Gefängnisstrafe für die Benutzung von Holzlöffeln in Bio-Küche

Wieder eine Chance, aufzuwachen, den (Goldman Sachs-) Irren in Brüssel klar zu machen, dass sie nichts zu melden haben. Sie sind für Menschen nicht zuständig, genausowenig wie sogenannte Regierungen oder Beamten (siehe Welcome to Freedom). Stehen die Betroffenen oder „Gemeinten“ zusammen, so ist das Spiel aus. Wir, ja wir alle können aus dem blöden, betrügerischen Spiel aussteigen, jetzt!

Ein Beitrag von Edgar Gärtner in Kopp-Online

Irre EU: In Frankreich wird ab 2015 Plastikgeschirr wegen der krebserregenden Inhaltsstoffe verboten und in Österreich muss eine Köchin ins Gefängnis, weil sie nicht mit Plastikutensilien kocht.

Eine Österreicherin muss jetzt ins Gefängnis, weil sie in ihrem Bio-Laden, den sie seit 1979 zusammen mit ihrem Mann betreibt, Gerichte mit Holzlöffeln zubereitet hat. Holzlöffel und hölzerne Schneidebrettchen gelten bei der EU-Bürokratie als unhygienisch, weil sie nicht in Spülmaschinen gereinigt werden.

Auf der anderen Seite werden Plastikbrettchen in französischen Großküchen gerade verboten. Die Fälle zeigen die ganze Absurdität der EU und bürokratischer Regelungen.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv

RUSSLAND UND PUTIN VERAEPPELN DIE WELT UND VERDIENEN 20 MILLIARDEN DOLLAR DABEI

RUSSLAND UND PUTIN VERAEPPELN DIE FINANZWELT

RUSSLAND UND PUTIN VERAEPPELN DIE WELT UND VERDIENEN 20 MILLIARDEN DOLLAR DABEI

FUCK EU, FUCK USA – RUSSLAND WAR CLEVER, DOCH DER WESTEN WAR ZU DUMM IN SEINER GIER
Russland hat einen genialen ökonomischen Springerzug gemacht, sie alle um den Finger gewickelt und in nur ein paar Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient. Dazu hat Russland etwa 30 % der Aktien der eigenen Monopole zurückgeholt. Putin verkaufte sowohl die EU als auch Amerika für dumm, und wie schön, vor den Augen der ganzen Welt hat er alles wie nach Noten gespielt.

Früher gehörte ein Teil der Aktien der Energiegesellschaften ausländischen Investoren (US-Amerikanern und Europäern) – das bedeutet, dass fast die Hälfte der Einkünfte aus der Öl- und Gasindustrie nicht in die Staatskasse Russlands, sondern auf die Konten der “Finanzhaie” Europas ging. Im Zusammenhang mit der Situation auf der Krim fing der Rubel an, stark zu fallen, aber die Zentralbank machte nichts, um den Rubelkurs zu unterstützen.

Es tauchten sogar Gerüchte auf, Russland habe einfach keinen Währungsvorrat für die Aufrechterhaltung des Rubelkurses.

Diese Gerüchte und die Erklärungen Putins, er sei bereit die russischsprachige Bevölkerung der Ukraine zu schützen, haben zum großen Fall der Preise für die Aktien der Energiegesellschaften Russlands geführt und die “Finanzhaie” fingen an die Aktien für den Verkauf anzubieten bevor die sich ganz entwertet haben. Putin wartete die ganze Woche und lächelte nur auf Pressekonferenzen, als der Preis aber in den Keller fiel, gab er Anweisung diese Aktien schnell und gleichzeitig bei allen Europäern und US-Amerikanern aufzukaufen.

Bis diese “Finanzhaie” kapierten, dass sie um den Finger gewickelt worden waren, doch es war schon zu spät, die Aktien waren in Russlands Händen. Nicht bloß, dass Russland in diesen Tagen über 20 Mrd. Dollar verdient hat, es hat auch die Aktien seiner Unternehmen nach Hause zurückgeholt. Jetzt wird das Einkommen aus Erdöl und Gas nicht mehr ins Ausland abfließen, sondern in Russland bleiben, der Rubel erhebt sich von sich aus und für seine Stützung muss man keine Goldwährungsreserven Russlands aufbrauchen.

