicht aber die Steuern, die im Preis enthalten sind.

Machen Sie das geltend, wo immer Sie ihre Brieftasche öffnen. Je mehr Menschen das so machen, desto eher kaufen Sie steuerfrei ein.

Das Verlangen von Einkommensteuern ist noch perfider, als die sonst so widerrechtlich eingezogenen Steuern.

Das Einkommensteuergesetz stammt nämlich aus den 1930er Jahren und ist somit ein verbotenes Nazigesetz, welches skandalöserweise bis zum heutigen Tag angewendet wird.

Frage 1: Wieso wurde jahrzehntelang der Betrug von sogenannten „Behörden“ an der steuerzahlenden Bevölkerung verschleiert?

Frage 2: Wieso berichtet die alteingesessene deutsche Medienlandschaft nicht lang und breit darüber?

Antwort auf Frage 1: Der Betrug wurde aus folgenden Gründen verschleiert: Was die Bevölkerung nicht weiß, macht sie nicht heiß.

Und so zahlt die Bevölkerung bis zum heutigen Tag Steuern, obwohl sie das gar nicht muss.

Bei sogenannten „Finanzämtern“ handelt es sich um Firmen des Imperiums Bundestag, die nicht das kleinste Quäntchen eines rechtlichen Befugnisses besitzen, Steuern einzuziehen.

Das darf natürlich auch niemand wissen und darum wird es verschleiert.

Antwort auf Frage 2: Die alteingesessene deutsche Medienlandschaft berichtet nicht darüber, weil diese Medien noch nie dazu da waren, um die Menschen über Tatsachen und Fakten zu informieren.

Die alteingesessenen Medien, die wir absolut korrekt schon immer als Propagandalügenmedien bezeichnen, sind Systemmedien.

Diese Lügen- und Wahrheitsunterdrückungsmedien stecken mit dem Unrecht erwiesen unter einer Decke. Wäre das nicht so, würden diese Medien ja lang und breit darüber berichten. Das passiert aber nicht… und ist noch nie passiert!

Sogenannte „Finanzämter“ berufen sich auf die Abgabenordnung. Diese ist allerdings ungültig, da sie keinen Geltungsbereich nennt.

Sie ist außerdem ungültig, weil Sie kein Datum nennt, wann sie in Kraft getreten sein soll. Damit ist die Abgabenordnung nie in Kraft getreten.

Selbst das seit Oktober 1990 ungültige Grundgesetz sah keine Steuerpflicht vor.

Im ungültigen Grundgesetz war lediglich von folgendem die Rede:

Art. 105:

(1) Der Bund hat die ausschließliche Gesetzgebung über die Zölle und Finanzmonopole.

(2) Der Bund hat die konkurrierende Gesetzgebung über die übrigen Steuern, wenn ihm das Aufkommen dieser Steuern ganz oder zum Teil zusteht oder die Voraussetzungen des Artikels 72 Abs. 2 vorliegen.

(2a)

1 Die Länder haben die Befugnis zur Gesetzgebung über die örtlichen Verbrauchs- und Aufwand-steuern, solange und soweit sie nicht bundesgesetzlich geregelten Steuern gleichartig sind.

2 haben die Befugnis zur Bestimmung des Steuersatzes bei der Grunderwerbssteuer.

(3) Bundesgesetze über Steuern, deren Aufkommen den Ländern oder den Gemeinden (Gemeinde-verbänden) ganz oder zum Teil zufließt, bedürfen der Zustimmung des Bundesrates.

Art. 105 GG beschreibt und definiert nachweislich keine Steuerpflichtigen, sondern nur Steuererhebungsberechtigungen ohne Bezeichnung, wer diese zu zahlen hat.

105 GG regelte nur das Verhältnis der Verwaltungsstrukturen Bund zu Ländern. Mehr nicht. Wer Steuern zu zahlen hat, davon findet man nicht eine Silbe.

Die sogenannte „BRD“ ist lediglich ein Besatzungskonstrukt unter US-Administration, welche auf deutschem Boden ohne Rechtsgrundlagen im Rahmen einer Parteien- und Juristendiktatur, ohne Rechtsstaatlichkeit eine Schreckensherrschaft gegen die Bevölkerung errichtet hat.

