Die Kriege im nahen Osten (Irak, Syrien, Lybien usw.) waren schon lange geplant!

Frankreichs Außenminister: Der Krieg in Syrien seit langem in London geplant

Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas in der Sendung des französischen Senders LCP „Ça vous regarde“ [Das betrifft Sie] vom 10. Juni 2013 spricht offen über die Hintergründe des Syrienkonfliktes, nämlich, dieser Krieg wurde in Großbritannien vorbereitet und geplant. Auch ehemaliger Oberbefehlshaber der NATO und 4-Sterne-General der US-Army Wesley Clark erzählt im Vortrag bei US-Denkfabrik „Commonwealth Club of California“ in 2007 über die geheimen Pläne des Pentagos in 2001 den Iran, Irak, Libyen, Syrien, Libanon, Somalia und den Sudan zu zerbomben und zu erobern. Und der Chef der privaten US-amerikanischen Denkfabrik STRATFOR George Friedman erzählt 2015 über die wahren Ziele und Strategien der USA in Eurasien.

Julio Iglesias – Alle Liebe dieser Erde 1973

Einfach um in diese grauenvollen Tagen ein wenig Herzenswärme erzeugen, auch wenn es eine Schulze ist

Julio Iglesias – Alle Liebe dieser Erde 1973

Wenn der Abend kommt und die Einsamkeit
und die Sehnsucht zieht in tausend Herzen ein
hör dem Nachtwind zu
er singt ein Lied von mir
und dann geh zur Ruh
denn ich bin ja bei dir.

Alle Liebe dieser Erde
schenk ich dir
schenk ich dir
du sollst nie mehr einsam werden
was auch kommt
das glaube mir.
Alle Liebe dieser Erde
findest du allein bei mir
alle Liebe dieser Erde
will dafür auch ich von dir.

Wenn der Abend kommt werden Träume wach
und die Nacht
sie zündet tausend Lichter an
bin ich auch fern von dir
schau zum Himmel auf
jeder Stern sagt dir
du sollst nicht traurig sein.

Alle Liebe dieser Erde
schenk ich dir
schenk ich dir
du sollst nie mehr einsam werden
was auch kommt
das glaube mir.
Alle Liebe dieser Erde
findest du allein bei mir
alle Liebe dieser Erde
will dafür auch ich von dir.

La lei la lei la lei …

Alle meine Liebe die schenk ich dir
ich schenk dir alles
was ich hab
ich hab nur Liebe und nur mein Herz
das für dich schlägt bei Tag und Nacht.
Alle Liebe dieser Erde
schenk ich dir
schenk ich dir
du sollst nie mehr einsam werden
was auch kommt
das glaube mir.

Alle Liebe dieser Erde
findest du allein bei mir
alle Liebe dieser Erde
will dafür auch ich von dir.

Kategorie
Musik
Lizenz
Standard-YouTube-Lizenz

Vor dem Asylheim: Gespräch mit einem Security-Mann- Es IST Krieg!!

“Du hast zwei Stunden, dann müssen wir hier verschwinden.”

20299848273_6219e9f478_z-620x264Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich jenes Asylheim das letzte Mal besucht. Ob sich wohl etwas verändert hätte? Lange brauchte ich mich das nicht zu fragen. Das eiserne Rolltor war im Gegensatz zu letztem Jahr verschlossen. Ich parkte seitlich davor. Beim Aussteigen aus dem Auto schlug mir ein penetranter Latrinengeruch entgegen. Dieser Duft war ebenfalls neu. Und da kamen auch schon zwei Schwarzgekleidete von der Security. Auch die hatte es hier voriges Jahr noch nicht gegeben. Sie forderten mich auf, doch bitte anderswo zu parken. Einer von beiden trug eine schusssichere Weste.

Der Leiter käme erst in einer halben Stunde, erfuhr ich. Zeit also, um ein wenig mit den Jungs ins Gespräch zu kommen. Ob der Pissegestank aus dem Asylheim käme, fragte ich. Ja, antwortete der jüngere von beiden. Und, fuhr ich fort, wie ist so die Lage? Cedrick – so nennen wir den Jüngeren – fragte, ob ich „das von voriger Woche mitbekommen“ hätte. Hatte ich nicht.

„Na die haben das Sozialamt angegriffen. Mit Eisenstangen, Holzknüppeln und Pflastersteinen. So einem Lockenhaarigen aus Eriträa hat dort irgendetwas nicht gepasst. Da kam er zurück, hat die Meute mobilisiert und dann sind sie losgezogen und haben dort die Fensterscheiben eingeschlagen.“

Er zeigte mir auf seinem Smartphone einen Bericht aus der lokalen Boulevardpresse, wo der Vorfall als „Schlägerei“ verniedlicht wurde.