Die “Finanzhaie” Europas blieben „Neese“ und wurden um den Finger gewickelt. Ihre Aktien die Milliarden Dollar brachten wurden innerhalb von wenigen Minuten für ein paar Cent aufgekauft und haben sie ohne Einkünfte aus dem Erdöl und Gas gelassen. Eine solche glänzende Operation hat die Börsengeschichte noch nicht gesehen.

Putin wurde nicht umsonst der Mann des Jahres mit 68%
http://rt.com/politics/214743-putin-year-man-russia/
Das ist ein Beitrag ist von Anonym vom 22.12.2014 um 05.10 Uhr

Weiteres Wichtiges für unsere Stammessiedler

der deutschen Nationen

FAKTEN / FAKTEN / FAKTEN

DIE KELTENSTÄMME SIND ERWACHT

Alle seit 1945 stattgefundenen Einwanderungen, in das Deutsche Reich, von Nicht – Stammeszugehörigen sind illegale Einwanderungen !

Die Unterwanderung des Deutschen Reiches wurde von Deutschtumhassern, den Alliierten – Kriegstreibern, absichtlich durchgeführt und stellt einen Angriff gegen unsere Nationen den deutschen Völker dar !

Alle Unterwanderungen dienten dazu einen Konflikt der Menschenrassen zu schüren und sogar das keltische Volk gänzlich auszurotten !

Alle kriminellen Einwanderer sind aufgefordert, mit der dazugehörigen gesamten Familie, umgehend unser Staatsgebiet zu verlassen und in Ihre eigene Stammesahnenheimat zurückzukehren, zu Ihrem eigenem Wohle !

Durch ein ordentliches Antragsverfahren wird allerdings einigen liebeswerten Ausländern, die sich gut gesittet bisher benommen haben, die Möglichkeit gegeben in das Deutschen Reich zurückzukehren sofern diese in einer Familienlandsitzsitzsiedlung von einem Bevollmächtigtem aufgenommen werden. Weiteres hierzu regelt das Gesetz für Stammessiedler in dem folgendem Buch oder in der Staatsverfassung die am 28.01.2011 verkündet wurde !

