Augenzeugen-Video aus Syrien: Russische Angriffshelikopter vernichten IS-Terroristen

Ein Augenzeuge hat den Beschuss von IS-Positionen in der syrischen Provinz Homs durch russische Kampfhubschrauber beobachtet. Das Video wurde am Dienstag in einer Ortschaft zwischen Palmyra und al-Qaryatain aufgenommen.

Es ist bereits die zweite Aufnahme diese Woche. Am Montag war ein anderes Video aus Syrien aufgetaucht, das von Militärs der syrischen Regierungstruppen aufgenommen wurde.  Es hat einen Kampfeinsatz der russischen Militärhubschrauber vom Typ Ka-52 „Alligator“ gegen IS-Terroristen in Syrien gezeigt.Fotostrecke: Hubschrauber Ka-52 im Kampfeinsatz in Syrien

Die IS-Hochburg al-Qaryatain im Süden der Provinz Homs wurde am Montag komplett von den IS-Terroristen befreit. Al-Qaryatain liegt rund 100 Kilometer westlich von Palmyra, welches die Soldaten von Präsident Baschar al-Assad vor einer Woche schon von dem sogenannten Islamischen Staat (auch Daesh) zurückerobert hatten.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/videos/20160406/308991545/video-syrien-russische-angriffshelikopter-terroristen.html#ixzz453bJTqMe

Hat Putin die Faxen dicke? Kreml gibt offenbar Geheimarchive von 1930 – 1989 frei: »Einige sehr interessante Namen«

Putin to Declassify Documents That Bear Some „Very Interesting Names“

Translated by Ollie Richardson for Fort Russ
 
 
You brought it upon yourselves.
 
Yesterday’s Panamanian crib notes immediately received a fitting answer. Guys who are receiving grants from Soros Foundation and the MacArthur Foundation, their owners, and other interested parties were thinking that they were taking part in a hunt for the beast. Well, well. This time they were made to play ping-pong, but they didn’t even notice it. So naive are they… They scattered the documents around 80 countries and 400 paid journalists to deducted names and addresses. Well, at least one of them was from the CBP (Foreign Intelligence Service) and a couple hundred from the GRU…And they’ve got their punishment, not them, of course, but their owners.

The Russian President said that he has decided to declassify many archival documents, and that he will sign the decree today. And it was signed. Here:  http://kremlin.ru/
And he quietly added: „This, as far as I know, according to the information from archive agencies, concerns the period from 1930 to 1989. In these documents there are cases, excuse me, of snitches as well as the innocently repressed, with very interesting names, some documents will surprise society…“
In fact, what is happening is a test for society and the President. He passed an exam for the „leader of the nation“, and society – for the „superpower“. I have no doubt, personally, of the result. And also no doubt on the number of political cadavers that will appear soon in stupid Europe, which thought that she was taking part in the hunt for the beast, whilst the ambush was prepared for her.

Bio-Essen schlägt Gen-Essen beim Nährwert um Längen

S. Johnson in info.kopp-verlag.de

Zwischen Bio-Essen und anderem Essen gebe es gar keinen großen Unterschied, behaupten die Befürworter genetisch veränderter Organismen (GVO) gerne. Beides sei schließlich vom Menschen bearbeitet und beeinflusst worden. Kratzt man beim Nicht-Bio-Essen allerdings ein wenig an der Oberfläche, stellt man rasch fest, dass da qualitativ Welten zwischen diesem Essen und Bio-Kost liegen. Das ist zumindest das Ergebnis der bislang größten Studie, bei der Tierprodukte mit Bio-Qualität und mit Nicht-Bio-Qualität verglichen wurden.

Für die Studie gingen Forscher mehr als 200 wissenschaftliche Untersuchungen durch, die sich mit den Unterschieden zwischen Milch- und Fleischprodukten der beiden Kategorien befassten. Dabei stellten die Forscher fest, dass Fleisch- und Milchprodukte mit Bio-Qualität deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren aufwiesen als die Produkte, die keine Bio-Qualität aufwiesen.

