Der Endkampf um die Erde hat begonnen

Quelle: concept-veritas.com

Entweder fahren wir durch Helgrind hinunter nach Helheim oder wir erkämpfen uns unseren Platz oben in Asgard. Ein Zurück gibt es nicht mehr.

Endkampf der Reptilien

Zu Zeiten der Hochzeit irdischen Lebens bestimmten die Asen die Norm eines ehrbaren Lebens nach höheren Maßstäben. Helheim, geflissentlich überliefert als „die Hölle der Germanen“ (Hel), war aber kein Ort der Strafe, sondern ein Aufenthaltsort der Toten, die den „Strohtod“, also im Bett bzw. Strohlager gestorben sind. Jene aber, die im Kampf ihren ehrenvollen Tod fanden, wurden von den Walküren nach Walhall gebracht.

Der Kern unserer heiligen Herkunft, der in den germanischen Mythen überliefert wurde, lässt sich gerade heute erneut anwenden. Die Diener der Hölle, also die Systempolitiker, die Dummen, die charakterlichen Untermenschen, neuerlich ganz besonders als sogenannte „freiwillige Flüchtlingshelfer“ in Erscheinung getreten, dazu die Vertreter der satanisch vereinnahmten Kirche Roms sowie der jüdische Islam, personifizieren die Favoriten für Hel und Hades. Jene aber, die sich dieser bösen Höllenmacht entgegenwerfen, sind die Nachkömmlinge der Asen, die sich ihren Platz in Asgard erkämpfen. Es sind die heutigen Helden des Universums.

Die Existenz der Menschheit wird derzeit von einer Art Nichtmenschen bedroht, die sich in der Rolle des Charon sehen, um uns über den Styx in das Reich des Hades zu bringen, um es griechisch-mythologisch zu erklären. Doch es beginnen die Kräfte zu wirken, die weder von den „Nichtmenschen“, noch von den Technokraten gefühlt werden. Allein die Reptos wissen darum und werfen alles in diese letzte große Schlacht zur Verhinderung der kosmischen Neuordnung allen Lebens.

Wer die bislang ungekannten Phänomene unserer Zeit mit leeren Floskeln zu erklären versucht, liegt daneben, wird dem Erlösenden niemals begegnen. Die nichtsichtbaren Kräfte zu erfühlen, ist die große Realität dieser neuen Menschheitsepoche und läutet das Ende des grauenhaften Zyklus „Kali-Yuga“ ein.

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
1) Das Phänomen Donald Trump

Trump siegt, Juden wollen ihn verhindern

Trump siegt, doch die Juden wollen ihn verhindern. Sie erklären ihm den Krieg wie schon gegen Adolf Hitler und John F. Kennedy.

In den Vereinigten Staaten von Amerika, ausgerechnet in dem Land, das zu 100 Prozent von „Satan“ besetzt ist, tritt ein Mann ins gleisende Kampfeslicht, der mit Freude und bescheidenem Stolz von seiner deutschen Ahnenherkunft spricht – der Milliardär Donald Trump. Noch niemals in der Geschichte der Jüdischen Vereinigten Staaten von Amerika hat es ein für das Präsidentenamt kämpfender Kandidat abgelehnt, von der jüdischen Geldmacht Spenden anzunehmen. Trump, wie einst Otto von Bismarck und Adolf Hitler, tat es mit der knappen, jedoch vernichtenden Bemerkung: „Ich setze mein eigenes Geld ein. Ich nehme nicht das Geld der Lobbyisten, das will ich nicht. Ich bin reich genug.“ [1] Nach dieser Aussage von Trump setzte eine Flut von Spenden aus der Mitte der weißen Gesellschaft der USA ein. Die kleinen Spender, die wirklichen Menschen, von der Art, die auch damals Adolf Hitler unterstützten, traten nun auf den Plan. Der Kampf des Menschen gegen den Lobby-Gegenmenschen hatte begonnen.

Diese Entwicklung ließ die jüdische Lobby der USA erschaudern. Bereits im September 2015 drang das Schmerzgeheul der Menschenfeinde in ihre Niederlassungen des Bösen in aller Welt ein. In einem Beitrag des einflussreichen Insider-Nachrichten-Portals POLITICO, titelte der jüdische Journalist Ben White: „Neueste Panik der Wall Street: Trump könnte gewinnen.“ [2] Und nach Trumps Sieg am „Super Tuesday“ bei den Präsidentschaftsvorwahlen vom 1. März 2016 setzte sich der Schrecken bei der Lobby und in den Reihen ihrer Handlanger fort: „Wie Donald Trump den Angst-Index der Börse steuert. Donald Trumps Wahlkampf schockt die Wall Street. Sein Siegeszug vom Politclown zum Favoriten macht die Finanzwelt nervös.“ [3]

