Aufbau einer Koalition gegen die NATO?

Quelle  politaia.org

Haben Russland, China und der Iran in Moskau mit dem Aufbau einer Koalition gegen die NATO begonnen? Von Mahdi Darius […]

Haben Russland, China und der Iran in Moskau mit dem Aufbau einer Koalition gegen die NATO begonnen?

Sind Angela Merkel und Sarkozy CIA-Agenten?

Im Rahmen der NSA-BND-Spionageaffäre dürfte dieser Artikel, den wir 2011 veröffentlichten, von Interesse sein. Der Artikel stammt von Thierry Meyssan, […]

Im Rahmen der NSA-BND-Spionageaffäre dürfte dieser Artikel, den wir 2011 veröffentlichten, von Interesse sein. Der Artikel stammt von Thierry Meyssan, der ihn 2007 schrieb.
Auch der französische Ex-Präsident Sarkozy soll ein Agent der CIA sein. Wer von den europäischen Politikern steht noch auf der Gehaltslitse der CIA? Lesen Sie:

Die Operation SarkoCIA : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte [Voltairenet.org]

Wem nimmt’s da wunder, dass es mit Europa und Deutschland dermaßen bergab geht.

Angela Merkel, eine deutsche Neokonservative
Von Thierry Meyssan
voltairenet.org, 05.02.07 ( http://www.voltairenet.org/article145118.html )

Der Artikel des linken französischen Journalisten Thierry Meyssan (s.http://www.voltairenet. org/article160330.html) lässt den Verdacht aufkommen, dass Angela Merkel unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer von der CIA rekrutiert und von neokonservativen US-Kreisen systematisch in ihre jetzige Position gehievt wurde. Die zeitweise Anstellung ihres Ehemanns Joachim Sauer (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim_Sauer ) bei Firmen, die für das Pentagon arbeiten, dürfte eine begleitende Maßnahme gewesen sein. Nach Frau Merkels sagenhaftem Aufstieg muss diese Bundesregierung einfach noch mehr deutsche Soldaten nach Afghanistan schicken.

Angela Merkel wurde 1954 in Hamburg geboren. Kurz nach ihrer Geburt traf ihre Familie die ungewöhnliche Entscheidung, nach Ostdeutschland überzusiedeln. Ihr Vater, Pfarrer der lutheranischen Kirche, gründete wenig später ein Seminar in der DDR und übernahm die Leitung eines Behindertenheims. Er verzichtete auf jegliche öffentliche Kritik am Regime und genoss einen privilegierten sozialen Status: Er verfügte über zwei Autos und reiste oft in den Westen.

Angela Merkel ist eine brillante Studentin und schließt ihr Physikstudium mit dem Doktorat ab. Sie heiratet den Physiker Ulrich Merkel, von dem sie sich bald darauf wieder scheiden lässt. Später lebt sie mit Professor Joachim Sauer zusammen, selbst auch geschieden und Vater von zwei Kindern. Frau Merkel wird Forscherin in Quantenphysik an der Akademie der Wissenschaften.
Gleichzeitig engagiert sie sich politisch bei der Freien Deutschen Jugend (FDJ), einer staatlichen Jugendorganisation. Sie steigt dort bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda auf und wird eine der wichtigsten Experten für politische Kommunikation in der sozialistischen Diktatur. Aus beruflichen und politischen Gründen reist sie oft in die UdSSR, vor allem nach Moskau, was durch ihre guten Russischkenntnisse erleichtert wird. Obwohl der Fall der Berliner Mauer schon lange erwünscht und vorbereitet wird, überrascht er im November 1989 alle Regierungen.

Die CIA versucht die neuen Regierungsmitglieder selbst zu bestimmen, indem sie Verantwortliche des alten Regimes rekrutiert, die bereit sind, den USA zu dienen, wie sie früher der UdSSR dienten.

