Alexander Van der Bellen und die Macht der okkulten Freimaurerei Thomas Maurer

“ Hier wird der Präsidentschafts-Kandidat – Alexander Van der Bellen, beleuchtet.
Ich habe mir Mühe gegeben jene Fakten wegzulassen, die bestimmt schon, hunderte Male, im TV, Radio oder Tageszeitung angeführt wurden und mich auf unbehandelte Hintergründe fokusiert!
Quellenwerk folgt in Kürze.“

Fortsetzung folgt ebenfalls!

Danke Oliver Zumann!

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MenschTV – gerichtliche Strategiespiele

Dieses Video soll ein kleiner Denkanstoß für alle Menschen sein, die sich berufen fühlen, zur Wahrheitsfindung vor ein Gericht zu treten.

Lasst Euch nicht von der eher lustig, lockeren Aufmachung täuschen – die „Vorstellung“ hat einen ernsten Hintergrund.

Für Unsere aufklärende und fördernde Tätigkeit im Bereich Mensch sind Wir auf Spenden angewiesen.
Opferhilfe Mensch, Grete-Nevermann-Weg 4, in [D-22559] HAMBURG
Tel: 040-8199-7599
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Kontoverbindung Opferhilfe Mensch

Russland: Ab sofort ein Hektar Land gratis für Bürger im Fernen Osten

In Russland beginnt ab 1. Juni die erste Etappe der Vergabe von Bodengrundstücken im Föderationskreis Ferner Osten – in den nächsten vier Monaten können interessierte Bürger in mehreren Pilotregionen des Fernen Ostens einmal einen Hektar Land gratis erhalten.

Das Gesetz „Über die Besonderheiten der Vergabe von Bodengrundstücken an Bürger im Föderationskreis Ferner Osten“ (Gesetz über den „fernöstlichen Hektar Land“) bietet einem jeden Bürger die Möglichkeit, umsonst einen Hektar Land aus staatlichem oder Gemeindeeigentum im Fernen Osten auf Lebenszeit zu bekommen.

Laut Gesetz wird das Grundstück für fünf Jahre zur Nutzung überlassen. Der Nutzer wird verpflichtet sein, nach drei Jahren darüber Rechenschaft abzulegen, wie er dieses Land nutzt.

Sollte es nicht bewirtschaftet sein, ist der Bürger verpflichtet, es zurückzugeben. Bei gebührender Nutzung kann es nach fünf Jahren dem Bürger als Eigentum übertragen oder zur Pacht überlassen werden (Russland kann Hauptlieferant reiner Bio-Lebensmittel weltweit werden).

Bei Waldgrundstücken wird indessen nur ein Pachtrecht gewährt, bei guter Bewirtschaftung kann es nach zehn Jahren ins Eigentum der Bürger übergehen.

Ab dem 1. Juni 2016 können Bewohner des Fernen Ostens in Pilotgebieten ihrer Region ein Hektar Land umsonst zur Nutzung bekommen. Ab 1. Oktober 2016 wird das Gesetz für das gesamte Territorium des Föderationskreises Ferner Osten gelten, und ab 1. Februar 2017 sollen alle Bürger Russlands die Möglichkeit haben, ein Hektar Land im Fernen Osten in Nutzung zu nehmen.Quantcast

Russlands Präsident Wladimir Putin hatte im Januar 2015 der Idee zugestimmt, jedem Bürger des Fernen Ostens einen Hektar Land zu übertragen. Es geht insgesamt um die Entwicklung der fernöstlichen Region Russlands und darum, Menschen zu bewegen, sich in diesem dünn besiedelten Gebiet des Landes niederzulassen.

Nach den Angaben des Ministeriums für die Entwicklung des Fernen Ostens vom 30. Mai würden neun Prozent der Bürger Russlands erwägen, die Möglichkeiten des Gesetzes über den „fernöstlichen Hektar Land“ zu nutzen und in den Osten des Landes überzusiedeln.