https://de.scribd.com/doc/250497915/Die-Liebe-zur-Erde-BODENREFORM

  • Galaxiengesundheitsrat

    Fall des Rubels – eine grandiose Show

    Russlands Übergang auf die Nationalwährung ist im Finale



    Die 5. Kolonne jubelt, ukrainische Medien brüllen vor lauter Freude. Endlich! Die russische Wirtschaft ist am Ende. Noch ein wenig und die Preise werden hoch schnellen, die Gehälter – runter, Sozialleistungen ins nirgendwo. Und das alles mit dem Hintergrund eines dramatischen Mangels im Handel an Parmesan, Muscheln und polnischen Äpfeln, verfallenen Reisen nach den Malediven und Bahamas. Endlich wird die Geduld des Volkes platzen. Und dann wird die langerwartete Revolution, das autoritäre Regime des gehassten Putins wegfegen und das vielgeschlechtliche Reich der ewigen und sehr liberalen Demokratie etablieren…
    Verträumtheit ist eine der Besonderheiten der russischen Opposition (falls man sie so bezeichnen kann, und nicht als Ansammlung von allen unzufriedenen Losern, Asozialen und Illegalen). Im endlosen Fluss von Interviews, Artikeln, Aussagen geben Nemzov, Chodorkowski, Rabinovich, „Echo Moskaus“ mit grenzenloser Begeisterung das Gewünschte für das Reale aus. Wenn die Hälfte ihrer Prognosen je in Erfüllung gegangen wäre, hätten wir schon wieder mit Steinen und Stöcken gekämpft. Zum Glück ist die 5. Kolonne nicht imstande, ihre sensiblen Ideen zu materialisieren.
    Aus den Wolken dieser blauen Träume zu fallen, tut natürlich weh, aber es ist notwendig. Denn man muss anerkennen, dass unsere, von allen Wassern gewaschenen Bürger kaum in Hysterie verfallen werden – allein von einem schönen Verhältnis Euro zu Rubel 1:100. Diese Währungskurse gehen sowieso nichts die Mehrheit der Bevölkerung an. Und sie werden es auch nicht schaffen, das Leben der Mehrheit wesentlich zu beeinträchtigen. Diejenigen aber, die die Wechselkurse direkt tangieren, wurden vorzeitig gewarnt, nicht in Panik zu verfallen und ruhig in einer stillen Ecke abzuwarten, weil der Sturm rapide kam und einfach nicht lange bleiben kann.
    Es ist sinnlos, die Ereignisse auf dem russischen Finanzmarkt versuchen zu verstehen ohne Zusammenhang mit dem Weltbild. Der heutige Fall des Rubels ist eine Kulmination, ein Höhepunkt eines langen Währungs-Romans. Sein Anfang steckt in der Tatsache, dass der Dollar keine Golddeckung hat. Somit sind die Amerikaner darauf angewiesen, immer und überall irgendwo einen Krieg zu führen. Auch einen Finanzkrieg, um ihre Druckmaschine ganz schön fit zu halten. Diese Entwicklung ähnelt sehr einer hochqualitativen Seifenoper, wo gute Zeiten und schlechte Zeiten abwechelnd verlaufen, wo alte Darsteller gehen und neue kommen. Der Kern von all solchen Geschichten ist immer eine Konfrontation zwischen den Guten und den Bösen, die allmählich steigt und am Schluss in einem tödlichen Kampf ausrastet.
    Im Laufe der letzten Jahre wächst immer mehr die Unzufriedenheit mit der autoritären Finanzpolitik der Vereinigten Staaten. Finanzleute verstehen sehr gut die Instabilität eines unipolaren Systems. Aber alle Versuche, die Entwicklungsländer an diesen Prozess heranzuziehen, sind gescheitert. Und plötzlich kommt Russland und will dieses Problem mit Asien und Lateinamerika lösen. Somit wird ein neuer Schwerpunkt als Gegengewicht zu dem anglo-europäischen geboren.
    Die neue Business-Elite unterscheidet sich von den alten Herren des Bilderberger-Vereins, die sichtlich noch nicht ganz zum Leben von ihren Injektionen erweckt sind. Die Neuen haben diese Initiative Russlands bejubelt. Wer daran zweifelt – siehe die Videoaufnahmen des Treffens von Wladimir Putin mit Christine Lagarde (geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds – IWF). Sie wendet sich an ihn, als wäre er das Allheilmittel in letzter Instanz.