Die meisten Fette kann der Körper aus Rohstoffen und anderen Fetten gewinnen, aber das trifft nicht auf Omega-3-Fettsäuren zu. Bei ihnen handelt es sich um gesättigte Fette und die muss der Körper über die Nahrung beziehen, denn er kann sie nicht selbst produzieren. Das menschliche Gehirn besteht zu großen Teilen aus Omega-3-Fettsäuren. Das bedeutet: Bio-Essen ist buchstäblich gut fürs Gehirn.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Bio-Essen einen höheren Nährwert aufweist als Essen ohne Bio-Qualität. Dennoch heißt es aus dem GVO-Lager seit Jahren immer wieder, es gebe keinen echten Unterschied. Künftig wird man sich etwas anderes überlegen müssen, um seine Ernährungsweise zu rechtfertigen, denn es steht im Widerspruch zum aktuellsten Stand der Forschung.

»Vor allem drei Gründe bringen Menschen dazu, zu Bio-Milch und -Fleisch zu greifen: Es geht den Tieren besser, Öko-Landwirtschaft wirkt sich positiver auf die Umwelt aus und der empfundene Nutzen für die Gesundheit ist höher«, sagte Carlo Leifert von der Universität Newcastle, der die Studie geleitet hatte. »Deutlich weniger bekannt ist über die Qualität der Nährstoffe und daraus erklärt sich die Notwendigkeit dieser Studie.«

Als ob man Äpfel mit Plastikorangen vergleicht

Um den Unterschied zwischen den beiden Produkten zu analysieren, gingen die Forscher 170 Peer-Review-Papiere zu einer Reihe tierischer Produkte wie Käse, Butter und Milch durch sowie 67 Veröffentlichungen zu verschiedenen Fleischprodukten. In ihrem Umfang ist diese Untersuchung, deren Ergebnisse im British Journal of Nutrition veröffentlicht wurden, bislang beispiellos.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass Bio-Fleisch im Durchschnitt 47 Prozent höhere Werte an Omega-3-Fettsäuren aufwies als nichtökologisches Fleisch. Bei Milchprodukten lagen die Omega-3-Fettsäuren-Werte bei den Produkten in Bio-Qualität im Durchschnitt um 56 Prozent höher.

Wie erklärt sich dieser Unterschied? Nach spezifischen Gründen suchten die Forscher nicht, stellten aber die These auf, dass die Art und Weise, wie Tiere in der Öko-Landwirtschaft aufwachsen und gefüttert werden, dazu beitragen könne. Es muss dazu gesagt werden, dass die Ergebnisse nicht an Bio-Tierfutter gekoppelt waren, sondern alle Produkte umfassten, die ohne Pestizide und Dünger heranwuchsen.

»Unterschiede bei Dingen wie Fettsäuren oder Jod hängen vor allem damit zusammen, dass ökologisch gehaltene Tiere mehr Grünfutter wie Gras bekommen als die nicht ökologisch gehaltenen Tiere«, sagte Ian Givens, Professor für Ernährungswissenschaften an der Uni Reading. Givens war nicht an der Untersuchung beteiligt. »Dieselbe Art von Nahrungszusammensetzung erhält man auch, wenn nicht ökologisch gehaltene Tiere stark grünfutterhaltige Nahrung bekommen. Den Unterschied macht nicht die Art der Landwirtschaft aus, sondern die Wahl des Viehfutters.«

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Bio-Milch 14 Prozent weniger von der für Erwachsene empfohlenen Tagesdosis an Jod enthielt als gewöhnliche Milch. Wer also ausschließlich auf Bio-Produkte setzt, sollte darauf achten, seinen täglichen Jodbedarf zu decken. Hochdosierte Jod-Nahrungsergänzungsmittel finden Sie hier.

Die Analyse konzentrierte sich auf das Übermaß an Omega-3-Fettsäuren, aber eine weitere umfassende wissenschaftliche Analyse ergab, dass Bio-Nahrung mehr gesundheitsförderliche Antioxidantien enthält als herkömmliche Nahrung und geringere Werte an giftigen Schwermetallen und Pestiziden.

