Nach Germanwings-Absturz: Warum verweigern Piloten den Dienst?

Original in www.epochtimes.de

Wird hier etwas verheimlicht?

Nach Germanwings-Absturz: Warum verweigern Piloten den Dienst?

Epoch Times, Mittwoch, 25. März 2015 14:18

Nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine in Südfrankreich reagierten mehrere Piloten und Crews der Airline mit Verweigerung des Flugdienstes: Gestern fielen bei Germanwings europaweit 30 Flüge aus und auch heute bleiben Germanwings-Flieger am Boden, berichtet der WDR. Ein Sprecher der Muttergesellschaft Lufthansa sagte, mehrere Besatzungsmitglieder hätten sich für fluguntauglich erklärt. Allein in Düsseldorf mussten sieben Verbindungen gestrichen werden. 40 Germanwings-Flüge werden heute von anderen Airlines übernommen, berichtete DPA.

Wird hier etwas verheimlicht?

Das Nachrichtenmagazin Focus stellte in diesem Zusammenhang die Frage, warum die Besatzungsmitglieder derart heftig auf die gestrige Absturz-Nachricht reagiert hätten: „Bei vergleichbaren Fällen wurden keine derartigen Störungen des Flugbetriebs der betreffenden Airline bekannt. Sollte das Personal mehr wissen über mögliche Pannen?“, schrieb Focus. „Die Germanwings-Crews hätten Angst“, habe eine Lufthansa-Sprecherin hinter vorgehaltener Hand dem Focus-Autor Boris Reitschuster gesagt. Am Flughafen Köln-Bonn seien Durchsagen erfolgt wie: „Wir suchen nach Crews, die bereit sind, diesen Flug zu bedienen.“

In Düsseldorf bekamen laut Spiegel wartende Passagiere die Auskunft vom Bodenpersonal, „dass sich die Crews zurückgezogen hätten, um über ihre ‚Fluguntauglichkeit‘ zu beraten“. Passagiere, deren Flüge gestrichen wurden, berichteten außerdem, dass die Kundenkommunikation von Germanwings gestern „chaotisch“ und „wenig koordiniert“ gewesen sei.

Es gebe „in der Tat Germanwings-Crews, die heute ihren Dienst aus persönlichen Gründen nicht antreten konnten“, bestätigte ein Lufthansa-Sprecher gegenüber dem Online-Magazin. Allerdings sei nicht bekannt, „dass dies aus Sorge geschah, dass etwas nicht in Ordnung war“, so der Sprecher.

Technisches Problem bei Unglücksmaschine

Der Sprecher der Pilotengewerkschaft Cockpit, Jörg Handwerg, wies Berichte zurück, wonach diePiloten mit ihrer Flugverweigerung auf angebliche technische Probleme beim Airbus A320 reagiert hätten.

Trotzdem bestätigte ein Lufthansa-Sprecher gegenüber Spiegel Online, dass die Unglücksmaschine gestern stundenweise im sogenannten AOG-Modus („Aircraft on Ground“) in Düsseldorf am Boden gestanden habe – wegen technischer Probleme. Dies sei ein „Problem an der ‚Nose Landing Door'“ gewesen, jener Klappe, die sich am Rumpf öffnet und schließt, wenn das Bugrad aus- und eingefahren wird. „Dieses Problem war aber vollständig behoben worden, sodass das Flugzeug seit 10 Uhr gestern Vormittag wieder im regulären Flugdienst unterwegs war“, so der Lufthansa-Sprecher zu Spiegel Online.

