Warum gibt es Autark werden

Wir leben in einer globalisierten und geld- und profitorientierten Gesellschaft.

Wir haben es verlernt, für unsere Lebensgrundlagen selber zu sorgen.

Wir sind Gefangene einer Systemstruktur, die uns abhängig macht von funktionierenden Wirtschafts- und Systemkreisläufen. Das Finanz- und Zinssystem zwingt uns zu permanenten wirtschaftlichen Wachstum und Ressourcenverbrauch zu Lasten der Natur und unserer Umwelt.

Wir haben die Verantwortung für unser Leben einem Gesellschaftssystem übergeben, in dem die Grenzen der Beweglichkeit und freien Entscheidung immer enger werden. Die vielgepriesenen sozialen Netze kollabieren, da die Wirtschafts- und Finanzwelt dem steigenden Druck nach exponentiell wachsenden Erfolgs- und Profitzahlen nicht nachkommen kann. Die kritische Situation unserer Gesellschaftsentwicklung ist in vielen Studien seit Jahrzehnten vorhergesagt worden.

Darum bieten wir den Menschen Wissen und Möglichkeiten an, die verantwortungsbewusst wieder ihr Leben weitestgehend unabhängig gestalten wollen, um ihr Leben in Freiheit und Harmonie zu leben!

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Bericht über die Situation vom 25. März 2016

Die Bereinigung der Chimera-Gruppe wird fortgesetzt. Die überwiegende Mehrheit der Plasma-Strangelet-Bomben ist entfernt worden und nun konzentrieren sich die Lichtkräfte auf die Entfernung der Plasma-Toplet-Bomben, erfolgreicherweise durch Verwendung des gleichen Ansatzes.

Dies hat eine starke Reaktion der Chimera-Gruppe ausgelöst und sie haben die Archons angewiesen, ihre Technologien hochzudrehen, um die Lichtarbeiter und Lichtkrieger anzugreifen und zu unterdrücken, weil die Lichtarbeiter / Lichtkrieger der Schlüssel zur Verschiebung der Zeitalter sind. Sie verwenden Infra- und Plasm- Skalarwellen:

The Killer Grid: Scalar, Gwen Towers and Nexrad Infrasound Pulses – The “Hum”, The “Rumble” and “Booms” = Population Control

Die Entfernung der Plasma-Strangelet und Toplet-Bomben entspannt die Spannung in unserem Sonnensystem, die Quarantäne der Erde öffnet sich und dadurch beschleunigt sich der Offenlegungsprozess an die Oberflächen-Bevölkerung.

Viele Unternehmen werden relativ bald erschwingliche Aufenthalte im Weltraum anbieten:

metro.co.uk/2016/03/14/you-could-soon-be-able-to-take-a-holiday-in-space-for

ibtimes.co.uk/virgin-galactic-space-x-holidays-space-will-cost-7000-by-2030-astronaut-predicts

Es gibt ernsthafte Pläne, eine Mondbasis zu erschaffen, die auch Touristen akzeptiert:

dailymail.co.uk/sciencetech/Europe-s-space-boss-reveals-plans-moon-village-humans-robots-live-alongside-allow-tourists

rt.com/news/moon-village-domes-space

sputniknews.com/art_living/20160311/1036102790/permanent-lunar-colony

Moon

Eine neue russische Technologie bringt eine bemannte Reise zum Mars der Realität viel näher:

rt.com/news/334416-russia-space-nuclear-engine

Und es gibt ernsthafte Informationen über den Asteroiden-Bergbau:

deepspaceindustries.com

Die Kabale will alle diese Versuche kontrollieren, indem sie Regeln und Vorschriften durch ihr globales Vehikel, die Vereinten Nationen, erschaffen:

dailymail.co.uk/sciencetech/Space-tourism-rules-needed-five-years-ensure-safety-security-pioneering-passengers-warns

Hier möchte ich erneut klarstellen, dass die teilweise Offenlegung keine Option ist:

Hier bereits übersetzt:

Teilweise Offenlegung ist keine Option – Einheit, Güte und Toleranz für Vielfalt schaffen

Wie ihr sicherlich wisst, sabotiert die Kabale die Petition zur Vollständigen Offenlegung:

