Deutsche haben kein Recht auf Eigentum Die wahre Geschichte Deutschlands nach 1945

Das musst Dir anschauen und anhören – Shaef Gesetze, Finanzverwaltung der AlleIrrten

Deutsche haben kein Recht auf Eigentum. Die wahre Geschichte Deutschlands nach 1945. Die Sünden der BRD Finanzagentur und die Marionettenregierung des Bundestages.

Geistheiler Sananda: Rette sich, wer kann!

Mitte Januar veröffentlichte der Geistheiler Sananda ein Buch mit dem Titel „Die unglaubliche Wahrheit über Indigo-Menschen“, das schon vor dem Erscheinen das Interesse der ExtremNews-Redaktion geweckt hatte. Grund hierfür war ein Interview, das der Geistheiler Ende Dezember letzten Jahres bei „Bewusst.TV“ gegeben hat, das auf parallele Erlebnisse einiger unserer Redakteure schließen ließ.

Da es sich hierbei um Geschehnisse handelt, die sich für den normalen „mainstream-informierten“ Bürger nach reiner Science-Fiction anhören, wollten wir der Sache nachgehen und baten Sananda ebenfalls um ein Interview. In unserer Sendung „Aufgelesen“, die am Ende der Buchbesprechung zu sehen ist, sprachen wir mit ihm über die Entstehungsgeschichte des Buches, seine Erlebnisse und was es bedeutet als Geistheiler tätig zu sein.

Den Textbeitrag zur Buchbesprechung gibt es hier: http://www.extremnews.com/ratgeber/te…

Weltwirtschaft im freien Fall????? !!!!!

Weltwirtschaft: »Seit den Wikingern keinen so schwachen Markt erlebt«

Markus Gärtner in info.kopp-verlag.de

Landtagswahlen. Flüchtlinge. Die Wut auf das Berliner Parteien-Kartell. Dazu der Drogenskandal eines Grünen-Abgeordneten. Und eine autistische Kanzlerin. Das beschäftigt die Deutschen in den Tagen vor dem 13. März. Doch diese Aufzählung ist unvollständig. Das Wichtigste fehlt. Die Weltwirtschaft ist im freien Fall. Und wir in Deutschland sind völlig unvorbereitet.

 

Uns wird täglich von den Mainstreammedien von »schwarzen Nullen«, einer hohen Beschäftigung und rekordhohen Steuereinnahmen berichtet. Dass wir im direkten Anflug auf die nächste Wirtschaftskrise sind, geht unter.

Mit der Analyse in Südamerika zu beginnen, scheint weit hergeholt. Doch dort versinkt der Ölförderstaat Venezuela wirtschaftlich und sozial im Chaos. Die größte Volkswirtschaft auf dem südlichen Teil des amerikanischen Doppelkontinents – Brasilien – erlebt sogar die schwerste Wirtschaftskrise in den letzten Jahrzehnten und treibt direkt in die Arme des Internationalen Währungsfonds.

Die von einem riesigen Korruptionsskandal gelähmte Regierung der Arbeiterpartei kann den Staatshaushalt, der ein Defizit von zehn Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung Brasiliens aufweist, nicht mehr kontrollieren. Denn drei Viertel der Ausgaben sind quasi tabu: Es sind finanzielle Leistungen des Wohlfahrtsstaates sowie regionale Finanzausgleiche mit wirtschaftlich schwachen Teilen des Landes.

»Es gibt eine enorme Haushaltskrise, und uns droht die Rückkehr der Hyperinflation«, beklagt Raul Velloso, der frühere Staatssekretär des Planungsministeriums. »Das Vertrauen in das Schuldenmanagement der Regierung ist kollabiert, uns steht die Zahlungsunfähigkeit bevor.«

Brasilien muss auf seine zehnjährigen Staatsanleihen bereits sieben Prozent Zinsen zahlen, wasdem Land die Luft abschnürt. Fünf Research-Institute haben allein in den vergangenen zwei Wochen gewarnt, dass ein gefährlicher Schuldenstand erreicht sei. Und die großen Ratingagenturen haben Brasiliens Rating auf Ramschstatus nach unten korrigiert.

Doch so weit wie nach Südamerika muss man dieser Tage gar nicht schweifen, um besorgt über die Entwicklung der Weltwirtschaft zu sein. Das Wachstum in der Euro-Zone ist so schwach wie seit einem Jahr nicht mehr. »Der Aufschwung verliert auf breiter Front an Dynamik«, sagt der Chefvolkswirt bei Markit, einem Institut, das uns monatlich den Einkaufsmanager-Index liefert.

Und der signalisiert das geringste Wachstum seit 13 Monaten. In allen vier führenden Volkswirtschaften der Zone lässt das Wachstum – das ohnehin seit Jahren nicht überzeugt – nach. In Frankreich wird zum ersten Mal seit einem Jahr eine schrumpfende Wirtschaft signalisiert.

In einem Research-Papier mit dem Titel »Nahe am Kliff« warnen diese Woche die Volkswirte der Credit-Suisse-Bank sogar, dass eine erneute Rezession die Euro-Zone, sprich den Euro, zum Einsturz bringen kann. »Wenn die Euro-Zone zurück in eine Rezession fällt, ist nicht klar, ob diese eine Zukunft hat.«

Das Wachstum in der Euro-Zone ist geringer als in den USA und dem Rest der EU. Und das trotz rekordniedriger Ölpreise, fast kostenloser Kredite und einem schwachen Euro, der den Exporten hilft.

