53 Verdachtsfälle? – US-Studie bestätigte bereits Schlafkrankheit nach Schweinegrippe-Impfung

Stellt sich die Frage, ob die die sich impfen haben lassen nicht vorher schon geschlafen haben!!!!!!!??????????
Eine Frau erhält eine Schweinegrippe-Impfung.

Eine Frau erhält eine Schweinegrippe-Impfung.

Foto: NORBERT Millauer / AFP / Getty Images

Bundesweit gibt es 53 registrierte Verdachtsfälle von Schlafkrankheit in Folge einer Schweinegrippe-Impfung. Dies bestätigte das Bundesgesundheitsministerium nach einer Kleinen Anfrage durch die Linksfraktion im Bundestag, laut „Rheinsche Post.“ Schlafkrankheit oder Narkolepsie verursacht extreme Tagesmüdigkeit und einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus und zeitweise den plötzlichen Verlust ihrer normalen Muskelspannung.

Zu den Betroffenen zählen demnach 27 Minderjährige. Bei Kindern mit gesicherten Diagnosen traten die Symptome im Durchschnitt etwa 160 Tage nach der Impfung auf, bei Erwachsenen waren es 194 Tage.

Gefährlichkeit der Grippe überschätzt

Das als Schweinegrippe bekanntgewordene Virus H1N1 löste 2009 von Mexiko ausgehend eine Pandemie aus. In Deutschland empfahlen die Behörden, sich durch Impfungen dagegen zu schützen. Während der Influenza-Welle 2009/2010 wurden in Europa fast 31 Millionen Menschen mit Pandemrix geimpft. Daneben gab es noch andere Impfstoffe. Die Gefährlichkeit der Grippe war damals allerdings überschätzt worden.

Aktuelle US-Studie bringt Klarheit

Eine aktuelle US-amerikanische Studie der Stanford Shool of Medicine bestätigt den Zusammenhang zwischen Schweinegrippe-Impfungen und dem Auftreten der Schlafkrankheit oder Narkolepsie unter den Geimpften. Narkolepsie verursacht extreme Tagesmüdigkeit und einen gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus.

Der Nachweis gelang den Forschern um Lawrence Steinman, von der Universität Stanford, mit einer Studie, die im Fachmagazin „Science Translational Medicine“ veröffentlicht wurde.

Zuvor wurde bereits auf diesem Gebiet mit ähnlichen Ergebnissen geforscht. 2014 glaubte ein internationales Forscher-Team der Stanford School of Medicine in Palo Alto den Zusammenhang zwischen Grippe, einem Impfstoff und der Narkolepsie erkannt zu haben und berichtete darüber im Fachmagazin „Science Translational Medicine“. Die Forscher zogen ihren Artikel allerdings wieder zurück, da es ihnen nicht gelang, die zentralen Ergebnisse zu reproduzieren.

Etwas im Impfstoff ähnelt unserem Schlafhormon

Ihrer damaligen These nach schien ein spezielles Protein, das im Impfstoff enthalten ist, dem körpereigenen Hormon Orexin, auch als Hypocretin bekannt, zu ähneln. Das Protein soll Bestandteil des H1N1-Virus sein, der mit der Impfung verabreicht wird.

Das Immunsystem soll nach der Impfung entsprechende Antikörper (T-Zellen) bilden, die bei einer Infektion den Schweinegrippe-Virus angreifen und unschädlich machen können. Aber wegen der Ähnlichkeit mit dem körpereigenen Hormon, kann auch der Körper des Geimpften durch sein eigenes Immunsystem angegriffen werden, was zu einer Erkrankung führen kann.

Hypocretin wird bei der Regelung des Schlaf-Wach-Rhythmus vom Hypothalamus ausgeschüttet und wirkt auf die dafür verantwortlichen Hirnareale. Das im Impfstoff enthaltene Protein könnte der These gemäß dort ebenfalls andocken. Die T-Zellen greifen gemeinsam mit dem angedockten Protein auch das Gehirn des Menschen an.

Einer von 10.000

Besonders viele Menschen erkrankten an der Schlafkrankheit bei einer großen Impfkampagne während der Schweinegrippe-Saison 2009/2010. Damals ließen sich sich Millionen Menschen impfen. Zwar soll von 10.000 Geimpften nur ungefähr einer an Narkolepsie erkrankt sein, aber für die Betroffenen waren die Symptome der Krankheit schwerwiegend.

Vor allem der Impfstoff Pandemrix, in dem das Narkolepsie auslösende Protein in höherer Konzentration vorhanden war, führte bei einigen Geimpften zur Schlafkrankheit.

Auch Focetria wurde während der Schweinegrippe-Saison in Europa eingesetzt, jedoch ohne die Narkolepsie-Häufigkeit zu erhöhen.

Zum 3. Mal bestätigt: Immunsystem greift Schlafzentrum an

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Auf diesen Erkenntnissen beruhend wurden die Blutproben von 20 finnischen Patienten untersucht, die nach der Impfung mit Pandemrix an Narkolepsie erkrankt waren. Die Analyse zeigte, dass sich tatsächlich T-Zellen im Blut gebildet hatten, die nicht nur an das Schweinegrippe-Virus andocken, sondern auch an den Hypocretin-Rezeptoren im Gehirn.

In der Folge könnten diese Antikörper bei Menschen mit bestimmten Erbgutmerkmalen von dem Virus-Protein aktiviert werden und die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn angreifen, berichten die Forscher. (dk/heilpraxisnet.de/dpa)

Europa im freien Fall

Europa im freien Fall

Am 29. August wurde auf Hartgeld.com ein Beitrag von Information Clearing House verlinkt, in dem sich “The Saker“ ausführlich mit den derzeitigen Problemen innerhalb der EU auseinandersetzt und auch auf historische Zusammenhänge und deren Auswirkungen auf die heutige Zeit eingeht. Im Original ist der Beitrag in Englisch verfasst und richtet sich vornehmlich an die Online-Leserschaft in den USA (da die überwiegende Zahl der Amerikaner bestenfalls mäßige Kenntnisse über Vorgängen in Europa hat).

Der Leser, der diesen Beitrag an Hartgeld gesendet hat, hat diesen wie folgt kommentiert:

»Der Artikel „Europe in free fall“ ist der Hammer! Da steht ALLES drin, von Anfang an, inkl. der Tatsache dass die ganze EU eine USA-Kolonie ist, der Irrsinn der Zuwanderung und wohin es führen wird … Ich kann nur hoffen, dass dieser Artikel möglichst weit verbreitet wird – vielleicht gibts ja mal ne Übersetzung, der N8wächter tut sowas ja oftmals. Wäre es wirklich wert.«

Der Nachtwächter hat sich des Beitrags angenommen, geht auch in weiten Teilen konform mit der Einschätzung des Hartgeld-Lesers und ist entsprechend dem Übersetzungswunsch auch gerne nachgekommen. Allerdings ist inhaltlich anzumerken, dass “The Saker“ einen sehr wesentlichen Aspekt im Zusammenhang mit dem Flüchtlingsdrama in Europa massiv unterschätzt.

Er bringt zwar die Ursache für die Flüchtlingsströme recht treffend auf den Punkt, offensichtlich hat sich ihm der damit augenscheinlich verfolgte Zweck jedoch nicht vollem Umfang erschlossen. Nicht nur, dass gewisse Organisationen aus den USA die Flüchtlingswelle nachweislich in erheblichem Maß fördern und sogar finanzieren, der kaum eindämmbare Zustrom an Menschen, die augenscheinlich in der überwiegenden Mehrzahl keineswegs die von der Politik stakkatoartig wiederholte »Bereicherung« sind, führt absehbar und unweigerlich zur Destabilisierung Europas und schlussendlich zur Gegenwehr durch die autochtrone Bevölkerung.

In diesem Zusammenhang sind kriegsähnliche Zustände zu erwarten, wie sie Mitteleuropa seit sieben Jahrzehnten nicht mehr erlebt hat. Dieser Clash ist gewollt und gezielt herbeigeführt worden. Und lange geht es nicht mehr gut…


Von The Saker

Europa befindet sich im freien Fall. Niemand kann das mehr bezweifeln. Tatsächlich leidet die EU gleichzeitig unter mehreren ernsten Problemen und jedes einzelne davon könnte sich zu einer Katastrophe entwickeln. Lassen Sie uns diese der Reihe nach anschauen.

Die EU mit 28 Mitgliedsstaaten ergibt keinen ökonomischen Sinn

Das offensichtlichste Problem der EU ist, dass sie absolut keinen ökonomischen Sinn ergibt. Ursprünglich, in den frühen 1950er Jahren, gab es eine Gruppe von nicht allzu unterschiedlichen Nationen, die sich entschieden hatten ihre Volkswirtschaften miteinander zu verbinden. Das war die sogenannte “Montanunion“, die die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) gründete: Belgien, Frankreich, West-Deutschland, Italien, Luxemburg und die Niederlande. 1960 wurden dieser “Kern-Gruppe“ sieben weitere Länder hinzugefügt, die zwar nicht Willens waren der EU beizutreten, aber Teil der der Europäischen Freihandelsassoziation (European Free Trade Association, EFTA) sein wollten. Das waren Österreich, Dänemark, Norwegen, Portugal, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Zusammen formten diese Länder das, was man als “den Großteil West-Europas“ bezeichnen konnte.

