5 Most Notorious Secret Societies

Who really controls the world? The real history of 5 secret organizations like the Illuminati thought to control global affairs.
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Have these secret societies really infiltrated the upper echelons of government and business to install a new world order? Watch to discover the true facts and alleged conspiracy theories behind the Freemasons, Knights Templar, Illuminati, Bilderberg Group and Opus Dei.

Intro: „The Machine Thinks“
Music: „Babylon“
by Kevin MacLeod (incompetech.com)
Licensed under Creative Commons: By Attribution 3.0
http://creativecommons.org/licenses/b…

5 Most Powerful Families That Secretly Control The World

Wie lange noch oder überhaupt noch?

Illuminati confirmed? From Rothschild to Bush, meet the 5 most powerful families that control America and the world in 2015.
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Warning, text spoilers below…
Conspiracy theorists say they are the puppet masters that control the highest echelons of society from finance to music. Rumored to have occult satanic connections, secret ties to the gold trade, a dark mysterious hidden agenda and a plan for a new world order, these real families are some of the richest families in the world. In documentary form, these are the top facts on the families Rothschild, Rockefeller, Du Pont, Morgan and Bush.

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Music: “Step Into Infinity” by Shekuroff

Etwas großes kommt auf uns zu – seien Sie bereit!

NESARA-News

Etwas großes kommt auf uns zu – seien Sie bereit!

Der Wirtschafts-Prognostiker Martin Armstrong ist bekannt dafür, dass er wichtige Ereignisse wie den Zusammenbruch der Spar- und Darlehnskassen [in den USA], den Kollaps der japanischen Finanzmärkte und die Zerstörung der russischen Wirtschaft fast auf den Tag genau vorhergesagt hat. Er sagt, dass im kommenden Oktober ein großer Wendepunkt für das globale Paradigma auf uns zukommt. Obwohl er nicht so weit gehen mag, vor einem umfassenden Crash zu warnen, besagt Armstrongs zyklischer Wendepunkt 2015.75 doch, dass es bald sehr zu großen Veränderungen kommen wird.

Aber wie bereitet man sich auf die kommenden Unsicherheiten vor?

Armstrong sagt, man sollte besser einiges an Bargeld für kurzfristige Störungen zur Hand haben, nur für den Fall, dass Ihre Bank schließt, wie es in Griechenland geschehen ist:

»Keine Bank ist sicher, denn alle können per Dekret geschlossen werden, inklusive der Genossenschaftsbanken. Das gilt auch für Bankschließfächer. Sie mögen den Inhalt nicht konfiszieren, aber sie können den Zugang dazu verwehren. Plan B sollte einen gewissen Betrag an Bargeld umfassen, der groß genug ist, um davon mindestens einen, wenn nicht gar drei Monate leben zu können, was das Lebensnotwendige angeht (nicht Hypotheken udgl.).

Quelle und weiter: http://n8waechter.info/2015/07/etwas-grosses-kommt-auf-uns-zu-seien-sie-bereit/

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Benjamin Fulford – Blogeintrag v. 27. Juli: Die Russland – Pentagon Allianz setzt der Herrschaft der khasarischen Mafia ein endgültiges Ende

Letzte Woche erschienen russische Vertreter der White Dragon Society in Japan, um eine Allianz mit anderen Fraktionen der WDS rund um die Welt zu festigen.

Die Person, die hier mit diesem Autor (in seiner Funktion als Sprecher der WDS) zeigt, ist Masaaki Hatsumi. Hatsumi betreibt die Kampfkunstschule in Bujinkan, die mehr als 250.000 Superoperations-Truppen trainiert hat und besitzt ein Netzwerk von 50 Schulungszentren weltweit. Sein Name ist ein Begriff unter den Menschen, die tatsächlich in Kämpfe verwickelt sind und in der Kampfkunst weltweit. Er trainiert den FBI, britische, amerikanische, russische, iranische und andere Spezialeinheiten. Chinesische Quellen sagen, er sei der einzige japanische Bürger, der freien Zugang zu den oberen Ebenen der chinesischen Regierung hat. Bei dem Treffen bekundete Hatsumi seine Unterstützung für die WDS Ziele.

Die Allianz der weltweit höchsten Kampfeinheiten hat den Untergang der khasarischen Mafia und ihre rasch schrumpfenden Cliquen von Politiker-Sklaven buchstabiert. Insbesondere hat das Pentagon damit begonnen, sich mit den Russen zu koordinieren gegen die khasarische Mafia und ihre vielen Politiker, die durch den khasarischen Mob bestochen wurden.

