Insider: Weil er Chinas künftige Wallstreet in Tianjin wegbombte, wurde Ex-Staatschef Jiang „festgesetzt“!

Man kann sagen, der Weltkrieg hat offiziell begonnen, denn was derzeit abläuft (oder auch schon länger (mit dem Krieg in Syrien, in der Ukraine) läuft ist Weltkrieg. Wenn man bedenkt was in Deutschland, in den Ländern um die Ukraine und in der Ukraine selber gemacht wird, mit Unmengen an Kriegsgerät, das in Stellung gebracht wird, so ist die Provokation, einen Nuklearkrieg zu erzwingen extrem massiv.

Quelle mit weiteren Bildern: www.epochtimes.de

China TerroranschlagEs war ein Terrorakt und Chinas terroristischer Ex-Staatschef hat ausgespielt. Das sagte ein Regierungs-Insider exklusiv zu EPOCH TIMES. Weil er Chinas künftige Wallstreet wegbombte, wurde der 89-jährige Jiang Zemin nun „festgesetzt“. Präsident Xi Jinping habe vor Wut gerast, als die Explosion den Zukunftsstandort Tianjin in eine chemisch-verseuchte Todeszone verwandelte.
Hier starben nicht nur hunderte Menschen, sondern auch große Zukunftspläne: Das Binhai New Area sollte „Chinas Wallstreet“ werden.
Hier starben nicht nur hunderte Menschen, sondern auch große Zukunftspläne: Das Binhai New Area sollte „Chinas Wallstreet“ werden.
Foto: Weibo

Nach dem Inferno von Tianjin ist nichts mehr, wie es war. Die nächsten Wochen dürften nicht nur für China, sondern auch die Welt sehr spannend werden. Zu wichtig war der nun zerstörte Wirtschaftsschauplatz Binhai. Personell geht es um den Machtkampf zwischen Xi Jinping und Jiang Zemin. Und im größeren Kontext um die Frage: Wird China weiterhin eine KP-gesteuerte Planwirtschaft erleben, in der einige alte Kader die Strippen ziehen und mit der US-Finanzelite gemeinsame Sache machen – oder wird sich China politisch wandeln, aus dem Windschatten der USA und der Dollar-Hegemonie befreien, der Yuan eine (goldgedeckte) Weltwährung werden und etwas Neues beginnen …?

Was bisher enthüllt wurde:

Die Explosion von Tianjin am 12. August war ein Terrorakt. Laut chinesischen Medien sollte es ein Attentat auf Ji Xinping und sein Regierungsteam werden. Ein riesiger Vorrat an Waffen und Sprengstoff waren in den Binhai-Distrikt gebracht worden, um Xis Zug bei der Vorbeifahrt in die Luft zu jagen, doch das Komplott wurde vereitelt. Um Waffen und Beweise zu vernichten, lösten die Verschwörer ein Feuer aus, das in einer gigantischen Gasexplosion endete und den gesamten Bezirk zerstörte.

Es war nicht der erste Anschlag auf Xi: Chinas neuer Führer soll bereits sechs Attentate überlebt haben – alle gingen auf das Konto seines Vor-Vorgängers im Amt, des 89-jährigen Ex-Staatschefs Jiang Zemin.

EXKLUSIV ENTHÜLLUNG: Jiang und Söhne „festgesetzt“!

Nach der Explosion von Tianjin überschlagen sich nun die Ereignisse. Wie ein Insider aus Regierungskreisen EPOCH TIMES exklusiv mitteilte, sollen Jiang und seine Söhne bereits festgesetzt worden sein. „Sie können sich nicht mehr bewegen“, sagte er wörtlich. Dies kann eine Verhaftung genauso wie Hausarrest bedeuten. Auch Chinas Ex-Premier Zeng Qinghong, die zweitmächtigste politische Altlast nach Jiang, steht laut dem Insider „unter Hausarrest“.

Für Xi soll es eine schwere Entscheidung gewesen sein, denn er wollte die Verhaftung Jiangs langsam angehen – einen so mächtigen Ex-Staatsmann hinter Gitter zu bringen ist riskant und könnte ihn selbst aus dem Amt katapultieren. Auch wollte Xi erst Zeng den Prozess machen. Doch das Inferno von Tianjin erzwang die Entscheidung: Es sei ein Kampf um Leben und Tod geworden, so der Insider. Xi habe vor Wut so gerast, dass er zwei Nächte nicht schlafen konnte.

