Hermann Ploppa: Transatlantische Netzwerke – KenFM

Wir leben in einem System, das sich „Der Westen“ nennt und vorgibt, demokratisch organisiert zu sein. Eine Gesellschaft, die den […]

Wir leben in einem System, das sich „Der Westen“ nennt und vorgibt, demokratisch organisiert zu sein.


Eine Gesellschaft, die den Anschein erweckt, durch das Volk regiert zu werden. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. In Wirklichkeit ist das, was man uns als Demokratie verkauft, ein gigantisches Täuschungsmanöver, um einer sehr kleinen Geldelite die Möglichkeit zu geben, global ihren Willen durchzusetzen.

Damit das möglichst ohne großen Widerstand geschieht, werden alle Entscheidungsträger in allen Bereichen der Gesellschaft über entsprechende Think-Tanks, Stiftungen oder Kaderschmieden auf Linie gebracht. Nur wer hier besteht, wird in eine Führungsposition durchgereicht. Diese subtile Gehirnwäsche durch das System selbst ist derart geschickt gemacht, dass selbst diejenigen, die in den bekanntesten Think-Tanks mitmischen, permanent bestreiten, dass es einen solchen Einfluss gibt.

Fakt ist: Wer den Eliten auch nur ansatzweise die Macht streitig macht, wird zeitnah aussortiert. Sollte er es dennoch zu gesellschaftlichem Einfluss bringen, sieht er sich einer durch die Bank erbetene Pressemaschine gegenüber, die ihn wann immer es nötig ist, diffamiert, jobbt und ins völlige gesellschaftliche wie finanzielle Abseits bugsiert. Isolation als Strafe für nicht geleistete Unterwürfigkeit. Das größte Tabu-Thema in dieser gelenkten Demokratie ist das Hinterfragen der tatsächlichen Machtstrukturen.

Hermann Ploppa erläutert in seinem Buch „Die Macher hinter den Kulissen“ die einzelnen Think-Tanks und Kaderschmieden en detail und legt offen, was die Elite am liebsten weiterhin verschleiern würde. Dass Ploppas Buch nicht in systemkonformen Medien besprochen wird, liegt auf der Hand. Bei KenFM kommt der Autor ausführlich zu Wort.

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Gebärmutterhalskrebs – Die Impfung nützt nichts!

Quelle: zeit-zum-aufwachen.blogspot.de

Nur wenige Menschen wissen, dass die meisten Impfungen nutzlos, ja sogar lebensgefährlich sind.
Denn jährlich sterben allein in Deutschland 3000 (!) Menschen an Impfungen! Das ist kein Scherz.
Und es gibt keinen Beweis, dass Impfungen überhaupt funktionieren.

http://www.TheRealStories.wordpress.com

Nur wenige Menschen wissen, dass die meisten Impfungen nutzlos, ja sogar lebensgefährlich sind.
Denn jährlich sterben allein in Deutschland 3000 (!) Menschen an Impfungen! Das ist kein Scherz.
Und es gibt keinen Beweis, dass Impfungen überhaupt funktionieren.

Mehr dazu unter http://www.therealstories.wordpress.c…

Die Pharmaindustrie hat es immer mehr auf unsere Jugend abgesehen, weil diese die Einnahmequelle der Zukunft sind. Deshalb müssen wir unsere Kinder umso mehr gegen die Pharmaindustrie schützen!

Keine Tabletten, keine Psychopharmaka, keine Impfungen! Denn sie schaden unserem Körper.

Russlandfeindlicher US-General beklagt Verfall bei der Army

Die Kürzung des Militärhaushalts und die Verringerung der Truppenstärke verursachen einen Verfall des Militärgeists – Selbstmord, häusliche Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch kommen in der US Army immer häufiger vor, schreibt Robert Scales, ein US-General im Ruhestand, in der Zeitung „The San Diego Union Tribune“.

„Die Institution bricht schon zum dritten Mal in meinem Leben zusammen“, so Scales.

Es habe auch zuvor Zeiten gegeben, wo die US-Armee „zerschlagen“ gewesen sei. Seinen Erinnerungen zufolge seien die amerikanischen Soldaten äußerst schlecht auf den Korea- und den Vietnam-Krieg vorbereitet gewesen.

Die Hauptursache für die Schwäche der Armee der Vereinigten Staaten sei zu dem damaligen Zeitpunkt der Mangel an Unteroffizieren gewesen. „Ohne sie sind wir keine Armee mehr“, zitiert der General seinen Vater, der im Korea-Krieg gekämpft hatte.

