Gratis Versand von Briefen und Paketen in Österreich im Jahr 2016 – Ist das möglich?

Mainstream kommt auch bei der Wahrheit an, Österreich, wenn man jetzt einmal vom Land ausgeht (die Geschäfte regelt der Verein Rep. Österreich) ist nach wie vor, so wie Deutschland besetzt und alle Menschen mit diesem Ursprung haben Anspruch auch ein Gefangenengehalt. (Redaktionsanmerkung) Doch jetzt zum Bericht – – – >

Leibnitz: Hauptplatz Leibnitz |Gratis Briefe und Pakete mit der österreichischen Post verschicken lassen, geht das? Man traut seinen Augen kaum, wenn man das erste Mal eine solche Sendung ordnungsgemäß von der Post abgestempelt und zugestellt zu Gesicht bekommen hat – und zwar im Jahr 2016. Wie und warum das funktioniert, dem ist der Verfasser dieses Artikels auf den Grund gegangen.

Ein Mann spaziert an einem Postkasten vorbei und wirft einen Brief ein. Der Brief unterscheidet sich kaum von anderen Sendungen, doch etwas ist anders: er ist nicht frankiert. Hingegen stehen merkwürdige Worte und Verweise darauf notiert. Wo die Briefmarke normalerweise klebt, steht selbstbewußt „Gebührenfrei gemäß Art. 16 HLKO von 1907“ geschrieben. Über dem Empfänger liest man das Wort „Kriegsgefangenenpost“. Ein seltsames Detail am Rande: die Postleitzahl ist in eckigen Klammern gehalten.

Erfüllt man diese drei Vorgaben, soll es laut Internet möglich sein, Briefe und Pakete bis zu 5kg innerhalb Österreichs und Deutschlands, aber auch international als Kriegsgefangenenpost gebührenfrei und zollfrei zu versenden, ohne daß der Empfänger zur Kassa gebeten wird. Andere Internetquellen* beziehen sich auf den Weltpostvertrag² von 1891, in dem Briefsendungen bis 20g für umgerechnet 3 Cent Porto als Kriegsgefangenenpost versendet werden können.
Die verstörende Erklärung: Österreich befinde sich offiziell immer noch im Ersten Weltkrieg und es gelte der Artikel 16 der Haager Landkriegsordnung¹, sowie der Artikel 7, Punkt 3.4 des Weltpostvertrags aus der Zeit des Kaiserreichs, die den portofreien Versand regelten und nach wie vor in Kraft sind. Da es zu Zeiten der Monarchie noch keine Postleitzahlen gab, müssten diese mit eckigen Klammern ausgeklammert werden. Die Firma Post AG habe sich bei der Übernahme der staatlichen Post zur Einhaltung der alten k. u. k. Gesetze verpflichtet und müsse diese weiterhin ordnungsgemäß erfüllen. Warum die Republik Österreich die gesetzliche Lage nicht ändert oder die Post diesen Unfung einfach abstellt, ist unklar.

Diese ganze Geschichte klingt zuerst einmal unglaublich und verwirrend.

Probier’n geht über Studier’n
Als freier Mann den Tatsachen verschrieben, probiert ein neugieriger Regionaut der Online-WOCHE Leibnitz das Experiment selbst aus und beginnt mit einem harmlosen Standard C6/5 Brief, den er mit der kleinstmöglichen Briefmarke von 6 Cent beschwert an den Friedensnobelpreisträger Jakob Stückelschweiger, GIiR so versendet wie oben beschrieben. Die Überraschung: der Brief wurde zwar manuell mit Kugelschreiber um 62 Cent von einem Mitarbeiter nachfrankiert, kommt aber wie jedes andere Poststück beim Empfänger – fast schon kriminell unterfrankiert – an. Auch der Empfänger wird dafür nicht zur Kasse gebeten.