Dies wird uns nicht aufhalten. Quellen in der Nähe von Putin haben mitgeteilt, dass Russland in den letzten Jahren die Offenlegungen unterstützte, indem der russischen Presse vollkommene Freiheit in der Freigabe von Intel über die Offenlegungen ermöglicht wurde. Das einzige Problem dabei ist, dass das meiste davon in russischer Sprache veröffentlicht wird und wenn dann die russischen Journalisten versuchen, sich den westlichen Medien mit der englischen Übersetzung ihrer Artikel zu nähern, werden sie abgewiesen. Staatlich geförderte russische Institute forschen und untersuchen UFO-Phänomene und versuchen aktiv, Overunity-Technologien zum Laufen zu bringen, jedoch sagen sie auch, dass nur etwa 5% der Intel über freie Energie aus westlichen Quellen verwendbar ist.
Putin hatte vor Jahren eine tief-spirituelle Kontakt-Erfahrung mit den Plejadiern, die ihn verwandelt hat und dies ist der verborgene Grund hinter seinem unerschütterlichen Kampf gegen die Kabale.

Die Illuminazi-Fraktion der Kabale beginnt zu erkennen, dass das Spiel vorbei ist, und dass sie nicht in der Lage sein werden, tief im Untergrund oder in unserem Sonnensystem zu entkommen. Ihr Plan ist es, den Massenverhaftungen zum Zeitpunkt des Events zu entgehen , indem sie ihre Burgen in Texas verlassen, die Grenze nach Mexiko überqueren, von Mexiko bis Argentinien fliegen und von dort aus mit Unterseebooten in die Antarktis in flache unterirdische Basen zu gehen, die alten Verbindungen aus der Zeit nutzend, als die Nazis die gleiche Sache im Jahr 1945 taten:

bibliotecapleyades.net/antarctica/antartica24

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Ihre Pläne sind überall in den ganzen Geheimdiensten undicht, wie der neueste Fulford- Bericht deutlich zeigt:

Etwas Seltsames geschieht in der Antarktis während der Verhandlungen über ein neues Finanzsystem

Der andere Fluchtweg in die Antarktis geht über Neuseeland und aus diesem Grund hat die Kabale dort fanatisch Immobilien gekauft:

dailymail.co.uk/news/Super-rich-buying-property-New-Zealand-bolthole-case-west-goes-meltdown

Um diesen Pläne energisch entgegenzuwirken, ist es notwendig, so schnell wie möglich ein Stück Chintamani-Stein in die Antarktis zu bekommen, und das muss von der Oberflächen-Bevölkerung durchgeführt werden. Wenn jemand bereit ist, das zu tun und ist auch in der Lage, die Kosten für seine Reise zu decken, kann derjenige cobraresistance@gmail.com für eine detaillierte Instruktion kontaktieren.

Um über Neuseeland etwas positiver zu berichten, sie haben Pläne, ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen:

futurism.com/new-zealand-considering-giving-everyone-universal-basic-income

Dasselbe geschieht in Ontario:

businessinsider.com/ontario-announces-basic-income-plan-2016-3

Und schliesslich beginnen Ökonomen über den 4 Stunden-Arbeitstag und seine positive Wirkung auf die Wirtschaft zu sprechen:

humansarefree.com/2013/01/a-transition-plan-towards-resource

Diejenigen, die für Trump zu stimmen möchten, mögen enttäuscht sein, weil er ein Jesuiten-Agent ist:

reddit.com/r/RomeRules/comments/3g7zgf/donald_trump_secret_jesuit_agent_for

Die Kabale will die BRICS schwächen, indem sie Brasilien destabilisieren:

Brazil Color Revolution Attempt: Corruption, Dilma, Lula, Zika, 2016 Olympics and the BRICS. Lada Ray Report and Predictions

Es ist interessant festzustellen, dass Erdogan die Angriffe auf Brüssel vorausgesagt hat – wenige Tage bevor sie passierten:

abcnews.go.com/International/kurdish-militants-hit-europe-turkeys-erdogan

Natürlich wusste er es, weil er einer der Drahtzieher hinter den Anschlägen ist:

Die Dragon-Quellen haben mitgeteilt, dass die Türkei in naher Zukunft der Auslöser für eine kurze, aber intensive militärische Eskalation sein kann – kurz vor dem planetaren Durchbruch. Wenn das geschieht, wird eine Massen-Meditation auf diesem Blog angekündigt werden, um dem entgegenzuwirken.

