Polizeiinterne Ermittlungen wegen Datenlecks

Die Firma Polizei hat ein Problem. Anscheinend arbeiten in diesem Betrieb auch Menschen (die Datenlecks verursachen), Menschen die selber denken können, die wissen, dass ihr eigener Auftraggeber, die Fa. Rep. Österreich gegen die Menschen, die in diesem Land leben, die es wirtschaftlich auf gute Beine gebracht haben, massiv vorgehen. Vorgehen, weil diese Menschen wissen, dass sie Menschen sind, den Unterschied zwischen Mensch und Person (Maske) kennen und in diesem Sklavensystem nicht mehr mitspielen, sondern selbstverantwortlich leben wollen.

Hier noch das Handout für Polizisten (gilt in vielen Teilen für alles Personal der Rep. Österreich) Rechtsgrundlagen bei Fahrzeugkontrollen und im Alltag 9-2015

Die Geschäftsleiter der Fa. Österreich (derzeit Feymann und co., doch die Figuren können jederzeit ausgewechselt werden, das ändert nichts) gehen gegen deren Familien, deren Kinder vor und sie fahren das sogenannte Österreich voll an die Wand, liefern es der NWO und deren Banken aus, und zwar auf Teufel komm raus. Bei diesem Vorgehen zeigt sich sehr deutlich, dass die Republik, deren Tochterunternehmen Innenministerium mit einer Geschäftsleitung (kann ein Amt eine Geschäftsleitung haben oder müsste es nicht Amtsleitung heißen) etc. alles nur gewinnorientierte Unternehmen sind und den Menschen, die nicht bei der Firma arbeiten, nichts, aber auch gar nichts zu sagen haben, außer halt, ja, mit vorgehaltener Waffe. Wer die Waffe hat, hat Rechts (ach, warum soll Österreich ein Rechts Staat sein? Ist rechts oder ganz Rechts nicht verboten?). Richtig, wen interessiert das schon? Müsste es nicht Recht- oder Richtigsystem heißen?

BM für Inneres Geschäftsleitung

Also, Polizisten, ich weiß von vielen von Euch, dass ihr auch gerne ein System hättet, das von Menschen für Menschen gemacht ist und nicht ein System, in dem alle für die NWO, für ein paar irre Milliardäre, für deren Banken und Multikonzerne oder Stiftungen (schaut Euch die Grafiken an) und deren Kriege zu arbeiten. Ich weiß auch dass ihr so wie wir, die sogenannten Souveräne in Frieden für Euch und Eure Familien leben möchten, in einem Miteinander anstatt gegeneinander. Souveräne haben den Geschäftsführern der Fa. Österreich vorgeschlagen, gemeinsame Lösungen zu suchen und finden, doch die wollen das scheinbar gar nicht, oder dürfen nicht wollen, da sie ja eine amerikanische Firma leiten.

Diejenigen Polizisten, die weiterhin gegen die für ein Miteinander eintretenden Menschen vorgehen, die dürfen sich auf solche Szenen freuen, und das in zunehmendem Maße https://www.youtube.com/watch?v=vhIyMi4F4cU oder solche https://www.youtube.com/watch?v=N8JAjbkK2_4 Szenen freuen, oder auf IS https://www.youtube.com/watch?v=Ckp-hu1HnOI (man weiß dass ca. 40.000 – 60.000 IS-Kämpfer schon in DE und AT befinden) oder zusehen, wie deren Frauen und Kinder von Migranten „betreut werden. Eure Frauen und Kinder werden es (ab)danken.

Polizisten, macht die Augen auf, arbeitet für, noch besser mit den Menschen, die Euch bezahlen und die dasselbe wollen wie ihr.

Wir, die über den Tellerrand schauenden Menschen sind für Gespräche bereit!

Polizei internes Leck

Hier ein Screenshot aus www.profil.at/oesterreich/polizeiinterne-ermittlungen-datenleck

Text aus dem Artikel

Schulungsunterlagen des Verfassungsschutzes zur „Souveränen“-Szene landeten auf YouTube.

Die Landespolizeidirektion Niederösterreich führt derzeit interne Ermittlungen gegen unbekannte Täter wegen mutmaßlichen Amtsmissbrauchs. Am 17. Oktober wurde über YouTube eine erst kurz zuvor erstellte vertrauliche Schulungsunterlage des Landesamts für Verfassungsschutz (LV) Niederösterreich zur staatsfeindlichen „Souveränen“-Szene (wahlweise auch „Freeman“ oder „Terranier“) veröffentlicht, und zwar von Anhängern der Bewegung selbst.

„Ich kann bestätigen, dass polizeiinterne Ermittlungen laufen“, so der Sprecher des Innenministeriums Karl-Heinz Grundböck gegenüber „profil“. „Es handelt sich um eine Schulungsunterlage des LV Niederösterreich, die im Rahmen von laufenden Schulungsmaßnahmen via E-Mail an zahlreiche Dienststellen erging. Die Datei wurde anschließend offensichtlich von intern nach außen getragen.“

In dem 18 Minuten und fünf Sekunden langen Video, auf das der Tiroler Blogger Dietmar Mühlböck aufmerksam wurde, sind zehn Folien einer von einem ranghohen LV-Beamten am 1. Oktober erstellten Powerpoint-Präsentation zu sehen. Darin werden unter anderem „Ideologie“ und „Modus Operandi“ der „Souveränen“-Szene skizziert sowie „Handlungsempfehlungen“ für Organe der Exekutive im Rahmen von Amtshandlungen gegeben.

3 thoughts on “Polizeiinterne Ermittlungen wegen Datenlecks”

  1. Mich wundert es nicht,
    ich möchte ECHT NICHT WISSEN!
    Wie die Staatsanwälte hier in Dortmund ,
    ihre Ermittlungen,Prüfungen und Untersuchungen führen ,
    ohne das man selber dazu,befragt wird!

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