Erneut machten Entwicklungen in der letzten Woche auf der ganzen Welt sehr deutlich, dass das weltweite khasarische Kontroll-Netz weiterhin demontiert wird…

Quelle und weiter: http://bm-ersatz.jimdo.com/startseite/neues-wissen/fulford/

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China will durch Aktien-Käufe den Crash an den Börsen stoppen

Die Regierung in Peking will den Crash an den Börsen durch Zukäufe von Aktien stoppen und „bösartige Leerverkäufe“ unterbinden. Der Einbruch der Kurse hat am Montag auch die Börsen in Frankfurt und in New York unter Druck gebracht.

Die chinesische Regierung will mit zusätzlichen staatlichen Maßnahmen einen weiteren Einbruch am Aktienmarkt verhindern. Man werde die Börse mit Zukäufen stabilisieren, teilte der Marktregulierer des Landes am Montagabend (MESZ) mit. Gerüchte, wonach man sich dort zurückziehe, seien falsch. Zudem werde man verstärkt gegen Marktteilnehmer vorgehen, die „bösartig Leerverkäufe auf Aktien“ vornähmen und damit auf fallende Kurse setzten. Schon jetzt liegen Börsengänge in China auf Eis, bei etwa 40 Prozent der börsennotierten Firmen ist der Handel mit deren Aktien ausgesetzt….

Quelle und weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/07/28/china-will-durch-aktien-kaeufe-den-crash-an-den-boersen-stoppen/

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Mehr Infos zu NESARA und den Wohlstandsprogrammen finden Sie hier: http://nesara.jimdo.com/

http://erst-kontakt.jimdo.com/home/nesara/

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Peace, Love & Unity…..die EK-Redaktion

Meuterei in Dänemark: Soldaten wollen nicht mehr gegen den IS kämpfen

Die Dänen wachen auf! Beitrag der DWN

Die dänische Armee fällt möglicherweise als Unterstützer der US-Kämpfe gegen den IS aus: Die Soldaten sehen offenbar keinen Sinn in dem Kampfeinsatz und fordern von Premier Lars Løkke Rasmussen eine „Kampfpause“.
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Der dänische Premier Lars Løkke Rasmussen hat den Kampfeinsatz gegen den IS von seiner Vorgängerin Helle Thorning-Schmidt übernommen. Nun wollen die Soldaten nicht mehr kämpfen. (Foto: dpa)

Der dänische Premier Lars Løkke Rasmussen hat den Kampfeinsatz gegen den IS von seiner Vorgängerin Helle Thorning-Schmidt übernommen. Nun wollen die Soldaten nicht mehr kämpfen. (Foto: dpa)

Die dänischen Soldaten, die vom Irak und von Kuwait aus gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) kämpfen, wollen nicht mehr. In einem Brief an Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen und andere Parteichefs fordern ihre Gewerkschaft und militärische Vertrauensleute, den im Oktober auslaufenden Einsatz nicht zu verlängern. Die Dänen sind mit sieben F-16-Kampfjets, einem Hercules-Transportflugzeug und rund 140 Soldaten am internationalen Kampf gegen den IS beteiligt. 120 weitere Soldaten bilden irakische Sicherheitskräfte aus.

In dem Brief, den die Agentur Ritzau am Dienstag veröffentlichte, heißt es, die Soldaten seien extrem gestresst: «Wir und unsere Kollegen werden durch die Entsendung an die Brandherde dieser Welt und Übungen im Ausland bis zum Äußersten getrieben.» Vor allem die Flugingenieure seien unterbesetzt und stünden unter großem Druck. «Geben Sie den Mitarbeitern eine wohlverdiente Pause. Der Bogen ist überspannt. Sie können nicht mehr.»

Das Mandat der Dänen läuft im Oktober aus und muss durch das Parlament verlängert werden. Die Regierungspartei Venstre und die Konservativen haben sich bisher für eine Verlängerung ausgesprochen. Ein Gewerkschaftssprecher sagte, der Brief sei bereits im Juli verschickt worden, man habe aber bis heute keine Antwort erhalten.