Einen Monat später wechselt Angela Merkel die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten neuen Bewegung. Sie nimmt dort von Anfang an die gleiche Stellung ein wie vorher, außer dass ihr Posten nun den westdeutschen Begriffen angepasst wird: Sie ist nun «Pressesprecherin». Bald einmal wird bekannt, dass der Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs, Wolfgang Schnur, ein ehemaliger Stasi-Mitarbeiter ist.

Angela Merkel teilt diese schmerzliche Nachricht der Presse mit. Herr Schnur muss zurücktreten, was ihr ermöglicht, an seiner Stelle Vorsitzende der Bewegung zu werden.
Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR tritt sie in die Regierung von Lothar de Maizière ein und wird deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhalten hat. In dieser Übergangsperiode beteiligt sie sich aktiv sowohl an den «2+4»-Gesprächen, die der Aufteilung Berlins in 4 Sektoren und der alliierten Besetzung ein Ende setzen, als auch an den Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung. Um, wie sie sagt, einen massiven Exodus von Ost nachWest zu verhindern, setzt sie sich für den sofortigen Eintritt der DDR in die Marktwirtschaft und die D-Mark-Zone ein. Ihr Lebenspartner Joachim Sauer ist bei der US-amerikanischen Firma Biosym Technology angestellt. Er verbringt ein Jahr in San Diego (Kalifornien) im Labor dieser Firma, die für das Pentagon arbeitet. Er bleibt in der Folge Experte bei Accelrys, einer anderen für das Pentagon arbeitenden Gesellschaft in San Diego. Angela Merkel ihrerseits verbessert ihr Englisch, das sie von nun an bestens beherrscht.

Als die DDR in die Bundesrepublik und der Demokratische Aufbruch in die CDU übergeführt sind, wird Angela Merkel in den Bundestag gewählt und tritt in Helmut Kohls Regierung ein. Obwohl dieser sehr sittenstreng ist, wählt er diese junge Dame aus dem Osten, geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, zu seiner Jugend- und Frauenministerin. In 14 Monaten hat sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda bei der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin für Jugend in der Bundesrepublik gewandelt. In dieser ersten Amtszeit hinterlässt sie jedoch eine sehr magere Bilanz. Ihre Karriere bei der CDU weiter verfolgend, versucht Angela Merkel erfolglos, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen. Lothar de Maizière, der Vizepräsident der nationalen Partei geworden ist, werden entfernte Kontakte zur Stasi vorgeworfen; er muss demissionieren, worauf Frau Merkel ihn ersetzt.

1994 wird Klaus Töpfer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, zum Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen ernannt, dies nach langen scharfen Angriffen der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Diese wirft Töpfer vor, die wirtschaftlichen Realitäten zu unterschätzen. Helmut Kohl beruft darauf seinen Schützling Angela Merkel an dessen Stelle, was zur Beendigung der Krise führt. Sofort nach ihrem Amtsantritt entlässt sie alle höheren Beamten, die ihrem Vorgänger treu geblieben sind. In dieser Zeit verbindet sie sich freundschaftlich mit ihrer damaligen französischen Amtskollegin Dominique Voynet. 1998 lässt Bundeskanzler Kohl die USA wissen, dass er der internationalen Intervention in Kosovo nicht zustimmt. Dies zur gleichen Zeit, zu der Gerhard Schröders Sozialdemokraten und Joschka Fischers Grüne Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler vergleichen und zum humanitären Krieg aufrufen.

Die US-freundliche Presse wettert daraufhin gegen den Bundeskanzler los, indem sie ihm die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Landes nach der Wiedervereinigung anlastet. Die Christdemokraten werden in den Wahlen von 1998 von einer rotgrünen Welle weggespült. Schröder wird Bundeskanzler und ernennt Fischer zum Außenminister.

