Die Flüchtlings-Verschwörung: Wie Schwedens Elite das Volk täuscht

2016-03-05_1906Die britische Daily Mail knöpft sich die politische und mediale Elite in Schweden vor: „Wie Europas liberalstes Land sein eigenes Volk über Migranten-Attacken täuschte“, lautet der erste Teil der Schlagzeile. Im zweiten ist von einer Verschwörung die Rede, mit der „die Wahrheit über die Flüchtlingswelle versteckt“ wird. Parallelen zu Deutschland sind unübersehbar.

Die Daily Mail erinnert an jenen Vorfall vor ein paar Wochen, als ein mutmaßlicher brauner Mob von Neo-Nazis und Fußball-Hooligans am Bahnhof von Stockholm Migranten überfiel und jagte. Dabei sollen Flugblätter mit der Aufschrift „Es ist genug“ verteilt worden. Der Bericht der linken Zeitung „Aftonbladet“ auf Basis von Polizeiinformationen – zusammen mit einem Video, das den Bericht zu beweisen schien – ging um die Welt. Auch in Deutschland berichtete die Presse ausführlich darüber.

Doch die Daily Mail hat sich in dieser Woche bei der Polizei in Stockholm umgehört und erfahren, dass bis heute kein einziger Migrant eine Anzeige über die „Attacken“ erstattet hat. Das Video, so haben lokale Zeitungen inzwischen berichtet, zeigt nichts weiter als Polizisten, die die Verteiler der Flugblätter verjagen. Migrantenkinder sind nicht zu sehen. Und der einzige Hinweis auf Gewalt ist ein Polizist, der einen Schlagstock schwingt.

 „Was irritierend ist“, schreibt die Daily Mail, „ist, dass wenn die Meldungen über den Vorfall im Bahnhof von Stockholm übertrieben wurden, künstlich die Stimmung zu Gunsten der Flüchtlingspolitik angeheizt und bei den Schweden die Bereitschaft zur Kritik reduziert wurden.“
Und dann folgen in dem Bericht Beispiele, wie Schwedens Polizei Kriminalität unter den Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsmigranten verschleiert und in mindestens einem Fall eine lokale Zeitung zwang, ein Zitat zurückzuziehen. Es stammte von einem Türsteher, der beobachtete hatte, wie eine Gruppe von Migranten in der Stadt Kalmar vor einer Woche vor einem irischen Pub einen Polizisten angriff.

Der Sicherheitsmann wurde mit der Forderung zitiert, „Wir müssen über das reden, was hier passiert, das hat mit Rassismus nichts zu tun.“ – Das war das Zitat, das die Polizei einkassierte.

Schwedens linke Parteien haben seit Mitte der 70er-Jahre unter Führung der Sozialdemokraten das Land zu einem Multikulti-Vorreiter ausgebaut und laut der Daily Mail eine „Zitadelle der politischen Korrektheit“ errichtet.

Mitte der 70er hatte Schweden acht Millionen Einwohner und fast keine Ausländer. Heute sind 16 Prozent der Menschen in dem Land im Ausland geboren, meist in moslemischen Staaten.

„Einwanderung kann in Schweden nicht offen diskutiert werden“, sagt der im Land bekannte Kolumnist Ivar Arpi, „wenn Sie irgend etwas Negatives über Flüchtlinge sagen, werden Sie beschuldigt, den extremen Rechten in die Hände zu spielen.“

Und dann folgen in dem Bericht Beobachtungen, wie wir sie in Deutschland zur Genüge kennen. Die Schweden wenden sich , weil sie das Vertrauen in die Mainstream-Medien verloren haben, in Scharen den sozialen Plattformen und digitalen Info-Seiten zu. Sie wenden sich stattdessen euroskeptischen Parteien zu. Eine davon, die Schweden-Demokraten, ist jetzt die drittgrößte Kraft im Parlament.

 Das wird bei uns mit der AfD nach den drei Landtagswahlen am 13. März auch so sein. Die politische Elite in unserem Land bekämpft die AfD vehement. Die Medien schrecken vor diffamierenden Attacken nicht zurück. Die politische und mediale Elite ist bei ihrem Feldzug so dämlich, dass sie der Partei am Ende hilft.

Es sagt mehr über unser Land, als über die AfD, dass der Partei bei den anstehenden Wahlen zwischen 15 und 20 Prozent winken. Denn die Partei ist derzeit das einzige Auffangbecken für Protestwähler. Den Rest der Republik und des politischen Spektrums haben sich die Blockparteien von Grünen über die SPD bis hin zur Union aufgeteilt.

Widerspruch gegen ihre Politik wird nicht geduldet und medial durch eine Erziehungskampagne, wie wir sie noch nie in diesem Land gesehen haben, unterbunden. Jetzt hat sogar das Bundesverfassungsgericht eine Klage gegen die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel ohne Begründung abgewiesen.

Das Volk wurde nie befragt. Die Flüchtlingspolitik wurde nie richtig erklärt. Die Justiz mauert. Die Medien sind zu willigen Erfüllungsgehilfen eines Parteienkartells geworden.

Es ist an der Zeit, den Artikel 20 GG noch einmal in Ruhe zu lesen und dann nach Berlin zu marschieren. Wir müssen uns wieder Gehör verschaffen. Ein millionenfacher Sprechchor im Regierungsviertel sollte bis auf Weiteres genügen.