Trotz all ihrer Fehler spiegelten diese Verträge eine Realität wider – nämlich dass die teilnehmenden Länder viel gemeinsam hatten und dass ihre Völker sich zusammenschließen wollten. Nach 1960 fing die Geschichte der europäischen Integration an sehr kompliziert zu werden und während Europa sich im Zick-Zack-Kurs und mit regelmäßigen Rückschlägen weiterentwickelte, so endete dieser Prozess in unkontrolliertem Wachstum, wie ein bösartiger Tumor.

Heute besteht die EU aus 28 (!) Mitgliedsstaaten, inklusive allem, was einmal “Zentral-“ und “Ost-Europa“ genannt wurde. Selbst die ehemaligen Sowjetrepubliken im Baltikum sind nun Teil dieser neuen Union. Das Problem ist, dass obwohl eine derartige Expansion für die europäischen Eliten aus ideologischen Gründen attraktiv war, eine solch große Expansion keinerlei ökonomischen Sinn ergibt. Was haben Schweden, Deutschland, Lettland, Griechenland und Bulgarien gemein? Natürlich sehr wenig.

Jetzt werden eindeutig Brüche sichtbar. Die Griechenland-Krise und die Drohung eines “Grexit“ haben das Potenzial für einen Domino-Effekt, der den ganzen Rest der sogenannten “PIGS“ (Portugal, Italien, Griechenland und Spanien) mit einschließt. Selbst Frankreich wird von den Konsequenzen dieser Krise bedroht. Die Europäische Währung – der Euro – ist eine “Währung ohne Mission“. Ist sie dafür gedacht, die deutsche Wirtschaft zu unterstützen, oder die griechische? Niemand weiß das, zumindest offiziell. In der Realität versteht natürlich jeder, dass Frau Merkel den Ton angibt. Rasche Lösungen, wie sie die Eurokraten anbieten, kaufen nur Zeit, aber sie bieten keine Lösung für das eindeutig systemische Problem: die vollständig künstliche Natur einer EU mit 28 Mitgliedsstaaten.

Die vollkommen offensichtliche Lösung, nämlich den irren Traum einer EU mit 28 Mitgliedsstaaten aufzugeben, ist politisch derart absolut inakzeptabel, dass sie nicht einmal diskutiert wird, zumal alle Angst davor haben.

Die EU steht am Rande eines gesellschaftlichen und kulturellen Zusammenbruchs

Die unbestreitbare Realität ist so einfach wie schonungslos:

  • Die EU kann unmöglich so viele Flüchtlinge absorbieren
  • Die EU hat keine Mittel zur Hand, sie aufzuhalten

Ein massiver Zufluss von Flüchtlingen stellt ein sehr komplexes Sicherheitsproblem dar, für das die EU-Länder nicht gerüstet sind. Alle EU-Länder haben drei Grund-Instrumente, sich selbst vor Unruhen, Störungen, Verbrechen oder Invasionen zu schützen: die Sonder-/Sicherheitsdienste, die Polizeikräfte und das Militär. Das Problem ist, dass keine von diesen in der Lage ist, mit einer Flüchtlingskrise umzugehen.

Die Sonder-/Sicherheitsdienste sind zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, wenn sie mit einer Flüchtlingskrise auseinandersetzen sollen. Davon abgesehen sind deren normale Ziele (Berufsverbrecher, Spione, Terroristen) nur wenige und gehen in einer typischen Flüchtlingswelle unter. Flüchtlinge sind in den meisten Fällen Familien, oft ausgedehnte, und auch wenn das gelegentlich ganze kriminelle Banden sind, so ist das alles andere als die Regel.

Das Problem ist, dass wenn zum Beispiel 10 % aller Kosovaren Drogenhändler sind, dann gibt das allen Flüchtlingen aus dem Kosovo einen schlechten Ruf und die Flüchtlinge werden letztlich wie Kriminelle behandelt. Darüber hinaus verlassen sich Sonder-/Sicherheitsdienste sehr stark auf Informanten und ausländische Banden sind schwer zu infiltrieren. Oft sprechen sie auch schwierige Sprachen, die nur sehr wenige lokale Sprachspezialisten fließend sprechen können. Die Folge ist, dass die EU-Sicherheitsdienste die meiste Zeit keine Ahnung haben, wie sie mit dem Sicherheitsproblem umgehen sollen, dem sie sich ausgesetzt sehen, auch weil sie nicht genügend Personal und Mittel haben, um über so viele Menschen den Überblick zu behalten.

Im Gegensatz dazu haben Polizisten gewissermaßen einen Vorteil: sie sind buchstäblich überall und haben üblicherweise ein gutes Gespür für das, was “auf den Straßen“ abläuft. Ihre Macht ist jedoch gravierend limitiert und sie benötigen einen Gerichtsbeschluss für den Großteil ihrer Arbeit. Und Polizisten haben in den meisten Fällen mit lokalen Kriminellen zu tun, wobei die meisten Flüchtlinge weder lokal sind, noch kriminell. Die traurige Realität ist, dass Polizisten in der Regel in einer Flüchtlingskrise gegen Unruhen eingesetzt werden – alles andere als eine allumfassende Lösung.

Was die Streitkräfte angeht ist das Beste was sie tun können, dabei zu helfen die Grenzen dicht zu halten. In einigen Fällen können sie die Polizeikräfte bei Bürgerunruhen unterstützen, das ist es aber auch schon.

Also haben die diversen Staaten der EU weder die Mittel ihre Grenzen zu schließen und die meisten Flüchtlinge abzuschieben, noch sie unter Kontrolle zu halten. Sicher, es wird immer Politiker geben, die Versprechen darüber abgeben, dass sie all diese Flüchtlinge wieder in ihre Heimat zurückschicken, das ist aber eine plumpe und unverfrorene Lüge. Die Mehrzahl dieser Flüchtlinge flüchten vor Krieg, Hunger und erbärmlicher Armut und es gibt keine Möglichkeit, dass irgendjemand die wieder nach Hause schickt.

Sie zu behalten ist allerdings ebenso unmöglich, zumindest im kulturellen Sinn. Trotz all der gutmenschlichen Propaganda über die Integration aller Rassen, Religionen und Kulturen ist die Realität doch, dass die EU diesen Flüchtlingen absolut gar nichts anzubieten hat, was sie dazu bewegen würde, sich zu integrieren.

Trotz all der Sünden und Probleme bieten die USA zumindest einen “American Dream“ an, der – unecht wie er sein mag – immer noch viele Menschen auf der Welt inspiriert, besonders die schlichten und schlecht ausgebildeten. Nicht nur das, sondern die amerikanische Gesellschaft hat vom Start weg kaum Kultur anzubieten. Fragen Sie sich selbst: Was ist “amerikanische Kultur“? Wenn überhaupt, dann ist es eher ein “Schmelztiegel“ als ein “gemischter Salat“, was bedeuten soll, dass was auch immer in den Schmelztiegel kommt, seine originale Identität verliert, während der Gesamtmix des Tiegels dabei scheitert, eine wahre autochtrone Kultur zu entwickeln – zumindest im europäischen Sinn des Wortes.

Europa ist – oder sollte ich sagen war – radikal anders als die USA. Es gab einmal echte, tiefe kulturelle Unterschiede zwischen den diversen Regionen und Provinzen eines jeden europäischen Landes. Ein Baske ist definitiv kein Katalane, jemand aus Marseille ist kein Bretone, usw. Was die Unterschiede zwischen einem Deutschen und einem Griechen angeht – die sind einfach gigantisch.

Die Folge der derzeitigen Flüchtlingskrise ist, dass alle europäischen Kulturen nun unmittelbar in ihrer Identität und in ihrem Lebensstil bedroht sind. Oft wird dafür der Islam verantwortlich gemacht, aber die Realität ist, dass afrikanische Christen sich kein Stück besser integrieren – auch nicht die christlichen Zigeuner, aber das nur nebenbei. So gibt es buchstäblich überall Zusammenstöße, in Läden, in den Straßen, in Schulen, usw. Es gibt nicht ein einziges Land in Europa, in dem diese Zusammenstöße die soziale Ordnung nicht bedrohen. Diese täglichen Zusammenstöße resultieren in Kriminalität, Unterdrückung, Gewalt und Ghettobildung, sowohl bei den Immigranten, als auch bei der Lokalbevölkerung, die ihre traditionellen Vororte verlässt und in weniger von Immigranten durchtränkte Gebiete zieht.

[Anmerkung für meine amerikanischen Leser, die meinen “Ja und? Wir haben in den USA auch Ghettos.“. Dazu möchte ich sagen, dass das was die Franzosen “Zones de non-droit“ (rechtsfreie Gebiete) nennen, viel schlimmer ist, als alles was man in den USA sehen kann. Und bedenken Sie dabei, dass kein Land der EU auch nur annähernd große militarisierte Polizeikräfte hat, wie jede große Stadt in den USA heute. Auch gibt es kein Äquivalent zur US-Nationalgarde. Bestenfalls gibt es Kräfte zur Aufstandsbekämpfung wie das französische CRS, aber deren Möglichkeiten sind begrenzt.]

Das von vielen, wenn nicht den meisten, Europäern empfundene Niveau der direkt durch die Immigrationskrise ausgelöste Zuspitzung ist für jemanden, der es nicht selbst gesehen hat, nur schwer zu beschreiben. Und da Frustrationsäußerungen von den Eliten als “rassistisch“ oder “xenophobisch“ angesehen werden (zumindest bis vor kurzem, das ändert sich gerade zunehmend), wird dieser tiefe Unmut in den meisten Fällen verborgen gehalten, ist aber trotzdem spürbar. Und die Immigranten spüren ihn höchstwahrscheinlich ebenfalls, jeden Tag.