Interessant ist auch die UN Resolution 217 A (III) vom 10. Dezember 1948, die auch die Allgemeine Erklärung der Menschenrecht ist.

Diese sieht in den einzelnen Artikeln gar keine Steuern vor. Es kommt sogar noch besser!

Sei es Kunst, Kultur, Wissenschaft in Artikel 27 Absatz 1…
oder Wohnung, Kleidung, Gesundheit und Wohl…

Alles muss laut Artikel 25 Absatz 1 jedem zur Verfügung gestellt werden. Siehe: Menschenrechte

Selbst das sogenannte „Bundesverfassungsgericht“…

 

Firma Bundesverfassungsgericht

 

also die Firma Bundesverfassungsgericht, die der Bevölkerung hoheitsrechtliche Kompetenz vorgaukelt, hat bereits mehrfach folgendes verlauten lassen:

Der Staat darf keine Angst vor Staatsverschuldung vorschieben, nur weil er Geld an Personen zurückzahlen muß.

So heißt es gesammelt in 2 BvM 1/03, 2 BvM 2/03, 2 BvM 3/03, 2 BvM 4/03, 2 BvM 5/03, 2 BvM 1/06 und 2 BvM 2/06.

Das Völkerrecht verpflichtet zur Rückzahlung aller Steuern an die Bürger.

Das ist auch kein Problem, denn was ist denn Geld?!

Geld sind Münzen… sind bunte Zettel… sind virtuelle Zahlen auf einem Bildschirm. Die Herstellung von Geld ist also absolut kein Problem.

Wieso die sogenannten „Finanzämter“, sogenannte Steuer“berater“, sogenannte „Finanzgerichte“ und der sogenannte „Bundesfinanzhof“ die Bevölkerung betrügen, ist unklar.

Dass es noch immer Steuern gibt, ist ein Unding

Die nie inkraftgetretene Abgabenordnung hat so viele Grundrechte erwähnt, nur eben das wichtigste nicht: die Wegnahme des Geldes.

Steuern sind null und nichtig und die sogenannten „Finanzämter“ sind verpflichtet, alle Steuern zurückzuzahlen.

Die wehren sich allerdings noch vehement, da man Angst hat, wegen Straftaten gegen das Völkerrecht für mehrere Jahre hinter Gittern zu kommen.

Diese Straftaten wurden aber bereits begangen. Es wäre daher sicher besser, die zu Unrecht kassierten Steuern wieder herauszurücken, denn das könnte durchaus zur Folge haben, dass die normale Bevölkerung kein Interesse mehr daran hat, die behördliche Bevölkerung hinter Schloss und Riegel zu bringen.

Behördliche und normale Bevölkerung sollte sich die Hand reichen, statt sich gegenseitig länger das Leben schwer zu machen.

Dass sich behördliche und normale Bevölkerung gegenseitig das Leben schwer macht, ist genau das, was „die da oben“ wollen, denn dann ist die gesamte Bevölkerung mit sich selbst beschäftigt und „die da oben“ können unbemerkt weiterhin Schwerverbrechen auf Kosten der behördlichen, wie auch der normalen Bevölkerung begehen.

Das muss vor allen Dingen die behördliche Bevölkerung begreifen. Diese muss sich fragen:

„Was mache ich hier eigentlich und für wen mache ich das eigentlich? Für wen mache ich mich eigentlich jeden Tag mehrfach schwer strafbar?“

Die behördliche Bevölkerung (Gerichtsvollzieher, Polizisten, Staatsanwälte, Rechtsanwälte, Richter, usw.) muss sich darüber bewusst werden, dass sie gegen die Bevölkerung vorgeht, zu welcher sie selbst gehört.

Die behördliche Bevölkerung sollte sich nicht länger „von denen da oben“ sträflich benutzen lassen.

Nochmal: Behördliche Bevölkerung und normale Bevölkerung sollte besser gemeinsam gegen „die da oben“ vorgehen, statt sich noch länger gegenseitig das Leben schwer zu machen.

Österreich ein Stasi Staat oder Nazistaat?

