Was steckt hinter den 12 mysteriösen Todesfällen ganzheitlicher Ärzte in den USA?

Krebs ist die zweithäufigste Todesursache in den USA, aber davon lebt auch eine 124-Milliarden-Dollar-Industrie. Was würde passieren, wenn ein natürliches Heilmittel dafür entdeckt würde? Die 12 Todesfälle der Ärzte, die innerhalb von nur drei Monaten im letzten Sommer aufgenommen wurden, deuten auf eine finstere Antwort.


© PHILIPPE HUGUEN/AFP/Getty Images


Krebsmedizin ein Milliardengeschäft

Heute haben die Vereinigten Staaten eine der höchsten Raten an Kindersterblichkeit in der ganzen Welt. Nicht weniger als 1 von 45 Kindern leidet an Autismus, während von Krebs gesagt wird, dass er 1 von 3 Frauen betrifft und 1 von 2 Männern. In der Tat ist Krebs die zweithäufigste Todesursache in Amerika, aber davon lebt auch eine 124-Milliarden-Dollar-Industrie. Was würde passieren, wenn ein natürliches Heilmittel dafür entdeckt würde?

Die 12 Todesfälle der Ärzte, die innerhalb von nur drei Monaten im letzten Sommer in den USA aufgenommen wurden, deuten auf eine finstere Antwort. Könnte es sein, dass man bereits die Heilung für Krebs erforscht hat, der Bevölkerung aber den Zugriff zu diesem Wissen verweigert?

Es ist direkt vor aller Augen passiert

Im Sommer 2015 starben nach einander 12 nicht konventionell arbeitende Ärzte innerhalb von drei Monaten und wurden alle unter mysteriösen Umständen gefunden. Drei dieser ganzheitlich forschenden Ärzte wurden zufällig außerhalb in den Wäldern gefunden und es wurde schnell angenommen, dass sie Selbstmord begangen hätten. Vier Fälle wurden als Morde bestätigt, aber der Schuldige war nirgends zu finden. Mehrere andere starben plötzlich, ohne ersichtlichen Grund.

Dr. Nicholas Gonzales, zum Beispiel, hatte vielen Patienten, die an Krebs im Spätstadium litten, geholfen ihre Krankheit zu überleben. Als er starb, wurde zunächst berichtet, dass er von einem Herzinfarkt getötet worden war. Die Autopsie nach seinem Tod scheiterte jedoch daran jedwede Art von Herzkrankheit zu bestätigen. Bis zum heutigen Tag weiß man nicht, warum Dr. Gonzales starb.

Der Fall von Dr. James Bradstreet war eigentlich die erste Meldung vom Tod eines der 12 Ärzte. Im Juli überfielen Agenten der FDA (behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde) der Vereinigten Staaten das medizinische Zentrum des Arztes, um Forschungsarbeiten über Krebsheilung zu beschlagnahmen. Eine Woche später wurde er erschossen in einem Fluss gefunden.

Warum diese Ärzte?

Wenn 12 Todesfälle innerhalb von 90 Tagen unter ganzheitlich forschenden Ärzte nicht schon genug verdächtig sind, so ist die etablierte Verbindung zwischen den Forschungsanstrengungen der einzelnen Ärzte mehr als deutlich. Sie forschten alle über die Auswirkungen von GcMAF und Nagalase auf Krebs, sowie ihre Verbindung zu Autismus bei Kindern. Die Arbeiten über GcMAF als entwicklungsfähiges Heilmittel gegen Krebs, waren noch nicht bekannt geworden, weil keiner der Studien an die Öffentlichkeit gedrungen war, bis die mysteriösen Todesfälle begannen.

Was die Ärzte entdeckten: Wenn mit Vitamin D kombiniert, wird das Gc (gruppenspezifische Komponente)-Protein in unserem Körper in GcMAF umgewandelt; es gilt als das effektivste Mittel in unser Immunsystem um Krebszellen zu töten. Wenn man mit GcMAF arbeitet, so kamen die Ärzte zu dem Schluss, kann es nicht nur Krebs rückgängig machen, sondern auch Autismus.