Bald darauf wird Helmut Kohl und seinem Umfeld vorgeworfen, geheime Gelder der CDU angenommen zu haben, aber er weigert sich, auf Grund eines Versprechens, die Namen der Spender bekannt zu geben. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung», [1] um sich von ihrem Mentor zu distanzieren. Dadurch zwingt sie Helmut Kohl, sich aus der Partei zurückzuziehen, und kurz danach auch den neuen Vorsitzenden der CDU, Wolfgang Schäuble, zurückzutreten. Im Namen der öffentlichen Moral übernimmt sie so den Vorsitz der Partei. In der Folge passt sie sich der christdemokratischen Moral an und heiratet ihren Lebenspartner.

Von nun an wird Angela Merkel von zwei wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Sie kann auf Friede Springer zählen, der Erbin der Axel-Springer-Gruppe (180 Zeitungen und Zeitschriften, darunter «Bild», «Die Welt»). Die Journalisten der Gruppe müssen eine Verlagsklausel unterschreiben, die festlegt, dass sie sich für die Entwicklung der Transatlantischen Verbindungen und für die Verteidigung des Staates Israel einsetzen. Angela Merkel kann auch auf ihre Freundin Liz Mohn zählen, Direktorin der Bertelsmann-Gruppe, Nummer 1 der europäischen Medien (RTL, Prisma, Random House usw.). Frau Mohn ist auch Vizepräsidentin der Bertelsmann-Stiftung, die den intellektuellen Stützpfeiler der euroamerikanischen Verbindungen bildet.

Angela Merkel stützt sich auf die Ratschläge von Jeffrey Gedmin, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Dieser Lobbyist hat zuerst für das American Enterprise Institute (AEI) [2] unter der Direktion von Richard Perle und der Frau von Dick Cheney gearbeitet. Er ermutigt sie sehr, den Euro dem Dollar anzupassen.

In der AEI hat er zuvor die New Atlantic Initiative (NAI) geleitet, die alle wichtigen amerikafreundlichen Generäle und Politiker Europas vereinte. Er hat auch am Project for a New American Century (PNAC) mitgewirkt und das Kapitel über Europa in diesem Programm der Neokonservativen verfasst. Dort schreibt er, dass die EU unter der Kontrolle der NATO bleiben muss und dass  dies nur möglich sein werde, wenn «die europäischen Forderungen nach Emanzipation» geschwächt werden können. [3] Gleichzeitig ist er auch Verwalter des CCD (Council for a Community of
Democracies), [4] der eine UNO der zwei Geschwindigkeiten fordert, und er übernimmt die Leitung des Aspen-Instituts in Berlin. [5] Das Angebot seines Freundes John Bolton, [6] Stellvertretender Botschafter der USA bei der UNO zu werden, lehnt er ab, damit er sich ganz der Betreuung von Angela Merkel widmen kann. 2003 vertraut das State Departement Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy ein ausgedehntes Programm für «öffentliche Diplomatie» an, das heißt für Propaganda, welches unter anderem die geheime Subvention von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa beinhaltet. [7]

2003 widersetzt sich Gerhard Schröder der anglo-amerikanischen Operation im Irak. Angela Merkel veröffentlicht daraufhin eine Stellungnahme in der Washington Post, [8] in der sie die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Dankbarkeit und Freundschaft gegenüber «Amerika» betont und den Krieg unterstützt.

Im Mai 2004 verwirrt sie die Situation, indem sie die Wahl des Bankiers Horst Köhler zum Bundespräsidenten durchsetzt, dem Hauptredakteur des Maastrichter Vertrags, dem Vertrag zur Einführung des Euro, und ehemaligen Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) und Direktor des IWF. Daraufhin lanciert sie eine «patriotische» Kampagne gegen den radikalen Islamismus.

