Was Monsanto anrichtet! – Permaculture Expert Takes Viewers on a GMO Cornfield Tour: “There’s No Life Here at All…This is Not Farming”

Das VIDEO muss man gesehen haben – Was Monsanto anrichtet! – Permaculture Expert Takes Viewers on a GMO Cornfield Tour: “There’s No Life Here at All…This is Not Farming”

Ein Beitrag der Netzfrauen.org

VideoDE/EN Aussagen von Wissenschaftlern selbst belegen, dass 95% der Forscher im Bereich Gentechnik von der Industrie bezahlt werden.Gentechnisch veränderte Soja ist die Lebensader des internationalen Futter- und Lebensmittelmarktes. Billiges Fleisch, Milch und Eier lassen sich nur mit billiger Soja produzieren, die jedoch die Herkunftsländer teuer zu stehen kommen. Abgeholzte Regenwälder, zerstörte Umwelt, Vergiftungen von Mensch und Tier sind die Folge.

Tausende von Flugzeugen versprühen  tonnenweise Pestizide auf diesen Feldern.  Eingesetzt wird dazu Monsantos Roundup, das Gift ist genau so umstritten, wie der Konzern selber.  WELTWEIT 182 Mio. Hektar Genpflanzen – 18 Mio. GVO-Anbauer, davon 16,5 Mio. Kleinbauern in Entwicklungsländern nun ein paar Zahlen – damit Sie einen Einblick bekommen, wie sehr schon die Ackerländer dieser Welt verseucht sind. Und in den USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken. Grund: Unkrautresistenz als Antwort auf die Giftcocktails – Die Natur schlägt zurück! Doch es geht auch anders – das zeigt Geoff Lawton.

Der Bio Bauer, Gründer und Geschäftsführer von Permaculture Research Institute Geoff Lawton begleitet uns in seinem Video durchs

GMO Feld: ,,Hier ist überhaupt kein Leben(…). Das ist keine Landwirtschaft“

Die Rückstände in Lebens- und Futtermitteln,  aus mit Roundup behandelten Pflanzen können ebenso Zellschäden und sogar Zelltod hervorrufen, davon sind die Forscher aus Frankreich überzeugt. Monsanto behauptet aber weiterhin, dass Roundup weder Tiere noch Menschen in irgendeiner Form Schaden zufügt . Glyphosat wurde inzwischen praktisch überall nachgewiesen: im Boden, in den Pflanzen, in Tieren und Menschen (Blut, Urin und Stuhl; bei Kühen in der Milch)

Eine Faszinierende Geschichte von All Health Works: Geoff Lawton hat mehr als 6.000 Schülern in mehr als 30 Ländern darin unterrichtet, wie man Nahrungsmittel am effizientesten und am Umweltfreundlichsten anbaut, also weiß er genauso gut, wie wir alle, wie ein gesundes Ökosystem und gesunde Pflanzen aussehen sollten.

In Lawtons letzten Clip werden Sie sehen, dass ein GMO Maisfeld, das Tierfutter für Massentierhaltung produziert einfach kein Vergleich zu einer natürlichen, blühenden Wiese ist.

In dem Clip geht Lawton, auf der Wiese startend, über die Straße in das GMO Maisfeld.

,,Hier gibt es sehr viele verschiedene Pflanzen, jeglicher Art, was dazu führt, dass riesige Herden hier regelmäßig durchstreifen und grasen.“, sagt er, während er auf die Wiese schaut. Aber auf der anderen Seite der Straße findet er eine vollkommen andere Szene:

,,Das ist eine wahnsinnige Methode, wie wir unsere Nahrungsmittel herstellen.“

Der Unterschied zwischen einer blühenden Wiese mit hoher Biodiversität und Bodenabdeckung und einem GMO Maisfeld ist überwältigend, wie Sie in dem Video unten sehen werden.

,,Das ist keine Landwirtschaft. Das ist eine Pflanzenfabrik auf dem Acker,“ sagt Lawton.