Und noch einmal, das ist der Grund, warum die Vorstellung eines US-artigen “Schmelztiegels“ in Europa nicht umsetzbar ist. Das Einzige, was Europa all den hunderttausenden Flüchtlingen anzubieten hat, ist von Furcht genährte stille Feindseligkeit, Empörung, Abscheu und Hilflosigkeit. Selbst die Teile der Lokalbevölkerung, die in der Vergangenheit selbst einmal Flüchtlinge waren (z.B. Immigranten aus Nordafrika) sind mittlerweile angewidert und der neuen Welle ins Land kommender Flüchtlinge gegenüber sehr feindselig eingestellt. Und natürlich glaubt nicht ein einziger Flüchtling, der nach Europa kommt, an irgendeinen “europäischen Traum“.

Und zu guter Letzt, diese Flüchtlinge sind eine enorme Belastung für die lokale Wirtschaft und die sozialen Dienste, die nie dafür vorgesehen waren, mit einem derartigen Zufluss von bedürftigen “Kunden“ umzugehen.

Die Prognose für die absehbare Zukunft ist klar: mehr desselben, nur schlimmer, vermutlich viel schlimmer.

Die EU ist nur eine Kolonie der Vereinigten Staaten und nicht in der Lage ihre eigenen Interessen zu verteidigen

Die EU wird von einer Kaste beherrscht, die sich vollständig an die Vereinigten Staaten verkauft hat. Das beste Beispiel für diesen unrühmlichen Zustand ist das Debakel in Libyen, bei dem die USA und Frankreich das bestentwickelte Land in Afrika vollständig zerstört haben, nur damit jetzt hunderttausende Flüchtlinge das Mittelmeer überqueren und in der EU Schutz vor dem Krieg suchen. Dieses Ergebnis hätte sehr einfach vorauszusehen sein können, aber die europäischen Länder haben nichts getan, um es zu verhindern.

Tatsächlich haben all diese Obama-Kriege (Libyen, Syrien, Afghanistan, Irak, Yemen, Somalia, Pakistan) zu riesigen Flüchtlingsströmen geführt. Rechnen Sie das Chaos in Ägypten und Mali dazu und die Armut in ganz Afrika, dann erhalten Sie einen Massen-Exodus, den keine Mauer, kein Graben, kein Tränengas auf Flüchtlinge aufhalten kann.

Und als wenn das nicht genug wäre, hat sich die EU in etwas eingemischt, was man nur als politischen und ökonomischen Selbstmord bezeichnen kann, indem sie zugelassen hat, dass die Ukraine in einem riesigen, 45 Millionen Menschen betreffenden Bürgerkrieg explodiert, mit einer vollständig zerstörten Wirtschaft und einem realen Nazi-Regime an der Macht. Dieses Ergebnis war ebenfalls leicht vorherzusagen, aber all die Eurokraten haben das gemacht, um selbstzerstörerische Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängen zu können, was genau zu den Umständen geführt hat, die für die russische Wirtschaft zur Diversifikation notwendig war. Also hat sie angefangen im eigenen Land zu produzieren, anstatt alles aus dem Ausland zu importieren.

Es mag der Erinnerung wert sein, dass Europa nach dem Zweiten Weltkrieg im Grunde besetztes Territorium war. Die Sowjets hatten den zentral-östlichen Teil, während die USA und Großbritannien den westlichen Teil hatten. Wir wurden alle konditioniert anzunehmen, dass die Menschen unter der “Zwangsherrschaft“ dessen, was die US-Propaganda als “Warschauer Pakt“ bezeichnet hat (was in Wahrheit “Warschauer Vertragsorganisation“ hieß), weniger frei waren als jene, die unter dem “Schutz“ der North Atlantic Treaty Organization (NATO) lebten.

Vernachlässigen wir für den Momant, dass der Begriff “North Atlantic“ gewusst geprägt wurde, um West-Europa an die USA zu binden, der Kernpunkt hier ist, dass obwohl die Menschen im Westen in vielerlei Hinsicht tatsächlich mehr Freiheiten hatten, als jene im Osten, so hat der von den USA und Großbritannien besetzte Teil Europas niemals seine Souveränität zurückerhalten. Und genauso wie die Sowjets vorsichtig eine lokale kollaborierende Elite herangezüchtet hat, haben das die USA auch im Westen getan. Der große Unterschied ist erst in den späten 1980ern/frühen 1990ern sichtbar geworden, als das gesamte sowjetisch geführte System in sich zusammenfiel, während das von den USA geführte System erstarkt aus dem sowjetischen Kollaps hervorging. Wenn überhaupt irgendwas, dann ist der eiserne Griff der USA über die EU seitdem noch stärker geworden, als er vorher schon war.

Die traurige Wahrheit ist ganz einfach: die EU ist eine US-Kolonie, die von US-Marionetten geführt wird, die schlichtweg unfähig sind, sich für grundlegende und offensichtliche europäische Interessen einzusetzen.

Die EU ist in einer tiefen politischen Krise

Bis in die späten 1980er gab es mehr oder weniger “reale“ Opposition aus “linken“ Parteien in Europa. In Italien und Frankreich kamen die Kommunisten tatsächlich fast an die Macht. Aber als das Sowjet-System zusammenbrach, lösten sich die europäischen Oppositionsparteien entweder auf, oder sie wurden schnell vom System übernommen. Und genau wie in den USA, wurden Trotzkisten fast über Nacht zu Neo-Konservativen. Die Folge war, dass Europa die begrenzte Opposition gegen das Anglo-Zionistische Imperium verlor und zu einem “politisch befriedeten“ Land wurde.

Was die Franzosen “la pensée unique“, den “gemeinsamen Gedanken“ nennen, hat mittlerweile gesiegt – zumindest, wenn man das anhand der Massenmedien beurteilt. Politik hat sich in eine Sein-und-Schein-Show verwandelt, in der diverse Schauspieler vorgeben, sich mit realen Problemen auseinanderzusetzen, wobei alles, worüber die reden, nur erfundene und künstlich erzeugte “Probleme“ sind, die dann von ihnen “gelöst“ werden (die “Homo-Ehe“ ist das perfekte Beispiel dafür). Die einzige Art sinnvoller Politik, die in der EU noch verblieben ist, ist der Separatismus (in Schottland, im Baskenland, in Katalonien, etc.), aber bis dato ist es nicht gelungen, irgendeine Alternative aufzuzeigen.

In dieser schönen neuen Welt der Schein-Politik nimmt sich niemand der realen Probleme an, die auch niemals direkt angepackt werden, sondern nur bis zur nächsten Wahl unter den Teppich gekehrt werden, es sei denn, die eigenen Interessen sind direkt davon betroffen.

Man könnte sagen, die Titanic sinkt und das Orchester spielt weiter und damit wäre man nahe an der Wahrheit. Jeder hasst den Kapitän und die Mannschaft, aber niemand weiß, durch wen man sie ersetzen soll.

***

>>> zum englischsprachigen Original

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter


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Von Hillary Clintons Spenden geht die HÄLFTE an ihre eigene Stiftung!

Übrigens, Bill Clinton (die Clintons, fester Teil der Bush-Nazis)(mit Aidshilfestiftung)(Aids ist ein wunderbares Geschäftsmodell, ohne Viren, ohne Bakterien, aber mit viel Kohle und unzähligen Toten – durch die sogenannten Medikamente wohlgemerkt) holt auch am Ende des Life Balles in Wien eine Menge Geld ab, Prinz Harry (wird mit Nazis in Verbindung gebracht – bei welchen kriminellen Akten sind die Angelsachsen nicht dabei?) ist mit einem Projekt beteiligt, und die entzückten Besucher zahlen und spenden für diese schwerst Kriminellen. Hier nun der Bericht von . . .

J. D. Heyes in Kopp Online

Immer deutlicher tritt zutage, wie unaufrichtig Bill und Hillary Clinton sind. Kürzlich hat Hillarys Wahlkampfteam die Finanzen der Clintons offengelegt. Wie nun der Washington Free Beacon berichtet, floss die Hälfte der Spenden, die das Paar 2014 tätigte, an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation!

Aus den Unterlagen geht hervor, dass die Clintons allein vergangenes Jahr über 28 Millionen Dollar verdienten – womit sie ganz locker in dem reichsten einen Prozent landen, über das Hillary immer wieder herzieht. Rund drei Millionen Dollar von ihrem Einkommen gaben sie als abzugsfähige Spenden an.

Wie gemeinnützig doch Hillary sei, betonte ihr Wahlkampfteam in einer eigenen Pressemitteilung. »10,8 Prozent ihres Einkommens« habe sie 2014 weggegeben. Aber 1,8 Millionen Dollar, also etwas mehr als die Hälfte, ging offenbar an die Clinton-Stiftung, wie der Washington Free Beacon berichtet.