    Es sieht so aus, dass bei solchen Treffen die Währungsfrage viel ausführlicher besprochen wurde, als es der Öffentlichkeit bekannt gegeben wurde. Mit dem Hintergrund von Putins Weltreisen, haben Dollar und Euro angefangen, langsam zu steigen, um am Ende seiner Tournee (Rückkehr aus Indien) einen Sprung in die Höhe zu machen. Der Schock vom Fall des Rubels und das geschickte Mitspiel aller in diesem Spiel haben Eingeweihte einige Momente absolut verschleiert, die eigentlich gar nicht mit dem Krach russischer Wirtschaft übereinstimmten:
    Finanzleute haben von vornerein konstatiert: Es gibt eine offensichtliche Unstimmigkeit zwischen dem Fall des Rubels und dem Ölpreis. Es gab auch keine Firmenpleiten oder Arbeitslosigkeit. Das alles besagte, dass das Volk entweder isoliert worden ist, um sein Leid zu vermeiden oder gewarnt wurde, damit es sich keine Dummheiten zum eigenen Schaden antut.
    Die Behauptung über Spekulanten, die den Rubelkurs gestürzt haben, ist auch ein Fake gewesen. Welche von denen wären imstande, den Kurs zu verdoppeln – schon gar nicht in solch riesigem Land wie Russland. Oder sind sie alle etwa Rothschilds? Außerdem wäre es kein Problem, sie alle ausfindig zu machen und sie – schon nach der Steigerung des Dollars um ein paar Punkte – an den Ohren aus der Affäre zu ziehen. Und wenn das nicht gemacht wurde, bedeutet das, dass jemand sie noch ein bisschen „spielen“ lassen will.
    Die Regierung Russlands könnte ohne große Mühe den Rubelkurs aufhalten, wie es in Kasachstan und Aserbaidschan gemacht wird. Aber dafür müsste man die Saatsreserven preisgeben, was die „Berater“ aus Übersee erwartet haben. Und wir wissen doch – falls der Gegner uns zu irgendetwas zwingt, darf man das auf keinen Fall machen.
    Vor dem „schwarzen Dienstag“ wurde angekündigt, dass China und Kasachstan nur mit ihren Währungen arbeiten werden. Somit hat die aktive Phase angefangen.
    Man muss sagen, dass in seriösen westlichen und besonders amerikanischen Medien man kein Jubel aus gegebenen Anlass feststellen konnte. Erfahrene Kapitalisten – im Unterschied zu unserer 5. Kolonne mit Nemzov und Navalnii an der Spitze – haben irgendwie den Braten gerochen. Denn Putin konnte den Dollar auf ein ständiges Niveau halten, hat er aber nicht gemacht. Warum?
    Ganz einfach – weil er (Putin) ihn (Dollar) nicht mehr braucht. Beim Übergang auf die neue Währung stellt sich die Frage: wohin mit der alten? Wenn sie nicht mehr gefragt ist, verliert sie schleunigst an Wert. Wie vermeidet man das?
    Unsere Partner vergessen immer, dass Putin immerhin viele Jahre Judo macht. Deswegen weiß er, um den Gegner zu überwältigen, muss man seine eigene Kräft dafür ausnutzen. So tun, als würden uns die Sanktionen tatsächlich schaden, wodurch der Rubel fällt. Ganz nebenbei, die Infos unauffällig zerstreuen, dass jeder Schuss in der Ukraine und jeder verbilligte Barrel den Dollar und den Euro steigen lassen. Und wenn alle Beteiligten dieses Schauspiels vorbereitet und gewarnt sind, kann man den letzten Part starten.
    „Rosneft“ liefert Anleihen für die riesige Summe von 625 Milliarden Rubel. Das wurde natürlich absichtlich gemacht, denn den Igor Sechin (einer der besten Freunde des Präsidenten) in einem bewussten Zusammenbruch der nationalen Währung zu verdächtigen, ist wirklich nur dumm. In der Nacht erhöht Frau Nabiullina (Chefin von der RB-Russischen Bank – T. P.) die Zinsen quasi als Reaktion auf den Rubelüberfluss. Und schon ist der Punkt erreicht! Die berüchtigten Geschäftsleute sahen darin die Unsicherheit der Regierung, schrien vor lauter Begeisterung auf und rannten, die so „wertvollen“ Dollars und Euros abzukaufen. Eine Menge Rubel flossen aus den privaten Taschen in die staatlichen. Das Volk ist ratlos, die Liberalen feiern und Treasury bekommt unglaubliche Mengen an Rubel.
