Redaktionsstuben als Lügner

Quelle: www.pravda-tv.com

Feindbild Russland: Wie der Westen das Szenario eines Dritten Weltkriegs heraufbeschwört (Videos)

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Vor dem „Horrorszenario“ eines Dritten Weltkriegs, das Experten eines US-Thinktanks laut einesFocus-Berichts derzeit durchspielen, fürchte sich die ganze Welt. Und deshalb wolle auch niemand, dass es wirklich eintrifft – so wird es zumindest suggeriert.

Denn bevor sich die Lage weiter zuspitzt, hat man den Schuldigen bereits ausgemacht: Vor allem Russland sei die Nation, die durch einen „Cyberkrieg“ und eine „Baltikum-Offensive“ eine Eskalation herbeirufen und den schleichenden Beginn eines Dritten Weltkriegs einleiten könnte, so ein US-Experte.

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Doch wie wahrscheinlich ist diese Gefahr wirklich und wie real eine von Russland ausgehende Bedrohung? Und stimmt es wirklich, dass niemand will, dass es tatsächlich zu einem Dritten Weltkrieg kommt?

Warum tut man dann nicht alles dafür, auf diplomatischem Wege die derzeitigen Differenzen friedlich zu überwinden und ergeht sich lieber in martialisch klingenden Vorwürfen und möglichen Kriegsszenarien?

Westliche „Propaganda mit dem Holzhammer“

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Gleich zu Beginn dieses Focus-Artikels wird der russische Ministerpräsident Dimitri Medwedew mit den Worten zitiert, dass wir in einen neuen Kalten Krieg abgerutscht seien und dass diese Aussage für Wirbel gesorgt habe. Dabei beschreiben diese Worte lediglich das, was ohnehin längst jedem klar ist, der auch nur ansatzweise das politische Weltgeschehen der letzten Jahre mitverfolgt hat.

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Außerdem sind Medwedews Worte noch sehr zurückhaltend formuliert, denn natürlich sind wir nicht einfach so passiv hineingerutscht, sondern der Kalte Krieg wird aktiv herbeigeführt – und zwar vor allem von Seiten des WestensWie unsere lieben „Qualitätszeitungen“ Medwedews Münchner Rede in ihr Gegenteil verdrehen).

Und so fasst beispielsweise Carsten Luther in der „Zeit”, die Rede Medwedews mit den Worten„Drohungen aus einem fernen Universum“ zusammen – und das, obwohl sie trotz aller Verstimmungen durchweg versöhnlich klingt, wie auch der letzte Satz unterstreicht:

Ich glaube, dass die Herausforderungen, vor denen wir heute stehen, nicht zum Konflikt führen, sondern uns eher ermutigen werden, uns in einem fairen und gleichberechtigten Bündnis zusammenzuschließen, das uns in die Lage versetzen wird, mindestens für die nächsten 70 Jahre den Frieden zu sichern.

Klingt so ein „aggressiver“ Dmitri Medwedew (Zitat: Luther – „Zeit“), der eine „Brandrede“ im „gehetzten Stakkato“ (Zitat: Hoffmann – „Spiegel“) hält, die einem „Wutausbruch ähnelt“ (Zitat: Wergin – „Welt“)? Natürlich nur, wenn man Journalismus als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln auffasst, so wie Luthers Chefredakteur Josef Joffe, der von 2001-2004 nicht nur als einziger Pressevertreter Deutschlands an den umstrittenen Bilderberg-Konferenzenteilgenommen hat (ohne hierüber zu berichten), sondern auch Mitglied in zahlreichen transatlantischen Organisationen wie dem Aspen Institute Berlin, der Atlantik-Brücke, der Hoover Institution und der American Academy in Berlin ist:

Video:

Angesichts dessen wäre es geradezu überraschend, wenn ein Carsten Luther zu einer anderen Sichtweise käme, als etwa RT Deutsch den Vorwurf zu machen, „Propaganda mit dem Holzhammer“ zu verbreiten, indem er unterstellt, dass es „haarsträubend“ sei, was „dort als Journalismus verkauft“ werde – dabei trifft die Umschreibung haargenau auf ihn selbst zu.

Die amerikanische „Kunst“ zukünftiger Kriegsführung

Im Focus-Artikel wird auch ein gewisser August Cole zitiert, seines Zeichens Nonresident Senior Fellow bei der „Denkfabrik“ Atlantic Council, indem er sagt: „Große Kriege fangen manchmal mit kleinen Dingen an“ und er warnt davor, dass aus dem Syrien-Konflikt ein wesentlich größerer werden könnte – nämlich einer zwischen Russland und der NATO.

Mit dieser Erkenntnis mag er durchaus Recht haben, und manchmal fangen große Kriege sogar ganz ohne Anlass an, wie etwa der Vietnam-Krieg, der durch die US-amerikanische Lüge vom Golf-von-Tonkin-Zwischenfall ausgelöst wurde, und wie sogar die „Zeit“ zugibt.

Video:

Cole ist beim „Atlantic Council“ Leiter des Projekts „Art of Future Warfare“ und denkt sich laut Focus den Krieg der Zukunft aus. Nun stellt sich die Frage, worin eigentlich der Unterschied zwischen „ausdenken“ und „planen“ besteht? Und hat man eigentlich beim „Thinktank“ schon einmal darüber nachgedacht, dass auch zukünftige Kriege trotz allem High-Tech-Einsatz immer noch zum Töten von Menschen führen werden?

Worin besteht also die „Kunst“ („art“) der Kriegsplanung? Etwa indem Kriege wenigstens möglichst human geführt werden? Oder vielleicht doch eher möglichst perfide? Werfen wir dazu gleich noch einen Blick auf aktuelle Ereignisse, um uns ein Bild davon zu machen, wie „human“ die Kriegsführung der USA mit ihrer hochmodernen Armee mitunter sein kann.

Indem Cole zusammen mit seinem Kollegen Peter Singer seine geistigen Ergüsse in Form eines Romans unter dem Titel „Ghost Fleet“ unters Volk bringt, soll dies offenbar suggerieren, dass wir es hier mit einem schöngeistigen Werk zu tun haben, dessen Autor es nur darum geht, einen Dritten Weltkrieg zu vermeiden und den Frieden zu sichern. Nun, wer das glaubt, der hält denDrohnen-Bomber Obama sicher auch für einen verdienten Friedensnobelpreisträger.

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„Ein Dritter Weltkrieg würde beginnen, ohne dass es die Menschen überhaupt merken“, sagt Cole, denn der Anfang wäre nicht zwingend die Zerstörung einer Stadt – sondern vielleicht die Zerstörung eines Satelliten, der wichtig für die Kommunikation oder Navigation eines Landes ist, wodurch das Mobilfunknetz oder das Internet flächendeckend gestört sein könnte.

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Das mag zwar sein, allerdings muss man dazu wissen, dass das Internet aus dem Arpanethervorgegangen ist, welches im Auftrag der US-Luftwaffe ab 1968 unter der Leitung des „Massachusetts Institute of Technology“ und des US-Verteidigungsministeriums genau zu dem Zweck entwickelt wurde, ein dezentrales Netzwerk zu schaffen, dessen Funktion auch beimAusfall eines oder mehrerer Knoten aufrechterhalten wird. Dabei sollte es keine Rolle spielen, ob solche Ausfälle durch konventionelle oder nukleare Angriffe verursacht werden und es diente somit in erster Linie militärischen Zwecken.

Ist es wirklich anzunehmen, dass die US-Armee in all den Jahrzehnten ihre militärische Infrastruktur so wenig weiterentwickelt hat, dass sie durch den Abschuss eines einzigen Satelliten schwer angeschlagen sein könnte? Abgesehen davon wird überhaupt nicht auf die Frage eingegangen, warum Russland so offen die Konfrontation mit den USA und dem Westen suchen sollte, zumal die USA auch laut Cole Russland militärisch weit überlegen sind.