„Die Frauen haben sich vor Angst in die Räume eingeschlossen. Heute morgen war auch erst wieder so ein Vorfall. Da hat einer mit einer Waffe eine Frau bedroht. In der Stadt drin.“

„Eine Feuerwaffe?“

„Ja.“

„Echte oder Schreckschuss?“

„Das wissen sie noch nicht. Die haben ihn noch nicht geschnappt.“

„Und die hiesigen Einwohner?“

„Viele haben Angst. Und das sieht man ihnen auch an. Viele interessiert es aber auch nicht.“

„Wie soll denn das weiter gehen? Der Zustrom reißt ja nicht ab…?“

Cedrick hob die Schultern. Das könne man auch nicht sagen, meinte er. Dass es besser würde, damit rechne jedenfalls keiner. Und womit rechneten beispielsweise die Security-Leute, fragte ich. Cedrick tat sich etwas schwer, das Wort „Bürgerkrieg“ auszusprechen. Er sagte bürgerliche… kriegerische… Aber es war klar, was er meinte. Diese Menschen, fuhr er fort, wären ja eiskalt. Gefühlskalt. „Die fuchteln Dir mit dem Messer vor dem Gesicht herum, und wenn Du denen dann eine Knarre an den Kopf hältst, lachen sie bloß.“

„Und sowas kommt tatsächlich vor?“, fragte ich.

„Ja, hatte ich erst gestern hier, den Fall.“

„Greift ihr dann auf Eure Nahkampfausbildung zurück?“

„Wir sind schon trainiert für sowas. Wir müssen auch alle vier Monate zur Weiterbildung.“ Ein junger, dunkelhäutiger Mann kam aus dem Gelände und schob ein Fahrrad mit Platten.

„Das hier“, sagte Cedrick leise zu mir, „ist der Eriträer, der den Aufstand angezettelt hat.“

„Und der läuft noch frei herum?“

„Was wollen sie denn machen? Eine Geldstrafe verhängen?“ Cedrick machte ein Miene, die sagen wollte: lächerlich!

„Das läuft alles über deren Vorbeter“, fuhr er fort. „Jeden Tag treffen die sich im Hof und scharen sich um einen. Und diese Vorbeter sind es auch, die die Leute im entscheidenden Moment aufwiegeln.“

„Glaubst Du, dass die Vorbeter dann zum Beispiel eine Meldung über ihre Smartphones bekommen?“

Cedrick nickte, „zum Beispiel.“

Viele Asylanten kamen mit dicken Einkaufstüten. Ich sah Weißbrote herausragen. Heute wäre Opferfest, meinte Cedrick. Da seien auch schon alle gespannt. Das könne auch noch heiß werden. Die Opferung fände nachher im Hof statt. Ich war verblüfft, dass man den Migranten so etwas hier erlaubte. Woher denn die Opfertiere stammen würden, fragte ich. Na, vom Metzger, lächelte Cedrick schief.

„Tote? Lebendige?“

Er hob die Schultern. „Wenn sie ein Lamm brauchen, holen sie halt irgendwo eines von der Weide. So läuft das hier. Das kümmert keinen.“

Mir fiel auf, dass nicht viele ein Rad hatten. Woher denn die Räder wären. Spenden?

„Spenden“, erwiderte Cedrick, „oder geklaut. Wir hatten in der Stadt (Anmerkung: ca. 90.000 Einwohner) innerhalb des letzten Jahres zehntausend Fahrrad-Diebstähle. Das will ich nicht alles den Flüchtlingen zurechnen, aber die Zahl ist schon enorm.“

Ein Kleinwagen mit Berliner Kennzeichen fuhr vor. Ein Mann mit kurzgeschorenen Haaren und persischem Teint lenkte ihn in die Einfahrt. Eine Frau mit Kopftuch stieg in das Auto, setzte sich auf die Rückbank und verschwand gänzlich unter einem Betttuch, das vom Beifahrersitz bis zur Heckklappe gespannt war. Das Betttuch beulte sich aus, weil die Frau darunter sich bewegte. Die Szene hatte etwas Unheimliches. Der Wagen fuhr davon. Ob sie jemals wieder hierher zurück kommen würde? Ob ich gerade Zeuge gewesen war, wie jemand in die totale Anonymität abtaucht?

