CBS Video: Germanwings-Co-Pilot nicht an Bord des Flugzeuges? Tot in Barcelona aufgefunden?

CBS Video: Germanwings-Co-Pilot nicht an Bord des Flugzeuges? Tot in Barcelona aufgefunden?

Co-Pilot Andreas Lubitz
Co-Pilot Andreas Lubitz

Obwohl noch nichts hundertprozentig bewiesen ist, wissen Politiker und Medien bereits, dass der lebensmüde und offenbar auch depressive Co-Pilot Andreas L. den Airbus der Germanwings in den Bergen absichtlich zerschellen ließ. Nun tauchen im Internet Informationen auf, die die gesamte Sicht der Dinge ad absurdum führen.

Unter Vorbehalt der Echtheit dieses bei Liveleak verlinkten CBS-US-TV Videos:

Der angebliche Todespilot und Selbstmörder Andreas L. war nicht an Bord von Germanwings Flug 4U9252? Der Co-Pilot wurde jetzt in Barcelona am Flughafen tot in einem PKW aufgefunden? Quelle: internetz-zeitung.eu

Video wurde schon gelöscht

Übernahme des Vorsitzes in BRICS: Russland treibt das Bündnis voran

Original in de.sputniknews.com

Russland hat den Vorsitz in der BRICS-Gruppe übernommen, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Mittwoch.

Der nächste Gipfel derBRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) findet vom 8. bis 10. Juli in der russischen StadtUfa statt. Der Gipfel könnte „in die Geschichte der Organisation als eine äußerst wichtige Etappe eingehen, bei der die BRICS-Länder zu einer umfassenden Zusammenarbeit übergehen“, sagte der Sonderbeauftragte des russischen Außenministeriums und stellvertretendePräsidentenbeauftragte für die BRICS-Angelegenheiten,Wadim Lukow, Journalisten.Gleichzeitig soll in Ufa ein Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) stattfinden, der neben Russland auch Kasachstan, Kirgisien, China, Tadschikistan und Usbekistan angehören.

Für den 9. Juli ist eine gemeinsame Sitzung der Staats- bzw. Regierungsoberhäupter der BRICS- und der SOZ-Länder angesetzt.

Im Mittelpunkt des SOZ-Treffens wird die mögliche Aufnahme Indiens und Pakistans in die Organisation stehen.

Im BRICS-Format verfolgt Russland andere Ziele. So plädiert es für denKooperationsausbau auf Gebieten wie Energiewirtschaft, Sicherheit und Finanzwesen. ImSicherheitsbereich stehen die Terror- undDrogenbekämpfung und die Vorbeugung von Cyber-Gefahren im Mittelpunkt, so eine diplomatische Quelle. Zu Moskaus Prioritäten gehört zudem die Bildung einer BRICS-Entwicklungsbank und eines Fonds vonReservewährungen. Die Entwicklungsbank dürfte dem russischenVizefinanzminister SergejStortschak zufolge „in vier bis fünf Jahren ihre Arbeit beginnen“. Beim BRICS-Treffen im Juli 2014 in Brasilien wurde allerdings ein Abkommen über die Bildung der Neuen Entwicklungsbank mit einem Kapital von 100 Milliarden Dollar unterzeichnet. Anfang März signierte der russische Präsident WladimirPutin einen Erlass über die Ratifizierung dieses Dokuments. An der Spitze des Verwaltungsrats der Neuen Entwicklungsbank steht Russlands Finanzminister AntonSiluanow. Als Präsident ist ein Vertreter Indiens vorgesehen, der allerdings noch nicht feststeht. Die erste Sitzung der Leitung dieser Bank ist für den 7. Juli geplant.

Dank der Entwicklungsbank könnten gemeinsame teure Projekte finanziert werden, sagte Wadim Lukow. Moskau bereitet nach seinen Worten 37 Initiativen vor, darunter auf Gebieten wie Energiewirtschaft, Bergbau und Kommunikationswesen. Ihre vorläufige Erörterung könnte noch vor dem Gipfel stattfinden. So könnten in den kommenden zwei  Monaten Treffen des BRICS-Expertenrats, eines Akademischen Forums sowie der Umwelt- und Vizeaußenminister der BRICS-Länder organisiert werden.

