Flow Hive – Automatischer Bienenstock für tierschonende Honigproduktion

Original in www.ingenieur.de

Flow Hive Automatischer Bienenstock für tierschonende Honigproduktion

Zwei Australier haben einen Bienenstock entwickelt, der die bislang aufwendige Honigentnahme für Imker schnell und einfach machen soll. Dabei muss der Stock – anders als bislang – keinmal geöffnet werden. Für die Insekten dürfte das weniger Stress bedeuten. Das Geheimnis hinter dem System sind modifizierte künstliche Wabenzellen.

Automatischer Bienenstock Flow Hive

Á

Flow Hive: Das von den Australiern Stuart und Cedar Anderson erfundene System ermöglicht den Honigfluss per Knopfdruck – ohne dass die Bienen gestört werden.

Bildquelle: Flow Hive Was für Milchbauern einst die Erfindung der Melkmaschine bedeutete, könnte für Imker dieser automatische Bienenstock namens Flow Hive werden. Erfunden haben ihn die Australier Stuart und Cedar Anderson und werben auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo derzeit um finanzielle Unterstützung. An den Honig zu gelangen, bedeutet für Bienenzüchter viel und kleinteilige Arbeit. Die beiden Entwickler – übrigens Vater und Sohn – versprechen nun die Honigentnahme auf Knopfdruck.

Keine Umsiedelung nötig

Bislang müssen die Bienen dafür zeitweilig in einen anderen Stock umgesiedelt werden. Ist das erledigt, will der Honig aus den weichen Wachswaben gekratzt werden – eine meist langwierige Angelegenheit. Schließlich müssen die entleerten Waben auch noch von verbliebenen Honigspuren gesäubert werden.

Á

Die Flow-Hive-Erfinder: Vater und Sohn Anderson.

Quelle: Flow Hive

Eine professionelle Schleuder, in die sich Waben einspannen lassen, kann zwar die Honigentnahme und -filterung übernehmen, doch gerade Hobby-Imker wollen sich das mitunter teure Gerät oft nicht leisten.

Der Trick mit den geteilten Wabenzellen

Das Prinzip hinter dem Bienenstock mit Honigzapfhahn klingt eigentlich einfach, bedurfte nach Angaben der Entwickler aber jahrelanger Tests. Dabei werden vorgefertigte Waben aus Kunststoff in den Stock eingesetzt, die die Bienen zusätzlich mit eigenem Wachs bespannen. Durch eine durchsichtige Scheibe kann der Imker von außen erkennen, wenn ausreichend Honig produziert ist.

Das Besondere: Zwar ist auch jede einzelne der künstlichen Wabenzellen sechseckig, anders als ihre natürlichen Vorbilder aber nicht rundum geschlossen. Durch die jeweils untere und obere Ecke verläuft ein winziger Spalt, der fast nicht sichtbar ist und schnell von den Bienen selbst verschlossen wird.

Á

Der Imker von morgen benötigt keinen Schutzanzug mehr, um an den Honig zu kommen. Er zapft ihn einfach.

Quelle: Flow Hive

Diese Lücke ermöglicht ein mechanisches Verschieben der Seitenwände. Die Folge: in einer Linie untereinander liegende Wabenzellen verwandeln sich so in eine zusammenhängende Rinne. Alleine durch die Schwerkraft beginnt der Honig abzufließen. Die Entnahme des Honigs erfolgt mithilfe zapfhahnähnlicher Schläuche.

Weniger Stress für die Bienen

Die Insekten stört die Aktivierung des Abfließmechanismus nach Angaben der Entwickler nicht, jedenfalls bedeute dieses Verfahren für die Bienen weitaus weniger Stress als der gängige Prozess der Honigentnahme. Bei letzterem ist es vor allem das ständige Öffnen des Bienenstocks, das den Tieren stark zusetzt. Die Methode der beiden Australier ist sozusagen nicht-invasiv. Allerdings müsste sie sich noch unter unabhängigen Imkern etablieren. Zumindest in Deutschland gibt es bislang keine Erfahrungsberichte professioneller Bienenzüchter dazu.

Videoquelle: Flow Hive

Stuart und Cedar Anderson erhofften sich zu Beginn der Crowdfunding-Kampagne 75.000 US-Dollar. Bislang sind bereits über viereinhalb Millionen Dollar zusammen gekommen.

Dienstleistung Blütenbestäubung wird auf 153 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt

Offenbar werden große Hoffnungen in das System gesetzt, das inzwischen als dramatisch angesehene Bienensterben zu stoppen, welches auch Deutschland betrifft. So ist hierzulande ein Viertel aller Kolonien in den vergangenen Jahren verloren gegangen, einige Imker erlitten Verluste von bis zu 80 Prozent.

Á

Fleißige Bienen: Durch die Blütenbestäubung erweisen sie dem Ökosystem einen großen Dienst. Auch wirtschaftlich betrachtet.

Quelle: Flow Hive

Dabei wird laut Bundesamt für Naturschutz der gesamte ökonomische Wert durch die Ökosystemdienstleistung durch die Blütenbestäubung auf 153 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt.

Von Jan-Martin Altgeld

Immer mehr Grippetote unter Geimpften

Glück gehabt, frühzeitig geimpft, auf der sicheren Seite geblieben – und aufgestiegen! Und Big Pharma hat gut bei der Himmelfahrt verdient, also ich meine genommen!

Original für diesen Blog revealthetruth.net
gefunden bei Kopp Verlag
Original: http://www.naturalnews.com

Ethan A. Huff

Die offizielle Zahl der Opfer der diesjährigen Grippeimpfung steigt; schon wieder wird gemeldet, dass ein vorher Gesunder kurz nach der Impfung starb. Chad Rattray (37), Hotdogverkäufer aus Spokane, Washington, erkrankte und starb an Grippe-Komplikationen. Um ihn trauern seine vielen Fans und engen Freunde.

vaccination-67477_1280

Rattray, der im Ort liebevoll »Cheddar Chad« gerufen wurde, hatte kürzlich als Busfahrer bei der Spokane Transit Authority (STA) angeheuert. Und wie Millionen Amerikaner folgte er dem Rat der Gesundheitsbehörden, sich gegen die Grippe impfen zu lassen, was ihn – wie er vermutlich glaubte – vor einer Erkrankung schützen würde.