Im zweiten Versuch wird unser Regionaut schon etwas frecher und sendet einen Brief deselben Formats an seinen Bekannten gänzlich ohne Frankierung, diesmal jedoch mit dem Verweis auf den Artikel 16 der Haager Landeskriegsordnung von 1907 anstatt der Briefmarke. Wiederum: der Brief kommt portofrei – diesmal ohne manuelle Nachfrankierung per Kugelschreiber – beim ebenso erstaunten Empfänger an.

Nun will er es wissen
Im dritten Anlauf versendet der Grundlagenforscher einen DIN A4 Brief mit gleich zwei Büchern von etwa 200g Gesamtgewicht und wirft ihn unfrankiert als Kriegsgefangenenpost in den Briefkasten. Am nächsten Tag ist die Sendung wiederum beim Empfäger ordnungsgemäß abgestempelt und portofrei angekommen.

Aller Guten Dinge sind bekanntlich drei, doch eine Testsendung muß noch durchgeführt werden – der Versand eines Pakets. Diesmal muß auch ein Absender am Paket vermerkt werden, der Rest bleibt gleich und wird der Post zum Versand mitgegeben. Das Packerl wiegt gute 1,5 kg. Sein Versand kostet laut Tarifaushängung der Post 4,44 €. Spätestens jetzt müßte es einen Aufschrei der Postbediensteten geben, wenn auch die Versandverweigerung befremdend anmuten würde – wurden doch die vorherigen Sendungen anstandslos zugestellt. Und was glauben Sie, ist mit dem Paket passiert? Genau, es wurde wie jedes andere bezahlte Paket ordnungsgemäß und gebührenfrei an den Empfänger geliefert. Allerdings, ohne mit einem Poststempel versehen worden zu sein.

Obwohl das Ergebnis mehr als stutzig macht, ist am Ende immer noch nicht klar, welche dieser Angaben auf den Briefen nun die Post dazu veranlassen, die Sendungen ordnungsgemäß gebührenfrei zuzustellen.

Was besagen die Landeskriegsordnung und der Weltpostvertrag?
In diesem Artikel 16 der Haager Landeskriegsordnung von 1907, auf den sich diese Sendungen beziehen, werden Sendungen an und von Kriegsgefangenen als gebührenfrei, Liebesgaben und Beihilfen an Kriegsgefangene als frei von Frachtkosten und als zollbefreit festgelegt. Von einem Höchstgewicht für Pakete ist hier nicht die Rede.
Hingegen wird im Weltpostvertrag Art. 7, Punkt 3.4 in der Fassung von 1994 die Höchstbegrenzung für Pakete bis 5kg bzw. 10kg festgelegt.

Es wäre doch seltsam, wenn jeder Mensch in Österreich heute noch Kriegsgefangenenpost versenden könnte, ohne Kriegsgefangener zu sein. Es handelt sich hierbei weder um Einzelfälle, noch um fehlende Umsicht, denn bei der Post ist das Phänomen durchaus bekannt. Was ist hier los?
Hat nicht Außenminister Leopold Figl am 15. Mai 1955 nach Unterzeichnung des Staatsvertrags vom Balkon des Belvedere „Österreich ist frei!“ gerufen? Hat nicht der letzte ausländische Soldat am 26. Oktober 1955 nach der Ratifizierung des Neutralitätsvertrages mit den USA, Großbritannien, Frankreich und der ehemaligen UdSSR unser Land verlassen? Ist Österreich im Jahre 2016 etwa noch immer im Kriegszustand oder ein besetztes Land? Wer ist in diesem Falle dann der Besatzer? Woran würde man die Besatzung im Alltag erkennen können und befindet sich die österreichische Bevölkerung kollektiv in Kriegsgefangenschaft, ohne es zu bemerken?

Was sagt die Post AG dazu?
Eine Anfrage bei der Post AG ergab vorerst noch keine Ergebnisse. Der / Die geneigte Leser / Leserin möge in ein bis zwei Wochen diesen Absatz des Artikels nochmals aufrufen, wenn Sie an der offiziellen Erklärung interessiert ist.

Auch in Deutschland kennt man diese Vorgehensweise. Laut Onlineausgabe der WAZ³ versendet allein das Deutsche Rote Kreuz auf diese Weise jährlich 20.000 solcher Briefsendungen.