Top-Ökonom: Die USA sind der kranke Mann der Weltwirtschaft

Der Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, Folker Hellmeyer, fordert die Emanzipation Europas von den USA. Die US-Regierung versuche, die Euro-Zone nach dem Prinzip „Teile und herrsche!“ zu destabilisieren. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Der Konsum auf Pump in den USA sei nicht nachhaltig und habe die USA schon wieder auf Crash-Kurs gebracht. Die viel gescholtene Euro-Zone habe die viel bessere Wirtschaft. Europa sollte sich daher in Richtung Chinas und Russlands orientieren.

US-Präsident Barack Obama, hier bei seinem Besuch in Kenia: Die nackten Zahlen sprechen gegen die USA. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Euro-Zone – und in diesem Fall damit auch Europa – wird wieder einmal der Untergang vorhergesagt. Wie steht es denn um die wirtschaftliche Substanz der Euro-Staaten?

Folker Hellmeyer: Die wirtschaftlichen Grundlagen der Eurozone und ihrer Länder sind sehr viel substantieller als die der USA, Japans oder Großbritanniens. Die mediale Berichterstattung darüber ist trotz meines beständigen Bemühens, diese Themen im „Mainstream“ in den Fokus zu rücken, ernüchternd. Von daher freue ich mich, die Fakten hier präsentieren zu dürfen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sehr gerne, wir sind auch überzeugte Europäer...

Folker Hellmeyer: Werfen wir zunächst den Blick auf Strukturdaten:

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Bei den öffentlichen Haushalten ist die strukturelle Kerngröße, die nachhaltige Prognosen über die Tragfähigkeit des Geschäftsmodells der Volkswirtschaften zulässt, der konjunkturell bereinigte Primärhaushalt. Hier hat die Eurozone per 2015 laut IWF (Fiscal Monitor 04/2015) einen Überschuss in Höhe von 1,2% der Wirtschaftsleistung. Die USA liefern ein Defizit in Höhe von 1,8% des BIP. Das Vereinigte Königreich wartet mit -2,4% des BIP auf und Japan bringt es auf sportliche -5,4% des BIP. Ergo hat die Eurozone das Tal der strukturellen Defizite durchschritten, die USA, das UK und Japan nicht. Durch Reformen ist die internationale Konkurrenzfähigkeit der schwachen Länder der Eurozone wiederhergestellt worden. Damit hat die Eurozone eine solide aktive Handels- und Leistungsbilanz ganz im Gegensatz zu den USA und dem UK, die hier mit strukturellen Defiziten konfrontiert sind.

Entscheidend ist die Unternehmensstruktur. Dafür eignet sich der Blick auf die „Hidden Champions“ (Definition: Nummer 1 im Heimatmarkt und unter den Top 3 der Weltwirtschaft). Japan hat mit 127 Millionen Menschen circa 250 Hidden Champions, die USA haben mit 320 Millionen Menschen circa 350 und Deutschland hat alleine 1.300 „Hidden Champions“. Die Zahl für die Eurozone sollte im Dunstkreis knapp unter 2.000 liegen. Jetzt dürfen Sie auch eine Ahnung haben, warum die NSA & Co. hier Wirtschaftsspionage betreiben.

Der Blick auf die Konjunktur ist gleichfalls ermutigend. Dazu bedienen wir uns der Frühindikatoren der OECD (aktueller Wert 100,0). Während die Indikatoren für die Eurozone seit Oktober letzten Jahres von 100,3 auf 100,7 anzogen, sanken die Indikatoren der USA von 100,4 auf 99,5, des UK von 100,6 auf 99,8, während Japans Indikator unverändert bei 99,9 Punkten verharrte.

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Anders ausgedrückt, war die Reformpolitik der Eurozone trotz fraglos großer Schmerzen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit richtig und faktisch unverzichtbar. An die Adresse der USA, Japans und des UK ist die Mahnung gerichtet, dass man mit Interventionen – was nichts anderes als Kosmetik ist – „eine Nacht“, aber nicht die Zukunft gewinnen kann.

Sofern Interventionen mit Reformen verbunden sind, also das Modell der Eurozone, sind Interventionen als temporäres Mittel vertretbar.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wenn man Ihre Zahlen genau betrachtet, muss man eigentlich zu dem Schluss kommen: Die USA sind der „kranke Mann“ der Weltwirtschaft. Wo liegen die Probleme der US-Wirtschaft?

