Die Früchte des derzeitigen Schulsystems – herzliche Gratulation!

offizielles Schulsystem

#TTIP– Der Ausverkauf der #Bildung
Stellen Sie sich vor, Ihr Kind geht ganz normal zur #Schule, wird aber nicht von einem #Lehrer begrüßt, sondern es öffnet sich eine Leinwand und dort erscheint ein Roboter, der mit einer netten Stimme erklärt: “Ihr erhaltet gleich die neue #App: Klassenarbeit. Der Konzern #Apple war so nett und hat dieses App gesponsert. Nach einer kurzen Werbepause von MC Donalds könnt ihr mit der Klassenarbeit beginnen. Bitte beachtet, dass Abschreiben unmöglich ist, denn in diesem App ist gleichzeitig eine #Überwachung eingebaut.”
Lesen Sie hier weiter (geänderter Link): http://netzfrauen.com/NF/2014/06/29/ttip-der-ausverkauf-der-bildung/
#Netzfrauen

Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt

Ja, hier gilt das selbe wie bei Anschlägen, was braucht es noch, damit die schlafenden Menschen die Verschwörung, die gegen am Ende alle Menschen, auch die Systemlinge gerichtet ist, wahr zu nehmen? Und allen wird die schöne gute Zeit damit verschissen, auch denen die ganz oben sitzten, denn wenn etwas nicht passt passt es niemandem.

Was braucht es um zu erkennen, dass die Politik nicht für die Menschen, für das sogenannte Volk arbeiten?

Wahrscheinlich brauchen die Verschwörungsverweigerer noch einige ordentliche Watschen, um aufzuwachen oder den Mut aufzubringen, hin zu schauen, auch wenn es weh tut!

Ein interessanter Beitrag aus dem Blog der Netzfrauen, am Ende des Berichtes folgt noch ein weiterer, passend zu diesem Thema

Patent2Gentechnik – Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere auch in Zukunft möglich

Nach Ansicht der Großen Beschwerdekammer des EPA ist es nach dem europäischen Patentübereinkommen möglich, durch konventionelle Züchtung erzeugte Pflanzenteile wie Früchte und Samen zu patentieren. Dass die konventionelle Züchtung selbst nicht patentierbar sei, stehe dem nicht entgegen. Die Entscheidung ist endgültig.

Nun wollen die Agrarmultis wie Monsanto und Co. nicht nur mehr einzelnes, von ihnen gentechnisch verändertes Saatgut patentieren, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette!

Was kommt als nächstes?

Raten Sie mal. Als nächstes werden dann die Menschen patentiert, die deren Produkte gegessen oder eher gefressen haben? Ja, in der Tat gibt es diesbezüglich schon ein Patent auf menschliche Zellen. – Wem gehört der menschliche Körper? Lesen Sie unseren Beitrag: Nestlés Lieferant bekommt Patent auf menschliche Zellen – Wem gehört der menschliche Körper?

Wir haben bereits schon einige Male von den Agrarkonzernen und ihren Taktiken geschrieben, die aktiv auf die gesetzgebende Politik in Europa und den Rest der Welt Einfluss nehmen.

Die Zahl der sogenannten Biopatente nimmt immer weiter zu!

Im zweiten Halbjahr wurden laut Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums beim EPA und beim Deutschen Patent- und Markenamt 176 landwirtschaftliche Biopatente angemeldet.

82 dieser Patente wurden tatsächlich bewilligt, darunter befinden sich „spezielle Zuchtmethoden für Tiere und Pflanzen” von insektenresistenten Paprikas bis zu einer Tomate, deren Patent nun ja glücklicherweise widerlegt wurde, da das Gen in dieser aus einer natürlichen Samenbank stammt.

Monsanto schreckt also nicht einmal vor Biopiraterie zurück. Es sollte unserer Meinung nach in Zukunft strengere Regeln zur Bewilligung und dem Missbrauch von Patentanmeldungen geben!
Es kann doch nicht sein, dass ein Konzern eine natürliche Ressource zum Patent anmeldet und schließlich nicht einmal hierfür bestraft wird, wenn die Wahrheit ans Tageslicht kommt!

Außerdem werden immer öfter Patente auf konventionelle Zuchtverfahren angemeldet, die der Patentregelung des EPA widersprechen.

Das geköpfte Brokkoli-Patent von Monsanto:

Das EPA Patent mit der Nummer EP1597956, ist ein Patent auf das Saatgut und auf die Kohlpflanze selber, den sogenannten „geköpften Brokkoli”. Sehen sie hier das EPA Patent.

Dieser Brokkoli wurde zusammen mit Monsantos Tochterfirma entwickelt. Durch einen längeren Stiel ist die Frucht besser zu ernten. Umweltverbände laufen hiergegen Sturm, weil eine weitere Monopolisierung bis zur totalen Kontrolle in der Landwirtschaft befürchtet wird.

Monsantos Superbrokkoli patentiert und jetzt beim ICA-Fachhändler – Schweden

Eva Spatz ist verschwunden

Die Wahrheit braucht ein schnelles Pferd – Indianerweisheit!

Da kann man sich ein Bild machen, wie demokratisch die Schweiz ist.

Ich wurde gerade benachrichtigt dass, nachem sie die Videos die Biz ist aufgeflogen veröffentlicht haben Eva Spatz und ihre Mutter Rosmarie Bachmann verschwunden sind. Das letzte Lebenszeichen stammt vom Abend des 15. Juli. Der Kantonspolizist U. Blaser in Langnau Tel. +41 (0)34 424 77 61 weigert sich von uns Vermisstenanzeigen entgegenzunehmen. Bitte deshalb direkt die:

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern
Generalsekretariat
Kramgasse 20
3011 Bern

kontaktieren.

Es muss jetzt Druck von der Öffentlichkeit gemacht werden. TEILT DIESES VIDEO UND WERDET AKTIV. Die Wohnung von Eva war offen und es scheint Sie wurde mitten aus ihrem Leben gerissen und verschleppt.