,,Es gibt hier überhaupt kein Leben… Hier werden fossile Brennstoffe zu Geld gemacht und sonst nichts.“.

Die großen Konzerne, die die GMOs produzieren, nennen sie ,,nachhaltig“, aber nachdem man das Video gesehen hat, ist es schwer sich das vorzustellen…Sollten Sie mehr Video sehen wollen – empfehlen wir die Seite Ecofilms Australia

Die Landschaft lesen (und verstehen) lernen, und sie mit diesem Wissen gestalterisch zu nutzen. Geoff Lawton zeigt der Welt, wie selbst die Wüste “nutzbar” gemacht werden kann – ohne fossile Grundwasservorräte zu (über)nutzen, oder Wasser über tausende Kilometer zu pumpen. Mit ein wenig Wissen, und guter Beobachtung, kann auch hier ein kleines Paradies entstehen. Beeindruckend, was in der Wüste durch geschickte Planung/Umsetzung entstehen entstehen kann. Da erscheint der Ausspruch “Greening the desert” tatsächlich realistisch zu sein. Beobachtung, Verständnis und dann auch durchaus Ausdauer/Zeit sind dafür wichtige Utensilien. Wir werden noch andere positive Beispiele von Geoff Lawton zeigen, doch in diesem Beitrag ist es uns wichtig, dass Sie erfahren – der Kampf gegen Monsanto hat längst begonnen – und wir werden aufzeigen, es geht auch anders.

INFOBOX

Über Bill Gates’ Faible für Gentechnik haben wir bereits mehrfach berichtet. Im Jahr 2006 rief die Bill & Melinda Gates Foundation als Sponsor Agra ins Leben, die »Allianz für eine Grüne Revolution in Afrika«. Grüne Revolution, damit wird die Intensivierung der Landwirtschaft in den sechziger Jahren bezeichnet. Auch deren größter Protagonist von damals, die Rockefeller-Stiftung, ist wieder mit von der Partie. Agra-Präsident wurde der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan. Insgesamt wurden bislang 1,6 Milliarden Dollar an Agrarforscher und Hilfsorganisationen verteilt.

Microsoft-Gründer Bill Gates und der mexikanische Telekom-Magnat Carlos Slim, spendeten im Februar 2013 insgesamt 25 Millionen Dollar für ein neues Biotechnologie-Labor im Internationalen Mais- und Weizenforschungszentrum (CIMMYT) in Mexiko. Auch die GIZ- Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland – pflegt eine enge Zusammenarbeit mit dem Institut.

Anfang der 60er Jahre gelang Norman Borlaug die Zucht seiner Weizen-„Wundersaat”, einer Hybrid-Sorte, im von der Rockefeller-Stiftung unterstützten Weizen- und Mais Forschungszentrum in Mexiko (CIMMYT). Damit wurde er der „Begründer der Grünen Revolution“, von der man sich den Sieg über den Hunger in der Welt versprach. Später wurde er für diese „Bestrebungen und Arbeiten zur Verbesserungen der Landwirtschaft”, mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Hätte er den Friesensnobelpreis auch bekommen, wenn schon damals bekannt gewesen wäre, dass sogar Menschen sterben werden- achja – Obama ist ja auch Friedensnobelpreisträger.

Die Folgen der „Grünen Revolution”

Die Monokulturen verdrängten viele alte und traditionelle Landsorten der Kleinbauern. Die Intensivierung und Mechanisierung der Landwirtschaft durch die Technologie der Grünen Revolution war von teurem Know-How abhängig, um die erwünschte Ertragssteigerung tatsächlich zu erzielen.

