Motor des Universums: Die 7 kosmischen Gesetze

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Die kosmischen Gesetze beschreiben wie die Welt an sich funktioniert, was die Ursache von Ereignissen sind, und welchen Einfluss wir auf diese haben.

Die kosmischen Gesetzmäßigkeiten (auch hermetische Gesetze genannt) beschreiben, wie die Welt der Dualität funktioniert.

Während physikalische Gesetze durch Bewusstsein oder Technik überwunden werden können, gelten die kosmischen Gesetze für jeden uneingeschränkt, ganz gleich ob man sie kennt oder nicht. Eigentlich handelt es sich um ein einziges, kosmisches Prinzip, nachdem alle erdenklichen Abläufe geregelt sind. Um es verständlicher darzustellen, sind sie jedoch in sieben Gesetzmäßigkeiten aufgeteilt, die wie folgt lauten…

1. Prinzip des Geistes

Alles ist Geist. Die Quelle des Lebens ist unendlicher Schöpfergeist. Das Universum ist mental. Geist herrscht über Materie.

Jeder Mensch kann jederzeit aus der Unwissenheit in das Wissen des

Lebens eintreten und bewusst das Erbe der Vollkommenheit des Menschen und der Schöpfung annehmen. Dadurch verändert er die Welt. Gedanken schaffen und verändern. Deine Gedanken, dein Bewusstsein schaffen deine Erlebniswelt. Entscheidend ist dabei die Intensität des inneren Wünschens und Sehnens.

Achte auf deine Gedanken – sie können schaffen und zerstören!

2. Prinzip von Ursache und Wirkung = Karma

Jede Ursache hat eine Wirkung – Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt.

Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion. Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinander liegen können. Glück und Zufall sind Bezeichnungen für das noch nicht erkannte Gesetz.

Warum hast du bestimmte Eigenschaften? Woher kommen deine Verhaltensmuster? Bedenke bei all deinem Denken, Fühlen und Handeln die Wirkung. Lasse Hass, Wut und Angst los und öffne Dich dem unbedingten Trauen und der Liebe. Du allein bist für Dich selbst verantwortlich!

3. Prinzip der Entsprechungen oder Analogien

Wie oben – so unten, wie unten – so oben. Wie innen – so außen, wie außen – so innen. Wie im Großen – so im Kleinen.

Für alles, was es auf der Welt gibt, gibt es auf jeder Ebene des Daseins eine Entsprechung.

Du kannst das Große im Kleinen und das Kleine im Großen erkennen. Wie du innerlich bist, so erlebst du deine Außenwelt. Umgekehrt ist die Außenwelt dein Spiegel. Wenn du dich veränderst, verändert sich alles um dich herum. In dir steckt das, was du von anderen denkst.

4. Prinzip der Resonanz

Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.

Das persönliche Verhalten bestimmt die persönlichen Verhältnisse und die gesamten Lebensumstände. Angst zieht das Übel an. Wer mit Krankheit, Hass, Eifersucht etc. in Resonanz steht, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die befürchteten Dinge geschehen.

Du bist, was du tust. Du ziehst all das in dein Leben, was deinen täglichen Handlungen, Gedanken und Emotionen entspricht. Negativität zieht Negatives, Dunkles an und kann zu Depression und Tod führen.

5. Prinzip der Harmonie oder des Ausgleichs

Der Fluss allen Lebens heißt Harmonie. Alles strebt zur Harmonie, zum Ausgleich. Das Stärkere bestimmt das Schwächere und gleicht es sich an.

Das Leben besteht aus dem harmonischen Miteinander, dem Geben und Nehmen der Elemente und Kräfte, die in der Schöpfung wirken. Durch Horten und Festhalten entsteht ein Stau, der zu Krankheit und Tod führt. Leben ist Austausch, Bewegung. Verschiedene Wirkungen gleichen sich immer aus, so dass so schnell wie möglich wieder Harmonie und Ausgleich hergestellt wird. Das Leben ist ständiges Geben und Nehmen. Das Universum lebt durch dynamischen Ausgleich in Leichtigkeit, Harmonie und Liebe. Geben und Nehmen sind verschiedene Aspekte des Kosmischen Energiestromes. Indem wir das geben, was wir suchen, lassen wir den Überfluss in unser Leben. Indem wir Harmonie, Freude und Liebe geben, erschaffen wir in unserem Leben Glück, Erfolg und Fülle. Von der Fülle des Lebens bekommt man nur so viel, wie man sich selbst der Fülle gegenüber öffnen kann. Der Mensch öffnet sich, indem er alle bewussten und unbewussten Gedanken an Mangel und Begrenzung in sich auflöst, sich von allen alten Begrenzungen trennt und Neues, Unbegrenztes wagt. Wer Fülle nicht lebt, dem bleibt sie versagt.

Nimm die Fülle an. Bereichere dich nicht auf Kosten anderer. Du musst alles bezahlen, was du bekommst – es sei denn, es wurde dir geschenkt. Gib, um zu bekommen.

6. Prinzip des Rhythmus oder der Schwingung

Alles fließt hinein und wieder hinaus. Alles besitzt seine Gezeiten. Alles steigt und fällt. Alles ist Schwingung.

Nichts bleibt stehen – alles bewegt sich. Der Pendelschwung zeigt sich in allem. Das Ausmaß des Schwunges nach rechts entspricht dem Ausmaß des Schwunges nach links. Rhythmus ist ausgleichend.

Überwinde Starrheit und lebe Flexibilität. Alles, was starr ist, muss zerbrechen.

7. Prinzip der Polarität und der Geschlechtlichkeit

Alles besitzt Pole. Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen. Gleich und Ungleich sind dasselbe.

Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, sie tragen nur entgegengesetzte Vorzeichen, haben unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Alle Wahrheiten sind halbe Wahrheiten. Jedes Paradoxon soll in Einklang gebracht werden – in die Mitte.