Nur wenige Tage vor dem Vorwahl-Ereignis „Super Tuesday“ [4] lancierte die Lobby einen Angriff auf Donald Trump, weil einer der großen Vordenker des Weißen Amerika, der Idealist und Humanist David Duke, dazu aufrief, für Trump zu stimmen. Die Repto-Meute schien nach diesem Aufruf in eine Art Existenztrauma zu fallen, denn David Duke war in jungen Jahren einer der bekanntesten Ku-Klux-Klan-Führer gewesen und wirkt heute als eine Art Denkfabrik zugunsten des von den Machtjuden zur Auslöschung markierten Weißen Menschen. „Duke – bekannt als Antisemit und Rassist – hatte seine Unterstützung für Trump am Donnerstag via Facebook kundgetan, im selben Post schimpfte er auf den Einfluss der ‚Zionisten‘ in den USA. Duke, früher Anführer der KKK-Unterorganisation ‚Ritter des Ku Klux Klan‘, leugnet den Holocaust. Bei einer Pressekonferenz am Freitag hatte Trump auf die Frage eines Reporters noch knapp und leidenschaftslos gemeint: ‚Ich wusste gar nicht, dass er mich unterstützt. David Duke unterstützt mich? Ich distanziere mich, okay?‘ Inzwischen hat es sich Trump offenbar anders überlegt“, berichtete der SPIEGEL. [5] Kurz danach nahm Trump seine phrasenhaft, für die Medien gemachten Äußerungen über David Duke wieder zurück, was den Schmerz bei der Lobby noch einmal erhöhte: „Donald Trump lehnte es am Wochenende ab, sich von dem ehemaligen Ku-Klux-Klan-Führer David Duke zu distanzieren.“ [6] In dem berühmt gewordenen CNN-Interview („State of the Union“ Sonntagmorgen, 28. Februar 2016) wurde Trump von Jake Tapper unmissverständlich gefragt: „Mr. Trump, verurteilen Sie David Duke, den bekanntesten Antisemiten und Vertreter des weißen Herrenrassegedankens, vorbehaltlos, indem Sie sagen, ich möchte von diesen Leuten nicht gewählt werden?“ Darauf antworte Trump: „Sie sollten verstehen, dass ich überhaupt nichts über David Duke weiß. Ich weiß nicht, was Sie mit weißer Herrenrasse meinen. Hat er aufgerufen, für mich zu stimmen, oder was ist geschehen? Ich weiß nichts über David Duke, ich weiß nichts über eine weiße Herrenrasse. Sie stellen mir Fragen über Menschen, von denen ich nichts weiß.“ [7]

Selbstverständlich kennt Donald Trump David Duke, denn er lehnte im Jahr 2000, damals aus Konkurrenzgründen, eine Kandidatur für eine neue Partei ab, zu der auch Pat Buchanan und David Duke gehörten. Damals, noch nicht ethnisch genug gereift, distanzierte er sich noch von David Duke, was er heute nicht mehr tut. Und das hat ihm beim Rennen um den „Super Tuesday“ nicht geschadet, er ging als eindeutiger Sieger der republikanischen Kandidaten hervor. Ist das ein Wunder oder die kosmische Weichenstellung in ein neues Zeitalter, der Beginn eines neuen Menschheitszyklus?

Auf jeden Fall scheint der „Weiße Mann“ zu erwachen, er scheint die ihm zugedachte ethnische Ausrottung immer mehr zu erkennen.

Zur Erinnerung: Nachdem der erste Teil des Abschaffungsplans des Herrn Grünblatt von den Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000 beschlossen worden war, nämlich Europa mit 180 Millionen Artfremder Menschen zu überschwemmen (für Deutschland sind 44 Millionen vorgesehen), gingen die jüdischen Denkzentren zum materiellen Kampf über. Sie fordern seither ganz offen die Ausrottung der weißen Menschen. Der jüdisch-amerikanische Professor Noel Ignatieff verlangte im prestigeträchtigen „Harvard Magazin“ völlig unbefangen „tote weiße Männer“ – eine Forderung, die für ihn so selbstverständlich ist, dass sich seiner Ansicht nach nur „weiße Herrenmenschen“ dagegen sträuben können. Ignatieff wörtlich:„Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – außer engagierten weißen Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte…. Wir werden auch weiterhin auf die toten weißen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‚weiße Rasse’’ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.“ [8]

Und quasi zeitgleich mit dem Merkel erteilten Auftrag, die Deutschen migrantiv auszurotten, erklärte der Rassegenosse von Ignatieff, Yascha Mounk, ebenfalls Harvard-Professor, im SPIEGEL: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.“ [9]

Doch jetzt wird überall in der Welt das Aufbäumen der weißen Menschen gegen den Plan zu ihrer Tötung spür- und sichtbar. Die FAZ schreit auf, dass trotz der Verweigerung Trumps, sich von David Duke zu distanzieren, ausgerechnet das Weiße Amerika für ihn stimme: „Trump und die weißen Männer. Weiße Männer sind weniger arbeitslos, verdienen mehr Geld und sind gesünder. Trotzdem ist keine Gruppe in Amerika so schlecht gestimmt wie sie – das überrascht,“ so das Wehklagen der FAZ wegen Amerikas „Weißem Erwachen“.