Während der ganzen Kampagne für die Bundestagswahlen von 2005 prangert sie die steigenden Arbeitslosenzahlen an und die Unfähigkeit der Sozialdemokraten, diese einzudämmen. Die CDU erhält daraufhin in den Umfragen einen Vorsprung von 21 Prozentpunkten. In dieser Situation veröffentlicht ihr geheimer Berater Jeffrey Gedmin in «Der Welt» einen offenen Brief an sie. Nachdem er das deutsche Wirtschaftsmodell kritisiert hat, schreibt er weiter: «Bevor Sie das Land voranbringen können, müssen Sie diese Nostalgiker intellektuell überwältigen. Sollte Herr Sarkozy Herrn Chirac nachfolgen, wird Frankreich vielleicht einen Aufschwung erleben. Es wäre schade, wenn Deutschland weiter zurückfiele.»

Dieser Einladung folgend, gibt Angela Merkel endlich ihre Lösungsvorschläge bekannt. Sie schiebt einen ihrer Berater, den ehemaligen Richter am Verfassungsgerichtshof, Paul Kirchhof, vor und betraut ihn mit der Initiative «Neue Soziale Marktwirtschaft». [9] Sie kündigt den Stop der Progression der Einkommenssteuer an: der Prozentsatz soll der gleiche sein für Bedürftige wie für Superreiche. Gerhard Schröder, der scheidende Bundeskanzler, kritisiert dieses Projekt in einer Fernsehdiskussion scharf. Der Vorsprung der CDU wird pulverisiert. Schließlich erhält die CDU 35% der Stimmen und die SPD 34%, der Rest verteilt sich unter den kleineren Parteien. Die Deutschen wollen Schröder nicht mehr, aber sie wollen auch Merkel nicht. Nach langwierigen und mühsamen Verhandlungen wird eine große Koalition gebildet: Angela Merkel wird Bundeskanzlerin, aber sie muss die Hälfte der Ministerposten an die Opposition abgeben.
Anlässlich der israelischen Intervention in Libanon setzt sie den Einsatz der deutschen Flotte im Rahmen der FINUL durch, indem sie erklärt: «Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht von Israel zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.» Seit dem 1. Januar 2007 steht Angela Merkel der Europäischen Union vor. Sie macht aus ihrem Ansinnen keinen Hehl, Frankreich und die Niederlande zu zwingen, eine zweite Version des Entwurfs für eine europäische Verfassung anzunehmen, obwohl diese Länder eine erste Version in einem Referendum abgelehnt haben. Auch verbirgt sie ihre Absicht nicht, das Projekt des Zusammenschlusses der nordamerikanischen Freihandelszone mit der europäischen zur Bildung eines «großen transatlantischen Marktes» – den Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend – wiederzubeleben.
Übersetzung aus dem Französischen: Zeit-Fragen, s. http://www.zeit-fragen.ch/index.-
php?id=1496 . Die Hervorhebungen wurden von uns hinzugefügt.)

[1] Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.12.1999.
[2] «L’Institut américain de l’entreprise à la Maison-Blanche», Réseau Voltaire vom
21.6.2004.
[3] «Europe and Nato: Saving the Alliance» von Jeffrey Gedmin in Present Dangers. Crisis
and Opportunity in American Foreign and Defense Policy unter der Leitung von Robert Kagan
et William Kristol, Encounter Books 2000.
[4] «La démocratie forcée» von Paul Labarique, Réseau Voltaire vom 25.1.2005.
[5] «L’Institut Aspen élève les requins du business», Réseau Voltaire vom 2.9.2004.
[6] «John Bolton et le désarmement par la guerre», Réseau Voltaire vom 30.11.2004.
[7] «Selling America, Short» von Jeffrey Gedmin und Craig Kennedy, The National Interest
Nr. 74, Winter 2003.
[8] «Schroeder Doesn’t Speak for All Germans» von Angela Merkel, The Washinton Post
vom 20.2.2003.
[9] Dieser Think tank beruft sich auf die soziale Marktwirtschaft, die Bundeskanzler Ludwig
Erhard in Abstützung auf den Marshall-Plan 1963–66 einrichtete.