Wenn jedoch der Körper der GcMAF beraubt wird, findet das Gegenteil statt und das Immunsystem ist für alle Arten von Krankheiten anfällig. Fast alle der 12 ganzheitlich arbeitenden Ärzte, die tot aufgefunden wurden, hatten angenommen, dass ein GcMAF-Hemmer, genanntNagalase, im großen Ausmaß mit Hilfe von Impfstoffen in der amerikanischen Bevölkerung injiziert und verbreitet wurde.

Die Theorie über Impfstoffe und Bevölkerungskontrolle

Nagalase ist ein Enzym, das von Krebszellen ausgeschieden wird, sowie eine Komponente der HIV und Influenza-Viren, von welchem bekannt ist, die körpereigene Produktion von GcMAF zu hemmen. Wir wissen bereits, dass die MMR-Impfung (Mumps, Masern, Röteln) mit Autismus verknüpft ist, dank eines Hinweisgebers, der einen CDC (Centers for Disease Control)-Betrug im Jahr 2014 veröffentlichte. So hatten diese ganzheitlichen Ärzte schon eine Ahnung. Was wäre, wenn die Verbindung zwischen Impfungen und Autismus mit der Tatsache der Wirkung der GcMAF verknüpft ist? Was ist, wenn Nagalase den Impfstoffen in der gesamten USA absichtlich hinzugefügt wurde?

Es ist nicht nur, dass der Zugang zu einer viel effektiveren und weniger schädlichen Krebsbehandlung verwehrt sein könnte, während jedes Jahr Millionen an der Krankheit sterben. Könnte es möglich sein, dass unser Immunsystem aus Gründen der Bevölkerungskontrolle von einem Medikament zerstört wird, wovon den Menschen versprochen wurde sie zu schützen – dem Impfstoff?

Natürlich wäre alles viel einfacher zu klären, wenn man mit den Ärzten sprechen könnten, die diese Theorie an erster Stelle erforscht hatten. Aber sie sind alle tot.

(NaturalNews/mh)

Kommentar: Es ist nichts Neues, dass es der Pharmaindustrie nur um Profite und nicht um Heilung geht: Der Fingerabdruck von Psychopathen an der Macht. Es gibt bereits zahlreiche Veröffentlichungen über alternative Heilmethoden von Krebs, sowie auch über die Unterdrückung dieser Forschungen.

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‚Nein, ich registriere diesen jungen Menschen nicht!‘ FreemanFaceToFace |

Joe Kreissl im Gespräch mit Lini, einer jungen Mutter, die der Meinung ist, dass junge Menschen nicht unbedingt registriert sein müssen, um ein glückliches Leben führen zu können… sie hat daher die Anzeige ihres Kleinen verweigert… und dann begannen die ‚SystemMühlen‘ sich zu drehen… Guten Morgen!

Heim ins Kaiserreich zum 4 Prozent Spitzensteuersatz

Quelle: opposition24.com

Unersättlich waren sie die Monarchen – so will es die Legende – doch wie bekam der Kaiser nur den Hals voll bei einem Spitzensteuersatz von vier Prozent?

Kaiser Wilhelm photo
Photo by The Library of Congress

Dem gierigen Monarchen gelüstete es Ende des 19. Jahrhunderts nach mehr Einnahmen und so wurde der Frankfurter Oberbürgermeister Johannes Miquel nach Berlin geholt und zum Finanzminister ernannt. Heute noch erinnert in Frankfurt die Miquelallee an den Ehrenbürger, der für seine Verdienste geadelt wurde und den Namenszusatz „von“ tragen durfte.

Johannes Miquel photo
Photo by Internet Archive Book Images

Nach der Miquelschen Steuerreform von 1891 änderte sich so einiges im Deutschen Reich. Miquel ersetzte die damals übliche Willkür bei der Steuerschätzung durch eine alljährlich abzugebende Steuererklärung und schaffte auch mit der Einteilung in Steuerklassen mehr Steuergerechtigkeit.