Offizielle Erklärung: Trauer und Schock

Germanwings gab am heutigen Mittwochmorgen bekannt, dass einige Crews aus Trauer und emotionaler Betroffenheit nicht einsatzbereit seien: „Das Unternehmen hat dafür Verständnis, die Mitarbeiter haben zum Teil gute Freunde aus der verunglückten Crew verloren.“

Widersprüchliche Kommunikation

Die Deutsche Presseagentur DPA meldete heute, dass nur ein einziger Flug von Germanwings gestrichen worden sei und berief sich wiederum auf einen Germanwings-Sprecher. Man halte den Flugbetrieb mit Hilfe der Konkurrenz am laufen. Etwa 40 Flüge, der 200 bis 300 Germanwings-Flüge würden am heutigen Mittwoch von anderen Airlines bedient. Lufthansa, Air Berlin, Tuifly und andere Fluglinien hätten Maschinen zur Verfügung gestellt. Auch bei DPA hieß es, einige Germanwings-Besatzungen seien „wegen der Trauer und Betroffenheit nicht einsatzbereit“. Der Grund dafür sei „der Schockzustand sowohl beim Kabinen- wie beim Cockpitpersonal“. Dass ein Teil des Personals es vorerst grundsätzlich ablehne, mit einer Maschine des verunglückten Typs zu fliegen, „darauf haben wir keine Hinweise“, sagte der Sprecher.

Ein Detail, dem in den großen Medien bisher keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde: Kurz bevor die Germanwings-Maschine gestern abstürzte, sahen Anwohner drei Mirage-Kampfjets in der Region, wie AFP meldete. Mehr dazu unter:

Germanwings-Absturz: Anwohner beobachteten drei Kampfjets

(rf)

 

Lassen die USA die Ukraine fallen? US-Ratingagentur Moody’s senkt Kiews Kreditwürdigkeit unter Ramsch-Niveau

Original in www.rtdeutsch.com

Die US-amerikanische Ratingagentur Moody’s musste, nachdem sie lange vor einer Neubewertung der ökonomischen Lage in der Ukraine zurückschreckte nun reagieren. Das zu den weltweit größten Ratingagenturen gehörende Moody’s senkte die Note des bürgerkriegsgeschüttelten Landes von Caa3 auf Ca. Damit fällt das Land endgültig auf Ramsch-Niveau. Die Ukraine steht nur noch eine Note vor dem Zahlungsausfall, der schlechtesten Bewertung im Rahmen des von Moody´s verwendeten Ratingcodes.

Ukraine rutscht ab: US-Ratingagentur Moody´s degradiert Kiews Kreditwürdigkeit

Quelle: Ruptly

Zuletzt wurde das osteuropäische Land im April 2014 von Caa2 auf Caa3 heruntergestuft. Eine weitere Absenkung sei den Vernehmungen nach nicht auszuschließen.

Ukraine vor dem Staatsbankrott: Allein im März schließen 6 Banken wegen Zahlungsunfähigkeit

Der negative Ausblick für die Ukraine spiegle die Erwartungen der Ratingagentur wieder, dass sowohl die Regierungsschulden als auch die Auslandsverschuldung trotz Umstrukturierung alter Schulden und groß angekündigter Reformen auf absehbare Zeit noch sehr hoch sein würden, hieß es in einer Mitteilung von Moody´s am Dienstag.

Zusätzlich senkte die US-Agentur die Benotung für langfristige Fremdwährungsschulden von Caa2 auf Caa3. Verbindlichkeiten und Einlagen in Landeswährung mit langer Restlaufzeit fielen ebenfalls von Caa1 auf Caa2. Moody’s beschreibt den Bonitätsstatus wie folgt: “Nur bei günstiger Entwicklung sind keine Ausfälle zu erwarten.”

Die Pressemitteilung führt an, dass, obwohl Verhandlungen zu spezifischen Fragen der Restrukturierung der Ukraine im Laufe seien, die Ratingagentur davon ausgeht, dass die Regierung “praktisch zu 100 Prozent einen Zahlungsausfall erleben werde”.

Zudem hat die Ratingagentur darauf hingewiesen, dass der allgemeine Verschuldungsgrad der Kiewer Regierung sowie die Auslandsverschuldung des Landes auch dann auf sehr hohem Niveau bleiben würden, wenn Reformen im Wirtschafts-, Finanz- und Währungsbereich erfolgreich sein sollten.