Folker Hellmeyer: In den USA hat es seit 2008 keine Reformen gegeben. Man wiederholt gerade das Wirtschaftsmodell, das zur Krise 2008/2009 geführt hat. Die USA haben eine konsumgetriebene Ökonomie. Circa 70% der Wirtschaftsleistung stehen damit im Zusammenhang. Seit der Lehman-Pleite sind die mittleren US-Einkommen nominal um circa 3,5% gestiegen. Die Konsumverschuldung legte dagegen nominal um 25% zu. Mittlerweile werden die Kredite im Automobilsektor so vergeben wie am Immobilienmarkt vor 2008. Die Ankaufbedingungen für Hypotheken sind bei Fannie Mae und Freddie Mac wieder auf dem Niveau von 2007. Die volkswirtschaftlichen Nachfragekurven sind eben nicht wie in der Eurozone von wiederkehrenden Einkommen, sondern von Nachfrage auf Pump geprägt. Das ging nicht gut, und das geht auch zukünftig nicht gut. Die USA sind der kranke Mann, und für diese falsche Struktur werden sie ihren Preis zukünftig zahlen müssen.

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Sollte es zu einer wirklichen Zinswende in den USA kommen, wird dieser negative konjunkturelle Anpassungsprozess beschleunigt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie haben neulich in einem Vortrag in München gefragt: Steht die Welt vor einer neuen Teilung? Sind die Spannungen zwischen den USA und Europa damit zu erklären, dass Europa im Grunde eine bessere Performance hat als die USA?

Folker Hellmeyer: Wir sind mit der größten Auseinandersetzung um Macht seit 1945 konfrontiert. Die USA sind bemüht, ihren westlichen Machtbereich zu konsolidieren, um sich dann der Herausforderung der aufstrebenden Länder zu stellen, die mittlerweile für 56% der Weltwirtschaftsleistung, für 85% der Weltbevölkerung und 70% der internationalen Devisenreserven stehen. Dabei forcieren die USA eine Teilung der Welt, erkennbar Westeuropa gegen Russland, aber im größeren Stil: der Westen gegen die aufstrebenden Länder. Die Globalisierung erhöhte das Potentialwachstum der Weltwirtschaft. Eine jetzt im Raum stehende Entglobalisierung wäre eine weltwirtschaftliche Hypothek. Das belastete exportstarke Länder, ergo Deutschland und die Eurozone.

Die Konsolidierung des US-Machtbereichs hat mehrere Facetten.

Erstens gilt es aus Sicht der USA, die potentiell dynamischen Synergieeffekte aus einer voll funktionierenden Eurozone und den daraus erwachsenen Machtansprüchen innerhalb der westlichen Gemeinschaft keinen angemessenen Entwicklungsraum zu bieten. „Divide et impera“ lautet hier die Losung. Nur unter diesem Aspekt sind auch die Spitzen gegen Herrn Schäuble und unsere Reformpolitik nachvollziehbar. So kann man die Sanktionspolitik gegen Russland, die maßgeblich Kontinentaleuropa schwächt, aber auch die US-Mittelmeerpolitik, deren Kosten hier fiskalisch und gesellschaftspolitisch anfallen, interpretieren.

Der zweite Aspekt liegt in dem Versuch der Gleichschaltung. Irreversible Verträge werden angeboten. Bezüglich der Bilanzierung haben wir uns irreversibel bereits in die Hände nicht demokratisch legitimierter Interessenvertreter (IFRS-Board in London) begeben, die damit Determinationsmacht über die Form und Geschwindigkeit des Managements unserer Ökonomie und in der Folge der Gesellschaft haben. Das TTIP-Abkommen ist der nächste irreversible Vertrag, der eine nachhaltig bindende Wirkung und mittel- langfristig nach meinem Dafürhalten eine Unterordnung ohne Mitspracherecht in Washington zementiert. Unsere deutsche und europäische Außenpolitik sollte wissen, dass es die US-Doktrin gibt, dass die USA sich nur an Verträge halten, die zu ihren Gunsten ausfallen (Bush-Doktrin). Wie kann man da irreversible Verträge schließen. Man verhaftet alle kommenden Generationen.

Folker Hellmeyer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank. (Foto: Bremer Landesbank)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Es fällt auf, dass in der Euro-Krise die US-Politik eher lauwarm agiert hat; die US-Ökonomen dagegen haben aus allen Rohren geschossen, und gesagt: Der Euro ist am Ende. Will die US-Regierung den Euro zerstören, um einen lästigen Wettbewerber aus dem Weg zu räumen?