USA bombardiert Krankenhaus und Russland schützt Christen in Syrien

Neben diesem Weltraum- und Cyberkrieg-Szenario, sieht der US-Experte eine weitere Gefahr im Syrien-Konflikt, indem Russland versehentlich oder absichtlich die USA bombardieren könnte. Dies ist zwar durchaus im Bereich des Möglichen, nur gilt das genauso gut umgekehrt auch. Dass die Bombardements der USA in Syrien mitunter seltsamen Zielen gelten, hat sich kürzlich bereits bei einer Serie von gezielten Luftschlägen auf ein Krankenhaus von „Ärzte ohne Grenzen“ in Kundus gezeigt, wodurch 22 Menschen getötet und mindestens 37 verletzt wurden. Unter den Toten waren zehn Patienten, wovon drei noch Kinder waren, sowie zwölf Mitglieder des medizinischen Personals.

Besonders unverständlich ist, dass die Angriffe über einen Zeitraum von 90 Minuten (!) anhielten, trotz verzweifelter Telefonanrufe von Mitarbeitern des Krankenhauses bei US- und NATO-Stellen in Washington und Europa, die um eine Einstellung der Angriffe baten – so bezeugten es überlebende Mitglieder der Hilfsorganisation gegenüber der britischen Zeitung „Guardian“. Wie kann es sein, dass eine derart mit modernster Waffen- und Kommunikationstechnik ausgerüstete Armee so lange ein Krankenhaus mit wehrlosen Zivilisten bombardiert? Oder sind das vielleicht die in diesen Tagen wieder viel beschworenen „westlichen Werte“, die in Syrien verteidigt werden?

Im Gegensatz dazu lobt ausgerechnet die NATO Russland in einem geheimen Papier – und das, obwohl Russland ansonsten immer wieder dafür angeprangert wird, in Syrien hunderte Zivilisten zu töten: Die russischen Einsätze seien „präzise und effizient“ und hätten eine deutlich größere Wirkung als die NATO-Flotte, so heißt es darin.

Das NATO-Papier widerspricht somit dem US-Experten Cole noch in einem weiteren Punkt. Dieser behauptet nämlich, dass Wladimir Putin im Nahen und Mittleren Osten kaum eine Chance gegen die USA habe, da die amerikanischen Truppen viel zu stark in der Region vertreten seien. Zumindest in Syrien ist Russland den NATO-Truppen nach eigenen Angaben jedoch trotz zahlenmäßiger Unterlegenheit in seiner Effizienz überlegen, weil es mit seinen Einsätzen eine größere Wirkung erziele.

Dass die russischen Kampfeinsätze effizienter als diejenigen der NATO sind, könnte möglicherweise aber auch daran liegen, dass Russland wesentlich entschlossener gegen den IS vorgeht, da die USA für das Aufkommen des IS selbst mitverantwortlich sind, wie auch Vize-Präsident Biden zugegeben hat. Und so erfährt Russland auch ausgerechnet Lob vom Vatikanfür seinen Beitrag zum Schutz von Christen in Syrien, während den USA viel mehr an einem „Regime Change“ in Syrien gelegen ist, als an einem Kampf gegen den Terror.

Dies bezeugt auch der ehemalige Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte im Kosovo-Krieg von 1999, Wesley Clark, indem er 10 Tage nach dem 11. September 2001 im US-Verteidigungsministerium erfuhr, dass die Regierung plante, innerhalb von fünf Jahren sieben Staaten anzugreifen, darunter auch Syrien. Auf Clarks Frage, warum dies geschehe, erhielt er jedoch nur zur Antwort, dass man das auch nicht wisse, aber er vermutet, dass der Hauptgrund für die Invasion all dieser Staaten mit Öl zusammen hängt:

Video:

Wie westliche Kriegshetzer die Welt auf den Kopf stellen

Cole glaubt weiterhin, dass Putin als Ablenkungsstrategie eine zweite Offensive im Baltikum – also in Estland, Lettland und Litauen – planen könnte, weil Russland dort „wesentlich besser aufgestellt“ sei. Doch damit nicht genug: Putins Ressourcenhunger sei es zu verdanken, dass auch Finnland und Norwegen ins Visier Russlands geraten könnten.

Allerdings spricht derzeit überhaupt nichts dafür, dass Putin etwas Derartiges plant, zumal Russland weder arm an eigenem Territorium noch an Rohstoffen ist, sondern aufgrund der Sanktionen eher das Problem hat, seine Rohstoffe nach Europa zu exportieren (während die USA gleichzeitig den Handel mit Russland intensivieren).

Im Gegensatz dazu sind es gerade die USA, die ihren enormen Bedarf an fossilen Rohstoffen wie Erdöl und Erdgas kaum stillen können, weshalb sie unter dem Vorwand des Kampfes gegen den Terror und der angeblichen Verteidigung von Menschenrechten immer wieder in erdölreiche Staaten wir Irak oder Afghanistan einmarschieren und danach streben, sich auch in entlegenen Gebieten wie der Polarregion und sogar im Weltraum neue Rohstoffquellen zu erschließen (Wie die Suche nach Rohstoffen und Atommüllendlagern weltweit Frieden und Sicherheit gefährdet (Videos)).

Ungeachtet dessen glaubt Cole jedoch, dass der Nahe und Mittlere Osten das eigentliche Pulverfass bleibe. Das stimmt auch – allerdings nicht so sehr wegen Russland, sondern eher wegen den US- und NATO-Truppen, denn es ist nun einmal so, dass Russland im Gegensatz zur NATO in Syrien nicht völkerrechtswidrig agiert, da es von Syriens Präsident Assad im Kampf gegen den IS zu Hilfe gerufen wurde.

Putin wird auch immer wieder unterstellt, dass er nicht nur ressourcen-, sondern auch machthungrig sei und deswegen eine potentielle Bedrohung für alle Nachbarstaaten Russlands – dabei genügt ein Blick auf eine Karte, auf denen die NATO-Stützpunkte eingezeichnet sind, um zu erkennen, wer hier wirklich eine aggressive Außenpolitik betreibt. Gleiches gilt für einen Vergleich der jährlichen Militärausgaben zwischen den USA und Russland:

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(Militärausgaben von USA und Russland im Größenvergleich)

Ungeachtet dessen leitartikelte der „Spiegel“ kürzlich in seiner Überschrift: „Putins Aggressionen – Russland ist nur so stark wie der Westen schwach ist“, was nicht nur vollkommen fern jeder Realität ist, sondern auch ganz klar als Kriegshetze aufgefasst werden kann, wie wsws.orgvollkommen richtig feststellt.

Während der „Spiegel“ immerhin noch berichtet, dass die USA kürzlich eine neue Interkontinentalrakete getestet haben, die mit Atomwaffen bestückt werden kann, ist dies unseren zwangsfinanzierten Staatssendern ARD und ZDF nicht einmal eine Meldung wert. Und während der Spiegel dies ein „Zeichen“ nennt, muss man einen solchen „Test“ eigentlich als eine unverhohlene „Drohung“ bezeichnen, was allerdings von unseren „Qualitätsmedien“ vermieden wird, weil dies laut Artikel 2 Nr. 4 der UN-Charta ebenfalls völkerrechtswidrig ist:

Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.

Doch nicht nur unseren Staatsmedien, sondern auch den Sprechern der Bundesregierung – die auch sonst um keine noch so dämliche Antwort verlegen sind – verschlägt es angesichts dieses verbotenen Säbelrasselns der USA glatt die Sprache:

Video:

Es werden also von Seiten des Westens nicht mehr nur verbal schwere Geschütze gegen Russland ins Feld geführt, sondern auch ganz reale (USA präsentieren Aufrüstungsplan für einen thermonuklearen Weltkrieg (Videos)).

