Die Vatikanverschwörung – Sex, Intrigen und geheime Konten

Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation „Die Vatikanverschwörung“ offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten.

Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: „Vatileaks“ brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben.

Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht.

Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden.

Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, „nicht fragen, nichts sagen“, wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht.

Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als „ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes“. Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie. Papst Franziskus wurde gewählt, um all dem ein Ende zu setzen. Kann ihm das gelingen?

Wie Gleichschaltung und mangelndes Berufsethos der Schmier- und Lügenpresse in einer Kampagne gegen Varoufakis sichtbar werden

Original in propagandaschau.wordpress.com

Ein Vorgang aus dem inneren Machtapparat der EU entlarvt die Gleichschaltungs-Mechanismen serviler Hofberichterstatter und Büchsen- spanner, die ihren “Auftrag” als sogenannte Journalisten dahingehend interpretieren, unhinterfragt Desinformation und Propaganda im Auftrag und zum Wohle der Herrschaft unters Volk zu bringen, statt wahrheitsgemäß zu informieren und die Mächtigen zu kontrollieren.

Diese Gleichschaltung braucht im Kapitalismus keinen Führerbefehl, denn die ergebenen Lohnschreiber und bestenfalls noch als PR-Agenten zu bezeichnenden Journalisten-Darsteller haben weder den Anspruch, noch die Fähigkeit und auch nicht die Möglichkeiten, kritischen Journalismus abzuliefern. Wenn sie es täten, würden die Mächtigen sie abstrafen. Erst gäbe es keine Insiderinformationen mehr, danach keine Interviews und wenn sie den Polit- und Wirtschaftsbonzen zu unbequem werden, gibts auch keinen Job mehr, denn Konzernpresse ist abhängig von Anzeigeneinnahmen und öffentlich-rechtliche Anstalten stehen unter Kontrolle von Regierungsparteien.

So wundert es nicht, dass Staats- und Konzernmedien im Chor Lügen und einseitige Hetze in sämtlichen außenpolitischen Konflikten verbreiten, gemeinsam mit der Regierung leicht kontrollierbare Einheitsgewerkschaften schaffen wollen und auch in der Griechenland-Frage diffamierende Propaganda gegen den griechischen Finanzminister betreiben.

Wie das im Kern abläuft, lässt sich wunderbar an einem aktuellen Beispiel nachvollziehen. So hat der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring kürzlich unter Berufung auf eine griechische Quelle in seinem Blog aufgedeckt, dass nach den Verhandlungen des griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis mit der Euro-Gruppe am 23. und 24. April in Riga gezielt falsche Gerüchte gestreut wurden, mit denen Varoufakis diskreditiert und geschwächt werden sollte. Es wurde behauptet, Varoufakis sei von den Kollegen als “Spieler“, “Zeitverschwender” oder auch “Amateur” beleidigt worden.

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Diese “Informationen” aus sogenan- nten “Insiderkreisen”, hat auch die deutsche Propagandamaschine dank- bar verbreitet (SPIEGEL, WELT). Darunter auch das Staatsfernsehen ZDF, wo Stefan Leifert am 24. April im heute-journal ohne Namen zu nennen behauptet, Teilnehmer hätten diese Diffamierungen bestätigt.

Laut Häring hat aber der italienische Finanzminister diese Äußerungen öffentlich dementiert, womit die angeblichen Behauptungen namenloser Insiderkreise gegen das Wort eines Finanzministers stehen. Mehr noch, auch Varoufakis selbst hat diese angeblichen Beleidigungen jetzt in einem Interview mit der New York Times nachdrücklich in Abrede gestellt.

Wie reagiert die Lügenpresse auf diese Entlarvung? Natürlich könnte Leifert erklären, welcher Teilnehmer ihm diese Aussagen angeblich bestätigt hat. Aber da es sich offensichtlich um eine gezielt erfundene Geschichte zur Diskreditierung von Varoufakis handelt, kann er das natürlich nicht, denn es gibt diese Quellen aus Kreisen der Teilnehmer gar nicht, sondern lediglich Spin-Doktoren aus deren Umfeld, die ein politisches Interesse hatten, diese Mär in die WELT zu setzen. Leifert ist damit als serviles PR-Männchen entlarvt, dass sich willig für schäbige Propaganda-Mätzchen einspannen lässt und die deutschen Bürger manipuliert und für dumm verkauft.