Folker Hellmeyer: Ich bin der festen Überzeugung, dass die US-Politik nicht lauwarm agiert hat. Ganz im Gegenteil. Das ist wie mit einem Eisberg. Man sollte nicht nur auf die Oberfläche achten. Was unterhalb der Oberfläche liegt, hat eine viel größere Bedeutung. Ergo ist diese Wahrnehmung der lauwarmen Reaktion sehr wohl medial gewollt, aber faktisch grundfalsch. Das weiß man spätestens auch seit Mitte 2011 im Kanzleramt.

Die eingesetzten Speerspitzen sind US-Ökonomen, die bereits willfährige Begleiter aller Fehlentwicklungen in den USA in den letzten 20 Jahren waren. Könnte es sein, dass Ökonomen, Finanz- und Wirtschaftsmedien bewusst für US-Interessen eingesetzt werden? Wir wissen von Herrn Snowden ja auch, dass die US-IT-Branche willfähriger Begleiter der US-Außen- und Innenpolitik war, und unter Umständen weiter ist.

Es geht nicht um die Zerstörung der Eurozone, sondern es geht um das Mittel der Kontrolle der Prozesse und ein Verhindern der nachhaltig positiven Synergieeffekte – das klassische „Divide et impera“ im Rahmen der US-Machtpolitik.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Mit den Russland-Sanktionen haben die USA der EU schweren Schaden zugefügt. Sollte sich die EU da jetzt nicht mal endlich widersetzen?

Folker Hellmeyer: Ja, das fordere ich immer wieder ein. Unsere EU-Politiker sind gewählt, unsere Interessen zu vertreten. Dafür müsste es dann allerdings auch eine sachgerechte Darstellung der Situation in der Ukraine geben. Da müsste man seitens der EU unter Umständen massive Fehleinschätzungen eingestehen. Man müsste vor allen Dingen den Rücken gegenüber Washington gerade machen. Können „wir“ das?

Fakt ist, dass die ökonomische Zukunft in den aufstrebenden Ländern liegt. Die EU hat doch nicht nur Russland die ökonomische Zuverlässigkeit aufgekündigt, sondern faktisch allen aufstrebenden Ländern, die nicht zum engeren Freundeskreis der USA gehören.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Bisher haben alle US-Interventionen (Irak, Libyen, Syrien) dazu geführt, dass die Europäer die Rechnung bezahlen. Mit den Flüchtlings-Strömen werden Millionen Menschen ins Elend gestürzt und suchen in Europa Rettung. Wäre es nicht an der Zeit, in Richtung Washington zu sagen: „Genug ist genug!“?

Folker Hellmeyer: Ja, das gilt auch vor dem Hintergrund der westlichen Werte der Toleranz und des Pluralismus. Man kann unseren heutigen westlichen Zeitgeist weder in Afghanistan, noch im Irak oder in Libyen, Ägypten, Syrien oder der Ukraine herbeiputschen oder herbeibomben. Als Hanseat weiß ich, dass belastbarer Wandel nur durch Handel und dadurch gestiftete gemeinsame Interessen realisierbar ist. Alles andere ist grobe Machtpolitik, die mit den westlichen Werten der Toleranz und des Pluralismus, die wir vorgeben, nur wenig, wenn überhaupt etwas gemein hat.

Unser Ziel muss es sein, die Mittelmeerländer nach innen zu stabilisieren. Damit sind wir faktisch verpflichtet, uns gegen die US-Interventionspolitik und ihre stillen, aber potenten Interessenvertreter der Non Government Organisations (NGO) zu stellen, wenn wir es ernst meinen, Schaden von unseren Bürgern in Deutschland und der EU fernzuhalten.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was kostet Deutschland eigentlich die Abhängigkeit von den USA?