Es fielen Kosten für das neue Saatgut und die dafür nötigen Bewässerungsanlagen und Chemikalien an. Hinzu kam, dass die riesigen Monokulturen besonders anfällig für Krankheiten und Schädlinge waren. Daher fiel die Ernte für kleinere Betriebe, trotz Hochertragssaatgut, oft schlecht aus. Viele Bauern gerieten durch Kosten und Risiko in einen Schuldenkreislauf, der sie schließlich die Existenz kostete. Für sie war der Hunger vergrößert worden. Lesen Sie dazu: USA-Welternährungspreis 2014 mit Gift und Genen! Gäste aus Ebolagebieten anwesend

USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken

Immer mehr Landwirte in den USA meiden gentechnisch verändertes Saatgut (GVO). Aber sie können dies nicht sofort tun, weil Monsanto immer noch am längeren Hebel sitzt. Die Landwirte haben festgestellt, das Nicht-GVO-Saatgut, also konventionelles Saatgut, viel produktiver ist und für die Landwirtschaft mehr Gewinn bringen würde. 

Im September berichteten wir, dass in den Vereinigten Staaten etwa 61,3 Mio. Hektar von Unkraut befallen sind, das sich gegen das Herbizid „Roundup“, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht, als resistent erweist. Sowohl das Unkraut wurde gegen Pestizide resistent, als auch die Würmer haben sich angepasst und greifen die Wurzeln an. Die Natur kommt zurück. [Lesen Sie dazu: USA: Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken]

Mit Gentechnikfreiem Tierfutter erlebt ein Schweinezüchter viel weniger Fehl- bzw. Totgeburten

Ein holländischer Schweinezüchter, dessen Farm selbst schon Fabriks-Dimension hat, beschwerte sich lauthals über den Unterschied im Gesundheitszustand der Tiere, die GMO oder Nicht-GMO gefüttert werden.

Mit Nicht-GMO-Futter erlebt er viel weniger Fehl- bzw. Totgeburten, auch Missbildungen der Ferkel und braucht auch weniger Antibiotika was deutlich zeigt, dass es selbst in einem solchen Grossbetrieb mit räumlicher Enge für die Tiere um die Gesundheit der Tiere besser bestellt ist.

Genau so hat es sich auch bei Züchtern im Mittleren Westen der USA gezeigt, die an den pensionierten Professor Dr. Don Huber berichteten, dass sich das Verfüttern von Nicht-GMO positiv auf ihre Schweine, Kühe und Rinder auswirkte.

Huber untersuchte und fand heraus, dass Böden, die mit RoundUp® behandelt wurden, Erde und Pflanzen hervorbrachten, die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen können und so krankheitsanfällig werden. Huber stellte die Hypothese auf, dass in diesem Prozess ein einzigartiges und neues Pathogen entstand. Lesen Sie dazu: Glyphosat in Brot und Cerealienriegeln

Und auch in Tansania weiss man sich zu helfen – Tansania: Die Antwort auf Monsanto und Co.- Mehr Ertrag dank menschlichem Dünger- Farmers Go for Human Manure to Increase Yields

„Merkel ist irre“ sagt Uli Gellermann vom Politblog Rationalgalerie

Der Herausgeber des Politblogs „Rationalgalerie“, Uli Gellermann, warnt im Gespräch mit weltnetz.tv vor der Gefahr eines globalen atomaren Konflikts und einer beängstigenden Verantwortungslosigkeit der deutschen Regierung. 

„Wenn die Kanzlerin sich mit Irren einlässt, wie z.B in der Ukraine – also mit Leuten, die ihr eigenes Volk beschiessen und behaupten, das sei „Terroristenabwehr“; mit Leuten, die bereit sind, mit Faschisten zu paktieren; mit Leuten, die bereit sind, in ihrem Parlament die Grundlage für einen Atomkrieg zu schaffen, mit dem Gesetz 2953 jüngst im Juni noch, die sind ja nicht gescheit. Sie gefährden ja sogar sich selbst. Wer so wenig gescheit ist, wie eine alte Freundin von Frau Merkel, nämlich Frau Timoschenko, welche „die Russen“ (die Russen wohlgemerkt, die auf dem Territorium der Ukraine leben) vor ein paar Monaten noch mit einer Atombombe auslöschen wollte… Wer sich mit denen einlässt, der kann ja nicht gescheit sein. Und was ist einer, wenn er nicht gescheit ist? Er ist verrückt.“
http://www.rationalgalerie.de/home/landesverraeter-mit-pension.html 

Die USA bezahlen die Schlepperbanden für die Asylanten nach Europa!