Jiang hat Chinas „zukünftige Wallstreet“ nicht nur in Schutt und Asche gelegt – er hat ihren blühenden Standort in eine auf Jahrzehnte unbenutzbare Todeszone verwandelt. Angesichts dieser Tatsache musste Xi davon ausgehen, dass noch größere Aktionen und Zerstörungen folgen, wenn er nicht sofort die Notbremse zieht.

Eine Festsetzung Jiangs ist noch immer riskant. Stück für Stück hatte Xi in den vergangenen Monaten das Netzwerk seines Vor-Vorgängers zerlegt. Es besteht aus zahllosen Leuten, die über Jahrzehnte Unmengen von Geld verdienten und keine Lust haben, ihre Macht und ihren Einfluss zu verlieren. Leute, die in Wirtschaft, Finanz, Telekommunikation, Medien, Militär und dem Polizeiapparat saßen und dort Schlüsselpositionen bekleideten. Aber nicht nur in China: Auch im Ausland hat sich Jiang reihenweise die Gunst von Diplomaten und Wirtschaftsbossen erkauft.

Die Verflechtungen Jiangs mit der US-Finanzelite sind ein offenes Geheimnis, wie wir bereits berichteten. Morgan Stanley, Goldman Sachs und Co. sollen zumindest als Planer beim Börsencrash der vergangenen Monate mitgespielt haben, bei dem umgerechnet 3,5 Billionen Euro an Aktienwerten verbrannten. Auch der Shanghaier Börsencrash war ein inszeniertes Ereignis, welches die Xi-Regierung in Bedrängnis bringen sollte.

Eigentlich wollte Xi das „Börsenproblem“ innerhalb des nächsten halben Jahres behutsam lösen. Doch aus kontrollierten Rettungsmaßnahmen wird nun nichts mehr. Jetzt ist an Chinas Märkten alles möglich.

Rückenwind für ein Vorgehen gegen Jiang hat Xi jedoch aus der Bevölkerung: Wegen Massenmord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gingen gegen Jiang beim Obersten Gerichtshof seit Mai 146.000 Anzeigen ein. (Stand 13. August)

Warum Wirtschaftsterror?

Der ganze Zweck von Xis „Anti-Korruptionskampagne“ war bislang gewesen, Jiangs Netzwerk zu entmachten, weil es eine positive Entwicklung Chinas massiv behindert. Da Xi schon viele „Tiger“ erfolgreich entmachtet hat, bleibt Jiangs Netzwerk „nur noch“ der Wirtschaftsterror übrig, um einen Machtwechsel zu erzwingen.

Sollte es gelingen, die sowieso angeschlagene Wirtschaft oder die Börse zum Kollabieren zu bringen, die Bevölkerung in Not und in Unruhe zu versetzen, dann könnten Jiang und Co. es so hindrehen, als habe die Xi-Regierung versagt und sich selbst zurück an die Macht putschen. (Natürlich mit einem Stellvertreter, denn Jiang ist schon 89 Jahre alt.) Die Wirtschaftsflaute wurde von der Jiang-Fraktion bereits benutzt, um Stimmung gegen Xi zu machen: Er hätte nicht so viele Manager entmachten dürfen, dies habe die Flaute erst erzeugt…

Fakten zu Tianjin:

Einige Fakten zum zerstörten Gebiet zeigen, warum die Explosion Xi Jinpings „chinesischen Traum“ ins Herz traf:

Der „Binhai New Area“ war aus verschiedenen Gründen Chinas Zukunftsstandort Nr. 1. Bis Ende des Jahres 2010 hatten sich dort 285 Unternehmen der „Fortune Global 500“ angesiedelt, darunter Rockefeller, Tishman Speyer, Motorola und Flugzeugbauer Airbus, der dort den A320 baut.

Mit dem Yujiapu Financial District, sollte das asiatische Gegenstück zur Wallstreet entstehen. Mehrere Wolkenkratzer für schlappe 200 Milliarden Yuan befanden sich gerade im Bau. Aber sie machen nur einen Teil des Gesamtbudgets aus: Insgesamt 1,5 Billionen Yuan kosteten die laufenden Infrastrukturprojekte, Investments vorhergehender Jahre gar nicht einberechnet. Jetzt ist das gesamte Gebiet verseuchte Todeszone.