Aus der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, China, hören wir derweil, dass der Index der Einkaufsmanager für die Industrie im Februar auf unter 50 gefallen ist, was eine Rezession signalisiert. Das Barometer fällt seit sieben Monaten. Und das, obwohl China für 2015 bereits die schwächste Konjunktur in 25 Jahren auswies.

Die Reedereien dieser Welt sehen diesen Stillstand förmlich in ihren Frachtschiffen. Der Hauptaktionär der Golden Ocean Group, der aus Norwegen stammende Milliardär John Fredriksen, sieht ein Frachtgewerbe, das noch nie in der modernen Geschichte so schwach war. »Im Massentransport von Trockenware haben wir seit den Wikingern keinen so schwachen Markt erlebt«, sagt er.

Kein Wunder, dass die Notenbanken seit dem Vietnam-Krieg unter dem Strich nicht mehr so viel Gold gekauft haben wie seit der Finanzkrise 2008. Sie sehen schon die nächste im Anflug.

 

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Staatsbankrott? »Aber ein Staat kann doch nicht Pleite gehen!«

Ach nein? Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Alleine Deutschland war im vergangenen Jahrhundert bereits zweimal bankrott, was viele gerne verdrängen. Tatsache ist, dass es in den letzten 30 Jahren ernsthafte Währungskrisen in über 80 Ländern gegeben hat, die oft in den Total-Bankrott führten.

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Anmerkungen:

www.telegraph.co.uk

www.zerohedge.com

www.telegraph.co.uk

www.cityam.com

www.businessinsider.de

learningenglish.voanews.com

www.newsmax.com

www.zerohedge.com

Das Netzwerk des Erwin Pröll

INFOGRAFIKSEBASTIAN PUMBERGER
Anmerkung der Redaktion: Wäre Pröll ein „normaler“ Mensch oder Bürger, hätte man ihn schon tausendmal eingesperrt.

Quelle (Der Standard) anschauen, um die Grafik der Verstrickungen zu sehen!

Erwin Pröll ist seit 1980 in der niederösterreichischen Landesregierung, seit 1992 ist er Landeshauptmann. Der niederösterreichische ÖVP-Chef ist somit längstdienender Landeshauptmann in Österreich. Sein Einfluss reicht aber über das größte Bundesland hinaus, Pröll ist eine gewichtige – manche sagen: die gewichtigste – Stimme innerhalb der Volkspartei, was zuletzt bei der Volksbefragung zur Wehrpflicht sichtbar wurde.

Seine Macht stützt sich nicht nur auf seine absolute Mehrheit im Landtag, sondern auch auf ein ausgedehntes Netzwerk in Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur. Einen Teil dieses Netzwerk versuchen wir hier darzustellen. Die Infografik soll einen Einblick geben, wie Politik in Niederösterreich funktioniert – durch Menschen, durch Netzwerke und Beziehungen in weite Teile der Gesellschaft. (Sebastian Pumberger, derStandard.at, 27.2.2013)

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Vollbild

  • DAS PRÖLL-NETZWERK
Erwin Pröll
Josef Pröll
Johanna Mikl-Leitner
Christian Konrad
Michael Spindelegger
Michael Häupl
Ernst Strasser
Barbara Schwarz
Petra Bohuslav
Karl Wilfing
Stephan Pernkopf
Peter Harold
Wolfgang Sobotka
Klaus Schneeberger
Gerhard Karner
Hans Penz
Bettina Glatz-Kremsner
Erwin Hameseder
Norbert Gollinger
Harald Knabl
Bettina Rausch
Josef Leitner
Klaudia Tanner
Christoph Herbst
Ernest Gabmann
Ernest Gabmann Junior
Frank Stronach
Johannes Kern
Peter Kirchweger
Erwin Pröll

Erwin Pröll

Landeshauptmann von Niederösterreich

Erwin Pröll, geboren 1946, studierte Agrarökonomie in Wien und schloss das Studium mit einem Doktortitel ab. Pröll arbeitete im Bauernbund bevor er 1980 mit 33 Jahren Landesrat in Niederösterreich wurde. 1981 wurde er auch Landeshauptmann-Stellvertreter. Seit Oktober 1992 ist Pröll Landeshauptmann und Parteiobmann der ÖVP in Niederösterreich. In seine Amtszeit fällt der Umzug von Wien in die neue Landeshauptstadt St.Pölten. 2003 konnte die ÖVP die absolute Mehrheit zurückgewinnen und 2008 diese verteidigen. Im Zuge seiner mehr als 30 Jahren in der Landesregierung hat Pröll ein umfassendes Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Medien, Wissenschaft und Kultur aufgebaut, was den längstdienenden Landeshauptmann in Österreich zu einem der mächtigsten Politikern des Landes macht.

Bedienungsanleitung: Klicken Sie auf einen Kopf, wandert dieser in die Mitte. Um ihn herum formiert sich sein Netzwerk, rechts erscheint ein Kasten mit einer Kurzbiografie. Diesen Kasten können Sie wegklicken. Von der Person im Zentrum führen magentafarbene Linien zu anderen Figuren. Sie zeigen an, dass eine Verbindung zwischen den Personen besteht. Durch Klick auf die Linie erscheint ein Beschreibungstext. Unterstützte Browser: Die Grafik sollte auf allen gängigen Desktop-Browsern und am iPad laufen. Der Internet Explorer wird ab Version 9 unterstützt.