Wie Russland durch eine falsche Chronologie der Ereignisse als Aggressor dargestellt wird

Ein weiteres Beispiel dafür, wie von Seiten des Westens die Tatsachen zum eigenen Vorteil zurechtgebogen werden, lässt sich am Beispiel des Themas „Migrationswaffe“ aufzeigen. So wird der ehemalige US-Botschafter Coats in einem kürzlich in der „Welt“ erschienenen Artikel mit den Worten zitiert:

„Russland schafft willentlich eine Situation, die immer mehr Migration nach Europa erzwingen wird. Es macht mir große Sorge, wie Migration als Waffe eingesetzt wird, um Europa und den Westen zu schwächen.“ Auch der israelische Verteidigungsminister Jaalon sehe dies ähnlich, indem er sagt: „Ich bin mir nicht sicher, ob bei der Vertreibung der Sunniten nicht die Absicht dahinter steckt, ein Problem in Europa zu verursachen. Man nennt so etwas hybride Kriegsführung. Putin ist risikobereit, und er hat einen Plan in Syrien.“

Dazu muss man klarstellen, dass der Syrienkrieg bereits 2011 begann und viele syrische Flüchtlinge lange vor dem Eingreifen Russlands in den Syrien-Konflikt im September 2015 in die Nachbarländer geflohen sind. Außerdem stammt der Flüchtlingsstrom aus vielen Ländern, die mit Russland nicht das Geringste zu tun haben, dafür aber umso mehr mit den USA, wie z.B. Irak, Afghanistan, Yemen, Somalia usw.

Während es somit als reine Verschwörungstheorie bezeichnet werden kann, dass Putin syrische Flüchtlinge als Migrationswaffe gegen Europa einsetzt, lässt sich stattdessen belegen, dass dies bereits lange vor Beginn des Syrienkriegs weltweit gängige Praxis ist. So beschreibt die US-Wissenschaftlerin Kelly M. Greenhill in der Ausgabe Nr. 9 des E-Journals „Strategic Insights“ des „Center on Contemporary Conflict“ vom Frühling/Sommer 2010 unter dem Titel „Weapons of Mass Migration: Forced Displacement as an Instrument of Coercion“, dass es zwischen der Ratifizierung der Flüchtlingskonvention von 1951 und Ende 2006 weltweit mindestens 56 bis 64 Versuche gab, Flüchtlinge als „demografische Bomben“ zu missbrauchen, um ein breites Spektrum politischer, militärischer oder wirtschaftlicher Ziele zu erreichen.

Was sich ebenfalls belegen lässt, ist die Tatsache, dass die USA bereits 1979 damit begannen, die afghanischen Mudschaheddin gegen die damalige Sowjetunion einzusetzen, was wiederum niemand Geringeres als der damalige Sicherheitsberater von US-Präsident Jimmy Carter, Zbigniew Brzezinski, selbst zugibt:

Gemäß der offiziellen Version der Geschichte, hat die CIA-Hilfe an die Mudschaheddin 1980 begonnen, also nachdem die Sowjetunion am 24. Dezember 1979 in Afghanistan einmarschierte. Aber die Wahrheit, streng gehütet bis heute, ist total anders. Schon am 3. Juli 1979 unterschrieb Präsident Carter eine geheime Anweisung, um die Mudschaheddin zu unterstützen. Am gleichen Tag habe ich dem Präsidenten schriftlich mitgeteilt, dies würde eine sowjetische Invasion provozieren.

(Zitat bei 1:17:55)

Video:

Somit geht hieraus hervor, dass eine gezielte Provokation an den Grenzen der Sowjetunion bzw. Russlands bereits seit Jahrzehnten Teil der US-Außenpolitik ist und man darf nicht vergessen, dass wichtige Vordenker solcher Strategien wie Brzezinski, obwohl nicht mehr im Amt, trotzdem immer noch politisch aktiv sind.

Wie der Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser betont, ist somit die richtige Chronologie der Ereignisse von herausragender Wichtigkeit, um die Lage richtig erfassen zu können – und dies ist auch in Bezug auf das Wiederaufflammen des neuen Kalten Krieges der Fall: So fand in der Ukraine zuerst am 20. Februar 2014 der durch den Westen ausgelöste Putsch gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch statt und erst am 16. März fand das demokratische Referendum auf der mehrheitlich von Russen bewohnten Halbinsel Krim statt.

Es kann also keine Rede davon sein, dass Putin diesen Konflikt durch einen „Angriff auf die Ukraine“ ausgelöst habe, wie heute von Kriegshetzern wie Clemens Wergin in der „Welt“ behauptet wird.

Literatur:

Der direkte Weg in den Dritten Weltkrieg von Peter Orzechowski

BLUFF!: Die Fälschung der Welt von Manfred Lütz

Oel- und Glaubenskriege: Wie das schwarze Gold Politik, Wirtschaft und Religionen vergiftet vonDr. Michael Blume

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Grenzschließungen funktionieren und entlarven Merkels große Lüge

Von Stefan Schubert in info.kopp-verlag.de

Was wurde in den vergangenen Monaten der Bevölkerung nicht alles versucht einzureden: Eine funktionierende Grenzsicherung wurde als nicht durchführbar, unrealistisch oder gar utopisch gebrandmarkt. Als das alles nichts mehr half, versuchte Angela Merkel mit den Ängsten der Menschen zu spielen und durch Schreckensszenarien über eine angeblich kollabierende Wirtschaft ruhig zu stellen. Die Geschehnisse der letzten Tage hingegen sind eindeutig und haben Merkel und ihre medialen Komplizen in den Redaktionsstuben als Lügner überführt.

 

Die Grenzschließungen der Balkanroute funktionieren, der Flüchtlingsstrom der illegalen Masseneinwanderung ist gestoppt, und zwar gegen den ausdrücklichen Willen der Bundesregierung. Das muss man sich wirklich verdeutlichen: Das eigene Land leidet unter einer nie dagewesenen Polarisierung und ist schwer gespalten.

 

Länder, Kommunen, Verwaltung und Behörden wie die Polizei sind längst an ihrem Leistungslimit angelangt. Und die Kosten für die Einwanderer werden mittlerweile in dreistelligen Milliardenbeträgen beziffert.

 

Aber die Bundeskanzlerin hält starrsinnig an ihrem Kurs fest, der nur noch aus einem Punkt besteht, nämlich nicht öffentlich zurückrudern zu müssen und ihre Politik der letzten Monate als Fehler einzugestehen.

 

Die geschlossene mazedonische Grenze ist zu Merkels Waterloo geworden und entlarvt ihre Mär von angeblich unsicherbaren Grenzen jeden Tag aufs Neue. Neben einem Maschendrahtzaun und weiteren technischen Hilfsmitteln ist vor allem eines nötig, woran es im gesamten Berliner Funktionärsbetrieb mangelt, an politischem Willen.

 

Da sich die deutschen Politiker weiter gegenseitig für ihre Humanität feiern, haben Österreich und Mazedonien die undankbare Aufgabe übernommen, ein Signal in die Welt zu senden. Und MerkelsPolitik der offenen Grenzen und die ungehinderte Einreise in deutsche Sozialsysteme endgültig für beendet zu erklären.

 

Der Super Sunday wird zum Merkel-Tag

 

Statt dass Frau Merkel dem halben Dutzend Länder entlang der Balkanroute dankbar ist, dass wieder Recht und Ordnung an europäischen Grenzen zurückgekehrt sind, macht sie Stimmung gegen diese Länder und treibt Deutschland damit immer weiter in die Isolation. »Dann ist das nicht mein Land«und »das ist nicht mein Europa« sind ihre Kommentare zu den aktuellen Vorkommnissen.

 

Am liebsten würde man laut über die Zäune am Kanzleramt rufen: »Wenn das nicht mehr dein Deutschland und dein Europa ist (was sie offensichtlich niemals waren), dann bitte verschone uns mit deiner Politik und ziehe in ein Land, wo du dich wirklich heimisch fühlst.«

 

Und als man beim Rufen die Blicke über das Kanzleramt schweifen lässt, bleibt man an den Hochleistungszäunen hängen, den Überwachungskameras, den Sicherheitsschleusen, Pkw-Sperren, Panzerglas und den bewaffneten Bundespolizisten.