Urteile und werte nicht. Erkenne auch die Gegenmeinung an. Verurteile nicht. Alle haben, vom jeweiligen Standpunkt aus gesehen, Recht.

Geschlechtlichkeit ist in allem. Alle Geschlechtlichkeit ist gleichzeitig Einheit.

Geschlechtlichkeit manifestiert sich auf allen Ebenen. Alles besitzt männliche und weibliche Elemente. Alles ist männlich und weiblich zugleich. Geschlechtlichkeit drängt zur Einheit – Geschlechtlichkeit ist Einheit, denn Einheit enthält das männliche und das weibliche Prinzip.

Lebe deinen männlichen und weiblichen Aspekt gleichermaßen. Sei ausgewogen. Sei im Gleichgewicht – in deiner Mitte.

Kosmische (Hermetische) Gesetze, unter anderem aufgezählt von: Hermes Trismegistos (Thot).

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(Französische Ausgabe des Kybalion)

Kybalion

“Die Lippen der Weisheit sind verschlossen, nur nicht für die Ohren des Verständnisses.” (Kybalion)

Die Schlüssel zu den sieben ewigen heiligen Prinzipien. Seit vielen Jahren ist wieder ein großes Interesse an den zeitlosen Weisheiten des “Kybalions” erwacht.

Das “Kybalion” enthält die universellen Weisheiten des großen Eingeweihten, des Meisters der Meister: Hermes Trismegistos.

Seine Lehren, überliefert auf der sagenumwobenen Smaragdtafel, sind die Grundlage aller westlichen und östlichen spirituellen Schulen.

Jeder Mensch bekommt das, was er für seine Entwicklung braucht, denn wir sind selbst Schöpfer unserer Realität. Das “Kybalion” erläutert die sieben hermetischen Gesetze klar und verständlich und gibt uns so die mächtigen Schlüssel zu ihrer Anwendung in die Hand.

“Wer Ohren hat, der lausche wer Augen hat, der schaue ” (Kybalion)

Literatur:

Kybalion – Die 7 hermetischen Gesetze: Das Original von Drei Eingeweihte

Wie oben, so unten: Die Sieben Gesetze des Lebens von Doreen Virtue

Kybalion 2 – Die geheimen Kammern des Wissens: Die verlorenen Manuskripte von William Walker Atkinson, William W. Atkinson, Drei Eingeweihte

Quellen: PRAVDA TV/PublicDomain/Wikimedia/equapio.com vom 26.04.2015

Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat

 titel

Ein Beitrag von in www.pravda-tv.com

Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die Zweite Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören.

Das Urteil 2 BvR 920/14 ist auf den Seiten des Bundesverfassungsgerichts abrufbar.

Die interessanten Absätze finden sich unter den Randnummern 22 und 25.

Geklagt haben Eltern aus Hessen, die ihre neun (!sic) Kinder seit Jahren im Hausunter-richt unterrichten gegen ihre Verurteilung nach §182 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes und wegen Entziehen von Schulpflicht. In Hessen und in vier weiteren Bundesländern (Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland) ist es eine Straftat, wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Da die Eltern im vorliegenden Fall zu einer Geldstrafe von je 140 Tagessätzen á 5 Euro verurteilt wurden, gelten sie somit als vorbestraft.

§182 des Hessischen Schulgesetzes lautet wie folgt:

(1) Wer einen anderen der Schulpflicht dauernd oder hartnäckig wiederholt entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.

(2) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein. Antragsberechtigt ist die untere Schulaufsichtsbehörde. Der Antrag kann zurückgenommen werden.
Die Verfassungsklage der Eltern gegen ihre Verurteilung wurde von den Richtern der Zweiten Kammer des Zweiten Senats nicht angenommen, d.h. die Verurteilung der beiden Erziehungsberechtigten ist damit rechtskräftig.

Interessant an dem Urteil sind, wie gesagt, zwei Absätze.

So findet sich unter der Randnummer 22 folgende Ausführung:

“Der Landesgesetzgeber, der in § 182 Abs. 1 HessSchulG das Entziehen anderer von der Schulpflicht unter Strafe stellt, greift zwar in das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und – wie hier angesichts der von den Beschwerdeführern geltend gemachten Glaubens- und Gewissensgründe – in deren Glaubensfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 GG ein […] Jedoch hat bereits die 1. Kammer des Zweiten Senats in ihrem Nichtannahme-beschluss vom 31. Mai 2006 – 2 BvR 1693/04 – (vgl. BVerfGK 8, 151 ) in Ansehung der Strafnorm des § 182 Abs. 1 HessSchulG ausgeführt, dass die Verpflichtung der Be-schwerdeführer, ihre Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen, eine zulässige Beschränkung ihres Erziehungs-rechts darstelle. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass der in Art. 7 Abs. 1 GG verankerte staatliche Erziehungsauftrag der Schule dem elterlichen Erziehungsrecht gleichgeordnet ist […], unterliegt es – auch im Lichte des Art. 4 Abs. 1 GG, der Einschränkungen zugänglich ist, die sich aus der Verfassung selbst ergeben – keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, die Beachtung der Schulpflicht von den Erziehungsberechtigten dadurch einzufordern, dass der (Landes-)Gesetzgeber entsprechende Strafvorschriften schafft und die Strafgerichte bei deren Verletzung Geld- oder Freiheitsstrafen verhängen.”

Weil also das elterliche Erziehungsrecht dem im Grundgesetz verankerten Erziehungs-auftrag der Schulen “gleichgeordnet” ist, deshalb ist der Eingriff über die Schulpflicht in das Erziehungsrecht der Eltern rechtens. Das ist höchstrichterliche Rabulistk, die man auch anders formulieren kann: Wann immer die Interessen des Staates den Interessen von Individuen gleichgestellt sind, sind die Interessen des Staates wichtiger und damit die Interessen der Individuen eben nicht gleichgestellt. Juristen mögen es eben, Absurditäten und Widersprüche zu formulieren.