Die FAZ und die anderen Lobby-Medien hoffen deshalb auf die Repto-Kandidatin Hillary Clinton, die das in den Geheimzirkeln ausgearbeitete Harvard-Vernichtungsprogramm gegen den Weißen Menschen zu vollenden gelobt hat. Bei ihren Wahlkampfauftritten verlangt Clinton vom Todeskandidat „Weiße Rasse“, sich quasi freiwillig der ethnischen Ausrottung hinzugeben: „Und dann tritt Hillary Clinton auf in den Vorwahlen in South Carolina, spricht von weißen Privilegien und der Notwendigkeit, dass Weiße besser zuhören müssen, wenn Schwarze von ihren speziellen Sorgen sprechen. … Aber viele Weiße werden ihr nicht zuhören wollen, weil sie sich selbst nicht gehört fühlen. Die Demokratische Partei gibt ihnen keine Heimat mehr … Jetzt bilden die weißen Männer die Kerntruppe der Unterstützer des Republikaners Donald Trump. … Sein Reiz liegt darin, Amerika so düster zu zeichnen, wie viele weiße Männer es heute sehen.“ [10] Welche eine Unverschämtheit, die heutige Ausrottungs-Wirklichkeit verharmlosend als „düster“ zu bezeichnen.

Jedenfalls scheint Donald Trump seinen Auftrag begriffen zu haben. Nach seinem grandiosen Sieg bei den „Super-Tuesday-Vorwahlen“, obwohl die Lobby-Medien nicht nur ihn als Ku-Klux-Klan-Rassisten diffamierten, sondern sogar seinen Vater als Klan-Aktivisten herausstellten: „Zeitungsbericht von 1927: Donald Trumps Vater im Rahmen einer Ku-Klux-Klan-Schlägerei mit der Polizei verhaftet.“ [11]

Dass Trump auch ethnisch erwacht sein dürfte, ist vielleicht seiner dreijährigen Ehe mit einer Jüdin geschuldet. Immerhin verwies Trump sogar nach seinem Super-Tuesday-Erfolg erneut darauf, dass Merkel in Deutschland ein Vernichtungsprogramm betreibe. Trump wörtlich: „Schauen sie nach Deutschland – es ist eine Katastrophe. … Es ist eine Katastrophe. Niemand weiß, wer derzeit nach Europa kommt.“ [12]

Überall im jüdisch-westlichen System beginnen die weißen Menschen sich gegen das „migrantive Vernichtungsprogramm“ aufzubäumen. Gerade in den USA, dem einstigen Verdummungsland Nummer eins in der Welt, wo der weiße Trottel jeden militärischen Massenmord-Auftrag der jüdischen Lobby mit Jauchzen ausgeführt hat, ist dieser unerwartete Denkprozess eingetreten. Die Emanzipation von den Lügen der Juden hat begonnen, gerade in den USA, das jüdische Washington-System wird nicht nur von den weißen Amerikanern gehasst wie nichts auf der Welt.

Seit die jüdische Lobby den Globalismus weltweit durchgesetzt hat, sind alle weißen Menschen der Welt seit etwa 1990 immer ärmer geworden. Die steigende Todesrate weißer Amerikaner mittleren Alters wurde von dem Wall-Street-Vasall und politischen Schwerverbrecher, Ehemann von Hillary Clinton, kürzlich zynisch mit dem Wort von den „gebrochenen Herzen“, an dem diese Amerikaner stürben, lächerlich gemacht. Auch in der BRD müssen immer mehr authentische Deutsche sterben, weil sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können und wegen der Invasionsflut nicht mehr ausreichend medizinisch versorgt werden.

Trump schwebt eine nationalsozialistische Wohlstandspolitik vor, die für die Republikaner, der Partei, der Trump formal angehört, Teufelszeug ist. Trump bezeichnete den Irak-Krieg des Lobby-Handlangers Bush als schweres Verbrechen. Trump, keine Frage, ist nationalsozialistisch ausgerichtet und hat mit „seiner“ Republikaner-Partei überhaupt nichts gemeinsam. Er bedient sich der Partei als Rampe ins Weiße Haus. Aber sie werden versuchen, auch wenn er als klarer Sieger aus den Vorwahlen hervorgehen sollte, ihn als demokratisch gewählten Kandidaten abzusetzen, und so könnte es in den USA doch noch zur Revolution kommen.