Sieg dem Licht!

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Österreich: Scharfe Kritik an Merkel wegen Flüchtlingspolitik

Ist das ernst gemeint oder wieder einmal das Gut/Böse Spiel der Politdarsteller? (Anm. der Redaktion)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann hat Angela Merkel wegen ihrer Flüchtlingspolitik scharf kritisiert: Merkels Politik sei unfair und könne dazu führen, dass Österreich Schaden nehme.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im September 2015 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) im September 2015 in Berlin. (Foto: dpa)

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat in der Flüchtlingskrise erneut scharfe Kritik am Verhalten von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) geübt. „Ich habe ein persönlich gutes Verhältnis zu ihr. Aber ein politisch sehr gespanntes“, sagte Faymann der „Presse am Sonntag“. Deutschlands Verhalten sei Österreich gegenüber „ausgesprochen unfair“. „Merkels Politik kann dazu führen, dass Österreich Schaden nimmt. Wir wollen aber nicht die Pufferzone für Deutschland sein“, sagte Faymann.

Deutschland könne an seiner Grenze relativ einfach einen Rückstau von Flüchtlingen auslösen, die durch Österreich wollten, sagte Faymann. Er wünsche sich, dass Merkel klar sage, dass Menschen nicht über illegale Wege einreisen könnten. In den vergangenen Monaten habe sich herausgestellt, dass die angestrebte europäische Lösung nicht funktioniere. Deshalb habe Österreich mit eigenen Obergrenzen handeln müssen. Auch Deutschland sollte diesem Beispiel folgen, so Faymann.

Deutschland hatte im Januar klammheimlich die Grenzen für Wirtschaftsflüchtlinge geschlossen. Österreich sah sich in der Folge gezwungen, seine eigenen Grenzen zu schließen. Die Maßnahme löste einen Dominoeffekt aus und führte schließlich zur Sperrung der gesamten Balkan-Route.

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Jordaniens König: Die Türkei sendet Terroristen nach Europa – Flüchtlingskrise ist inszeniert

Quelle: www.contra-magazin.com

President Barack Obama with His Majesty King Abdullah of Jordan at Sunnylands Retreat in Rancho Mirage, Calif., Feb. 14, 2014. (Official White House Photo by Pete Souza)
President Barack Obama with His Majesty King Abdullah of Jordan at Sunnylands Retreat in Rancho Mirage, Calif., Feb. 14, 2014. (Official White House Photo by Pete Souza)

President Barack Obama with His Majesty King Abdullah of Jordan at Sunnylands Retreat in Rancho Mirage, Calif., Feb. 14, 2014. (Official White House Photo by Pete Souza)
President Barack Obama with His Majesty King Abdullah of Jordan at Sunnylands Retreat in Rancho Mirage, Calif., Feb. 14, 2014. (Official White House Photo by Pete Souza)
Jordaniens König: Die Türkei sendet Terroristen nach Europa – Flüchtlingskrise ist inszeniert
in Contra-Spezial, Naher Osten 27. März 2016 13 Comments

König Abdullah von Jordanien teilte bei einem Treffen mit US-Spitzenpolitikern ordentlich gegen die Türkei aus. Ankara hätte die Flüchtlingskrise inszeniert und auch Terroristen nach Europa geschickt. Zudem verurteilt der jordanische König den Versuch der Türkei, „eine islamistische Lösung“ in der Region anzustreben.
Von Marco Maier
Wie das US-Portal Middle East Eye (MEE) berichtet, beschuldigte König Abdullah von Jordanien die türkische Führung, sowohl für die gewaltige Flüchtlingskrise als auch für die Terroranschläge in Europa (mit-)verantwortlich zu sein. „Die Tatsache, dass Terroristen nach Europa gehen ist Teil der türkischen Politik und die Türkei bekommt einen Klaps auf die Hand und werden vom Haken gelassen“, so Abdullah bei einem Treffen mit hochrangigen US-Politikern. Auf die Frage eines US-Kongressabgeordneten, ob der „Islamische Staat“ denn weiterhin Öl in die Türkei exportieren würde, sagte der Monarch: „Absolut“.