 

Angela Merkel ist ohne Zweifel die am besten gesicherte Person Deutschlands: Kriminalität, Wohnungseinbrüche oder gar sexuelle Attacken wie die Frauen aus Köln, Hamburg und Stuttgart musste sie nie persönlich erfahren.

 

Wahrscheinlich sind diese Realitäten ihrem ganzem Beraterstab im Bunker Kanzleramt fremd. Und so wird einem bewusst, dass die wirklich trennende und unüberwindliche Grenze nicht im mazedonischen Niemandsland verläuft, sondern inmitten von Berlin, hier am Kanzleramt.

Der Endkampf um die Erde hat begonnen

Quelle: concept-veritas.com

Entweder fahren wir durch Helgrind hinunter nach Helheim oder wir erkämpfen uns unseren Platz oben in Asgard. Ein Zurück gibt es nicht mehr.

Endkampf der Reptilien

Zu Zeiten der Hochzeit irdischen Lebens bestimmten die Asen die Norm eines ehrbaren Lebens nach höheren Maßstäben. Helheim, geflissentlich überliefert als „die Hölle der Germanen“ (Hel), war aber kein Ort der Strafe, sondern ein Aufenthaltsort der Toten, die den „Strohtod“, also im Bett bzw. Strohlager gestorben sind. Jene aber, die im Kampf ihren ehrenvollen Tod fanden, wurden von den Walküren nach Walhall gebracht.

Der Kern unserer heiligen Herkunft, der in den germanischen Mythen überliefert wurde, lässt sich gerade heute erneut anwenden. Die Diener der Hölle, also die Systempolitiker, die Dummen, die charakterlichen Untermenschen, neuerlich ganz besonders als sogenannte „freiwillige Flüchtlingshelfer“ in Erscheinung getreten, dazu die Vertreter der satanisch vereinnahmten Kirche Roms sowie der jüdische Islam, personifizieren die Favoriten für Hel und Hades. Jene aber, die sich dieser bösen Höllenmacht entgegenwerfen, sind die Nachkömmlinge der Asen, die sich ihren Platz in Asgard erkämpfen. Es sind die heutigen Helden des Universums.

Die Existenz der Menschheit wird derzeit von einer Art Nichtmenschen bedroht, die sich in der Rolle des Charon sehen, um uns über den Styx in das Reich des Hades zu bringen, um es griechisch-mythologisch zu erklären. Doch es beginnen die Kräfte zu wirken, die weder von den „Nichtmenschen“, noch von den Technokraten gefühlt werden. Allein die Reptos wissen darum und werfen alles in diese letzte große Schlacht zur Verhinderung der kosmischen Neuordnung allen Lebens.

Wer die bislang ungekannten Phänomene unserer Zeit mit leeren Floskeln zu erklären versucht, liegt daneben, wird dem Erlösenden niemals begegnen. Die nichtsichtbaren Kräfte zu erfühlen, ist die große Realität dieser neuen Menschheitsepoche und läutet das Ende des grauenhaften Zyklus „Kali-Yuga“ ein.

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
1) Das Phänomen Donald Trump

Trump siegt, Juden wollen ihn verhindern

Trump siegt, doch die Juden wollen ihn verhindern. Sie erklären ihm den Krieg wie schon gegen Adolf Hitler und John F. Kennedy.

In den Vereinigten Staaten von Amerika, ausgerechnet in dem Land, das zu 100 Prozent von „Satan“ besetzt ist, tritt ein Mann ins gleisende Kampfeslicht, der mit Freude und bescheidenem Stolz von seiner deutschen Ahnenherkunft spricht – der Milliardär Donald Trump. Noch niemals in der Geschichte der Jüdischen Vereinigten Staaten von Amerika hat es ein für das Präsidentenamt kämpfender Kandidat abgelehnt, von der jüdischen Geldmacht Spenden anzunehmen. Trump, wie einst Otto von Bismarck und Adolf Hitler, tat es mit der knappen, jedoch vernichtenden Bemerkung: „Ich setze mein eigenes Geld ein. Ich nehme nicht das Geld der Lobbyisten, das will ich nicht. Ich bin reich genug.“ [1] Nach dieser Aussage von Trump setzte eine Flut von Spenden aus der Mitte der weißen Gesellschaft der USA ein. Die kleinen Spender, die wirklichen Menschen, von der Art, die auch damals Adolf Hitler unterstützten, traten nun auf den Plan. Der Kampf des Menschen gegen den Lobby-Gegenmenschen hatte begonnen.

Diese Entwicklung ließ die jüdische Lobby der USA erschaudern. Bereits im September 2015 drang das Schmerzgeheul der Menschenfeinde in ihre Niederlassungen des Bösen in aller Welt ein. In einem Beitrag des einflussreichen Insider-Nachrichten-Portals POLITICO, titelte der jüdische Journalist Ben White: „Neueste Panik der Wall Street: Trump könnte gewinnen.“ [2] Und nach Trumps Sieg am „Super Tuesday“ bei den Präsidentschaftsvorwahlen vom 1. März 2016 setzte sich der Schrecken bei der Lobby und in den Reihen ihrer Handlanger fort: „Wie Donald Trump den Angst-Index der Börse steuert. Donald Trumps Wahlkampf schockt die Wall Street. Sein Siegeszug vom Politclown zum Favoriten macht die Finanzwelt nervös.“ [3]

Nur wenige Tage vor dem Vorwahl-Ereignis „Super Tuesday“ [4] lancierte die Lobby einen Angriff auf Donald Trump, weil einer der großen Vordenker des Weißen Amerika, der Idealist und Humanist David Duke, dazu aufrief, für Trump zu stimmen. Die Repto-Meute schien nach diesem Aufruf in eine Art Existenztrauma zu fallen, denn David Duke war in jungen Jahren einer der bekanntesten Ku-Klux-Klan-Führer gewesen und wirkt heute als eine Art Denkfabrik zugunsten des von den Machtjuden zur Auslöschung markierten Weißen Menschen. „Duke – bekannt als Antisemit und Rassist – hatte seine Unterstützung für Trump am Donnerstag via Facebook kundgetan, im selben Post schimpfte er auf den Einfluss der ‚Zionisten‘ in den USA. Duke, früher Anführer der KKK-Unterorganisation ‚Ritter des Ku Klux Klan‘, leugnet den Holocaust. Bei einer Pressekonferenz am Freitag hatte Trump auf die Frage eines Reporters noch knapp und leidenschaftslos gemeint: ‚Ich wusste gar nicht, dass er mich unterstützt. David Duke unterstützt mich? Ich distanziere mich, okay?‘ Inzwischen hat es sich Trump offenbar anders überlegt“, berichtete der SPIEGEL. [5] Kurz danach nahm Trump seine phrasenhaft, für die Medien gemachten Äußerungen über David Duke wieder zurück, was den Schmerz bei der Lobby noch einmal erhöhte: „Donald Trump lehnte es am Wochenende ab, sich von dem ehemaligen Ku-Klux-Klan-Führer David Duke zu distanzieren.“ [6] In dem berühmt gewordenen CNN-Interview („State of the Union“ Sonntagmorgen, 28. Februar 2016) wurde Trump von Jake Tapper unmissverständlich gefragt: „Mr. Trump, verurteilen Sie David Duke, den bekanntesten Antisemiten und Vertreter des weißen Herrenrassegedankens, vorbehaltlos, indem Sie sagen, ich möchte von diesen Leuten nicht gewählt werden?“ Darauf antworte Trump: „Sie sollten verstehen, dass ich überhaupt nichts über David Duke weiß. Ich weiß nicht, was Sie mit weißer Herrenrasse meinen. Hat er aufgerufen, für mich zu stimmen, oder was ist geschehen? Ich weiß nichts über David Duke, ich weiß nichts über eine weiße Herrenrasse. Sie stellen mir Fragen über Menschen, von denen ich nichts weiß.“ [7]

Selbstverständlich kennt Donald Trump David Duke, denn er lehnte im Jahr 2000, damals aus Konkurrenzgründen, eine Kandidatur für eine neue Partei ab, zu der auch Pat Buchanan und David Duke gehörten. Damals, noch nicht ethnisch genug gereift, distanzierte er sich noch von David Duke, was er heute nicht mehr tut. Und das hat ihm beim Rennen um den „Super Tuesday“ nicht geschadet, er ging als eindeutiger Sieger der republikanischen Kandidaten hervor. Ist das ein Wunder oder die kosmische Weichenstellung in ein neues Zeitalter, der Beginn eines neuen Menschheitszyklus?