Der Politikwissenschaftler Charles Murray erklärt in einem Beitrag für das „Wall Street Journal“ den Trumpismus immerhin annähernd richtig. Er vergisst allerdings zu erwähnen, dass sich der Hass der weißen Amerikaner gegen das jüdische System der USA richtet, nicht gegen die Politik im allgemeinen. Und genau diesem jüdischen System hat Trump mit seiner Ablehnung der Freihandelsabkommen den Kampf angesagt. Murrays Analyse lautet laut FAZ so:

„Die Begeisterung für Donald Trump ist Ausdruck des Zorns vieler Amerikaner über das politische Establishment. … Die Führung der Republikanischen Partei ist mittlerweile im Stadium fortgeschrittener Panik. … Was also erklärt Trumps Anziehungskraft auf Wähler, von denen man vor allem sagen kann, dass sie weiß sind. … Der Trumpismus gilt als Ausdruck eines ‚berechtigten Zorns‘ vieler Amerikaner über die Entwicklung des Landes. Trump ist der Profiteur des großen Zorns auf Washington, auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten, auf die Einwanderer. Trump sei das Symbol all dieser als bedrohlich wahrgenommenen Veränderungsprozesse. Selbst wenn Trump der Griff nach der Macht verwehrt bliebe, so würde dadurch das Reservoir der Frustrierten nicht kleiner werden. Warum das republikanische Establishment so fassungslos ist angesichts der Erfolge Trumps, der eben keine vorübergehende Erscheinung ist und nicht wieder in der Versenkung verschwinden will, hängt auch mit seiner programmatischen Unbekümmertheit zusammen. … In der Wirtschafts- und in der Außenpolitik, stellte kürzlich die ‚Washington Post‘ fest, vertrete Trump Positionen, die für die meisten konservativen Republikaner des Teufels seien: So sei er gegen Freihandelsabkommen, gegen Kürzungen in der Rentenversicherung und bei der Gesundheitsfürsorge; Bushs Irak-Krieg habe er vehementer kritisiert als viele Demokraten. Im Grund lehnt Trump die wirtschafts- und fiskalpolitische Orthodoxie der Republikaner ab. Von den Demokraten setzt er sich dadurch ab, dass er auf aufreizende bis aggressive Weise deren Haltung zu Multikulturalismus, ‚politischer Korrektheit‘ und illegaler Einwanderung denunziert.“ [13]

Die Erkenntnis daraus ist: Nie wäre es in der Vergangenheit denkbar gewesen, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat auch nur wenige Stimmen erringen würde können, sobald ihn die jüdische Medienmeute als Antisemiten und Rassisten beschimpft. Trump aber hat nach dieser überdimensionalen Beschimpfung und Bluthetze nicht nur die Vorwahlen haushoch gewonnen, sondern zerlegte seine für die jüdische Lobby kandidierenden Kontrahenten Ted Cruz und Marco Rubio vor aller Augen. Dabei wird Rubio von dem jüdischen Hedgefonds Aasgeier Paul Singer finanziert: „Gerade meldet die ‚New York Post‘, der Milliardär Paul Singer könnte Finanzchef im Wahlkampfteam des Präsidentschaftsbewerbers Marco Rubio werden, der verzweifelt darum kämpft, die Vorwahlen zu überstehen. Singer ist dieser Tage weniger verzweifelt, denn in seinem ureigenen Geschäftsfeld, dem Wetten auf den Eintritt bestimmter Ereignisse, ist er einem spektakulären Sieg deutlich näher gekommen. Er hat Argentinien in die Knie gezwungen.“

Und dann stellte sich heraus, dass auch Singer als Jude nur einen Auftrag an seinen Schützling Rubio zu vergeben hat, nämlich die Dekadenz der Schwulenehe und die Einfuhr von artfremden Massen zur Elimination der Weißen zu fördern. „Kommt hinzu, dass Singer sich für Schwulenrechte einsetzt und ein Herz für Immigranten hat. … Singer kann die Tür zu hohen Zuwendungen seiner Kollegen aus dem Hedgefonds-Metier öffnen. Und Geld ist das Mindeste, was Rubio braucht, um Trump zu schlagen.“ [14] Erstaunlich, dass niemand fragt, warum die jüdische Lobbymacht alles daransetzt, die Weißen Menschen überall dort auf der Welt migrantiv zu vernichten, wo es mit den von ihnen angezettelten Kriegen nicht vollständig gelungen war. Aufwachen!