Die heute von vielen als ungerecht empfundene geht auch auf ihn zurück. Aber sie erstreckte sich von einem Eingangssteuersatz in Höhe von 0,62 Prozent für Jahreseinkommen von 900 bis 1.050 Mark und bis zu sage und schreibe vier Prozent für Einkommen über10.000 Mark.

Wie konnte das Kaiserreich mit diesen mageren Einkünften nur überleben? Hätte der Staat nicht zusammenbrechen müssen?

Der Staat wäre wohl augenblicklich ins Wanken geraten, wenn die Steuerreform mit den heutigen Spitzensätzen daher gekommen wäre und der Kaiser noch am selben Tag auf der Guillotine gelandet.

Der Staat hat genau deshalb hervorragend überlebt, weil er den Bürgern ihre Einkommen gelassen hat.

Der Kaiser war reich genug mit all seinem Landbesitz, er musste nicht hungern, aber klug wirtschaften. Zudem gab es natürlich weitere Steuerquellen zur Finanzierung des Staatsapparates, doch die heutigen Verhältnisse, in denen der Normalbürger über 50 Prozent seines Einkommens an den Staat abtritt, wenn man versteckte Steuern hinzurechnet, noch einiges mehr, wurden bei weitem nicht erreicht.

Erst in Kriegszeiten, die kostenintensiv waren, wurden seit jeher die Steuerschrauben angezogen. Der Sündenfall in dieser Hinsicht war der Erste Weltkrieg. Die unglaubliche Materialschlacht wurde durch Anleihen finanziert, dem Volk nach Kriegsgewinn, eine satte Rendite versprochen.

Aber die Rechnung ging nicht auf – 1916 begann die Vereinheitlichung der Stempel auf Warenlieferungen, woraus später die heutige Umsatzsteuer wurde – die bedeutendste Einnahmequelle des Staates. Wer sich im Kaufmännischen auskennt, weiß, dass die Umsatzsteuer ein durchlaufender Posten ist und Unternehmen faktisch gar keine Steuern leisten, da sie grundsätzlich in die Preise einkalkuliert werden. Es zahlt diesen Batzen stets der kleinste Fisch in der Nahrungskette – der Verbraucher, wie man den Bürger heute gemeinhin wenig wertschätzend nennt.

Ein Staat, der seinen Bürgern das Einkommen raubt und sich aufbläht wie ein Wasserkopf, gerät früher oder später aus der Balance und verliert den Boden unter den Füßen. Im Kaiserreich hat man zunächst gewusst, vielleicht nicht aus Menschenfreundlichkeit, sondern aus reiner Vernunft, wie weit man dem Volk in die Tasche greifen kann, ohne die Wirtschaft unnötig zu belasten und soziale Schieflagen zu befördern, die unweigerlich zu Aufruhr geführt hätten.

Die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs wird heute von Historikern nicht mehr alleine dem deutschen Kaiser zugeschoben, doch der Blick auf diese Epoche ist nach wie vor ideologisch verblendet. Betrachtet man den Volksverhetzungs – Paragraphen 132 StGB in seiner heutigen Fassung und vergleicht ihn mit der ursprünglichen Formulierung, dann wird einem klar, dass auch in dieser Hinsicht, das Kaiserreich die Freiheit des Einzelnen in wesentlich höherem Maß geschätzt hat, als das heutige Regime. (s. a. Was die Freiheit angeht, ist das Kaiserreich und nicht die Bundesrepublik der Maßstab)

Mit der Einführung der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) nach Kriegsende 1918 begann der Siegeszug des Sozialismus. Immer wieder wurden dem Volk angeblich zur Abwendung sozialer Notlagen diese Umverteilungsmechanismen als notwendig und quasi Gott gegeben verkauft.

1968 lag die Mehrwertsteuer in der EG noch bei 10 Prozent, Politiker haben seither immer wieder gelogen, dass niemand die Absicht habe, die Steuern zu erhöhen, heute ist fast der doppelte Satz fällig. Doch niemand stellt ernsthaft die grundsätzliche Frage, ob ein Staat überhaupt Steuern kassieren darf – eine Ausnahme hierbei bildet die „Haushaltsabgabe“ zur Finanzierung des Staatsfunks.

