Falls Ihr nicht auf Facebook seid:

Da ich bei keinem der weltweiten sozialen Netzwerke registriert bin, versuche ich zur Zeit ohne Facebook,

Twitter und Instagram neue Freunde zu gewinnen, indem ich mich so verhalte,

wie es all die sogenannten „Freunde“ machen.

Täglich laufe ich also auf die Straße und schreie um mich herum . . .

. . . was ich gekocht habe

. . . was ich gegessen habe

. . . was ich eingekauft habe

. . . wo ich bin

. . . was ich heute noch machen werde

Freundschaft

. . . mit wem ich gestern aus war

. . . welchen Film ich im Fernsehen sah

. . . was ich für den Sommer plane

. . . . . . . . und so weiter und so fort . . . . . . . .

Das Ganze geschieht nicht ohne Erfolg!

Zur Zeit habe ich drei Followers:

Zwei Polizisten 2 Polizisten und einen Psychiater Psychiater!

Ist doch super, oder ? Hätte nicht gedacht, dass ich so schnell Freunde finde !   😉   🙂   🙂

Österreichs Innenministerin: Die Balkanroute bleibt geschlossen, und zwar dauerhaft“

Mal schauen wie lange Dauerhaft dauert (Anm. der Redaktion)

Nach Slowenien hatten am Mittwoch auch Serbien, Kroatien und Mazedonien die Balkanroute gesperrt, indem sie niemanden ohne gültigen Reisepass und Visum mehr passieren lassen. Mikl-Leitner spricht von einem entscheidenden Beitrag zur Wahrung von Stabilität und Ordnung für die Menschen in Europa.
Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spricht vor Journalisten in Brüssel am 4. Dezember 2015. Foto:

Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner spricht vor Journalisten in Brüssel am 4. Dezember 2015. Foto:

Foto: EMMANUEL DUNAND / AFP / Getty Images
Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bleibt nach der faktisch vollständigen Schließung der sogenannten Balkanroute für Flüchtlinge hart. „Das Schließen der Balkanroute verläuft planmäßig, und diese Uhr wird nicht zurückgedreht“, sagte sie der Tageszeitung „Die Welt“. Zugleich lobte sie das abgestimmte Vorgehen der Innenbehörden der Länder entlang der Route. „Diese Allianz der Vernunft hat bisher den entscheidenden Beitrag dazu geleistet, Stabilität und Ordnung für die Menschen in Europa zu wahren.“
Nach Slowenien hatten am Mittwoch auch Serbien, Kroatien und Mazedonien die Balkanroute gesperrt, indem sie niemanden ohne gültigen Reisepass und Visum mehr passieren lassen. Damit sitzen mehr als 35 000 Menschen in Griechenland fest.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisierte die faktische Abriegelung der Balkanroute. „Das ist nicht die Lösung des Gesamtproblems“, sagte sie am Mittwoch in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Natürlich kämen nun weniger Asylbewerber nach Deutschland. Dafür seien aber jeden Abend die Fernsehbilder gestrandeter Flüchtlinge in Griechenland zu sehen. Das könne auf Dauer nicht gutgehen. Mit Blick auf Griechenland und die EU mahnte die Kanzlerin: „Wir können es uns nicht in 27 Ländern nett machen und ein Land alleine mit dem Problem lassen.“

Mit Blick auf das Treffen der EU-Innenminister am Donnerstag in Brüssel bestand die österreichische Innenministerin auf einer langfristigen Schließung der bisher von Flüchtlingen genutzten Route über den Balkan. „Meine Position ist klar: Die Balkanroute bleibt geschlossen, und zwar dauerhaft“, sagte Mikl-Leitner. „Der unkontrollierte Massenzustrom über diese Route muss Geschichte sein.“ Wenn Europa dabei konsequent bleibe, dann werde auch „der Migrationsdruck aus der Türkei nach Griechenland sinken“.