Wir konnten nicht ausfindig machen, ob Eva Spatz und ihre Mutter Rosmarie Bachmann in einem Spital oder in einer Klinik sind, da wir keine Familienangehörigen sind. Und wir Bitten Herrn Kantonspolizist U. Blaser aus Langnau endlich zu handeln und nicht zuzuwarten bis Eva Spatz wieder auftaucht! Schreibt Briefe, informiert Journalisten/innen, alternative Medien. Wer mehr zum Thema wissen will, schaut die Videos: DER Befereiungskampf beginnt! auf diesem Youtube Kanal

https://www.youtube.com/watch?v=C-B_wA5LytA

https://www.youtube.com/watch?v=tepf4ZZNBUY

Zehn äußerst seltsame Dinge, die sich in den letzten Wochen ereigneten

Ein interessanter Bericht aus www.pravda-tv.com

blutmond

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass die Ereignisse immer rascher aufeinanderfolgen? In den vergangenen Wochen sind viele Entwicklungen zudem zunehmend bizarrer geworden. Die Börsen in China brechen ein, die griechische Schuldenkrise gerät außer Kontrolle, die New Yorker Aktienbörse stellte am Mittwoch für etwa vier Stunden aufgrund »technischer Probleme« den Handel ein, und weltweit agieren Politiker äußerst seltsam.

Nachdem es in den letzten Jahren vergleichsweise ruhig war, steht uns nun in der zweiten Hälfte des Jahres 2015 eine Phase des Chaos und Verwirrung auf weltweiter Ebene bevor? Ich selbst sehe der zweiten Jahreshälfte 2015 mit größerer Sorge entgegen, als ich sie jemals zuvor gegenüber einer vor uns liegenden Zeit empfunden habe. Sollten sich meine Befürchtungen erfüllen, haben wir bis jetzt nur gerade die Spitze des Eisberges gesehen. Im Folgenden gehe ich auf zehn äußerst seltsame Entwicklungen ein, die sich in den letzten Wochen ereignet haben:

#1: Am Mittwoch stellten sowohl die New Yorker Aktienbörse (NYSE) als auch die Fluggesellschaft United Airlines und das Wall Street Journal aufgrund »technischer Probleme« mit ihren Computersystemen kurzzeitig ihren Betrieb ein. Die Behörden versicherten, es habe sich nicht um Hackerangriffe gehandelt.

#2: In China stürzen die Börsen ab. Der Shanghai Composite Index verlor innerhalb eines Monats mehr als 30 Prozent seines Wertes, und das chinesische Gegenstück zum NASDAQ brach sogar um 40 Prozent ein. Die Verluste an »Papierwerten« in China sind 15-mal größer als das griechische Bruttoinlandsprodukt. Fachleute beziffern die jüngsten Verluste auf etwa 3,5 Billionen Dollar. Auch Millionen von Kleinanlegern sind betroffen.

#3: Einen Tag später gelang es Berichten zufolge Hackern, sich in das System einer deutschen Patriot-Luftabwehr-Batterie zu hacken, die seit Anfang 2013 an der türkischen Grenze zu Syrien stationiert ist. Der Cyberangriff führte dazu, dass das Patriot-System »unerklärliche Befehle« ausführte. Das ist eine sehr beunruhigende Perspektive.Man geht davon aus, dass die Angreifer insbesondere zwei Schwachstellen des Systems ausnutzten.

Die eine bezieht sich auf die so genannte »Sensor-Shooter-Interoperabilität« (SSI), die für den Echtzeit-Datenaustausch zwischen Führungs- und Waffensystemen verantwortlich ist. Die zweite Schwachstelle betrifft die Chips der Waffensysteme. Möglicherweise war es den Hackern gelungen, Daten zu stehlen, oder, was noch beunruhigender wäre, die Kontrolle über die Raketenbatterie zu übernehmen.

#4: Anfang der Woche leistete sich US-Präsident Barack Obama einen erhellenden »Freudschen Versprecher«, als er auf seiner Pressekonferenz erklärte: »…Wir beschleunigen die Ausbildung von ISIL-Kämpfern…«

#5: Vor wenigen Tagen erklärte die Bundesbehörde United States Mint, die insbesondere für die Prägung des US-Dollars zuständig ist, man habe alle American-Eagle-Silbermünzen verkauft. Es gebe keine Bestände mehr. Am gleichen Tag sank der Silberpreis auf sein bisheriges Jahrestief. Ergibt das noch irgendeinen Sinn?

#6: Am 30. Juni dieses Jahres war über weiten Teilen der USA ein unerwarteter »Blutmond« zu sehen. Am gleichen Tag verkündete der Oberste Gerichtshof der USA sein Urteil zur Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Ehen. Im Folgenden ein Auszug aus einem Artikel von Caiden Cowger:

»Am 30. Juni 2015 erschien am Himmel überraschend ein Blutmond, der nur in den USA zu sehen war.
Nach Angaben des National Weather Service sind in Kanada große Flächenbrände ausgebrochen. Aufgrund der starken Winde erreichte der Rauch dieser Feuer sogar die USA. Laut dem lokalen Fernsehsender NBC-Chattanooga ›verbleibt der Rauch vermutlich in den höheren Schichten der Atmosphäre und beeinträchtigt die Luftqualität nicht, aber er verleiht dem Mond und der Sonne einen rötlichen Schimmer‹. Was löst nun diesen Effekt aus:
Wenn Licht vom Mond oder der Sonne in die Atmosphäre eindringt, wird es durch Teilchen wie Wasser, Aerosole oder in diesem Fall dem Rauch der Brände, gestreut. Die grünen, blauen und violetten Farbanteile werden in alle Richtungen ausgestrahlt, aber die Farbbereiche mit längeren Wellenlängen wie etwa Rot, Orange und Gelb durchdringen die Atmosphäre und sind für das menschliche Auge weiterhin sichtbar.«

#7: Obwohl die NASA vor Kurzem erklärte, ihr sei »kein Asteroid oder Komet bekannt, der sich gegenwärtig auf einem Kollisionskurs zur Erde« befinde, hat die Weltraumorganisation trotzdem die Zusammenarbeit der National Nuclear Security Administration (NNSA), die für die Sicherheit des amerikanischen Atomwaffenarsenals verantwortlich ist, verstärkt.