Hauptkampflinien gegen die Politik

Mit dem Jahr 2015 beginnt eine neue Epoche: des Goldstandards, der Monarchie und dem Ende des Sozialismus von heute. Wir sehen in der Politik viele Theater zur Diskreditierung und Entfernung der heutigen Politik. Diesesmal beschreibe ich, was da noch kommt und was ausschlaggebend sein wird.

Von Walter K. Eichelburg in www.mmnews.de

Hassaufbau:

Derzeit wird auf vielen Fronten der Hass auf die heutige Politik aufgebaut, ohne dass diese es bemerkt. In diesem Artikel auf MMnews habe ich einige Methoden beschrieben: „Hereingelegt“. Der Hintergrund ist ganz einfach, dass nach dem Crash des Papiergeldsystems wieder ein Goldstandard kommen muss. Dieser ist mit der heutigen Politik nicht machbar: „Konsequenzen eines Goldstandards“. Also muss die heutige Politik entfernt werden.

Hier eine Leserzuschrift an Hartgeld.com zu diesem Artikel: „Studie: Mehr als 60 Prozent bezweifeln Demokratie in Deutschland“:

Die Studie kommt zwar etwas linkslastig daher, aber die demokratische Fassade bröckelt.
Wenn schon jetzt 60% nicht mehr an die demokratische Wohltat glauben, frage ich mich, was passiert, wenn die Staaten ihre diktatorische Gangart noch verschärfen.
Das Drehbuch entfaltet seine massenpsychologische Wirkung, es ist aber noch nicht zu Ende: Die Fratze der demokratischen Diktatur muss (leider) noch deutlich sichtbarer werden.

Maßnahmen, wie Zwangsimpfungen, zwangsweise Flüchtlingseinquartieren, Demonstrationsverbote, Vogelumbenennungen, Goebbels-Style in den Medien, zwangsweise Gesinnungsumerziehungen, Zwangsquoten, (beliebig & unendlich fortsetzbar), sind solide Ingredienzien, um diesen Eindruck zu verstärken.

In dieser Zuschrift sehen wir einige der “demokrattischen Iditotien”. Eine ganze Palette davon wurde aufgeboten. Die ganzen Diskreditierungen entfalten jetzt ihre Wirkung. Es fehlen noch Crash, Terror und plündernde Asylanten-Horden, dann bekommt der Kaiser 10000% Zustimmung.

Hier eine Leserzuschrift aus Deutschland: Abneigung gegen die Politik:

Alle noch normalen Menschen , die ich kenne haben bereits eine so enorme Abneigung gegenüber der Politik , die nicht noch weiter gesteigert werden kann. Die wollen eine Veränderung.

Und die bunten Volldeppen jubeln doch noch mehr mit jeder weiteren neuen Dekadenz.
Die werden also nie und nimmer eine Abneigung entwickeln, wegen ihrer totalen Verblödung.
Aber ein Abbruch ist nicht zu sehen. Im Gegenteil es wird so weiter gemacht , ohne Aussicht auf Veränderung.

Das ist eine sehr wichtige Beobachtung: „alle noch normalen Menschen haben eine enorme Abneigung gegen die Politik“, während die politische Klasse, die Medienleute, Gutmenschen, ein grosser Teil der Akademiker nichts davon bemerken. Das wurde über viele Jahre durch die von den Eliten kontrollierten Medien bewusst so gesteuert. Das sind die „übelsten Tricks der Massenpsychologie“, die heute zur Diskreditierung der politischen Klasse eingesetzt werden. Man hat das so gemacht, weil die politische Klasse überall in Europa entfernt werden und Monarchen eingesetzt werden sollen. An diesen Diskreditierungen erkennt man, dass das kommt.

So wurde eine dumpfe Wut auf „die da oben“ aufgebaut, wo der normale Staatsbürger mit hohen Steuern ausgepresst wird, mit denen dann Bankenrettungen, Eurorettungen, Asylanten und jede denkbare Dekadenz bezahlt wird. Es fehlen noch Crash, Stromausfall, Hunger und Terror. Dann wird die dumpfe Wut in offenen Hass auf die politische Klasse ausbrechen und diese wird vom Volk vertrieben.