Wenn man diesen Artikel liest und das Video anhört, dann tun sich viele Fragen auf – oder wird einfach bestätigt was viele schon seit langer Zeit wissen. Hier geht es um den Prozess und die Verhaftung bzw. Arrestierung von Harvey Friedman, doch so ähnliche Abläufe sind Usus. Ältere Menschen erinnert das Vorgehen der Firma Justiz, der Polizei und der vermeintlichen Beamten an vorgehen im 2. Weltkrieg. (Anm. der Redaktion) 

 

Herr Friedman hat die STRAFANKLAGE erst um 09.00 Uhr das erste Mal am Verhandlungstag zugestellt bekommen – und um 10:30 Uhr begann diese!

Er hat das in der Verhandlung kundgetan, die Richterin fragte, von wem er die Anklageschrift bekommen hat, er deutete auf den anwesenden Polizeibeamten, der mit Kopfnicken seine Angaben bestätigte.

Die Richterin protokollierte diesen „Umstand“ zwar, ließ ihn jedoch gänzlich unkommentiert.

Meine Wahrnehmungen zur Verhandlung von

Harvey Friedman im BG Graz Ost:

Prozessbeobachter mussten am Eingang Ausweise abgeben – wurden alle fotokopiert (war noch nie der Fall zuvor – ich hab gefragt, warum, die Security-Dame antwortete: Wegen der Verhandlung heute!)

Die Richterin hat sich nicht vorgestellt, auch nicht die Anklägerin – Bezirksrichterin, die Verhandlung hat ca. 20 min gedauert, einer der Zeugen, der aussagen wollte, wurde ebenfalls nicht vernommen, die Richterin sagte, ER IST NICHT DA. Prozessbeobachter korrigierten sie und sagten, er ist da, wir haben gerade mit ihm vorher gesprochen, dies wurde ignoriert.

Roban 2.0, der schon viele Videos von Harvey gemacht hat, war anwesend, er hat danach Interviews mit verschiedenen Personen geführt (alle Prozessbeobachter tragen sich nachfolgend zur Besprechung in einem Cafe), die Videos werden sofort nach Fertigstellung hier mit genauen Details des Verhandlungsablaufes veröffentlicht.

Als der Prozess zu Ende war, besprachen sich die Prozessbeobachter noch vor der Tür am Gang, wir wurden alle aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Ich antwortete dem Security-Mann, warum? Dies ist ein öff. Gebäude, wo wir uns aufhalten dürfen, soweit ich weiß. Dann sagte er nichts mehr. Kurz darauf kam die Richterin aus dem Saal, und forderte alle unmissverständlich auf: „Verlassen Sie das Gebäude!“ – Dies sagte sie mehrmals nachdrücklich, ohne auf Gespräche einzugehen.

Ich fragte sie nach ihrem Namen, die Richterin antwortete: „Den sag ich nicht. Herr Monte Christo weiß ihn.“
Jetzt frage ich mich: Warum sagt eine Richterin nicht ihren Namen?

Meine persönliche Wahrnehmung von der Verhandlung: Es durften nur 10 Prozessbeobachter in den Saal, da bereits 8 Gerichtspraktikanten und ca 6 Justizwachebeamte/Wachpersonal im Saal waren. Die jugendlichen Jung-Juristen waren bereits auf den Stühlen platziert, sodass die Prozessbeobachter hinten an der Wand stehen mussten – auch der bereits 77 Jahre alte Vater von Harvey.

Harvey hat sich selbst vertreten, die Anklage wurde nicht verlesen, vorgelegte Beweismittel wurden nicht angenommen, Zeugen wurden nicht einvernommen, sondern fortgeschickt.

Aus den Beweismitteln hätte sich ergeben, dass der eine angeführte Kläger nicht angezeigt und schon gar nicht geklagt hat und der Andere sein Geld bereits rücküberwiesen bekommen hat.

Somit hat dieses Wissen nicht Eingang in den Prozess gefunden.

Dagmar Zidek Heute ging es um 2 bezahlte und nicht ausgelieferte Bücher, Einer hat angezeigt, das Geld aber bereits zurückerhalten und wurde heute nicht in den Saal gelassen. Der Andere hat eine gebundene Kopie erhalten und bestätigt, dass er nie angezeigt hat.