In den frühen 1970er Jahren sei der Zustand der US-Armee, so Scales, ebenfalls traurig gewesen. Er sei gezwungen gewesen, seine Waffe auch in der Kaserne zu tragen, um „sich vor seinen eigenen Soldaten zu schützen“. Viele von ihnen hätten harte Drogen genommen, und es habe auch ständig Rassenkonflikte gegeben. „Die Armee war zerschlagen, weil es keine Unteroffiziere gegeben hat“, beteuert Scales.

Der Hauptgrund für den heutigen Verfall der Streitkräfte sei die Kürzung des Militärhaushalts und die von der Obama-Regierung angekündigte Verringerung der Truppenstärke. Die Regierung in Washington sei deshalb nach Ansicht von Scales „undankbar, ahistorisch und strategisch taub“. Die Kürzung des Militärhaushalts werde dazu führen, dass weniger Truppenübungen stattfinden, die technische Erneuerung verlangsamt wird und die Kampffähigkeit der Armee abnimmt, betont der Militärexperte.

Ihm zufolge führe all dies zu einem Zusammenbruch der „militärischen Geistes“. Junge Offiziere und Unteroffiziere stimmten erneut mit den Füßen ab, wie dies auch früher schon der Fall war. Dabei werden in der Armee Selbstmord, häusliche Gewalt, Alkohol- und Drogenmissbrauch immer häufiger, behauptet er.

Zuvor hatte Robert Scales dazu aufgerufen, möglichst viele Russen in der Ukraine zu töten. In einer Fernsehsendung am 10. März fragte der Moderator Lou Dobbs, ob die geplante Stationierung von 3.000 amerikanischen Soldaten in Ost-Europa Auswirkungen auf die Ukraine-Krise haben könnte. Scales antwortete: „Ich denke, das wird keine Wirkung haben. In der Ukraine ist schon alles entschieden. Der einzige Weg für die USA, Einfluss auf die Region auszuüben und einen Umbruch herbeizuführen, wäre es zu beginnen, die Russen zu töten.“

Das US-Außenministerium weigerte sich jedoch, die Aussagen des US-Generals zu verurteilen. Laut einem offiziellen Sprecher der Behörde sei Scales „ein pensionierter Generalmajor, der nicht im Auftrag der US-Regierung sprach“.

Tianjin eine nukleare Explosion !? Unzensiertes Video von der Explosion aus Tianjin. Wirtschaftskrieg mit China!

Quelle mit aktiven Filmen – – – > faceblogs.eu

Die Explosion war ein gezielter Angriff auf den Hafen von Tianjin mit gewollter Zerstörung von China’s Mega Computer Tianhe-1.

tianjin5-13-august-15Das Unglück passierte laut der chinesischen Zeitung „People’s Daily“ am späten Mittwochabend gegen 23.30 Ortszeit (18.30 MESZ), als ein Container mit Sprengstoff in die Luft flog. Das Lagerhaus gehört der Firma Ruihai Logistics, teilte die Polizei mit. Jetzt kann jeder erkennen, durch ein unzensiertes Video, das es zu mehreren Explosionen kam und die zweite Explosion  keine durch Chemikalien herbeigeführte sein kann. Das war eine nukleare Explosion. Die Überblendung des Lichtes ins weiß , das bedeutet das das Licht so hell war ( man möchte behaupten heller als die Sonne) das die Explosion so aus sieht als währe es eine nukleare Explosion da auch die Erschütterung gleich eines Erdbebens ,mit dem Wert 2,9, kam. Seht Euch das unzensierte Video an….

