Grenzschließungen funktionieren und entlarven Merkels große Lüge

Von Stefan Schubert in info.kopp-verlag.de

Was wurde in den vergangenen Monaten der Bevölkerung nicht alles versucht einzureden: Eine funktionierende Grenzsicherung wurde als nicht durchführbar, unrealistisch oder gar utopisch gebrandmarkt. Als das alles nichts mehr half, versuchte Angela Merkel mit den Ängsten der Menschen zu spielen und durch Schreckensszenarien über eine angeblich kollabierende Wirtschaft ruhig zu stellen. Die Geschehnisse der letzten Tage hingegen sind eindeutig und haben Merkel und ihre medialen Komplizen in den Redaktionsstuben als Lügner überführt.

 

Die Grenzschließungen der Balkanroute funktionieren, der Flüchtlingsstrom der illegalen Masseneinwanderung ist gestoppt, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen der Bundesregierung. Das muss man sich wirklich verdeutlichen: Das eigene Land leidet unter einer nie dagewesenen Polarisierung und ist schwer gespalten.

 

Länder, Kommunen, Verwaltung und Behörden wie die Polizei sind längst an ihrem Leistungslimit angelangt. Und die Kosten für die Einwanderer werden mittlerweile in dreistelligen Milliardenbeträgen beziffert.

 

Aber die Bundeskanzlerin hält starrsinnig an ihrem Kurs fest, der nur noch aus einem Punkt besteht, nämlich nicht öffentlich zurückrudern zu müssen und ihre Politik der letzten Monate als Fehler einzugestehen.

 

Die geschlossene mazedonische Grenze ist zu Merkels Waterloo geworden und entlarvt ihre Mär von angeblich unsicherbaren Grenzen jeden Tag aufs Neue. Neben einem Maschendrahtzaun und weiteren technischen Hilfsmitteln ist vor allem eines nötig, woran es im gesamten Berliner Funktionärsbetrieb mangelt, an politischem Willen.

 

Da sich die deutschen Politiker weiter gegenseitig für ihre Humanität feiern, haben Österreich und Mazedonien die undankbare Aufgabe übernommen, ein Signal in die Welt zu senden. Und MerkelsPolitik der offenen Grenzen und die ungehinderte Einreise in deutsche Sozialsysteme endgültig für beendet zu erklären.

 

Der Super Sunday wird zum Merkel-Tag

 

Statt dass Frau Merkel dem halben Dutzend Länder entlang der Balkanroute dankbar ist, dass wieder Recht und Ordnung an europäischen Grenzen zurückgekehrt sind, macht sie Stimmung gegen diese Länder und treibt Deutschland damit immer weiter in die Isolation. »Dann ist das nicht mein Land«und »das ist nicht mein Europa« sind ihre Kommentare zu den aktuellen Vorkommnissen.

 

Am liebsten würde man laut über die Zäune am Kanzleramt rufen: »Wenn das nicht mehr dein Deutschland und dein Europa ist (was sie offensichtlich niemals waren), dann bitte verschone uns mit deiner Politik und ziehe in ein Land, wo du dich wirklich heimisch fühlst.«

 

Und als man beim Rufen die Blicke über das Kanzleramt schweifen lässt, bleibt man an den Hochleistungszäunen hängen, den Überwachungskameras, den Sicherheitsschleusen, Pkw-Sperren, Panzerglas und den bewaffneten Bundespolizisten.

 

Angela Merkel ist ohne Zweifel die am besten gesicherte Person Deutschlands: Kriminalität, Wohnungseinbrüche oder gar sexuelle Attacken wie die Frauen aus Köln, Hamburg und Stuttgart musste sie nie persönlich erfahren.

 

Wahrscheinlich sind diese Realitäten ihrem ganzem Beraterstab im Bunker Kanzleramt fremd. Und so wird einem bewusst, dass die wirklich trennende und unüberwindliche Grenze nicht im mazedonischen Niemandsland verläuft, sondern inmitten von Berlin, hier am Kanzleramt.

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