Stattdessen fühlte er sich todkrank und musste sich schon nach einem Tag an seiner neuen Arbeitsstelle krankmelden. Wie die Washington Times berichtet, sollte Rattray eigentlich am 19. Januar einen Bus fahren, musste jedoch auf die Intensivstation des Sacred Heart Medical Center eingeliefert werden.

Die Medien nennen keine Einzelheiten über Rattrays Tod, sie melden nur, er sei an »der Grippe« gestorben. Berichte deuten jedoch darauf hin, dass er tatsächlich geimpft wurde und vor der Impfung bei bester Gesundheit war.

An der Stelle nahe der Bank of America im Zentrum von Spokane, wo er normalerweise von seinem berühmten Karren aus seine Hotdogs verkaufte, richteten Freunde eine Gedenkstätte ein.

»Er gehörte zu den ganz besonderen Menschen in einer Welt voller Schwachköpfe«, sagte Tim Burk, Chefingenieur des Bankgebäudes. »Alles an dem Kerl gefiel mir. Ich glaube, du könntest 10 000 Leute fragen, und keiner würde schlecht über ihn reden.«

Zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit der Grippeimpfung

Rattray starb kurz nach der fünfjährigen Kiera Driscoll, die nach einem Herzstillstand bei Influenza A starb. Wie Rattray war auch die kleine Kiera vorher gegen Grippe geimpft worden; nachdem bei ihr schwerer Husten und Fieber auftraten, wurde sie in eine Klinik gebracht und dort mit Steroiden behandelt und an einen Zerstäuber angeschlossen.

Wie berichtet wird, kollabierte das zuvor gesunde kleine Mädchen kurze Zeit später und starb anschließend im Krankenhaus.

Vielleicht ist es kein Zufall, dass Kiera demselben Grippestamm erlag, gegen den sie zuvor geimpft worden war: NaturalNews.com.

In der diesjährigen Saison wurden bislang mindestens vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung gemeldet, darunter die 26-jährige Katherine McQuestion. Bei der frisch verheirateten Radiologie-Technikerin, die sich auf Anweisung ihres Arbeitgebers, des St. Catherine’s Medical Center in Pleasant Prairie, Wisconsin, impfen ließ, kam es zu schweren Komplikationen, Sepsis (eine Art Blutvergiftung) und Organversagen: WISN.com.

Ein anderes Impfopfer ist Amber Grey (14), die – wie die anderen – vor der Impfung bei bester Gesundheit gewesen sein soll. Wie Kiera wurde auch Amber vor ihrem Tod positiv auf Influenza A getestet, derselbe Stamm, der auch im Grippeimpfstoff enthalten ist. Bei ihr kam es zu einer schweren bakteriellen Infektion und einer Lungenentzündung, bevor sie starb: DesMoinesRegister.com.

Die Liste der Opfer wächst täglich. Erstaunlicherweise sind die Medien irgendwie ehrlich darüber, dass es sich in diesen Fällen und bei anderen, die hier nicht genannt werden, um Menschen handelte, die geimpft worden waren – ein erneuter Beweis dafür, dass die Grippeimpfung nicht wirkt und oft zu schweren Komplikationen führt, bis hin zum Tod.

 

Quellen:

healthimpactnews.com

spokesman.com

washingtontimes.com

naturalnews.com

wisn.com

desmoinesregister.com
truthwiki.org
truthwiki.org
truthwiki.org

Foto: http://pixabay.com/de/impfen-tuberkulintest-67477/

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen (Verschwörungstheoretiker) Verschwörungswisser!

Quelle für diesen Blog revealthetruth.net

Wussten Sie schon, dass die Goebbels-Propaganda damals als „braune Lügenpresse” bezeichnet wurde und „Du bist Deutschland” eine nationalsozialistische Kampagne war? Und wie kommt es, dass viele Menschen unbewusst den Eindruck haben, Verschwörungstheoretiker würden bei geheimen Absprachen mitwirken, um Anderen zu schaden?

Sprache als Waffe – Lügenpresse gegen (Verschwörungstheoretiker) Verschwörungswisser!

„Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte.”
Konfuzius (551-479 v.Chr.), chinesischer Philosoph

Teilen auf Facebook: www.facebook.com/WissensManufaktur.net/posts/862003007194784
Teilen auf Google+ plus.google.com/104748776178269389690/posts/LdeEtEX4j8h


Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Wo Sprache als Waffe eingesetzt wird, lohnt sich ein genauerer Blick auf die Wirkung der Kampfbegriffe. Ist Lügenpresse ein Unwort oder eine berechtigte Gegenwehr? Ist Verschwörungstheoretiker eine zutreffende Bezeichnung für misstrauische Menschen, die einfach nur Transparenz fordern?

Der Begriff Verschwörungstheoretiker wird im Vergleich zur vordergründigen Bedeutung subtil oft völlig entgegengesetzt wahrgenommen und schlicht mit dem Begriff Verschwörer verwechselt, wie z.B. aus solchen Freud‘schen Fehlleistungen hier hervorgeht:

Das heißt also, laut Focus sind z.B. die Verschwörer nicht diejenigen, die möglicherweise die Goldtresore – im Rahmen einer Verschwörung – geleert haben, wie es sogenannte Verschwörungstheoretiker vermuten, sondern es ist genau umgekehrt: Diejenigen, die Transparenz fordern – und denen man eine Überprüfung verweigert – werden als Verschwörer bezeichnet. Unter anderem bei Wikipedia ist es z.B. gängig, organisierte Gegner von Verschwörungen sogar als „Verschwörungsbewegung“ zu bezeichnen. Das ist natürlich in etwa genauso absurd, als würde man z.B. organisierte Kriegsgegner als „Kriegsbewegung“ darstellen. Auch das ist eine Verdrehung um 180 Grad. Beim Spiegel verbreitet man die Ansicht, dass Xavier Naidoo sich an eine „Verschwörer-Klientel“ richten würde. Und bei n-tv glaubt man sogar an eine „Verschwörung für den Frieden“ im Rahmen von „Verschwörer-Mahnwachen“. Ja, offensichtlich gibt es gewisse Ängste vor Verschwörungen – und den Theoretikern, die daran beteiligt sind. Die genannten Beispiele und viele mehr deuten auf eine große Verbreitung dieser Sprachinterpretation hin.