Folker Hellmeyer: Das ist ein Thema mit vielen Facetten. Da gibt es aus historischer Sichtweise positive Seiten, unter anderem der Klassiker „Marshall-Plan“. Es gibt die Tatsache, dass man uns zumindest vordergründig militärische Sicherheit gibt. Es griffe aber zu kurz, sich in der Würdigung darauf zu beschränken. Die Gleichschaltung der EU in der US-Sanktionspolitik kostet uns entgangenes Wachstum und es kostet uns die Wahrnehmung auf internationaler Bühne als eigenständige politische Größe. Die internationale Wirtschaftsspionage belastet uns laut BDI mit circa 50 Milliarden Euro pro Jahr über alle Ebenen. Nach meinen groben Schätzungen entfällt ein 60% Anteil auf die USA. Ergo reden wir von einem „Clubbeitrag“ von 30 Milliarden Euro pro Jahr für die „Wertegemeinschaft“ mit den USA. Dabei will ich es hier belassen. Sie sehen mich ob dieser Kosten und der damit verbundenen Interessenvertretung durch unsere Eliten betrübt.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Sie sehen ganz klar die Zukunft in der Achse China-Russland. Was bedeutet das Projekt „Seidenstraße“ konkret in diesem Zusammenhang?

Folker Hellmeyer: Es ist das größte Wirtschafts- und damit Wachstumsprojekt in der Geschichte seit Bau der chinesischen Mauer. Es geht um die infrastrukturelle Erschließung von Moskau bis Wladiwostok, bis Südchina, bis Südindien, bis Pakistan und Afrika. Es ist einmal das quantitative Wachstum bei dem Aufbau der Infrastruktur, es ist aber auch die Anbindung von circa 1,5 Milliarden Menschen, die nun voll in die Weltwirtschaft integriert werden. Ergo handelt es sich, im Gegensatz zu dem US-Konsummodell, hier um investives wirtschaftliches Handeln mit ökonomischen Sekundär- und Tertiäreffekten. Die Umsetzung dieses Projekts beginnt im kommenden Jahr und wird die Weltwirtschaft voraussichtlich die nächsten 20 Jahre ökonomisch erfrischen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Müsste Deutschland nicht schleunigst alle Anstrengungen unternehmen, um an dem Projekt zu partizipieren?

Folker Hellmeyer: Das ist so. Leider fliegen wir derzeit aus den Großprojekten raus, weil wir Russland unsere ökonomische Zuverlässigkeit aufkündigten. Es gärt diesbezüglich in vielen Unternehmen in Deutschland. Es gärt aber auch in Ländern wie Österreich, Finnland oder Italien. Je früher das Sanktionsregime gestoppt wird, desto besser werden die Chancen der Partizipation.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Warum ist der US-Markt für Deutschland weniger wichtiger als die BRICS?

Folker Hellmeyer: Der US-Markt ist groß, das macht ihn attraktiv. Das dynamische Wachstum liegt aber in den aufstrebenden Ländern. Diese 56% der Weltwirtschaft wachsen mit einem Wachstumsclip von 4% – 5%.

Die US-Wirtschaft mit circa 17% Anteil an der Weltwirtschaft wächst mit circa 2%. Wer rechnen kann, erkennt das entscheidende Potential …

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Was passiert, wenn der Euro wirklich auseinanderfällt?

Folker Hellmeyer: Erst einmal hätten wie ökonomisches Chaos, das die kleine Frau und der kleine Mann bezahlen würde. Zweitens würde Kontinentaleuropa dann zum lockeren Spielball dritter Mächte, allen voran der Vereinigten Staaten. Die nationale Kleinteiligkeit wäre der Tod unserer humanistisch geprägten kontinentaleuropäischen Agenda.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Bitte um eine subjektive Einschätzung: Wo steht Europa im Jahr 2025?

Folker Hellmeyer: Wenn unsere politischen und wirtschaftlichen Eliten unsere Potentiale verstehen und Verantwortung leben und daraus den Pfad einer Emanzipation gegenüber den USA einschlagen und die Tür gen Osten öffnen, wird die Eurozone 2025 ganz weit vorne stehen. Dann werden die strukturellen Vorteile, die ich eingangs erwähnte, ihre volle ökonomische Blüte erfahren. Der Wohlstand würde gemehrt und mehr Frieden wäre in unserer Hemisphäre die Folge. Dafür setze ich mich ein. Das Negativszenario erspare ich mir, ich bitte um Ihr Verständnis.

Das ultimative Ziel der globalen Elite

Was könnte das ultimative Ziel der Dunkelmacht sein? Denn ich weigere mich strikt, sie *Elite* zu nennen. Darum möchte ich auch alle bitten – nennt sie anders und nicht Elite! Dies gebührt ihnen NICHT!