Der Binhai-Distrikt erwirtschaftete rund 55 Prozent der Leistung der zirka eine Stunde von Peking entfernten Zehn-Millionen-Metropole Tianjin. Die Stadt am Bohai-Meer war Teil eines größeren Entwicklungsplans für die gesamte Region, und auch dieser Plan war ein Baby von Xi Jinping: Peking, Tianjin und die Provinz Hebei sollten gemeinsam als Ballungsraum gefördert werden und eine Wirtschaftszone vom Bohai-Meer bis ins nördliche Hinterland bilden. 100 Millionen Einwohner sollten davon profitieren.

Schon jetzt sind die Schäden für Wirtschaftstreibende in Binhai enorm: Da 40 Prozent aller importierten Autos China über den Hafen von Tianjin erreichen, verbrannten bei der Explosion tausende Neuwagen, unter anderem von Volkswagen und Renault. VW verlagerte seine Neuwageneinfuhr nach dem Unglück nach Shanghai und Guangzhou, wie Xinhua berichtete.

Interessant ist auch, dass das Inferno einen Tag nach der Yuan-Abwertung durch die chinesische Zentralbank kam, was es wie einen Racheakt aussehen lässt.

Mehr zur Wirtschaftsmacht von Jiangs Söhnen Hier und Hier.
Hier starben nicht nur hunderte Menschen, sondern auch große Zukunftspläne: Das Binhai New Area sollte „Chinas Wallstreet“ werden.
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OSZE und Rotes Kreuz verlassen morgen früh um 6 Uhr den Donbass!

Quelle: deruwa.blogspot.co.at

OSZE und Rotes Kreuz verlassen morgen früh um 6 Uhr den Donbass!

OSZE verlässt Donezk.

Voraussichtlich morgen um 6:00. Aus zuverlässigen Quellen in der Miliz DNI wurde bekannt, dass die OSZE-Mission und das Rote Kreuz morgen früh um 6 Uhr Donetsk verlassen wird.
Gleichzeitig intensivieren ukrainischen Truppen in einigen Sektoren ihre Präsenz und bereiten eine groß angelegte Provokation oder eine groß angelegte Offensive vor.
Derzeit sind die Seperatisten in Gorlovka wieder unter Beschuss ukrainischer Artillerie!
Quelle:
 

Die Dollar-Note und ihr geheimer Code – neue Erkenntnisse

Quelle: quer-denken.tv

15. August 2015 Dipl.-Ing. Bau-Ing. Axel Klitzke im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die Freimaurer-Symbolik der Dollarnote regte schon immer zu Spekulationen an und wirft die Frage nach verstecktem und geheimem Wissen auf. Als Pyramidenforscher und Experte für Freimaurersymbolik hat sich Axel Klitzke auch mit der Dollar-Note beschäftigt, um ihr ein weithin noch unbekanntes Wissen zu entlocken.

Dabei stieß er allerdings auf ein merkwürdiges Phänomen, welches er zunächst nicht zu deuten wußte. Für seine Forschungen untersuchte er dabei Dollarnoten aus verschiedenen Zeitepochen und stellte dabei fest, daß im Laufe der Zeit minimale Änderungen an geometrischen Proportionen und sogar der Größe des Geldscheines vorgenommen wurden.

Doch warum sollte man so etwas tun? Welchen Sinn ergibt eine Manipulation? Für Axel Klitzke stellt sich die Sache eindeutig dar: Praktizierte Politik und verborgenes Wissen der Dollarnote stehen in einem eklatanten Widerspruch. Es ist bedauerlich, daß die Demokraten, die ursprünglich freimaurerisches Wissen in der Unabhängigkeitserklärung der USA formulierten und einfließen ließen, von der Politik der mit den Engländern paktierenden Republikanern unterwandert wurden und auch heute noch die auf der Dollarnote versinnbildlichten Aussagen in ihrem negativen Aspekt ausüben.

Doch welches geheime Wissen verbirgt sich tatsächlich hinter der ursprünglichen Dollarnote? Wer kennt das wirklich wahre geheime Wissen, welches sich erst enthüllt, wenn man über die Dollarnote Hexagramme und Pentagramme überlagert und ihrer geheimnisvollen Geometrie auf die Spur kommt?