Noch deutlicher als im vorliegenden Absatz werden die Verfassungsgerechten im Absatz, der Randnummer 25 folgt:

“Sie haben insbesondere die Ausstrahlungswirkung des elterlichen Erziehungsrechts der Beschwerdeführer aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und deren gewissensgeleitete Entscheidung in den Blick genommen, ihre Kinder aus Glaubensgründen vom Unterricht fernzuhalten. Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulab-schlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren. Selbst ein mit erfolgreichen Ergebnissen einhergehender Hausunterricht verhindert nicht, dass sich die Kinder vor einem Dialog mit Andersdenkenden und -gläubigen verschließen, und ist deshalb nicht geeignet, die insbesondere in einer Klassengemeinschaft gelebte Toleranz gegenüber einem breiten Meinungsspektrum nachhaltig zu fördern (vgl. BVerfGK 8, 151 ).

Verfassungsgerechte schießen gerne mit Kanonen auf Spatzen. Weil ein Elternpaar aus Hessen seine Kinder selbst unterrichtet, und zwar mit Erfolg selbst unterrichtet, steht zu befürchten, dass eine Parallelgesellschaft entsteht, eine weltanschauliche motivierte noch dazu. Deshalb, und um Minderheiten zu integrieren, dürfen die christlichen Eltern, die von den drei Verfassungsweisen aus Karlsruhe wohl als christliche Minderheit angesehen werden, ihre Kinder nicht selbst und nicht zuhause unterrichten. Dass es im deutschen Bildungssystem nicht um Meritokratie und erfolgreiche Wissensvermittlung geht, man könnte es nicht deutlicher machen.

Besonders amüsant ist es, wenn die Verfassungsgerechten behaupten, dass ein erfolgreicher Hausunterricht nicht verhindern würde, dass sich die hausunterrichteten Kinder dem Dialog mit “Andersdenkenden und -gläubigen” verschließen würden. Diese Erkenntnis hat vermutlich der heilige Verfassungsgeist auf den Zeilengläubigen aus Karlsruhe verteilt, denn Fakten, die ihre Behauptung stützen könnten, haben die Eingebungsvollen nicht.

Lächerlich wird das Urteil dann, wenn öffentliche Schulen als Paradies der Toleranz dargestellt werden. Angesichts eines derartigen Unsinns, der mit Realitäten an deutschen Schulen, wie wir sie z.B. anhand des männerhassenden Curriculums an bayerischen Schulen dargestellt haben, nichts zu tun hat, kann man sich nur fragen: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

So hört man doch allerorten Klagen über die vielen Intoleranten, die in Deutschland z.B. Genderismus oder Diversität ablehnen. Dass diese vermeintlich Intoleranten und nicht zuletzt die Verfassungsrichter selbst, durch das deutsche Bildungssystem gegangen sind und nicht zu Hause unterrichtet wurden, lässt die Toleranz-Paradies-Vorstellung der Verfassungsgerechten irgendwo zwischen lächerlich und absurd zurück und man fragt sich abermals: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

Da Karlsruhe zwar auf der falschen Seite des Rheines, aber doch in Deutschland liegt, kann man diese Frage, nur dahingehend beantworten, dass die drei Verfassungsausleger in einem Land leben, in dem die Ideologie vor der Realität kommt – in einem Land, in dem Hausunterricht aus Prinzip verboten ist. Egal, ob Eltern eine erfolgreiche Unterrichtung ihrer Kinder erreichen können oder nicht.

Da der Erfolg der unterrichteten Kinder auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt offen-sichtlich kein Kriterium ist, dem von den Verfassungsrichterlichen eine Bedeutung zugewiesen wird, bleibt nur die ideologische Indoktrination, wie sie an öffent-lichen Schulen erfolgt, als Begründung dafür, dass Hausunterricht nach Ansicht der drei aus dem Verfassungsland strafrechtlich verfolgt und Hausunterrichter zu Vorbestraften gemacht und mit Steuerhinterziehern, Körperverletzern und Unfallflüchtigen gleich gestellt werden.

So wichtig ist die ideologische Indoktrination, die als Erziehung zur Toleranz verkauft wird, dass die drei Weisen aus dem Verfassungsland nicht davor zurückschrecken, ein Geschütz wie die Schaffung einer Parallelgesellschaft aufzufahren, um damit auf die wenigen Spatzen zu schießen, die überhaupt Hausunterricht durchführen wollen.

Hier steht wohl viel auf dem Spiel, so dass Eltern in Deutschland klipp und klar erklärt werden muss, dass der Staat sein Indoktrinations- und Ideologisierungsmonopol im Bereich der Bildung nicht aufzugeben gedenkt.

Kinder gehören dem Staat, und wer das nicht einsehen will, geht demnächst in den Knast.

Quellen: sciencefiles.org/de.sott.net vom 07.11.2014

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Legal heißt ja nur “nach Gesetz” – Drohnenkrieg von Ramstein aus!

Wenn die Bundesregierung gegen den Drohnenkrieg nichts macht, gehört sie eigentlich vor den internationalen Gerichtshof. Und wenn sie wirklich nichts davon weiß, dann gehört sie abgesetzt mangels Intelligenz.

