Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)

Quelle: www.pravda-tv.com

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Aufgrund der US-amerikanischen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki wird die Erfindung der Atombombe üblicherweise vor allem mit den Vereinigten Staaten assoziiert.

Weniger bekannt ist jedoch, dass weder die Konzeption noch wesentliche Teile der Entwicklung tatsächlich von Amerikanern stammen.

Auch wenn während des 2. Weltkrieges auf Seiten der Alliierten fieberhaft an der Entwicklung der Atombombe gearbeitet wurde, gilt dies ebenso für die damaligen Achsenmächte Japan und Deutschland.

In jüngerer Vergangenheit mehren sich nun zunehmend Zweifel daran, dass die USA aufgrund eigener Forschungsarbeit dieses Rennen gewonnen haben, sondern in Wirklichkeit – wie nach dem Krieg im Rahmen der Operation Paperclip in Bezug auf das Raumfahrtprogramm – auf deutsche Entwicklungen angewiesen waren.

Es sei angemerkt, dass sich im Laufe der letzten Jahre generell immer mehr Zweifel an bisherigen Annahmen und Behauptungen in Bezug auf den 2. Weltkrieg mehren, und so wird z.B. auch in Frage gestellt, dass die Atombombenabwürfe auf Japan aus militärischer Sicht überhaupt notwendig waren, um Japans Kapitulation zu erzwingen und dass vielmehr getreu dem Motto „Let one happen, stop the rest“ – das wir aus jüngerer Vergangenheit noch in Bezug auf False Flag-Terroranschläge wie 9/11 in Erinnerung haben – die ganze Welt in Angst und Schrecken vor einem drohenden Atomkrieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion versetzt werden sollte (Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki: Katastrophale humanitäre Folgen dauern an).

Gleiches gilt für die Behauptung, dass der Angriff der Japaner auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941, welcher der Auslöser für den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg war, für die USA in Wirklichkeit gar nicht so überraschend kam, weil es ihnen zuvor gelungen war, den Geheimcode des japanischen Militärs zu entschlüsseln.Quantcast

Angesichts der Tatsache, dass der damalige US-Präsident Franklin D. Roosevelt bereit war, über 2.000 seiner Landsleute zu opfern, nur um einen Stimmungsumschwung in der eigenen Bevölkerung zugunsten des Kriegseintritts der USA zu erzielen, lässt dies auch die Atombombenabwürfe auf Japan – und die Entwicklung der Atombombe überhaupt – in einem anderen Licht erscheinen.

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Allein diese wenigen Beispiele verdeutlichen bereits, dass die Wahrheit in der Tat das erste Opfer des Krieges ist und die tatsächlichen Ereignisse langwierig und mühsam rekonstruiert werden müssen (Die Pearl-Harbor-Verschwörung (Video)).

H.G. Wells und die britische Fabian Society

Betrachtet man sich die historische Entwicklung der Atombombe, so fällt zunächst auf, dass das Wort „atomic bomb“ erstmals vom britischen Autor Herbert George Wells in seinem 1914 erschienenen Roman „The World Set Free“ (Befreite Welt) auftaucht – und damit bereits Jahrzehnte, bevor nach derzeitigem Kenntnisstand überhaupt an der Entwicklung der Atombombe gearbeitet wurde.

Man mag es noch als „Zufall“ abtun, dass dieses wegweisende Buch ausgerechnet zu Beginn des Ersten Weltkriegs erschien, doch bereits 1898 erschien sein Roman „The War of the Worlds“ (Der Krieg der Welten), der 1938 von Orson Welles als Hörspiel für das Radio adaptiert wurde und kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges in New York eine Massenpanik auslöste, weil den Zuhörern nicht bewusst war, dass es sich dabei nur um eine fiktive Geschichte handelte. Allein dieses Beispiel belegt, dass Fiktion und Realität nicht immer klar zu trennen sind und dass eine klare Trennung auch nicht immer beabsichtigt sein muss.

Zwar geht es in dieser Geschichte um einen Angriff von „Marsianern“, die allgemein schlicht als „Außerirdische“ aufgefasst werden, allerdings ist auch eine andere Interpretation möglich: „Mars“ ist der Name des römischen Kriegsgottes und die Bezeichnung „Marsianer“ könnte somit auch stellvertretend für kriegerisch eingestellte Irdische stehen.