Auf jeden Fall scheint der „Weiße Mann“ zu erwachen, er scheint die ihm zugedachte ethnische Ausrottung immer mehr zu erkennen.

Zur Erinnerung: Nachdem der erste Teil des Abschaffungsplans des Herrn Grünblatt von den Vereinten Nationen aus dem Jahr 2000 beschlossen worden war, nämlich Europa mit 180 Millionen Artfremder Menschen zu überschwemmen (für Deutschland sind 44 Millionen vorgesehen), gingen die jüdischen Denkzentren zum materiellen Kampf über. Sie fordern seither ganz offen die Ausrottung der weißen Menschen. Der jüdisch-amerikanische Professor Noel Ignatieff verlangte im prestigeträchtigen „Harvard Magazin“ völlig unbefangen „tote weiße Männer“ – eine Forderung, die für ihn so selbstverständlich ist, dass sich seiner Ansicht nach nur „weiße Herrenmenschen“ dagegen sträuben können. Ignatieff wörtlich:„Das Ziel der Abschaffung der weißen Rasse ist so erstrebenswert, dass manche kaum glauben können, dass sich – außer engagierten weißen Herrenmenschen – jemand dagegen wehren könnte…. Wir werden auch weiterhin auf die toten weißen Männer, und auf die lebenden, und auch auf die Frauen, eindreschen, bis das als ‚weiße Rasse’’ bekannte soziale Konstrukt zerstört ist.“ [8]

Und quasi zeitgleich mit dem Merkel erteilten Auftrag, die Deutschen migrantiv auszurotten, erklärte der Rassegenosse von Ignatieff, Yascha Mounk, ebenfalls Harvard-Professor, im SPIEGEL: „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monotheistische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln.“ [9]

Doch jetzt wird überall in der Welt das Aufbäumen der weißen Menschen gegen den Plan zu ihrer Tötung spür- und sichtbar. Die FAZ schreit auf, dass trotz der Verweigerung Trumps, sich von David Duke zu distanzieren, ausgerechnet das Weiße Amerika für ihn stimme: „Trump und die weißen Männer. Weiße Männer sind weniger arbeitslos, verdienen mehr Geld und sind gesünder. Trotzdem ist keine Gruppe in Amerika so schlecht gestimmt wie sie – das überrascht,“ so das Wehklagen der FAZ wegen Amerikas „Weißem Erwachen“.

Die FAZ und die anderen Lobby-Medien hoffen deshalb auf die Repto-Kandidatin Hillary Clinton, die das in den Geheimzirkeln ausgearbeitete Harvard-Vernichtungsprogramm gegen den Weißen Menschen zu vollenden gelobt hat. Bei ihren Wahlkampfauftritten verlangt Clinton vom Todeskandidat „Weiße Rasse“, sich quasi freiwillig der ethnischen Ausrottung hinzugeben: „Und dann tritt Hillary Clinton auf in den Vorwahlen in South Carolina, spricht von weißen Privilegien und der Notwendigkeit, dass Weiße besser zuhören müssen, wenn Schwarze von ihren speziellen Sorgen sprechen. … Aber viele Weiße werden ihr nicht zuhören wollen, weil sie sich selbst nicht gehört fühlen. Die Demokratische Partei gibt ihnen keine Heimat mehr … Jetzt bilden die weißen Männer die Kerntruppe der Unterstützer des Republikaners Donald Trump. … Sein Reiz liegt darin, Amerika so düster zu zeichnen, wie viele weiße Männer es heute sehen.“ [10] Welche eine Unverschämtheit, die heutige Ausrottungs-Wirklichkeit verharmlosend als „düster“ zu bezeichnen.

Jedenfalls scheint Donald Trump seinen Auftrag begriffen zu haben. Nach seinem grandiosen Sieg bei den „Super-Tuesday-Vorwahlen“, obwohl die Lobby-Medien nicht nur ihn als Ku-Klux-Klan-Rassisten diffamierten, sondern sogar seinen Vater als Klan-Aktivisten herausstellten: „Zeitungsbericht von 1927: Donald Trumps Vater im Rahmen einer Ku-Klux-Klan-Schlägerei mit der Polizei verhaftet.“ [11]

Dass Trump auch ethnisch erwacht sein dürfte, ist vielleicht seiner dreijährigen Ehe mit einer Jüdin geschuldet. Immerhin verwies Trump sogar nach seinem Super-Tuesday-Erfolg erneut darauf, dass Merkel in Deutschland ein Vernichtungsprogramm betreibe. Trump wörtlich: „Schauen sie nach Deutschland – es ist eine Katastrophe. … Es ist eine Katastrophe. Niemand weiß, wer derzeit nach Europa kommt.“ [12]

Überall im jüdisch-westlichen System beginnen die weißen Menschen sich gegen das „migrantive Vernichtungsprogramm“ aufzubäumen. Gerade in den USA, dem einstigen Verdummungsland Nummer eins in der Welt, wo der weiße Trottel jeden militärischen Massenmord-Auftrag der jüdischen Lobby mit Jauchzen ausgeführt hat, ist dieser unerwartete Denkprozess eingetreten. Die Emanzipation von den Lügen der Juden hat begonnen, gerade in den USA, das jüdische Washington-System wird nicht nur von den weißen Amerikanern gehasst wie nichts auf der Welt.

Seit die jüdische Lobby den Globalismus weltweit durchgesetzt hat, sind alle weißen Menschen der Welt seit etwa 1990 immer ärmer geworden. Die steigende Todesrate weißer Amerikaner mittleren Alters wurde von dem Wall-Street-Vasall und politischen Schwerverbrecher, Ehemann von Hillary Clinton, kürzlich zynisch mit dem Wort von den „gebrochenen Herzen“, an dem diese Amerikaner stürben, lächerlich gemacht. Auch in der BRD müssen immer mehr authentische Deutsche sterben, weil sie ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten können und wegen der Invasionsflut nicht mehr ausreichend medizinisch versorgt werden.

Trump schwebt eine nationalsozialistische Wohlstandspolitik vor, die für die Republikaner, der Partei, der Trump formal angehört, Teufelszeug ist. Trump bezeichnete den Irak-Krieg des Lobby-Handlangers Bush als schweres Verbrechen. Trump, keine Frage, ist nationalsozialistisch ausgerichtet und hat mit „seiner“ Republikaner-Partei überhaupt nichts gemeinsam. Er bedient sich der Partei als Rampe ins Weiße Haus. Aber sie werden versuchen, auch wenn er als klarer Sieger aus den Vorwahlen hervorgehen sollte, ihn als demokratisch gewählten Kandidaten abzusetzen, und so könnte es in den USA doch noch zur Revolution kommen.