Diesen Kommentar schrieb Peter Coler auf Facebook, nach dem er sich die Antworten der Regierung zur Frage, was sie denn über den von Ramstein organisierten Drohnenkrieg wisse (siehe auch: “Ohne Ramstein wäre das unmöglich“) angehört hatte:

Die Antwort von Juergen Korthof mit Blick auf unsere Gesetzgebung möchte ich Euch nicht vorenthalten, zeigt sie doch, dass unsere Politiker nach Belieben schalten und walten können, ohne belangt zu werden …:

Legal heißt ja nur “nach Gesetz”

Wenn Kriminelle (StGB §129 Bildung krimineller Vereinigungen beachten:  (1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. (2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden, 1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat, …) “Gesetze” machen, dann ist in den Gesetzen höchstens mal aus versehen “Recht” enthalten und nur dann, wenn sich die Kriminellen damit weitere Vorteile verschaffen. Wo die Gesetzgeber nachgewiesen gegen das Wahlrecht verstoßen, ist so ein Gesetz allerdings nur ein AGB-Vorschlag – aber wir alle wurden hinter die Fichte geführt und den AGB durch Rummaulen aber ohne Zurückweisung bisher zugestimmt. So lange wird die Zustimmung als geltendes Gesetz mit Gewalt angewendet, bis wir diese Gesetze wegen “Täuschung im Rechtsverkehr” als von Anfang an nichtig erklären.

Institutionen können das Paradoxon nicht lösen. Wir müssen die Gefängnisgitter loslassen, die wir selber festhalten! Niemand anderes als wir selber sperren uns ein und ziehen von Mitmensch zu Mitmensch und verbreiten Existenzangst und plündern uns gegenseitig zu Gunsten der höhnisch lachenden Finanzelite. Geben wir ihnen doch endlich alles Geld und verkaufen wir uns nicht weiter selber für dumm. Menschen müssen aufgeklärt werden.

Institutionen sind überflüssig. Keine Proteste, keine Demos, keine Forderungen! Dann ist der “Wasser-Kopf” ohne Basis. Und die Basis kommt sehr gut ohne ausbeutenden, lügenden und intrigierenden “Hydra-Kopf” aus. Hat zuletzt Belgien über 2 Jahre gezeigt.

Ein nach allen Regeln des Rechts nichtiger Bundestag möge also mal wieder beschließen…
Warum soll es nicht meine Katze beschließen? Die ist ein “Pet”. Die ist auch nicht rechtlich in der Lage, die ist aber zumindest souverän und kein Personal irgendwelcher Lobbys oder einer Staatsverwaltungsgesellschaft.

Dass die Bundesregierung nach illegalem Wahlrecht zusammengesetzt ist – und das schon seit mindestens 1956 – weiß doch sogar das BVerfG: Das BVerfG hat somit seiner eigenen Existenz das Fundament entzogen, weil es selber je zur Hälfte vom Bundestage und vom Bundesrat gewählt wurde und somit ebenfalls nichtig ist!!! GG Art. 94

Das BVerfG hat in seiner Verzweiflung, die ultimative Resissleine gezogen und so etwas wie das Zeitparadoxon erzeugt, wo der Sohn in die Vergangenheit reist und seinen Vater noch vor seiner Zeugung tötet.

Damit ist die gesamte Behördenstruktur verpufft. Die Behördenmitarbeiter werden angehalten diese Tatsache zu verheimlichen und es als Staats-Pandorra-Box zu hüten und jeden der darüber spricht ins Lächerliche zu ziehen oder anzugreifen.

Dies ist nicht zum Lachen, sondern als Aufforderung zu nehmen, endlich die illegal verweigerte Gewaltenteilung durch Lossagung vom Justizministerium einzuleiten!

Das nichtige Parlament hat daraufhin selber eine weitere nichtige Korrektur erlassen! Wie bitte soll denn das gehen? Wer hat die ungültigen Mandate von der Abstimmung ausgeschlossen? Wird die Ermächtigung von 1933 als Blaupause fürs Regieren verwendet? Was einmal klappt – klappt immer? Siehe http://www.sueddeutsche.de/…/kein-gueltiges-wahlgesetz…

RA Lutz Schäfer schreibt u.a. dazu:

25. Juli 2012 – Liebe Leser, liebe Wutbürger! Karlsruhe hat in Sachen Wahlrecht gesprochen, und auf die hiesige Juristenwelt müßte dies wie Erdrutsch wirken, oder: hat Karlsruhe endlich ‘das Tor’ geschossen? Warum? Ganz einfach: Damit steht fest, daß unter der Geltung des Bundeswahlgesetzes noch nie “der verfassungsmäßige Gesetzgeber” am Werk war. Was folgt daraus? Wir als Anwälte und auch selbst Betroffene werden jetzt in jedem Verfahren, dem nachkonstitutionelles Recht zugrunde liegt, einwenden, daß eben dieses Gesetz wegen verfassungswidrigen Zustandekommens selbst verfassungswidrig und damit nichtig ist! Was soll sonst aus dem Karlsruher Spruch folgen? Was folgt daraus für die gegenwärtige Regierung, für den gegenwärtigen Bundestag? Dieser verfassungswidrig gewählte Bundestag kann sich doch jetzt nicht hinsetzen und als verfassungswidriges BRD-Organ einfach ein neues Wahlgesetz (oder irgendein anderes Gesetz) beschließen? Dazu hat er keine Legitimation, wie gerade zu hören war. Der gesamte Bundestag nebst seiner Merkel-Regierung ist sofort aufzulösen!

Dass kein Aufschrei kommt und Alle so tun, als wäre alles in bester Ordnung, könnte auch schon an Flourid und Aluminium-verursachter Abstumpfung liegen…

Ich hoffe sehr, dass ALLE beschissenen, undemokratischen Sachen endlich mal auf einmal eingeführt werden, damit auch der letzte träumende Frosch im heißer werdenden Kochtopf endlich aus seiner Komforttemperatur aufwacht und aus dem Topf heraus hüpft!

Mit den ganzen Petitionen wird auch noch genau das Gegenteil vom Aufwachen erreicht – nämlich wird dadurch die Temperatur immer gerade so erhöht, dass Niemand heraushüpft!