Nach der neuesten offiziellen Konferenz, verursachte die Explosion, in Tianjin, 44 Tote, darunter 12 Feuerwehr Offiziere und Soldaten. Im Krankenhaus werden derzeit ca 700 Menschen, darunter 52 Menschen mit schweren Verletzungen betreut und versorgt. Mehr als 1.000 Mitarbeitern des Gesundheitswesens und  Rettungsorganisation beteiligen sich in  10 Krankenhäusern und vor Ort bei der Hilfe und Suche nach Verletzten. In den Schulen und öffentlichen Räumen werden bereits bis zu 3500 Menschen untergebracht , welche durch die Explosion im Hafen , alles verloren haben. Der Brand sei inzwischen unter Kontrolle, aber noch nicht komplett gelöscht, melden chinesische Staatsmedien. 100 Löschfahrzeuge mit etwa 1000 Feuerwehrleuten sind vor Ort. Es wurden noch nicht alle verschwundenen Mitarbeiter und Feuerwehrleute am Ort des Geschehens gefunden.
tianjin nach der explosionSieht man sich das Foto hier genauer an, sieht man das alle Container auf einen Haufen geworfen worden sind. Die Druckwelle war so groß das es die Container mit samt Ladung , einige bestimmt 40 Tonnen schwer , einfach wie leere Streichholzschachteln aufeinander geworfen wurden. Also wer glaubt das es NUR? eine Gasexplosion oder eine Explosion durch falsch gelagerte Chemikalien war weiß nicht wirklich was 40 Tonnen sind.
40 tonnen container nach der explosion auf einem haufen
 Wir hatten in einem anderem Artikel bereits über einen nuklear Waffeneinsatz in Syrien …. berichtet : Angriff auf Syrien mit Atomwaffen gilt als sicher . Ebenfalls in diesem Artikel sieht man sehr deutlich die Überblendung des Lichtes in weiss während der Explosion. Es ist mir aus der Fotographie bekannt wie es sich mit Licht in Videoaufnahmen verhält und das wenn man die Blende zu weit aufzieht es in der Aufnahme an Kontrast verliert. dadurch wird das Bild weißer und hat den Effekt der Überlichtung. Bei diesen Explosionen sieht man deutlich, das in der ersten Explosion noch Farben im Feuerball vorhanden sind. Aber in der zweiten und größeren Explosion sind alle Farben weiss , also total überbelichtet. Diese zweite Explosion kann nicht von Gas oder Chemikalien her stammen da es ihr total an Farbe fehlt und die Lichtintensität zu hoch war. Es ist nicht sicher aber es scheint das so viel Energie vorhanden war , bei der zweiten Explosion in Tianjin, das es nur mit einer nuklearen Engergie erzeugt hätte werden können.
Der 27-jährige Lin Chen wohnt etwa zehn Kilometer vom Unglücksort entfernt.
„Ich saß auf meinem Bett, als ich plötzlich einen lauten Knall hörte. Dann vibrierten die Fenster. Es war wie ein Erdbeben. Ich bin schnell auf die Straße gelaufen, um mich in Sicherheit zu bringen“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Telefon. „Ich habe gehört, dass die Krankenhäuser voll mit Leuten sind. Es ist wirklich tragisch.“

Was war geschehen bevor es zur Explosion Tianjin kam?

Im März 2013 kündigte die National Development and Reform Kommission neue Pläne für die Meerwasserentsalzung, auch für die Städte Shenzhen und Zhoushan, Luxixiang Insel in der Provinz Zhejiang, Binhai New Area in Tianjin, Bohai New Area in Hebei, und mehrere Industrieparks und Unternehmen an. Die Kosten werden wahrscheinlich einige CNY 21 Mrd. (3,35 Mrd. USD) sein um China mit Trinkwasser zu versorgen. China hat sich zum Ziel gemacht, 2,2 Mio. m3 / Tag  Salzwasser zu Trinkwasser aufzubereiten und bis zum Jahr 2015 mehr als die dreifache der Menge von 2011 zu produzieren. China will mehr als die Hälfte des Süßwasser, um Inseln und mehr als 15% des Wasser , welches an  Küsten , für  Fabriken vom Meer geliefert wird, produzieren und das soll bis zum Ende 2015 aus den Anlagen der Häfen  kanalisiert und aufbereitet werden und nach dem Plan der chinesischen  Regierung  an die Verbraucher geliefert werden.
Nuclear Entsalzung ist in der Regel sehr kostengünstig und wettbewerbsfähig. Es wird mit fossilen Brennstoffen gearbeitet. „Nur Kernreaktoren sind in der Lage die Bereitstellung der benötigten Energie, die für große Entsalzungsprojekte erforderlich sind zu liefern“  (IAEA 2015).
Die Explosion war kein Zufall. Gleich als ich ein Video in der Nacht der Explosion im Internet sah wurde ich auf die zweite Explosion aufmerksam welche zu hell für eine Gas oder eine aus Chemikalien herbei geführte Explosion war. Schaut Euch das mir zugesandte Video eines Freundes , aus China, an. Die erste Explosion hat einen großen Feuerball dann nach dem dieser sich etwas gelegt hatte eine zweite viel stärkere und größere , aber um viele Stärken hellere Explosion als die erste. Es sieht so aus als wollte man durch die erste Explosion einen Nebelteppich verbreiten um den Einschlag der Rackete, oder um die zweite starke Explosion, zu vertuschen. Die Lichtentwicklung der zweiten Explosion ist um ein mehrfaches heller als das der ersten Explosion.