Er schreibt weiter:

»Gemäß den Steuererklärungen haben die Clintons 2014 insgesamt drei Millionen Dollar an die Clinton Family Foundation (CFF) gegeben, eine kleine Privatstiftung, die die Familie als Durchgangsstelle für andere wohltätige Organisationen nutzt. Den Unterlagen zufolge hat die CFF 2014 insgesamt 3,7 Millionen Dollar ausgeschüttet, darunter 1,8 Millionen Dollar an die Bill, Hillary & Chelsea Clinton Foundation.«

Linke Tasche, rechte Tasche

Zusammengefasst haben Hillary und Bill sich also selbst das Geld zugesteckt (und ihrer Tochter).

Dieser Beitrag war der größte der Familie im vergangenen Jahr, und zwar mit deutlichem Abstand. Es gab auch andere, kleinere Spenden an eine Reihe weiterer Einrichtungen und Organisationen, darunter die Universität von Arkansas, der American Ireland Fund und das American Friends of the Peres Center.

Darüber hinaus sind die 1,8 Millionen Dollar, die das Ehepaar gespendet hat, auch die mit Abstand größte Spende, die sie ihrer Stiftung in den vergangenen Jahren haben zukommen lassen.

Wie der Washington Free Beacon schreibt: »In den vergangenen fünf Jahren haben sie der Organisation insgesamt 1,1 Millionen Dollar gegeben. Die größte Spende waren bislang die eine Million Dollar, die sie 2008 gaben.«

Ein direktes Gehalt oder etwas in der Art erhalten die Clintons nicht von ihrer Stiftung, sie profitieren allerdings beim Reisen. Außerdem dient die Stiftung als Auffangbecken für eine Reihe langjähriger Stabsmitglieder, Berater und Freunde.

Schon in der Vergangenheit war die ungewöhnliche Zusammensetzung und Struktur der Clinton-Familienstiftung angeprangert worden. Der Washington Free Beacon schreibt, dass Charity Navigator die Clinton-Stiftung dieses Jahr auf ihre »Beobachtungsliste« gesetzt hat. Der Grund: Wegen ihres »atypischen Geschäftsmodells« erfülle sie die Kriterien nicht. Charity Navigator überwacht und bewertet wohltätige Organisationen.

Keine »gewöhnlichen Amerikaner«

Im September 2005 zitierte die New York Sun aus einem Bericht des Better Business Bureau, wonach die Clinton-Stiftung auch deren Kriterien nicht erfüllte:

»In dem im Juni veröffentlichten Bericht hieß es, der Clinton Foundation würde es an Leistungsüberprüfungen für ihren Chief Executive Officer und für die Organisation insgesamt fehlen. Im Bericht des Better Business Bureau hieß es zudem, dass die Jahresberichte der Stiftung und ihre Website keine ausführlichen Finanzangaben oder Informationen über das Board of Directors enthalten.

Der Bewertungsdienst des Better Business Bureau – die Wise Giving Alliance – monierte, sie könne nicht beurteilen, ob die Stiftung fünf Praktiken befolge, die als Zeichen guter Unternehmensführung angesehen werden. Dabei geht es um Board-Meetings, den Umgang mit Interessenskonflikten, Haushaltsthemen und die Privatsphäre der Spender.«

Der Wise-Giving-Alliance-Chef Bennett Weiner sagte damals der Sun: »Es gibt hier eine Reihe Kritikpunkte. Wir haben keine Kopie des geprüften Geschäftsberichts erhalten. Sie veröffentlichten einen Jahresbericht, aber darin fehlten die Zusammensetzung des Boards und die empfohlene Übersicht über den Finanzstatus.«

Die Finanzunterlagen zeigen, dass Bill und Hillary seit 2007 mehr als 140 Millionen Dollar verdient haben. Sie haben 57,5 Millionen Dollar Steuern bezahlt – mehr als das, was der republikanische Präsidentschaftskandidat Jeb Bush seit 1981 insgesamt verdient hat! Angesichts dieser Zahlen dürfte es Hillary schwerfallen, während des Wahlkampfs die »gewöhnliche Amerikanerin« zu geben.

Aufruf zur Vorbereitung auf den Crash von höchstberufener Seite

Quelle N8Waechter

Aufruf zur Vorbereitung auf den Crash von höchstberufener Seite

Am 25. August veröffentlichte die US-amerikanische Seite Mises.org einen Beitrag unter dem Titel »We Are All Preppers Now« (Jetzt sind wir alle Prepper). In dem Beitrag in der Blog-Rubrik “Mises-Wire“ des rennomierten Mises-Instituts, ansässig in Auburn/Alabama, wurde Bezug genommen auf einen Artikel, der am 24. August im britischen The Independent publiziert wurde. Interessant an diesem Artikel wiederum ist, dass dort ganz unverhohlen zur persönlichen Vorbereitung der Bürger auf einen Crash in den Finanzmärkten aufgerufen wird.

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Links im Bild Gordon Brown, rechts sein damaliger Berater Damian McBride

Nun, Crash-Warnungen gab und gibt es viele dieserzeit, allerdings wohl selten aus dem höchstberufenem Mund, bzw. den anhängigen Fingern auf der Tastatur, eines ehemaligen politischen Beraters in Downing Street No. 10 und das noch in einem der renomiertesten Mainstream-Outlets der Insel.

Damien McBride war bis 2009 persönlicher Berater des seinerzeitigen britischen Premierministers Gordon Brown. Nun hat er jüngst eine ganze Reihe von Tweets auf seinem Twitter-Account veröffentlicht, die Quelle für den Indepentent-Artikel. Hier die Screenshots der Originale, der Reihe nach:

Ratschlag für den sich abzeichnenden Crash, Nr.1: Heben Sie Ihr Geld jetzt ab und verwahren Sie es sicher; Gehen Sie nicht davon aus, dass Banken und Bankautomaten geöffnet sein oder Bankkarten funktionieren werden.

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Crash-Ratschlag Nr. 2: Haben Sie genug Trinkwasser, Essen in Dosen & andere lebensnotwendige Güter Zuhause, um einen Monat im Haus [sic.! & ???] zu leben? Falls nicht, gehen Sie einkaufen.

Auswahl_002

Crash-Ratschlag Nr. 3: Vereinbaren Sie einen Treffpunkt mit Ihren Angehörigen für den Fall, dass Verkehr und Kommunikation nicht mehr funktionieren; irgendwo können Sie sich alle treffen.

Auswahl_003

Auf die Rückfrage, warum er davon ausgehe, dass es wirklich derart Ernst ist, antwortet Damian McBride:

Ganz einfach, es war 2008 knapp genug (wenn der Bailout der Banken nicht funktioniert hätte) und was auf uns zukommt ist 20 Mal größer.

Ex-Umweltministerin bestätigt Nutzung von Chemtrails

Ex-Umweltministerin bestätigt Nutzung von Chemtrails
http://www.mzw-widerstand.info/video-…

Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet dieses Video größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns von der deutschen Lügenpresse nicht beirren lassen und eine angemessene Gegenöffentlichkeit herstellen.

Powers Of The Mind! (What we all can actually do!)

We all the this magnificent power. I believe the key ingredients are belief and intense, laser-like concentration!

We (YouAreCreators) created this channel to share one of the greatest secrets of the universe, and the secret is, we literally create our reality! (Quantum Physics now proves this) We are all governed by a set of Universal Laws, and these laws were created by GOD, to aid us in creating the life we desire. One of these laws is known as the „Law Of Attraction“, or the law of „Reaping and Sowing“. This law simply states, whatever you give out in Thought, Word, Feeling, and Action is returned to you. Whether the return is negative, or positive, failure or success, is all up to what you give out. Many authors and celebrities such as, Wayne Dyer, Oprah Winfrey, Will Smith, Jim Carrey, Steve Harvey, Rhonda Byrne, and many others has testified to this amazing Law Of Attraction. Its time you learn this wonderful secret… http://youarecreators.org/

Eine Lösung für den W E L T F R I E D E N – PEACE FOR THE WHOLE WORLD

APPELL AN MENSCHEN IM GROSSRAUM GRAZ GLEISDORF BIS IN DIE SÜDSTMK – IM RADIUS VON RUND 100 KM RUND UM GRAZ

SCHÜTZEN WIR UNS VOR DEN CHEMTRAILS – DEM GIFT VOM HIMMEL – harmonisieren wir unsere Umwelt aber auch vor dem Strahlenterror der Handymasten und Handys.

https://www.youtube.com/watch?v=PjJC5gIwYZs – bitte den Film über dieses unglaublich Projekt ansehen und hören. Ausgehend vom Wüstenbegrünungsprojekt in Algerien.

dafür sammeln wir mit dieser CrowdfundingPlattform – In der Nähe von Gleisdorf steht bereits eine Anlage die zur Fertigstellung noch unsere finanzielle Hilfe braucht.

Hier können Sie für Ihre Gesundheit im Großraum Graz – Gleisdorf – Oststeiermark spenden. Kopieren Sie bitte diesen Link in Ihren Browser und spenden Sie für die Gesundheit Ihrer Kinder und auch Ihre eigene.

www.finanzierenohnebank.org

Madjid Abdellaziz: Sphärenharmonieanlage – eine Lösung für den Weltfrieden?
Dipl. Ing. Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Im Jahr 2005 nahm in Algerien etwas seinen Anfang, das das Antlitz Afrikas verändern wir…
youtube.com

GEDANKEN VON EVA HERMANN ZUR EINWANDERUNGSPOLITIK

Eva HermannGedanken von Eva Hermann…

Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

Die wirtschaftliche Not treibe die Migranten nach Europa, heißt es in den öffentlichen Meinungsmedien, in ihren destabilisierten Heimatländern hätten sie keine Zukunft mehr, das wohlhabende Abendland müsse sie retten. So mancher Einheimische hier erklärte sich sofort hilfsbereit, um den erschöpften Menschen die Ankunft zu erleichtern. Andere murrten, doch konnten sie der Schweigespirale nicht entrinnen; nur wenige widersprachen laut. Unsere Medien, die jeden Schritt der in diesem Zusammenhang notwendigen Politik-Verfügungen engmaschig begleiteten, initiierten recht schnell neue Sprachregelungen, die eventuelle Nachfragen der Bürger, oder gar Widerspruch, verbieten ließen.