Bis es dann heißt: “Nun seid ihr im Zwinger, den Niemand mehr verlassen kann!”

GG Art 94

(1) Das Bundesverfassungsgericht besteht aus Bundesrichtern und anderen Mitgliedern. Die Mitglieder des Bundesverfassungsgerichtes werden je zur Hälfte vom Bundestage und vom Bundesrate gewählt. Sie dürfen weder dem Bundestage, dem Bundesrate, der Bundesregierung noch entsprechenden Organen eines Landes angehören.
(2) Ein Bundesgesetz regelt seine Verfassung und das Verfahren und bestimmt, in welchen Fällen seine Entscheidungen Gesetzeskraft haben. Es kann für Verfassungsbeschwerden die vorherige Erschöpfung des Rechtsweges zur Voraussetzung machen und ein besonderes Annahmeverfahren vorsehen.
http://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_94.html

http://www.gewaltenteilung.de/das-problem

Interessant ist auch dieses Gerichtsurteil, das zeigt, dass sich unser “Rechtsstaat” immer mehr in eine Korpokratie wandelt:

Republik Österreich – aktive Firma

Der Eintrag der Firma Republik Österreich beim KSV1870 – schau hin, es ist interessant, oder?

Firma Österreich

Nachfolgende Informationen werden von Creditreform, Europas größter Wirtschaftsauskunftei, zur Verfügung gestellt.    

ELGA GmbH Treustraße 35-43 1200 Wien Firmenbuchnummer: FN 338778 d Beginndatum der Rechtsform: 2009-11-20 

zu finden in diefirmaoesterreich.jimdo.com

Das absehbare Ende eines Despoten

Ein Beitrag aus www.zeitenschrift.com (auch als Zeitschrift abonnierbar)
Man folge der Spur des Geldes, dann hat man gute Chancen, den tatsächlichen Verlauf der Weltgeschichte zu entdecken. Lesen Sie hier, wie die Geldmacht in den letzten zwei Jahrhunderten des Fische-Zeitalters ihr bedrohliches Haupt emporreckte, um den Pfad in ein hoffnungsvolleres Zeitalter zu verdüstern mit Blut, Schweiß und Tränen. Auch wenn die Mächte des Geldes es noch nicht wahrhaben wollen: Ihre Tage sind gezählt und ihre Reichtümer auf Sand gebaut…
Von: Ursula Seiler

Wenn eine Regierung hinsichtlich des Geldes von den Banken abhängt, dann kontrollieren diese und nicht die Führer der Regierung die Situation, da die Hand, die gibt, immer über der Hand steht, die nimmt. Geld hat kein Mutterland; Finanziers verfügen weder über Patriotismus noch Anstand; ihr einziges Ziel ist der Gewinn.

Napoleon Bonaparte

„Ich bin der Überzeugung, dass Bankinstitute gefährlicher für unsere Freiheit sind als stehende Armeen“, schrieb Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA, einst nieder. Die heutige Zeit gibt ihm recht. „Man kann die Vereinigten Staaten mit dem Römischen Reich direkt vor dem Zusammenbruch vergleichen. Der finanzielle Zustand ist schlimmer als angekündigt. Das Modell des Staates ist zerstört“, meinte der Vorsitzende des US-Rechnungshofs, David Walker, als er bereits 2007 der Bilanz des amerikanischen Staatshaushalts wegen undurchsichtiger Daten (intransparent Data) kein Testat ausstellte. Jeder US-Bürger hat heutzutage um die 30‘000 Dollar Schulden, rechnet man die Staatsschuld auf die Bürger um. Stunde um Stunde steigt das US-Defizit um weitere 8 Millionen Dollar – die Schulden der einzelnen Bundesstaaten und Gemeinden, die Investitionen der Industrie und Privatschulden der Haushalte noch nicht einmal mit eingerechnet. Dabei gab es einen Zeitpunkt, in dem das junge Amerika vollkommen schuldenfrei war: Im Jahre 1836. Jenem Jahr, als es Präsident Andrew Jackson gelungen war, die Herrschaft der amerikanischen Zentralbank zu beenden. Bis 1913 sollte dieser Zustand anhalten. Dann wurden die USA das Opfer eines heimtückischen Coups der Finanz-Elite: Sie erhielten von neuem eine Zentralbank, die Federal Reserve. Sie ist die Wurzel der heutigen Finanzmisere.

Das Übel nahm seinen Anfang im Jahre 1694 in London, als die erste Zentralbank gegründet wurde. Man nannte sie „Bank of England“, was wirkte, als ob sie von der Regierung kontrolliert wurde. Doch das war weder damals, noch ist es heute so bei irgendeiner der Zentral- oder Notenbanken auf der Welt.

Wie es dazu kam, schildert Christopher Hollis in seinem 1943 erschienenen Buch The Breakdown of Money. „Im Jahre 1694 benötigte die Regierung von König William III. dringend Geld. Eine Gruppe reicher Männer unter der Führung von William Paterson bot dem König an, ihm 1,2 Millionen Pfund bei 8 Prozent Zinsen zu leihen. Jedoch nur unter der Bedingung, dass The Governor and Company of The Bank of England, wie sie sich selbst nannten, das Recht haben sollte, zusätzlich Banknoten zum vollen Ausmaß ihres Kapitals zu drucken. Das bedeutet, dass die Bank berechtigt wurde, 1,2 Millionen Pfund in Gold und Silber einzukassieren und diesen Betrag in 2,4 Millionen Pfund umzuwandeln (ihn also zu verdoppeln). Davon vergab sie 1,2 Millionen Pfund als Darlehen an die Regierung, die anderen 1,2 Millionen in Banknoten durfte sie jedoch selbst nutzen. Paterson sah völlig richtig, dass dieses der Bank gegebene Vorrecht das Privileg war, Geld zu erschaffen (…) In Wirklichkeit hielt sie nicht einmal einen realen, materiellen Geldvorrat von zwei- oder dreitausend Pfund. Im Jahre 1696 – also zwei Jahre später – zirkulierten die Banker bereits eine Summe von 1,75 Millionen Pfund an Banknoten gegen eine Bargeldreserve von lediglich 36‘000 Pfund.“