Hier eine Zuschrift eines Unternehmers aus Deutschland:

Hoffen wir, dass es bald losgeht. Ich kann hier die Tyrannei aus Dekadenz und staatlicher Gängelung und Bevormundung kaum mehr ertragen. Der Staat murkst mir im Betrieb durch dekadente Sicherheitsvorgaben derart herum, dass ich mir aktuell überlege, gewisse Geschäftsbereiche aufzugeben.

Hier der Auszug aus einer Zuschrift eines weiteren deutschen Unternehmers zum Mindestlohn:

Wir leben mittlerweile in einem Sozialistischen Polizeistaat. Übrigens, Nahles und Fahimi (beide haben noch NIE in ihrem Leben -ausser einem absolvierten Praktikum- wertschöpfend gearbeitet) haben uns Geschäftsleute unlängst als unfähig oder kriminell beschimpft… DIE LEBEN VON MEINEM STEUERGELD!! Viele Meiner Kollegen haben bereits das Handuch geworfen – haben keinen Bock mehr.. Hoffe, dass dieses Sozi-Pack dem Straflager und den Züchtigungen nicht entrinnen wird!

Ja, wir haben staatliche Tyrannei. Unsere „Demokratien“ sollen wie Diktaturen aussehen. Dieses wird derzeit bewusst zugespitzt. Die neuen Monarchien sollen sich speziell für die Leistungsträger davon wohltuend unterscheiden. Aber das sind alles nur „Neben-Kampflinien“. Sehen wir uns jetzt die drei „Hauptkampflinien“ an, die bereits vorbereit wurden, deren Effekt aber noch in der Zukunft liegt.

  1. Islamischer Terror:

Dieser kommt bestimmt noch in grossen Terrorwellen, vermutlich bereits ab 1. Mai. Es gibt Hinweise dafür. Einige Attentate haben wir schon gesehen. Laut meinen Quellen sollen die Städte voll von Terrorzellen sein, die noch auf ihren Angriffsbefehl warten. Es gibt laufend Artikel in den Medien, dass etwa über den Asylantenstrom nach Europa solche Terroristen eingeschleust werden. Die ganze Terror-Armee ISIS wurde real nur dafür aufgebaut, um den Islamisten Kampftraining zu geben.

Hier ein Artikel, der es in sich hat: „Eurabia: 50 Millionen Muslime in Europa und 80% leben von Sozialhilfe“:

Der Islamische Staat und andere Muslimführer vor ihm, haben es angekündigt: 50 Millionen Muslime sind in Europa und 80% leben von Sozialhilfe. Auf einem muslimischen TV Kanal diskutieren Muslime über ihre Rolle bei der Zerstörung der europäischen Länder.

Die Zahlen dürften nicht ganz stimmen, aber das ist egal. Die Moslems in Europa wurden gezielt gegen uns radikalisiert, gleichzeitig leben sie zu einem grossen Teil von unserem Steuergeld.

Sobald die Terrorwelle beginnt, werden sich unsere Politiker und Medien fragen lassen müssen, warum sie die Terroristen hereingelassen haben und auf unsere Kosten finanziert haben. Die Antwort wird ihnen nicht leicht fallen. Die Moslems werden anschliessend aus Europa vertrieben, die Asylanten auch. Ebenfalls die Politiker. Siehe auch diesen Artikel von mir: „Der Asylantenstrom“.

  1. Vermögensverlust:

Mit dem baldigen Crash des Finanzsystems (dieses ist laut meinen Quellen bereits so fragil, dass es jederzeit umfallen kann) schliessen die Banken und Börsen. Damit sind auch die Staaten pleite, da sie für ihr Operieren auf ein funktionierendes Bankensystem angewiesen sind. Alle Gehälter und Sozialleistungen fallen aus, die Firmen müssen auch zusperren.