  

Bewohner gesucht

„Die Fläche ist riesig, Menschen gibt es wenige“ – mit diesen Worten beschreibt Alexander Galuschka den Föderationskreis Ferner Osten und damit sein Problem. Als Minister für die Entwicklung des Gebiets im äußersten Osten des Riesenreichs soll er die Einwohnerzahl erhöhen und für wirtschaftlichen Aufschwung sorgen.

Derzeit leben nur knapp 6,5 Millionen Russen in dem Gebiet, das mehr als sechs Millionen Quadratkilometer umfasst. In anderen Worten: Die Einwohnerdichte beträgt einen Mensch pro Quadratkilometer.

In einer Umfrage hat man erhoben, dass 20 Prozent der Bürger Interesse an einem Grundstückserhalt hätten – immerhin 30 Millionen Bürger. Vor allem jüngere Menschen von 18 bis 24 Jahren zeigen sich interessiert. Ob man damit die Abwanderung aus der Region stoppen kann, ist unklar. Galuschka: „Die Praxis wird zeigen, ob es funktioniert.“

Literatur:

Die Eroberung Europas durch die USA: Zur Krise in der Ukraine von Bittner Wolfgang

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Ukrainian Agony

Quellen: PublicDomain/diepresse.com/de.sputniknews.com am 01.06.2016

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Little St. James: Die “Orgien-Insel“ der pädophilen Eliten

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 Little St. James. Dies ist die verschwenderische private Insel vor der Küste Puerto Ricos, mit ihrer wunderschönen Landschaft und vornehmem Luxus-Anwesen mit eigenen Helipad, die ausschließlich gewissen Mitgliedern der globalen Elite vorenthalten ist.

Ihr Besitzer ist Jeffrey Epstein, ein wohlhabender amerikanischer Finanzier und verurteilter Sexualstraftäter. Little St. James Island scheint sowas wie ein Versammlungsort zu sein und ein sehr begehrter Treff unter wichtigen Schlüsselfiguren, Schauspielern und der Royalty, wie dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton (kleines Foto links), Kevin Spacey und sogar Prinz Andrew („Herr der Ringe“-Star: Hollywood ist voll von Pädophilen (Videos)).

Allerdings finden sich Menschen nicht in der üppigen Residenz ein, um sich über »wissenschaftliche und medizinische Forschung auf dem neusten Stand« zu unterhalten, wie die Epstein VI Foundation Ihnen Glauben machen will, sondern eher um zügellose sexuelle Begegnungen mit minderjährigen Mädchen zu haben, welche teils nur 14 Jahre alt sind.

Richtig, wie eine Szene aus dem Hollywood-Blockbuster Eyes Wide Shut mit Tom Cruise, bietet Little St. James Berichten nach alles von wilden Parties, bis Prostitution, Orgien und sogar Sex mit Minderjährigen und scheint ein Treffpunkt zu sein, der regelmäßig von Jet-Settern aufgesucht wird. Und jetzt ist alles herausgekommen – die Katze ist aus dem Sack (Kanadas düstere Vergangenheit: Misshandlung und Tod tausender Kinder bis heute nicht aufgearbeitet (Videos)).

Im Jahr 2005 ermittelte die Polizei 11 Monate lang verdeckt gegen Jeffrey Epstein (kleines Foto rechts) und sein Anwesen, nachdem die Mutter eines 14-jährigen Mädchens zur Polizei ging, weil sie den Verdacht hatte, dass ihrer Tochter $ 300 bezahlt wurden, um mindestens ein Mal Sex auf der Insel zu haben, wobei ihr befohlen wurde sich bis auf den Slip auszuziehen und Epstein eine “Massage“ zu geben.