Die Dollarnote enthält einen verborgenen Buchstabencode, der auf hohes, geistiges Wissen schließen läßt. Dazu gehört auch der Code 144 und 1440, der diese Banknote mit dem in Stein manifestierten, uralten Wissen der Pyramiden und Tempel in Mexiko, Ägypten und Kambodscha verbindet.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Axel Klitzke anhand vieler bildhafter Darstellungen die Symbolik der Dollarnote.

Webseite:
www.hores.org

Publikationen:

Die Ordnung der Schöpfung

Pyramiden: Wissensträger aus Stein

Mysterium Ägypten: Es ist längst noch nicht alles gesagt …, DVD

Die kosmische 6, von der Zahl zur Holographie des Universums, DVD

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Spirit of Health Kongreß 2015”

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Zum zweiten Mal in Deutschland präsentiert der Spirit of Health Kongreß auch 2015 namhafte Referenten aus Forschung und Praxis der alternativen Medizin.

Mit spannenden Vorträgen und essentiellen Informationen von Vorreitern auf ihrem Fachgebiet der Gesundheit erwartet Euch ein umfangreiches Programm auf drei DVDs (mit über 15 Stunden Laufzeit!).

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Andreas Bachmair Impfen, ja oder nein?
Hanna Bláhová Neue Wege in der Behandlung von Autoimmunkrankheiten
Andreas Kalcker Behandlungserfolge & Eigentherapie mit Chlordioxid
Leonard Coldwell Aktivierung der Selbstheilungskräfte
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Dirk Schrader Alternative Behandlung in der Tierheilkunde
Nikolas Barro  Die 5 biologischen Naturgesetze
Antje Bultmann Whistleblower & Medien
Adrian Jones Schwarze Salbe Erfolge bei Brust- & Hautkrebs
Jim Humble MMS Fragen & Antworten

Querdenken Kongreß 2014 - 2 DVDDer gesamte Quer-Denken-Kongreß

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Warum entfesselter Kapitalismus nicht Feind, sondern Erfüller des Kommunismus ist

Quelle: quer-denken.tv

Warum entfesselter Kapitalismus nicht Feind, sondern Erfüller des Kommunismus ist

15. August 2015 (Bild: Wikipedia/Manfred Brückels) Ulrich Schacht im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt mit einem Plädoyer wider den dritten Totalitarismus. Ulrich Schacht wurde im Frauengefängnis Hoheneck, wo seine Mutter inhaftiert war, geboren und wuchs in Wismar auf. Nach Handwerkslehre und Sonderreifeprüfung studierte er in Rostock und Erfurt evangelische Theologie. 1973 wurde er in der DDR wegen „staatsfeindlicher Hetze“ zu sieben Jahren Freiheitsentzug verurteilt, 1976 in die Bundesrepublik Deutschland entlassen.

Doch die BRD erweist sich als alles andere als das „gelobte Land“, und eine EU, die sich zunehmend zur EUdSSR entwickelt läßt alte Erinnerungen im neuen Gewande aber nicht minder schlimm auferstehen. Widerspruch und Widerstand ist angesichts eines neuen bürokratischen Totalitarismus angesagt. Es geht wieder um die Freiheit, die, kaum gewonnen (erschien) schon wieder gefährdet ist.

Wer unsere Zeit nämlich verstehen will – ihren symbiotischen Charakter aus deformiertem Nationalstaat, säkularisierter Gesellschaft und entfesseltem Ökonomismus –, der tut gut daran, einem berühmten, geschichtlich aber scheinbar ad acta gelegten Traktat des 19. Jahrhunderts erneut Aufmerksamkeit zu schenken, der zum einen als die meist verbreitete politische Kampfschrift der Menschheitsgeschichte gilt und zum anderen, je nach Position, als ihr optimistischstes oder verhängnisvollstes ideologisches Dokument: Dem 1848 erstmals erschienenen „Kommunistischen Manifest“ von Karl Marx und Friedrich Engels. Hier finden sich mit frappierender Präzision all jene sozial-ökonomischen Phänomene freigelegt, die wir heute prozeßfaktisch überdeutlich wahrnehmen, indem wir sie als eine fast täglich zunehmende Totalität erfahren, der wir nicht mehr zu entkommen scheinen, weil ihre Dominanz sich wie der Eintritt eines unabänderlichen Himmelsgesetzes in den irdischen Horizont entfaltet: Der Totalität jenes entfesselten Kapitalismus (auch Turbo-Kapitalismus genannt), der das Alltagsleben der Menschen systemisch in eine „Hölle der Optimierung“ verwandelt.