Der Politikwissenschaftler Charles Murray erklärt in einem Beitrag für das „Wall Street Journal“ den Trumpismus immerhin annähernd richtig. Er vergisst allerdings zu erwähnen, dass sich der Hass der weißen Amerikaner gegen das jüdische System der USA richtet, nicht gegen die Politik im allgemeinen. Und genau diesem jüdischen System hat Trump mit seiner Ablehnung der Freihandelsabkommen den Kampf angesagt. Murrays Analyse lautet laut FAZ so:

„Die Begeisterung für Donald Trump ist Ausdruck des Zorns vieler Amerikaner über das politische Establishment. … Die Führung der Republikanischen Partei ist mittlerweile im Stadium fortgeschrittener Panik. … Was also erklärt Trumps Anziehungskraft auf Wähler, von denen man vor allem sagen kann, dass sie weiß sind. … Der Trumpismus gilt als Ausdruck eines ‚berechtigten Zorns‘ vieler Amerikaner über die Entwicklung des Landes. Trump ist der Profiteur des großen Zorns auf Washington, auf die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Eliten, auf die Einwanderer. Trump sei das Symbol all dieser als bedrohlich wahrgenommenen Veränderungsprozesse. Selbst wenn Trump der Griff nach der Macht verwehrt bliebe, so würde dadurch das Reservoir der Frustrierten nicht kleiner werden. Warum das republikanische Establishment so fassungslos ist angesichts der Erfolge Trumps, der eben keine vorübergehende Erscheinung ist und nicht wieder in der Versenkung verschwinden will, hängt auch mit seiner programmatischen Unbekümmertheit zusammen. … In der Wirtschafts- und in der Außenpolitik, stellte kürzlich die ‚Washington Post‘ fest, vertrete Trump Positionen, die für die meisten konservativen Republikaner des Teufels seien: So sei er gegen Freihandelsabkommen, gegen Kürzungen in der Rentenversicherung und bei der Gesundheitsfürsorge; Bushs Irak-Krieg habe er vehementer kritisiert als viele Demokraten. Im Grund lehnt Trump die wirtschafts- und fiskalpolitische Orthodoxie der Republikaner ab. Von den Demokraten setzt er sich dadurch ab, dass er auf aufreizende bis aggressive Weise deren Haltung zu Multikulturalismus, ‚politischer Korrektheit‘ und illegaler Einwanderung denunziert.“ [13]

Die Erkenntnis daraus ist: Nie wäre es in der Vergangenheit denkbar gewesen, dass ein amerikanischer Präsidentschaftskandidat auch nur wenige Stimmen erringen würde können, sobald ihn die jüdische Medienmeute als Antisemiten und Rassisten beschimpft. Trump aber hat nach dieser überdimensionalen Beschimpfung und Bluthetze nicht nur die Vorwahlen haushoch gewonnen, sondern zerlegte seine für die jüdische Lobby kandidierenden Kontrahenten Ted Cruz und Marco Rubio vor aller Augen. Dabei wird Rubio von dem jüdischen Hedgefonds Aasgeier Paul Singer finanziert: „Gerade meldet die ‚New York Post‘, der Milliardär Paul Singer könnte Finanzchef im Wahlkampfteam des Präsidentschaftsbewerbers Marco Rubio werden, der verzweifelt darum kämpft, die Vorwahlen zu überstehen. Singer ist dieser Tage weniger verzweifelt, denn in seinem ureigenen Geschäftsfeld, dem Wetten auf den Eintritt bestimmter Ereignisse, ist er einem spektakulären Sieg deutlich näher gekommen. Er hat Argentinien in die Knie gezwungen.“

Und dann stellte sich heraus, dass auch Singer als Jude nur einen Auftrag an seinen Schützling Rubio zu vergeben hat, nämlich die Dekadenz der Schwulenehe und die Einfuhr von artfremden Massen zur Elimination der Weißen zu fördern. „Kommt hinzu, dass Singer sich für Schwulenrechte einsetzt und ein Herz für Immigranten hat. … Singer kann die Tür zu hohen Zuwendungen seiner Kollegen aus dem Hedgefonds-Metier öffnen. Und Geld ist das Mindeste, was Rubio braucht, um Trump zu schlagen.“ [14] Erstaunlich, dass niemand fragt, warum die jüdische Lobbymacht alles daransetzt, die Weißen Menschen überall dort auf der Welt migrantiv zu vernichten, wo es mit den von ihnen angezettelten Kriegen nicht vollständig gelungen war. Aufwachen!

Diese die Zivilisation beschädigenden Juden wie Paul Singer, Gründer und Chef des Hedgefonds Elliot Management, sind also die Financiers von Trumps Kontrahenten. Und trotzdem setzt sich Trump gegen diese Gestalten mit ihrer allgewaltigen Finanz- und Medienkraft im Rücken durch. Wenn das nicht die Vorboten einer neuen Zeit sind, was dann?

Eliot Cohen

Dr. Eliot Cohen organisierte den Aufruf gegen Donald Trump!

95 Neocons, fast alles Juden, die sich Außen- und Sicherheitspolitiker der Republikaner nennen, haben einen offenen Brandbrief geschrieben, in dem sie die republikanische Partei auffordern, Trump auf keinen Fall als Präsidentschaftskandidat zu nominieren, auch wenn er die Vorwahlen gewinnen sollte. Erster Koordinator der Aktion ist Dr. Eliot A. Cohen, ehemaliger Sicherheitsberater. Die bekanntesten jüdischen Unterzeichner der anti-Trump-Aktion sind der ehemalige Sicherheitsberater von Bush, Frances Townsend, der ehemalige stellvertretende Verteidigungsminister Dov Zakheim, der ehemalige Sicherheitschef Michael Chertoff, der ehemalige Leiter des Aspen-Instituts in Berlin, Jeff Gedmin und der ehemalige Weltbankpräsident Robert Zoellick. Diese Macht- und Führungsjuden wollen Trump verhindert sehen, weil dieser „zwischen Isolationismus und militärischem Abenteuertum pendelt. Weil er aggressiv gegen eine global verbundene Welt ist. Weil er eine hasserfüllte Sprache gegenüber Muslimen benutzt und die verfassungsrechtliche Freiheit für Muslime in den USA gefährdet. Weil er unsere Grenzen kontrollieren und illegale Immigration durch eine Mauer zu Mexiko verhindern will. Weil er ausländische Diktatoren wie Wladimir Putin bewundert, was einem Führer der größten Demokratie der Welt nicht ansteht.“ [15]

Donald Trump scheint heute für das Machtjudentum eine ebenso große Gefahr darzustellen wie seinerzeit Adolf Hitler und John F. Kennedy. Die jüdische Lobby fürchtet um das Ende ihrer Weltherrschaftspolitik, denn sie sieht in Trump die Gefahr der Befreiung der westlichen Welt vom jüdischen Joch und das Ende ihrer globalen Macht. Das soll um jeden Preis verhindert werden.

Es kursieren bereits andere Ideen in der Öffentlichkeit als nur die Aufforderung an die Partei der Republikaner, Trump auch im Falle eines Wahlsiegs als Präsidentschaftskandidat abzulehnen. Nach einer Besprechung des Führungszirkels von AIPAC soll kolportiert worden sein, man könne sich für Trump auch eine „Kennedy-Lösung“ vorstellen. Dieses Gerücht mögen viele wieder einmal als „Verschwörungs-Theorie“ abtun, aber es dürfte eher glaubhaft als unglaubhaft sein. Denn ein anderer der Führungsjuden aus dem AIPAC-Kreis soll gesagt haben, dass einem erzürnten Moslem durchaus Verständnis entgegengebracht werden könnte, wenn er Donald Trump ermorden würde – „nach allem, was Trump über die Moslems gesagt hat“. Und so kann man es durchaus als folgerichtig einordnen, dass ein in den USA wohnender ägyptischer Flugschüler namens Emadeldin Elsayed (23) bereits am 12. Februar 2016 auf seiner Facebook-Seite verkündete: „Ich bin bereit, Donald Trump umzubringen und dafür lebenslang ins Gefängnis zu gehen. Die ganze Welt wäre mir dankbar dafür.“ [16]

Das war natürlich nur als Drohung an Trump zu verstehen, für den Fall, dass er seine Kandidatur aufrechterhalten und das Präsidentenamt erkämpfen und annehmen würde. Man wollte dem von den Weißen so sehnsüchtig erwarteten Retter und Erlöser zu verstehen geben, so könnte es gemacht werden. Die Regieführung hinter dieser offenen Morddrohung ist leicht zu erkennen, denn die US-Justizbehörden haben keine strafrechtlichen Schritte gegen den „Mörder in spe“ eingeleitet. [17]