Gemeinsam soll an Methoden geforscht werden, Atomwaffen einzusetzen, um die Erde bedrohende Asteroiden entweder zu zerstören oder sie zumindest von ihrem Kurs abzubringen. Wenn es keine Bedrohung dieser Art gibt, warum werden dann so viel Zeit und Energie darauf verwandt?

#8: Vor einigen Wochen sickerte durch, dass Präsident Obama 19 »geheime Präsidialdirektiven« erlassen habe. Was hat Obama vor und warum lässt er die Öffentlichkeit darüber völlig im Unklaren?

#9: In dieser Woche rief Papst Franziskus dazu auf, eine »neue wirtschaftliche und ökologische Weltordnung zu errichten, in der die Güter dieser Erde von allen geteilt und nicht nur von den Reichen ausgebeutet werden«. Wie genau soll diese »neue Weltordnung« aussehen?

#10: Die griechische Bevölkerung hat sich mit überwältigender Mehrheit gegen die EU-Sparauflagen ausgesprochen. Die EU reagiert darauf mit dem Ultimatum, innerhalb einer Woche müsse es nun zu einer Vereinbarung kommen, die noch stärkere Austeritäts-Maßnahmen enthalte. Sollte die griechische Regierung nicht nachgeben, droht die EU mit einem Staatsbankrott, im Zusammenbruch des griechischen Bankensystems und dem Ausschluss aus dem Euro.

Und die Entwicklungen drohen nur noch bizarrer zu werden. Am 15. Juli beginnt in den USA ein umstrittenes umfangreiches Militärmanöver mit Namen »Jade Helm«. Mehr als 1000 Angehörige der amerikanischen Streitkräfte nehmen an den Übungen teil, die gleichzeitig in den Bundesstaaten Texas, Colorado, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah, Kalifornien, Mississippi und Florida stattfinden.

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Im September dann endet das Sabbatjahr (»Schmittah«), es erscheint der vierte Blutmond dieser Tetrade, es wird eine radikale »UN-Nachhaltigkeitsagenda« angestoßen, die vom Papst unterstützt wird, und möglicherweise beschließt der UN-Sicherheitsrat eine Resolution, die formell einen Staat Palästina gründet. Und das sind nur die Entwicklungen, von denen wir wissen. Was haben wir sonst noch bis zum Jahresende zu erwarten?

Literatur:

Himmelszeichen von Peter Orzechowski

er verratene Himmel: Rückkehr nach Eden von Dieter Broers

Countdown Weltkrieg 3.0 von Stephan Berndt

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de vom 12.07.2015

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Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

Welches Unglück, welcher Anschlag, welche Epedemie ist nicht künstlich gemacht. Die NWO hat ja scheinbar ihre Freude daran, mittels Terror, einfältigen Anschlägen Angst und Schrecken zu verbreiten, zu morden und brandschatzen. Doch wahrscheinlich brauchen die Verschwörungsverweigerer noch einige ordentliche Watschen, um aufzuwachen oder den Mut aufzubringen, hin zu schauen, auch wenn es weh tut!

Hier der Bericht aus www.pravda-tv.com

Thailand-Tsunami 2004: Künstliche Beben, Tesla Technologien und Strahlenwaffen (Videos)

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Nach der Tsunami-Katastrophe vom Dezember 2004 kamen Hypothesen auf, das Erdbeben, sei – möglicherweise durch einen Atomwaffentest – künstlich ausgelöst worden. Es steht außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Dennoch waren diese Vermutungen falsch.

Unabhängige Geophysiker konnten eine nukleare Explosion als Ursache des Bebens anhand der Schwingungsmuster auf den Seismographen ausschließen. Das heißt jedoch nicht, dass militärische Kreise sich nicht längst mit tektonischen Waffen (künstlichen Erdbeben) beschäftigen würden. Nur – sie machen es nicht mit dem „Holzhammer“ (Atombomben).

Es gibt mittlerweile sehr viel subtilere und unauffälligere Waffentechnologien…

Verdächtige Äußerungen des ehemaligen US-Verteidigungsministers William Cohen:

„Andere engagieren sich sogar in einem Typ Öko-Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen..

So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“

Diese Aussagen machte der ehem. US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.

Im Oktober 2001 wurde dann dem US-Repräsentantenhaus ein Gesetzentwurf vorgelegt, der ein Verbot tektonischer Waffen beinhalten sollte. Offiziell besitzen die USA selbst derartige Waffen nicht, sondern selbstverständlich nur „die anderen“.

Dabei sollte man aber nicht außer acht lassen, dass international operierende Terroristen zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügen, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln. Dagegen gibt es zunehmend Indizien, dass sich sowohl das US-Militär als auch Russland bzw. die UdSSR sich schon seit Jahrzehnten mit der Erzeugung künstlicher Erdbeben befassen (Nutzen die USA und Rußland Wirbelstürme und Erdbeben für Wetterkriege? (Videos)).

Und es gibt sogar Berichte von Augenzeugen:

„Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr..“

„Der Angriff begann gegen Mittag. Vorher wurde die feindliche Basis unter Feuer genommen. Es waren dunkle Rauchwolken zu sehen. Wir zogen uns etwa sechs Meilen zurück. Zusammen mit fünf Kameraden bekam ich eine Spezial-Schutzkleidung und irgendwelche Koffer. Die Erklärung war lapidar:

Eine neue experimentelle Waffe. Wir sollten sie das erste Mal im Kriegseinsatz benutzen. Die Waffe generiert Ultraschall auf kurze Distanz. Das Tal war von drei Seiten von steilen Hängen eingeschlossen. Es sollte die Rolle eines Hohlspiegels spielen, der die reflektierten Wellen in einem Punkt konzentrierte. Die Instruktion war sehr einfach. Auf unserer Brust hatten wir spezielle Kassetten, die die Effekte dieser Waffe aufzeichnen sollten. Dieser Film sollte später auf die andere Seite des Ozeans gehen. Es dauerte ungefähr vier Minuten. Ohne irgendeinen Knall oder Donner. Dort, wo unserer Meinung nach ein Dorf sein sollte, fing die Erde an zu kochen.