Obwohl die Polizei Tonnen von Fotos junger Frauen auf der Insel gefunden und Augenzeugen befragt hatte, kam Epstein mit einem Schlag auf die Finger davon, nachdem er einen einzelnen Fall von Prostitution zugegeben hatte. Epstein saß dafür 13 der verhängten 18 Monate im Gefängnis ab (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa).

Quantcast2008 traf es Epstein wieder. Dieses Mal war es eine $ 50 Millionen Zivilklage, nachdem ein anderes Opfer – eine Frau – vor einem Bundesgericht ausgesagt hatte, dass sie von Epstein für eine “Massage eingestellt“ worden sei, aber im Wesentlichen dazu gezwungen wurde gegen $ 200 Sex mit ihm zu haben, welche nach Abschluss zahlbar waren (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in … Deutschland).

 

Dazu ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass Bill Clinton seit Jahren von der Presse in diesem Bezug genannt wird – nicht nur wegen seiner kontroversen Beziehung mit Monica Lewinsky, sondern auch aufgrund seiner Freundschaft zu Jeffrey Epstein.

Aufzeichnungen über Flüge weisen tatsächlich darauf hin, dass der gute alte Billy zwischen 2002 und 2005 regelmäßig auf dem Inselparadies zu Gast war, als Bills Ehefrau Hillary Senatorin in New York war (Kinderpornografie: Unwissen bei der NSA und Datenverlust bei der britischen Regierung (Videos)).

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Die Daily Mail berichtete über die Erfahrung einer Frau auf der Insel:

»Ich erinnere mich, dass ich Jeffrey fragte, was Bill Clinton hier macht und er lachte nur und sagte, er würde ihm einen Gefallen schulden«, sagte eine ungenannte Frau in dem Prozess, welcher am Bezirksgericht von Palm Beach abgehalten wurde.

Die Frau sagte weiter, dass Orgien eine regelmäßige Begebenheit waren und sie erinnere sich an zwei junge Mädchen aus New York, welche sich immer auf dem aus fünf Häusern bestehenden Anwesen gezeigt hatten, aber deren Hintergrund wurde niemals bekannt.

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(Neue Damenbegleitung: Der ehemalige US-Präsident und Ehemann der Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Bill Clinton, wurde zusammen mit Barbie Girl (links) and Ava Adora (rechts) abgelichtet, die beiden Prostituierten arbeiten bei Bunny Brothel in Nevada. „Meinem Mann werde ich die Aufgabe übertragen, die Wirtschaft wiederzubeleben. Denn wie Sie wissen, weiß er, wie das geht“, zitierte die „Washington Post“ die frühere First Lady und Ex-Außenministerin Hillary Clinton. Ob die Prostitution damit gemeint ist? Oder der Handel mit Minderjährigen?)

Laut Daily Mail war »mindestens eine Frau gegen ihren Willen auf dem Anwesen« und so faktisch eine Sex-Sklavin. Die Frau soll gezwungen worden sein, Sex mit »Politikern, Geschäftsleuten, Royalty und Akademikern« zu haben und war nur eine von »mehr als 40 Frauen« vor Ort, die sich jedoch mit Anschuldigungen gegen Epstein an die Öffentlichkeit gewagt hat.

Allein dies zeigt bereits das Ausmaß der dunklen Operationen dieses Mannes, welche sich nicht auf die “Orgien-Insel“ beschränkt (Pädophilenring der Elite: Die „schwarze Liste“ eines Verurteilten mit Prinz Andrew (Video)).

Ferner war Epstein, unter 400 anderen Gästen, zur Hochzeit von Chelsea Clinton im Jahr 2010 eingeladen, was seine enge Freundschaft mit der Clinton-Familie bestätigt (Bill Clinton und der Pädophile).

