Gefängnisstrafe für die Benutzung von Holzlöffeln in Bio-Küche

Wieder eine Chance, aufzuwachen, den (Goldman Sachs-) Irren in Brüssel klar zu machen, dass sie nichts zu melden haben. Sie sind für Menschen nicht zuständig, genausowenig wie sogenannte Regierungen oder Beamten (siehe Welcome to Freedom). Stehen die Betroffenen oder „Gemeinten“ zusammen, so ist das Spiel aus. Wir, ja wir alle können aus dem blöden, betrügerischen Spiel aussteigen, jetzt!

Ein Beitrag von Edgar Gärtner in Kopp-Online

Irre EU: In Frankreich wird ab 2015 Plastikgeschirr wegen der krebserregenden Inhaltsstoffe verboten und in Österreich muss eine Köchin ins Gefängnis, weil sie nicht mit Plastikutensilien kocht.

Eine Österreicherin muss jetzt ins Gefängnis, weil sie in ihrem Bio-Laden, den sie seit 1979 zusammen mit ihrem Mann betreibt, Gerichte mit Holzlöffeln zubereitet hat. Holzlöffel und hölzerne Schneidebrettchen gelten bei der EU-Bürokratie als unhygienisch, weil sie nicht in Spülmaschinen gereinigt werden.

Auf der anderen Seite werden Plastikbrettchen in französischen Großküchen gerade verboten. Die Fälle zeigen die ganze Absurdität der EU und bürokratischer Regelungen.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

2 Kommentare zu „Gefängnisstrafe für die Benutzung von Holzlöffeln in Bio-Küche“

  1. Aus dem Originalschreiben von Bioladen Matzer betreffend Einspruch gegen Bescheid:
    1. Es wurden bei uns nie Kochutensilien aus Holz verwendet, welche kaputt
    oder gesplittert waren. Es wurde dezidiert die Verwendung von Holz in der
    Küche untersagt, mit der Begründung, dass wir (eine 2-Personen-Küche), da
    wir für Kindergärten kochen, als “Großküche” einzustufen sind.
    — gerne übermittle ich Ihnen die dazugehörigen Bescheide, damit Sie sich
    persönlich diesbezüglich ein Bild machen können. Hätten wir kaputte
    Holzlöffel verwendet, so stünde das unweigerlich in dem Bescheid bzw. im
    Kontrollbericht.

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  2. Danke für die Berichterstattung. Mir liegen viele Originaldokumente und -schreiben vor, sodass daraus ersichtlich ist, dass im Bioladen Matzer NIE Küchenutensil verwendet wurde, dass abgesplittert hat oder absplitterungsgefährdend gewesen wäre. Hier scheint sich medial auch einiges an Falschwahrheiten herumzutransportieren :(.
    Rückfragen an shg-mobbing-graz@gmx.at bzw. auch an fakten-report, denen einige Originalunterlagen übermittelt wurden:
    http://fakten.report/bioladen-chefin-geht-wegen-holzloeffel-haft/#comment-18

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