Türkei: Illegal ankommende Menschen dürfen zurückgeschickt werden

Die EU-Innenminister beraten heute über die Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und seine europäischen Kollegen wollen bei dem Treffen in Brüssel über die Umsetzung der Grundsatzvereinbarung sprechen, die beim EU-Türkei-Gipfel Anfang der Woche getroffen wurde.

Spätestens auf dem nächsten Gipfel am 17. und 18. März will die EU ein Bündnis mit der Türkei schließen, um den Flüchtlingszustrom einzudämmen und in geordnete Bahnen zu lenken. Das türkische Angebot sieht unter anderem vor, dass die EU alle illegal ankommenden Menschen von den griechischen Inseln wieder in die Türkei zurückschicken kann. Zugleich soll aber für jeden Syrer, der zurück in die Türkei gebracht wird, einer legal in die EU kommen können.

Kanzleramtschef Peter Altmaier nahm die Türkei nach Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Land in Schutz. „Ich beschönige nichts. Aber die Türkei hat seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs und des Vormarschs des IS im Irak drei Millionen Menschen aufgenommen“, sagte der CDU-Politiker der Zeitung „Die Welt“ (Donnerstag). „Die Türkei hat sich in dieser Flüchtlingssituation europäischer verhalten als so manches Land in Europa. Und sie ist trotz allem demokratischer und rechtsstaatlicher als die meisten Länder in ihrer Region.“ Daher sei es richtig, „dass wir den Versuch einer konkreten Zusammenarbeit unternehmen und dass daraus auch eine Zusammenarbeit in geostrategischer Hinsicht entstehen kann“.

Die Lage in Griechenland wird unterdessen immer dramatischer. Nach Angaben des Krisenstabs in Athen stecken inzwischen fast 36 000 Flüchtlinge im Land fest. Und die Zahl steige von Stunde zu Stunde, da immer neue Schutzsuchende aus der Türkei ankämen. (dk/dpa)

Sputnik.Ratings: Wie viel kostet Benzin in Europa?

Benzinpreise Europa

Sputnik.Rating hat ein Ranking veröffentlicht, in dem die Benzinpreise in den europäischen Ländern verglichen werden. Nach dem Stand von Anfang dieses Jahres hatten die Niederlande, Italien und Norwegen die höchsten Benzinpreise – während die Länder der Eurasischen Wirtschaftsunion* die niedrigsten hatten. Deutschland liegt auf Platz 21.

Das Jahr 2015 war für die europäischen Autofahrer günstig. Der niedrige Ölpreis hat auch die Benzinpreise in den meisten Ländern beeinflusst. Mit dem Absturz des Ölpreises ist auch Benzin in den meisten europäischen Ländern billiger geworden – der Gaspreis fiel um drei Prozent innerhalb eines Jahres, in manchen Ländern sogar um bis zu zehn Prozent.

Prag
© SPUTNIK/ ALEXEI DANICHEV

Der Preissturz in Europa war auf den Rückgang des Ölpreises zurückzuführen, obwohl der Benzinpreis langsamer als der Preis von Rohöl fiel. Öl der Sorte Brent war 2015 faktisch halb so teuer wie im Jahr 2014.Im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern entwickelten sich die Preise für Benzin und Öl in Russland in die gegenläufige Richtung. Der Benzinpreis stieg um fast fünf Prozent — ein Fakt, der sich allerdings nicht auf die Platzierung im Ranking auswirkt, sodass Russland auf Platz zwei des Rankings bleibt. Deutschland liegt auf Platz 21 und konnte sich somit im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verbessern.

Mehr zum Thema: Rettungsanker in der Ölkrise

2016 führt Kasachstan das Ranking mit einem Preis von Benzin 95 ROZ zu 0, 34 Euro pro Liter an. Auch Weißrussland stieg in die Top drei mit dem billigsten Benzin auf – dort kostet der Liter 0,53 Euro. In den Ländern der Eurasischen Wirtschaftsunion gibt es das billigste Diesel — die Ukraine und Polen fallen weit dahinter zurück.