Warum wundert das keinen? Ein Mitarbeiter des österreichischen Abwehramtes, einem österreichischen Geheimdienst, hat ausgepackt. Er bestätigt, was Putin vor kurzem offen sagte: Die USA stecken hinter der unglaublichen Flut an Asylanten, die zur Zeit über Europa hereingebricht. Amerikanische Organisationen bezahlen die Schlepper, die die Boote beschaffen und die Massentransporte nach Europa organisieren. Es geht darum, aus Europa ein brodelnden Unruheherd und einen Hexenkessel zu machen. Genau, wie aus der Ukraine. Das alles dient den Interessen der USA, und hilft, den Boden für einen Krieg in ganz Europa zu bereiten. 
 
Wie wir bereits in unserem letzten Bericht aus der Ukraine geschrieben haben, wird dort auch unter der Fuchtel der USA ein ungeheures Chaos angerührt. Die Oligarchen kämpfen plötzlich gegeneinander, der von den USA finanzierte Rechte Sektor verfügt plötzlich über Unmengen modernstes, amerikanisches Kriegsgerät und droht der US-Vasallenregierung mit Putsch. Nach außen hin wird die Einhaltung von Minsk II gefordert, hinter den Kulissen wird der Konflikt und die Gewalt gegen die russisch-freundliche Ostukraine mit allen Mitteln geschürt.
Der österreichische Politiker Robert Marschall ist Vorsitzender der kleinen EU-Austrittspartei in Österreich. Und als Wirtschaftsunteroffizier der Miliz des Bundesheeres nimmt er auch zu verteidigungspolitischen Themen Stellung. Jetzt sorgt ein Interview für Resonanz, das Marschall (46) dem russischen Magazin „Sputnik“ gegeben hat. Darin wird er mit den Worten zitiert: „Die Nato-Expansion stellt eine große Gefahr dar.“ Das einzige Ziel der Allianz sei, Russland anzugreifen. Dies habe mit der Schutztaktik nichts gemeinsam – und würde Europa einem neuen Krieg näher bringen.
Wir haben folgende Information bekommen: 
(von René Dubiel) Ich habe heute Nacht ein Telefon-Gespräch mit einem alten, russischen Freund meiner Familie, ein Oberst aus Woronrezh gehabt. Ich kenne diesen wunderbaren und ehrlichen Mann schon viele, viele Jahre, auch durch meinen Vater. Ich bitte Euch darum, dieses Zitat wirklich ernst zu nehmen!

ZITAT: „Der Amerikaner und seine Verbündeten stehen stellenweise nur noch 6 Kilometer mit tausenden von schweren Panzern vor unserer russischen Grenze von den baltischen Staaten über Polen bis runter zur Ukraine – Krim. René, glaube mir! Wir stehen vor einer gigantischen Katastrophe ! Dem III Weltkrieg der jede Minute hereinbrechen kann. Wenn ihr Westeuropäer jetzt nicht handelt, dann wird es unser gemeinsamer Untergang sein“!

In den westeuropäischen Ländern ist ein „Maidan“ nicht zu machen. Aber durch das gewaltsame Fluten mit Asylsuchenden kann man auch schnell und gezielt die Infrastruktur eines ganzen Kontinents zum Zusammenbruch bringen. Dabei ist Verlaß auf die aufgeregten Gutmenschen, die jeden als bösen Nazi niederplärren, der vernünftigerweise davor warnt, daß hier in kürzester Zeit der blanke Horror ausbrechen wird.
Die Webseite info-direkt.at hat nun Informationen von einem Insider aus dem österreichischen Pendant des bundesdeutschen „MAD“ (Militärischer Abschirmdienst), dem österreichischen Abwehramt, erhalten, daß die riesige Flüchtlingsflut eine absichtlich gestartete, strategische Operation der USA ist.
Die Kollegen von info-direkt.at bitten investigative Journalisten und Personen aus dem Umfeld der Geheimdienste, hier bei der Aufklärung mitzuhelfen.
 