Breaking News – Salzburger Landtag beschließt Cannabis-Legalisierung

Salzburger Landtag beschließt Cannabis-Legalisierung aus www.salzburg24.at

Eine Ähnliche Meldung habe ich auch in www.heute.at

Der Konsum des grünen Krauts wird in Salzburg künftig straffrei sein. Der Konsum des grünen Krauts wird in Salzburg künftig straffrei sein. – © APA/DPA/DANIEL KARMANN/DPA/DANIEL KARMANN
Das Hanf-Institut bestätigt: Cannabis in Salzburg straffrei. Einen entsprechenden Beschluss will der Salzburger Landtag heute, Mittwoch, fassen. Mit der Eröffnung des ersten legalen Coffeeshops – und damit auch der ersten geduldeten Verkaufsstelle sogenannter ‚weicher‘ Drogen – ist die Stadt absoluter Vorreiter in Sachen Cannabis-Legalisierung.

(59 Kommentare)

Der Ruf nach der Legalisierung von Cannabis wurde in den letzten Monaten zusehends lauter. Fast 30.000 Österreicher haben die mittlerweile drittgrößte Bürgerinitiative des Landes unterzeichnet – und sich damit deutlich für eine Legalisierung des pflanzlichen Rauschmittels ausgesprochen. In einer von  SALZBURG24 initiierten Umfrage stimmten 90 Prozent der Befragten für die Legalisierung und somit Entkriminalisierung des grünen Krauts.

Politik reagiert auf öffentlichen Druck

Jetzt reagiert auch der Landtag und wird, internen Informationen zufolge, heute einen Beschluss veröffentlichen, der den Konsum, Besitz und Anbau von Cannabis erlaubt. Salzburg ist somit das erste Bundesland in Österreich, das den Schritt in Richtung Entkriminalisierung von Cannabis wagt. Es ist davon auszugehen, dass weitere Bundesländer rasch folgen werden, heißt es seitens des Hanf-Institutes. Im Hanf-Institut sei man über den Beschluss „hocherfreut, jedoch nicht allzu überrascht“, so Obmann Toni Straka.  „Es ist ein offenes Geheimnis, dass 500.000 Österreicher regelmäßig und noch einmal so viele gelegentlich Cannabis konsumieren. Deshalb fand unsere Bürgerinitiative auch so einen großen Anklang. So viele Stimmen kann auch die Politik nicht länger überhören. Wir freuen uns, dass Salzburg den ersten Schritt macht.“

Besitz von Eigenbedarf künftig straffrei

Bislang wurde schon der Besitz geringer Mengen mit Geld- oder Freiheitsstrafen geahndet. Nach dem Beschluss des Landtages wird den Befürwortern des Rauschmittels nun deutlich mehr Freiheit zuteilwerden. Erlaubt werden sollen künftig der Besitz von bis zu zehn Gramm Cannabis für Personen ab einem Alter von 18 Jahren – diese Menge fällt in Österreich unter den Eigenbedarf. Schmerzpatienten wird nach Vorlage eines ärztlichen Attestes eine höhere Dosis zustehen.

Lizenz für Cannabis-Verkaufsstellen

Für Personen über 18 Jahren wird das Rauschmittel nach Vorlage eines gültigen Lichtbildausweises über Trafiken, Apotheken und anderen lizensierten Abgabestellen erwerbbar sein. Für die Eigenproduktion muss eine staatliche Lizenz eingeholt und eine zusätzliche Steuer entrichtet werden, wollen Insider wissen.