In jedem Falle kann sich diese Gesetzeslage zum gebührenfreien Versand von Sendungen verheerend für die Post AG auswirken, die mit ihren Mitbewerbern konkurrieren muß und mit dieser alten Regelung aus dem Kaiserreich eine deutlich schwächere Ausgangssituation vorfindet als die jungen Unternehmen, die dieser Regelung nicht unterliegen.

Quellen:
¹ https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation…
² https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfr… (allerdings Fassung von 2004, hier: Artikel 7, Punkt 2.1, 2.2 und 2.4)
³ http://www.derwesten.de/panorama/63-jahre-nach-dem…
* Bewusst TV – „Tagesenergie“
Nr. 55: https://www.youtube.com/watch?v=P6ZmLIc33to
Nr. 56: https://www.youtube.com/watch?v=AD4CrqwBL54
Nr. 57: https://www.youtube.com/watch?v=Yp89rHqCDtQ
Nr. 59: https://www.youtube.com/watch?v=aXXBhyLtxg4
Nr. 60: https://www.youtube.com/watch?v=M9S_aE3a2bE
Nr. 74: https://www.youtube.com/watch?v=HJuDEFtWYtk

Roban 2.0 – Situation in Österreich
https://www.youtube.com/watch?v=qrJ-4XU2h4A

Die erste Testsendung - Hier wurde noch eine 6 Cent Marke geklebt und 62 Cent wertberichtigt. Weder Sender, noch Empfänger haben diese 62 Cent entrichtet.
Die zweite Sendung - nun ohne jeglicher Frankierung. Auch sie kam pünktlich und portofrei beim Empfänger an.
Die dritte Sendung mit 2 Büchern von etwa 200g Gesamtgewicht. Auch dieser Brief kam abgestempelt und gebührenfrei beim Empfänger am nächsten Tag an.
Die Krönung: selbst das 1,5kg schwere Paket kam als Kriegsgefangenenpost deklariert beim Empfänger ohne Probleme gebührenfrei an.
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Sieben starke 6+ Beben in einer Woche am Pazifischen Feuerring – weltweite Vulkanaktivität (Videos)

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Es hat wieder geknallt, denn zwischen dem 05. und dem 10. Juni ereigneten sich sieben starke Erdstöße rund um den aktiven Pazifischen Feuerring.

Chronologisch der Reihe nach: Zunächst bebte die Erde am 05. Juni in großer Tiefe in 427 Kilometern mit 6.3 in der Bandasee. Die Bandasee ist ein Randmeer des Pazifischen Ozeans, inmitten der indonesischen Inselwelt. Sie dehnt sich etwa 1200 Kilometer von Westen nach Osten und etwa 600 Kilometer von Norden nach Süden aus.

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Das Tiefseebecken der Bandasee ist bis zu 5800 Meter tief. Die tiefste Stelle liegt aber im Osten der Bandasee mit dem Webertief (7440 Meter).

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Das letzte schwere Erdbeben trat im Dezember 2012 auf, auch damals traf ein 7.2 in 164 Kilometern Tiefe die kaum bewohnte Region.

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Einen Tag später folgte ein 6.0 in 10 Kilometern Tiefe auf den Karmadecinseln.

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Östlich der Kermadecinseln befindet sich die Tiefseerinne des bis 10.047 Metern tiefen Kermadecgrabens, in der sich die Pazifische Platte unter die Australische Platte schiebt.

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Dies ist die Ursache für den aktiven Vulkanismus der Kermadecinseln, welche die Spitzen von geologisch jungen und vom Meeresboden aufragenden Vulkanen darstellen. Die letzten beiden schweren Beben traten 2011 mit 7.4 und 7.6 auf.

Wieder einen Tag später ein Doppelschlag, ein 6.4 in 10 Kilometern Tiefe vor der Küste von Mexiko…

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…sowie ein 6.3 in 40 Kilometern Tiefe auf den Molukken im Pazifik. Auf den Molukken kommt es häufig zu Erdbeben, die letzten schweren fanden am 21. Januar 2007 mit einer Magnitude von 7,5 und am 15. November 2014 mit einer Magnitude von 7,0 statt.