Hier der Bericht:
Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.
„Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.
„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“
Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken.
Bitte nehmen Sie unter der E-Mails-Adresse:

redaktion@info-direkt.at

Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.
*Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!

Kinder und Antibiotika: Unwägbare Gefahren und Langzeitfolgen

Das kenne ich, mein Ältester hat mit ca. 2 Jahren wegen einer OP Antibiotika bekommen, der war ein dreiviertel Jahr komplett durch den Wind. Ein Wahnsinn, dabei braucht man Antibiotika genauso gut wie Chemotherapie (Senfgas).

Andreas von Rétyi in Kopp Online

Antibiotika erschienen einst als echte pharmazeutische Wunderwaffe. Doch multiresistente Keime zeigten schnell die Grenzen auf. Neue Forschungen bestätigen: Antibiotika-Attacken auf den Körper sind oft unsinnig und überflüssig. Bei Kindern können sie fatale Folgen nach sich ziehen.

 

Wenn bei Kindern ein möglicherweise ernsterer Infekt im Anmarsch ist, drängt sich zügiges Handeln wie von selbst auf. Um den Erreger schnellstens in die Knie zu zwingen, verordnen Ärzte dann gerne Antibiotika – teils geschieht das sogar bei Viruserkrankungen, die auf diese Weise überhaupt nicht behandelbar sind. Gerade auch in Deutschland werden Antibiotika allgemein immer noch in großer Quantität verschrieben.

 

2014 fand die Forscherin Edeltraut Garbe vom Leibniz-Zentrum für Präventionsforschung und Epidemiologie in Bremen (BIPS) im Zuge einer Vergleichsstudie heraus, dass Kinder in Deutschland gegenüber Kindern in den Niederlanden mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit Antibiotika erhalten. Zunehmend kommen dabei Breitbandantibiotika zum Einsatz, um möglichst viele Bakterien abzutöten.

 

Solche Medikamente, die eher als Reserveantibiotika für besonders problematische Infektionen dienen sollen, wenn schon sonst nichts hilft, werden durchaus auch Kindern unter 14 Jahren gegeben. Doch die übermäßige Verwendung von Antibiotika provoziert bekanntlich die Bildung multiresistenter Keime. Das wird durch die Beobachtung bestätigt, dass Probleme mit solchen Keimen in Ländern mit gemäßigtem Antibiotika-Einsatz kaum ein Thema sind.

Resistenzen sind allerdings nicht die einzige Schattenseite der Antibiotika. Gerade bei Kindern können Antibiotika noch andere wesentliche Nachteile mit sich bringen. Und das liegt unter anderem an »Kollateralschäden« im noch wenig erforschten Mikrobiom als Summe aller uns besiedelnden Mikroorganismen.

Diese eigene Welt der Mikroben, darunter sehr nützliche oder sogar lebensnotwendige Keime, erlebt plötzlich einen enormen Schlag mit der chemischen Keule und gerät aus dem normalen Gleichgewicht. Nicht umsonst führen viele Antibiotika schnell zu unangenehmen Nebenwirkungen, vor allem im Magen-Darm-Bereich.

Vor diesem Hintergrund begann sich der Mikrobiologe und Arzt Martin Blaser von der New York University School of Medicine mit den Folgen von Antibiotika-Behandlung vor allem bei jungen Patienten zu befassen. »Vor zehn Jahren dachte ich: ›Wenn Farmer Antibiotika nutzen, um die Entwicklung junger Tiere abzuwandeln, was richten wir dann bei unseren Kindern an?‹«, so Blaser.