Meinung weiterer Prozessbeobachter:

 …war HEUTE selbst bei GERICHT in GRAZ und glaubt mir – bin selbst als POLIZEIBEAMTER all die Jahre bei
u n z ä h l i g e n  Verhandlungen – Vorführungen etc aktiv gewesen – aber DERARTIGES hab ich nicht mal bei „Mehrfachmödern“ erlebt …

 

 Ein lächerlicher Schau- und Scheinprozess… mehr nicht.
Dagmar Zidek
Dagmar Zidek das erschütterndste an der ganzen Geschichte ist nicht nur das „Warum“ sondern vor Allem das „Wie“. Wir Beobachter wurden behandelt wie Terroristen und Schwerverbrecher. Der 77 Jahre alte Vater musste an der Wand stehen weil alle 8 Sessel bereits mit Nachwuchs-Juristen befüllt waren, 8 bewaffnete Beamte waren im Saal. Wir hörten, wie die Annahme der Beweismittel verweigert wird, nicht protokolliert wird, dass Beweismittel angeboten werden, und die Frage des Angeklagten „Bitte Frau Rat, erklären Sie mir welche Folgen es hat, wenn ich das Urteil annehmen würde“ beantwortet wird mit: „Wir sind hier nicht am Basar“.
Nur durch sein Verhalten und Durchhalten jetzt in der Haft und bei der Gerichtsverhandlung kam an die Öffentlichkeit, WIE da vorgegangen wird. Dafür sollen wir dankbar sein und ihn bei seiner Aufdeckungsarbeit aus vollen Kräften unterstützen.

Zum heute gefällten Urteil

Ist Harvey frei?

 

Nein, er ist noch in Haft, er wird erst entscheiden, ob er das heute gefällte Urteil annimmt oder beeinsprucht, danach können wir mehr sagen.

Wie lautet denn dieses heute gefällte Urteil?

 3 Monate Haft, aber es müsste die Zeit ab 23.7. angerechnet werden, Genaueres wissen wir nicht, da die Anklage nicht verlesen wurde, gesprochen wurde nur von den 2 nicht ausgelieferen Büchern..

VORGESCHICHTE betreffend Rechtsbeistand!

Harvey Friedman ist seit 23.07.2015 in der Justizanstalt Jakomini, Außenstelle Paulustor, inhaftiert. Laut den mir vorliegenden Informationen und Dokumenten scheint dies zumindest  hinterfragenswert. Laut Harvey Friedmans Aussagen hat er in all den Monaten keinen Pflicht-Rechtsbeistand erhalten, die Hintergründe dafür sind mir nicht bekannt.

Der erste Anwaltstermin von mit Friedman solidarischen Personen war für 07.10.2015 terminisiert und angemeldet, zu diesem Zeitpunkt konnte der Rechtsvertreter jedoch NICHT zu Herrn Friedman gelangen, da er just zu diesem angemeldeten und fixierten Zeitpunkt

„beim Zahnarzt“ war.

Der Rechtsbeistand musste einen neuerlichen Termin für den Folgetag  ausmachen…

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Harvey Friedman nach dem Prozess

Veröffentlicht von Roban 2.0 am 18.10.2015

Interviews der Prozessbeobachter sowie Original-Telefonat mit dem „angeblichen“ Kläger aus Deutschland, der bestätigt, dass er NIE angezeigt oder geklagt hat, jedoch 2 x von der österr. Polizei angerufen wurde (!) – und jedesmal abgelehnt hat, Anzeige oder Klage zu machen.

(siehe Original-Mail auf der Seite „Anzeige an die Staatsanwaltschaft Graz“ )

UPDATE: Meine Aussage, dass Herr Friedman wegen der EUR 50,- inhaftiert ist, war mein damaliger Wissensstand, und ist unrichtig. Offenbar wurde das Verfahren während der Haft geführt, hat jedoch nicht den Inhaftierungsgrund vom 23.07.2015 zur Grundlage.