Diese die Zivilisation beschädigenden Juden wie Paul Singer, Gründer und Chef des Hedgefonds Elliot Management, sind also die Financiers von Trumps Kontrahenten. Und trotzdem setzt sich Trump gegen diese Gestalten mit ihrer allgewaltigen Finanz- und Medienkraft im Rücken durch. Wenn das nicht die Vorboten einer neuen Zeit sind, was dann?

Eliot Cohen

Dr. Eliot Cohen organisierte den Aufruf gegen Donald Trump!

95 Neocons, fast alles Juden, die sich Außen- und Sicherheitspolitiker der Republikaner nennen, haben einen offenen Brandbrief geschrieben, in dem sie die republikanische Partei auffordern, Trump auf keinen Fall als Präsidentschaftskandidat zu nominieren, auch wenn er die Vorwahlen gewinnen sollte. Erster Koordinator der Aktion ist Dr. Eliot A. Cohen, ehemaliger Sicherheitsberater. Die bekanntesten jüdischen Unterzeichner der anti-Trump-Aktion sind der ehemalige Sicherheitsberater von Bush, Frances Townsend, der ehemalige stellvertretende Verteidigungsminister Dov Zakheim, der ehemalige Sicherheitschef Michael Chertoff, der ehemalige Leiter des Aspen-Instituts in Berlin, Jeff Gedmin und der ehemalige Weltbankpräsident Robert Zoellick. Diese Macht- und Führungsjuden wollen Trump verhindert sehen, weil dieser „zwischen Isolationismus und militärischem Abenteuertum pendelt. Weil er aggressiv gegen eine global verbundene Welt ist. Weil er eine hasserfüllte Sprache gegenüber Muslimen benutzt und die verfassungsrechtliche Freiheit für Muslime in den USA gefährdet. Weil er unsere Grenzen kontrollieren und illegale Immigration durch eine Mauer zu Mexiko verhindern will. Weil er ausländische Diktatoren wie Wladimir Putin bewundert, was einem Führer der größten Demokratie der Welt nicht ansteht.“ [15]

Donald Trump scheint heute für das Machtjudentum eine ebenso große Gefahr darzustellen wie seinerzeit Adolf Hitler und John F. Kennedy. Die jüdische Lobby fürchtet um das Ende ihrer Weltherrschaftspolitik, denn sie sieht in Trump die Gefahr der Befreiung der westlichen Welt vom jüdischen Joch und das Ende ihrer globalen Macht. Das soll um jeden Preis verhindert werden.

Es kursieren bereits andere Ideen in der Öffentlichkeit als nur die Aufforderung an die Partei der Republikaner, Trump auch im Falle eines Wahlsiegs als Präsidentschaftskandidat abzulehnen. Nach einer Besprechung des Führungszirkels von AIPAC soll kolportiert worden sein, man könne sich für Trump auch eine „Kennedy-Lösung“ vorstellen. Dieses Gerücht mögen viele wieder einmal als „Verschwörungs-Theorie“ abtun, aber es dürfte eher glaubhaft als unglaubhaft sein. Denn ein anderer der Führungsjuden aus dem AIPAC-Kreis soll gesagt haben, dass einem erzürnten Moslem durchaus Verständnis entgegengebracht werden könnte, wenn er Donald Trump ermorden würde – „nach allem, was Trump über die Moslems gesagt hat“. Und so kann man es durchaus als folgerichtig einordnen, dass ein in den USA wohnender ägyptischer Flugschüler namens Emadeldin Elsayed (23) bereits am 12. Februar 2016 auf seiner Facebook-Seite verkündete: „Ich bin bereit, Donald Trump umzubringen und dafür lebenslang ins Gefängnis zu gehen. Die ganze Welt wäre mir dankbar dafür.“ [16]

Das war natürlich nur als Drohung an Trump zu verstehen, für den Fall, dass er seine Kandidatur aufrechterhalten und das Präsidentenamt erkämpfen und annehmen würde. Man wollte dem von den Weißen so sehnsüchtig erwarteten Retter und Erlöser zu verstehen geben, so könnte es gemacht werden. Die Regieführung hinter dieser offenen Morddrohung ist leicht zu erkennen, denn die US-Justizbehörden haben keine strafrechtlichen Schritte gegen den „Mörder in spe“ eingeleitet. [17]

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
2) Der Angriff Merkels auf unser Leben ist gescheitert