Mehr und mehr Platz nehmen die Flüchtlinge ein in Europas Ländern, Gemeinden, Kommunen, Landkreisen und Bund. Allerorten sieht man sich schon schnell vor gewaltigen Herausforderungen, da, bei bestem Wollen, zunehmend Platz und Geld fehlen. So werden nun Kasernen, Turnhallen, Hotels, Kirchen umfunktioniert zu Flüchtlingslagern, Zeltstädte verändern das Antlitz von Dörfern und Städten. Da dies nicht mehr ausreicht, wird jetzt von Zwangseinquartierungen, Zwangsbesetzungen und schließlich Zwangsenteignungen gesprochen. Erste Projekte werden umgesetzt.

Die Politiker werden nicht müde, die Hilfspflicht der Deutschen anzumahnen, sie schließlich einzufordern, hat man doch jetzt Gelegenheit, einst begangene Schuld demütig weiter zu sühnen. Kritische Nachfragen so mancher Selbstdenker, die darauf hinweisen, dass niemandem damit geholfen ist, dass hiesige Strukturen unter dieser Last zusammenbrechen, werden recht flott als Nazis, als auffällige Störenfriede, als Gefahr für die Gesellschaft diffamiert. Still sein, bitte sehr, das hatten wir doch alles schon mal, oder habt Ihr immer noch nicht genug?

Niemand darf die Frage stellen, wohin diese brachialen Veränderungen zwangsläufig führen müssen. Niemand soll sich auch mit den eigentlichen Hintergründen der Zerstörung arabischer und afrikanischer Länder beschäftigen, deren Bürger unsere Landstriche nun fluten. Denn ansonsten käme allzu schnell heraus, dass es unser eigenes, westliches Kriegsbündnis gewesen war, welches in den letzten zwanzig Jahren große Teile der muslimisch geprägten Welt kaputtgebombt hatte, zuweilen gar ohne Mandat. Warum das alles nur?

Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?

Lächerlich. Wieso lassen diese Leute im besten Mannesalter ihre Frauen und Kinder in den verwüsteten Kriegsgebieten zurück, die ohne ihren Schutz in immenser Gefahr schweben? Wer diese Fragen zu beantworten beginnt, landet alsbald mitten im angeblichen Verschwörungsland. Doch nur Mut, und vorwärts gedacht, denn hier wird es jetzt erst interessant. Und wenn offiziell so offenkundig der Schleier des Schweigens über diese Themen gelegt wird, dann sollte man erst recht nachhaken. Wer verbreitet hier eigentlich Verschwörungstheorien?

Als 2011 in nicht einmal einem Jahr das wirtschaftlich und gesellschaftlich hocherfolgreiche, blühende Libyen mit Dauerbombardements und Uranmunition platt gemacht, als dessen Staatschef Gaddafi im Angesicht globaler Fernsehkameras gejagt und ermordet worden war, da spätestens hätte der eine oder andere dienstbare Politikberichterstatter hierzulande öffentlich stutzig werden müssen. Es war nämlich keine Schwierigkeit, herauszufinden, dass Gaddafi jedes Jahr viele Milliarden Euro von den Europäern erhalten hatte, um die Grenzen von Afrika nach Europa zu festigen, um die bereits anschwellenden Flüchtlingsströme aus Afrika und dem Orient machtvoll noch zurückzuhalten. So gut wie niemand hierzulande hatte damals auch berichtet, dass die Todesengel des sogenannten Islamischen Staates im Vorfeld des Libyen-Massakers verkündet hatten, bei einem Eingreifen der europäischen Staaten in Libyen zuvor die somit vom Tode bedrohten Menschen in hunderten von Booten nach Europa zu schicken. Es soll niemand sagen, dass die Gefahren nicht bekannt waren, auch wenn sie den Weg in die Massenmedien nur zäh fanden. Im Gegenteil: Waren diese vorauszusehenden Probleme am Ende gar eine der wichtigen Voraussetzungen für diesen nun stattfindenden bemerkenswerten Feldzug gegen Europa? Planmäßig fielen nach dem qualvollen Libyen-Massaker dann die Schlagbäume, die Migrantenmassen begannen, nach Europa herüberzuquellen.

Immer noch erhob niemand hier das Wort, außer vielleicht in manchen alternativ denkenden Kreisen. Sorglos folgte die Masse weiterhin ihrer täglichen Agenda, ohne auch nur ansatzweise einen Zusammenhang mit dem eigenen Schicksal herzustellen. Ein fataler, ein lebensgefährlicher Fehler, wie sich jetzt herausstellt. Kaum jemand mochte erkennen, dass die politisch korrekte Berichterstattung über die ebenso politisch korrekten Bombardements doch stets äußerst lückenhaft war, dass mehr Fragen als Antworten entstanden, so, wie auch heute wieder, und dass jede Logik im Verhalten wie in den Erklärungen der Politikdarsteller und ihrer ergebenen Medienberichterstatter fehlte. All das Elend war voraussehbar. Es war vorprogrammiert! Kam überhaupt jemand auf die Idee, die Frage zu stellen, was das alles bedeutete für unser aller Zukunft?

Es gibt weitere wichtige Fragen, die spätestens jetzt gestellt werden müssten. Zum Beispiel: Wie stellen sich unsere Politiker unser Land in nur fünf bis zehn Jahren vor, angesichts des immer heftiger wachsenden Flüchtlingsstroms? Jährlich sollen – nach offizieller Rechnung – knapp eine Million Fremder nach Deutschland kommen, für die nächsten Jahre rechnet man offiziell mit diesen Zahlen, die Illegalen noch nicht eingerechnet. Manche Quellen sprechen von einer entsprechenden Schätzung bis 2030. In einem gerade veröffentlichten Memorandum des Wiener Akademiker-Kreises heißt es unter anderem: „Die Migrationswelle aus Afrika und Asien hat ihren Höhepunkt noch lange nicht erreicht. Gunnar Heinsohn, Professor für Militärdemographie am NATO Defense College, rechnet bis 2050 mit 950 Millionen Migranten allein aus Afrika und dem Nahen Osten.“

Weiterer Nachschub ist auf dem Weg, in Afrika explodiert die Bevölkerung, auch in Arabien, während sie in Europa, ganz speziell in Deutschland, seit Jahrzehnten dramatisch schrumpft: Keine Überlebensmöglichkeit! Nach Einführung von Feminismus und Gender Mainstreaming vor einigen Jahrzehnten durch die grimmig dreinblickende Chef- Beauftragte in schwarzer Kutte wurde sowohl den deutschen Frauen als auch ihren Männern der natürliche Kinderwunsch aus- und die Seligmachung durch Karriere eingeredet. Ja, alles läuft hier schon lange nach Plan. Deutschland hat die niedrigste Geburtenrate der Welt. Alles tutti, oder? Im Jahr 2050 soll es 2.100 Millionen Afrikaner geben, der Orient schichtet ebenfalls ständig drauf.

Wirklich keine Fragen? Zum Beispiel:

Was geschieht mit uns hier?
Wer schützt uns noch? Und wer bezahlt den Wahnsinn?

Wie lange ist noch Frieden gewährleistet, angesichts der diametral unterschiedlichen Kulturen, des unterschiedlichen Glaubens, angesichts auch dieser markanten Kräfteverschiebung? Warum, auch diese Frage ist eine der logischsten, warum nehmen eigentlich nicht die wohlhabenden Ölstaaten ihre leidenden Landsleute auf, die doch viel leichter für die hilfesuchenden Menschen erreichbar wären, die sie aufgrund desselben Glaubens auch viel besser verstehen können als wir, die wir den Koran nie lasen? Wieso sind es vornehmlich christliche Gruppierungen, katholische und evangelische Hilfseinrichtungen, die sich jetzt hier bei uns um die Migranten kümmern, während die islamischen Moscheen ihre Tore fest verschlossen halten und niemanden hereinlassen? Warum, warum, warum?

Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass eine bestimmte Gruppe von Machtmenschen des globalen Finanzsystems existieren soll, die sich die Welt aus ihrem Kapitalsammelbecken heraus untertan machen will. Ein ganz widersinniger, unnatürlicher Gedanke, bei dem sich jeder durchschnittlich empfindende Mensch schüttelt und sofort abwendet. Wer würde aus derartig niederen Gründen schon Hunderttausende, ja, Millionen Menschenleben billigend in Kauf nehmen, sie offiziell achselzuckend als Kollateralschäden verbuchen? Kein normal Denkender, so viel ist sicher.