König Abdullah sagte dies im Rahmen eines Treffens mit Vertretern der US-Politik in Washington am 11. Januar dieses Jahres, als sein Termin mit Präsident Obama gestrichen wurde. Laut MEE soll sich das Weiße Haus darum bemüht haben, das gecancelte Treffen mit einem der engsten Verbündeten der USA mit „Terminkonflikten“ zu erklären. Am folgenden Tag trafen sich die beiden Staatsoberhäupter kurz in der Andrews Air Base. Beim Treffen in Washington anwesend waren demnach der Vorsitzende und Mitglieder des Senats, sowie Vetreter der Geheimdienste, des Außenamtes und der Streitkräfte, inklusive den Senatoren John McCain, Mitch McConnell und Harry Reid.
Für König Abdullah ist es klar, dass Erdogan an eine „radikalislamische Lösung für die Region“ glaube. Dann wiederholte er: „Die Türkei sucht nach einer religiösen Lösung für Syrien, während wir nach moderaten Elementen im Süden Ausschau halten und Jordanien drängt nach einer dritten Option, welche eine religiöse Option nicht erlaubt“. Jordanien, welches Teil der US-geführten Anti-Terror-Koalition ist, fühlt sich auch von der Türkei verraten. „Wir werden dazu gedrängt, taktische Probleme gegen ISIS zu bewältigen, aber nicht die taktische Angelegenheit. Wir vergessen die Angelegenheit der Türkei, die strategisch nicht mit uns auf einer Linie sind“, so König Abdullah weiter.
Weiters betonte er, dass die Türkei nicht nur religiöse Gruppen in Syrien unterstütze, sondern auch jene in Libyen und Somalia. Die „Radikalisierung wurde in der Türkei hergestellt“, sagte Abdullah und fragte die US-Senatoren, warum die Türkei die somalische Armee ausbilden würde. Weiters lud er die US-Politiker dazu ein, die Präsidenten von Albanien und des Kosovo über die Türken zu befragen. Beide Länder hätten die Europäer angebettelt, sie zu inkludieren, bevor Erdogan es tat.
Jordaniens Außenminister Nasser Judeh unterstützte König Abdullah. Er sagte, dass der albanische Präsident Bujar Nishani Katholik sei, der eine Muslima heiratete und dieses Modell auch in einem Land geschützt werden müsse, welches mehrheitlich muslimisch sei. Dies sagte er angesichts des Drucks in vielen muslimischen Ländern, wo eine Heirat von Nichtmuslimen mit Muslimen normalerweise dazu führt, dass der nichtmuslimische Partner zum Islam konvertieren muss.
Beide Jordanier sträuben sich auch gegen den 3-Milliarden-Euro-Deal der EU mit der Türkei. Sie sehen es nicht ein, dass ein Land mit beinahe 80 Millionen Einwohnern und rund 2 Millionen syrischen Flüchtlingen eine solche finanzielle Unterstützung erhält, während Jordanien selbst proportional eine deutlich größere Belastung durch die Flüchtlinge ertragen muss und dafür kaum Unterstützung bekommt.

Das große geopolitische Ringen und die Teilung Syriens

In einer „Welt“ (Seerecht, kanonisches Recht, UCC – Piratenrecht) ist alles nur auf Diebstahl durch Krieg und Justiz aufgebaut. Die Menschen werden als Handelsware und Mittel zum Zweck instrumentalisiert. Wer Rohstoffe hat, leidet am meisten! (Anm. der Blog-Redaktion)

Shelley Kasli in info.kopp-verlag.de

Russlands Entscheidung, seine Militärpräsenz in Syrien deutlich zu verringern, kam überraschend und löst weltweit Spekulationen über die Gründe aus. Russland wird allerdings militärisch weiter mit seinem Marinestützpunkt Tartus und dem Luftwaffenstützpunkt Hmeimim präsent bleiben. Tatsächlich zieht Russland ab, ohne wirklich abzuziehen.

 

Der Teilrückzug wird von vielen als Botschaft an die Adresse der Regierung Assad gewertet. Diese soll die russische militärische Unterstützung nicht als selbstverständlich ansehen und sich bei den laufenden Friedensgesprächen in Genf kompromissbereiter zeigen.