Bio-Waren enthalten viele Antioxidantien

Die letztgenannte Studie wurde ebenfalls im anerkannten Fachmagazin British Journal of Nutrition veröffentlicht. Sie analysierte 343 Peer-Review-Studien aus aller Welt. Zum damaligen Zeitpunkt handelte es sich um die größte Studie, die sich mit Unterschieden zwischen Obst, Gemüse und Frühstücksflocken in Bio-Qualität und in Nicht-Bio-Qualität befasste.

Man habe einen »statistisch signifikanten, bedeutsamen« Unterschied zwischen Bio-Nahrung und Nicht-Bio-Nahrung festgestellt, sagte Studienleiter Professor Carlo Leifert von der Uni Newcastle. Bio-Nahrung wies zwischen 19 und 69 Prozent mehr Antioxidantien auf als die herkömmlichen Lebensmittel.

Die erhöhten Werte an Antioxidantien entsprächen »ein bis zwei der fünf Portionen Obst und Gemüse, die man täglich zu sich nehmen soll«, so die Forscher. Insofern wäre es »signifikant und im Hinblick auf die menschliche Ernährung bedeutsam«, wenn sich eine Verbindung herstellen ließe zwischen diesen Wirkstoffen und dem gesundheitlichen Nutzen, der mit einem erhöhten Verzehr von Obst, Gemüse und Vollkornprodukten einhergeht.

Erneut stellten die Forscher die These auf, dass der höhere Nährwertgehalt der Bio-Nahrung mit den Umständen zusammenhängt, unter denen sie wächst. Pflanzen produzieren von Haus aus Antioxidantien, mit denen sie sich gegen Schädlingsbefall zur Wehr setzen. Da bei ökologischer Landwirtschaft keine Chemie versprüht wird, enthalten diese Pflanzen auch mehr Antioxidantien. Außerdem werden diese Pflanzen auf Zähigkeit gezüchtet und nicht mit künstlichem Dünger ertränkt.

Was die Forscher noch feststellten, waren höhere Konzentrationen des giftigen Schwermetalls Kadmium bei Standard-Erntepflanzen. Die Rückstände an Pestiziden waren vier Mal so hoch wie bei ökologischen Pflanzen.

Finanziert wurde die Studie auch von der Europäischen Union und einer nicht-gewinnorientiertenEinrichtung, die sich für ökologische Landwirtschaft stark macht.

Leider sind die Lebensmittelstandards in den USA nicht so hoch wie in der Europäischen Union. Etwa 80 Prozent aller verarbeiteten Lebensmittel in den USA enthalten genetisch veränderte Inhaltsstoffe. Die USA gehören zu den wenigen Industrienationen, wo Lebensmittelhersteller nicht angeben müssen, ob ihre Produkte genetisch veränderte Organismen enthalten.

Die Wissenschaft spricht eine klare Sprache: Es gibt bei den Nährwerten einen Unterschied zwischen Bio und Nicht-Bio, es handelt sich nicht um ein Hirngespinst der Müsli-Fraktion. Dieser Unterschied ist real! Lassen Sie sich bloß nichts anderes einreden.

Österreichische Krone: »Jetzt kommen Afrikaner – keine Kriegsflüchtlinge«

Torben Grombery in info.kopp-verlag.de

Ein Artikel im österreichischen Blatt Kronen Zeitung über Zehntausende Afrikaner die Italiens Küsten derzeit über die Mittelmeerroute von Libyen aus erreichen, sorgt aktuell für Aufsehen im Internet. »Diese Fakten alarmieren die Experten und Minister im Krisenstab der Bundesregierung«, heißt es in dem Beitrag. Die entscheidende Frage bleibt jedoch offen: Was konkret haben die jetzt alarmierten Experten in den letzten Monaten gemacht?

Nach dem Willen der führenden Politiker aus Brüssel und Berlin werden aktuell also von Schiffen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex nicht nur vor der libyschen Küste Menschen aus Seenot gerettet und nach Italien verbracht. Genau das läuft allerdings schon seit vielen Monaten – und insbesondere in den Sommermonaten auf Hochtouren.