Am teuersten ist Benzin zu Beginn dieses Jahres in den Niederlanden. Trotz der großen Raffinerieindustrie dort kostet ein Liter Benzin 95 ROZ 1,43 Euro. Zu den drei Ländern mit dem teuersten Benzin gehört Italien mit einem Durchschnittspreis von 1,4 Euro pro Liter und Norwegen, einer der größten Erdölproduzenten Europas.

Der Grund für die hohen Preise in den meisten Ländern sind die hohen Steuern, die einen Großteil des Verkaufspreises ausmachen. Die Ukraine war das Land mit dem größten Wachstum bei den Benzinpreisen: Benzin 95 ROZ verteuerte sich um 15 Prozent in der Nationalwährung Griwna, da das Land mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen hat und die Nationalwährung stark abgewertet wurde. In Schweden gab es auch einen deutlichen Anstieg der Gaspreise. In allen anderen europäischen Ländern verzeichneten die Gaspreise einen Rückgang, Spitzenreiter ist Polen mit 12,6 Prozent. Deutschland verzeichnete einen Rückgang von 4,4 Prozent.

Eine weitere Möglichkeit zum Gaspreisvergleich ist die Erschwinglichkeit. Dabei handelt es sich um die Kraftstoffmenge, die sich ein Bewohner eines Landes mit einem Durchschnittsgehalt nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen leisten kann. Ab 2016 überstieg Luxemburg das Ranking mit rund 3.000 Liter Benzin pro Monat, gefolgt von Norwegen mit etwa 2.800 Litern und Österreich (2183). Die Ukrainer konnten sich nur 147 Liter Superbenzin pro Monat leisten, noch vor den Bulgaren und Rumänen. Der Durchschnittsdeutsche kann sich dem Ranking zufolge etwa 1869 Liter Benzin leisten und liegt damit direkt hinter Belgien mit 1874 Litern pro Einwohner.

Sputnik (sputniknews.com) ist eine Nachrichtenagentur und Rundfunkanstalt mit multimedialen Nachrichtenhubs in Dutzenden Ländern. Sputnik informiert via Webseiten, analogen und digitalen Radiosendungen, Handy-Apps und Sozialen Netzwerken.

Das Ranking wurde von RIA Rating-Experten anhand europäischer Statistiken ab Mitte Januar 2016 (Stand Ende Dezember 2015 für Kasachstan und Norwegen) für Benzin 95 ROZ (95 ROZ oder höher für Russland) zusammengestellt. Die Landeswährungen wurden in Euro mit dem Wechselkurs der europäischen Zentralbank für den 21. Januar 2016 umgerechnet.

* Teilnehmerstaaten der Zollunion: Kasachstan; Russland; Weißrussland; Armenien und Kirgisien

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160302/308209340/benzin-europa.html#ixzz42UR5gREi

 

„Schule fürs Leben“: Erdogans Frau lobt osmanischen Harem

Kurz nach dem internationalen Frauentag hat die Ehefrau des türkischen Präsidenten, Emine Erdogan, die Bedeutung des Harems im Osmanischen Reich hervorgehoben. Ein Harem sei eine wahre „Schule fürs Leben“ gewesen.

Erdogans Frau

„Wenn wir uns Kunstwerke ansehen, sehen wir in den meisten von ihnen macht- und vergnügungsbesessene Frauen. Der Harem war zugleich eine Schule für Frauen, wo sie sich auf das Leben vorbereiten, eine Ausbildung erhalten und wohltätig wirken konnten. Die Leitung übernahmen dabei die Mütter der Sultane „, sagte Emine Erdogan auf einer Konferenz zum Thema „Die Mütter der Sultane und ihre Spuren in unserer Geschichte“.

Die Äußerungen der türkischen First Lady lösten in den sozialen Netzwerken, besonders bei Frauen, Empörung aus. Viele Web-User wundern sich, wie denn von Bildung im Harem die Rede sein könne, während es dort nicht einmal Bücher gegeben habe.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20160310/308332285/tuerkei-harem-emine-erdogan.html#ixzz42UPaCr1O