Auf jeden Fall soll der Verlust der Massenvermögen in Wertpapieren und Bankkonten wie eine Konfiskation durch den Staat aussehen. Es gibt bereits heute laufend derartige Artikel in den Medien. Ich erwarte gleichzeitig am Tag-X des Systemcrashs einen Crash aller Finanzmärkte bei gleichzeitiger, spontaner Hyperinflation der Papiergelder gegenüber Gold, Silber und essentiellen Gütern wie Lebensmitteln. Lebensmittel wird man besonders in den Städten mit Gold oder Silber bezahlen müssen.

Der Hass der betrogenen Sparer und Anleger auf die Politik wird ins Unermessliche steigen. Es ist zu erwarten, dass spätestens dann der Mob losrennt und alle Politiker und andere, hohe Funktionäre des Staates heimsucht. Die Politiker werden freiwillig ins Gefängnis gehen, um dort Sicherheit zu suchen, so meine Quellen, oder sich in Höhlen verkriechen.

Von meinen Quellen wird jetzt empfohlen, die Bankkonten zu räumen und zwar alle Gelder, die für den Staat erkennbar sind. Der Staat wird das Geld wie in Griechenland von den Konten stehlen.

Hier ein Artikel von mir, wie ein solcher Crash aussehen könnte: „Wenn die Banken schliessen“.

  1. Hunger:

Der letztgenannte Artikel zeigt es gut: die Masse weiss nicht, wie es weitergeht. Zuerst funktioniert das Plastikgeld nicht mehr, dann werden die Supermärkte geplündert. Lebensmittel gibt es dann nur mehr bei den Bauern, aber nicht mehr für Papiergeld.

Ein guter Teil der heutigen Angestellten, die sich von ihrem Gehalt aus dem Supermarkt versorgen,

wird einfach verhungern, weil sie keine Überlebenstechniken kennen und in keiner Weise vorgesorgt

haben. Das Selbe gilt für die Sozialleistungsempfänger. Die Masse kennt heute nichts anderes, als am 1. eines Monats Geld auf das Konto zu bekommen und damit im Supermarkt einzukaufen.

Ich rechne bei den “guten Staaten” mit einer Bevölkerungsreduktion durch Vertreibungen, Hunger, mangelnder medizinischer Versorgung, Gewalt von etwa 30%, in den “schlechten Staaten” kann es auch mehr als 50% sein.

Jetzt ein Tipp für alle Investoren, die vorgesorgt haben: Autos und Häuser/Wohnungen wird es dann nicht nur spottbillig für Gold/Silber geben, sogar für Lebensmittel. Ein 50kg-Sack Kartoffeln oder 20 kg Brot sollten dann für den Kauf eines Hauses ausreichen. Die Hungrigen werden alles tun, um an solche Überlebens-Waren zu kommen. Aber bitte aufpassen: was man da erwirbt, darf nicht kreditbelastet sein. Solche Sachen gibt es dann bei den Banken, sobald diese wieder aufsperren.

Noch einmal zitiere ich ein Mitglied des Hauses Habsburg, das vor etwa 20 Jahren im kleinen Kreis das so sagte:

Die republikanischen Wohlfahrtsstaaten werden mit jedem Jahr immer mehr Probleme bekommen, Budgets zu beschließen. Wenn erst die Fahnenstange der Geldbeschaffung erreicht ist, wird es sehr bitter für die abhängigen Massen.

Sie werden Aufstände initiieren, verhungern und diesmal nicht uns köpfen, sondern die Verantwortlichen der sozialistischen Wertevernichter. Wenn die Not groß ist, dann frisst der Teufel Fliegen und wird starke Autoritäten herbeisehnen. Wir sind jederzeit bereit.

Hier haben wir die 3. und vermutlich Wichtigste Hauptkampflinie: die heutige Politik wird für den Crash und den Hunger verantwortlich gemacht werden. Es ist ja deren System, das untergeht und den Hunger bringt.