In einem Radius von 200 Metern vom Zentrum des Tales vollführte die Erde Wellen-Bewegungen und schwoll dann mehr und mehr an. Langsam warf die Erde Blasen auf, die zerplatzten und nach einigen Sekunden in sich zusammenfielen. Im Zentrum bildete sich ein Trichter, der immer schneller und schneller rotierte. Gleichzeitig stieß neben ihm irgendeine Kraft auf die Erdoberfläche kegelförmig Felsmaterial aus. Radial begannen sich Risse zu bilden, Spalten, die sich öffneten und wieder schlossen. Sie absorbierten jedes Mal Tonnen von Erde, die nach ein paar Sekunden wieder nach oben ausgeworfen wurde, aber etliche Meter weiter. Wir konnten unseren eigenen Augen nicht trauen.

Ein paar Meilen von uns tobte ein Erdbeben, das genau fokussiert war an der Stelle, wo die Basis lokalisiert worden war! Fünf kleine Generatoren bewegten in einer Sekunde Hunderte von Tonnen Erdreich. Nach zwei Minuten existierte das Tal nicht mehr. Stattdessen ballte sich dort ein Kegel aus Felsenschutt zusammen, unter dem Einfluss der Ultraschallwellen, wie eine dicke Flüssigkeit oder ein Gelee, das kochte, dampfte und brodelte…“

Was Sie gerade gelesen haben, ist ein authentischer Augenzeugenbericht des Söldners Arthur Johnson, der in den siebziger Jahren im Bürgerkrieg in Angola gekämpft hat. Es ist nicht einfach, an solche authentischen Berichte heranzukommen, denn wir bewegen uns hier in einer Grauzone der Geheimhaltung und des Schweigens.

Es ist klar, dass tektonische Waffen nicht so einfach über den Ladentisch verkauft werden. Auch in Patent-Datenbanken nach Grundlagenforschungen über tektonische Waffen zu recherchieren, gestaltet sich unergiebig. Schließlich wird kein Erfinder einen Antrag auf Erteilung eines Patents stellen, in dem eine Waffe zur Erzeugung von Erdbeben beschrieben wird.

Derartige technologische Entwicklungen lassen sich mit Hilfe der Fachsprache der Wissenschaft hervorragend umschreiben, so dass man sie nicht unmittelbar erkennt.

Teslas Oszillationsexperimente

Bekannt ist es, dass Nikola Tesla bereits Ende des 19. Jahrhunderts ausführlich mit mechanischen Oszillationen experimentierte und Geräte entwickelte, mit denen er langfristige und stabile Schwingungen mit bestimmten Frequenzen erzeugen konnte.

In seinen Patenten sind solche Geräte als „Electric Generator“ (US-Patent Nr. 511,916 vom 2. 1. 1894) bzw. als „Reciprocating Engine“ (US-Patent Nr. 514, 169 vom 6. 2. 1894) beschrieben.

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(Konstruktionszeichnung von Teslas „Reciprocating Engine“ (Patent Nr. 514,169))

Eines seiner Experimente soll, so Teslas eigene Aussage, recht drastische Folgen gehabt haben. Im Jahre 1887 justierte er ein solches Gerät auf die Eigenfrequenz des Hauses, in dem er sich befand. Sofort waren in den Wänden und im Gebälk krachende Geräusche zu hören. Als er die Frequenz abänderte, verstärkte sich der Lärm sogar noch weiter, bis Gegenstände um ihn herum in seinem Labor durch die Luft zu fliegen begannen. Seinen Nachbarn blieb natürlich nicht verborgen, was da bei ihm vor sich ging, sie wurden in Angst und Schrecken versetzt und riefen nach der Polizei. Sobald Tesla begriffen hatte, was sich da in seinem Haus anbahnte, ergriff er kurz entschlossen einen Hammer und zerstörte das Gerät, worauf das Haus wieder zur Ruhe kam.

Später machte er seine berühmten Äußerungen, wonach er mit einem solchen Gerät Erdbeben erzeugen, aber auch umgekehrt den Druck in tektonischen Platten reduzieren und dadurch Erdbeben verhindern könnte.

Bekanntlich wurde fast der gesamte Nachlass Teslas unmittelbar nach seinem Tod vom FBI sichergestellt. Uns liegen doch inzwischen Geheimdokumente des Militärs und des FBI vor, nach denen das Strategische Luftwaffenkommando sowie die Forschungsabteilung der Wright Patterson Air Force Base in Dayton, Ohio, seit den 80er Jahren zahlreiche Tesla-Dokumente vom FBI angefordert hatten.

In den Schreiben wird jeweils besonderer Wert auf die Technologie der Erzeugung künstlicher Erdbeben gelegt.

Dokumente finden Sie in unserem Buch „Terra Incognita“.

Video: Menschengemachte Erdbeben (Dokumentation: Geheimwaffe Wetter)

„Technisch gestützte Erdbebenkontrolle“

Eine Technologie, die ebenfalls seismische Aktivitäten in der Erde anregen kann, ist ein sogenannter magneto-hydrodynamischer Generator (MHD), wie eine Untersuchung des Hochenergie-Forschungszentrums IVTAN in Moskau ergab, in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Georgien, Italien, Griechenland und Israel. Bei einer solchen Technologie werden heiße, ionisierte Gase durch ein Magnetfeld geleitet, das senkrecht zur Strömungsrichtung des Gases ausgerichtet ist. Durch den physikalischen Hall-Effekt werden die positiven und negativen Ladungsträger in entgegen gesetzte Richtungen abgelenkt. Auf diese Weise können gigantische elektrische Leistungen von mehreren Megawatt erzeugt werden.