 

Dieser Artikel erschien zuerst in modifizierter Form bei Eurasia-News.

 

Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets

Na Gott sei Dank ist immer Pech bei Flugzeugabstürzen dabei, oder eben Jets. Vielleicht mag ja die Washington-Mafia (amerikanische Regierung) nicht, das Frankreich und Deutschland sich Russland und China anschließen. Und dann muss man ein bisschen argumentieren – oder so!

www.epochtimes.de

Kurz bevor die Germanwings-Maschine am Dienstag in Süd-Frankreich abstürzte, sahen Anwohner drei Mirage-Kampfjets in der Region, wie AFP meldete. Der Flieger 4U 9525 der Lufthansa Billigflug-Tochter war unterwegs von Barcelona nach Düsseldorf, als er dramatisch an Höhe verlor und schließlich in einem unwegsamen Berggebiet abstürzte.

An Bord der verunglückten Maschine befanden sich 142 Passagiere, 2 Piloten und 4 Crew-Mitglieder, berichtete die Lokalzeitung „La Provence“. Das Flugzeug verschwand um 9:39 Uhr in einer Höhe von rund 2000 Metern vom Radar. Kurz zuvor soll es einen Notruf abgesetzt haben.

Drei Kampfjets in der Region zu sehen

Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:

„Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“

„Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig“, so Brown. Mirage-Kampfjets werden in Frankreich gebaut und von der französischen Luftwaffe geflogen. Sie werden von Frankreich aber auch in andere Länder exportiert. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Kampfjet-Sichtung und dem Absturz der Germanwings-Maschine gibt, ist unklar. AFP berichtete diese Zeugenaussage.

Anwohner hörten „lauten Knall“

Weitere Zeugen hörten laut Bild einen „lauten Knall“. Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung „Le Parisienne“: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

Ähnlicher Vorfall ging vor kurzem glimpflich aus

Auffällig am Absturz von 4U 9525 ist, dass sich die Maschine offenbar im kontrollierten Sinkflug befand, bevor sie verunglückte.

Vor wenigen Tagen war durch den „Spiegel“ einen ähnlicher Fall berichtet worden, wo ein Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren auf dem Weg von Bilbao nach München in einen steilen Sinkflug eintrat und die Crew zunächst nicht wusste, wie sie das Problem lösen sollte. Ähnlich wie die nun abgestürzte Germanwings-Maschine 4U 9525 verlor die Maschine damals 1000 Höhenmeter pro Minute. Es hieß, vereiste Sensoren seien der Grund gewesen und hätten das Computersystem des Flugzeugs mit falschen Daten gefüttert. Minutenlang versuchten die Piloten vergeblich, den Absturz mit eigenen Steuerimpulsen zu stoppen. Erst durch ein Abschalten der Bordcomputer konnte die Crew das Flugzeug wieder unter Kontrolle bekommen, so Bild.

(rf)

Foto: Getty Images

 

Flugzeugabsturz: Germanwings-Airbus 24.03.2014 – 2 Tage zuvor Veröffentlicht !

Die Welt dürfte mit der Bild Zeitung verwandt sein, die haben auch schon mit den Toten geredet bevor sie dahin schieden. Na ja, die genieren sich überhaupt nicht mehr, offen und brutal zu lügen.

Harley Dirk Bieder in dirkbieder.me

Das ist unfassbar! Wie kan. denn die Zeitung “DIE WELT” bereits 2 Tage vor dem Absturz wissen das es passiert und es keine Überlebenden gibt? Abartige Dinge!

Schaut euch das Video an. Speichert es, solange es noch nicht verschwunden ist und macht Screenshots.

Die Sache stinkt gen Himmel!

Ursprünglich veröffentlicht auf Viel Spass im System:

Original ansehen