Doch angesichts der vielen Fragen, die nicht beantwortet werden, angesichts widersinnigster Entscheidungen, die jeder Logik entbehren, auch mit Blick auf die jetzt rasant fortschreitende Zerstörung unserer Lebensstrukturen, unserer abendländischen Kultur, angesichts der feststehenden Tatsache, dass unsere Politikdarsteller wie ferngesteuert das Volk in den Untergang führen und sich selbst dabei auch noch laut auf die Schulter klopfen, und angesichts der vorsätzlich die Unwahrheit verbreitenden Massenmedien zu diesen und anderen Themen, angesichts all dieser Ungereimtheiten und Merkwürdigkeiten:

Wäre es nun vielleicht nicht doch angebracht, den Blick nicht nur über den schmalen Tellerrand hinaus zu wagen, sondern mit einem gewaltigen Bewusstseinssprung sich zu retten auf neues Terrain?

Zur Ernüchterung: Dieser Krieg wird seit langem vorbereitet. Den Entscheidern ist klar, dass die Sache nicht gut gehen kann, sie wissen es. Sämtliche aktuellen Probleme sind kalkuliert, wie es z.B. der zehnte Kinder-und Jugendbericht 1998 beweist.

Dort nahm die Bundesregierung, wie folgt, wörtlich Stellung: „So wie es Fremdenfeindlichkeit der Deutschen gibt, gibt es Deutschenfeindlichkeit bei Zugewanderten, nicht selten unterstützt und geschürt durch fundamentalistische Organisationen. Dazu zwei Klarstellungen: Auch wenn aufgrund der Literaturlage und der öffentlichen Diskussion sich die Beispiele auf die türkischen Zuwanderer richten, sind ähnliche Abwehrhaltungen und Distanzierungen von den `deutschen Vorstellungen` auch bei einem Teil der anderen Zuwanderer vorhanden, bei den Arbeitsmigranten anderer Nationalität und den Flüchtlingen ebenso wie bei den Aussiedlern.“

Man weiß genau, mit welchen Folgen zu rechnen ist, wenn derart verschiedene Glaubenskulturen auf engstem Raume aufeinander losgelassen werden. Migranten als Waffe? Auch ist die Tatsache in sämtlichen Politiketagen bekannt, dass Migrationswanderungen die betreffenden Menschen, vor allem auch deren heranwachsende Kinder, enorm schwächen in ihrem Selbstbewusstsein, ihrem Durchsetzungsvermögen, in ihrer persönlichen Identität, wie Rico Albrecht es auch schon in seinem Wissensmanufaktur-Aufsatz Wohlstand durch Migration? präzise ausführte. Auch in dem zehnten Familienbericht 1998 nimmt die Bundesregierung hierzu wissend Stellung:

„Hinweise auf Fallanalysen, Auskünfte von Ärzten und Ärztinnen sowie Fachkräften in psychosozialen Beratungsdiensten verstärken den Eindruck, daß Kinder ausländischer Herkunft psychische Auffälligkeiten zeigen, die in Zusammenhang mit der Wanderung und den Belastungen ihrer Situation in einem fremden Land stehen. In vielen Beiträgen erscheinen Kinder in psychischer und psychosomatischer Hinsicht als Risikogruppe.“ Frei nach dem seit Jahrtausenden funktionierenden Machtmotto: Teile und herrsche geht die Saat der vorsätzlichen Unvernunft auf.

Doch damit nicht genug:

Seit vielen Jahren schon wird unsere eigene Gesellschaft umerzogen, den Menschen im Land wird vorsätzlich falsch vorgerechnet, dass die zunehmenden Migrantenwanderungen eine Bereicherung seien. Denkverbote und Maulkörbe werden bei Widerspruch ebenso verhängt, wie vor allem auch herbe Diffamierungen als „Nazis“ oder „Rechtsradikale“ eingesetzt werden.

Dies alles war übrigens nicht immer so: 1973, also vor über vierzig Jahren, als es noch eine vergleichsweise schwindende Zahl von Fremdarbeitern in Deutschland gab, warnte SPD-Kanzler Willy Brandt in seiner Regierungserklärung (S. 46): „In unserer Mitte arbeiten fast 2,5 Millionen Menschen anderer Nationen. Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten!“ Und 1984, als Deutschland etwa 4.4 Millionen Ausländer aufgenommen hatte, äußerte Bundesaußenminister Genscher am 27. Oktober vor dem Bundestag folgendes über Deutschland: ,,Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz, zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.

‘‘ Und Helmut Schmidt sprach gegenüber Zeitungsverlegern noch während seiner Kanzler-Amtszeit: „Mit weit über 4 Millionen Ausländern ist die Aufnahme der deutschen Gesellschaft erschöpft, wenn nicht ganz große Probleme entstehen sollen. Mehr als 4,5 Millionen Ausländer können wir mit Anstand nicht verdauen…“ Und auf einem SPD-Wahlparteitag in Hessen sagte Schmidt: „Es ist ein Fehler gewesen, so viele Ausländer ins Land zu holen!“ Und in der DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises im Nov.1981 kamen, ebenfalls von Helmut Schmidt, diese Worte: „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag!“

Sie wussten es immer, und sie wissen es auch heute. Es wurde dann irgendwann ein Bewusstseinswandel für unsere Politik-und Mediendarsteller beschlossen, als der Plan zur Reife kam. Das Tempo der Zuwanderung wurde angezogen, Schlagbäume und Grenzen durch Schengen und andere „Erleichterungen“ abgebaut. Wohlklingende Begriffe wie Reisefreizügigkeit bedeuteten lediglich noch, dass jetzt auch die Ärmsten der Armen aus Südosteuropa sich auf die Socken machen und hier einreisen sollten.

Eine fremde Energie flutet seitdem Deutschland und Europa, immer wieder unerklärlich für viele normal denkenden Leute. Zwar stammen folgende Worte von Angela Merkel, die sie als Kanzlerkandidatin noch im November 2004 fallen ließ: „Die multikulturelle Gesellschaft ist gescheitert.“ Doch gut zehn Jahre später sollte sie von ihrem gestrigen Geschwätz nichts mehr wissen. Die Frau, die sich Bundeskanzlerin von Deutschland nennt, erfüllte die an sie gestellten Erwartungen in gewohnt liebedienerischer Manier, als sie sich, für viele völlig überraschend, in den diametral gegenläufigen Modus schalten ließ und bei einem Empfang in Berlin Anfang Juli 2015 wörtlich verkündete: „Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.“
Auch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bamf, gibt, aus hochoffizieller Position heraus, unsere Heimat zum Abschuss frei. So heißt es im Migrationsbericht 2013 wörtlich: „Deutschland ist ein Einwanderungsland: Immer mehr Menschen kommen nach Deutschland – laut OECD das zweitbeliebteste Zielland von Migranten weltweit“.

Und der als Deutschlands Bundesgauckler bekannte ehemalige Religionsexperte aus dem Osten hämmerte den Deutschen im Januar 2014 ebenso markante Worte ein: „Einwanderung tut diesem Land sehr gut!“ Und kürzlich erst warb der Nachfolger von Christian Wulff, dessen politisch korrekte Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, ihn vor einem äußerst unwürdigen Absturz nicht retten konnte, in Indien um weitere Zuwanderung mit den sorgsam ausgewählten Worten: „Wir haben Platz in Deutschland!“ Die deutsche Bevölkerung werde immer kleiner, weil viele Familien nur noch ein Kind oder gar keinen Nachwuchs hätten. „Deshalb warten wir auch auf Menschen aus anderen Teilen der Welt, die bei uns leben und arbeiten wollen. Darauf freuen wir uns schon.“ Manchmal sagen Bilder mehr als Worte.

Der Zorn des Volkes wächst. Wir haben nichts mehr von ihnen zu erwarten, was uns noch weiterhelfen, was diesen unbeschreiblichen Irrsinn beenden könnte. Diese Apparatschiks sind nicht für das Wahlvolk, sie sind auch nicht gegen das Wahlvolk, sie sind schlicht und einfach Opfer ihrer eigenen Eitelkeit und Gier, die ihnen wichtiger zu sein scheinen als Verantwortung, Courage und Charakter. Ihre persönliche Anfälligkeit bindet sie schicksalhaft in die beispiellose Abhängigkeit der noch mächtigen Globalbestimmer. Wie an deren unsichtbaren Fäden hängen sie herum, solange sie im Spiel sind, müssen sie tanzen, lachen oder weinen, wie es gerade von ihnen gefordert wird: Heute Hü, morgen Hott. Kritische Fragen dürfen sie öffentlich nicht stellen, und zwar niemals. Außer, es gehört zum Plan.

Zugegeben, dieser Albtraum, wird er erst einmal erkannt, ist gewöhnungsbedürftig. Und gute Nachrichten gehören für uns nicht mehr zu der ziemlich hässlichen Zielsetzung. Deswegen noch einige Informationen:
Knapp sechzig Millionen Menschen waren Ende 2014 offiziell weltweit auf der Flucht. Zehn Jahre zuvor waren es 37,5 Millionen Menschen. Die Steigerung von 2013 auf 2014 war die höchste, die jemals im Lauf eines Jahres vom UNHCR festgestellt wurde. Von 2015 liegen noch keine konkreten Zahlen vor, doch selbstverständlich dürfte es sich um eine weitere, um eine diesmal historische Steigerung handeln. Als Einwanderungsziel Nummer eins weltweit galt und gilt nach wie vor das dichtbesiedelte Deutschland.