 

Noch etwas steht drinnen: es werden starke Autoritäten herbeigesehnt werden, in Form von absolutistisch regierender Kaiser und Könige. Hauptsache, sie schaffen wieder Ordnung, entfernen die ganzen Dekadenzen und bringen wieder ein solides Währungssystem auf der Basis von Gold- und Silbermünzen. Man hat mir angekündigt, dass die neuen Monarchen deswegen 10000%-ige Zustimmung bekommen werden.

So, jetzt warten wir auf die Aktivierung der Hauptkampflinien. Dann ab in die Fluchtburgen.

Jetzt noch eine gute Nachricht für alle Vorbereiteten:

Von den heutigen Staaten wird wenig übrigbleiben, es werden aber viele neue Funktionseliten gebraucht werden. Diese werden aber eigenes Vermögen, etwa Gold und Silber haben müssen, da die neuen Staaten diese Positionen als unbezahlte Ehrenämter vergeben werden.

www.hartgeld.com

George W. Bush: Nicht mit dem Iran sprechen!

george-w-bushDaniel McAdams:
Die außenpolitische und militärische Hinterlassenschaft des früheren Präsidenten George W. Bush glänzt nicht mit großen Siegen. Er und seine Berater logen – mit der Hilfe von gehorsamen Medien – die Vereinigten Staaten von Amerika in einen Krieg gegen den Irak, bei dem das Ende des Einsatzes schon verkündet wurde, ehe der wirkliche Krieg überhaupt begonnen hatte. Der „Sieg“ erwies sich bald als Hirngespinst und pflasterte den Weg für das Aufkommen von al-Qaeda und ISIS statt der versprochenen Demokratie und Frieden. Der Spaziergang war ein Todesmarsch.

Afghanistan war nicht viel anders. Der längste Krieg in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika wurde verloren, kaum dass er begonnen hatte, und es nur eine Frage der Zeit, bis die Niederlage der Vereinigten Staaten von Amerika endgültig ist.

Mehr als vier Billionen Dollar wurden für George W. Bushs Fehler ausgegeben. Und über eine Millionen Leben wurden ausgelöscht.

Mit dieser eklatanten Bilanz des Versagens hat es der ehemalige Präsident vorgezogen, seinen Kopf bedeckt und seinen Mund in solchen Angelegenheiten geschlossen zu lassen. Bis jetzt.

Am Samstag stolperte George W. Bush zurück in die außenpolitische Debatte, um eine der wenigen außenpolitischen Initiativen Präsident Obamas zu attackieren, in der es nicht um den Abwurf von Bomben ging: die Verhandlungen und die mögliche Vereinbarung mit dem Iran über dessen nukleares Programm.

Es wird berichtet, dass Präsident Bush in einer Rede vor der republikanisch-jüdischen Koalition jedes Abkommen mit dem Iran kritisiert hat, das zu einer Aufhebung der Sanktionen führen würde, da, wie er sagte, die Islamische Republik nur den Anschein erweckte, nachzugeben. Bush sagte, dass es unrealistisch sei, die Sanktionen wieder in Kraft zu setzen, nachdem sie erst aufgehoben worden sind, daher sind Verhandlungen mit dem Iran schlecht für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika.

Der ehemalige Präsident brachte auch seine Meinung über die Gefahr von ISIS in der Region zum Ausdruck, indem er behauptete, dieser sei nur der „zweite Akt“ von al-Qaeda. Er erwähnte allerdings nicht, dass das Auftauchen von al-Qaeda im Irak in erster Linie das Ergebnis seines Einmarsches 2003 in dieses Land war.

Sogar die Neokonservativen müssen leicht beunruhigt sein, wenn sie sehen, wie die Verkörperung ihres offenkundigen Versagens aus den Schatten zurück ins helle Tageslicht tritt.

Quelle Text: http://antikrieg.com/aktuell/2015_04_29_george.htm