Die Studie sollte auch Chancen für eine bessere Erdbebenvorhersage untersuchen, ferner eventuelle Möglichkeiten für eine technisch gestützte „Erdbebenkontrolle“.

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(Schematische Darstellung eines MHD-Generators. Durch ein Rohr (von 1 nach 5) strömt heißes ionisiertes Gas durch das homogene Feld zweier Magneten (4), wobei Ionen und Elektronen in Richtung der Elektroden (2) abgelenkt werden. (3): Isolierung)

Den Forschern waren die Schwierigkeiten solcher Untersuchungen bewusst. Seismische Aktivitäten in der Erdkruste sind hochgradig chaotisch verlaufende nichtlineare Prozesse. Geophysiker sprechen davon, das geophysikalische Medium sei ein „heterogenes, stark gebrochenes, elastisch nichtlineares und energiegesättigtes Medium im Zustand eines dynamischen Ungleichgewichts“.

Weiter heißt es in der Studie: „Während der Erdbebenvorhersageexperimente wurde die elektrische Leitfähigkeit der Erdkruste gemessen in Regionen Zentralasiens, im südlichen Tien Shan und Tadschikistan … und im nördlichen Tien Chan und Chu Valley … durch reguläre elektromagnetische (EM) Beschallung mit Hilfe eines magneto-hydrodynamischen (MHD) Generators. Die jeweilige Strom-Impulsdauer war etwa 3-10 Sekunden, die Stromamplitude zwischen 1,5 und 2,8 Kiloampere, die produzierte Energie etliche Megajoule pro Puls. Der MHD-Generator wurde durch einen 4,5 km langen elektrischen (geerdeten) Dipol aufgeladen. Während der Experimente wurden insgesamt 34 bzw. 85 MHD-Durchläufe gemacht.

Später wurden signifikante räumliche und zeitliche Variationen der seismischen Aktivitäten in den genannten Regionen festgestellt, wobei die Seismik nach den MHD-Durchläufen signifikant höher war als vorher. Scharfe Aktivierungen lokaler Aktivitäten fanden zwischen dem zweiten und siebten Tag nach dem Durchlauf statt und hielten für mehrere Tage an. Die totale zusätzliche Energie, die bei den leichten Schocks nach allen Durchläufen freigesetzt wurde, lag um 5-6 Größenordnungen höher als die der entladenen elektromagnetischen (EM) Energie. Weitere Analysen zeigten, dass die Seismik innerhalb der oberen 5 km der Erdkruste sensibler auf die elektromagnetischen Impacts reagierte.“

Diese Sätze sagen in nüchtern distanzierter Fachsprache genau das aus, was vielen Augenzeugenberichten von Erdbebenkatastrophen auch zu entnehmen ist:

Großen Erdbeben gingen häufig Beobachtungen unerklärlicher elektromagnetischer Entladungen voraus, wobei die Vorlaufzeit Stunden oder sogar mehrere Tage betragen konnte.

Die bei diesen Erdbeben freigesetzte Energie stand in keinem Verhältnis zu den beobachteten elektromagnetischen Phänomenen – zumindest was unsere Vorstellungskraft betrifft. Die Erde selbst ist in der Lage, sich auch bei geringer Stimulation energetisch zu gewaltigen Energieausbrüchen hochzuschaukeln.

Zuletzt wurden derartige elektromagnetische Lichterscheinungen wenige Tage vor der Tsunami-Katastrophe vom 26.12.2004 beobachtet.

Im nahe gelegenen türkischen Militärhafen Gölcük beobachteten Anwohner am Vorabend des Bebens Lichterscheinungen über dem Hafen, die ganz offensichtlich von den dort stationierten Kriegsschiffen ausgingen. Radio- und Fernsehsender fielen aus, und sogar das elektronische System des Marinehauptquartiers brach komplett zusammen. Noch deutlicher war der Zusammenhang bei dem großen „Istanbul-Beben“ vom 17.8.1999 (Stärke 7,6, 17.000 Tote).

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Professor Michel Chossudovsky von der Ottawa University behauptet, das US-Militär habe die Tsunami-Warnung frühzeitig erhalten, sie jedoch absichtlich nicht an die gefährdeten Länder weitergeleitet. Und warum nicht? Chossudovsky stellt via eines gewissen Generals Blackman, der die Hilfseinsätze leitete, eine Verbindung zum Irakkrieg her, denn auch dort war Blackman im Einsatz. Das Fazit: Die Warnung wurde deshalb nicht weitergeleitet, damit im Rahmen der Hilfsaktionen US-Militär in die betroffenen Länder verlegt werden konnte. Offen bleibt, welches Interesse die USA daran haben sollten, Truppen nach Thailand und Sri Lanka zu schicken (Indonesien kann nicht Teil des behaupteten Kalküls gewesen sein, da hier in jedem Fall die Zeit für eine Warnung zu kurz war).

Bald nach der Tsunami-Katastrophe tauchte eine zweite, anders gelagerte Theorie auf. Es war zu hören, Netzwerke von Pädophilen und Menschenhändlern seien dabei, das Durcheinander in den betroffenen Ländern auszunutzen, um Waisenkinder zu verschleppen. Belege dafür gab es keine. Dennoch behauptete Birgithe Lund-Henriksen, die Direktorin des indonesischen UNICEF-Kinderschutzprogramms: „Ich bin mir sicher, das passiert. Es ist einfach die ideale Gelegenheit für diese Leute.“

Wurden hier Technologien erprobt, deren Wirkung man noch nicht beherrschte?

Andere große Erdbeben, bei denen es zu ähnlichen Vorkommnissen kam:

Spitak (Armenien) 1988,
Papua-Neu-Guinea 1998,
Tang-Chan (China) 1976,
San Francisco 1989,
Los Angeles 1994.