Es geht also um die Frage: Sind sogenannte „Verschwörungstheoretiker“ an Verschwörungen als Theoretiker beteiligt? Es gibt ja z.B. auch Versicherungsmathematiker, die bei Versicherungen als Mathematiker mitarbeiten. Dieses Wort wird genauso gebildet. Allein aus diesem Grund könnte man den Begriff „Verschwörungstheoretiker“ eigentlich schon zum „Unwort des Jahres“ wählen. Einen entsprechenden Vorschlag hatte ich eingereicht: www.wissensmanufaktur.net/media/pdf/Unwort-des-Jahres-2014-Verschwoerungstheoretiker.pdf. Ernannt wurde dann aber das sprachwissenschaftlich triviale Wort „Lügenpresse“, unter anderem weil es angeblich den Nationalsozialisten zuzuordnen ist: www.unwortdesjahres.net/fileadmin/unwort/download/pressemitteilung_unwort2014.pdf.

Auf welch dünnes Eis sich die Sprachwissenschaftler und Journalisten der selbsternannten Jury damit aber begeben, ergibt ein Vergleich z.B. mit der Kampagne: „Du bist Deutschland“, für die offensichtlich andere Maßstäbe gelten. Denn wer damit schon 1935 unterwegs war, wird nicht groß aufgebauscht, wahrscheinlich weil dieser Slogan ja heute von den Guten benutzt wird. Und für die veröffentlicht man als linientreuer Wissenschaftler oder Journalist natürlich keine Nazivergleiche.

Du-bist-Deutschland-Luegenpresse

Ganz im Gegensatz zu den Demonstranten, also den Bösen, die heute „Lügenpresse“ rufen. Da konstruiert man eine künstliche Assoziation mit den Nationalsozialisten, die den Begriff zwar auch verwendeten, aber eher am Rande. Dafür dass der damalige Hauptverantwortliche den Begriff „Lügenpresse“ jemals benutzt hätte, z.B. in „Mein Kampf“ oder in einer Rede – vielleicht bei einer „Du-bist-Deutschland“-Veranstaltung – gibt es bislang keinen einzigen Beleg. Davon abgesehen kann heutzutage jeder leicht z.B. mit Hilfe von Google ermitteln, dass der Begriff Lügenpresse so alt ist, wie die Presse selbst, denn immer wenn abhängige Journalisten – auf Weisung ihrer Geldgeber, oder des jeweiligen Regimes – Lügen verbreiten, liegt das einfache deutsche Wort Lügenpresse eben auf der Hand. Im oben abgebildeten Diagramm sieht man, dass der Begriff besonders häufig in kriegerischen Zeiten verwendet wird, also dann, wenn die Lügenpresse der jeweiligen Regimes besonders aktiv ist, um ihre Völker gegeneinander aufzuhetzen. Aktuell erleben das am Beispiel Russland. Wer aber jeweils den Begriff verwendete, geht aus dieser Grafik leider nicht hervor. Es gab auch Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime, die die gleichgeschaltete Goebbels-Propaganda z.B. als „braune Lügenpresse“ bezeichneten:

braune-luegenpresse

Zum Beispiel die Redakteure des „Neuer Vorwärts“ Curt Geyer und Friedrich Stampfer versuchten unter erheblichen persönlichen Risiken, den Lügen der Nazipresse mit dem Kampfbegriff „Lügenpresse“ etwas entgegenzusetzen. Damals gab es allerdings die Unwort-Jury noch nicht, um das Unwort des Jahres 1938 festzulegen. Aber heute ist das schon ein Schlag ins Gesicht der damaligen Regimekritiker. Zur Verteidigung der Unwort-Jury werden manche jetzt wahrscheinlich sagen, dass die nur vier Sprachwissenschaftler und zwei Journalisten, die sich dazu ernannt haben, schließlich nicht alles überprüfen konnten: z.B. den Suchbegriff „Lügenpresse“ mal in den Katalog der Deutschen Nationalbibliothek einzugeben (portal.dnb.de/opac.htm?query=Lügenpresse), wo einem auf den ersten Blick diese Beispiele hier entgegenspringen. Das sollte eigentlich eine der ersten Quellen sein, die man als Sprachwissenschaftler ansteuert, anders hätte man auch kaum die anderen Verwendungen fundiert ermitteln können. Aber vielleicht haben sie es ja gemacht aber dachten sich: „Was soll‘s? Wenn ein paar Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime postum angegriffen werden, dann ist das ja nur ein kleiner Kollateralschaden bei dem wichtigen Kampf gegen die Medienkritik – und über dieses Detail werden unsere Freunde von der Wahrheitspresse ja ohnehin nicht berichten.“ Ja, damit werden sie leider Recht haben. Aber die heutigen Regimekritiker nutzen ja das Internet und können z.B. diesen Aufsatz hier, den es auch als Video gibt, (http://youtu.be/PaX9sLsrMA4) per Youtube, in den Blogs, in den sozialen Netzen usw. verbreiten. Danach wird man sehen, welche Verbreitung dann auch so möglich ist.

