Militär-Einsatz statt Humanität (Ficken für Jungfräulichkeit)!

Geheimer Militär-Plan der EU: In Libyen geht es um Öl, nicht um Flüchtlinge

Der Militär-Einsatz von Nato und EU gegen die Flüchtlinge trägt eher die Handschrift des militärischen Oberbefehlshabers General Philip Breedlove als die des norwegischen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

Der Militär-Einsatz von Nato und EU gegen die Flüchtlinge trägt eher die Handschrift des militärischen Oberbefehlshabers General Philip Breedlove als die des norwegischen Nato-Generalsekretärs Jens Stoltenberg. (Foto: dpa)

Ein Geheimpapier der EU fördert zu Tage: Der geplante Einsatz der Nato gegen Libyen trägt deutlich die Züge einer Invasion. Die EU nimmt außerdem in Kauf, dass Zivilisten bei dem Einsatz getötet werden kommen. Unter der Führung der US-Regierung wird der Krieg zum Instrument der Politik in Europa. Bei dem Einsatz geht es um die Kontrolle über die Öl-Förderung in Nordafrika….

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Arabische Könige bleiben Gipfel in USA fern

Es scheint auf allen Ebenen sichtbar zu werden (was auch Fulford schon berichtet hat) die Washington DC Kabele (ist ja nicht die USA) wird immer einsamer. Sie haben die Macht verloren.
Bei dem am Mittwoch in Camp David begonnenen zweitägigen arabisch-amerikanischen Gipfel werden die Golfländer von Kronprinzen und Ministern vertreten, schreibt die Zeitung „Nowyje Iswestija“ am Donnerstag.

Die Könige und Emire lehnten es aus verschiedenen Gründen ab, nach Amerika zu fliegen. Die Auseinandersetzungen zwischen den USA und ihren arabischen Verbündeten am Persischen Golf waren lange nicht mehr so groß wie jetzt.

Als erster weigerte sich Saudi-Arabiens KönigSalman, in die USA zu reisen. Er schickte den Kronprinzen MohammedbinNayef und den Prinzen Mohammed binSalman. Er-Riad informierte Washington über seine Entscheidung zwei Tage nach der offiziellen Bestätigung des Weißen Hauses, dass der saudi-arabische König zum Gipfel käme.Saudi-Arabiens König begründetet seine Absage mit dem Waffenstillstand im Jemen und der Einrichtung eines Hilfszentrums.

Wie es im Weißen Haus hieß, werden die Absagen der arabischen Könige nicht als Beleidigung aufgefasst. Der russische Nahost-Experte Wladimir Sotnikow teilt diese Meinung. „Bei dem Verzicht von König Salman, zum Gipfel nach Camp David zu kommen, handelt es sich eher um eine PR-Aktion, die auf die Verbündeten Saudi-Arabiens im Persischen Golf gerichtet ist, als um ernsthafte Auseinandersetzungen“, so der Experte. Es gebe natürlich Auseinandersetzungen, auch im Wirtschaftsbereich, doch sie werden Er-Riad und Washington nicht auseinanderbringen. Saudi-Arabien werde wohl noch lange ein wichtiger Verbündeter der USA in der Region bleiben.

Dennoch sollte der Affront der arabischen Länder nicht außer Acht gelassen werden. Saudi- Arabien und andere Staaten des Persischen Golfes äußerten kurz vor dem Gipfel Besorgnisse wegen Irans Erstarken in der Region und einer möglichen Aufhebung der Sanktionen.

Darüber hinaus haben sich die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Saudi-Arabien zugespitzt. Die Fördermenge des arabischen Öls steigt bereits seit zwei Monaten. Im April erreichten sie den höchsten Stand seit 30 Jahren. Die Ölpreise sanken im vergangenen Jahr um mehr als 50 Prozent, worunter vor allem die US-Schieferölproduzenten leiden.