Ich fragte Cedrick, der das nicht gesehen hatte, ob denn die Securitys untereinander Informationen austauschen würden. Klar, antwortete Cedrick. Alle Securitys wären mittlerweile deutschlandweit vernetzt. Im Notfall – also wenn es zu einer breiten Eskalation kommen sollte – könne man sogar auf Rocker zurückgreifen. Die würden aber nur mithelfen, wenn ihre eigenen Leute in Gefahr wären.

Ob er wisse, fragte ich ihn, wenn es zum Schlimmsten, einem Bürgerkrieg etwa kommen sollte, ob sich für diesen Fall irgendwelche Untergrundeinheiten bilden würden oder bereits gebildet hätten, um für Deutschland zu kämpfen? Sicher gäbe es die, antwortete er. Das Problem sei nur, dass diese Leute dann sofort von der Polizei verhaftet würden, nicht aber die Migranten. Cedrick erzählte mir von eingeschleusten IS-Kämpfern und dass man sich in der Security-Szene darüber große Sorgen mache. Er erzählte vom ehemaligen NSU, einer immer noch präsenten rechtsradikalen Szene in der Gegend, aber auch davon, dass diese Szene eben nach wie vor stark vom Verfassungsschutz unterwandert sei. Alles sei ziemlich kompliziert.

Ich fragte Cedrick, ob er eine Freundin hätte.

Er nickte.

Und ob er diese schon eingeweiht und vorbereitet hätte.

Cedrick antwortete: „Ich habe zu ihr gesagt: Wenn es los geht, rufe ich Dich an. Dann hast Du zwei Stunden, um die Tasche zu packen. Dann hole ich Dich mit dem Auto ab und dann müssen wir verschwinden. An die Küste oder so. Irgendwohin. Weit weg.“

Ihr

Marko Wild

Quelle: https://buergerstimme.com/Design2/2015/09/vor-dem-asylheim-gespraech-mit-einem-security-mann/

Es ist Krieg!!!

Gruß an die, die bereits wissen, daß hier Krieg ist, denn kennzeichnungslose Militärfahrzeuge fahren devinitiv nicht ohne Übungsankündigung durchs Land-  und das seit Monaten!!

Daß der Notstand nicht ausgerufen wird liegt daran, daß es keine Kapazitäten gibt, die diesem Notstand vorstehen könnten, da sie alle THW, Polizei, Bundeswehr-freiwllige Helfer – bereits im Einsatz sind…

Stellt euch vor

es IST Krieg,

nur eure Regierung sagt es euch nicht, weil sie weiß, daß ihr es erst dann glaubt, wenn das Fernsehen es euch sagt- so wurdet ihr ja erzogen…

Es werden täglich massive Übergriffe aus den Flüchtlingsunterkünften gemeldet- in denen eine bombastische Mischung aus verschiedenen Glaubensrichtungen, Kulturen und Ideologien vorherrscht. Eine nicht unbedeutende Anzahl derer ist im Nahkampf und an Waffen ausgebildet-

iCH weine um die wenigen wirklichen Flüchtlingsfamilien-

die in der Hoffnung der IS zu entkommen,  nun mit genau Diesen  in Zelten und Hallen nächtigen müssen und deren Agressivität und deren “Temperament” ausgeliefert sind !!!

Es ist an Perversion kaum zu überbieten was Merkel und CO sich im Auftrag der USA da leisten!!

Und genau diese Gestalten haben die IS überhaupt erschaffen und das Elend verursacht…

Die Krankheiten und Seuchen, von denen diese Menschen betroffen sind und die sie nun europaweit ungehindert verteilen, dürften der Pharma noch die Taschen füllen, denn Pillen, Pülverchen und Cremes,-  gegen Krätze, Flöhe, Läuse, TBC, Ruhr, Cholera und diverse andere Nettigkeiten aus der Biowaffen– Klamottenkiste ***sind im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte noch das Ass im Ärmel derer, die den Michel bluten sehen wollen…

***bitte herunterladen und abspeichern, verteilen wäre auch nett…

Anthrax und das Versagen der Geheimdienste

Ihr begreift es erst, wenn es knallt- das wird es auch und zwar die Tage!!!

 

An die Verursacher dieses europäschen Genozidversuchs.

Glaubt ihr ernsthaft, daß die Welt zusehen wird??

Denkt ihr so euer Chaos zu verursachen, aus dem ihr eure Ordnung schaffen wollt, seid ihr wirklich so naiv???