Aus sprachwissenschaftlicher Sicht gibt das triviale Wort „Lügenpresse“ wenig her, und es wurde 2014 auch nur im Rahmen einiger Demonstration verwendet. Im Vergleich dazu spielt das Wort Verschwörungstheoretiker in einer ganz anderen Liga. Hier geht es darum, dass eine breite Medienlandschaft, diesen Begriff zur Diffamierung und Ausgrenzung alternativer Meinungen einsetzt. Aus den rund 400.000 Google-Treffern, die mittlerweile unter diesem Suchbegriff gefunden werden, soll die folgende Auswahl einiger aktueller Beispiele aufzeigen, zu welchen Anlässen dieser Begriff unter anderem derzeit gebraucht wird:

Der Begriff Verschwörungstheoretiker erscheint auffallend häufig in Verbindung mit Wörtern wie Wirrköpfe, Neurechte, Rassisten, Pöbler, Antisemiten, Pegida, Hogesa, NPD, AfD, Reichsbürger, Linke und Neonazis, und so weiter. Durch solche Verknüpfungen, die vielfach wiederholt werden, entstehen entsprechende Assoziationen mit diesem Begriff – würden Sprachwissenschaftler normalerweise sagen, wenn sie nicht gerade die angelaufene Kampagne gegen die Medienkritik unterstützen würden.

Wer heute die Kritiker von Medien und Politik durch den Kampfbegriff „Verschwörungstheoretiker“ (und den damit verbundenen Assoziationen) ins Abseits drängt, der sollte einmal in einer ruhigen Minute darüber nachdenken, welche Aufgabe er wohl im Mittelalter übernommen hätte, als man Andersdenkende als „Ketzer“ verurteilte, also Abtrünnige, die nicht an das herrschende Weltbild glauben, welches heute so aussieht, dass alle, die irgendwie an Macht gelangt sind, dies aus reiner Gutmütigkeit geschafft haben und niemals gemeime Absprachen treffen. In einigen dieser Beispiele vermuten die Autoren sogar eine Art „Verschwörung der Verschwörungstheoretiker“, womit sie sich – ihrem eigenen Sprachgebrauch entsprechend – eigentlich selbst als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnen müssten. Damit setzen sie der sprachlichen Verwirrung um dieses Schlagwort noch das i-Tüpfelchen auf.

Aber der Hauptgrund für die negative Konnotation des Begriffs Verschwörungstheoretiker liegt wohl in der mehrdeutigen Wortbildung. Natürlich stehen viele Betroffene gerne zu dem, was sogenannte Verschwörungstheoretiker tatsächlich machen, nämlich die Arbeit von investigativen Journalisten, die regimekritisch, wachsam und skeptisch sind. So weit, so gut, aber dafür ist Verschwörungstheoretiker das falsche Wort. Es setzt sich zusammen aus Verschwörung und Theoretiker:

  • Eine Verschwörung ist eine geheime Absprache, i.d.R. mit dem Ziel, anderen zu schaden. Heimlichtuerei löst Unbehagen aus. Jeder kennt das unangenehme Gefühl, wenn z.B. Arbeitskollegen oder Freunde tuscheln, irgendetwas vor einem verheimlichen, etwas aushecken. Dementsprechend ist das Wort negativ besetzt und gibt es kaum Gruppen, die sich selbst so bezeichnen.
  • Ein Theoretiker kann ein Denker bzw. Kopfarbeiter sein aber auch jemand, der zwar etwas von der Theorie versteht, aber wenig von der Praxis. Daraus resultiert, dass das Wort neutral bis negativ besetzt ist. Theoretiker werden aber grundsätzlich nicht als Gegner der Sache wahrgenommen, mit der sie sich beschäftigen, sondern als jemand, der etwas damit zu tun hat oder daran beteiligt ist. Ein Kriegstheoretiker hat mit Krieg zu tun, ein Friedenstheoretiker mit Frieden usw. Wie diese Manipulation genau funktioniert, erkläre ich in diesem Vortrag: www.wissensmanufaktur.net/so-werden-sie-manipuliert.

Nimmt man all das zusammen, dann ergibt sich folgende Definition: „Verschwörungstheoretiker arbeiten als Denker bei geheimen Absprachen mit, die das Ziel haben, anderen zu schaden.“ Wenn man Aufklärer so bezeichnet, dann werden sie subtil als Täter wahrgenommen. So wirkt Sprache als Waffe. Viele Beispiele (siehe erste Liste) bestätigen die Auswirkungen dieser irreführenden Kommunikation.

Aktuell erleben die Mainstream-Medien einen noch nie dagewesenen Glaubwürdigkeitsverlust und somit einen Kontrollverlust über die veröffentlichte Meinung. Im Internet werden immer mehr von ihren Falschberichten und Methoden der Manipulationen öffentlich durchleuchtet. Diese Medienkontrolle durch Transparenz, hat zu einer massiven Medienkritik durch vernetzte Regimekritiker geführt, die seit 2014 auch auf der Straße sichtbar ist. Die Medienbesitzer haben das inzwischen natürlich ebenfalls erkannt – wenn auch reichlich spät. Aber wer erwartet hat, dass sie sich nun einfach ändern und von jetzt an nur noch nach bestem Wissen und Gewissen objektiv berichten würden, der wird leider enttäuscht, wie man an der Reaktion auf einige aktuelle Ereignisse ablesen kann. Das Jahr 2015 begann mit einer breit angelegten Kampagne gegen die Medienkritik. Wer nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo noch die Medien kritisiert, geht nun das Risiko ein, in die Nähe potentieller Mörder gerückt zu werden, zumindest subtil. Und dank der Unwort-Kampagne kam auch noch die Nazikeule hinzu. Insgesamt wird also jetzt für Medienkritiker ein sehr unangenehmes Image aufgebaut. Ob die nun angelaufene Kampagne zur Ächtung der Medienkritik aufgehen wird oder sich als Eigentor erweist, hängt davon ab, wie die Regimekritiker darauf reagieren und ob sie die Entwicklung zur vernetzten, medienkritischen Informationskultur vorantreiben können.

