Auszüge aus dem Buch „Nach dem Finanzkollaps“ Neue Staaten

Von Walter K. Eichelburg in www.hartgeld.com

Auszüge aus dem Buch „Nach dem Finanzkollaps“

EichelburgNeue Staaten

Um das Leserinteresse zu befriedigen, werden jetzt regelmässig Auszüge aus dem Buch von Walter K. Eichelburg „Nach dem Finanzkollaps“ gebracht. Das Buch erscheint am 3. August 2015 im Juwelen-Verlag. Dort können Sie es Online kaufen/vorbestellen. Oder auch über den Buchhandel ab 8. 8. 2015 beziehen. Das Buch beschreibt die aktuelle Transformation der Staaten und des Geldsystems. Es ist so scharf, wie ich auf Hartgeld.com kommentiere, daher wurde es von so vielen Verlagen abgelehnt. Jetzt ein Auszug über die Entstehung neuer Monarchien in Europa.

6.2 Neue Staaten

Es wurde schon beschrieben: Staaten in der heutigen wirtschaftlichen Grösse wird es unter einem neuen Goldstandard nicht mehr geben können. Das erfordert die drastische Reduktion der Staatsausgaben, Beamtenzahlen, staatlichen Aufgaben, der Bürokratie und der Sozialsysteme.

Ganz am Anfang des Buches steht es: Am Ende eines Zyklus standen immer BÜROKRATIE, VERSCHULDUNG, STAATSBANKROTT. Am Anfang ist immer Gold die Grundlage eines neuen Finanzsystems.

Wenn neue Strukturen geschaffen sind, kann ein neuer Kondtratieff-Zyklus beginnen. Nicht nur wird Gold die Grundlage eines neuen Finanzsystems sein, auch die Staaten werden viel kleiner sein:

  • Weniger Aufgaben – Weniger Bürokratie – Weniger Eingriffe in die Wirtschaft und in das persönliche Leben – Weniger Einnahmen und Ausgaben – Weniger Beamte und Nutzniesser – Weniger und einfachere Gesetze – Weniger Steuern

Kurz gesagt, von all dem etwa 80..90% weniger. Auch einige Zentralstaaten werden zerfallen.

Ebenso sind beim Untergang des Ostblocks mehrere multiethnische Staaten wie Jugoslawien, die Sowjetunion oder die Tschechoslowakei zerfallen, im Fall von Jugoslawien sogar sehr blutig. Immer steigen die Nettozahler-Regionen in einer Depression aus, weil deren Völker genug davon haben, für andere zu zahlen.

Eine schon öfters zitierte Quelle aus den „verborgenen Eliten“ rechnet auch mit dem Zerfall vieler Staaten und der Bildung regionaler Fürstentümer, sowie neuer Köng- und Kaiserreiche.

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Es gab bereits ein Abspaltungs-Referendum in Europa, das aber rechtlich nicht bindend ist, in Italien: Venedig läutet das Ende Italiens ein1:

An der Abstimmung über die Unabhängigkeit Venedigs und seines Hinterlandes haben sich 63,2 Prozent der Stimmberechtigten beteiligt, und davon haben 89,1 Prozent für die Unabhängigkeit ihrer Region gestimmt. Das Plebiszit war zwar eine Privatveranstaltung von Organisationen und Parteien, die seit Jahren die Unabhängigkeit der ehemaligen Venezianischen Republik von Italien betreiben, und es sollen sich auch Wähler an der Abstimmung beteiligt haben, die gar nicht im Veneto gemeldet sind – die bloße Tatsache, dass innerhalb von fünf Tagen mehr als zwei Millionen in einer solchen Abstimmung mit „Ja“ antworten, macht deutlich, dass die Italienische Republik da ein Problem hat.

Das ist mehr als eindeutig: die Venezianer wollen einfach nicht mehr für Rom und das nimmersatte Süditalien zahlen, auch weil sie selbst in einer schweren Rezession stecken. Sie wollen nicht mehr von Rom ausgesaugt und gegängelt werden, oder dessen Steuerterror ertragen. Auch in der Lombardei und in Südtirol gibt es solche Abspaltungsbewegungen. Italien wird in mehrere Königs- und Kaiserreiche zerfallen. Auch Norditaliens Eliten wollen offenbar los von Rom. Norditalien soll zum deutschen Kaiserreich kommen. Was mit Süditalien geplant ist, ist mir nicht bekannt.

Auch bei der Schweiz ist eine Spaltung wahrscheinlich, einfach, weil es ein mehrsprachiger Staat ist. Die Deutschschweizer sind ausserdem noch konservativer als die von Frankreich links beeinflussten Romands. Das zeigt sich auch bei Wahlen und Volksabstimmungen. Das gleiche Problem hat Belgien, ein sicherer Zerfallskandidat.