Paterson: „Die Bank hat den Nutzen der Zinsen auf alle Gelder, welche sie aus dem Nichts erschafft.“

Und wie erschuf die Bank Geld? Indem sie Kredite vergab, für welche sie Banknoten „aus dem Nichts“ druckte. Ein lohnendes Geschäft: Allein die britische Regierung schuldete der Bank innerhalb von vier Jahren nicht mehr bloß die anfänglichen 1,25 Millionen Pfund, sondern gigantische 16 Millionen – das ist eine Schuldenexplosion von 1‘280 Prozent.

Eine solche Überflutung des Marktes mit neuem Geld bedeutet natürlich Inflation – sprich, der Wert pro Einheit sinkt, während die Preise steigen. So werden die Sparrücklagen der Bürger eines Landes aufgefressen, die ja mit einer Inflation nicht automatisch anwachsen – sprich, wenn die Geldentwertung zehn Prozent beträgt, sind immer noch dieselben 10‘000 Euro auf der Bank, nur dass man dafür jetzt zehn Prozent weniger Güter bekommt. Was also muss der Bürger bei größeren Ausgaben tun? Wieder zur Bank gehen und um einen neuen Kredit bitten, der dann mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen ist. Die Bank „druckt“ einfach ein paar Banknoten mehr und gibt ihm den Betrag (heute geschieht dies natürlich rein virtuell, ohne den Druck von Münz- oder Notengeld).

In Friedenszeiten macht die Geldmacht Jagd auf die Nationen und in Zeiten der Feindschaft verschwört sie sich gegen sie. Die Geldmacht ist despotischer als die Monarchie, unverschämter als die Selbstherrschaft und eigennütziger als die Bürokratie.

Abraham Lincoln

Soweit die erste Phase eines perfiden und groß angelegten Plans. In der zweiten Phase dreht die Zentralbank dann den Geldhahn zu. Das ist notwendig, damit Phase 3 nach Plan aufgeht: Die verschuldeten Leute gehen langsam bankrott, da sie kein zusätzliches Geld für zusätzliches Wachstum erhalten. Nun kann die Bank die tatsächlichen, realen Werte wie Fabriken, Wohn- oder Landeigentum einkassieren, und das erst noch weit unter Wert, weil die entstandene Wirtschaftskrise die Preise gedrückt hat.

Frankfurter Anfänge

Die Eigentümerschaft der heutigen National- oder Zentralbanken ist nicht öffentlich bekannt. Allerdings gehören sie nicht dem Staat, obwohl ihr Name dies suggeriert. Kenner der Szene verlauten, dass es eine Dynastie gebe, welche besonders stark im „Zentralbankgeschäft“ engagiert sei. Sie nahm ihren Anfang in der Frankfurter Judengasse, als ein Mann namens Mayer Amschel Bauer beschloss, seinen Namen dem roten Schild über seiner Wechselstube anzupassen. Seither ist ihr Name Legende geworden: Rothschild.

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), der Stammvater der heute riesigen und über die ganze Erde verzweigten Dynastie, gewinnt die Sympathie des Prinzen Wilhelm IX. von Hessen-Hanau, damals eines der reichsten Häuser Europas, indem er ihm rare Münzen und Schmuck zu niedrigem Preis anbietet. Rothschild offeriert ihm zudem einen Bonus für jegliches weitere Geschäft, das der Prinz in seine Richtung lenken kann. Dabei entdeckt er die Vorteile des Geschäftszweiges, auf den sich die ganze Dynastie lange spezialisieren wird: die Darlehensvergabe an Königshäuser und Regierungen. Erstens sind die Summen größer – und damit die Schuldzinsen – und zweitens sind die Kredite sicherer, weil durch die Steuereinnahmen einer ganzen Nation gedeckt. Rothschild lebte in einer äußerst bewegten Epoche, die mitzugestalten er entschlossen war. Sein 1776 durch Adam Weishaupt gegründeter Illuminaten-Orden[1] soll an der Anzettelung der französischen Revolution (1789-1799) maßgeblich beteiligt gewesen sein. Auch die Vorgänge in den amerikanischen Kolonien, die schließlich zum amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775-1783) führten, ließen ihn keineswegs kalt. Er wusste, dass Geld die Welt regiert – und dass derjenige, der das Geld besitzt, damit auch die Regierenden in der Tasche hat.

Der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg

Benjamin Franklin, einer der Unterzeichner der Unabhängigkeitserklärung, war mit der Art von Geschäften, welche die Bank of England betrieb, bei seinem England-Besuch im Jahre 1763 vertraut geworden. Schnell hatte er die Gefahren erkannt, die entstehen, wenn eine private Bank die Währung einer Nation kontrolliert. Bis zu seinem Tod im Jahre 1791 hatte er sich deshalb der Schaffung einer amerikanischen Zentralbank stets widersetzt. In den Kolonien war es damals üblich, eigene Banknoten zu drucken, die Colonial Scripts genannt wurden. Sie waren nicht in Gold oder Silber umtauschbar, dienten jedoch dem Zahlungsverkehr der wachsenden Staaten, der auf diese Weise wunderbar funktionierte. Es war Geld, das die Regierung kontrollierte, und für das niemand Zins bezahlen musste.