Aufklärung, Kommunismus, Kapitalismus, die symbiotische Ideen-Trias aus dem rationalistischen Quellgebiet des „aufgeklärten“ Westens in seiner jakobinischen Ur- und neo-jakobinischen Gegenwartsform, wenn wir an das Brüsseler EU-Modell denken, hassen die damit verbundene moralische Letzt-Kompetenz ebenso wie die dadurch legitimierte Differenz zwischen den Individuen und Kollektiven, den Sprachen, Kulturen, Religionen und regionalmentalen Eigenschaften, die sie nur als Grenzen ihrer ideologischen Expansionsgelüste in Richtung einer „totalitären Demokratie“ wahrnehmen. Inzwischen hassen sie sogar die natürlichen Schwankungen im globalen Klima; von ihren Weltreinigungsphantasien nach rückwärts, die geschichtliche Vergangenheit des Menschen betreffend, ganz zu schweigen. Sie sind universalistisch einzig im Sinne ideologischen Totalitäts-, sprich Größenwahns, nicht aus Liebe zum Menschen. Gerade deshalb aber operiert Aufklärung heute, in Gestalt des konsumistischen Kommunismus kapitalistischer Produktionsweise, propagandistisch vor allem mit der Menschenrechtsphrase, die ihr inzwischen als Feigenblatt zu jeder praktischen wie theoretischen Form von Intoleranz und Aggression dient.

Sie predigt final die ewige progressive Bewegung ins Ein-für-allemal-Glück auf Erden, aber das Endziel ist die statische „Schöne Neue Welt“, in der dieser Kapitalismus als materialistische Lebensform zugleich die einzig verbliebene „essentiell religiöse Erscheinung“ (W. Benjamin) ist. Denn der Kapitalismus hat sich, methodisch wie habituell und zur Verwirrung der kapitalismuskritischen wie -affinen Welt, als etwas ganz anderes entpuppt, ja, geradezu entfesselt: als der unübersehbar effektivere und damit, materialistisch gesehen, logischere Kommunismus.

https://bedingungslosesgrundeinkommen.files.wordpress.com/2010/03/kapitalismus_kommunismus_grundeinkommen.jpg

Website:
http://www.ulrich-schacht.de/

Lesestoff:
Ulrich Schacht, Kleine Paradiese
Ulrich Schacht, Über Schnee und Geschichte, Notate 1983 – 2011
Ulrich Schacht, Vereister Sommer, Auf der Suche nach meinem russischen Vater
Ulrich Schacht, Verrat. Die Welt hat sich gedreht, Erzählungen
Ulrich Schacht, Bildnis eines venezianischen Mönchs, Eine Liebesgeschichte
Ulrich Schacht, Bell Island im Eismeer
Ulrich Schacht, Weißer Juli, Sechsunddreißig Gedichte und ein Essay
Ulrich Schacht, Die Treppe ins Meer, Schweden-Gedichte
Ulrich Schacht, Hohenecker Protokolle (Hg.), Aussagen zur Geschichte der politischen Verfolgung von Frauen in der DDR
Ulrich Schacht/Thomas A. Seidel (Hrsg.), Maria. Evangelisch
Ulrich Schacht/M. Leiner/H. Neubert, Thomas A. Seidel (Hrsg.), Gott mehr gehorchen als den Menschen, Christliche Wurzeln, Zeitgeschichte und Gegenwart des Widerstands

https://images.gutefrage.net/media/fragen-antworten/bilder/4190221/0_big.jpg?v=1241703576000

Angriff auf China, Terroranschlag auf Chinas Staatschef Xi Jinping?

Tianjin Explosion – Terroranschlag auf Chinas Staatschef Xi Jinping?

in Epoch Times,

Feuerwerk gegen den chinesischen Regierungschef Xi Jinping: die Explosion könnte Plan B gewesen sein, mit dem seine politischen Gegner die Beweise ihres Attentates vernichtet haben.
Nicht nur 700 Tonnen Natriumcyanid sind bei der Explosion am 13. August verschwunden. Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie am Ende des Artikels.
Nicht nur 700 Tonnen Natriumcyanid sind bei der Explosion am 13. August verschwunden. Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie am Ende des Artikels.
Foto: Weibo

Die Tianjin Explosion ist eine künstlich erzeugte Katastrophe durch die Gegner der Regierung, deren Ziel ist, die jetzige KP-Führung einzuschüchtern, zu bedrohen und Schwierigkeiten zu erzeugen. Damit wollen sie Xi Jinping zwingen, die Anti-Korruptionskampagne aufzugeben und diese Katastrophe als Grund nehmen, Xi des Amtes zu entheben.