Erster Coffeeshop eröffnet im September

Der erste Coffeeshop Österreichs soll schon im September dieses Jahres in Salzburg eröffnet werden. Damit zählt Salzburg zu den absoluten Vorreitern in Sachen Cannabis-Legalisierung. Genauere Details über Besitzer und Standort sind noch nicht bekannt. „Ich kann nur so viel verraten”, sagt Toni Straka. “Der künftige Besitzer arbeitet schon seit vielen Jahren Seite an Seite mit dem Hanf-Institut zusammen. Für die Eröffnungsfeier werden wir uns etwas ganz Besonderes ausdenken. Wir haben lange für die Legalisierung von Cannabis gekämpft – das muss dann auch gebührend gefeiert werden. Dafür kommen uns selbstverständlich nur die besten Pflanzen ins Haus.“

Harvey Friedman: „Das Zeitalter der Rothschilds“ // UCC und OPPT

Harvey Friedman: „Das Zeitalter der Rothschilds“ // UCC und OPPT

Danke Reiner, das hatte ich noch nicht gepostet, aber schon gehört – man muss allerdings diese Beiträge öfter hören, um nach und nach wirklich zu verstehen, bzw. die Gesamtsituation intus zu haben – es ist wirklich eine Herausforderung!

Man kann sagen, dass der Begriff “Bürger” durch die Geburtsurkunde eine verfälschende Zusatzbedeutung “als Bürge” bekommen hat. Ich möchte allerdings wiederholt festhalten, dass Bürger ein uralter guter Begriff ist, der von Purgari, dem Burgebwohner kommt. Der Bürger ist also ein Bewohner einer kleinen Einheit, wo er Souverän ist und kein Bürge für irgendwen!!!!

http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GB13148#XGB13148

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Published on Nov 16, 2014

Eine sehr detaillierte Ausführung von Harvey Friedman zum derzeit herrschenden ( ungedeckten Papiergeld / Fiat Money ) Finanz- und Wirtschaftssystem.

Primär hält sich Herr Friedman hier an die Rolle des Banken Kartells Rothschilds, den er eine ganz wesentliche Rolle in den Verwerfungen der letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte zuordnet.

Sprich es geht um den Betrug der Finanzoligarchie, die mit „Geld aus dem Nichts / dünner Luft“ den gesamten Globus versklavt.

Ein Zitat das Mayer A. Rothschild zugeordnet wird und einem Sorgenfalten auf die Stirn zaubern kann, bringt die Problematik ziemlich gut auf den Punkt.

„Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es ist egal wer dessen Gesetze macht.“

Horst Seehofer ( CSU ) bringt die Problematik wie folgt auf dem Punkt:

“Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden!”

Herr Friedman spricht hier dem zur Folge auch keineswegs von einer Demokratie, sondern von einer „Pathokratie“, also einer „Herrschaft der Kranken” [Psychopathen].

Westlichen Parlamenten, die sich den „Mammon“ gänzlich zu Füßen werfen und dass „Papiergeld / Falschgeld“ anbeten.

Die sogenannten „Volksvertreter“ agieren hier eher als „Agenten oder Marionetten des Geldsystem“ und kurbeln die Schuldenspirale immer weiter nach oben.

Pelzig benannte den Ort an denen sich die „unterbeleuchteten Volksvertreter“ dem Geldadel andienen können mal „großen Straßenstrich der Macht“

„Demokratie“, „Rechtsstaat“ oder „Pressefreiheit“ ist in einem solchem Falschgeldsystem natürlich völlig erstickt, während die „Justiz“ hier als kleines Rädchen innerhalb des Betrugssystem agiert, sorgt die Presse für die nötige Verblendung.

Der Ausverkauf an die Hochfinanz ist mittlerweile soweit vorangeschritten, dass sämtlich Behörden ( Finanzämter, Polizei, Justiz, Arbeitsamt usw. ) als Firmen eingetragen sind und hier quasi in einer „Staatssimulation“ der Bevölkerung großes Kino vorgespielt wird.

Quelle der .mp3:

http://www.okitalk.com/archiv.php?mon…

https://soundcloud.com/gloschtla/sets…

http://www.yoice.net/


 BRD- oder Vertragsrecht? Peter Frühwald im Gespräch mit Jo Conrad auf Bewusst.tv

ublished on Sep 29, 2013

Peter Frühwald im Gespräch mit Jo Conrad über die Rechtslage in der BRD, Firmen- und Vertragsrecht.


 

legal Information Institute

U.S. CodeTitle 18Part IChapter 1 › § 7

18 U.S. Code § 7 – Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined

Current through Pub. L. 113-296, except 113-287, 113-291, 113-295. (See Public Laws for the current Congress.)