Der Neffe des ermordeten amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy, Robert F. Kennedy jun., erläuterte kürzlich in einem Interview, hinter den westlichen Versuchen, die Regierung Assad in Syrien zu stürzen, stehe vorrangig die Absicht, eine Erdgaspipeline von Katar durch Syrien hindurch bis weiter in die Türkei und die EU zu bauen, die die neu entdeckten Offshore-Reserven erschließen und dem russischen Gaskonzern Gazprom Konkurrenz machen soll.

Mit der Stärkung der Regierung Assad in Syrien und der permanenten Stationierung russischer Militärkräfte auf Stützpunkten im Land haben die Russen den Plänen zum Bau dieser Erdgaspipeline aus Katar erst einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Darüber hinaus hat sich Russland selbst in einer Region positioniert, die das Bindeglied verschiedener neuer Offshore-Erdgasfelder im östlichen Mittelmeer durch insbesondere Israel, Zypern und Griechenland bildet.

Man kann sich nun leicht ausmalen, dass eine neue russische Pipeline nach Europa diesen neuen Partnern nützlich wäre. Könnten Erleichterungen bei den Sanktionen auch eine Verwirklichung der langgehegten Pläne Gazproms für eine zweite Pipeline durch die Ostsee nach Deutschland im Sinne Russlands und seiner Partner Royal Dutch Shell, dem deutschen Energiekonzern E.ON und dem österreichischen Energieunternehmen OMV ermöglichen?

Obwohl die in Syrien engagierten Mächte versuchen, die Teilung Syriens lediglich als letztes Mittel und als eine stabile politische Lösung zu propagieren, die zu einem Gleichgewicht führen könnte, geht es dabei nicht um den sprichwörtlichen letzten Strohhalm, den man nur ergreifen würde, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft wären. Viele Experten stellen sich daher die Frage, ob die Teilung Syriens nicht die ganze Zeit über das eigentliche Ziel war.

Der folgende Auszug aus einer Veröffentlichung des Foreign Policy Research Institute, zu dessen Beratern auch Bernard Lewis gehört, aus dem Jahr 2013 stellt nur eine der Optionen dar, die von verschiedenen geopolitischen Experten von jeher vorgebracht werden:

»Die vorteilhafteste Lösung zur gewaltsamen Wiederherstellung einer sunnitisch-arabischen Hegemonie in Syrien ist die Teilung: eine entweder ›harte‹ Teilung in zwei oder mehr unabhängige Staaten (wie etwa im Falle des Sudans 2011) oder eine ›weiche‹ Teilung, wie sie [Michael E.] O’Hanlon vorschlägt, die zu autonomen, zentralisierten Kantonen unter einer schwachen Bundesregierung (wie etwa im Falle Bosniens 1995) führen würde.

Wie das Beispiel des Libanons während des dortigen Bürgerkrieges zwischen 1975 und 1990 zeigt, kommt es immer wieder zu faktischen Teilungen. Die Frage, die sich nun stellt, lautet, ob die internationale Gemeinschaft eine Beilegung [des Konflikts] unterstützen sollte, die diese Zerstückelung herbeiführt und institutionalisiert, anstatt zu versuchen, der einen oder anderen Seite zum Sieg zu verhelfen.

Einflusssphären nach der Teilung Syriens

Jordanien und möglicherweise Israel könnten in einem drusischen Quasi-Staat möglicherweise einen Verbündeten sehen, während sich ein an der Küste gelegener alawitisch dominierter Quasi-Staat mit Sicherheit mit Teheran und Moskau verbünden würde (eine Teilung [Syriens] könnte sogar Russland die größte Chance bieten, seinen Marinestützpunkt in Tartus langfristig zu halten). Das Kurdengebiet würde vermutlich eine enge Verbindung mit den ebenfalls kurdischen Regionen im Irak eingehen. Die arabischen Golfstaaten würden praktisch (vielerorts) das Zentrum kontrollieren.«

Viele der derzeitigen Konflikte der heutigen Welt spielen sich in den ehemaligen Kolonialgebieten ab, die Großbritannien in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg ausgeplündert und verarmt aufgab. Die verheerenden Folgen dieses imperialen Erbes sind immer noch sichtbar. Sie sind einerder Gründe, warum über das Britische Empire weiterhin so kontrovers diskutiert wird. Wenn Großbritannien doch eine so erfolgreiche Kolonialmacht war, warum befinden sich dann so viele ehemalige Kolonien ein halbes Jahrhundert später immer noch in einem desaströsen Zustand und sind eine ständige Quelle von Gewalt und Unruhen?