Mit all den ansteigenden verdeckten Steuern, hat sich das Verhältnis zwischen Steuerlast und Einkommen gegenüber der „guten alten Zeit“ nahezu auf den Kopf gestellt. Bald sind es nicht mal mehr 0,62 Prozent, die der Bürger von seinem erwirtschafteten Einkommen tatsächlich noch übrig hat. Manchmal stimmt es halt doch, dass früher so Einiges besser war.

Entspannung aus Wien? Österreichs Präsident kündigt Treffen mit Putin an

Österreichs Bundespräsident Heinz Fischer soll am 5. und 6. April Moskau besuchen. Wie contra-magazin unter Berufung auf die Präsidentschaftskanzlei sowie auf Twitter- und Facebook-Meldungen der russischen Botschaft in Wien berichtet, will Fischer voraussichtlich am 6. April den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau treffen.

Fischer trifft Putin

„Zeichnet sich hier ein Signal der Entspannung aus Wien ab?“, fragt die Zeitung. Nach Einschätzung von contra-magazin ist der bevorstehende Besuch angesichts der Verlängerung der Wirtschaftssanktionen der richtige Schritt des neutralen Österreichs und „äußerst positiv zu bewerten“.

Das Blatt verweist darauf, dass der Präsident der österreichischen Wirtschaftskammer, Christoph Leitl, in der vergangenen Woche die schnellstmögliche Aufhebung der Wirtschaftssanktionen gegen Russland gefordert hatte, da diese sowohl

in Russland als auch in Europa mehr Schaden anrichten als nützen würden.Der von Fischer geleiteten Delegation sollen Außenminister Sebastian Kurz, Justizminister Wolfgang Brandstetter und Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter sowie Staatssekretärin Sonja Steßl angehören.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/politik/20160318/308534248/wien-entspannung-treffen-moskau.html#ixzz43KsgedgL

Coca-Colas gekaufte Forschung

Übergewicht, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten und Diabetes Typ II haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu Volkskrankheiten der Industrienationen entwickelt. Ein nicht unerheblicher Anteil an dieser Entwicklung wird dem Konsum stark gesüßter Softdrinks zugeschrieben.

Der Getränkehersteller Coca-Cola versucht weltweit mit gekaufter Forschung davon abzulenken. Welche „Fördermaßnahmen“ der Konzern dazu in Europa getätigt hat, soll nach Aussage der Verbraucherschutzorganisation foodwatch demnächst offengelegt werden.

Coca-Cola hat foodwatch Anfang Dezember 2015 zugesagt, seine europäischen Projekte und Sponsoring-Aktivitäten zum Thema Übergewicht und Gesundheit in einer Liste zu veröffentlichen. In den USA war der Getränkehersteller bereits im August 2015 unter Druck geraten: Die New York Times hatte damals einen Forschungsskandal rund um den Softdrink-Konzern aufgedeckt (Gekaufte Forschung: Wissenschaft im Dienst der Konzerne).

Laut der Enthüllungen hatte Coca-Cola Gesundheitsprojekte und Studien zum Thema Übergewicht mit Wissenschaftssponsoring unterstützt. Der Konzern musste daraufhin zugeben, dass das Unternehmen von 2010 bis 2015 mehr als 118 Millionen Dollar (ca. 109 Millionen Euro) in solche „Partnerschaften“ investiert hatte.

Unter anderem gab es auch eine Kooperation mit einem Forschungsnetzwerk namens „Global Energy Balance Network“.

Diese veröffentlichte eine Studie, in der sie allen bekannten Tatsachen zum Thema widerspricht. Der Studie zufolge seien nicht die stark gezuckerten Softdrinks schuld an Übergewicht, Herzkrankheiten und Diabetes Typ II, sondern ausschließlich der individuelle Bewegungsmangel der Konsumenten.