In der Folge der tödlichen Explosionen in dem Chemielager sahen Teile der Stadt Tianjin in China  aus wie Szenen aus einem apokalyptischen Film oder in einem Kriegsgebiet, mit zerstörten Gebäuden und Wohnungen, die in Brand gesteckt wurden und  Autos in Säulen von dichtem Rauch.
Augenzeugen  vergleichen die Stärke der Explosionen mit Militärbomben.

„Wir befinden uns mitten im Detonationsfeld und alles schüttelt hin und her. Ist das eine Atombombe? „

Ja es ist bestimmt eine nukleare Explosion. Mit rasender Stimme kann man es auch in dem Video hören. Es wird die Aussage BOMB BOMB in den Amateuraufnahmen auf auf beiden hier eingestellten Videos zu hören sein. Auch wenn man kein chinesisch kann versteht man deutlich BOMB. Die Aufnahmen kommen aus einem Mehrfamilienhaus in einiger Entfernung von der Binhai New Area, dem Epizentrum der Explosionen.

Seht selbst das Video entstand ca 20 km weit weg von der Explosionsstelle:

 Die Schockwelle, die durch die Druckwelle erzeugt wurde erschüttert Häuser und verursachte auch die Zerstörung etlicher Fenster im Umkreis von einigen km. Die Druckwelle war so kräftig das man diese förmlich im Video spürt, dadurch das alles Fenster schwingen und der Mann der die Aufnahmen machte ebenfalls fast umgefallen ist.
Die Detonationen waren so stark, dass sie vom nationalen Erdbebenzentrum und der US-Erdbebenwarte Geological Survey registriert wurden. Die Stärke wurde mit 2,9 angegeben. Häuser und Gebäude wurden noch in einem Umkreis von drei Kilometern erschüttert und beschädigt, Fensterscheiben zersprangen. Das soll durch eine Gas oder Chemikalien herbeigeführten Explosion eingetreten sein. Die Frage die sich stellt ist war es ein Anschlag gezielt auf das Computerzentrum Tianjin’s?
Die Decke des Computerzentrums unweit , ca 20 km vom Hafen entfernt, bebte und drohte einzustürzen. Um die Sicherheit des nationalen Supercomputerzenter, der Heimat des schnellsten und größten Computers der Welt  Tianhe-1- , dem Supercomputer China’s, zu sichern, wurde dieser schnellstens herunter gefahren und abgeschaltet um ei Zusammenbrechen des Systems zu verhindern, berichtet die Nachrichtenagentur Xinhua.
Die Explosionen verursachten  heftige Erschütterungen und brachten Wände zum zittern und es entstanden sichtbare Risse an Außenwänden, berichteten andere Festland Medien. Ein weiteren Beweis liefert ein anderes privates Video von der Explosion:
„Ich hörte eine erste Explosion und alle liefen hinaus, dann gab es eine Reihe weiterer Explosionen, Fensterscheiben zersprangen und eine Menge Leute, die drinnen waren, wurden verletzt und rannten blutend hinaus“, sagte Anwohner Huang Shiting der Nachrichtenagentur AFP. „Der Feuerball war riesig, vielleicht sogar hundert Meter groß“, berichtete der 27-Jährige.
Das Gebäude, für den Supercomputer liegt nur wenige Kilometer von der Explosionsstätte entfernt und sollte wohl durch eine Explosion geschädigt oder zerstört werden. Fragen kommen auf ob das Computerzentrum durch die Explosion getroffen oder sogar das Ziel des Anschlages war.
Tianhe-1 wiegt 150 Tonnen und umfasst eine Fläche von 1.000 Quadratmetern.
tianhe 1 supercomputer chinas
Trotz der Schäden an dem Gebäude war der Betrieb des Tianhe-1 unberührt nach der Explosion , aber wegen der Gefahr der totalen Zerstörung des Netzwerkes wurde der Supercomputer von den Mitarbeitern aufgrund von Sicherheitsbedenken abgeschaltet.
Die Webseite des Zentrums wurde auch , nachdem die Explosionen erfolgte , geschlossen, während niemand danach in der Geschäftststelle zur Verfügung stand, um die Fragen und  Telefonanrufe zu beantworten.
Der Tianhe-1, von der Nationalen Universität für Verteidigungstechnologie gebaut in der Provinz Hunan, wurde vor allem für Chinas Raumfahrtprogrammen eingesetzt.
Es war der schnellste Rechner der Welt , den ersten Platz auf der Liste der Top 500 Supercomputer belegte er  ab Oktober 2010 bis Juni 2011.
tianjin nach der explosion
Die Supercomputing-Zentrum liegt in der Stadt Binhai New Area, einem Stadtteil, der auch die Heimat der Fertigungs- und Montagewerk der chinesischen super-sized Raumraketen ist. Die Regierung hat eine Reihe von hallo-Tech-Einrichtungen in der Nähe der Raketenkonstruktion Zentrum gebaut.
Die wohl eingeschlagene, oder gezündete, nuklear Rakete zerstörte das Produktionszentrum nicht völlig aber Schäden sind nach der sehr starken 2. Explosion am Gebäude vorhanden. Da die Explosionen weiter entfernt waren wurde der 1000 m² große Komplex nicht stark betroffen.
 „Wir sind fast 20 km entfernt“ sagte ein Mitarbeiter an den hydromatic Geräte Werk des Raketen Produktionszentrum  der South China Morning Post. „Wir sind alle besorgt über die Explosionen, aber die Produktion geht weiter.“
Es bleibt jedoch unklar, ob die Druckwellen und die Zerstörung  das Tempo auf die chinesischen Raumfahrtexpansionspläne Auswirkungen haben wird. Die Raketen wurden auf in Tianjins Hafen liegendeSchiffe verladen  und sollen später an den neuen Weltraumbahnhof in Wenchang, der nächsten Jahr ins Leben gerufen werden sollte, in der Provinz Hainan geliefert werden.
Die Raketen, die in Tianjin gebaut werden, werden die größten , die in  China  je gebaut wurden. Sie werden alle benötigt um Komponenten für den Bau der ersten chinesischen Raumstation, die in etwa 2022 im Weltall  gebaut werden soll, in das Weltall zu liefern.