The term “special maritime and territorial jurisdiction of the United States”, as used in this title, includes:
(1) The high seas, any other waters within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State, and any vessel belonging in whole or in part to the United States or any citizen thereof, or to any corporation created by or under the laws of the United States, or of any State, Territory, District, or possession thereof, when such vessel is within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State.
(2) Any vessel registered, licensed, or enrolled under the laws of the United States, and being on a voyage upon the waters of any of the Great Lakes, or any of the waters connecting them, or upon the Saint Lawrence River where the same constitutes the International Boundary Line.
(3) Any lands reserved or acquired for the use of the United States, and under the exclusive or concurrent jurisdiction thereof, or any place purchased or otherwise acquired by the United States by consent of the legislature of the State in which the same shall be, for the erection of a fort, magazine, arsenal, dockyard, or other needful building.
(4) Any island, rock, or key containing deposits of guano, which may, at the discretion of the President, be considered as appertaining to the United States.
(5) Any aircraft belonging in whole or in part to the United States, or any citizen thereof, or to any corporation created by or under the laws of the United States, or any State, Territory, district, or possession thereof, while such aircraft is in flight over the high seas, or over any other waters within the admiralty and maritime jurisdiction of the United States and out of the jurisdiction of any particular State.
(6) Any vehicle used or designed for flight or navigation in space and on the registry of the United States pursuant to the Treaty on Principles Governing the Activities of States in the Exploration and Use of Outer Space, Including the Moon and Other Celestial Bodies and the Convention on Registration of Objects Launched into Outer Space, while that vehicle is in flight, which is from the moment when all external doors are closed on Earth following embarkation until the moment when one such door is opened on Earth for disembarkation or in the case of a forced landing, until the competent authorities take over the responsibility for the vehicle and for persons and property aboard.
(7) Any place outside the jurisdiction of any nation with respect to an offense by or against a national of the United States.
(8) To the extent permitted by international law, any foreign vessel during a voyage having a scheduled departure from or arrival in the United States with respect to an offense committed by or against a national of the United States.
(9) With respect to offenses committed by or against a national of the United States as that term is used in section 101 of the Immigration and Nationality Act—

(A) the premises of United States diplomatic, consular, military or other United States Government missions or entities in foreign States, including the buildings, parts of buildings, and land appurtenant or ancillary thereto or used for purposes of those missions or entities, irrespective of ownership; and
(B) residences in foreign States and the land appurtenant or ancillary thereto, irrespective of ownership, used for purposes of those missions or entities or used by United States personnel assigned to those missions or entities.
Nothing in this paragraph shall be deemed to supersede any treaty or international agreement with which this paragraph conflicts. This paragraph does not apply with respect to an offense committed by a person described in section 3261 (a) of this title.

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Notes

U.S. CodeTitle 18Part IChapter 1 › § 7

18 U.S. Code § 7 – Special maritime and territorial jurisdiction of the United States defined

Current through Pub. L. 113-296, except 113-287, 113-291, 113-295. (See Public Laws for the current Congress.)

Source

(June 25, 1948, ch. 645, 62 Stat. 685; July 12, 1952, ch. 695, 66 Stat. 589; Pub. L. 97–96, § 6,Dec. 21, 1981, 95 Stat. 1210; Pub. L. 98–473, title II, § 1210,Oct. 12, 1984, 98 Stat. 2164; Pub. L. 103–322, title XII, § 120002,Sept. 13, 1994, 108 Stat. 2021; Pub. L. 107–56, title VIII, § 804,Oct. 26, 2001, 115 Stat. 377.)