Damit war der Getränkehersteller massiv in die öffentliche Kritik geraten. Coca-Cola wurde vorgeworfen, die Forschung zum Thema Übergewicht und Ernährung mit Zahlungen in ihrem Sinne beeinflussen zu wollen (McDonald’s und Coca Cola in der Krise).

Als Reaktion veröffentlichte der Konzern im Internet eine Liste mit nordamerikanischen Wissenschaftlern und Forschungseinrichtungen, an die Sponsorengelder geflossen waren.

In der Zwischenzeit hat die University of Colorado eine Million Dollar an Spendengeldern zurückgegeben, die sie von Coca-Cola zum Aufbau des „Global Energy Balance Network“ erhalten hatte. Das Netzwerk wurde Anfang Dezember 2015 aufgelöst – wegen „begrenzter Ressourcen“, wie es auf der Projektwebsite heißt.

Für Europa gibt es noch keine Liste von geförderten Maßnahmen zur Gesundheitsforschung. Dennoch ist bekannt, dass Coca-Cola auch in Deutschland einige solcher „Gesundheitspartnerschaften“ eingegangen ist – etwa mit dem Berliner Krankenhaus Charité, das bei einem Projekt zur Herzgesundheit unterstützt wird; mit der Deutschen Sporthilfe oder dem Deutschen Olympischen Sportbund.

Nähere Informationen zu den europäischen „Fördermaßnahmen“ von Coca-Cola liegen aber nicht vor. Die Organisation foodwatch hat den Getränkehersteller daraufhin in einem Schreiben aufgefordert, die Projekte ebenso offenzulegen wie jene in Nordamerika (Internationale Allianz mit Hitler – Teil 3: Die „Coca-Colonisation“ Deutschlands (Videos)).

Dr. Nikolaus Tacke, der Cheflobbyist von Coca-Cola Europa, antwortete foodwatch Anfang Dezember 2015, der Softdrink-Konzern wolle auch hierzulande Transparenz schaffen. Coca-Cola werde in Europa dem Vorbild Nordamerikas folgen, so Tacke. Wann dies geschehen wird, steht noch nicht fest. foodwatch möchte die Liste der Gesundheitspartnerschaften jedoch spätestens bis Ende Januar 2016 vorliegen haben.

Coca-Cola und Charité-Direktorin beenden Kooperation

Nach Kritik von foodwatch haben Coca-Cola und eine Direktorin der Berliner Charité-Klinik ihre Kooperation offenbar beendet. Jahrelang hatte der Limo-Hersteller für seine Frauen-Gesundheitsinitiative „Hör auf dein Herz“ prominent mit der Kardiologin Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek geworben – obwohl Zuckergetränke wie Coca-Cola selbst die Entstehung von Diabetes Typ II und Herzkreislauferkrankungen fördern.

Die Charité-Direktorin und Coca-Cola hatten ihre Werbepartnerschaft in der Öffentlichkeit gegen Kritik verteidigt – jetzt wurde die Kooperation aber offenbar beendet: Sowohl Coca-Cola als auch die von Frau Regitz-Zagrosek ins Leben gerufene „Deutsche Gesellschaft für Geschlechterspezifische Medizin“ haben ihre Internetseiten entsprechend geändert.

Auszug der Ausgabe:

Eine Million Euro an die Charité

foodwatch hatte Coca-Cola im Oktober 2015 aufgefordert, alle Zahlungen an Wissenschaftler und Gesundheitsprojekte in Deutschland offenzulegen. Der Weltmarktführer für Zuckergetränke veröffentlichte daraufhin eine Liste seiner „Gesundheitspartnerschaften“.

Daraus geht hervor, dass Coca-Cola zwischen 2010 und 2015 mehr als eine Million Euro an die renommierte Charité-Klinik überwiesen hat – ausgerechnet zur Finanzierung von Forschung zum Thema Herzerkrankungen, für deren Entstehung zuckerhaltige Getränke wie Coca-Cola mitverantwortlich sind.