2012 und 2014 veröffentlichten er und seine Kollegen dann Untersuchungen, die zeigen, dass über längere Zeit verabreichte niedrige Dosen von Antibiotika das Körpergewicht steigern und das Mikrobiom junger Mäuse verändern. Damit ergaben sich bereits einige erste Warnzeichen. Doch ging es hier zunächst noch um die Langzeitanwendung geringer Mengen, im Gegensatz zur typischen Situation einer akuten Erkrankung, bei der ein Kind kurzzeitig eher höher dosierte Antibiotika erhält.

Genau diese Verhältnisse analysierte die Gruppe von Blaser dann in ihren jüngsten Untersuchungen. Die Mediziner griffen dabei erneut auf Mäuse zurück und verwendeten zwei Arten von Antibiotika, wie sie Kinder bei einer Ohrinfektion erhalten – das besonders oft genutzte Amoxicillin sowie ein dem Azithromycin verwandtes Präparat. Nebenbei bemerkt: Azithromycin zählt ebenfalls zu den verbreiteten, umsatzstarken Mitteln und wurde bereits mit einem erhöhten Risiko schwerer Herzprobleme in Verbindung gebracht.

Was die Versuche Blasers betrifft, führte er drei verschiedene Serien durch, um die Antibiotika kombiniert oder einzeln zu überprüfen. Wie die Forscher kürzlich berichteten, war bei den Tieren wiederum eine Gewichtszunahme festzustellen sowie eine lang anhaltende Veränderung des Mikrobioms, außerdem eine Vergrößerung der Knochen. Die letzte Dosis erhielten die Tiere 39 Tage nach Versuchsstart, 96 Tage später waren aber die Auswirkungen immer noch im Mikrobiom feststellbar.

Die Versuche wurden wie gesagt nicht an Kindern durchgeführt, sondern an Mäusen. Also lassen sie keine exakten Aussagen zu. Doch eine Schlussfolgerung ist nach Ansicht von Blaser unumgänglich: Was auch immer durch die Antibiotika im Einzelnen ausgelöst wird, es hat stets Konsequenzen für sehr viele Kinder. Und dass die antibakteriellen Präparate auch beim Menschen nützliche Keime töten, ist kein Geheimnis.

Gerade bei Kleinkindern und Heranwachsenden reichen die Risiken weiter. »Die Einnahme von Antibiotika hat ihren Preis«, so sagt Blaser, und genau deshalb sollte deren Gebrauch möglichst reduziert und auf schwere Fälle beschränkt werden, so empfiehlt er. Viele Eltern hätten falsche Vorstellungen von den Symptomen, die einen Antibiotika-Einsatz verlangten – tiefer Husten oder Bronchitis seien allerdings so gut wie nie echter Anlass dafür. Antibiotika richten gegen Viren ohnehin nichts aus, und die meisten Infekte der oberen Atemwege sind nun einmal viral bedingt.

Da diese Erkrankungen häufig selbstlimitierend sind und somit unbehandelt wieder verschwinden, empfehlen Ärzte wie Professor Johannes Liese von der Uni-Kinderklinik Würzburg auch bei Fieber und Schmerzen zunächst unproblematische Medikamente und ansonsten die Philosophie »Abwarten und Beobachten«, was angesichts eines leidenden Kindes natürlich nicht leicht ist. Doch erinnert Prof. Liese die besorgten Eltern an Antibiotika-Nebenwirkungen wie Magenbeschwerden, außerdem auch an den bedingten Nutzen, wenn das Kind doch nur geringfügig schneller wieder gesund wird als ohne entsprechendes Medikament. Und wer die potenziellen Langzeitfolgen der Antibiotika mit ins Kalkül zieht, der wird nach aller Möglichkeit lieber Abstand von solchen »Wundermitteln« nehmen.

…zur Abwechslung einmal etwas intellektuelles aus Ö !

Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste:

Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

Ja wass denn, wachen die auch auf oder sind sie nur im Auftrag der Amis (US Corporation) gegen die Menschen die im sogenannten Österreich legen und selber denken, tätig. Wenn sie aufwachen, dann ist es gut – für uns alle, auch für sie, also die Angestellten des „Ö Abwehramtes“.