Vor der Küste von Indonesien hat sich zwei Tage später ein Erdbeben der Stärke 6.1 ereignet. Nach Angaben der Erdbebenwarte lag das Zentrum des Seebebens rund 300 Kilometer südlich der beliebten Urlaubsinsel Lombok in einer Tiefe von 25 Kilometern.

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Eine Tsunami-Warnung wurde zunächst nicht herausgegeben. Auch über Schäden und mögliche Opfer war zunächst nichts bekannt.

Schliesslich erschütterten zwei Erdbeben Nicaragua und die Salomonen. Das starke Beben und mehrere Nachbeben haben Nicaragua erschüttert. Ein Erdstoß der Stärke 6.0 ereignete sich am Donnerstagabend im nordwestlichen Departamento Chinandega. Das Zentrum lag 17 Kilometer östlich des Ortes Puerto Morazan, das Beben ereignete sich demnach in einer Tiefe von zehn Kilometern.

Innerhalb kurzer Zeit folgten vier schwächere Stöße in derselben Region. Bisher gebe es keine Informationen über Schäden oder Verletzte, teilte die Landesregierung am Freitag mit.

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Das Beben habe sich allerdings „sehr stark und ungewöhnlich“ angefühlt und sei fast im gesamten Land zu spüren gewesen, sagte die Regierungssprecherin und First Lady Nicaraguas, Rosario Murillo. Medienberichten zufolge waren die Erschütterungen auch in den nahegelegenen Regionen der Nachbarländer El Salvador und Honduras zu spüren.

Zuletzt dann ein 6.1 in 34 Kilometern Tiefe auf den Salomonen. Der Inselstaat wurde im Februar 2013 von einem 8.0 und 2007 von einem 8.1 Beben heimgesucht.

 

Unserer Einschätzung nach kann es in den folgenden Tage zu weiteren starken Erdbeben ab 6.0 nun im nördlichen Teil des Pazifiks kommen, da alle Erdstöße entweder direkt am Äquator bzw. südlich davon auftraten.

Hier die Übersicht aller Erdstöße ab Magnitude 5.0 laut der europäischen Erdbebenwarte EMSC:

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Video: Zusammenfassung der aktuellen Aktivität

Weltweite Vulkanaktivität

10. Juni 2016

Piton de la Fournaise und Kilauea

Nach der kurzlebigen Eruption des Fournaise Ende Mai gibt es weiterhin Anzeichen das Magma aufsteigt. Die Seismik ist erhöht und es findet im Bereich des Gipfelkraters Inflation statt. Dieses Verhalten wurde zwar nach den letzten Eruptionen ebenfalls beobachtet, doch es ist nicht auszuschließen, das es in Kürze zu einem weiteren Vulkanausbruch kommen könnte.

Neuigkeiten gibt es auch von einem anderen Schildvulkan, dem Kilauea auf Hawaii. Seit einigen Tagen senkt sich der Kraterboden immer weiter ab. Dass hat direkte Auswirkungen auf den Lavastrom vom 27. Juni (2014): bei einem Erkundungsflug konnte gestern keine frische Lava mehr gesichtet werden. Der relativ neue Lavastrom vom 24. Mai fließt Richtung Pali und damit in Richtung Küste. Er ist bereits 3,4 km lang. Es besteht also die Chance, dass es bald wieder einen ocean entry zu bewundern gibt.

09. Juni 2016

Yellowstone: Mann stirbt in heißer Quelle

Im Yellowstone Nationalpark stürzte ein 23 jähriger Mann in eine der heißen Quellen und kam ums Leben. Vermutlich erlag er starken Verbrennungen, alternativ kann er natürlich auch ertrunken sein. Die Leiche konnte nicht sofort geborgen werden. Er verließ die Holzstege, auf denen Besucher normalerweise sicher durch das Labyrinth heißer Quellen und Geysire geleitet werden. Erst in der Vorwoche verbrühten sich ein Vater und sein Sohn die Beine.

