Totgesagte leben länger: aktuelles Interview mit Syriens Präsident Assad

Totgesagte leben länger: ein Beitrag aus Terra Germania

„Totgesagte leben länger“, so sagt es ein altes Sprichwort. Dies trifft wohl auch auf Syriens Staatschef Baschar al Assad zu. Denn wären die Planspiele der US-Regierung aufgegangen, dann hätte der von den westlichen Medien als „Tyrann“ gebranntmarkte Assad doch schon längst gestürzt sein sollen. Doch Assad ist nicht verschwunden: Er sitzt nach wie vor sicher in seinem Regierungssessel, und das im Lande verbliebene syrische Volk steht beharrlich hinter seinem Präsidenten. Erst vor wenigen Tagen gab Assad in aller Ruhe ein Interview vor russischen Journalisten. In den westlichen Massenmedien hingegen wird Assad, wenn man ihn schon nicht stürzen kann, so doch wenigstens totgeschwiegen. Das nüchterne und Klarheit schaffende Interview mit Assad sucht man in den Westmedien jedenfalls vergeblich. Für Sie, liebe Zuschauer, haben wir hier die wesentlichen Aussagen dieses Interviews mit Syriens Staatschef Assad zusammengetragen: Der Westen, namentlich die USA, führe Krieg gegen Syrien und zwar mit Händen der „Islamisten“, die von Golfstaaten unterstützt werden – so fasst es der syrische Präsident zusammen. Assad hat eine Ausweitung der russischen Militärpräsenz im östlichen Mittelmeer ausdrücklich begrüßt. Nach seiner Auffassung stellt dies das Gleichgewicht der Kräfte in der Region wieder her, das nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verloren gegangen war. Bei der Lösung des langanhaltenden Konfliktes in Syrien setzt Präsident Assad auf die Hilfe Russlands, denn Russland spiele eine sehr wichtige Rolle bei der Stärkung der Stabilität in der ganzen Welt. Doch lassen wir nun Assad selbst zu Wort kommen……

Quelle und weiter: http://www.klagemauer.tv/index.php?a=showtodaybroadcast&blockid=1331&id=5667&autoplay=true