Ein SEHR aufschlußreiches 5 Minuten Video, in welchem ihr sehr gut erkennt, was sie vorhaben mit uns und wie sie dazu vorgehen. Dies IST eine Verschwörung gegen die Menschheit! Glaubt es, oder glaubt es nicht.
Doch NUR DER der WEISS, daß es ein Problem gibt, der kann es LÖSEN!!!
Es wird nicht umsonst gesagt: WISSEN IST MACHT!!!
Deshalb wird so viel wahres, wichtiges Wissen vor uns versteckt und alle Wissenschaften sind massivst manipuliert, da sie von gefälschten Basen ausgehen und somit NIE zur Wahrheit finden können.

Im Bereich Krankheitswesen läuft ebenfalls eine der größten Verschwörungen gegen die Menschheit. Denn wenn wir krank und vergiftet sind, von ihren nebenwirkungsVOLLEN Medikamenten und der Nahrung, dann sind wir schwach, können nicht klar denken und sterben VIEL ZU FRÜH, oder vegetieren dahin mit Demenz und Alzheimer!
Von wegen die Menschen werden heute viel älter als früher.
Schaut mal, wieviele heute an Krebs, Herzinfarkt usw. VIEL ZU FRÜH sterben. Ich befürchte, viele von ihnen fallen aus ihrer Statistik raus.
Und schaut GENAU wie viele Menschen chronische Erkrankungen haben oder seltsame Autoimmunerkrankungen, die es früher nur SEHR selten, wenn überhaupt gab.
Was ist da los? Woher kommen diese epidemieartigen Erkrankungen, die so viele von uns heimsuchen??? Ist dies vielleicht auch PURE ABSICHT???
Wenn ihr mich fragt, JA!
Und wenn ihr mich fragt, wie Heilen geht, dann sage ich euch in 95% ALLER Krankheitsfälle ANDERS UND EINFACH!

Meine Devise lautet: ALLES, was kompliziert ist, kommt von diesen Dunkelmächten und ist SCHLECHT für uns!
Seit ich nach dieser Devise lebe und von fast allem das Gegenteil annehme und tue, als es öffentlich gesagt wird, geht es mir so viel besser!
Und tägliches Entgiften und Entsäuern, oder schon vorher darauf achten, daß ich eher basische und biologisch hochwertige Nahrung zu mir nehme, ist heute Pflicht für mich!
Denn sie vergiften uns von ALLEN SEITEN!

Justizschutz: Wenn Richter zu Opfern werden

Im Pfaffenblättchen „Die Presse“ (siehe Styriamediaverlag, gehört der österr. kath. Kirche) ist ein interessanter Bericht veröffentlicht worden

Justizschutz: Wenn Richter zu Opfern werden

Barbara Prammer, die ehemalige Politikerin, hat vor ca. 2 Jahren auf die AntwortFrage einer meiner Freunde „In Österreich geht auch alles drunter und drüber“ gemeint, ja, bei uns geht es noch einigermassen ausgenommen die total koruppte Justiz.

Wer ein wenig hinter die so schönen Mainstreamkulissen schaut, sieht, dass Willkür, Betrug, Raubüberfälle, Hausenteignungen oder Gefängnis ohne Anschuldigung und Beweise und vieles mehr tagtäglich von der sogenannten Jusitz tatgäglich massenhaft verübt wird. Mit Zetteln, die allesamt nicht unterschrieben sind, die kein amtliches Siegel haben, die Null hoheitliche Berechtigung haben.

Würden die abgeurteilten, betrogenen, entwürdigten Menschen die Richter so behandeln wie die Richter die meist unschuldigen Menschen, ja, dann gäbe es nicht nur Androhungen, dann würde vielleicht so mancher Richter, ähnlich wie früher am einen oder anderen Baum baumeln.

Dann würden sie ziemlich schnell aus ihren Drogen, Sex und Geldkisten hervorkommen und sich überlegen ob sie dafür da sind, Recht zu Richtig machen oder oben geschriebene Handlungen zu setzen.

Die Richter können froh sein dass es Menschen wie die sogenannten Schreibtischterroristen (die sich nichts zu Schulden kommen lassen und sich an die „GehSEtze halten) gibt, die sich friedlich verhalten, ohne dabei zu übersehen, dass viele, sehr viele Menschen kochen – und wer schon einmal gekocht hat weiß, dass bei kochendem Wasser das Feuer zurückgedreht werden will, bevor es überkocht!

 

Echte Information führt zu Frieden und Kooperation!