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Am Masaya in Nicaragua haben Wissenschaftler eine Bodendeformation nachgewiesen. Demnach hob sich der Boden in Kraternähe um 3 cm an: ein Indiz dafür, dass weiteres Magma in die Magmakammer strömt. Es könnte zu einer Verstärkung der Eruption kommen.

In Kamtschatka geben die Vulkane Karymsky und Shiveluch wieder Lebenszeichen von sich. Das VAAC Tokyo registrierte mehrere Aschewolken die von den Vulkanen aufsteigen.

Auch die Vulkane in Guatemala leben: Die Forscher vom INSIVUMEH beobachteten am Pacaya Tremor und schwache explosive Eruptionen. Diese gehen von einem Hornito im Krater aus. Die Explosionen am Fuego sind hingegen wieder deutlich stärker. Vulkanasche steigt bis in einer Höhe von 4900 m auf. Pro Stunde ereignen sich 1-2 Explosionen.

06. Juni 2016

Ätna: während der letzten Aktivitätsphase mit Paroxysmen aus der Voragine haben sich einige morphologische Veränderungen in der Gipfelregion ergeben. Am Nordostkrater ist ein Teil des Kraterrandes kollabiert und der Kegel weist eine Bresche auf. Die Bocca Nuova wurde praktisch vollständig mit Lava aufgefüllt. Die Voragine sackt ab und der Krater wird wieder tiefer. In den letzten Tagen fand rege Mikroseismik statt.

Bristol Island: die entlegenen Vulkaninsel in der Antarktis ist schon seit einigen Wochen aktiv. Zeitweise gibt es starke thermische Signale auf MIROVA und gestern ist ein Satellitenfoto aufgetaucht, dass eine Aschewolke zeigt.

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Bromo: der Vulkan auf Java emittiert sporadisch Vulkanasche. Die Aktivität ist aber weitaus schwächer als zu Anfang des Jahres.

Kilauea: es fließen weiterhin Lavaströme die von zwei Förderschloten auf der Flanke des Puʻu ʻŌʻō ausgehen. Sie erreichen eine Länge von ca. 1500 m.

Kerinci: auf Sumatra spie der höchste aktive Vulkan Indonesiens eine Aschewolke aus. Sie stieg gut 800 m hoch auf. Die Vulkanologen halten weitere Eruptionen für möglich. Der Aktivität war ein Erdbeben der M 6,5 vorangegangen.

Matata: um dem Ort an der neuseeländischen „Bay of Plenty“ werden Tausende Erdbeben registriert die von einem aufsteigenden Magmakörper verursacht werden. Dieser befindet sich in 9 km Tiefe und sorgt in einem Gebiet von 20 x 20 km für Bodendeformationen: seit 1950 hob sich der Boden um 40 cm. Der aktive Vulkan White Island liegt in der Nähe.

Turrialba: in Costa Rica sorgte der Turrialba für Schlagzeilen, als der Vulkan am 2. Juni eine 1 km hoch aufsteigende Aschewolke ausstieß. Der Vulkan ist seit mehreren Monaten unruhig.

Video: Aktivität am Popocatepetl in Mexiko

Laut der Internetseite volcanodiscovery.com sind 29 Vulkane in einer eruptiven Phase, dieser Wert lag in der Vergangenheit mal über 40 oder 50, kein Grund zur Besorgnis.

Literatur:

Naturgewalten: Vulkane, Erdbeben, Lawinen & Tsunamis [2 DVDs]

Im Fokus: Naturkatastrophen: Zerstörerische Gewalten und tickende Zeitbomben (Naturwissenschaften im Fokus) (German Edition) von Nadja Podbregar

Unruhige Erde

Quellen: PublicDomain/PRAVDA TV/EMSC/vulkane.net am 10.06.2016

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Erdmantel unter der US-Ostküste trennt sich von der Erdkruste (Video)