verwuestung-autos-so-weit-das-auge-reicht

Bilder von Verwüstung, Chaos und Trümmerteilen. Auch am Donnerstag Morgen lag noch dichter Rauch über der Unfallstelle. Die Feuersbrunst vernichtete auch mehrere hundert VW-Autos, die an einem Warenlager aufgereiht parkten – ausgebrannt, von grau-weißem Ruß bedeckt. Volkswagen, Siemens, Continental und auch der Versicherer Allianz: Große deutsche Unternehmen sind von den Explosionen im zehntgrößten Hafen der Welt betroffen.

Die Verwüstungen in der chinesischen Hafenstadt Tianjin treffen auch die deutsche Wirtschaft. „Mittelfristig kann das zu Lieferschwierigkeiten für die dort ansässigen Unternehmen führen“, sagte der Geschäftsführer der Deutschen Auslandshandelskammer in Peking, Mike Hofmann. Infolge der Feuerbrunst in einem Industriegebiet im zehntgrößten Industriehafen der Welt waren Dutzende Menschen ums Leben gekommen, darunter viele Feuerwehrleute. Tausende Importautos verglühten.

Die Auswirkungen für die weltweiten Handelsströme sind allerdings geringer als unmittelbar nach den Detonationen befürchtet. Logistik-Firmen und Reedereien berichteten, mehrere Containerterminals hätten am zweiten Tag nach den Detonationen ihre Arbeit wieder aufgenommen, einige würden noch repariert. „Zwei von sechs Terminals sind noch nicht voll angelaufen,“ sagte eine Sprecherin der Bahn-Tochtergesellschaft Schenker.

In Tianjin sind nach Angaben der Auslandshandelskammer rund 150 deutsche Unternehmen ansässig, davon etwa die Hälfte mit eigenen Produktionsstätten. Dazu gehören Volkswagen, Continental, Siemens und Airbus, aber auch zahlreiche mittelständische Firmen. Sie importieren über den Hafen viele Rohstoffe und Vorleistungen. Über den größten Hafen im Nordosten Chinas werden auch viele Güter geliefert, die für die Versorgung der 120 Kilometer entfernten Hauptstadt Peking wichtig sind.