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RT unterwegs in Syrien: LKW-Konvois aus der Türkei beliefern Al-Nusra-Front – YPG

Quelle:  deutsch.rt.com

RT-Journalisten ist es gelungen Aufnahmen eines großen LKW-Konvois, der sich aus der Türkei in die syrische Stadt Asas bewegt, einzufangen. Mitglieder der YPG erklärten den Journalisten, dass die Terrorgruppe Jahbat Al-Nusra dort, in direkter Nähe zur türkischen Grenze, ihre Lager aufgeschlagen hat und eine regelmäßige Versorgung von der türkischen Seite durch solche LKW-Konvois zu beobachten ist.

Die Al-Nusra-Front beherrscht Teile von Asas. Die YPG-Mitglieder erklärten weiter, dass die Al-Nusra-Front die meisten ihrer Flaggen entfernt hat, da sie dadurch für Luftangriffe leichter zu erkennen wären, denn sie ist von der Waffenruhe ausgeschlossen. Dennoch gelang es ihnen mehrere der Flaggen zu sichten.

NATO-Militärtransporte durch Deutschland – Unmut der DB-Lokführer wächst

 Quelle: deutsch.rt.com

 Dazu ist zu bemerken, dass auch über Österreich und durch Österreich Militärtransporte an der Tagesordnung sind! (Anm. der Blogredaktion)
NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern
NATO-Panzertransporte in Weiherhammer, Bayern
Am 14. Juli hatte RT Deutsch in einem Artikel über den zunehmenden Transport von US-Kriegsgerät via der Hafenstadt Kiel ins Baltikum, und wie dies die beteiligten Lokführer der Deutschen Bahn AG in Gewissensnöte bringt, berichtet. In Reaktion darauf erhielt RT weitere Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn, insbesondere der Güterverkehrtstochter DB Schenker, die ähnliches aus dem gesamten Bundesgebiet berichten.

Neben Kiel, das sich als neues Drehkreuz für US-Militärtransporte ins Baltikum und in die Ukraine etabliert hat, gibt es nach den Informationen, die uns zugingen, auch im Süden Deutschlands eine ähnliche Tendenz zu beobachten.

M1 Abrams Panzertransport durch Kiel

So berichtet Anton C.*, langjähriger Lokführer aus Bayern, gegenüber RT Deutsch:

 „Hatte ich in meiner jahrzehntelangen Laufbahn als Lokführer zusammen genommen vielleicht fünf Militärzüge befördert, so waren es seit Beginn der Ukrainekrise schon über 15 solcher NATO-Transporte mit diversem Kriegsgerät.“

Laut Anton C. beginnen oder enden diese Transporte in den Militärstandorten Grafenwoehr, Vilseck und Hohenfels. Während US-Militärtransporte zumeist nach Grafenwöhr und Vilseck gehen, konzentrieren sich  Militärzüge anderer NATO-Staaten auf Hohenfels.Amateuraufnahmen von NATO-Militärtransporten in Weiherhammer, zwischen Vilseck und Grafenwöhr:

Anton C. zufolge ist insbesondere der Truppenübungsplatz Hohenfels mittlerweile ein militärisches Epizentrum:

„Beinahe täglich gehen dort Militärtransporte ein und aus. Allein in den letzten sechs Monaten konnte ich dort die Ankunft oder Abfahrt von Streitkräften aus Dänemark, Frankreich sowie zahlreichen osteuropäischen NATO-Mitgliedsstaaten beobachten. Zumeist bestehen die Züge aus bis zu drei Militärwaggons für Soldaten und Begleitschutz sowie zahlreichen weiteren, die mit schwerem Kriegsgerät sowie Munitionscontainern beladen sind.“

US-Atombombentest als Vorspiel für NATO-Einsatz in Europa - Russland spricht von „offener Provokation“

Diese Aussagen werden von weiteren Zuschriften von Mitarbeitern der DB-AG an RT Deutsch bestätigt. Der Lokführer Anton C. verweist zudem auf einen bisher wenig bekannten Aspekt:

„Die DB hat, wie allgemein bekannt, einen massiven Personalmangel, der immer wieder zu zahlreichen Verspätungen führt, nicht jedoch im Falle der Militärzüge. Diesen räumt die DB beinahe absolute Priorität ein. Notfalls wird von anderen Zügen Personal abgezogen, damit die NATO-Transporte unter allen Umständen pünktlich ans Ziel kommen.“

Gegenüber RT Deutsch betonte Anton C., ähnlich wie dies bereits  zuvor der Mitarbeiter der DB-AG, Peter B.*, getan hatte, dass es für ihn vor allem eine psychische Belastung darstellt, die Militärzüge zu steuern:

„Ich bekomme regelmäßig Gewissensbisse, da ich in diesem neuen Kalten Krieg eindeutig auf Seiten Russlands stehe, aber durch meine Tätigkeit als Lokführer regelmäßig die USA und ihre geostrategischen Pläne mit unterstützen muss. Ich habe die Russen, oder früher die Sowjets, noch nie als Feinde wahrgenommen, und sehe auch nicht ein, wieso ich dies jetzt tun sollte. Das ist mit mir nicht zu machen.“

Angesichts der zahlreich eingegangenen E-Mails, Zuschriften und Anrufe von Mitarbeitern der Deutschen Bahn AG, die gegenüber RT Deutsch ihr Unwohlsein darüber zum Ausdruck brachten, dass sie im Zuge von steigenden geopolitischen Spannungen in die NATO-Logistik eingebunden sind, scheint Anton C. mit seiner Einstellung nicht allein zu stehen.

*Name von der Redaktion geändert.