Kurz eingeworfen: US-Botschaft sucht Netz-Trolle

Unsere transatlantische Besatzungsmacht und „guter Freund“ bietet gerade toll vergütete Arbeitsplätze für Internet-Trolle an.
Eingestellt wird im Konsulat in Leipzig und der US-Botschaft in Berlin.

Stellenausschreibung US-Botschaft - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt germany.usembassy.gov

Also, wer Lust und Laune hat – immer ran an die Tastatur. Übrigens liegt das Dokument zur Stellenausschreibung – Trommelwirbel – auf Google Drive. Da weiß man dann, dank Kooperationsvertrag zwischen NSA und Google gleich, wer, was, wo und wann im Netz vorher besucht und angeklickt hat. Feine Sache das.

Quellen:
Contract Opportunities
Ausschreibung zur Unterstützung im Social Media Bereich / Request for Quotation for Social Media Support Services U.S. Embassy Berlin (last app date 31. August, 2015)

Jod, das Gift aus dem Supermarkt

Quelle wissenschaft3000.wordpress.com

Uploaded on May 5, 2010

Die Zahl der durch Jod kranken Menschen in Deutschland steigt kontinuierlich an, während die Betroffenen meistens nicht wissen, dass ihre Krankheitserscheinungen auf eine Jod-Unverträglichkeit zurückgehen. Sie leiden unter einer in extremer Form auftretenden Akne, unter Hautausschlägen, Bindehautentzündung, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbeinen, Impotenz, u.v.a.m. und werden mit ihren Sorgen und Nöten allein gelassen, denn von Ärzten und Gesundheitsbehörden wird, was die Jodgefahren angeht, praktisch keine Aufklärungsarbeit geleistet. Ein Großteil der bundesdeutschen Bevölkerung ist vielmehr der felsenfesten Überzeugung, künstlich mit Jod angereicherte Nahrungsmittel seien gesund, zumal doch auch noch auf vielen von ihnen das Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit prangt: „Gesünder mit Jodsalz.

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Achtung bei Morbus Hashimoto kann JOD tödlich sein!