Auch Versicherer Allianz prüft

verwuestung-autos-so-weit-das-auge-reichtAuf Bildern aus dem verwüsteten Hafengebiet, Chinas größtem Umschlagplatz für importierte Autos, waren hunderte ausgebrannte Fahrzeuge zu sehen. Berichten chinesischer Medien zufolge waren darunter mehr als 2700 Neuwagen von Volkswagen. Der Wolfsburger Autobauer selbst teilte mit, die exakte Zahl stehe noch nicht fest. Eine Einsatzgruppe sei dabei, sich um die Mitarbeiter in der Region zu kümmern und die Schäden aufzunehmen. Der französische Hersteller Renault sprach von 1500 zerstörten Autos, die in einem Lagerhaus im Hafen standen.

Die koreanischen Pkw-Bauer Hyundai und Kia hatten nach eigenen Angaben rund 4000 Fahrzeuge in der Nähe des Explosionsortes, konnten aber ebenfalls nicht sagen, wie viele davon beschädigt wurden. Auch Hersteller wie Ford oder Nissan überprüften ihre Pkw-Bestände vor Ort. Der japanische Toyota-Konzern ließ offen, ob in seinem Werk innerhalb des Industriegebiets, das jetzt eine Woche Betriebsferien hatte, am Montag die Produktion wieder startet.

Noch ein Eindruck der nach der Katastrophe abgebildet wurde. Als der Rauch und aller Dunst abgezogen war kam dieser Krater im Hafen von Tianjin zu Tage. Die Ausmaße die dieser Krater hat sind so groß das einige Hochhäuser darin Platz finden würden. Also ich denke ein weiterer Beweis das es nicht nur Chemikalien gewesen sein können. Diese Energientladung die diese Explosion hervorbrachte kam aus einer anderen Quelle. Mini-Nuke Bombs die eigentlich nur die Amerikaner und die Israelis besitzen.  Nuke steht für nuklear und das ist was hier hochgegangen ist eine nukleare Bombe und das hatte Vorsatz und war kein Zufall!

Krater nach der Explosion in Tianjin China

Die Explosion erfolgte in einer Containerlagerstätte am Port of Tianjin in der Binhai New Area of Tianjin. Man geht offiziell davon aus, dass etwas Unbekanntes in einem der Container explodiert sei. Die Medien berichten über schlampige Lagerung von Chemikalien , weswegen es zur Explosion kam. Der Explosionsort ist weniger als fünf Kilometer von dem Gebiet des in Bau befindlichen Finanzzentrums  entfernt. Das sieht doch wie eine sehr deutliche Botschaft und wie ein Anschlag aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass in einem scharfen Währungskonflikt zwischen den USA und dem großen China ausgerechnet direkt am neuen geplanten Finanzzentrum, welches den USA das Fürchten lehren soll, eine verheerende Explosion „zufällig“ auch noch in dem zeitlichen Zusammenhang stattfindet, geht gegen Null. Es ist aber auch ein großer Angriff auf die Brics Staaten und Ihre Unabhängigkeit von den USA.

Nach dem Inferno von Tianjin ist nichts mehr, wie es war. Die nächsten Wochen dürften nicht nur für China, sondern auch die Welt sehr spannend werden. Zu wichtig war der nun zerstörte Wirtschaftsschauplatz Binhai. Personell geht es um den Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin. Und im größeren Kontext um die Frage: Wird China weiterhin eine KP-gesteuerte Planwirtschaft erleben, in der einige alte Kader die Strippen ziehen und mit der US-Finanzelite gemeinsame Sache machen – oder wird sich China politisch wandeln, aus dem Windschatten der USA und der Dollar-Hegemonie befreien, der Yuan eine (goldgedeckte) Weltwährung werden und etwas Neues beginnen …?

Quellen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/katastrophe-in-tianjin-explosion-in-china-schadet-auch-deutschen-unternehmen

http://removingtheshackles.blogspot.de/2015/08/breaking-news-massive-explosion-in.html

Positive Kurzmeldungen zu Gentechnik

gefunden in www.initiative.cc

– Klare Botschaft: Russland bleibt gentechnikfrei
– Superunkräuter wachsen Monsanto über den Kopf – Die Natur wehrt sich
– Erste Geschäfte nehmen Glyphosat aus dem Regal

– US-Staat darf Gentechnikprodukte kennzeichnen
– GVO unerwünscht: Tausende Landwirte blockieren Polens Autobahnen

Klare Botschaft: Russland bleibt gentechnikfrei

27.7.2015 – Klare Botschaft: Russland bleibt gentechnikfrei

Russland hat beschlossen, keine genmanipulierten Lebensmittel (GMO) anzubauen oder zu importieren. Sie wollen auf traditionelle Anbaumethoden setzen, die den Boden schonen und auf natürliche Weise die Erträge steigern. Die Nahrungsmittel Russlands sollen damit zu den „reinsten der Welt“ gehören.