Über eine von foodwatch gestartete E-Mail-Protestaktion hatten mehr als 14.000 Bürgerinnen und Bürger die Charité aufgefordert, die Kooperation zu beenden. Die Klinik wies die Kritik zurück; die Forschungsprojekte seien abgeschlossen. Eine Verlängerung der Unterstützung durch Coca-Cola sei jedoch „nicht geplant“.

Charité-Direktorin als „Partnerin“ von Coca-Cola

Prof. Dr. Vera Regitz-Zagrosek blieb allerdings zunächst prominentes Werbegesicht der Coca-Cola-Initiative „Hör auf dein Herz“. Zusammen mit ihrer Deutschen Gesellschaft für Geschlechterspezifische Medizin trat sie als „Partnerin“ des Projekts auf. In einem Flyer wurde „Hör auf dein Herz“ zudem als „gemeinsame Initiative“ der Professorin und Coca-Cola light bezeichnet.

Auch auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Geschlechterspezifische Medizin, deren Gründungspräsidentin Frau Regitz-Zagrosek ist, wurde weiterhin für „Hör auf dein Herz“ geworben: In einer eigenen Rubrik auf der Webseite wurde die Initiative beworben und Informationsmaterial von Coca-Cola zum Download bereitgestellt (Studie: Diät-Getränke helfen besser beim Abnehmen als Wasser – finanziert von… Coca-Cola & Pepsi).

Kooperation heimlich, still und leise beendet

Jetzt haben aber Coca-Cola und die Charité-Direktorin ihre Kooperation offenbar heimlich, still und leise beendet – entsprechende Angaben im Internet wurden geändert. Frau Regitz-Zagrosek wird nicht mehr als „Partnerin“ von „Hör auf dein Herz“ genannt, ihr Foto auf der Startseite ist ebenso verschwunden wie der gemeinsame Flyer.

Stattdessen heißt es unter „Hintergründe“, dass Frau Regitz-Zagrosek und ihre Deutsche Gesellschaft für Geschlechterspezifische Medizin zwischen 2010 und 2015 die „Partner der Initiative“ waren. Auch auf der Coca-Cola-Homepage wird die Zusammenarbeit nur noch in der Vergangenheitsform erwähnt. Die Deutsche Gesellschaft für Geschlechterspezifische Medizin hat ebenfalls reagiert: Die gesamte Rubrik zu „Hör auf dein Herz“ ist verschwunden, mitsamt des Informationsmaterials von Coca-Cola (Coca-Cola bezahlt wissenschaftliche Studien: Junk Food ist gar nicht ungesund! (Video)).

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Flüssige Krankmacher

foodwatch begrüßte, dass die Zusammenarbeit zwischen Coca-Cola und dem Uni-Klinikum nun endgültig eingestellt wurde.

Ausgerechnet der größte Limo-Produzent der Welt sponserte Projekte zur Vorsorge von Herz-Kreislauferkrankungen – aus Sicht von foodwatch ist dass, als ob Marlboro Forschung zu Lungenkrebs unterstützen würde (Gehirnschädigende Inhaltsstoffe in Industrienahrung: Junk Food macht dumm).

Zuckergetränke wie Coca-Cola sind flüssige Krankmacher, sie fördern Übergewicht, Diabetes und auch Herzerkrankungen.

Diese Debatte will Coca-Cola unbedingt vermeiden – das Sponsoring von Gesundheits- und Sportprojekten ist nur ein Feigenblatt, um von der eigenen Verantwortung abzulenken (Geben Sie Ihrem Baby Cola! (Videos)).

Literatur:

Die Ernährungsfalle: Wie die Lebensmittelindustrie unser Essen manipuliert – Das Lexikon von Hans-Ulrich Grimm

Food, Inc. – Was essen wir wirklich?

Opium fürs Volk: Natürliche Drogen in unserem Essen von Udo Pollmer

Chemie im Essen: Lebensmittel-Zusatzstoffe. Wie sie wirken, warum sie schaden von Hans-Ulrich Grimm

Quellen: PublicDomain/foodwatch/nexus-magazin.de am 17.03.2016

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Haufenweise Zusatzstoffe: Das steckt alles in McDonald’s-Fritten (Video)

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