Historical and Revision Notes
Based on title 18, U.S.C., 1940 ed., § 451 (Mar. 4, 1909, ch. 321, § 272,35 Stat. 1142; June 11, 1940, ch. 323, 54 Stat. 304).
The words “The term ‘special maritime and territorial jurisdiction of the United States’ as used in this title includes:” were substituted for the words “The crimes and offenses defined in sections 451–468 of this title shall be punished as herein prescribed.”
This section first appeared in the 1909 Criminal Code. It made it possible to combine in one chapter all the penal provisions covering acts within the admiralty and maritime jurisdiction without the necessity of repeating in each section the places covered.
The present section has made possible the allocation of the diverse provisions of chapter 11 of Title 18, U.S.C., 1940 ed., to particular chapters restricted to particular offenses, as contemplated by the alphabetical chapter arrangement.
In several revised sections of said chapter 11 the words “within the special maritime and territorial jurisdiction of the United States” have been added. Thus the jurisdictional limitation will be preserved in all sections of said chapter 11 describing an offense.
Enumeration of names of Great Lakes was omitted as unnecessary.
Other minor changes were necessary now that the section defines a term rather than the place of commission of crime or offense; however, the extent of the special jurisdiction as originally enacted has been carefully followed.
References in Text
Section 101 of the Immigration and Nationality Act, referred to in par. (9), is classified to section 1101 of Title 8, Aliens and Nationality.
Amendments
2001—Par. (9). Pub. L. 107–56added par. (9).
1994—Par. (8). Pub. L. 103–322added par. (8).
1984—Par. (7). Pub. L. 98–473added par. (7).
1981—Par. (6). Pub. L. 97–96added par. (6).
1952—Par. (5). Act July 12, 1952, added par. (5).
Territorial Sea Extending to Twelve Miles Included in Special Maritime and Territorial Jurisdiction
Pub. L. 104–132, title IX, § 901(a),Apr. 24, 1996, 110 Stat. 1317, provided that: “The Congress declares that all the territorial sea of the United States, as defined by Presidential Proclamation 5928 of December 27, 1988 [set out as a note under section 1331 of Title 43, Public Lands], for purposes of Federal criminal jurisdiction is part of the United States, subject to its sovereignty, and is within the special maritime and territorial jurisdiction of the United States for the purposes of title 18, United States Code.”

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Admiralty Law – The Pirate Parasite Bankster’s Preferred Law Form

Published on Nov 23, 2012

Excerpt from a University of Ucadia Talkshoe Conference Call Episode105. Lecture given by Frank O’Collins.


Handelsgericht Amtsgericht Jena meidet Aussage zum UCC – Besatzungs- und Völkerrecht negiert – Verfahren gegen Dietmar Schneider eingestellt

Der Selbstverwalter und Mensch ( Lebenderklärung liegt den Untereinheiten der Firma BRiD vor ) Dietmar Erich Schneider wurde heute am Morgen im Krankenwagen in das Handels-Amtsgericht Jena verbracht. Dort wurde das Verfahren eingestellt.
Weder auf den UCC, als bindendes internationales Handelsgesetz, noch auf dessen Maximen wurde seitens des Handelsgerichtes Jena eingegangen. Stattdessen wurde seitens des Handelsrichters in Jena behauptet, der UCC gilt nur in Amerika. Stellt sich die Frage, Uniform Commercial Code= einheitliches Handelsgesetz, oder anders, wie auf den internationalen Lebenderklärungen ausgewiesen Universal Commercial Code = die ganze Welt umfassend, weltweit gültig, weshalb sollen diese Übersetzungen in der
Firma BRiD keine Gültigkeit haben?  (UCC =Uniform Commercial Code = einheitliches Handelsgesetz)
Beide Übersetzungen ergeben den gleichen Sinn, einheitlich bzw. weltweit. Damit dürfte auch für den Letzten klar sein, der UCC gilt weltumspannend. Internationales
Recht steht über Bundesrecht ! Das Angebot des Handelsrichters an die Anklage erhebende Firma Staatsanwaltschaft, man könne den Beklagten evtl. noch wegen versuchter Nötigung belangen, wurde von dieser dankend abgelehnt.
Jeder möge tiefgründig und selbstständig darüber nachdenken, warum das so ist. Dietmar Erich Schneider befindet sich in schlechtem gesundheitlichen Zustand. Dazu verlautet aus Kreisen der Familie: Der Lagerarzt „Josef Mengele“ erhält eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung, Begünstigung von Straftaten am Menschen und Negierung des Hippokratischen Eides. Diese wird bei der Ärztekammer der Bundesrepublik in Deutschland zur Beweissicherung und späteren Beweisführung an der dafür zuständigen staatlichen Stelle eingereicht.
Alle am widerrechtlichen Tathergang Beteiligten erhalten ein internationales Pfandrecht nach den Maximen des UCC, in Kette und Umkehrschluß. Desweiteren erfolgt Klageeinreichnung am Volksgerichtshof, zwecks Abarbeitung zu gegebener Zeit. Bemerkt sein noch zur Betriebsversammlung, Prozeßbeobachter erhielten eine Leibesvisitation, alle Handys, Feuerzeuge und evtl. gefährliche Sachen wurden abgenommen und in Schließfächer verbracht.
Trotz der ganzen Vorsichtsmaßnahmen befanden sich unter den Zuschauern zwei diverse Herren, welche im Gerichtssaal ihre Handys öffentlich zur Schau stellten. Bemerkung der Redaktion, dümmer geht’s nimmer !
 Eigener Bericht -staseve- vom 11.02.2015