Was dieses beängstigende Zahlenwerk angeht, so kann man sich die damit verbundene drastisch veränderte Zukunft für Europa unschwer ausrechnen. Und es sei dringend noch einmal wiederholt: Diese stark gestiegenen Flüchtlingsströme resultieren hauptsächlich aus den westlich gesteuerten, zumeist unter NATO, – Blauhelm, – UNAMA- oder welchem US-administrierten Schild auch immer durchgeführten Angriffskriegen im Irak, in Syrien, Libyen, Jugoslawien usw., die nicht selten unter falscher Flagge gestartet wurden. Wir hier in Europa haben diese Länder mit plattgemacht, wir, die zu all diesen wohlklingenden „Verteidigungs-oder Friedensbündnissen“ gehören, die wir sie mitfinanzieren- und die wir schweigen, wenn wütend-rauchende Kalaschnikows und Uranbomben fremdländische Mütter, ihre Babys, ihre Familien, in Syrien, Irak oder Libyen auslöschen.

Die wir abends gemütlich vor dem Fernseher sitzen und uns Propagandaberichte und Falschmeldungen als tägliches Informationsfenster genehmigen, zufrieden das Abendbrot dabei verzehren, während massenweise Zivilisten durch uns sterben. Alle diese grausamen Bomben wurden von den Europäern mitgesteuert und finanziert, die die heute als Flüchtlingsländer bezeichneten Landstriche in Schlachtfelder und Friedhöfe verwandelten; sie zerstörten nahezu sämtliche Lebensstrukturen der fremden Völker, die heute in ihrer Heimat keine Perspektive mehr sehen.

Doch Augen auf:

Es gibt weitere unschöne Gesichter dieses Albtraums: Es sind, wie erwähnt, nicht nur Kriegsopfer, die hier ankommen, sondern in ihrem offiziellen Windschatten segeln zahllose starke, junge Männer herüber. Viele von ihnen kommen nicht in friedlicher, hilfesuchender Verfassung, sondern sie sind laut, streitsüchtig, verprügeln sich gegenseitig, spucken Einheimische an, und sie fordern ein besseres Leben. Wer hat sie aufgehetzt? Warum kennen sie Vokabeln wie Nazi oder Rassist, obwohl sie unsere Sprache nicht beherrschen?

Wie es vor kurzem hieß, sollen es vor allem amerikanische Organisatoren sein, die die Schlepper – und Schleuserbanden finanzieren, welche die Asylanten von Afrika und Arabien nach Europa bringen. Dies verlautete kürzlich aus dem österreichischen Abwehramt, einem österreichischen Geheimdienst. Auch der russische Präsident Putin warnte vor nicht allzu langer Zeit vor dieser Art Kriegsführung der US-Administration, die er ebenso für die Umstürze in der Ukraine, in Libyen, Irak, Afghanistan und Syrien, verantwortlich macht. Eine logische Frage in diesem Zusammenhang müsste lauten:

Welches Interesse sollten diese Leute eigentlich haben, um nun auch Europa in Brand zu setzen? Warum wird die ganze Welt destabilisiert? Auf vielerlei Weise laufen die Bestrebungen schon seit Jahren und Jahrzehnten, doch nun verdichten sich die Maßnahmen, die Schlinge zieht sich zu. Der Plan wird unbeirrt abgearbeitet, ob es uns gefällt oder nicht.

So wird also heute der größte Teil der Schleuser, der Flüchtlingsboote, der hunderttausende Smartphones, professionell organisiert und gelenkt. Wie einst zahlreiche sogenannte Revolutionen von fremder Hand geplant und durchgeführt wurden, so ist es diesmal ähnlich.

Apropos Smartphones: Waren es nicht auch Mobiltelefone, die vor wenigen Jahren den sogenannten Arabischen Frühling erst möglich gemacht hatten? Hatten die Umstürzler in Ägypten und Tunesien, diese zahllosen jungen, starken Männer, die wir zu Abertausenden in den Abendnachrichten für „Freiheit“ und „Frieden“ demonstrieren sahen, nicht sogar eine Art gleichgeschaltete Kommandozentrale, die sie über die sozialen Netzwerke immer dort zusammentrieb, wo Proteste und Auseinandersetzungen gerade vonstattengehen sollten? Und hatten am Ende nicht genau diese Leute dafür gesorgt, dass die Regierungen stürzten? Und nun? Man schau nur genau hin:

Welchen Nutzen haben Ägypten und Tunesien heute von diesem Arabischen Frühling? Zertrümmert die Strukturen, verfeindet und zerrissen die Bürgergruppen, Landstriche im Untergang.

Aufmerken sollte man in diesem Zusammenhang bei der von offizieller Seite als echt eingestuften Ankündigung eines führenden pakistanischen IS-Kommandeurs, der Ende Juli ein „Armageddon“, eine „apokalyptische Konfrontation“ angekündigt hatte, womit er wörtlich „das Ende der Welt“ bekannt gab. Dieses „Endgericht“ solle, wie es hieß, zeitnah eingeleitet werden durch eine „finale Konfrontation mit den USA“, berichtete die amerikanische Zeitung USA Today. Es waren nur wenige Medien, die den Bericht in deutscher Sprache wiedergaben, wie es zum Beispiel der Focus tat. Dort hieß es unter anderem: „Die 32 Seiten offenbaren, wie die Terrororganisation einen Krieg in Indien anzetteln will, um die USA zu einer „apokalyptischen Konfrontation“ zu provozieren. Selbst wenn die USA versuchten, so der IS-Terrorist, zusammen mit ihren Verbündeten anzugreifen, „was zweifellos passieren wird, wird sich die ‚ummah‘ (weltweite Gesellschaft der Muslime) vereinigen, was in einem letzten Kampf enden wird“, heißt es.

Merkwürdig, dass es immer wieder Deutschland ist, das in den besonderen Fokus der „Bösen“ gerät:

In einem kürzlich erschienen Propagandavideo des „Islamischen Staates“ wurden für die Bundesrepublik und Österreich ebenfalls Terroranschläge angekündigt. Speziell Bundeskanzlerin Merkel wurde persönliche Rache angedroht für das „Blut von Muslimen, das in Afghanistan vergossen wurde“. In dem fünfminütigen Video sind zwei deutschsprachige IS-Kämpfer zu sehen, welche europäische Muslime auffordern, sich dem selbsternannten „Islamischen Staat“ in Syrien und Irak anzuschließen, um in Deutschland und Österreich „den Dschihad zu führen“ sowie „jeden Ungläubigen abzuschlachten.

Wörtliches Zitat: „Du brauchst nicht viel. Nimm ein großes Messer und schlachte jeden Kafir (Ungläubige.)! Sie sind wie Hunde!“ An Merkel gerichtet, hieß es weiter: „Oh Merkel, du schmutzige Hündin: Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten,“ warnt der österreichische Dschihadist. „Wir werden uns rächen für die Waffenlieferung an die Abtrünnigen hier im Islamischen Staat. Unsere Rache wird bei euch vor Ort sein!“

Es ist eine äußerst unangenehme Vorstellung, dass auch diese Smartphones zum großen Plan gehören könnten, und eines möglicherweise nicht mehr fernen Tages jenes Horn für einen jeden Dschihad-Kämpfer darstellen, in welches weltweit, vor allem und gerade auch in Deutschland, auf Kommando zum Halali geblasen wird.
Dann Gnade uns allen Gott.

Eva Herman, August 2015

ich denke weiter…
Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang……………..

…Warum werden wichtige Fragen nicht beantwortet, dürfen erst gar nicht gestellt werden? Warum, um alles in der Welt, erreichen uns überwiegend junge, starke Männer aus den heißen Kontinenten, welche durch unbekannte Schleuserbanden hierhergebracht werden? Woher haben sie das Geld – man spricht von etwa 11 000 Euro pro Flüchtling? Warum kommen sie hier alle mit einem Smartphone an? Wer gab es ihnen wozu? Wer lässt sich all dies solch immense Summen kosten? Die Flüchtlinge selbst?

Die aktuelle planetare Situation

auf Cobras Blog übersetzt von Antares

Die Bereinigung der Chimera-Gruppe wird fortgesetzt. Die Mehrzahl der Sublunaren Operationen wurde abgeschlossen. Der Fokus liegt jetzt auf der Löschung der Chimera-Gruppe und deren exotischen Plasma-Technologien von der Oberfläche des Planeten.

Eine dieser Technologien sind Miniatur-Plasmakammern, die seit einigen Jahren in den meisten Mobiltelefonen, PCs und WLAN-Routern eingesetzt werden. Die Funktion dieser Plasmakammern ist es, den Schleier zu verstärken und sie werden bald entfernt sein.

Ein wenig mehr störend ist das Vorhandensein von Plasma-Strangelet und sogar Plasma- Toplet-Bomben, die in die Implantate von einigen der am weitesten entwickelten und kraftvollsten Lichtarbeiter und Lichtkrieger als Geisel-Kontrollmechanismus eingesetzt wurden, um sicherzustellen, dass sie nicht aus der Quarantäne entkommen. Auch damit wird innerhalb sehr kurzer Zeit umgegangen sein.

Die Kabale versucht, die Östliche Allianz in die Knie zu zwingen indem sie China angreifen mit Ereignissen wie der Tianjin-Explosion, die von den Jesuiten beauftragt und von der Bush-Fraktion durchgeführt wurde. Unnötig zu sagen, ihre Pläne werden nicht erfolgreich sein. Die Blauen Drachen haben erfolgreich einige der Roten und Gelben (die politischen Drachen-Familien) beruhigen können, die sich rächen wollten und das hätte zu einem globalen Krieg führen können. Hier kam der Einfluss von DouMu stark zum Tragen. Die Göttin will Frieden und es wird Frieden sein.