Als das Reptil Merkel Mitte August 2015 aus Übersee aufgefordert wurde, die Vernichtung der Deutschen schnellsten durchzuführen, trat sie in Aktion. Auf ihrer Pressekonferenz vom 31. August 2015 verkündete sie, dass die BRD alle, alle, die kommen wollen, aufnehmen würde. „Es gibt keine Obergrenze“ rief sie dem Welt-Parasitentum zu und ließ sich werbeträchtig mit Terroristen und Halsabschneidern zur Anlockung von gewünschten 50 bis 60 Millionen dieser Menschen fotografieren. Und nur 10 Tage später wurde ihr von der jüdischen Weltlobby für diese aktive Ausrottungspolitik gegen die Deutschen großes Lob gezollt. Am 10. September 2015 titelte die Washington Post zynisch: „Die Flüchtlingskrise könnte für die Deutschen lustig werden.“ Im Artikel stellte das Sprachrohr der jüdischen Machtzentrale der USA den Merkel übertragenen Auftrag noch einmal prominent heraus:„Kanzlerin Angela Merkel bereitet zwischenzeitlich die Deutschen auf eine Periode der Transformation vor. Eine Transformation, die die Grunddefinition, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein, vollkommen verändern wird. Einige europäische Staatschefs läuteten die Alarmglocken wegen der Bedrohung der nationalen Identität durch die Neuankömmlinge, meistens Moslems. Aber Merkel überredet die Deutschen, eine Vision von einem neuen Deutschland anzunehmen, das in Zukunft nicht mehr so weiß und so christlich sein wird wie heute.“

Parasiten-Selfie

Das Reptil lockte mit diesen Bildern das Parasitentum der Welt in die BRD. „In Afghanistan haben wir sehr gut gelebt, aber als dann das Fernsehen zeigte, wie Afghanen und andere in Deutschland jubelnd empfangen wurden, stand die Entscheidung fest: Wir gehen auch“, sagte der Clan-Chef einer afghanischen Sozialleistungs-Reisegruppe in Athen auf dem Weg in die BRD. (FAZ, 05.06.2016, S. 3)

Dass Merkel im Auftrag der Bösen Macht handelt, wird heute quasi schon von den System-Schranzen offen eingestanden: „Nach Ansicht des Wiener Wissenschaftlers Kunibert Raffer hat in erster Linie die Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Problem der Massenimmigration verursacht.“ [18]

Doch das Reptil ist mit seinem Mordauftrag gescheitert. Die Lügen werden nicht mehr geglaubt, noch nicht einmal in der VRD (Verdummungs-Republik-Deutschland). Überall entstehen Bürgerwehren, im Norden Europas übernehmen die „Soldaten Odins“ die Sicherheitsverantwortung für die weiße Bevölkerung, „weil niemand mehr den gedungenen Mördern in den Regierungen glaubt“, sagte uns ein Odin-Soldat.

Merkels Plan zur Ausrottung der weißen Menschen Europas ist nicht neu, er wurde nur 2015 aktualisiert. [19] Merkel handelt selbstverständlich als die größte Verbrecherin der letzten 1000 Jahre, auch wenn ihre neuen Fans und Verbündeten – die Grünen – versuchen, sie zu einer Heiligen zu erklären. Merkels mitlaufende Schranzen von der CDU versuchen noch, den Ausrottungsplan klein zu reden, indem sie dem Reptil eine „Gesinnungssittlichkeit“ zusprechen möchten. Aber das Reptil handelte ausgekocht und unvergleichbar kriminell. Gemeinsam mit ihrem Vernichtungs-Handlanger Wolfgang Schäuble, bekannt als der Teufel im Rollstuhl, entwickelte sie im September die Strategie, dass die BRD gemeinsam mit Schweden, Österreich und noch zu überzeugenden weiteren „Willigen“ so lange Flüchtlinge und Migranten allein aufnehmen würde, bis ganz Europa so weit sei, das auch zu tun. Sie glaubte tatsächlich, die Vernichtung der weißen Menschen würde so einfach gelingen. Doch die restlichen EU-Länder durchkreuzten den Plan des Tötungs-Reptils, lassen Merkel seither auflaufen, denn sie sind noch nicht so verkommen wie die Clique der Lobby-Politiker in der BRD. Selbst die Merkel-Medien kommen nicht mehr umhin zu titeln: „Merkels Strategie in der Flüchtlingskrise ist gescheitert.“ [20]

Das Reptil ist total isoliert, sogar die CDU-Schranzen zeigen sich nur ungern noch mit ihr. In den internen Parteizirkeln, in den Fraktionssitzungen geht man ihr aus dem Weg, kaum noch jemand möchte mit ihr gesehen werden. Sie gilt mittlerweile sogar unter den widerlichsten Schranzen als „Mörderin der Deutschen“, als kriminellste Person seit Jahrhunderten. Nur wissen sie noch nicht, wie sie sich ohne Gesichtsverlust aus der Reptilienfalle befreien sollen. Befreien aus ihrer Schuld wird ohnehin nicht mehr möglich sein, alle Merkel-Mitmacher werden sich für ihre grauenhaften Verbrechen verantworten müssen.

