Prüfungsauftrag mangels Rechtssicherheit

Es gibt keine „Gerichtsbriefe“ die „rechtsgültig“ unterschrieben sind! Warum? Weil Richter, Rechtsanwälte, Bezirkshauptmänner oder wie sie sich alle nennen, wissen dass sie im eigenen Interesse, eigenverantwortlich handeln, für Firmen wie Rep. Österreich, die BRD GmbH, für die Firmen wie Innenministerium (inkl. Polizei), alle Gerichte, Landeshauptmannschaft usw. arbeiten. All diese Möchtegernbeamten handeln ohne hoheitliche Rechte. Ein interessanter Bericht aus . . . 

Quelle: newstopaktuell.wordpress.com

Prüfungsauftrag mangels Rechtssicherheit

Wir haben mal wieder ein hübsches Musterschreiben für unsere werten Leserinnen und Leser, die sich gegen Trickbetrüger in schwarzen Kitteln (sogenannte “Richter”) wehren wollen:

An:
Ihr Schreiben vom:
Mein übergeordnetes Aktenzeichen:
Ihr untergeordnetes Geschäftszeichen: [                   ]

Am …………. erhielt ich ein Schreiben bezüglich einer Gerichtsverhandlung am Amtsgericht …………………

Dieses Schreiben wies jedoch mehrere seltsame Inhalte und Ungereimtheiten auf.

Das Bundeskriminalamt und die Presse warnen immer wieder vor diversen Trickbetrügern, die mit Briefköpfen und Schriftsätzen missbräuchlich unterwegs sind.

Diese Schriftsätze enthalten oftmals den Inhalt, dass das Schreiben maschinell erstellt wurde und ohne Unterschrift gültig sei.

In vielen Fällen sind solche Schreiben auch gar nicht unterschrieben, oder aber die Unterschrift erfüllt nicht die gesetzlichen Normen und Wirksamkeitsbestimmungen.

Die Echtheit des Schreibens wird daher im höchsten Maße bezweifelt.

Zur Überprüfung, ob hier eine Falschbeurkundung und somit eine Urkundenfälschung vorliegt, erwarte ich für eine Echtheitsprüfung die Vorlage gerichtsverwertbarer Dokumente in Form von Fotokopien eines Passes oder Personalausweises, sowie eines Beamtenausweises des Geschäftsführers und des angeblich zuständigen angeblichen Richters.

Sollte ihr Schreiben staatlicher Natur und sie hoheitsrechtlich tätig sein, so fordere ich auch dafür die entsprechenden Nachweise in Form einer beglaubigten Kopie der Gründungsurkunde der BRD, sowie für die Bundesländer der selben.

Ich setze ihnen dazu eine Frist von 3 Tagen, plus 2 Tage Postlaufzeit.

Sollten Sie die geforderten Nachweise innerhalb der gesetzten Frist nicht erbringen, so bestätigen sie damit rechtsverbindlich, vollumfänglich, sowie unwiderruflich die Ungültigkeit und somit die Nichtigkeit des oben genannten Schreibens.

(Anm.d.Red: Dieses Schreiben ist per Einschreiben mit Rückschein zu versenden.)