Man soll nicht denken, tektonische Waffen seien hoch spezialisierte Gerätschaften. Thomas Bearden, ein Nuklearingenieur und ehemaliger Lieutenant Colonel der US-Army sagte dazu, die einzige Voraussetzung für eine funktionsfähige tektonische Waffe sei ein Generator, der elektromagnetische oder mechanische Wellen geeigneter Frequenz und ausreichender Intensität erzeugen kann.

strahlenwaffen

Der letzte Schritt zum Fusionsreaktor

Auf dem riesigen Gelände der Kirtland Air Force Base befinden sich auch die Sandia National Laboratories, eine militärische Forschungseinrichtung. Hier werden Hochenergie-Strahlenwaffen entwickelt.

Die größte und stärkste ist der sogenannte Z-Accelerator (Z-Beschleuniger). Die Wissenschaftler von Sandia bezeichnen ihn auch als den „letzten Schritt zum Fusionsreaktor“. 1998 war es ihnen gelungen, mit Hilfe des Z-Beschleunigers eine Temperatur von 1,8 Millionen Grad zu erzeugen, was den erforderlichen zwei Millionen Grad für die Zündung der Kernfusionsreaktion schon recht nahe kommt.

Im Grunde ist der Z-Beschleuniger eine sehr starke Quelle von Röntgenstrahlen. Die monströse Maschine nutzt extrem starke elektrische Ströme (ca. 20 Millionen Ampere), um damit ein Bündel von etwa 100 bis 400 Drähten zu verdampfen. Dadurch entsteht ionisiertes Plasma. Da die elektrischen Ströme gleichzeitig sehr starke Magnetfelder erzeugen, wird dieses Plasma in vertikaler Richtung sehr stark verdichtet (daher der Name „Z-Beschleuniger“). Der Z-Beschleuniger erreicht eine Leistung von unvorstellbaren 290 Terawatt (entspricht 290.000 Gigawatt).

Natürlich können solche immensen Leistungen nur für sehr kurze Zeit aufrechterhalten werden, in diesem Fall für etwa zehn Milliardstel einer Sekunde. Immerhin wird in dieser kurzen Zeit ein gepulster Energieblitz erzeugt, 1.000 Mal stärker als ein normaler Blitz bei einem Gewitter und mit einer 20.000 Mal höheren Geschwindigkeit.

Was sind die Anwendungen dieses gigantischen Geräts? Nach offiziellen Angaben studiert man damit die Übertragung elektromagnetischer Strahlung bei Dichten und Temperaturen, wie sie bislang nur bei unterirdischen Kernwaffentests auftraten. Ferner studiert man damit auch die Stabilitätseigenschaften von Materie, die hochenergetischer elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist.

Kann man damit dann etwa auch die Stabilität unserer Erdkruste „erforschen“? Sicher nicht direkt mit diesem Gerät. Der Z-Accelerator ist nicht als mobile Waffe geeignet, sondern befindet sich in einer 23.000 Quadratmeter großen Halle auf der Basis.

Doch die Militärs haben es auch eine Nummer kleiner. Ebenfalls in den Sandia National Laboratories wurde ein kleinerer Generator für elektromagnetische Pulse entwickelt. Er trägt den Namen HERMES (High-Energy Radiation Megavolt Electron Source). Das derzeitig aktuelle Modell ist die Version HERMES III. Er kann immerhin auch Energieblitze von 29 Nanosekunden Dauer bei einer Leistung von 13 Terawatt erzeugen, und zwar maximal acht Mal am Tag an vier Tagen in der Woche. HERMES kann sowohl stationär als auch im Gelände eingesetzt werden.

Laut einem Bericht der Defense News (13.-19. 4. 1992) wurde das Vorgängermodell HERMES II bereits während der Operation Desert Storm, also im ersten Golfkrieg von 1991, eingesetzt. Natürlich haben die Militärs damals damit keine künstlichen Erdbeben ausgelöst. Ohnehin ist der Irak keine typische erdbebengefährdende Zone. Es ist allerdings bekannt, dass bei den Militäroperationen im Irak Energiestrahlenwaffen zur Ausschaltung der irakischen Infrastruktur, speziell der Radar- und Kommunikationssysteme, zum Einsatz kamen.

An detailliertere Informationen über die Einsatzgebiete von HERMES ist nur sehr schwer heranzukommen.

Ähnliche Waffensysteme sollen aber auch beim Kosovo-Krieg benutzt worden sein, um Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen. Dies berichtete jedenfalls die russische Nachrichtenagentur TASS. Die dabei verwendeten EMP-Waffen sollen in Los Alamos entwickelt worden sein.

Ob die Großmächte wirklich gezielt und wissentlich große Erdbeben mit vielen Todesopfern künstlich ausgelöst haben, bleibt umstritten. Das sie über Technologien verfügen, mit denen das machbar wäre, kann als bewiesen gelten. Und es ist ebenfalls unzweifelhaft, dass sowohl Russland (bzw. die UdSSR) als auch die USA bereits mehrfach Erdbebenkatastrophen im Nachhinein politisch instrumentalisierten, um andere Staaten in ihrem Sinn zu disziplinieren.

Bei einer Erdbebenkatastrophe wirklich nachzuweisen, dass sie künstlich ausgelöst wurde, ist extrem schwierig. Zum Abschluss daher ein Zitat aus der Moskauer „Prawda“, dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist: „Es ist nicht auszuschließen, dass die Kriege der Zukunft stattfinden werden ohne den expliziten Gebrauch von Waffen. Eine desaströse Nuklearexplosion ist sehr effektiv, aber andere Methoden sind auch sehr effizient, wobei die Feinde nicht bemerken, dass sie überhaupt angegriffen wurden.“

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Chavez: US-Waffentest verursacht Erdbeben in Haiti

Die Bilder des verheerenden Erdbeben s in Haiti gehen um die Welt. Erdbeben werden durch die Bewegung der Kontinentalplatten ausgelöst – zumindest in der Theorie. Denn Hugo Chavez, Präsident von Venezuela, hat zu dem Erdbeben eine ganz eigene Theorie. Über den TV-Sender ViVe TV ließ Chavez verlauten, dass die USA eine „Erdbeben-Waffe“ besitzen, mit der sie das Horror-Beben ausgelöst haben. Das berichtete Foxnews.