Diese kurze Zusammenfassung des Geschehens in China veröffentlichte am 13. August der Autor Liu Gang von der Jasmine-Webseite Jasmine unter dem Titel: „Tianjin Explosion war ein Terroranschlag gegen Xi Jinping“.

Sehr vieles spricht für die Richtigkeit dieser Theorie. Wir gehen hier den Hintergründen nach und werten die chinesischen Medien, die durch die Große Firewall durchkommen, aus.
Terroranschlag gegen Xi Jinping

Die chinesische News-Agentur Bowen berichtet, dass in diesem Lager auch militärisches Material, Sprengstoffe und Waffen gelagert wurden.

Damit sollte ein Anschlag auf Xi Jinping verübt werden – denn derzeit laufen die Treffen von Beidaihe, die den Bilderberger-Treffen entsprechen. Mehrere chinesische Zeitungen haben berichtet, dass einige wichtige Sitzungen von Beidaihe genau in dem Bezirk von Tianjin stattfinden sollten. Der Anschlag könnte für die Hin- oder Rückreise nach Tianjin geplant worden sein, da die Zugverbindung nach Beidaihe in der Nähe ist und Xi Jinping oft mit einem persönlichen Zug anreist.

Jedoch wurde dieser Plan verraten – und um die Waffen und die Beweise zu vernichten – Plan B in Gang gesetzt.

Insidern zufolge wurde die erste Explosion von einem LKW verursacht, er wurde als Brandbeschleuniger gesprengt. Diese Explosion löste die weiteren Explosionen aus, besonders als die Feuerwehr versuchte, den Brand mit Wasser zu löschen. Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit hat Ermittler zum Explosionsort hingeschickt, um den Terroranschlag zu untersuchen.
Chinesische Regierung gibt Lagerung des hochtoxischen Natriumcyanid zu

In der heutigen Pressekonferenz gab die chinesische Regierung zu, dass in dem Lagerhaus hochgiftiges Natriumcyanid gelagert wurde. Es gibt keine offiziellen Angaben dazu, wie viele Tonnen – die chinesische Presse berichtet von 700 Tonnen.

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Chemiker und Toxikologen warnen deutlich vor einer großflächigen Verseuchung des Ökosystems, die Messwerte im Abwasser sind achtmal so hoch wie der Normalwert. In der Luft sind die Werte ebenfalls erhöht, genaue Zahlen sind bisher nicht veröffentlicht.

Natriumcyanid ist eine giftige Chemikalie, die selbst nicht brennbar ist. Aber bei Kontakt mit Feuchtigkeit oder Säuren kann giftiges, brennbares Cyanwasserstoffgas entstehen, das explodieren kann, die Explosionsgrenze liegt zwischen 5.6% bis 40%. In der Region hat es begonnen zu regnen – das heißt, dass auch in nächster Zeit mit weiteren Explosionen zu rechnen ist.

Die Feuerwehrabteilung des Ministeriums für Öffentliche Sicherheit hat zugegeben, dass dies der schwerste Unfall der Feuerwehr seit der Gründung der VR China ist. Die offizielle Angaben sprechen von 21 getöteten Feuerwehrmännern, die chinesische Presse berichtet von über 400.
Das Treffen von Beidaihe und seine Sitzungen im neuen Bezirk von Tianjin Binhai

In China finden zur Zeit viele Treffen auf höchsten Ebenen statt, die den hiesigen Bilderbergertreffen entsprechen. Sie finden normalerweise in Beidaihe statt. Doch dieses Jahr war dies nicht so – ein Teil sollte laut Medienberichten in dem neuen Bezirk von Tianjin Binhai stattfanden. Also genau dort, wo die Explosionen stattfanden.