Das sollte jedoch nicht so bleiben. 1764 verabschiedete das britische Parlament den Currency Act. Dieser verbot es den amerikanischen Kolonien, ihr eigenes Geld zu drucken und zwang sie, all ihre künftigen Steuern an Großbritannien in hartem Gold oder Silber zu entrichten. Benjamin Franklin bemerkte später dazu: „Innerhalb eines Jahres hatten sich die Bedingungen so sehr verändert, dass die Ära der Prosperität endete, und eine Depression einsetzte – in solchem Maße, dass die Straßen der Kolonien voll mit Arbeitslosen waren.“ Sprich: Den neuen Ländern fehlte schlicht Geld, um ihre täglichen Geschäfte zu tätigen und Menschen für ihre Arbeit zu bezahlen. „Die Kolonien hätten gerne die kleinen Steuern auf Tee und andere Materialien bezahlt, wenn England ihnen nicht ihr eigenes Geld weggenommen hätte, was zu Arbeitslosigkeit und Unzufriedenheit führte. Die Unfähigkeit der Kolonisten, von König Georg III. und den internationalen Bankiers die Vollmacht zu erhalten, auch künftig ihr eigenes Geld herauszugeben, war der wichtigste Grund für den Unabhängigkeitskrieg.“

Auch bei diesem Krieg waren also Geld und die Macht der Banken ein wesentlicher Auslöser. Da verwundert es nicht, dass Mayer Amschel Rothschild seine guten Beziehungen zum Prinzen von Hessen-Hanau nutzte, um diesen zu überreden, der britischen Seite 16‘800 Soldaten zur Verfügung zu stellen. Die Unabhängigkeit Amerikas zu verhindern, lag auch in seinem Interesse.

Als dies nicht gelang, so war das nächste Ziel der Bank-Elite, das Geld der aufstrebenden Nation zu kontrollieren. Und dies ließ sich am besten mit einer Zentralbank machen. Noch im Todesjahr von Benjamin Franklin, also 1791, focht Alexander Hamilton (einer der drei „Väter“ der amerikanischen Verfassung) erfolgreich für die erste amerikanische Zentralbank, die First Bank of The United States. Und so erhielt diese im selben Jahr eine auf zwanzig Jahre befristete Geschäftsbewilligung.

Innerhalb der ersten fünf Jahre lieh sich die amerikanische Regierung von der US-Notenbank die für jene Zeit ungeheure Summe von 8,2 Millionen Dollar. Als Folge davon stiegen die Preise im Land um 72 Prozent an. Was Thomas Jefferson, damals Außenminister der Vereinigten Staaten, seufzen ließ: „Ich wünschte, es wäre möglich, eine einzige Änderung an unserer Verfassung vorzunehmen: Es sollte der Regierung die Möglichkeit genommen werden, Geld zu leihen.“

Im Jahre 1811 stimmte der US-Kongress gegen eine Lizenz-Erneuerung der amerikanischen Zentralbank. Als Folge davon verlor das Haus Rothschild Millionen, was Nathan Rothschild, der 1808 in London mit Geld vom Vater die Bank N. M. Rothschild & Sons eröffnete, zur Drohung verleitet haben soll: „Entweder wird die Lizenz verlängert, oder die Vereinigten Staaten werden sich in einem verheerenden Krieg wiederfinden.“

Nur ein Jahr später, 1812, befanden sich die USA und England tatsächlich im Krieg. Ein Krieg, für den die offiziellen Geschichtsbücher keinen wirklich triftigen Grund nennen können. Zwischen dem ehemaligen Mutterland und den einstigen Kolonien hatte es über Jahre hinweg viele kleine Händel gegeben – genannt werden die Übergriffe britischer Kriegsschiffe gegen US-Handelsschiffe, die britische Blockade amerikanischer Häfen, um den Handel mit dem von Napoleon besetzten Europa zu unterbinden und andere kleinere Querelen mehr. Manche Historiker bezeichnen diesen Krieg daher als überflüssig und unnötig: Politische Lösungen standen nämlich kurz bevor. Am Ende, nach vier Jahren, hatte auch keine der Parteien gewonnen, und man schloss einen Friedensvertrag. Von Nathans Mutter Rothschild (der geborenen Gutle Schnaper) ist das Zitat überliefert: „Wenn meine Söhne keinen Krieg wollten, würde es keinen geben.“

Die Rothschild-Hausregel

Am 19. September desselben Jahres (1812) starb der Stammvater der Rothschild-Dynastie. Er hinterließ fünf Töchter und fünf Söhne. Die beiden begabtesten Sprösslinge, Nathan und Jakob, hatten sich schon in jungen Jahren in den Metropolen Europas niedergelassen – Nathan in London, Jakob, der sich später James nannte, in Paris. Die Leitung des Frankfurter Geschäfts übernahm der Älteste, Amschel Mayer Jr., während Bruder Salomon in der Kaiserstadt Wien eine Dependance eröffnete. Der am wenigsten talentierte Bruder, Carl Mayer Rothschild, machte in Neapel eine Bank auf. Da die fünf Frankfurter alle Transaktionen gemeinsam planten und sich den Gewinn teilten, als seien ihre fünf Bankhäuser in einer Hand, nannte man sie die Fünf Finger.