Die britische Geostrategie für den indischen Subkontinent

Die britische Politik gegenüber Südasien und auch dem Nahmittelosten ist gleichbleibend kolonial geprägt und unterscheidet sich deutlich von der Politik der USA. Auch wenn in Washington derzeit Menschen mit massiven Scheuklappen, also einer sehr einseitigen ideologischen Ausrichtung, das Sagen haben, zieht die amerikanische Politik nicht notwendigerweise darauf ab, ganze Nationen zu zerstören, sondern eher darauf, die Regierung zu kontrollieren oder, wie es in den vergangenen Jahren vorherrschend unter dem Einfluss der arroganten Neokonservativen geschehen ist, einen Regimewechsel herbeizuführen. Dieses Vorgehen hat zwar – wie etwa im Irak, in Libyen und Syrien – verheerende Folgen nach sich gezogen, aber in der Regel zögen es die USA vor, ein solches Ergebnis zu vermeiden.

Großbritannien hat demgegenüber seine geostrategische Vision der postkolonialen Ära gerade darauf aufgebaut, mit der gleichen Methode, mit der der indische Subkontinent 1947 in Indien und Pakistan aufgeteilt wurde, immer weiteres Chaos zu erzeugen und Länder auseinanderbrechen zu lassen. Diese Politik leitet jeweils einen lang andauernden Prozess eines gewaltsamen Zerfalls ein. Und ähnliche Entwicklungen erleben wir nun in Ländern, in denen einst die britischen Kolonialherren jagten und heute immer noch massiven Einfluss besitzen.

Als Großbritannien den indischen Subkontinent 1947 verließ, war er in Indien und Pakistan aufgeteilt worden. Die britischen kolonialen Geostrategen erkannten nach Ende des Zweiten Weltkrieges die große Bedeutung der Kontrolle über die Erdöl- und Erdgasvorkommen. Wenn schon der Besitz nicht aufrechterhalten werden konnte, so argumentierten sie, müssten Großbritannien und seine Verbündeten immer in Reichweite bereitstehen, um gegebenenfalls dieeigene Kontrolle über diese Rohstoffe sicherzustellen und sie anderen zu verweigern. Und hier kommt auch die strategische Bedeutung des damaligen Britisch-Indien (Indien und Pakistan) ins Spiel, die von den Historikern und politischen Analysten vergessen wurde.

Die strategische Bedeutung Indiens und Pakistans sowie des Nahmittelostens

Deutschland kapitulierte am 5. Mai 1945. Am selben Tag beauftragte der damalige britische Premierminister Winston Churchill den Planungsstab des Kriegskabinetts für die Nachkriegszeit mit der Bewertung einer »langfristigen Politik« zur Sicherung der strategischen Interessen des Britischen Empire in Indien und dem Indischen Ozean. Bereits am 19. Mai wurde ihm dieses streng geheime Memorandum vorgelegt.

Seine zentrale Aussage lautet, Großbritannien müsse seine militärischen Verbindungen mit dem Kontinent beibehalten, um die sowjetische Bedrohung der Region abzuwehren. Das Memorandum nannte vier Gründe für die strategische Bedeutung Indiens für Großbritannien:

  1. Seine Bedeutung als Stützpunkt, von wo aus dort stationierte Streitkräfte leicht in der Region des Indischen Ozeans, aber auch im Nahmittelosten und in Fernost eingesetzt werden könnten;
  2. als Transitpunkt für Luft- und Seekommunikation;
  3. als Reservoir für die Rekrutierung kampfstarker Soldaten und
  4. als Standort für Luftwaffenstützpunkte im Nordwesten, von denen aus die britische Luftwaffe sowjetische Militäreinrichtungen bedrohen könnte.

In jeder der der Öffentlichkeit und der Wissenschaft vorliegenden folgenden Einschätzungen der britischen Stabschefs seit damals bis zur Unabhängigkeit Indiens wird betont, wie wichtig es sei, die britischen militärischen Verbindungen mit dem Subkontinent ungeachtet der sich dort vollziehendenpolitischen oder verfassungsmäßigen Veränderungen aufrecht zu erhalten. Vor allem auf die besondere Bedeutung des Nordwestens Indiens wurde immer wieder hingewiesen.