Ein wichtiger Beitrag dafür ist die Erkenntnis, wie Sprache als Waffe wirken kann. Den Begriff Lügenpresse sollte man sich jedenfalls nicht verbieten lassen. Dass er im Widerstand gegen den Nationalsozialismus verwendet wurde, dürfte als Referenz genügen – und ansonsten kann man ja noch auf „Du bist Deutschland“ hinweisen. Aber mit „Verschwörungstheoretiker“, diesem negativ konnotierten, völlig verwirrenden Begriff sollte man sich nicht mehr bezeichnen lassen oder gar selbst bezeichnen, wenn man ja eigentlich nur Transparenz fordert und sich als Regimekritiker sieht, wobei mit Regime natürlich nicht die Regierung gemeint ist, sondern diejenigen, die entscheiden. Horst Seehofer brachte das am besten auf den Punkt, als er sagte, „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt – und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Vielen Dank an alle, die unsere Arbeiten so kräftig unterstützen. Dieses Mal möchten wir besonders darum bitten, das zugehörige Video (http://youtu.be/PaX9sLsrMA4) per Youtube, in den Blogs, in den sozialen Netzwerken usw. zu teilen, damit sich in Bezug auf Unwörter auch die Informationen verbreiten, die im Mainstream verschwiegen werden.

Ihr Rico Albrecht, Februar 2015
Teilen auf Facebook: www.facebook.com/WissensManufaktur.net/posts/862003007194784
Teilen auf Google+ plus.google.com/104748776178269389690/posts/LdeEtEX4j8h

Als pdf-Datei herunterladen: luegenpresse-gegen-verschwoerungstheoretiker.pdf

Quelle: http://www.wissensmanufaktur.net

Gewaltsame Entführung mit Körperverletzung des lebendigen beseelten Wesens, wahrgenommen als patrizia

Ich möchte die Erlebnisse der letzten zwei Tage mit euch teilen und euch zuallererst sagen, daß dieser Bericht euch keine Angst machen soll. Im Gegenteil – mein Körper schmerzt zwar und es wird ein wenig dauern, bis ich die Geschehnisse verarbeitet habe. Aber kurzum- meine Seele steht nicht zum Verkauf, nicht in der Vergangenheit, nicht im Jetzt und nicht in der Zukunft.

Da ich um Sachlichkeit bemüht bin, gebe ich jetzt einfach mal den Brief, den ich an die Bürgermeister des Ortes, in dem ich lebe und des Nachbarortes schreibe, weiter. Die Vorgeschichte kann hier gelesen werden und hier sind noch Hintergrundinformationen.

In meiner Wahrnehmung sollte hier wohl mein Wille gebrochen werden unter Zuhilfenahme von körperlicher und psychischer Gewalt. Ich stimme dem nicht zu. Ich bin nicht der Name, mit dem man mich in Verbindung bringen will. Ich habe dies mehrmals trotz später Stunde, trotz angewandter körperlicher Gewalt, trotz angewandter fortgesetzter psychischer Gewalt zum Ausdruck gebracht, daß ich ein lebendiges beseeltes Wesen bin, wahrgenommen als patrizia – without prejudice UCC 1-308.

Ich werde später noch über die psychischen Übergriffe und tiefen seelischen Verletzungen berichten, die ich von den beteiligten Menschen während des Vorfalls, im Gebäude der „Polizeiinspektion Ebersberg“ auf der Fahrt zu und in der „Justizvollzugsanstalt Stadelheim“ erfahren habe.

Zunächst aber möchte ich all den wunderbaren Wesen danken, die mich und meine Familie energetisch mit Liebe und Kraft unterstützt haben, zu Besonnenheit geraten haben und mich bei der Genesung dieser körperlichen und seelischen Wunden begleiten. Danke! Ich weiß das sehr zu schätzen.

Sehr geehrter Hans Fent, sehr geehrte Angelika Obermayr!

Ich möchte Sie von einem Vorfall unterrichten, der sich am Montag Abend, dem neunten März zweitausendfünfzehn, ereignet hat.

Vorab teile ich Ihnen mit, daß viele Menschen darüber Bescheid wissen, daß ich als freies, lebendiges Wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie XXX, seit April zweitausendvierzehn mit meinem privaten Automobil reise. Ich habe keinerlei Hinweis darauf erhalten, daß es unrechtmäßig sei, dies zu tun.

Am Montag Abend, dem neunten März zweitausendfünfzehn ist mir ein Mensch mit seinem Auto sehr, sehr dicht gefolgt, hat mich später in aggressiver Weise angesprochen, ob mir bewusst sei, “daß mein Auto keine Zulassung habe“. Auf meine Frage nach seinem Namen, wollte er mir diesen nicht geben und hat stattdessen, wie er mir ankündigte, die Polizei angerufen, und ich vernahm, daß er sich mit dem Namen „Hellmich“ (oder ähnlich lautend) meldete. Der Mann mit dem Autokennzeichen „EBE-TC 412“ folgte mir und meiner Tochter dann zu meiner Wohnung, wo fünf Minuten später zwei Streifenwagen eintrafen.

Vorname unbekannt Larrasir und Vorname unbekannt Merkel (weiblich), in schwarzer Kleidung, klingelten und wollten meine Identität feststellen. Ich sagte ihnen, daß ich keine Veranlassung dazu sehe, mich mit einem Namen, der laut BGB geschützt ist und den ich als geistiges Eigentum eines anderen (Staat) ansehe und mit welchem ich als lebendiges Wesen nichts zu tun habe, zu identifizieren.

Dann kam Vorname unbekannt Becher, auch schwarz gekleidet, und versuchte mich dazu zu  bringen, daß ich mich mit dem Namen identifiziere. Vorname unbekannt Becher bemerkte, daß da noch ein Haftbefehl an die Person „Patrizia XXX“, wegen 25 Euro bei der Staatsanwaltschaft München II (ausgehend von: “Kommunale Verkehrsüberwachung Markt Schwaben”) offen sei. Welche ich als lebendiges Wesen nicht beglichen hatte, da ich nicht diese Person bin. Hinzukommt, daß dieser Haftbefehl  nicht von einem Richter unterschrieben war und auch sonst jegliche Rechtsgrundlage vermissen ließ.

Als ich mich nicht „kooperativ“ zeigte, kam Vorname unbekannt Fuß, ein weiterer Mann, auch schwarz gekleidet hinzu, zog Handschuhe an, zerrte mich aus meinem Hausflur auf die Terrasse und warf mich mit den beiden anderen männlichen Anwesenden zu Boden.