Weder eure allgegenwärtige Nazikeule zu jedweder kritischen Äußerung, noch eure Propagandamedienmaschine wird euren Untergang aufhalten…

Ausschließlich ihr habt zu verantworten, was ihr hier geschehen lassen wollt- jeder freie Wille eines Menschen wurde durch euch manipuliert-  bis ins Kleinste auf diverse Art und unmenschliche Weise, jedoch habt ihr nicht alle fangen können.

Viele nennen noch Courage, Ehre, Stolz, Aufrichtigkeit und Verlässligkeit ihr eigen –

und sie alle haben  ihren Verstand, ihre Vernunft, ihr Mitgefühl dem Nächsten gegenüber- ihren Geist  und ihre  Seele-

…Eigenschaften die sie zu dem machen was sie sind-

Menschen!!

Ihr habt den Begriff der “Nächstenliebe“ genauso wie den der “Schuldgefühle“ ausgereizt-

Ihr seid am Ende!!!

iCH freue mich sehr dabei sein zu dürfen, im Namen meiner

Eltern, Großeltern, Urgroßeltern, Ururgroßelten

und aller meiner Ahnen !!

Der dicke „ROTE FILZ“ – die „Wiener SPÖ“!

Quelle haunebu7.wordpress.com

Die österr. Sozialisten … ganz in der Nähe

Der C l a n

Die Wiener SP – “eine Art Familienclan mit angeschlossenem Rathaus”, wie
Profil unlängst schrieb. Gemeinderätin Martina Ludwig-Faymann ist mit dem
Bundeskanzler – früher Wiener Wohnbaustadtrat – verheiratet.
Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely ist die Lebensgefährtin von
Finanzstaatssekretär Andreas Schieder, ihre Schwester Tanja seit April
Vize-Klubchefin in Wien.

Die Stadträte Christian Oxonitsch (Bildung) und Ulli Sima (Umwelt) waren ein
Paar, Vizebürgermeisterin Renate Brauner (Finanzen) die Jugendliebe von
Bürgermeister Häupl. Der Frau von Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny,
Gemeinderätin Sonja Kato, werden Chancen auf einen Stadtratsposten nach der
Wahl eingeräumt. Eva-Maria Hatzl, die Ehefrau des ehemaligen
Landtagspräsidenten Johann Hatzl, sitzt seit April im Gemeinderat. Die
Bundesgeschäftsführerin und frühere Landtagsabgeordnete Laura Rudas könnte,
glaubt man der Wiener Gerüchteküche, ebenfalls bald Stadträtin werden. Ihr
Vater Stephan ist (war +++) Chefarzt der Wiener Psychosozialen Dienste.

Sohn von Häupl, der bei der NR-Wahl 08 schon “aufwärmen” durfte (auf der
Liste weiter hinten stand) 2.
die Brüder Cap, deren Christian von Häupl geschickt wurde, Gusenbauer zum
Rücktritt aufzufordern. Er lebt als Geschäftsführer der Kabel TV Wien, die
sich für die Verwaltung des städtischen 5%-Anteils des Wiener Kabelnetzes
(Telekabel) ZWEI Geschäftsführer leistet.

Jaja, interessant sind aber vor allem auch Faymanns Netzwerke:

Denn da ist ja der Herr Wolfgang Jansky, der ja Faymanns Pressesprecher war,
bevor er nun Geschäftsführer bei der Gratiszeitung “Heute” wurde. Er war
übrigens praktischerweise mit Doris Bures liiert – die wiederum war ja
bekanntlich SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und somit zuständig für Faymanns
Wahlkampf. Jetzt ist sie witzigerweise gleich zur Ministerin geworden.
Und Herausgeberin und Mitgeschäftführerin von “Heute” ist …. die
Schwiegertochter von …. erraten! Hansionkel Dichand!!! Verblüffend was?
Und mit der derzeitigen (!) Pressesprecherin von Herrn Faymann wiederum
ist liiert: Herr Klaus Pandi und der wiederum ist für die Innenpolitik zuständig
bei … erraten! Der Kronenzeitung vom Hansionkel.
Lustig, oder? Zufälle gibt´s.

Und wie ist das mit dem heutigen Staatssekretär SCHIEDER ?

War dessen Vater nicht auch Gemeindepolitiker?

JETZT FRAG´ ICH MICH – WIE WILL H.C. STRACHE ALS BÜRGERMEISTER IRGENDWAS DURCHSETZEN, WENN DER FILZ SOOO DICK IST???