Wirft man einen Blick auf die Bibliografie von H. G. Wells, so fällt auf, dass sich viele seiner Werke mit Zukunftsfragen der Menschheit befassen und einige davon im Nachhinein geradezu prophetisch wirken, wie z.B. die Sachbücher „Mankind in the Making“ (1903), „The Idea of a League of Nations“ (1919), „After Democracy“ (1932), „The New World Order“ (1939) und „Guide to the New World“ (1941). Doch auch die Thematik seines literarischen Werkes klingt mitunter erstaunlich aktuell, angesichts von Titeln wie „When the Sleeper Awakens“ (1899) oder „The Holy Terror“ (1939), die sofort an die offiziell verbreitete Schläfer-Theorie im Zusammenhang mit den Terroranschlägen des 11. September 2001 sowie andere (angeblich islamistische) Terroranschläge denken lassen.

Dass Wells nicht nur schriftstellerisch – und damit „künstlerisch“ – tätig war, belegt die Tatsache, dass er 1918 kurze Zeit Propagandaleiter gegen Deutschland unter Lord Northcliffe im Crewe House wurde, einer Abteilung des „Ministeriums für Information“. Wer hierbei an das „Ministerium für Wahrheit“ genannte Propagandaministerium aus George Orwells Roman „1984“ denkt, ist auf der richtigen Spur: Wells’ politische Interessen und Aktivitäten stehen nämlich vor allem im Zusammenhang mit der 1884 gegründeten „Fabian Society“, der er sich 1903 anschloss, nachdem er bereits zuvor lange Zeit mit ihr in Kontakt stand.

Vergleicht man den ideologischen Hintergrund der Fabian-Gesellschaft mit Orwells Roman, stellt man fest, dass „1984“ aus damaliger Sicht eine zukünftige Welt aus Sicht der Fabian-Gesellschaft beschreibt – je nach Perspektive als Utopie oder Dystopie. Hierzu gehört, dass die Welt in drei Machtblöcke aufgeteilt ist, die sich in einem andauernden Krieg miteinander befinden, eine Welt also, in der die Gesellschaft durch die Angst vor Feinden zusammengeschweißt werden soll und aufgrund dessen ein totalitäres Regime in Kauf zu nehmen bereit ist.

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Charakteristisch für die Fabianer ist, dass sie Anhänger der Eugenik („Erbgesundheitslehre“) sind – so auch H. G. Wells. Was zunächst eher positiv oder harmlos klingt, ist jedoch in Wirklichkeit alles andere als das, indem sie nämlich eine wesentliche Voraussetzung für die Idee der „Rassenhygiene“ bildete, wie sie im 2. Weltkrieg von Deutschland und Japan praktiziert wurde. Was dies in der Konsequenz bedeutet, veranschaulicht eine Äußerung Wells’, wonach er eine Sterilisierung von Versagern für sinnvoller halte als eine Vermehrung von Erfolgreichen.

Es handelt sich somit um ein sozialdarwinistisches Konzept, das auch charakteristisch für das britische Kolonialreich war und letztendlich ebenso rassistisch war wie die Gesinnung des Nationalsozialismus und daher in letzter Konsequenz auch Völkermorde als legitimes Mittel ansah, um die Prinzipien der Eugenik in die Tat umzusetzen. Und so schrieb Wells in Übereinstimmung hiermit: „Jene Schwärme von schwarzen, braunen sowie von gelben Völkern müßten [sic] weichen, weil sie den Erfordernissen der Effizienz nicht entsprechen, denn schließlich ist die Welt keine karitative Institution“ und er folgerte hieraus: „Wenn die Minderwertigkeit einer Rasse demonstriert werden kann, dann gibt es nur eines […] zu tun – und dies ist, sie auszurotten.“

Es bleibt somit festzuhalten, dass eine rassistische Gesinnung gepaart mit genozidalen Tendenzen nicht nur bei den damaligen Achsenmächten Deutschland und Japan anzutreffen war, sondern auch auf Seiten der Alliierten, und dass insbesondere Großbritannien diese in beispielhafter Weise vorweggenommen hatte. Mit anderen Worten: Die Entwicklung der Atombombe ging auf allen Seiten einher mit einer rassistischen Einstellung, die bis zu einer Verharmlosung oder Legitimation von Völkermorden reichen kann.

Auch wenn man bis heute von Seiten des Westens nicht müde wird zu betonen, dass Massenvernichtungswaffen wie die Atombombe aufgrund ihrer abschreckenden Wirkung dazu geeignet seien, den Frieden in der Welt zu sichern, entlarvt die Rhetorik von Anhängern der Eugenik und Vordenkern der Atombombe wie H. G. Wells dies als bloßen Vorwand für die eigene Machtausdehnung, denn: Schlecht sind immer nur die Atombomben der anderen – und daran hat sich bis heute nichts geändert:

Leó Szilárd und die „ungarische Konspiration“

Angeregt durch Wells war der in Ungarn geborene Physiker Leó Szilárd wohl der erste Wissenschaftler, der sich ernsthaft mit dem tatsächlichen Bau einer Atombombe beschäftigte. Die Idee einer nuklearen Kettenreaktion als Grundlage für die Funktionsweise einer Atombombe soll ihm am 12. September 1933 in London durch einen Artikel in der US-Zeitschrift „Times“ gekommen sein und er entwickelte daraufhin ein Patent, das er der britischen Admiralität übereignete. Nachdem es 1938 Otto Hahn und Fritz Straßmann in Berlin gelang, mit Hilfe einer Kernspaltung Uran durch Neutronenbeschuss in Barium umzuwandeln, erfuhr er davon über seinen Freund Eugene Wigner an der Princeton University und er führte 1939 ein eigenes Experiment in den Met Labs an der Columbia University durch.

Zusammen mit anderen Wissenschaftlern überredete er anschließend Albert Einstein, in einem gemeinsam unterzeichneten Brief US-Präsident Roosevelt zur Entwicklung einer Atombombe aufzufordern, woraufhin das Manhattan-Projekt in Angriff genommen wurde, mit der Rechtfertigung, damit Nazi-Deutschland zuvorkommen zu wollen. Seltsam ist, dass drei weitere an diesem Projekt beteiligte Wissenschaftler – Edward Teller, John von Neumann und Eugene Wigner – in wesentlichen Punkten identische Lebensläufe aufwiesen wie Leó Szilárd: Sie stammten alle aus jüdischen Familien in Budapest, studierten in Deutschland und sind 1933 aufgrund Hitlers Machtergreifung in die USA emigriert. Szilárd soll dies scherzhaft als „ungarische Konspiration“ bezeichnet haben und die vier Ungarn sollen von ihren Kollegen (möglicherweise in Anlehnung an Wells) „Marsianer“ genannt worden sein.

Am 16. Juli 1945 fand mit dem so genannten „Trinity-Test“ in den USA der erste erfolgreiche Test einer Atombombe statt. Ob es sich dabei um eine im Rahmen des Manhattan-Projekts von den USA selbst entwickelte Bombe handelt, ist jedoch fraglich, da man immer häufiger davon ausgeht, dass das Manhattan-Projekt in Wirklichkeit nicht so erfolgreich war, wie üblicherweise von Historikern behauptet wird. Und so gehen immer mehr Forscher davon aus, dass hierbei Technologie und Wissen aus Deutschland benötigt wurden, so dass nach neuesten Recherchen sogar vieles dafür spricht, dass es sich bei den in Japan eingesetzten Atombomben in Wahrheit um in Deutschland entwickelte Beutebomben gehandelt haben könnte.

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(In Frankreich erschien bereits 1955 dieses Buch, in dem belegt wird, dass die Hiroshima-Bombe deutschen Ursprungs war)

US-General Patton und das deutsche Uranprojekt

Bereits im April 1945 stießen amerikanische Soldaten bis nach Thüringen vor, weil sie offenbar davon Kenntnis hatten, dass hier die Deutschen an der Entwicklung einer eigenen Atombombe arbeiteten. Nach neuen Erkenntnissen hat Deutschland zu diesem Zeitpunkt bereits über mindestens zehn einsatzbereite Atomwaffen, d.h. Kernspaltungswaffen in Form von Uran- und Plutoniumbomben, verfügt und es haben kleinere Waffen in Hybridbauweise, d.h. Spaltungs- und Fusionsprinzip, mindestens in Form von Prototypen vorgelegen. Außerdem wurde an der Entwicklung der Wasserstoffbombe gearbeitet, deren Einsatz an der Ostküste der USA für das Jahr 1947 geplant war. Deutsche Atomwaffen wurden außer in Thüringen auch noch im Harz, in Böhmen und Mähren sowie der damaligen Ostmark zusammengebaut und sollten gegen Ende des Krieges nach Norddeutschland gebracht werden.

Da Thüringen im Gebiet der späteren sowjetischen Besatzungszone liegt, ist nicht ohne Weiteres ersichtlich, weshalb sich die US-Soldaten im 2. Weltkrieg dort aufhielten, jedoch deutet einiges darauf hin, dass sie es vor allem auf die deutschen Uranbomben abgesehen hatten. Hierbei stellt sich jedoch die Frage, ob es nur darum ging, dass den Sowjets diese nicht in die Hände fielen, oder ob die Amerikaner vor allem vom deutschen Know-how zum Bau eigener Atombomben profitieren wollten?