Das, was die österreichische Krone jetzt unter dem Titel »Jetzt kommen Afrikaner – keine Kriegsflüchtlinge« angeblich enthüllt, haben die Macher der 84-minütigen Filmdokumentation Europa – Grenzenlosschon im letzten Sommer in HD-Qualität für die interessierte Welt dokumentiert und auch seinerzeit schon prognostiziert, wie diese »Rettungsmission« in diesem Jahr weitergehen wird – untermauert mit diversen Aussagen der Verantwortlichen vor Ort.

Im Sommer 2015 wurde von den Redakteuren des Films schonungslos offengelegt, an welchen Operationen die EU-Grenzschutzagentur Frontex im Auftrag führender Politiker damals schon seit vielen Monaten beteiligt war. So dürfen die Zuschauer miterleben, wie ein Schiff der norwegischen Regierung im Rahmen einer von Frontex geführten Operation in einem Hafen auf der süditalienischen Insel Sizilien anlandet und mehrere Hundert Schwarzafrikaner von Bord gehen.

Wenige Stunden später – also am selben Tag – filmten die Macher in einem anderen Hafen Siziliens die Anlandung eines weiteren Frontex-Schiffes. Diesmal eines der schwedischen Küstenwache (!). Von diesem Grenzschutzschiff gingen dann weitere 500 Schwarzafrikaner von Bord. Bei den beiden Anlandungen lag die Anzahl an Familien, Frauen und Kindern im unteren Prozentbereich – Kriegsflüchtlinge: weitestgehend Fehlanzeige.

All jene Menschen sind offiziell »Flüchtlinge«, die in Seenot geraten waren und von den Frontex-Schiffen kurz vor der afrikanischen Küste gerettet wurden. Einige dieser »Geretteten« wurden auch von zivilen Schiffen von Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen an die Frontex-Schiffe auf hoher See übergeben.

Doch in Seenot gebracht haben diese Menschen sich zumeist selbst – höchstwahrscheinlich auch vor dem Hintergrund der Erkenntnis dieser Mission –, denn auch das wird in dem Film äußerst deutlich.

Nicht nur durch die vielen Interviews mit Verantwortlichen wird in dieser aufschlussreichen Filmdokumentation herausgearbeitet, dass auch in diesem Sachverhalt das geltende Recht im Sinne der Mission ausgelegt wird – wie beschrieben von den Protagonisten aus den Machtzentralen Brüssels und Berlins. Wie sonst ist zu erklären, dass der EU-Mitgliedsstaat Spanien seine Seegrenzen problemlos schützen kann?

In angenehmer Deutlichkeit werden die Verantwortlichen dieses Irrsinns in dieser Filmdokumentation enttarnt und konkret benannt. Auch viele Flüchtlinge kommen zu Wort. Die Macher präsentieren sogar eine Lösung für diese Krise.

Laut der österreichischen Kronen Zeitung sind die sehenswerten Bilder der 84-minütigen Filmdokumentation Europa – Grenzenlos also so aktuell wie an ihrem Erscheinungstag. Sichern auch Sie sich Ihre Ausgabe der DVD und unterstützen Sie damit auch diese Nachrichtenseite – indem Sie direkt beim KOPP Verlag bestellen.

Ein Film von Kopp Online

Europa – Grenzenlos: Der Flüchtlingsansturm über das Mittelmeer

„Panama Papers“ – Wer steht nicht drauf? Dirk Müller!

„Panama Papers“: Was ist eigentlich neu an diesem Skandal? Welche Intentionen stehen dahinter?

Weitere Themen des heutigen Tagesausblicks:
• Konflikte rund um Russland herum: Armenien/Aserbaidschan, Ukraine, Syrien…
• Devisen: Interessante Entwicklung bei Yen/Renminbi
• US-Wirtschaftsdaten: Handelsbilanz, ISM-Index Dienstleistungen

http://www.cashkurs.com – Ihre unabhängige Finanzinformationsplattform zu den Themen Börse, Wirtschaft, Finanzmarkt von und mit Dirk Müller