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Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, berichtete die Washington Post:

Prinz Andrew war angeblich einer der Besucher des Anwesens. Am Freitag wurde der Herzog von York im Prozess vor einem Bundesgericht gegen Epstein genannt, den das FBI Berichten nach mit 40 Frauen in Verbindung bringt. In einer 2008 in Florida eingereichten $ 50 Millionen-Klage wird behauptet, Epstein habe eine »sexuelle Präferenz und Obsession für minderjährige Mädchen … wurde wirtschaftlich benachteiligten minderjährigen Mädchen in seinem Haus habhaft und vergriff sich sexuell an ihnen«.

Quellen: PublicDomain/http://n8waechter.info/2016/05/little-st-james-die-orgien-insel-der-eliten/ am 30.05.2016

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Globale Macht muss gestoppt werden! Der „Postkapitalismus“: Ohne Gewalt kann es nicht gelingen!?

Mai 2016: In seinem Buch „Postkapitalismus“ versucht der britische TV-Journalist Paul Mason „Grundrisse einer kommenden Ökonomie“ zu entwerfen. Und die Prognosen sind alles andere als rosig.

Die massive Schwächung des Verhandlungsposition der Arbeiter hat heute zu einer Situation geführt, in der die Elite Rentabilität durch billige und unfaire Lösungen sucht und dabei den Nutzen für die Menschheit außer Acht lässt. Wir müssen den Fall der Berliner Mauer als erstes Kapitel ansehen. Das zweite Kapitel wird der Sturz des globalen Finanzwesens und der neuen, sich auf ihr Erbe stützenden Elite sein; ihre Herrschaft, gestützt von Polizei-Einsatztruppen und staatlicher Überwachung, sieht bereits so zerbrechlich aus wie damals jene von Erich Honecker. #geld #macht #kapitalismus #banken #postkapitalismus #crash #finanzen
Mehr hier: http://x2t.com/451967
Quelle Video: http://x2t.com/451968

Deutschland und Österreich: Vorbereitungen für den Notstand

Udo Ulfkotte in info.kopp-verlag.de

Nach uns vorliegenden übereinstimmenden Informationen arbeiten Berlin und Wien an der Umsetzung von Plänen, um in den nächsten Monaten den Notstand auszurufen. Hintergrund sind die sich ankündigenden abermals steigenden Flüchtlingszahlen.

Während die deutsche Bundesregierung über die Leitmedien noch Geschichten über sich leerende Erstaufnahmeeinrichtungen verbreiten lässt und die Medien jene Asylhelfer zitieren, die jetzt Angst vor dem Verlust ihres Arbeitsplatzes haben, herrscht im Hintergrund in der Politik eine ganz andere Stimmung.

Nach den jüngsten Dossiers deutscher und österreichischer Geheimdienste rollt in den nächsten Monaten eine neue große Welle von Asylbewerbern auf Deutschland und Österreich zu, welche die Regierungen ins Chaos stürzen könnte.

Mehrere Medien zitierten aus den Geheimdienstprotokollen. Und im Hintergrund werden derweilen schon mal alle Vorbereitungen dafür getroffen, um den Notstand ausrufen zu können.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

 

Urintest bei EU-Abgeordneten: Alle übermäßig mit Glyphosat kontaminiert

Sarah Landers in info.kopp-verlag.de

Um der Öffentlichkeit zu beweisen, dass es keinen Grund gibt, über die Auswirkungen des beliebten Herbizids Glyphosat – hergestellt vom Big-Agri-Riesen Monsanto – besorgt zu sein, haben sich Mitglieder des Europäischen Parlaments freiwillig einem Urintest unterzogen. Es sollte untersucht werden, ob sich Glyphosat in ihren Körpersystemen befindet. Wie Reader Supported News berichtet, nahmen 48 EU-Parlamentarier aus 13 Ländern an dem Test teil, um zu erfahren, ob sie mit dem Unkrautvernichter, der mit Krebs in Zusammenhang gebracht wird, in Kontakt waren. Nun liegen die Ergebnisse vor.

Laut den Ergebnissen des akkreditierten deutschen BioCheck-Labors »schieden alle Teilnehmer Glyphosat mit dem Urin aus«. Wirklich: jeder Einzelne.