Ich merke an, daß zuvor die Frau und die drei Männer sich auf meine Nachfrage nicht auswiesen, Vorname unbekannt Larrasir sagte sogar, sie müssten dies nicht tun.

Ich rief dann laut um Hilfe und laut rufend beschrieb ich, was mit mir gegen meinen Willen gemacht wurde. Meine Tochter und meine Vermieterin waren Zeugen der Situation, wie mich drei Männer auf den Boden warfen, meine Arme verrenkten, und Vorname unbekannt Merkel dabeistand und zusah.

Vorname unbekannt Fuß hat, während ich laut rief, meinen Kopf zweimal auf den Steinboden geschlagen. Er schien so außer sich zu sein, daß er zusätzlich noch zweimal folgende Worte aussprach: „Sei staad, du blöde Kuh, sonst schnallt’s.“ Beim zweiten Mal habe ich die Frau  Vorname unbekannt Merkel, gefragt, ob sie das gehört habe, sie verneinte.

Ich wurde augenscheinlich wegen eines Haftbefehls über fünfundzwanzig Euro an den Namen „Patrizia XXX“, mit dem ich als lebendiges Wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie xxx, nichts zu tun habe und der von einer “Rechtspflegerin” der Staatsanwaltschaft München II unterschrieben war, (wie ich später in der “Justizvollzugsanstalt Stadelheim” einsehen konnte) gegen neun Uhr abends am neunten März zweitausendfünfzehn mit Handschellen zu „Polizeiinspektion Ebersberg“ gebracht. Als ich mich dort nicht „kooperativ“ zeigte (keinen erkennungsdienstlichen Maßnahmen zustimmte) und ich mich weiterhin nicht mit dem Namen identifizierte, wurde ich in eine Zelle im Untergeschoss gebracht. Später, gegen zwei Uhr morgens, am Dienstag, den zehnten März zweitausendfünfzehn wurde ich von Vorname unbekannt Larrasir und Vorname unbekannt Merkel in das Frauengefängnis Stadelheim zu München gefahren.

Dort wurde ich am Dienstag, den zehnten März zweitausendfünfzehn um neun Uhr abends entlassen mit rund dreiundzwanzig Euro Fahrtgeld, um zurück nach Hause zu fahren, viel zu leicht bekleidet für die kalten Abendstunden – und in Pantoffeln!

Zusammenfassend kann ich sagen:

Ich wurde mit körperlicher Gewalt gegen meinen Willen entführt. Ich habe wiederholt zum Ausdruck gebracht, daß ich nicht „Patrizia XXX“ bin.

Ich frage Sie nun: Aufgrund welcher Basis ist dies geschehen? Wenn die an diesem Vorfall beteiligten Menschen davon ausgehen, daß ich schuldig sei, ohne irgendwelche Beweise und ohne einen Durchsuchungsbefehl, welche Standkraft hat dies vor Gericht?

Ich habe Hämatome an beiden Armen und am Oberschenkel und leide seit diesem Vorfall unter starken Kopf- und Nackenschmerzen. Ich lasse dies von einem Arzt dokumentieren.

Ich würde mir sehr wünschen, daß Menschen wie den vorgenannten, die bewaffnet unterwegs sind, alle Hilfe zukommt, die dazu beiträgt, Besonnenheit und Ruhe an den Tag zu legen und die Würde aller Menschen zu respektieren.

Mit freundlichen Grüßen

without prejudice UCC 1-308

lebendiges beseeltes wesen, wahrgenommen als patrizia aus der familie xxx

P.S. Wie ich in einem Internet-Blog lesen kann, wird „gemunkelt, dass der damalige Kanzler Kohl alle Bürgermeister mit Gemeinden über 40.000 Einwohner angeschrieben haben soll, still und heimlich einfach so weiterzumachen wie bisher, als ob nie etwas geschehen wäre.“

Hier geht es um folgendes: „Fehlende geltende Rechtsgrundlagen lassen das System BRD immer schneller in sich kollabieren. Den beharrlichen Systemverfechtern aus Legislative, Judikative, Exekutive, Verwaltung und Systemgläubigen bleibt als Handlungsgrundlage nur noch Willkür, die sich aus nichtigen Arbeitsverträgen und Handeln aus niederen Beweggründen „des Geldes wegen“ nährt.“

 

________________________________________________________

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

Die wahre Geschichte betreffend Iran, USA, Russland und China

Pepe Escobar – http://sputniknews.com

4. März 2015

Übersetzung Remo Santini

Die wahre Geschichte ist es, und wird es weiterhin sein, wie Iran, die wichtigste Macht in Südwestasien, in dem ununterbrochenen, komplexen Ballet zwischen USA, Russland und China positioniert werden wird. Dies ist einer der Hauptvektoren im Neuen Großen Spiel in Eurasien.

Die wahre Geschichte hatte nie damit zu tun, dass der kriegstreiberische israelische Premierminister Bibi Netanyahu, ein ausländischer Politiker, das Kartenhaus, sorry, das US-Kapitol, in ungehobelter Manier im Hinblick auf eine Wiederwahl als eine einfache Kanzel zum große Redenschwingen benutzen würde, um die US-Präsidentschaft und die amerikanischen Außenpolitik zu prägen.

Ein anschaulicher Hinweis war, dass während „Bombardiert-Iran“-Bibi in Washington seine 39-minütige Tirade am Abziehen war, der US-Außenminister John Kerry und der iranische Außenminister Javad Zarif für ihre dritte Runde über Nuklearverhandlungen in Montreux weilten.

Die wahre Geschichte hat auch nur teilweise mit dieser mehrjährigen Seifenoper zu tun – dem iranischen Nukleardossier. Zu Ende dieses Monats wird der Termin sein, um zu einer Rahmenvereinbarung zu kommen, und im Juni – optimistisch – zu einer umfassenden endgültigen Einigung.