Deutsches Gericht beschäftigt sich öffentlich mit dem UCC (Uniform Commercial Code) – Prozeßbeobachter beim Amtsgericht Jena am 11.02.2015 um 9 Uhr gesucht

Leipzig/Jena – Am 11.02.2015 steht der derzeit in Ungehorsamshaft bei der Bundesrepublik in Deutschland in der JVA Gera einsitzende Staatliche Selbstverwalter  Dietmar Schneider vor dem Amtsgericht Jena.

Es geht um die rechtlichen Bestimmungen des Uniform Commercial Code (UCC). Im Zusammenhang mit der korrekten Anwendung des Internationalen Handelsrechtes unter Menschen wirft die Staatsanwaltschaft Gera aufgrund eines Strafantrags von Heike Wichmann-Bechtelsheimer, Dietmar Schneider Nötigung und versuchte Erpressung vor. Nachfolgend die Anklageschrift:

Dietmar 475 Js 36610-130001

Dietmar 475 Js 36610-130002

Dietmar 475 Js 36610-130003

Es werden interessierte Prozeßbeobachter für diesen Prozeß am Amtsgericht Jena – 11.02.2015 um 9.00 Uhr gesucht. Verhandelt wird im Saal 2.

Löwenzahn ist gesund, insbesondere für Leber und Haut

Raw Michelle in Kopp Online

Es wird Zeit, sich von der Vorstellung »Löwenzahn ist ein nervtötendes Unkraut« zu verabschieden. Wurzeln, Saft und Blätter können nämlich helfen, den Körper zu heilen – von der Stärkung der Leber bis zur Bekämpfung von Hautkrankheiten wie Ekzemen.

Tatsächlich haben »amerikanische Ureinwohner Löwenzahn in Wasser gekocht und bei Nierenkrankheiten, Schwellungen, Hautproblemen, Sodbrennen und Magenverstimmung eingenommen«, wie die Medizinische Fakultät der University of Maryland meldet.

Löwenzahn ist in vielen Kulturen mit Erfolg zu verschiedenen Zwecken eingesetzt worden. Es ist kein Geheimnis, dass er den Körper gesund erhält. Schauen wir uns die gesundheitlichen Vorzüge von Löwenzahn einmal etwas genauer an:

1. Er erhält die gesunde Tätigkeit der Leber. Es ist bekannt, dass Löwenzahnwurzel Leberbluten verhindern kann, aber sie reinigt auch das Blut und verbessert den Gallefluss, bei dem die Leber eine wichtige Rolle spielt.

2. Bekämpft Akne und Ekzeme. Sie leiden an einer schlimmen Akne? Trinken Sie Löwenzahnsaft, er wirkt als Stimulanz, Entgiftungsmittel, Diuretikum und Antioxidans und hilft bei der Abwehr von Toxinen, die oft durch aus dem Gleichgewicht geratene Hormone entstehen. Die Toxine werden schließlich über die Haut ausgeschwitzt, die anregende Wirkung des Safts weitet die Poren. Löwenzahnsaft kann auch äußerlich angewendet werden.