Amschel Mayer hinterließ seinen Söhnen nicht nur ein beachtliches Vermögen – einige Quellen sprechen von 800’000 Gulden, andere von 12 Millionen Talern (wobei nichts über den heutigen Gegenwert dieser Summen bekannt ist) – sondern auch ein Testament, das zur Hausregel des aufstrebenden Clans wurde. Es bestimmte:

  1. Alle Schlüsselpositionen im Familiengeschäft sind mit Familienmitgliedern zu besetzen.
  2. Nur männlichen Mitgliedern der Familie ist es erlaubt, am Familiengeschäft teilzunehmen.
  3. Die Familienmitglieder sollen sich mit ihren Vettern und Kusinen ersten und zweiten Grades verheiraten, um das Familienerbe zu erhalten (laut der Jüdischen Enzyklopädie von 1905 waren von den zu jener Zeit 58 bestehenden Rothschild-Ehen 29 mit Vettern und Kusinen ersten Grades geschlossen worden).
  4. Es sollen weder juristische Bestandsaufnahmen noch Veröffentlichungen des Vermögens stattfinden (bis heute geben die Rothschild-Banken keine konkreten Informationen über den Geschäftsgang noch über das Familienvermögen bekannt).
  5. Der jeweils älteste Sohn des ältesten Sohnes soll das Familienoberhaupt werden (falls die Mehrheit der Familie nicht anders entscheidet) – was diese denn auch sofort tat und den drittgeborenen Nathan zum neuen Chef des Hauses Rothschild bestimmte.
— Ende des Artikelauszugs —

Russland und Argentinien wollen in Rubel und Peso handeln UND China kauft die besten Raketen

Der Washington Kabale laufen die Sklaven weg. Weltweit ist eine massive Entwicklung im Gange, die das angelsächsische Sklavenkomplott und damit auch das des „heiligen Stuhls“ (wortwörtlich heilige Scheiße) umgehen, vermeiden und meiden. Dass der derzeitige Papast, Benedikt (er trägt immer noch den Ring, der andere spielt das Kasperl) der letzte sein wird, bekommt damit immer mehr Wahrscheinlichkeit.

Hier zum Bericht aus einarschlereth.blogspot.de

Russlands Präsident Wladimir Putin hat gestern seine argentinische Amtskollegin Cristina Fernandez de Kirchner im Kreml empfangen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Freitag.

Die Annäherung zwischen Russland und Argentinien hat ein neues Niveau erreicht. Putin und de Kirchner unterzeichneten eine Erklärung zur Aufnahme einer „allumfassenden strategischen Partnerschaft“. Zudem werden Möglichkeiten erörtert, im gemeinsamen Handel zu den Währungen Rubel und Peso überzugehen.

Wladimir Putin und Cristina Fernández de Kirchner
Der schrecklich isolierte Wladimir.

Putin betonte, dass es für  ihn eine Ehre sei, de Kirchner in diesem Jahr zu empfangen, in dem der 130. Jahrestag der Aufnahme der diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und Argentinien begangen wird.
„In dieser Zeit haben sich die ganze Welt und unsere Länder stark verändert. Unverändert bleibt nur eines – der Wunsch unserer Völker, die bilateralen Beziehungen zu entwickeln“, sagte Putin. Ihm zufolge haben sich die politischen Kontakte zwischen beiden Ländern deutlich intensiviert. Auch die Wirtschaftskooperation sei ausgeweitet worden. Nach Brasilien, Mexiko und Ecuador liegt Argentinien auf Platz vier in Lateinamerika nach dem Handelsumsatz mit Russland (der Handelsumsatz lag im vergangenen Jahr bei 1,4 Milliarden US-Dollar).

„Ich möchte mich für die Ehre bedanken, die uns nicht nur von Russlands Regierung, sondern auch vom ganzen Volk erwiesen wurde“, sagte de Kirchner. Argentiniens Staatschefin betonte, sie habe eine Ausstellung über den Sieg über Nazismus im Historischen Museum Moskaus besucht. Zudem eröffnete sie zusammen mit Kulturminister Wladimir Medinski im Historischen Museum die Ausstellung „Eva Peron. Botschafterin des Friedens“.

Wladimir Putin und Cristina Fernández de Kirchner

Bei den Gesprächen im Kreml wurde sowohl über die bilaterale Kooperation als auch über internationale Probleme gesprochen. Beide Seiten unterzeichneten rund 20 Dokumente, das wichtigste  ist eine gemeinsame Erklärung über die Aufnahme einer strategischen Partnerschaft zwischen Russland und Argentinien. Hinzu kommen Abkommen über militärische Kooperation, Umweltschutz, Anti-Drogen-Kampf, Kooperation in Landwirtschaft und Industrie. Zudem schlossen die russischen Unternehmen Roskosmos, Rosatom und Gazprom  Kooperationsabkommen mit Argentinien.

Außerdem hat sich Buenos Aires gegen antirussische Sanktionen ausgesprochen. Laut Putin liegen die Positionen beider Länder bei den meisten Fragen nahe beieinander. Die Regelung der Situation in der Ukraine sei nur auf friedlichem Wege möglich, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Putin und de Kirchner.

Beide Seiten wollen weiterhin ihre Anstrengungen koordinieren. „Wir haben vereinbart, die gemeinsame Arbeit im Rahmen der G-20 fortzusetzen, darunter bei der IWF-Reform und der Regelung der Tätigkeit von Ratingagenturen“, sagte Putin. „Russland und Argentinien halten am Prinzip der Oberhoheit des Völkerrechts mit der UNO in der Rolle als zentraler Koordinator fest“, so Putin. „Wir schätzen sehr hoch die Tatsache, dass Argentinien zu den Mitverfassern der Resolution ‚70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges‘ gehört und regelmäßig für die Resolution der UN-Vollversammlung zum Kampf gegen die Heroisierung des Nazismus stimmt“, sagte der russische Staatschef.
Laut Putin werden Russland und Argentinien Möglichkeiten erörtern, bei gegenseitigen Zahlungen zu Rubel und Peso überzugehen. Der Kreml-Chef betonte, dass Argentinien bereits jetzt einer der führenden Handelspartner Russlands in Lateinamerika sei.

CHINA UNTERZEICHNET RIESIGEN WAFFENDEAL MIT RUSSLAND UND KAUFT DIE BESTEN RAKETEN DER WELT
S-400 geht in Urlaub