„Österreich“ – „Ersatzfreiheitsstrafe“ – So werden Sie zum Straftäter! Ein Erfahrungsbericht!

 

BITTE LESEN: Wie kommt man zu einer Ersatzfreiheitsstrafe? Indem man einen eingeforderten Betrag (ob gerechtfertigt oder nicht), von einem Amt oder einer Behörde nicht bezahlt. Was hier nicht heißt, dass sich Wolfgang Weirather aus Imst sich nicht ausgiebig darum bemüht hatte, den angezeigten Vorfall aufzuklären. Jedenfalls vergingen zwischen der Behörden-Anzeige (Mai 2014 und dem Antritt der Ersatzfreiheitstrafe in einem Gefängnis am 01.10.2015) knapp 1 ½ Jahre. Die Erkenntnis von Wolfgang ist: „Mit einer Ersatzfreiheitsstrafe ist man zu einem Straftäter gemacht worden!“

Hier eine Auflistung der „Aktionen“ (lt. Info wird dieser Fall wird demnächst auf einer eigenen Webseite ausführlich – mit Dokumenten – präsentiert werden. Als Beispiel und auch als Schulung für all diejenigen „Personen“, die das System hinterfragen). Angeführt wird, dass der „Souverän Wolfgang“ an alle Ämter und Behörden mit seinen Schreiben stets auch einen Legitimationsnachweis einforderte. Zeitleiste:

19.05.2014 Schreiben von der BH Imst (Hr. Schatz) wegen angeblicher Gewerberechtsverletzung
01.08.2014 Erhalt einer Aufforderung zur Rechtfertigung wurde schriftlich an BH und Rechtsanwalt per Mail beantwortet
08.09.2014 Straferkenntnis Übertretung nach der Gewerbeordnung (BH Imst); Betrag:  2.200,- -; dies wurde schriftlich zurückgewiesen
09.10.2014 Besprechung diesbezüglich mit Bezirkshauptmann Dr. Raimund Waldner
Dieses Gespräch wurde als Einspruch gewertet
Einspruch beim Landesverwaltungsgericht – dieser wurde abgewiesen 27.11.2014
08.01.2015 BH-Imst schickt eine Zahlungserinnerung
17.04.2015 Antrag auf Fahrnisvollzug von BH zu Bezirksgericht 17.04.2015
Gehaltseexekution. Wolfgang:„Dann hat Diplomrechtspfleger Wilfried Huber eine Exekution bewilligt von meiner Notstandshilfe, diese wurde eingezogen. Nun hat Herr Huber anscheinend die Pfändung bewilligt, in dem Schreiben vom 800 5 E 343/15k – 6 ohne Unterschrift und nicht beigefügter Antrag der BH Imst.
Pfändung Bezirksgericht Imst 19.05.2015; Zurückweisung keine Legitimation
Pfändungsanzeige (Auto meines Sohnes wurde gepfändet) Bezirksgericht  31.05.2015; Zurückweisung keine Legitimation.
Pfändung wurde eingestellt (weil das Auto meinem Sohn gehört)
18.08.2015 Aufforderung zum Antritt der Freiheits-/Ersatzfreiheitsstrafe (BH Imst), wegen  1.617,80; Zurückweisung keine Legitimation
01.10.2015 Zwei Polizisten kommen am 01.10.2015 um 16:45 im Auftrag der BH um das Geld 1.617,80 abzuholen, keine Fragen bzgl. Aufklärungen werden angenommen. „Entweder bezahlen oder sie sind verhaftet und werden nach IBK ins Polizeianhalte Zentrum (PAZ) gebracht“.
01.10.2015 – 09.10.2015 „Zwangsurlaub“ bzw. Absitzen der Ersatzfreiheitsstrafe im PAZ

Mensch Wolfgang: „Bis heute wurde keine einzige meiner eingebrachten Fragen beantwortet!

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