Die „JUSTIZ INFORMIERT“: Rechtsstaatlichkeitsindex in Ö „top“…..

https://www.justiz.gv.at/web2013/html/default/2c94848a4e87e708014edeeb96ba0d30.de.html

rin“-Emoticon

Der Rechtsstaatlichkeits-Index 2015 stützt sich auf über 100.000 Haushalte und 2.400 Expertenbefragungen. Dabei wurde gemessen, wie die Rechtsstaatlichkeit in praktischen und alltäglichen Situationen von „gewöhnlichen Menschen“ auf der ganzen Welt empfunden wird. Die Ergebnisse dieser Befragungen fanden in insgesamt 44 Indikatoren in acht Kategorien ihren

Anmerkung zum „Rechtsstaatlichkeitsindex 2015 – Justiz informiert“ von Eva Pichler, SHG Mobbing Graz:

Wie kann es eigentlich sein, dass in einem Land wie Österreich, dass einen der HÖCHSTEN Korruptionsindex-Faktoren in der EU hat, die Rechtsstaatlichkeit so top sein soll?

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Korruptionsindex in Ö: 23 Punkte – führend in der EU ! (im Vergleich D 12)

 

Unterstützen Siewww.transparenzgesetz.at

 

Österreich ist das LETZTE LAND in der EU mit Amtsverschwiegenheit!

Zu den Hintergründen: Informationsrechte sind Bürgerrechte

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Exklusiv-Interview Harvey Friedman – Weihnachten 2015

Veröffentlicht am 14.12.2015 von Roban 2.0

Wir stehen vor einer neuen Welt

Nachdem Harvey Friedman am vergangenen Freitag, den 11. 12. 2015 kurzfristig ein paar Stunden in Freiheit sein durfte, nutzte er die Gelegenheit, eine Weihnachtsbotschaft verbunden mit seinem Dank und berührenden Worten für seine Unterstützer, Freunde und Helfer. Er wünscht allen auf diesem Wege, besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

Gerne kannst du anonym hier dein Statement zur Causa abgeben!

Schockierende Studie: Länder mit den höchsten Impfraten haben auch die höchsten Säuglingssterberaten

David Gutierrez in info.kopp-verlag.de

In reichen Ländern mit den höchsten Impfraten von Kindern unter einem Jahr sind auch die meisten Todesfälle in dieser Altersgruppe zu verzeichnen. Das ergab eine Studie, die von einem unabhängigen Informatiker und einem Wissenschaftler vom Think Twice Global Vaccine Institute durchgeführt und im Jahr 2011 im Journal Human & Experimental Toxicology veröffentlicht wurde.

Die Studie war der Erkenntnis geschuldet, dass die USA auf der internationalen Liste der Säuglingssterblichkeit nach wie vor Platz 34 einnehmen, obwohl sie in ihrem offiziellen Impfplan mehr Impfgaben vorschreiben als jedes andere Land.

Für die Studie definierten die Forscher eine »Impfgabe« als »eine exakte Menge eines verabreichten Medikaments oder Wirkstoffs«. Dreifach-Impfstoffe wie DTP (Diphtherie, Tetanus, Pertussis) oder MMR (Masern, Mumps, Röteln) wurden also je als drei Impfgaben gezählt, weil gleichzeitig drei Wirkstoffe verabreicht werden.

Der US-amerikanische Impfplan schreibt im ersten Lebensjahr 26 Impfgaben vor.

Je mehr geimpft wird, umso mehr Babys sterben

Die Forscher verglichen die Säuglingssterberaten der 34 reichsten Nationen der Welt. Vier davon – Andorra, Liechtenstein, Monaco und San Marino – hatten so wenige Todesfälle unter Babys (weniger als fünf), dass ihre Säuglingssterberate als statistisch unsicher erachtet wurde; deshalb wurden diese Länder aus der Analyse ausgeschlossen.

Bei den restlichen 30 Ländern konnte ein Zusammenhang zwischen mehr vorgeschriebenen Impfgaben und einer höheren Säuglingssterberate festgestellt werden – damit wurde das Argument, dass mehr Impfungen die kindliche Gesundheit insgesamt verbessern, widerlegt.

Tatsächlich sollen die meisten der für Babys unter einem Jahr empfohlenen Impfungen gar nicht Krankheiten verhindern, die dieser Altersgruppe gefährlich werden könnten. Vielmehr ist die Impfpolitik darauf ausgerichtet, Kinder so früh wie möglich zu impfen – auch gegen Krankheiten, die ausschließlich später im Leben gefährlich werden können.