Was auf höchstem Niveau auf dem Spiel steht, ist allen Hauptspielern seit langem bekannt. Teheran wird sich für nichts weniger als eine rasche Beendigung des derzeitigen üblen, illegalen Sanktionspakets auf eine Einigung einlassen. Aber Washington, unter der Wolke der, wie sie sich selbst beschreibt, „Mach kein dummes Zeug“-Obama-Regierung, hält das Verschieben von Torpfosten als Verhandlungsvorstoß aufrecht.

Das Letzte ist Obamas Verlangen nach einer vorläufigen Einstellung der iranischen nuklearen Tätigkeiten für 10 Jahre. Zarif nannte dies

unlogisch“ und „übertrieben“.

Nun, genauso unlogisch wie die Markenzeichen-Paranoia,die vom üblichen Korb voll amerikanischen Neo-konservativen und Rechtsextremen zur Schau gestellt wird. Vergleichen Sie dies damit, wie das iranische Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei die Atomenergie betrachtet – mit all ihren Konsequenzen. Dies ist ebenso seit langem offiziellund für alle sichtbar gewesen.

China, Russland und Plan B

Im Gegensatz zu Cheneys Regime scheint die Regierung Obama zu einer logischen Schlussfolgerung gekommen zu sein – erleichtert durch umfangreiches Spielen des Pentagons: Washington kann das iranische Nuklearprogramm nicht zerstören – es sei denn durch den Einsatz von Atomwaffen.

Während praktisch des ganzen letzten Jahrzehnts war dies Plan A. Plan B sind die nie endenden „Verhandlungen“, welcher darauf hinausläuft, dem iranischen Nuklearprogramm eine Reihe von Restriktionen aufzudrücken, im Tausch gegen ein immer noch sehr dubioses Ende der Sanktionen.

Das wahre Ziel der Herren des Universums, die das Schattenspiel auf der Achse Washington-Wall Street kontrollieren, ist es jedoch, einen imperialen Niedergang zustande zu bringen. Dies setzt in Südwestasien einen erneuten Trenne-und-Herrsche-Vorstoß voraus, der die Türkei, Iran, Saudiarabien und Israel einbezieht.

Einige Hauptspieler in Washington werden zunehmend ungeduldig in Bezug auf das Haus Saud – das mit seiner Niedrig-Preis-Strategie die amerikanische Schieferöl-Industrie bombardiert. [Wenn sich da nicht jemand selbst in den Fuß geschossen hat… (AdÜ).] Andere befürchten, dass die Türkei – nach einem wichtigen Pipelineistan-Geschäft, dem Turk Stream – sich in Richtung Russland wegbewegt.

Währenddessen stehen Russland und China nicht untätig herum, da sie ein wichtiger Teil des P5+1-Verhandlungesteams mit Iran sind. Beide BRICS-Länder können – und tun es – den Iran als Hebel dazu benutzen, wie sie mit dem Hegemon verhandeln und immer Wege finden, um das „Schwenken nach Asien“ der USA zu unterminieren.

Sobald die Beziehungen mit Iran normalisiert sind, wird Teheran in die Schanghai Cooperation Organization (SCO) aufgenommen, derzeit genießt es Beobachterstatus. Washington graust sich vor diesem Vorgang – denn er wird die Integration Irans in Eurasien voranbringen und die politisch-wirtschaftliche Achse Moskau-Teheran-Beijing festigen.

Russland betreibt bereits einen sehr guten Handel mit Iran – von Atomkraftwerken bis zu Waffenverkäufen. Kein Geschäft mit den USA würde ohne stillschweigendes russisches Einverständnis durchkommen – und die Amerikaner wissen das.Beijing seinerseits tendiert dazu, den Status Quo beizubehalten – da es nicht wünscht, dass Teheran dem Westen ein bisschen näher rückt, weil das bedeuten würde, dass der Hegemon in seinem Status des „Schwenken nach Asien“ freier wäre, was China ganz richtig als Eindämmung erkennt.

Weiter die Straße runter kann Teheran eine Annäherung an den Westen benutzen, um seine Verhandlungsstärke gegenüber China zu erhöhen. Angenommen es würde diesen Sommer zu einem Abkommen kommen, so wäre Teheran in einer vorzüglichen Position, um von seinen chinesischen Partnern Konzessionen zu erlangen – in den Sektoren Wirtschaft, Sicherheit, Verteidigung. Aber der Name des Spiels bleibt eurasische Integration.

Das Kalifat, „unsere“ Bastarde

Was den lärmenden Bibi betrifft, so ist alles, was er hinterließ, einmal mehr der Versuch Washington einen israelischen Krieg nach eigener Wahl zu verkaufen, gegen einen bis zur Besinnungslosigkeit dämonisierten Iran. Aber das lief nicht – genauso wie jene üblichen Verdächtigungen, von denen dem Kartenhaus, sorry, dem US-Kongress, zu erzählen, die AIPAC-Lobby unverblümt ihren Schock-Truppen befahl; denn Krieg ist Frieden, und jedes Nuklearabkommen ist ein Pakt mit dem Teufel. Wie es von Trita Parsi ausgesprochen wurde: die wahre „existenzielle Bedrohung“ für Bibi ist der Friede.

Einmal mehr geht es bei der wahren Geschichte hier nicht um das Nuklearprogramm des Irans, sondern um die Möglichkeit einer Entspannung zwischen den USA und dem Iran, wo dann die Beherrschung der US-Außenpolitik durch Israel keine Eisenfessel mehr wäre.

Wie vorherzusehen war warf Bibi jedermann, vom Iran und dem „Libanon“ (hier meint er die Hisbollah) bis zu Assads Syrien und der Hamas, als in seiner „Nachbarschaft“ herumschleichende böse Kräfte, alle zusammen in einen Topf. Aber nicht ISIS/ISIL/DAESH. Also ist ein Iran ohne Nukleartechnologie eine größere Bedrohung für die Zivilisation als das fingierte, köpfungssüchtige Kalifat.

Für eine solche Weltanschauung eintretend, würde sich Bibi nicht einmal als Statist für das Kartenhaus qualifizieren – demjenigen bei Netflix. Inzwischen geht die wirkliche Israel-Story – die illegale, Palästina aufgezwungene Besetzung/Apartheid – weiter, vernebelt durch das übliche Geschnatter von Nachtwandlern im von Bibi überfallenen Kartenhaus, sorry, US-Kongress.