Das Experiment

 

Das auf Initiative der Grünen im Europäischen Parlament – die auf ein EU-weites Verbot des toxischen Herbizids hoffen – durchgeführte Experiment ergab bei den Parlamentariern im Schnitt 1,7 Mikrogramm Glyphosat pro Liter Urin. Das ist eine um 17-mal höhere Konzentration, als in europäischem Trinkwasser üblich ist (durchschnittlich 0,1 mg/l).

Dies zeigt, dass Glyphosat nicht nur übers Trinkwasser in unseren Körper gelangt, sondern auch über die Nahrungskette – da jeder der Getesteten weit über der Höchstgrenze für Pestizidrückstände im Trinkwasser lag, wie es auf Reader Supported News heißt. »Alle getesteten Mitglieder des EU-Parlaments waren mit Glyphosat kontaminiert. Das zeigt, dass Glyphosat auch in der Nahrungskette dieser Personen ist«.

Gefahren von Glyphosat

Laut der Internationalen Agentur für Krebsforschung der WHO ist Glyphosat ein »mutmaßliches Karzinogen« und wird mit schwerwiegenden gesundheitlichen Schäden in Verbindung gebracht. AufMother Earth News ist zu lesen, dass Glyphosat ein endokriner Disruptor ist und mit verschiedenengesundheitlichen Risiken assoziiert wird, darunter Krebs, Fehlgeburten und Störungen im Sexualhormonhaushalt.

Monsanto ist eng mit der US- Regierung verbunden

Glyphosat ist im weitverbreiteten Unkrautvernichter Roundup enthalten, den Monsanto produziert. Monsanto ist schon lange für seine recht gewichtigen Verbindungen zur US-Regierung bekannt, auch zur Regierung Obama.

Tatsächlich sind die USA – so die Monsanto Mafia – dabei, »sich schnell zu etwas zu entwickeln, das eigentlich nur noch Monsanto-Nation genannt werden kann. … Von Anfang an machte die Obama-Regierung Propaganda für Biotechnologien und behauptete ohne jede wissenschaftliche Rechtfertigung, dass Biotech-Getreide die Welt ernähren könnte und es Bauern ermöglichte, in der neuen Ära des Klimawandels und der Wetterextreme ihre Produktion zu erhöhen.«

Die Obama-Regierung ist dem Bericht zufolge zur »Drehtür« für Monsanto-Funktionäre geworden – darunter US-Landwirtschaftsminister Tom Vilsack, der sich früher als Gouverneur von Iowa für die Gentechnologie einsetzte. Inzwischen ist der ehemalige Monsanto-Vizepräsident Michael Taylor stellvertretender Kommissar für Lebensmittel bei der FDA (Lebens- und Arzneimittelbehörde).

Die Ergebnisse des EU-Experiments zeigen, dass die Regierungen nicht genug unternehmen, um die Bürger vor Glyphosat zu schützen – und keine Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheitsrisiken, die sich im Lauf der Zeit auftun, zu vermeiden. Die Tatsache, dass der Glyphosatgehalt im Urin des durchschnittlichen EU-Parlamentariers 17-mal höher war als der in Europas Trinkwasser, ist sicherlich Grund genug zur Besorgnis.

Doch laut Reader Supported News plant die Europäische Kommission trotz des erbitterten Widerstands des EU-Parlaments, Glyphosat für weitere neun Jahre zuzulassen.

Die Grünen sagen, sie seien »angep***t, weil unsere Regierungen dieses Gift für weitere neun Jahre zulässt! Keine Politikerin, kein Politiker sollte das im Körper haben, und auch kein einziger Bürger!«

Inzwischen erlaubt die US-Regierung weiterhin Glyphosat in öffentlichen Bereichen, in der Landwirtschaft und sogar im privaten Hinterhof.