Laut meinen Quellen sollen die Schweiz und Belgien gespalten werden. Der flämische Teil Belgiens soll zu den Niederlanden und damit zum deutschen Kaiserreich (mein Titel, der endgültige Name ist mir nicht bekannt) kommen, ebenso die deutsche und italienische Schweiz. Die französischsprachigen Teile dieser Staaten sollen zum neuen, französischen Königsreich kommen. Siehe auch meinen Artikel von mir von Januar 2015: „Das neue Kaiserreich“2.

Was laut meinen Quellen wirklich geplant ist, ist die Schaffung von ethnisch möglichst homogenen Kaiser- und Königsreichen, die grosse wirtschaftliche Räume darstellen. Da drinnen gibt es dann Regionalfürsten mit den zugeordneten „Expertenräten“, die die Regierung darstellen. Die Kaiser und Könige sind dann für die überregionalen Dinge wie Verteidigung, Aussenpolitik und Geldausgabe zuständig. In Wirklichkeit haben sie viel weniger Macht als die heutigen, übergrossen und zentralisierten Staaten.

In diesem Artikel von mir vom Januar 2015 zeige ich, was geplant ist und was wir davon schon erfahren dürfen: „Grossreiche“3:

Er hat endzeitliche Angst vor „westlichem Nihilismus“, den er mit „Globalisierung“ gleichsetzt, und ruft zu einer „Eurasischen Union“ auf, um dem entgegenzutreten. Unter der Überschrift „Ein Reich entsteht gegen den Westen“ wird in dem Gespräch offenbar, welche Zukunft ihm unter anderem für Österreich vorschwebt: gar keine.

Er würde das Land auflösen. Nicht nur Österreich, sondern auch Ungarn. Und Rumänien – und Serbien – und die Slowakei. Sie sollen sich vereinigen. In seiner verqueren Logik ist die Antwort auf die Globalisierung, die die Nationalstaaten bedroht, ebenfalls eine Aufhebung der Nationalstaaten. Nur eben zu einem guten Teil unter russischer Vorherrschaft. Er träumt von einer dreipolaren Welt: Russland, Amerika und Deutschland. Er verkündet die Entstehung neuer Großreiche, eines davon die auf Russland zentrierte „Eurasische Union“, ein anderes „Europa“ unter deutscher Führung.

Dabei hofft er in dem Interview auf die Entstehung einer erweiterten Version des früheren Habsburgerreiches unter dem klangvollen Titel „Mächtiges Osteuropa“, als Pufferzone zwischen der russisch geführten „Eurasischen Union“ und dem deutschen „Europa“. Den

1 http://wirtschaftsblatt.at/home/meinung/kommentare/1579133/Venedig-laeutet-das-Ende-Italiens- ein?_vl_backlink=/home/index.do 2 http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-218_Kaiserreich.pdf 3 http://www.hartgeld.com/media/pdf/2014/Art_2015-219_Grossreiche.pdf

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Ungarn macht er die Idee mit dem Hinweis schmackhaft, in einem solchen Gebilde wären „alle Ungarn vereint“, also neben dem Mutterland auch die beträchtlichen Minderheiten in Serbien, Rumänien, der Slowakei und nicht zuletzt in Österreich. Die Zeit der Nationalstaaten, sagt er, ist zu Ende. Es kommt die Zeit neuer Großreiche.

Die Welt zitiert hier Alexander Dugin, Putins geostrategischen Denker. Die Journalisten von heute können damit wenig anfangen, aber das was Dugin da sagt, entspricht ungefähr dem, was ich von meinen Quellen höre. Es soll ein russisches Zarenreich geben, ein Kaiserreich rund um Deutschland, als wichtigste Kraft in Europa sowie ein Kaiserreich zwischen Deutschland und Russland. Beide Kaiserreiche dürften von Habsburgern geführt werden. Die Monarchiewerbung in den Medien hat bereits begonnen und wird noch intensiviert.

Anmerkungen des Autors:

In den nachfolgenden Unterkapiteln geht das Buch darauf ein wie die neuen Staaten aussehen werden. Soweit es mir aus meinen Quellen bekannt ist. Sie werden radikal anders aussehen als heute.

Um es noch einmal zu sagen: die notwendige Einführung eines Goldstandards nach dem Zusammenbruch des Papiergeldsystems erfordert einen viel kleineren, neuen Staat. Das Wahlrecht muss dabei abgeschafft werden, denn sonst würden die Wähler weiter die Politiker wählen, die möglichst viel Geld ausgeben. Die absolutistische Monarchie ist daher die Lösung und wird in ganz Europa kommen.

Der Hochverrat durch unsere politischen Klasse durch das Hereinlassen einer Terrorarmee wird die heutige Demokratie insgesamt für alle Zeiten in Verruf bringen.

Falls Sie dieses Buch noch nicht gekauft haben, tun Sie es bitte jetzt, bevor mit Terror und Crash die Logistikstrukturen zusammenbrechen.

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Zum Autor:

Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg ist über seine Hartgeld GmbH Betreiber der Finanz- und Goldwebsite http://www.hartgeld.com in Wien. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Er kann unter walter.eichelburg@hartgeld.com erreicht werden.

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