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
2) Der Angriff Merkels auf unser Leben ist gescheitert

Als das Reptil Merkel Mitte August 2015 aus Übersee aufgefordert wurde, die Vernichtung der Deutschen schnellsten durchzuführen, trat sie in Aktion. Auf ihrer Pressekonferenz vom 31. August 2015 verkündete sie, dass die BRD alle, alle, die kommen wollen, aufnehmen würde. „Es gibt keine Obergrenze“ rief sie dem Welt-Parasitentum zu und ließ sich werbeträchtig mit Terroristen und Halsabschneidern zur Anlockung von gewünschten 50 bis 60 Millionen dieser Menschen fotografieren. Und nur 10 Tage später wurde ihr von der jüdischen Weltlobby für diese aktive Ausrottungspolitik gegen die Deutschen großes Lob gezollt. Am 10. September 2015 titelte die Washington Post zynisch: „Die Flüchtlingskrise könnte für die Deutschen lustig werden.“ Im Artikel stellte das Sprachrohr der jüdischen Machtzentrale der USA den Merkel übertragenen Auftrag noch einmal prominent heraus:„Kanzlerin Angela Merkel bereitet zwischenzeitlich die Deutschen auf eine Periode der Transformation vor. Eine Transformation, die die Grunddefinition, was es bedeutet, ein Deutscher zu sein, vollkommen verändern wird. Einige europäische Staatschefs läuteten die Alarmglocken wegen der Bedrohung der nationalen Identität durch die Neuankömmlinge, meistens Moslems. Aber Merkel überredet die Deutschen, eine Vision von einem neuen Deutschland anzunehmen, das in Zukunft nicht mehr so weiß und so christlich sein wird wie heute.“

Parasiten-Selfie

Das Reptil lockte mit diesen Bildern das Parasitentum der Welt in die BRD. „In Afghanistan haben wir sehr gut gelebt, aber als dann das Fernsehen zeigte, wie Afghanen und andere in Deutschland jubelnd empfangen wurden, stand die Entscheidung fest: Wir gehen auch“, sagte der Clan-Chef einer afghanischen Sozialleistungs-Reisegruppe in Athen auf dem Weg in die BRD. (FAZ, 05.06.2016, S. 3)

Dass Merkel im Auftrag der Bösen Macht handelt, wird heute quasi schon von den System-Schranzen offen eingestanden: „Nach Ansicht des Wiener Wissenschaftlers Kunibert Raffer hat in erster Linie die Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel das Problem der Massenimmigration verursacht.“ [18]

Doch das Reptil ist mit seinem Mordauftrag gescheitert. Die Lügen werden nicht mehr geglaubt, noch nicht einmal in der VRD (Verdummungs-Republik-Deutschland). Überall entstehen Bürgerwehren, im Norden Europas übernehmen die „Soldaten Odins“ die Sicherheitsverantwortung für die weiße Bevölkerung, „weil niemand mehr den gedungenen Mördern in den Regierungen glaubt“, sagte uns ein Odin-Soldat.

Merkels Plan zur Ausrottung der weißen Menschen Europas ist nicht neu, er wurde nur 2015 aktualisiert. [19] Merkel handelt selbstverständlich als die größte Verbrecherin der letzten 1000 Jahre, auch wenn ihre neuen Fans und Verbündeten – die Grünen – versuchen, sie zu einer Heiligen zu erklären. Merkels mitlaufende Schranzen von der CDU versuchen noch, den Ausrottungsplan klein zu reden, indem sie dem Reptil eine „Gesinnungssittlichkeit“ zusprechen möchten. Aber das Reptil handelte ausgekocht und unvergleichbar kriminell. Gemeinsam mit ihrem Vernichtungs-Handlanger Wolfgang Schäuble, bekannt als der Teufel im Rollstuhl, entwickelte sie im September die Strategie, dass die BRD gemeinsam mit Schweden, Österreich und noch zu überzeugenden weiteren „Willigen“ so lange Flüchtlinge und Migranten allein aufnehmen würde, bis ganz Europa so weit sei, das auch zu tun. Sie glaubte tatsächlich, die Vernichtung der weißen Menschen würde so einfach gelingen. Doch die restlichen EU-Länder durchkreuzten den Plan des Tötungs-Reptils, lassen Merkel seither auflaufen, denn sie sind noch nicht so verkommen wie die Clique der Lobby-Politiker in der BRD. Selbst die Merkel-Medien kommen nicht mehr umhin zu titeln: „Merkels Strategie in der Flüchtlingskrise ist gescheitert.“ [20]

Das Reptil ist total isoliert, sogar die CDU-Schranzen zeigen sich nur ungern noch mit ihr. In den internen Parteizirkeln, in den Fraktionssitzungen geht man ihr aus dem Weg, kaum noch jemand möchte mit ihr gesehen werden. Sie gilt mittlerweile sogar unter den widerlichsten Schranzen als „Mörderin der Deutschen“, als kriminellste Person seit Jahrhunderten. Nur wissen sie noch nicht, wie sie sich ohne Gesichtsverlust aus der Reptilienfalle befreien sollen. Befreien aus ihrer Schuld wird ohnehin nicht mehr möglich sein, alle Merkel-Mitmacher werden sich für ihre grauenhaften Verbrechen verantworten müssen.

Die Erscheinungen des anbrechenden GOLDENEN ZYKLUS?
3) Der Tod der größten Lüge der Menschheitsgeschichte bringt die Erlösung vom Reptilien-Joch!

Seit Gerard Menuhin mit seinem die Welt verändernden Buch „Tell The Truth And Shame The Devil“(Sag die Wahrheit, auch wenn’s weh tut) an die Öffentlichkeit trat, knirscht es im Gebälk der Menschheits-Unterjochungslüge „Holocaust“.

Gerard Menuhin ist ein bekannter Filmemacher und Autor, er ist der Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, Baron Menuhin of Stoke d’Abernon. Gerard Menuhin geht noch viel weiter, als nur die uns aufgezwungene Holocaust-Story als die „größte Lüge der Geschichte“ anzuprangern. Er geht mit seinen Enthüllungen an die Öffentlichkeit, weil sein Vater aus der Erlebnis-Generation stammte und die Wahrheit kannte. Was bislang unvorstellbar war, wurde jetzt von diesem edlen Menschen jüdischer Herkunft offen ausgesprochen, nämlich: „Der Holocaust ist die größte Lüge der Geschichte. Deutschland hat keine Schuld am Zweiten Weltkrieg und Adolf Hitler war der einzige Staatsmann der Welt, der die Welt vor der plutokratisch-jüdischen Gefahr hätte retten können, um den unterjochten Planeten wieder zu befreien.“

Es ist klar, dass daraus noch ein Erden-Beben folgen wird. Wenn der Sohn von einem der berühmtesten Juden der Geschichte sagt, dass die Hoffnung der Menschheit berechtigt gewesen sei, in Adolf Hitler den Erlöser der Menschheit, unseren Retter vor der jüdischen Geld- und Terrorherrschaft zu sehen, dann hat das Folgen. Menuhin unterstreicht in seinem Buch, dass es den grauenhaftesten und schlimmsten Krieg aller Zeiten brauchte, um die Befreiung der Menschheit aus den Krallen der jüdischen Geldherrschaft zu verhindern. Diese Tatsachen kennen die Aufgeklärten wohl, aber dass ein so prominenter Jude dies öffentlich macht, das hätte niemand zu hoffen gewagt.