Has Russia Signed a Secret Military Alliance with France Against the USA ?

by Georgi Stankov, March 10, 2015

www.stankovuniversallaw.com

A have no tangible proofs that Russia has already signed a secret military agreement for a mutual help in their clandestine war against the Empire of Evil (USA), but all the facts point to this conclusion. If this is true, it explains why the Germans are now also leaving the sinking Western cabal’s ship and officially criticize the bellicose policy of Washington, and in particular of General Breadlove, the top commander of NATO in Europe and Victoria Nuland – the “Fuck EU” political whore and deputy secretary in the US Department of foreign affairs – as I already reported. The Germans will never dare such a rift with their American masters, unless they have the support of France. The Berlin-Paris axis seems to hold these days.

After the surprising visit of Hollande in Moscow last year when he met with Putin at the airport, there were a lot of rumors as to the topic of their secret conversation. Informed sources claimed that Hollande had received frightening information from his secret services that the USA is planning a massive black op against France to force this country into a global war, as this happened later on with the Charlie Hebdo Hoax in a farcical manner.

Hollande must have asked Putin for urgent help during his sudden visit to Moscow. None of this information was confirmed by both politicians, but soon thereafter the Russians stopped their pressure on Paris to deliver their military ship, which the French were obliged to do by October 2014 at the latest. The penalties for this breach of the contract on the part of France, which was forced to postpone the delivery of the ship to Russia under Washington’s pressure to punish Russia with sanctions as the West was losing the conflict in Ukraine, amounted to at least 2.5 billion dollars.

I noticed this sudden shift in the French-Russian relations immediately at that time and knew that there must have been a secret agreement between Russia and France to coordinate their joint resistance against the Empire of Evil to unleash a new devastating war in Europe starting from Ukraine. Therefore it was not at all surprising that both Hollande and Merkel were instrumental in the second Minsk peace agreement with Russia against the will of Washington.

There is no doubt that much more is happening behind closed doors than the MSM report and that these clandestine negotiations and agreements have only one goal – to weaken the Empire of Evil to realize its hegemonic foreign goals of enslaving the whole humanity under one centre, one sovereign, as Putin warned in his historic speech at the Munich security conference in February 10, 2007.

If it comes true that Russia and France have signed a secret agreement on military cooperation against the USA, and my HS and the latest information point unequivocally to this fact, then this is the game changer on the global chess board on behalf of Russia. It is important to know that the two countries have always been allies for many centuries, except when Napoleon decided to conquer Russia and was defeated by the Russian people and the severe Russian winter in a most humiliating manner. Such historical alliances still play a great role in modern diplomacy, which is based to a large extent on tradition.

The latest information proves that Washington is most concerned by the fact that Moscow has allowed the French navy earlier last month to equip their nuclear attack submarine Saphirwith one of Russia’s revolutionary electronic warfare systems weapons, and which allowed this submarine to sink an entire US navy carrier group, including the aircraft carrier USS Theodore Roosevelt, in war games conducted off the coast of Florida in February, as the Russian outlet Sputnik indirectly confirms:

A series of joint naval drills between the United States and France recently didn’t quite turn out the way the US, no doubt, expected. The practice scenario ended with the French nuclear submarine that was acting the part of an enemy ship “sinking” the American aircraft carrier and most of its escort. 

The exercises took place over 10 days starting in mid-February off the coast of Florida. The French nuclear attack submarine (SNA) — named Saphir — joined US Carrier Strike Group 12, comprising the aircraft carrier USS Theodore Roosevelt (nicknamed the “Big Stick”), several Ticonderoga cruisers or Arleigh Burke destroyers and a Los Angeles class nuclear attack submarine.

The exercises were meant to test the newly upgraded carrier, which had undergone a four year, $2.6 billion overhaul, ahead of the Strike Group’s deployment.

“We are going to experience real combat situations from all angles, there will be training evaluations from a hostile ship boarding, submarine attacks, and enemy ships or vessels trying impede their justice upon our strike group,” said Capt. Scott F. Robertson, of the USS Normandy in a statement about the exercises.

Better Friend Than Foe

And all those exercises went well while SNA Saphir was on the American side of the imaginary conflict, in which fictional states were attacking US economic and territorial interests. The French sub supported the American vessels in anti-submarine warfare drills. 

However, the second phase of the exercises found the French ship playing on the enemy side, charged with a mission to find and attack the Theodore Roosevelt.

And so it did, sneaking deep into the defensive screen of the Strike Group, avoiding detection by the American anti-submarine warfare assets, and, on the last day of the drill, “sinking” the Roosevelt and most of it’s escort

Aircraft Carriers Iconic, but Vulnerable, Naval Giants

Aircraft carriers travel with these escorts, and train with submarines, precisely because they are so vulnerable to submarine attacks, the USS Theodore Roosevelt proving no (theoretical) exception. 

“For every sailor who’s not in a submarine, submarines are real scary,” writes David Axe atReal Clear Defense.

“Stealthy and heavily armed, subs are by far the most powerful naval vessels in the world for full-scale warfare—and arguably the best way to sink those more obvious icons of naval power, aircraft carriers.”

The original report on the drills was published March 4 on the website of the French marines under the headline, “Le SNA Saphir en entraînement avec l’US Navy au large de la Floride,” but has since been removed. A link in a Marine National tweet about the drill likewise, leads to a blank page. Parts of the article, however, are reproducedin French language reports.”

Sourcehttp://sputniknews.com/news/20150306/1019130173.html

Hence we are well advised to expect very soon new sudden rifts in the facade of the Western military alliance, NATO and a total disarray of their hegemonic policy to establish the NWO. This collapse will be facilitated by other important revelations and crises such as the possible defeat of Netanyahu, the greatest war mongerer of current times, in the coming elections this week or the pending government crisis in the Netherlands, as Daniel has just reported to me. Of course much more will follow and we are the driving force behind all these processes that will reveal the ultimate truth to humanity.