Diese Sitzungen sind ebenfalls wie die Bilderberger in Europa streng vertraulich. Ruihua Logistic, die Firma, wo die Explosionen stattfanden, befindet sich genau in diesem neuen Bezirk. Nicht nur in den sozialen Medien kursieren nun Gerüchte, dass diese gesamte Aktion gegen Xi Jinping und seine Regierung gerichtet sei.

Am 14. August berichtet Voice of America im „Focus Dialog“ mit dem Soziologen und China-Experten Cheng Xiaonong von Princeton:

1. Die riesigen Lagerhäuser mit Gefahrgüter wurden nur einige hundert Meter von dem vorhandenen Wohngebiet, Autobahn und Bahn gebaut. An sich ist dieser Bau illegal. Wer hat ein solches Projekt genehmigt?

2. Die Feuerwehr vor Ort, die hauptsächlich für die Gefahrgutlager zuständig ist, verfügt nicht über Fachkenntnisse zum Löschen solcher Explosionen, letztendlich hatten sie zuerst versucht, mit Wasser die Feuer zu löschen, was dann auch zur Explosion führte.

Natriumcyanid muss wie viele Chemikalien mit Schaum gelöscht werden, doch diese Information bekamen sie nicht.

3. Die Reaktion des Geschäftsführers der Ruihai Logistic Zhi Feng ist sehr merkwürdig. Es wird berichtet, dass er zur Zeit im Krankenhaus unter der Aufsicht der örtlichen Polizei sei. Am Telefon sagte er selbst, dass er krank sei.

Doch das Krankenhaus gibt an, dass er schwer verletzt und sich im Koma befindet. Er kann nicht sprechen.

4. Es wird berichtet, dass der Geschäftsführer der Firma Zhi Feng der Sohn des Ex-Vize-Bürgermeisters der Stadt Tianjin ist, der für die Feuerwehr zuständig war. Es scheint so, dass die Stadtregierung dem Befehl folgt, Zhi Feng unter Aufsicht zu halten, um Mediengespräche zu verhindern.
Auch Politik-Analyst Chen Po Kong sagt: Politische Gründe sind nicht auszuschließen

Alle Signale zeigen, dass der Kampf zwischen Jiang und Xi eskaliert, sagte Chen Po Kong in der Sendung „Focus Dialog“ von Voice of America.

Es ist denkbar, dass jemand absichtlich Feuer legte, um die Explosion zu erzeugen und Chaos zu schaffen – und so von der Hauptsache abzulenken.

Die Hauptsache ist, dass die mehrtägigen Treffen völlig anders als in der Vergangenheit stattfanden oder stattfinden. Man nimmt an, dass die Geheimtreffen „a la Bilderberger“ rund um den 12. August begannen, ob sie gleich in Tianjin stattfanden oder stattfinden sollten, ist ungewiss.
Es ist auffällig, dass Xi Jinping nicht den Unfallort besucht

Xi Jinping ist sehr vorsichtig, er weiß, dass die alten Kader der Regierung von Jiang Zemin ihn umbringen möchten. Berichte besagen, dass er die Gefahr ahnte und die Treffen vorher anderswohin verlegte. Auch zum Unfallort in Tianjin kam er nicht selbst, sondern schickte einen Vertreter, obwohl Peking nur knapp 170 km entfert ist.

Am 13. August berichtete People Daily, dass die Vize-Premierministerin Liu Yandong von Staatschef Xi Jinping und Premierminister Li Keqang beauftragt wurde, zum Explosions-Ort zu fahren, um die Opfer zu besuchen.

Die Katastrophe der Explosion in Tianjin ist komplex: es gibt viele Todesopfer, eine sehr schwerwiegende Verseuchung von Luft, Wasser und Boden und dunkle Machenschaften der alten politischen Mafia.

Bisher hat jedes Mal bei einer solchen Katastrophe die Partei versucht, mit allen Mittel die Wahrheit zu vertuschen.

Die Frage ist: wird Xi Jingping dieses Mal die jetzige Regierung der Stadt Tianjing zur Verantwortung ziehen und eigene Vertrauenspersonen einsetzen? Für Xi ist diese Katastrophe sowohl eine Krise als auch eine Chance. (mz/ks)
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Hintergrundgeschichte: Nach Bahnhofs-Blutbad: Machtkampf-Morde zwingen Peking zu Statement im Fall Zhou

Am 15. August gab es 7 bis 8 heftige Explosionen und große Feuer.
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