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
3) Der Tod der größten Lüge der Menschheitsgeschichte bringt die Erlösung vom Reptilien-Joch!

Seit Gerard Menuhin mit seinem die Welt verändernden Buch „Tell The Truth And Shame The Devil“(Sag die Wahrheit, auch wenn’s weh tut) an die Öffentlichkeit trat, knirscht es im Gebälk der Menschheits-Unterjochungslüge „Holocaust“.

Gerard Menuhin ist ein bekannter Filmemacher und Autor, er ist der Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon. Gerard Menuhin geht noch viel weiter, als nur die uns aufgezwungene Holocaust-Story als die „größte Lüge der Geschichte“ anzuprangern. Er geht mit seinen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen, nämlich: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Es ist klar, dass daraus noch ein Erden-Beben folgen wird. Wenn der Sohn von einem der berühmtesten Juden der Geschichte sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Erlöser der Menschheit, unseren Retter vor der jüdischen Geld- und Terrorherrschaft zu sehen, dann hat das Folgen. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Befreiung der Menschheit aus den Krallen der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.

Menuhin weiter: „Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

Übrigens greift Gerard Menuhin in seinem Buch auch auf das NATIONAL JOURNAL als Quelle zurück. Auf Seite 436 beispielsweise zitiert er das NJ ganz offen und wortgetreu – [21] mit Quellenangabe (ins Englische übersetzt) wie folgt: „Wenn es jemals ein System gab, das sich dem Zuspruch nach demokratisch bezeichnen durfte, dann denken die Historiker an Hitlers ‚Wohlfühl-Diktatur‘. Adolf Hitler kam demokratisch an die Macht und wurde vom demokratischen Parlament sogar ermächtigt, die Not im Land zu beseitigen (genannt Ermächtigungsgesetz). Nur ein Tag nach diesem urdemokratischen Mandat erklärte das Weltjudentum am 24. März 1933 nicht nur Adolf Hitler den Krieg, sondern gleich dem gesamten deutschen Volk. Das nennt man Lobby-Demokratie! Adolf Hitler wurde nicht nur in weiteren Wahlen vom Souverän bestätigt, sondern tatsächlich vom Volk geliebt. Kein BRD-Kanzler konnte bzw. kann von sich behaupten, vom Volk geliebt worden zu sein.“

Vielleicht zeitigten Menuhins Aussagen bereits die ersten Auswirkungen. In England wird gerade eine weitere TV-Serie über das die Jahrtausende überdauernde Erlöser-Phänomen Adolf Hitler entwickelt. Nicht nur, dass die Dienergestalten der Judenlobby von dieser kosmischen Erscheinung (Archetypus, Carl Gustav Jung) nicht mehr loskommen, scheint auch ein neuer Trend in sogenannte dokumentarische Aufbereitungen hineinzufließen. An dieser neuen Doku-Serie arbeitet der an der Universität von Aberdeen Zeitgeschichte lehrende Historiker, Prof. Dr. Thomas Weber, maßgeblich mit.

In unzähligen Spielfilmen, Doku-Dramen und Dokumentationen ist ER die Hauptperson. Die WELT fragt den Historiker Thomas Weber: „Adolf Hitler dürfte die historische Figur sein, deren Geschichte am häufigsten in bewegte Bilder umgesetzt worden ist. Ist das nun eigentlich gut oder schlecht? Befördert die unzweifelhafte Hitler-Manie in Deutschland und vor allem englischsprachigen Ländern die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus? Oder wird so eine düstere Faszination bedient?“ Thomas Weber von der Universität Aberdeen antwortete der WELT wie folgt: „Das ist ja ein Thema, das Autoren, Filmemacher und uns alle anzieht, ganz unabhängig von Hitler. Aber Hitler ist der Extremfall schlechthin. Alle bezeichnen ihn als Monster. Dennoch wissen wir, dass er eben kein Monster, sondern ein Mensch war. Und dass ganz normale Menschen wie wir selber ihn unterstützt haben.“ Mit dem Hinweis, dass „Hitler kein Monster, sondern ein Mensch“ war, mag Weber kryptisch versucht haben, Hitler als Widersacher der Reptos erklären.