Aber die „Erdbeben-Waffe“, die aus dem legendären HAARP-Forschungsprogramm in Alaska stammen soll, hat nicht nur für Erschütterungen in Haiti gesorgt, sondern auch das Erdbeben in Kalifornien vom 9. Januar 2010 und jenes von China am 7. August 2008 ausgelöst, erklärt Chavez in der Pressemitteilung. Außerdem könne die Waffe auch Überflutungen, Dürre und Hurricane auslösen.

Video:

Trotz des gigantischen Ausmaßes der Katastrophe von Haiti, soll alles nur ein Probelauf gewesen sein. Das eigentliche Ziel der USA sei der Iran.

Was unterscheidet eigentlich ein natürliches Erdbeben von einem künstlich erzeugten Erdbeben?

Bei dem Katastrophenbeben vom 11.03.2011 in Fukushima lag das Epizentrum exakt in 10 km Tiefe. In dieser Tiefe befindet sich der kritische Punkt für eingelagertes Wasser.

Hierzu ein Vergleich:

Das Neujahrsbeben am 01.01.2012 vor Japan ereignete sich in einer Tiefe von ca. 370 km mit Stärke 7.

Neun Tage später gab es vor Sumatra ein Seebeben (10.01.2012) in 30 km Tiefe ebenfalls bei einer Stärke von 7,3. Beide Beben erzeugten jedoch keinen Tsunami.

Die seinsmographischen Messungen in den verheerenden Beben im ost-türkischen Kurdengebiet im Jahr 2011, Haiti im Jahre 2010 und das Beben in Indonesien (2004) wiesen exakt die Tiefe um 10 km auf.

Zugegeben wurde die Aktivität elektromagnetischer Waffensysteme wie beispielsweise HAARP in Alaska, während dieser Beben nachgewiesen. Während solcher militärischen Anwendungen erwärmt sich die Ionosphäre der Erde um messbare 3°Celsius. Typisch ist auch, dass es kein Vorbeben davor gibt.

Video:

Ein derzeit noch verräterischer Kunstfehler?

So oder so… Wer stoppt diese Waffenentwickler?

Literatur:

Löcher im Himmel. Der geheime Ökokrieg mit dem Ionosphärenheizer HAARP von Jeane Manning und Nick Begich

Das HAARP-Projekt: Über Mobilfunk zur Strahlenwaffe über Wetterveränderung zur Bewußtseinskontrolle von Ulrich Heerd

Terra Incognita. Erde in Harmonie. Erde in Wut von Grazyna Fosar

Kriegswaffe Planet Erde von Rosalie Bertell

Quellen: PublicDomain/weather-modification-journal.de/novo-magazin.de vom 16.07.2015

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Der Realitäts-Code: Wie Sie Ihre Wirklichkeit verändern können

Bewusst-Sein & Gesundheit: Der Realitäts-Code – Wie Sie Ihre Wirklichkeit verändern können

Der Realitäts-Code: Wie Sie Ihre Wirklichkeit verändern können

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Die Botschaft kostbarer alter Weisheiten wird mittlerweile von den Wissenschaften immer mehr bestätigt: Das Universum und unsere Körper bestehen aus einem gemeinsamen Energiefeld, dem Quanten-Hologramm, dem Geist Gottes, der göttlichen Matrix. Und wir alle haben direkten Einfluss auf das Universum: durch unsere Überzeugungen und unsere mit Emotionen erfüllten Gedanken. Wir können die Codes unserer persönlichen Realität – und damit die Welt – verändern! Auf wissenschaftlicher Basis und mit spirituellem Weitblick versteht es Gregg Braden, die Zusammenhänge spannend, inspirierend und einsichtig zu entschlüsseln und die Menschheit zu ermutigen. Denn von unserer größten Liebe, unserer tiefsten Heilung und unseren unglaublichsten Wundern sind wir nie weiter als eine Überzeugung weit entfernt.

Im Mai 2004 führte eine Gruppe von Wissenschaftlern an der Medizinischen Hochschule von Turin eine bis dahin einzigartige Studie durch, um die Macht der Überzeugung zur Heilung medizinischer Probleme zu prüfen. Die Studie begann damit, dass man Patienten ein bestimmtes Medikament verabreichte: Es enthielt einen dopaminähnlichen Stoff und linderte ihre Beschwerden. Die Wirkung hielt jedoch nur etwa eine Stunde lang an. Sobald sich das Mittel im Körper zersetzte, kehrten die Symptome zurück. 24 Stunden später meinten die Patienten, eine weitere Dosis zu erhalten, welche die chemischen Vorgänge in ihrem Gehirn normalisieren würde.

Allerdings handelte es sich dabei nur um eine einfache Salzlösung, die keine therapeutische Wirkung zeigen dürfte. Mithilfe von Elektroden konnte man feststellen, dass die Hirnzellen genauso reagierten, als hätten sie das Medikament erhalten. Der Leiter der Studie, Fabrizio Benedetti, sagte dazu: »Dies ist das erste Mal, dass wir es auf der Ebene des einzelnen Neurons beobachten konnten.«

Die Studie aus Turin bestätigt, was ein Team von der Universität von Vancouver, Kanada, feststellte. Sie berichteten, dass Placebos tatsächlich den Dopamin-Level im Gehirn von Patienten erhöhen können. Vor diesem Hintergrund meint Benedetti, dass »die Veränderungen, die wir beobachtet haben, auch durch die Freisetzung von Dopamin ausgelöst wurden.«

Vielleicht ist genau dies der Grund, weshalb der Arzt William James, der als der »Vater« der Psychologie gilt, nie die Medizin praktiziert hat, für die er ausgebildet war. 1864 beschrieb er in einem Artikel, weshalb er annahm, es gehe bei einer Heilung weniger um die Prozeduren als vielmehr um die Art, wie der Arzt dem Patienten helfe, sich zu fühlen. »Meine ersten Eindrücke [über Medizin] sind, dass es da viel Humbug gibt. Mit Ausnahme der Chirurgie, in der manchmal etwas Positives bewerkstelligt wird, bewirkt ein Arzt mehr durch die moralische Wirkung seiner Gegenwart auf den Patienten und seine Familie als durch irgendetwas anderes.«

Solange es Menschen gibt, hat man versucht, Leiden zu lindern und Beschwerden zu heilen. Die Geschichte der Heilung ist über 8000 Jahre alt.