Für die Erreichung dieser Ziele – der Vorherrschaft in Zentralasien und auf dem indischen Subkontinent – bürgerte sich allgemein die Bezeichnung »The Great Game« (Das Große Spiel) ein. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts erkannten auch die Franzosen die Bedeutung Indiens und versuchten, Indiens Ressourcen und Reichtum für ihre eigenen politischen Ziele in Europa nutzbar zu machen.

Einen ersten Höhepunkt erreichte diese Entwicklung während der napoleonischen Ära, als Napoleon erkannte, dass es unmöglich sein würde, Großbritannien in Europa zu schlagen, solange sich Indien in britischer Hand befände. Daher ging die Grande Armée ein stillschweigendes Bündnis mit Russland ein und versuchte, Indien auf dem Landweg über Russland und Afghanistan zu erobern. Als Großbritannien von diesem Plan erfuhr, schmiedete es ein Bündnis nach dem anderen gegen Frankreich, die letztlich in einen Krieg zwischen Russland und Frankreich mündeten, in dem Napoleon eine schwere Niederlage erlitt, die seinen späteren Untergang besiegelte.

Später erkundete Russland selbst diesen Landweg, und es gelang ihm, nach Zentralasien vorzudringen. Zunächst wurden die südlichen Khanate eines nach dem anderen erobert. Großbritannien erkannte die von dem russischen Vordringen ausgehende Gefahr möglicherweise sogar einer offenen Besetzung Indiens und reagierte mit drei Maßnahmen:

  1. Es errichtete in der Zeit nach 1857 »Puffer«-Königreiche wie etwa Kaschmir, Afghanistan und die Sikh-Bundesstaaten;
  2. es bildete die britische Indische Armee in der Generalstabstaktik aus, wie sie deutsche Strategen wie von Moltke und andere entworfen hatten; und
  3. es griff in das kulturelle Erbe Indiens ein.

Diese tiefgreifenden sozialen Manipulationen führten dazu, dass die Inder im Verlauf von 100 Jahren praktisch ihr gesamtes glorreiches Erbe – ihre Kultur, ihre Sitten und Gebräuche sowie ihreWissenschaft – aufgaben, die Überzeugung übernahmen, sie hätten mit all dem nichts mehr zu tun, und sich schließlich ergeben den Briten und ihrem Erziehungs- und Bildungssystem unterordneten.

Um Indien völlig zu beherrschen, setzten die Briten auf eine Politik des »Teile und herrsche« gegenüber den Religionen, den Stämmen, Clans und den Kasten sowie in Bezug auf die Sprachen und Regionen.

Die Auswirkungen dieser Politik sind noch bis heute als anhaltendes Verharren in einem Zustand geistiger, emotionaler und psychologischer Sklaverei spürbar, aus dem sich die Inder bis heute nicht befreien konnten. Die gleiche Politik wird derzeit in den Kriegsgebieten der Levante praktiziert. Und diese Strategie ist bis heute unter verschiedenen Bezeichnungen – »New Great Game«, »Kalter Krieg«, »neuer Kalter Krieg« u.ä. – bekannt.

Wie viele Länder wurden noch nach Ende des Zweiten Weltkriegs unter den Vorwand und im Namen eines vermeintlichen »Mächtegleichgewichts« in unterschiedliche »Einflusssphären« aufgeteilt? Mit der Ziehung der Grenzen wurden zugleich auch die Konflikte geboren, und das bezeichnete man dann als einen »Friedensplan«. Ähnlich wie Indien von den Briten 1947 aufgeteilt wurde, droht Syrien heute das gleiche Schicksal.

Wie viel Frieden hat dies den beiden Ländern damals gebracht? Warum schieben sich Indien und Pakistan gegenseitig die Schuld zu und sind sich interessanterweise offenbar der strategischen Hintergründe der Aufteilung des indischen Subkontinents durch die Briten nicht bewusst oder haben sie sich niemals eingestanden? Noch wichtiger aber ist die Frage: Warum sollten die früheren britischen Kolonien nach mehr als sechs Jahrzehnten Unabhängigkeit die von den Briten gezogenen Grenzen akzeptieren, die nur immer mehr Zerstörung hervorgebracht haben?