Falls ihr mehr über die Rote Drachen wissen möchtet, um ihre Rolle in den kommenden Ereignissen zu verstehen, ist hier eine gute Zusammenfassung:

prepareforchange.net/2015/07/07/understanding-the-role-of-the-red-dragon-society-regarding-the-event-the-re-distribution-of-wealth-to-humanity

Die Jesuiten sind sehr bemüht, die BRICS-Allianz zu infiltrieren und den Prozess des Finanziellen Resets für sich zu übernehmen:

zengardner.com/china-rothschild-fix-new-world-currency

Die aktuellen Börsenkorrekturen sind Zeichen des kommenden Resets, auch wenn wir noch nicht dort angekommen sind. Es ist interessant zu sehen, dass Anweisungen für die Vorbereitung auf das Event die Mainstream-Medien erreicht haben:

express.co.uk/finance/city/Gordon-Brown-Damian-McBride-buy-bottled-water-tinned-goods-over-China-black-monday-crisis

Vielleicht sollte Damian McBride dieses Dokuments lesen, welches zum Zeitpunkt des Events entscheidend sein wird:

communityleadersbrief.org

Hier die Fassung in Deutsch: Ein Aufruf an alle in verantwortungsvollen Positionen!

Es wäre gut, wenn jemand ihn darüber informieren kann.

Wenn der Reset geschieht, wird es ein »Fehler in der Matrix« sein [„kurzer Störimpuls“]:

zerohedge.com/news/2015-08-08/12-trillion-fat-finger-how-glitch-nearly-crashed-global-financials-system-true-story

Die Wahrheit über die Existenz der Kabale wird der Menschheit enthüllt werden. Wie sie künstlich Armut erzeugen:

washingtonsblog.com/2015/08/crimes-against-humanity-01-poverty-murder-over-400-million-people-since-1995-more-than-all-wars-in-recorded-history

Wie sie die Wissenschaft steuern:

yournewswire.com/nearly-all-scientific-papers-controlled-by-same-six-corporations

Der Aufdeckungsprozess verläuft beschleunigt. Eine der wichtigsten Schwarz-Adelsfamilien, die Familie Thyssen, wurde blossgestellt:

whatdoesitmean.com/index1892

ascensionwithearth.com/2015/07/prince-harry-royal-blood-royal-nazi

Auch der Offenlegungsprozess ist nun beschleunigt. Diskussionen bezüglich der Überlichtgeschwindigkeits-Reisen haben die Mainstream-Medien erreicht:

dailymail.co.uk/sciencetech/Warp-speed-reality-100-years-Star-Trek-like-travel-galaxies-possible-claims-astrophysicist

sputniknews.com/science/20150821/1026016332

Der Whistleblower Corey Goode hat eine interessante und sehr treffende Beschreibung seines Besuchs bei den Plejadiern herausgebracht:

sitsshow.blogspot.com/2015/08/summary-and-analysis-of-cosmic

und die Sonne korrekt als ein plasmatisch-hyperdimensionales Portal beschrieben, verbunden mit dem Galaktischen Zentrum:

exopolitics.org/sun-is-a-portal-for-hyperdimensional-space-travel-based-on-sacred-geometry

Wir werden dieses Update mit etwas Schönem beenden:

wisdompills.com/2015/08/11/china-to-build-worlds-first-amethyst-crystal-hotel

Der Durchbruch ist nahe!

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Pan-Europa, das Ziel der „Eliten“ – Mischrasse, Heimatlos, Anspruchslos!

Pan-Europa hieß das 1923 erschienen Buch des Hochgradfreimaurers und Karlspreisträgers (im Jahre 1951) Richard Nikolaus Graf Coudenhofe-Kalergie. In der Wiener Freimaurerzeitung Nr. 9/10 jenes Jahres schrieb der in Tokio geborene „Kosmopolit und Weltbürger“ Coudenhofe-Kalergie:

Flüchtlingsstöme, Mischrasse
„Der kommende Mensch der Zukunft wird ein Mischling sein. Für Paneuropa wünsche ich mir eine eurasisch-negroide Zukunftsrasse. … Die Führer sollen die Juden stellen, denn eine gütige Vorsehung hat Europa mit den Juden eine neue Adelsrasse von Geistesgnaden geschenkt“. Der Verfasser dieser Worte war selber ein eurasischer Mischling. Drei Jahre später organisierte der Freimaurer Coudenhove-Kalergi seinen ersten paneuropäischen Kongreß in Wien. Am Ende der zwanziger Jahre operierten Nebenstellen der paneuropäischen Union auf dem gesamten Kontinent. Coudenhove-Kalergi gewann sehr schnell die Unterstützung und die Patronage des Rockefeller-Clans. Einer der wichtigsten Schüler von Coudenhove-Kalergi war Aristide Briand der zwischen 1909 und 1930 insgesamt elfmal sozialistischer Premierminister und zwölfmal Außenminister Frankreichs war. Schon im Jahre 1930 enthüllte BRIAND einen Plan für eine „Europäische Union“, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes. Auch Winston Churchill, ein anderer Karlspreisträger, schrieb bereits am 15. Februar 1930 in der Saturday Evening Post einen Artikel mit der Überschrift „The United States of Europe“. Die Vision eines größeren Europas, eines wahren Paneuropas – von Wladiwostok nach San Francisco – ist das Vermächtnis der alten Paneuropabewegung an die junge Generation.“ NWO PANEUROPA 1922 bis 1966, Seite 103.
Aus Sicht der freimaurerischen Forschungsloge „Quantor Coronati“ bestätigt, daß der Graf Coudenhove-Kalergie seine ganze politische Organisation – weltweit- aus dem Logenapparat der Freimaurerei aufgebaut hat. Erwähnung findet, daß der „Paneuropa-Graf“ 1922 Aufnahme in die Wiener Loge „Humanitas“ fand. Er verkehrte fortan mit Masaryk, Stresemann, Thomas Mann, Briand u.s.w.
Helmut Kohl wurde der Coudenhove-Kalergi-Preis der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung verliehen.
Als ideale Bevölkerung Europas stellte sich Coudenhove-Kalergi eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ vor, die die gewachsenen europäischen Völker ablösen solle.
Für diese europäische Utopie, verlieh ihm der Oberbürgermeister der Stadt Aachen 1950 den ersten Europäischen Karlspreis. Dabei hat es dem Grafen Coudenhove-Kalergie nie geschadet, daß er überhaupt kein Demokrat war. Auch seine Vorstellung, daß in Demokratien nicht etwa das Prinzip der Volkssouveränität Gültigkeit habe, sondern daß es sich hier um eine Staatsform handelt, in der „plutokratisch“ (kapitalistisch) gesteuerte Marionettenregierungen und gekaufte Medien die Macht über die Völker ausüben (Adel, 1922, Seite 31), hat dem Ansehen des Grafen Coudenhofe-Kalergie nicht geschadet. Schon im Jahre 1930 enthüllte Briand einen Plan für eine „Europäische Union“, und zwar als regionale supranationale Union innerhalb des Völkerbundes. Winston Churchill war es dann auch, der die „Vereinigte Europa-Bewegung“ auf ihrem Kongreß in Den Haag im Mai 1948 anführte. Hier, auf dieser von Freimaurern und Zionisten beherrschten Konferenz, wurde vor aller Weltöffentlichkeit beschlossen, daß die politische Union kein Selbstzweck, sondern nur Mittel zum Zweck ist, über diese Union die Weltunion zu erreichen. In der Entschließung Nr. 7 zur politischen Union Europas heißt es wörtlich:
„Die Schaffung eines geeinten Europas muß als wesentlicher Schritt zur Schaffung einer geeinten Welt angesehen werden“. Und hierfür ist die Einschmelzung der Völker Voraussetzung. Daher ist Multikultur in allen westlichen (weißen) Ländern zur Staatsräson erhoben worden und die natürlichen Beharrungstendenzen der Einheimischen werden von Staatsseite kriminalisiert.
…Dem US-Kongreß wurde das European Recovery Program (ERP), so der offizielle Name des Marshall-Plans, in der Weise vom CFR „verkauft“, daß diese US-Hilfe benötigt werde, um Westeuropa vor der Bedrohung
durch den Kommunismus zu schützen. Die Rechnung der Illuminaten ging auf. John J, McCloy, der nach dem Krieg für die USA als Hoher Kommissar für Deutschland diente und in den Jahren 1953-1970 sogar Vorsitzender des CFR unter David Rockefeller wurde, bemerkte zu der Taktik:
„Die Leute saßen aufrecht und hörten zu, als die sowjetische Bedrohung erwähnt wurde“. Die Taktik war deshalb so infam und durchsichtig, weil dieselben Kräfte, deren Vorgänger die bolschewistische Revolution finanziert und später viele sowjetische Spione in der US-Regierung untergebracht hatten, jetzt plötzlich die antikommunistische Keule schwangen. Mit dem ERP hatten europäische Sozialisten und Eine-Welt-Revolutionäre ein Instrument geschaffen, das sie in die Lage versetzte, europäischen Regierungen nationale Souveränitätsrechte gegen ökonomische Unterstützung abzutrotzen.

Von Alexander Laube