Im Rahmen des Petersburger Wirtschaftstreffen 2015 erklärte Dworkowitsc, der stellvertretende Premierminister, dass das Land „einen anderen Weg“ gehen und „keine GM-Technologien nutzen“ wird, um die landwirtschaftliche Produktion zu steigern.
Bereits 2014 hatte Präsident Putin versprochen, seine Bürger vor GMOs zu „schützen“.
Auch der russische Premierminister Medwedew begrüßte die Entscheidung, keine GMOs mehr nach Russland zu importieren. Russland habe genug Flächen und Ressourcen, um ökologische Nahrungsmittel sicher und sauber produzieren zu können. Ein Aspekt ist auch, dass Russland damit nicht auf GMO-Samen, der dazugehörigen Chemie und Monsanto angewiesen ist.
„Wenn die Amerikaner GMO-Produkte essen wollen, ist das ihre Sache“ „Wir brauchen das aber nicht, wir haben ausreichend Platz und Möglichkeiten, um Bio-Nahrungsmittel herzustellen.“ erklärte Medwedew !

Quelle und gesamter Artikel: http://www.epochtimes.de/Klare-Botschaft-Russland-bleibt-gentechnikfrei-a1257074.html

Superunkräuter wachsen Monsanto über den Kopf – Die Natur wehrt sich

Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA hat bereits Probleme mit Superunkräutern. Sie sind resistent gegen das meistverbreitete Herbizid Glyphosat des Herstellers Monsanto. Die Antwort der Industrie darauf: neue Gentech-Pflanzen und noch mehr Gift. Es klingt wie Science-Fiction, ist aber auf vielen amerikanischen Feldern schon Realität: Superunkräuter, die resistent sind gegen das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat – das am meisten verbreitete Herbizid der Welt, entwickelt von Monsanto.

Schon auf umgerechnet 243’000 Quadratkilometern wucherten die Pflanzen, die bis zu zweieinhalb Meter hoch werden können. Im Südosten der USA seien schon mehr als 90 Prozent der Baumwoll- und Sojafelder betroffen. Diese Superunkräuter breiteten sich immer weiter aus, sagt Marcia DeLonge. Das sei eine Folge der weit verbreiteten Monokultur: «Jahr für Jahr werden immer die gleichen Pflanzen gepflanzt und mit immer dem gleichen Pflanzenschutzmittel behandelt.» Und das seit 20 Jahren – solange ist es her, dass Monsanto die Gentech-Pflanzen auf den Markt gebracht hat.

Quelle und gesamter Artikel: http://www.srf.ch/news/wirtschaft/superunkraeuter-wachsen-monsanto-ueber-den-kopf

Erste Geschäfte nehmen Glyphosat aus dem Regal

Die Warnung der Weltgesundheitsorganisation WHO vor dem Pestizid Glyphosat zeigt erste Wirkungen: Die 350 Toom-Baumärkte werden bis Ende September 2015 alle Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Regal nehmen.

Bereits seit Anfang Mai können die Märkte keine derartigen Produkte mehr nachbestellen. Hobby- und Kleingärtner müssen deshalb auf andere Produkte umsteigen – oder ihren Garten biologisch bewirtschaften. In der Schweiz ziehen die beiden großen Supermarktketten Coop und Migros Konsequenzen: Coop hat derartige Unkrautvertilger aus den Regalen verbannt, Konkurrent Migros will folgen.

Die Bau- und Supermärkte reagieren damit auf die Verlautbarungen der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation. Die stufte im März Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ ein. Toom hatte bereits 2013 damit begonnen, das Sortiment umzustellen und dabei 60 Prozent der Glyphosat-haltigen Produkte aus dem Verkauf genommen. Der Baumarkt biete seinen Kunden dafür alternative umweltverträglichere Produkte an, heißt es.

http://schrotundkorn.de/news/lesen/kurz-notiert-11643.html

US-Staat darf Gentechnikprodukte kennzeichnen

Im US-Bundesstaat Vermont müssen ab Juli 2016 Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Bestandteile aufweisen, gekennzeichnet werden. Ein vor einem Jahr unterzeichnetes Gesetz ist jetzt vom US-District-Court bestätigt worden. Führende Lebensmittelhersteller hatten zwischenzeitlich dagegen geklagt. Vermont ist der erste US-Bundesstaat mit einer Gentechnik-Kennzeichnung.

http://schrotundkorn.de/news/lesen/kurz-notiert-11643.htm

GVO unerwünscht: Tausende Landwirte blockieren Polens Autobahnen

Bei bisher größtem Bauern-Protest in Polen wurden die wichtigsten Autobahnen und Bundesstraßen blockiert. Demonstrationen und Blockaden gab es an über 50 Standorten im ganzen Land.