3. Hält die Augen gesund. Der amerikanische Verband der Optometriker rät zum Verzehr von täglich mindestens zwölf Milligramm einer Kombination aus Lutein und Zeaxanthin, um das Risiko von grauem Star und altersbedingter Makuladegeneration zu senken. Löwenzahnblätter enthalten beide Nährstoffe. Schon eine Tasse (235 ml) liefert mehr als die von dem Verband empfohlene Menge zum Erhalt gesunder Augen, sie liefert 15 Milligramm Lutein und Zeaxanthin.

4. Hilft beim Abnehmen. Der Verzehr von Löwenzahnblättern ist ideal für alle, die ein paar Pfund abnehmen möchten. Die Blätter sind nicht nur kalorienarm, sondern sie wirken harntreibend, sodass überschüssiges Wasser über den Urin problemlos ausgeschieden wird.

Liebe eingebettete Journalisten, liebe Schlapphüte: Es reicht!

Wolfgang Eggert in Kopp Online

Die Absturzursache von Germanwings 4U9525 scheint geklärt. Schnell – zu schnell – präsentierte man den Verantwortlichen. Dabei wird so dick aufgetragen, dass man stutzig werden muss. Der Absturz ist nämlich nur einer in einer ganzen Serie mysteriöser Flugzeugunglücke.

Die tragfesten »Brücken« der transatlantischen Gemeinde im Medienzirkus sind bekannt. Wie gut die speziellen Verbindungen – gerade auch die der NATO-Militärs – in die Chefetagen des multimedialen Wahrheitsministeriums funktionieren, haben die Sonderbehandlungen der Fälle TWA 800, Swissair 111, 9/11, MH370 und MH17 zur Genüge unter Beweis gestellt. Alles »Flugzeugunglücke«. Alle entführungs- und/oder abschussverdächtig.

Alle, wer mag kann es selbst recherchieren, im Dunstfeld von CIA/Mossad/NATO-»Diensten« zu Fall gekommen. Und stets funktionierten unsere »Qualitätsmedien«. Sie brillierten durch Abwesenheit. Blendeten Verdächtiges oder gar das Offensichtliche aus. Oder zeichneten den oder die Übeltäter in einer Überschärfe, die bereits aufdringlich wirkt. Belästigend. Unangenehm.

Osama bin Laden, der moderne Lee Harvey Oswald, ist ein Beispiel. Oder der »Iwan« am Pranger, in Form eines schlechtrasierten russischen Rebellen, im Sommer 2014 in der Ukraine. Und jetzt, heute, erlebt ein deutscher Kopilot seine »Überzeichnung«. Wieder in einem aeronautischen Katastrophenmoment, da NATO & Co. geradezu panisch bemüht sind, den Blick ihres Fußvolks auszurichten. Wegzureißen von dem, was auf der Hand liegt.

Amoklauf eines Passagierflugzeugs

Ein Passagierflugzeug läuft Amok, fährt einen Geisterflug, in dem es sich nicht mehr anfunken lässt. Militärjets steigen auf. Und gerade, als sie ihr Zielgebiet erreichen, macht es »Bumm-Bumm«. Zweimal. Die Mirages drehen ab. Zurück bleiben Kleinsttrümmer in weiter Strecke. Was ist hier wohl passiert? Die Frage ist simpel. Sie wirft sich uns inklusive der Antwort an den Hals wie eine Nutte auf Entzug.

Dass es die Medienlandschaft tatsächlich schafft, hier wegzublenden und die Täter zu schützen, zeigt ihre Chuzpe, ihre Käuflichkeit, ihre Rolle im »System«. Dass die New York Times als Vorzeigeblatt »westlicher Medienkultur« aber auch noch die Frechheit besitzt, einem Vertreter aus der Rubrik »hauptverdächtig«, einem anonymen französischen Armeeangehörigen, ein Forum zu bieten, mit dem Finger auf jemand anderen zu zeigen, macht sprachlos.

Dass die deutschen Lizenzmedien sich anhängen, nicht. Auch, dass »unsere« Schlapphuttruppe im bestehenden Bündnisfall ihren »Dienst« tut, dass man Beweise produziert, ist nichts Neues. Die Verbindung Politik-Presse-Polizei ist – leider – nicht nur in Bananenrepubliken eng, oder bei Putin. Die Uhren gehen hierzulande nicht anders.