Menuhin weiter: „Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

Übrigens greift Gerard Menuhin in seinem Buch auch auf das NATIONAL JOURNAL als Quelle zurück. Auf Seite 436 beispielsweise zitiert er das NJ ganz offen und wortgetreu – [21] mit Quellenangabe (ins Englische übersetzt) wie folgt: „Wenn es jemals ein System gab, das sich dem Zuspruch nach demokratisch bezeichnen durfte, dann denken die Historiker an Hitlers ‚Wohlfühl-Diktatur‘. Adolf Hitler kam demokratisch an die Macht und wurde vom demokratischen Parlament sogar ermächtigt, die Not im Land zu beseitigen (genannt Ermächtigungsgesetz). Nur ein Tag nach diesem urdemokratischen Mandat erklärte das Weltjudentum am 24. März 1933 nicht nur Adolf Hitler den Krieg, sondern gleich dem gesamten deutschen Volk. Das nennt man Lobby-Demokratie! Adolf Hitler wurde nicht nur in weiteren Wahlen vom Souverän bestätigt, sondern tatsächlich vom Volk geliebt. Kein BRD-Kanzler konnte bzw. kann von sich behaupten, vom Volk geliebt worden zu sein.“

Vielleicht zeitigten Menuhins Aussagen bereits die ersten Auswirkungen. In England wird gerade eine weitere TV-Serie über das die Jahrtausende überdauernde Erlöser-Phänomen Adolf Hitler entwickelt. Nicht nur, dass die Dienergestalten der Judenlobby von dieser kosmischen Erscheinung (Archetypus, Carl Gustav Jung) nicht mehr loskommen, scheint auch ein neuer Trend in sogenannte dokumentarische Aufbereitungen hineinzufließen. An dieser neuen Doku-Serie arbeitet der an der Universität von Aberdeen Zeitgeschichte lehrende Historiker, Prof. Dr. Thomas Weber, maßgeblich mit.

In unzähligen Spielfilmen, Doku-Dramen und Dokumentationen ist ER die Hauptperson. Die WELT fragt den Historiker Thomas Weber: „Adolf Hitler dürfte die historische Figur sein, deren Geschichte am häufigsten in bewegte Bilder umgesetzt worden ist. Ist das nun eigentlich gut oder schlecht? Befördert die unzweifelhafte Hitler-Manie in Deutschland und vor allem englischsprachigen Ländern die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus? Oder wird so eine düstere Faszination bedient?“ Thomas Weber von der Universität Aberdeen antwortete der WELT wie folgt: „Das ist ja ein Thema, das Autoren, Filmemacher und uns alle anzieht, ganz unabhängig von Hitler. Aber Hitler ist der Extremfall schlechthin. Alle bezeichnen ihn als Monster. Dennoch wissen wir, dass er eben kein Monster, sondern ein Mensch war. Und dass ganz normale Menschen wie wir selber ihn unterstützt haben.“ Mit dem Hinweis, dass „Hitler kein Monster, sondern ein Mensch“ war, mag Weber kryptisch versucht haben, Hitler als Widersacher der Reptos erklären.

Und dann gibt Weber zu verstehen, dass sich die Menschheit den verordneten Staatslügen über Hitler habe beugen müssen. Wenn er sagt, der Staat dürfe über die Hitler-Historie nicht mehr bestimmen, sondern die Medien müssten das tun, dann meint er natürlich nicht die jüdischen Lügenmedien, sondern eine neue, öffentlich vorgetragene und ausgetragene Geschichtsvermittlung, die mehr der Wahrheit als der Lüge verpflichtet sein müsse: „Auch 70 Jahre nach seinem Tod kann man die Welt ohne die langen Schatten, die Hitler auf die Gegenwart wirft, nicht verstehen. In Deutschland sind wir aber viel zu staatsgläubig und meinen, der Staat werde uns schon helfen, Hitler zu verstehen. Während des Theaters um die Veröffentlichung von ‚Mein Kampf‘ haben wir aber ja alle gesehen, dass der Staat damit eben nicht umzugehen weiß. Wenn wir uns jedoch in der Zivilgesellschaft mit Hitler auseinandersetzen wollen, muss das ja über die Medien erfolgen [nicht über den Staat]. Und da kommt es halt darauf an, dass das vernünftig gemacht wird.“ [22]

Niemand will die gähnend dummen Lügenfilme über die „armen Holocaustopfer“ mehr sehen. Der SPIEGEL nennt diese sogenannten Erziehungs-Lügenfilme „Zeitgeschichtsverwurstung“, die bei Jugendlichen keinerlei Anklang mehr fänden: „Anne-Frank-Film. Womit Schulklassen in Zukunft gelangweilt werden. Szenen aus einem Holocaust-Film sehen wie Kreditkartenwerbung aus … und die üble Musik … Die manipulative Moll-Musik wird auch nicht abgestellt, als Anne den Schrecken der Deportation in die Kamera erzählt.“ [23]

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Da die Repto-Juden von anderer Machart sind als wir Normalmenschen, anders als die echten Juden, sozusagen vergleichsweise seelenverkehrt, können sie sich wohl etwas in unsere Psyche versetzen, aber nicht in unsere Seelen. Und so pfropfen sie uns eine Holocaust-Idiotie nach der anderen auf und merken nicht, wie sie uns damit abstoßen und zum Nicht-mehr-glauben-können bringen.

Das Welt-Terror-System der jüdischen Welt-Oligarchen ist bereits so gut wie gescheitert. Der germanische Weltgeist erobert die Wahrheit zurück und stellt die menschliche Zivilisation auf dem Globus wieder her. Die weißen Völker sind zwar dezimiert worden, aber der Rest wird sich erneut erheben. Und Merkel hat in den Augen ihrer jüdischen Führung versagt, sie ist in Europa isoliert, das Vernichtungsprogramm wird sie kaum weiterbetreiben können. Und so wird sie von der Weltlobby als Reptil fallengelassen. Die Machtjuden wollen niemals mit einem Verlierer in Zusammenhang gebracht werden. Da schlagen sie lieber selber noch auf ihren Vasall drauf, damit nicht herauskommt, dass sie die Triebkraft hinter all den Verbrechen ihrer versagenden Diener gewesen sind.


1) breitbart.com, 18.10.2015 (jüdische Wirtschaftsnachrichten)
2) politico.com, 14.09.2015
3) Welt.de, 01.03.2016
4) Am Super Tuesday (1. März 2016) wurde in Alabama, Arkansas, Georgia, Massachusetts, Minnesota, Oklahoma, Tennessee, Texas, Vermont, Virginia, , Colorado, American Samoa (nur Demokraten) abgestimmt. Nur Republikaner stimmten in Alaska, North Dakota, Wyoming und North Dakota ab.
5) spiegel.de, 29. Februar 2016
6) edition.cnn.com, February 29, 2016
7) nymag.com, February 28, 2016
8) Harvard Magazine, September/Oktober 2002
9) SPIEGEL 40/2015, S. 126
10) FAZ.net, 01.03.2016
11) boingboing.net, Wed Sep 9, 2015
12) Welt.de, 02.03.2016
13) FAZ.net, 03.03.2016
14) FAZ, 02.03.2016, S. 20
15) Open Letter on Donald Trump from GOP National Security Leaders, March 2, 2016 (http://warontherocks.com)
16) „I am willing to kill Donald Trump and serve a life sentence. The whole world would thank me for doing that,“(Breitbart News – breitbart.com – 3 Mar 2016, jüdischer Nachrichtendienst)
17) „Authorities did not file any criminal charges against Elsayed“. – Behörden haben keine strafrechtlichen Schritte gegen Elsayed eingeleitet. (AFP, 04.03.2016)
18) de.sputniknews.com, 25.02.2016
19) Die Verwirklichung des offiziellen Plans zur Ausrottung der weißen Menschen Europas wurde am 17. Dezember 2008 vor EU-Führungspersönlichkeiten in Palaiseau (Frankreich) von Nicolas Sarkozy wörtlich verkündet (Tonmitschnitt). „Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung.“ Mehr noch, die Rassenvermischung müsse im Fall der Verweigerung der Menschen mit Gewalt herbeigeführt werden. Sarkozy: „Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden!“
20) Welt.de, 03.03.2016
21) http://concept-veritas.com/nj/08de/politik/demoluege.htm
22) Welt.de, 02.03.2016
23) spiegel.de, 03. März 2016