Die »moderne« Medizin hat allerdings erst im 20. Jahrhundert begonnen.

Vor dieser Zeit haben vielleicht viele Heilmittel nur wenig aktive Bestandteile enthalten. Wenn das zutrifft, dann ist der Placebo-Effekt für einen großen Teil der Heilungen in der Vergangenheit der Menschheit verantwortlich und hat vielleicht sogar bei unserem Überleben als Art eine entscheidende Rolle gespielt. Wenn lebensfördernde Überzeugungen die Macht haben, Krankheiten rückgängig zu machen und unsere Körper zu heilen, dann müssen wir uns fragen, welchen Schaden negative Überzeugungen anrichten können.

Welche Wirkung hat zum Beispiel die Art, wie wir über das Altern denken, auf die Art, wie wir altern? Welche Konsequenzen hat es, wenn die Medien uns immer wieder erzählen, was uns alles fehlt, statt unsere Gesundheit zu feiern..?

Quelle und weiter: http://www.pravda-tv.com/2015/07/der-realitaets-code-wie-sie-ihre-wirklichkeit-veraendern-koennen-videos/

http://erst-kontakt.jimdo.com/
http://erstkontakt-events.jimdo.com/

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Bewusst-Sein & Gesundheit: Geheimnis der Alchemie – Monoatomisches Gold (von Martin Strübin)

Geheimnis der Alchemie: Monoatomisches Gold (Manna)

Monoatomisches Gold MANNA

Seit einigen Jahren erfährt das mystische Wissen um die Alchemie eine regelrechte Wiedergeburt, und alchemistisch hergestellte Elixiere werden immer beliebter, da sie die Kräfte von natürlichen Stoffen und Elementen verfeinert, in ihrer Schwingung erhöht und ihre Wirkweise dynamisiert. Dadurch stehen die darin enthaltenen Energien und Informationen dem Menschen allumfassender zur Verfügung, nicht nur für die Heilung von Symptomen oder der allgemeinen Verbesserung der Lebensqualität, sondern insbesondere als Unterstützung der spirituellen Entwicklung, die gerade in der heutigen Zeit mehr denn je nötig ist. Eine dieser sagenhaften alchemistischen Elixieren, das in der jetzigen Zeit immer bekannter wird, ist das monoatomische Gold. Eine rätselhafte Substanz, die nicht mehr rein metallisch materiell ist, sondern sich in einem erhöhten physikalischen Aggregatszustand befinden, der an der Laserschwelle zwischen Licht und Materie angesiedelt ist. Wir nennen die monoatomischen Metalle deshalb die 5. Elemente, weil sie im einatomaren Zustand – gegenüber der metallischen Form – vollkommen veränderte Eigenschaften aufweisen.

Geheimnis aus der Alchemie der Gnostiker: Das Brot Gottes

Ende der 80er Jahren des letzten Jahrhunderts machte der Farmer David Hudson in Amerika eine seltsame Entdeckung. Er fand einen geheimnisvollen Stoff, der wesentlich mehr elementare Substanzen beinhaltete, als es die herkömmlichen chemischen Analyseergebnisse anzeigten. So machte er sich an die jahrelange Erforschung dieses weißen Pulvers, und entdeckte schließlich ein altes Geheimnis aus der Alchemie, die sogenannten ORMEs (Orbitally Rearranged Monoatomic Elements) oder auch M-State bzw. monoatomischen Elemente, darunter Gold, Silber, die Platinmetalle u.a.

Aufgrund seiner Erkenntnisse wurde auch eine alchemistische Studiengruppe in den USA auf diese faszinierenden Substanzen aufmerksam und fanden heraus, dass insbesondere monoatomisches Gold, aber auch andere Metalle im monoatomischen Zustand, bereits in den alten gnostischen Schulen seit dem alten Ägypten bekannt waren, und von den Adepten und Eingeweihten zur Unterstützung ihrer okkulten Mysterienarbeit und selbstverantwortlichen Bewusstseinserweiterung eingenommen wurden.

Die Hebräer nannten das monoatomische Gold “Manna” oder das “Brot Gottes”, die Ägypter “Träne aus dem Auge Horus”, die Inder “Vibhuti oder Bhasma des Goldes”. In der Alchimie gilt es als “Calx des Goldes”, welches hilft, das “Blei” des menschlichen Geistes (Symbol für das Ego mit seinen begrenzten, dichten Strukturen) in “Gold” (Symbol der göttlichen Geist-Seele) zu verwandeln. So sind unterschiedliche Bezeichnungen für dieses sagenhafte 5. Elemente in den Annalen der Geschichte überliefert worden, bezeichnen aber allesamt den gleichen rätselhaften Stoff in einem zwar natürlichen aber exotischen Aggregatszustand.

Diese Elemente bzw. Metalle sollen im einatomaren Zustand nur noch zu 5/9 auf der physischen Ebene existieren und werden sozusagen als “Geist und Seele des Metalls” bezeichnet (das eigentliche Metall wäre der Körper). Dabei reagieren sie chemisch und physikalisch nicht mehr wie das gewöhnliche Metall. Und auch nicht wie als Kolloid, das zwar gut als Spurenelement verstoffwechselt werden kann, aber dessen Wirkung nur auf den physischen Körper und die Bioenergetik erfolgt. Denn solange Atome in Molekülen gebunden sind, auch in einer sehr kleinen Größe als Kolloid, befinden sie sich nach wie vor im Teilchenzustand, gehören somit noch zur metallischen Materie und wirken deshalb physikalisch begrenzt…

Quelle und weiter: http://www.gehvoran.com/2015/07/geheimnis-der-alchemie-monoatomisches-gold-manna/

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