Wichtige Forderungen der Bauern:

  • Landrechte: Einführung von Landrechten, um Familienbetriebe vor dem Landraub durch westliche Konzerne zu schützen. Ab 2016 können ausländische Käufer in Polen Land erwerben.
  • Legalisierung des Direktverkaufs: Die Regierung soll Schritte unternehmen, um die Position der Landwirte am Markt zu stärken, darunter auch ein Gesetz, das die Direktvermarktung verarbeiteter und unverarbeiteter Produkte unterstützt. (Hinweis: Polen hat das restriktivste Gesetz in Europa hinsichtlich der Verarbeitung von Lebensmitteln und Direktvertrieb. Es macht es Familienbetrieben quasi unmöglich, mit den großen Lebensmittelkonzernen zu konkurrieren).
  • Erweiterung des Erbrechts – Dieses soll auch verpachtetes Land als legale Form der Landnutzung umfassen.
  • Verbot von GVO: Der Anbau und Verkauf genetisch veränderter Produkten in Polen soll verboten werden.“Wir fordern das Verbot von GV-Getreide in Polen“, sagt einer der protestierenden Bauern. „Der besondere Wert der polnischen Agrarprodukte sind die saubere Umwelt und die hochqualitative Nahrungsproduktion. Das ist einzigartig in Europa und entscheidend für unsere Wettbewerbsfähigkeit in globalen Märkten“.

Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen – NWO Plan!

Die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen

Medienkommentar Sonntag, 16.08.2015

In der gestrigen Sendung – „Die Flüchtlingsströme in die EU sind eine US-Globalisierungsstrategie“ – wurde die Globalisierungsstrategie der vier sogenannten „ungehinderten Flows“ (zu Deutsch: Ströme) erläutert. Diese stammt vom US-amerikanischen Militärgeostrategen Thomas P.M. Barnett. Ich zitiere Barnett: „Als Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren (der Globalisierung) müssen vier dauerhafte und ungehinderte ‘Flows’ gewährleistet sein.“ Auch die gegenwärtigen, beinahe überbordenden Flüchtlingsströme nach Europa erweisen sich als Teil dieser Strategie, nämlich: „Der ungehinderte Strom von Einwanderern“ – wobei dieser v.a. auf Europa abzielt und laut Barnett von keiner Regierung oder Institution verhindert werden darf. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, und dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen Weltordnung“ (NWO) geebnet werden. Wie nun die US-amerikanische Handschrift hinter den Flüchtlingsströmen zu finden ist, berichteten wir bereits in der Sendung vom 23.4.2015. Nachfolgend werden nun vier weitere Beispiele aufgeführt: Beispiel 1: Noch im Jahr 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten an. Vitorino hierzu wörtlich: „Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR […] will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“ So könne der Zustrom nach Europa reduziert werden. Auch die Staatschefs von Libyen, Tunesien und Ägypten waren in dieses Konzept eingebunden und halfen bei der Kontrolle der Flüchtlingsströme. Ziel war, den Flüchtlingen in Afrika so gute Bedingungen zu schaffen, dass sie auf ihrem Kontinent bleiben wollen. Mit dem Start des sogenannten „Arabischen Frühlings“ – nachweislich von den USA orchestriert – wurde das Pilotprojekt gestoppt und nicht weiter realisiert. Die Länder wurden destabilisiert und Libyen unter US-Regie zerbombt. Zurück blieb ein riesiges Chaos und nicht enden wollende Flüchtlingsströme….

Ein weiteres Beispiel dafür dass die Juden das deutschsprachige Volk vernichten wollen, entsprechend der Forschungen von Sidorov.

Quelle und weiter: ZUR SENDUNG →

Weitere Beträge zu diesem Thema ->
Moderner Krieg gegen Europa: US-Schiffe bringen Flüchtlingsmassen nach Europa

Horst Seehofer hält Pegida-Rede im Landtag. Asylanten, Flüchtlinge überfordern die Polizei AfD