Der Staatssender ARD, das Hamburger Käseblatt SPIEGEL und andere Lügenmedien gehen jetzt noch weiter: Sie echauffieren sich über Varoufakis Aussage im Interview, die Gespräche in Riga aufgezeichnet zu haben, womit er beweisen könnte, dass die Behauptungen über die angeblichen Beleidigungen falsch sind. Es ist also offensichtlich, dass die Lügenmedien auf frischer Tat ertappt, nicht einmal willens sind, ihre eigene Rolle im System zu hinterfragen, sondern versuchen, ihre Machenschaften mit neuen Anschuldigungen zu bemänteln.

Ralph_Sina_WDR240Beispielhaft für diese erbärmliche Berufsauffassung steht Ralph Sina vom ARD-Studio Brüssel, dessen Kommentar zu diesem Skandal hier nachgehört werden kann. Auch er ist zu dumm, zu faul und zu feige, zu recherchieren, wer denn nun diese offensichtlich falschen Behauptungen in die Welt gesetzt hat.

Noch erbärmlicher allerdings präsentiert sich eine Maulhure vom SPIEGEL: Nicolai Kwasniewski. Auch das “Sturmgeschütz des Neoliberalismus” hinterfragt nicht die eigenen, verbreiteten Lügen, sondern legt in der Hetze gegen Varoufakis noch einmal nach und skandalisiert den angeblichen Mitschnitt, der diese Lügen entlarven würde. Der “Journalismus” des Nicolai Kwasniewski klingt dann so:

“Er hat es wieder geschafft, die Schlagzeilen zu dominieren: Gianis Varoufakis…Varoufakische Spielchen….Die Frage also bleibt: Hat er mitgeschnitten oder nicht?….Seitdem er dabei ist, eckte er an – mit seinem Kleidungsstil, mit seiner Art in den Verhandlungen und mit seinem angeblich gegen Deutschland erhobenen Stinkefinger….”(LINK)

Kwasniewski suggeriert, es wäre Varoufakis’ Interesse “die Schlagzeilen zu dominieren”, unterstellt “Spielchen”, wo es um die Existenz von Millionen Menschen geht und entblödet sich nicht, auf dümmstem BILD-Niveau, Kleidungsstil und Art des griechischen Ministers als “Argumente” ins Feld zu führen – von dem längst erḱlärten Stinkefinger, der sich eben NICHT gegen Deutschland richtete, sondern eine weitere billige Propagandamasche der ARD darstellte, ganz zu schweigen.

FAZIT:

Aus diesem bezeichnenden Vorgang lassen sich gleich mehrere vernichtende Schlüsse über den Zustand des deutschen “Journalismus” ziehen, den man mit Fug und Recht als Lügenpresse abkanzeln kann:

1. Es wird nicht ordentlich recherchiert, sondern unhinterfragt PR und Auftragshetze im Sinne der Regierung und Wirtschaftskonzernen verbreitet.

2. Widersprechende Quellen werden verschwiegen.

3. Auf frischer Tat ertappt, ist die Lügenpresse unfähig, eigene Fehler zu korrigieren und legt mit billiger Hetze nach, um das eigene Versagen zu kaschieren – ganz nach dem Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.

4. Die Gleichschaltung zieht sich nahtlos durch Staats- und Konzernmedien, wie die Syphilis durch das zentrale Nervensystem.

Der Krieg gegen das Bargeld – totaler Raub im Namen der Sicherheit!

Sicherheit für wen? Wenn man weiß dass Banken und Konzerne, Vatikan und Krone alles Rauben was irgendwie geht. Der Bock als Gärtner sozusagen. Diese Mafia, (auch die sogenannten Regierungen, die Firmenleiter der sogenannten Staaten) wird immer noch dreister. Es geht darum, eigene lokale Währungen zu schaffen, die man gegen Währungen der Umgebung tauschen kann.

Ein Bericht aus der Kronenzeitung

Krieg gegen das Bargeld Krone  Der Krieg gegen das Bargeldjpeg als PDF zum downloaden

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