Und dann gibt Weber zu verstehen, dass sich die Menschheit den verordneten Staatslügen über Hitler habe beugen müssen. Wenn er sagt, der Staat dürfe über die Hitler-Historie nicht mehr bestimmen, sondern die Medien müssten das tun, dann meint er natürlich nicht die jüdischen Lügenmedien, sondern eine neue, öffentlich vorgetragene und ausgetragene Geschichtsvermittlung, die mehr der Wahrheit als der Lüge verpflichtet sein müsse: „Auch 70 Jahre nach seinem Tod kann man die Welt ohne die langen Schatten, die Hitler auf die Gegenwart wirft, nicht verstehen. In Deutschland sind wir aber viel zu staatsgläubig und meinen, der Staat werde uns schon helfen, Hitler zu verstehen. Während des Theaters um die Veröffentlichung von ‚Mein Kampf‘ haben wir aber ja alle gesehen, dass der Staat damit eben nicht umzugehen weiß. Wenn wir uns jedoch in der Zivilgesellschaft mit Hitler auseinandersetzen wollen, muss das ja über die Medien erfolgen [nicht über den Staat]. Und da kommt es halt darauf an, dass das vernünftig gemacht wird.“ [22]

Niemand will die gähnend dummen Lügenfilme über die „armen Holocaustopfer“ mehr sehen. Der SPIEGEL nennt diese sogenannten Erziehungs-Lügenfilme „Zeitgeschichtsverwurstung“, die bei Jugendlichen keinerlei Anklang mehr fänden: „Anne-Frank-Film. Womit Schulklassen in Zukunft gelangweilt werden. Szenen aus einem Holocaust-Film sehen wie Kreditkartenwerbung aus … und die üble Musik … Die manipulative Moll-Musik wird auch nicht abgestellt, als Anne den Schrecken der Deportation in die Kamera erzählt.“ [23]

Wir benötigen Ihre Hilfe, um finanziell durchzuhalten und danken unseren treuen Unterstützern, dass wir wirkungsvoll aufklären können
Wir nennen Hintergründe und Täter beim Namen. Wir kämpfen für Volk und Heimat.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Da die Repto-Juden von anderer Machart sind als wir Normalmenschen, anders als die echten Juden, sozusagen vergleichsweise seelenverkehrt, können sie sich wohl etwas in unsere Psyche versetzen, aber nicht in unsere Seelen. Und so pfropfen sie uns eine Holocaust-Idiotie nach der anderen auf und merken nicht, wie sie uns damit abstoßen und zum Nicht-mehr-glauben-können bringen.

Das Welt-Terror-System der jüdischen Welt-Oligarchen ist bereits so gut wie gescheitert. Der germanische Weltgeist erobert die Wahrheit zurück und stellt die menschliche Zivilisation auf dem Globus wieder her. Die weißen Völker sind zwar dezimiert worden, aber der Rest wird sich erneut erheben. Und Merkel hat in den Augen ihrer jüdischen Führung versagt, sie ist in Europa isoliert, das Vernichtungsprogramm wird sie kaum weiterbetreiben können. Und so wird sie von der Weltlobby als Reptil fallengelassen. Die Machtjuden wollen niemals mit einem Verlierer in Zusammenhang gebracht werden. Da schlagen sie lieber selber noch auf ihren Vasall drauf, damit nicht herauskommt, dass sie die Triebkraft hinter all den Verbrechen ihrer versagenden Diener gewesen sind.


1) breitbart.com, 18.10.2015 (jüdische Wirtschaftsnachrichten)
2) politico.com, 14.09.2015
3) Welt.de, 01.03.2016
4) Am Super Tuesday (1. März 2016) wurde in Alabama, Arkansas, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia, , Colorado, American Samoa (nur Demokraten) abgestimmt. Nur Republikaner stimmten in Alaska, North Dakota, Wyoming und North Dakota ab.
5) spiegel.de, 29. Februar 2016
6) edition.cnn.com, February 29, 2016
7) nymag.com, February 28, 2016
8) Harvard Magazine, September/Oktober 2002
9) SPIEGEL 40/2015, S. 126
10) FAZ.net, 01.03.2016
11) boingboing.net, Wed Sep 9, 2015
12) Welt.de, 02.03.2016
13) FAZ.net, 03.03.2016
14) FAZ, 02.03.2016, S. 20
15) Open Letter on Donald Trump from GOP National Security Leaders, March 2, 2016 (http://warontherocks.com)
16) „I am willing to kill Donald Trump and serve a life sentence. The whole world would thank me for doing that,“(Breitbart News – breitbart.com – 3 Mar 2016, jüdischer Nachrichtendienst)
17) „Authorities did not file any criminal charges against Elsayed“. – Behörden haben keine strafrechtlichen Schritte gegen Elsayed eingeleitet. (AFP, 04.03.2016)
18) de.sputniknews.com, 25.02.2016
19) Die Verwirklichung des offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) von Nicolas Sarkozy wörtlich verkündet (Tonmitschnitt). „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung.“ Mehr noch, die Rassenvermischung müsse im Fall der Verweigerung der Menschen mit Gewalt herbeigeführt werden. Sarkozy: „Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden!“
20) Welt.de, 03.03.2016
21) http://concept-veritas.com/nj/08de/politik/demoluege.htm
22) Welt.de, 02.03.2016
23) spiegel.de, 03. März 2016