Die Länder wurden dann in fünf Gruppen eingeteilt, je nach den Impfgaben, die für Kinder unter einem Jahr verlangt werden: 12 bis 14, 15 bis 17, 18 bis 20, 21 bis 23 bzw. 24 bis 26 Impfgaben. Die Forscher fanden heraus, dass die Länder der Gruppe mit 12 bis 14 Impfgaben eine deutlich niedrigere Säuglingssterberate hatten als Länder mit 21 bis 23 oder 24 bis 26 Impfgaben.

Woran sterben diese Babys?

Wie die Wissenschaftler feststellten, tragen viele Faktoren zur Säuglingssterberate bei, die als einer der wichtigsten Indikatoren für die allgemeine Gesundheit eines Landes gilt. Die eher hohe Säuglingssterberate in armen Ländern ist zurückzuführen auf gar keine oder mangelhafte grundlegende medizinische Versorgung und Infrastruktur, unter anderem fehlende sanitäre Einrichtungen.

Ansteckende Krankheiten sind in diesen Ländern häufiger, hauptsächlich aufgrund ebendieser schlechten medizinischen Infrastruktur und Mangelernährung.

In reicheren Ländern jedoch – wie jenen in der vorliegenden Studie untersuchten – liegen die Faktoren, die zur Säuglingssterberate beitragen, weniger klar auf der Hand. In den USA etwa gab es zwischen 1990 und 2006 vermehrt Frühgeburten, aber dies kann die für eine wohlhabende Nation ungewöhnlich hohe Säuglingssterberate nicht wirklich erklären.

Die Forscher schreiben:

»Anscheinend kommt es auf eine bestimmten Stufe an, die ein Land auf der sozioökonomischen Skala einnimmt – nachdem die grundlegenden Notwendigkeiten für das Überleben von Säuglingen (gute Ernährung, Hygiene, sauberes Wasser und medizinische Versorgung) erfüllt sind – zu einer paradoxen Relation zwischen der Anzahl der den Säuglingen verabreichten Impfstoffe und der Säuglingssterberate: Länder mit höherer Säuglingssterberate verabreichen ihren Babys im Schnitt mehr Impfgaben.

Dies führt zur wichtigen Frage: Stehen manche Todesfälle im Säuglingsalter mit Überimpfung im Zusammenhang?«

Selbst in ärmeren Ländern kann man der Studie nach aus einer hohen Anzahl von Impfgaben nicht auf eine niedrige Säuglingssterberate schließen. Gambia etwa schreibt im ersten Lebensjahr 22 Impfgaben vor und hat eine Impfrate zwischen 91 und 97 Prozent, verzeichnet aber eine Säuglingssterberate von 68,8. Die Mongolei schreibt ebenfalls 22 Impfgaben vor und hat eine Impfrate von 95 bis 98 Prozent, die Säuglingssterberate liegt aber bei 39,9.

»Diese Beispiele scheinen zu bestätigen, dass in Ländern, die sauberes Wasser sowie gute Ernährung, Hygiene und medizinische Versorgung bieten können, die Säuglingssterberate niedrig bleiben wird«, schlussfolgern die Wissenschaftler.

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News zu Buchauslieferungen Harvey Friedman „Banxster Club I+II“ & „Pentateuch I-III“

Andreas Montechristo („Harvey Friedman“) kann seine noch etwas andauernde Haftstrafe derzeit mit Fußfessel absolvieren. Daher ist es ihm möglich, die teilweise noch ausständigen Buchlieferungen nach Neudruck auszuliefern.

Da es sein kann, dass Bestellungen oder Bestellungen mit bereits erfolgter Vorauszahlung nicht fehlerlos bei Herrn Montechristo angekommen sind, bitten wir alle, die Banxster Club I und II (bzw. Pentateuch I-III) bestellt haben, um kurzes Mail an die Vertraute und Assistentin von Harvey, Frau Patricia Ausweger-Matz:patausweger@gmail.com

(bei bereits erfolgter Vorauszahlung bitte Einzahlungsbestätigung mitsenden).