Aufdringliches Herumwedeln

Nur: Man kann eine Uhr mit britischem Understatement tragen. Bescheiden. Sodass man ihr Ziffernblatt gerade noch erkennen kann. Das macht Eindruck. Es überzeugt. Wedelt man seinem Gegenüber jedoch ständig mit dem Handgelenk vor der Nase herum, lässt man gar einen Kuckuck aus dem protzigen Chronometer springen, dann, liebe Journalisten, reicht es.

Es ist genug. Der Schuss geht nach hinten los. Aktuell könnte genau das passieren, wenn Ihr weitermacht, weiterfuchtelt mit Euren Kuckucksuhren. Und das Täterbild, Euer gewünschtes Täterbild bzw. das Eurer Einbläser noch weiter überdehnt. Noch mehr Leser werden Euch abspringen, einfach weil Eure Glaubwürdigkeit dahin ist.

Sehschwache Piloten bei Germanwings?

Geht davon aus, dass nicht wenige Abonnenten Eure Behauptung, Germanwings stelle Piloten ein, die über ein gehöriges Maß an Sehschwäche verfügen, nicht blind glauben. KEINE Fluggesellschaft tut das. Sie prüfen Ihre Belegschaft laufend auf deren körperliche und mentale Belastbarkeit. Und, Achtung: Sie schicken diese für die Tests nicht zu Fielmann. Sie tun es tatsächlich selbst.

Und noch einmal Achtung: Sie haben bei Andreas Lubitz keine Ausnahme gemacht. Er wäre nicht geflogen, wenn seine Sehkraft eingeschränkt gewesen wäre. Er hätte es nicht verstecken können. Und er hätte vermutlich auch die unterstellten Depressionen schwer geheim halten können. Nicht wenn sie die Ausmaße hatten, die Ihr ihnen jetzt zuschreibt. Konntet Ihr, liebe Journalisten, es nicht einfach bei der Diagnose »depressiv« bewenden lassen? Nein, für einen echten Kamikazeflug muss es schon etwas mehr sein: »Sehr depressiv«, »suizidal depressiv«, »Klinikeinweisung«, »stationär«. Dazu Medikamente: »Jede Menge Medikamente«, »ein Arsenal an Medikamenten«. Inzwischen sind wir bei einem Sortiment angelangt, das meinen Apothekerfreund – er wohnt zugegebenermaßen auf dem Land – vor Neid erblassen lässt.

Über Krankschreibungen und neue Autos

Dann die Sache mit der Krankschreibung. Auch hier einfach zu viel des Guten. Reicht denn eine Krankschreibung vor sechs Wochen nicht? Nein, es muss eine aktuelle sein. Am Tag des Unglücks nicht nur halbblind, sondern auch noch krank. Hochdepressiv. Während zu Hause die Krankmeldung auf dem Schreibtisch liegt. Gottlob hat man sie noch gefunden. Sie passt einfach zu gut in unser Täterbild. In unser Storyboard, nicht wahr? Dafür meine Anerkennung.

Aber vergesst nicht, der eine oder andere Leser wird auch hier stutzig werden. Denn, vorausgesetzt, die Geschichte stimmt überhaupt: Wer zum Arzt geht, sucht Heilung, er will seinen Zustand ändern. Er hat keineswegs aufgegeben und abgeschlossen mit seinem Leben. Das Gleiche gilt für einen Menschen, der sich gerade zwei Autos zulegt. Ein neues Gefährt macht Laune, es vermittelt »lust for life«.

Ist Euch aufgefallen, oder? Habt Ihr deshalb die Meldung hinterhergesetzt, die Freundin, für die eines der Gefährte bestimmt war, habe sich von Andreas L. getrennt? War das der Grund? Hat ihr das Auto nicht gefallen? Hat die Farbe nicht gepasst? Ihr müsst auch das bitte noch erklären. Schreibt, dass sein Wagen schwarz war! Schreibt, dass er zu einem Volvo-Klassiker gegriffen hat, dem bekannten »Schneewittchensarg«. Interviewt für uns einen Psychologen, der das dann für Eure Restleser analysiert! Und dann macht Schluss!

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