Obwohl es heißt, dass US-General Patton ursprünglich eine Festsetzung Hitlers geplant habe und der Führer im thüringischen Arnstadt angeblich ein neues Hauptquartier beziehen sollte, geht laut Autor Thomas Mehner aus zugänglichen Unterlagen einzelner US-Kampfverbände hervor, dass bei ihrem Vorrücken nach Thüringen vor allem technologische Ziele im Mittelpunkt des Interesses standen und dass aus diesem Gebiet ganze LKW-Ladungen an Dokumenten sowie zahlreiche deutsche Wissenschaftler und Techniker sowie deren Familien und Laboreinrichtungen abtransportiert wurden.

Merkwürdig sind auch die Widersprüche um die Zahl der von den Nazis als Zwangsarbeiter eingesetzten Häftlinge, von denen es nach offiziellen Angaben etwa 16.000 gab, laut Zeugenaussagen jedoch zwischen 55.000 und 65.000 Menschen. Wie ist diese große Differenz zu erklären?

Tausende der Arbeiter stammten aus dem Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar und sollten angeblich ein „letztes Führerhauptquartier“ in die Kalkhänge des Truppenübungsplatzes Ohrdruf in der Nähe des Jonastals bauen. Gut möglich jedoch, dass es sich bei diesem Bau um eine reine Ablenkungsmaßnahme gehandelt hat, die dazu diente, die Errichtung von in der Nähe gelegenen Entwicklungs- und Produktionsstätten zu verschleiern. Tatsächlich soll hier unterirdisch an Geheimwaffen der 2. Generation gebaut worden sein, wozu außer deutschen Atomwaffen auch ein Trägersystem zum Transport in die USA gehört haben soll. Nach diesen (laut Mehner mittlerweile bestätigten) Angaben hat es um Arnstadt insgesamt vier solcher Untergrundanlagen gegeben, in denen an Segmenten deutscher Atomwaffen gearbeitet wurde, die in einer weiteren Anlage zusammenmontiert wurden (Verschollener Bunker in Österreich entdeckt: Ließen die Nazis hier die Atombombe bauen?).

Laut Zeugenaussagen haben demnach amerikanische Spezialeinheiten zwei bis drei einsatzbereite Atombomben erbeutet und in höchster Eile abtransportiert, jedoch soll sich mindestens eine Bombe heute noch vor Ort befinden.

Nach dem Ende des 2. Weltkriegs hatten hochrangige US-amerikanische Offiziere zudem zugegeben, dass die Normandie-Invasion des Jahres 1944 deswegen stattfand, um den Einsatz deutscher Waffen mit Atomsprengkopf zu verhindern (Hatten die wahren Hintergründe der Normandie-Invasion etwas mit den deutschen Atomwaffen zu tun?).

Laut vorliegenden Dokumenten zeigten US-Geheimdienste nach Kriegsende auch großes Interesse an in die Sowjetunion emigrierten Atomwissenschaftlern aus Deutschland, zu denen auch Experten gehörten, die an der Identifizierung und Isolierung von Transuranen arbeiteten. Außerdem heißt es in den Geheimdienstberichten, dass es deutschen Wissenschaftlern bis Kriegsende gelungen ist, alle Elemente des Periodensystems bis zur Nummer 104 zu gewinnen – wozu Sowjets und Amerikaner offenbar erst mit ca. 20 Jahren Verspätung in der Lage waren.

Doch nicht nur dies: Der Autor Peter Brüchmann belegt in seinem Buch „Top Secret“, dass das US-amerikanische Manhattan-Projekt in Wirklichkeit gescheitert war und dass die übrigen Alliierten Frankreich, Großbritannien und die Sowjetunion dazu schwiegen, weil sie ebenfalls von den erbeuteten deutschen Technologien profitierten. Außerdem versteht sich von selbst, dass getreu dem Motto, dass die Geschichte von den Siegern geschrieben wird, den Alliierten nach Kriegsende wenig daran gelegen war, dem Verlierer Deutschland Anerkennung für seine technischen Errungenschaften zu zollen.

Leider wird man die volle Wahrheit auch in den nächsten Jahrzehnten nicht erfahren können, weil US-amerikanische und britische Einrichtungen die Personalunterlagen und Befragungsprotokolle von zehn deutschen Wissenschaftlern mit einer Sperrfrist von 100 Jahren belegt haben.

Video: Die Suche nach Hitlers Atombombe

Literatur:

Die Bruderschaft der Glocke: Ultrageheime Technologie des Dritten Reichs jenseits der Vorstellungskraft von Joseph Farrell

Hitlers Bombe: Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche von Rainer Karlsch

Atomversuche in Deutschland: Geheime Uranarbeiten in Gottow, Oranienburg und Stadtilm vonGünter Nagel

Die deutschen Katastrophen 1914 bis 1918 und 1933 bis 1945 im Großen Spiel der Mächte vonAndreas von Bülow

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de/maki72 für PRAVDA TV am 16.02.2016

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