    Am Ende sind wir die Zeugen eines glänzenden Schauspiels geworden. Mit dem Vorsatz, die neue Währung zu übergehen, befreit sich der Staat – elegant und mit großem Gewinn – von den unnützlichen Dollars und Euros. Dabei verkauft er sie nicht für nichts, sondern für sehr guten Wert. Am anderen Tag fallen natürlich Dollar und Euro wie erwartet.
    Was ist jetzt mit denjenigen, die Euro und Dollar so billig gekauft haben? Mir steht immer noch Putins Schmunzeln vor den Augen, als er gesagt hat, dass die Spekulanten festgestellt und bestraft werden. Ist da jemand, der immer noch nicht verstanden hat, dass W.W.P. (Putin) alles hält, was er verspricht? Jetzt können sie mit diesen Dollars ihre Wände tapezieren. „Das Recht auf Dummheit ist eine Garantie der freien Entwicklung einer Persönlichkeit“ (Mark Twain).
    Diese Operation ist nur auf den ersten Blick so einfach. In Wirklichkeit erfordert so eine schwindelerregende Pirouette auf der Spitze der Nadel erstens eine Supertarnung. Zweitens, gewisse schauspielerische Fähigkeiten aller Beteiligten. Drittens, subtile psychologische Berechnung. Viertens, den richtigen Zeitpunkt zu wählen. Fünftens, titanische Vorarbeit. Sechstens, sorgfältige Abwägung aller Details. Nur wenn alle Faktoren stimmen, ist der Erfolg möglich.
    In diesem Zusammenhang erscheint der Verzicht auf „Southstream“ in ganz anderem Licht. Für was Druck auf die EU machen, die sich so quer stellt, wenn wir sowieso nicht mehr in Euro handeln? Sie sollen in der Türkei kaufen, was sie wollen. Sie hätten rechtzeitig kapieren sollen, dass mit Putin zu streiten, einem Selbstmord gleicht.
    Man muss nochmal betonen, dass der Übergang auf Nationalwährungen eine Notwendigkeit der ganzen Welt ist. Und da gibt es kein Diktat aus dem Kreml, keine persönliche Präferenzen oder berüchtigte „imperiale Ambitionen“. Es ist an der Zeit, alle subjektive Dummheiten bei Seite zu legen – die Situation dafür ist zu ernst! Wenn Putin Ihnen etwas vorschlägt, nicken Sie schnell ab. Andernfalls werden Sie morgen gezwungen, seinen Weg doch zu gehen, aber unter den viel schlechteren Bedingungen. Entweder gehen Sie ihm hinterher, oder Sie sind selber Schuld.
    Nun stellen Sie sich die Position des amerikanischen Hegemons vor, nachdem Südamerika, Afrika, China, Indien, die Türkei seinem Dollar entgleist sind. Die verarmten Länder der GUS wird niemand fragen, weil sie selbst – wie an der Schnur gezogen – hinterher folgen werden. Stellen Sie sich ein Haufen nutzloser Papierdollar vor, die keiner mehr braucht. Sie müssen irgendwie entsorgt werden. Versetzen Sie sich in die Lage amerikanischer und europäischer Firmen, die für alle Ewigkeit an der Südgrenze Russlands in Aserbaidschan, Kasachstan und Kirgisien sich eingenistet haben. Plötzlich werden sie mit der Notwendigkeit konfrontiert, diese so sichere und immer gefragten Dollars und Euros gegen irgendwelche Häschen und Welschen zu tauschen. Und lange wird der arme, von niemandem mehr gefragte Dollar mit seinen grau-grünen Augen weinen, und sich jedem als Tapete anbieten. Einen solchen Albtraum hat noch nie jemand geträumt!
    Es gibt eine Regel im östlichen Kampf: Man darf nie denselben Schlag zweimal anwenden. Sonst weiß dein Gegner, was ihn erwartet und wird dafür bereit sein. Und dich erwartet eine schmähliche Niederlage. Die UdSSR wurde unter anderem durch den Ölpreisverfall zerstört. Aber erwarte nicht, dass dasselbe wieder passiert. Das, was mit Jelzin und Gorbatschow funktioniert hat, wird mit Putin nicht funktionieren – allein schon deswegen, weil er das weiß.
    Solche Spiele sind natürlich extrem gefährlich. Aber W.W. Putin hat öfters gesagt, dass die Ratings für ihn nicht interessant sind. Und sonst werde ich nicht das Gefühl los, dass das erst der Anfang eines großen Mysteriums auf dem Weg der Welterneuerung ist. Wie werden wir dabei sein? Als Führer? Teilnehmer? Zuschauer? Opfer? Wahrscheinlich hängt das von uns ab.
    Autorin: Julia Bragnikowa
    Übersetzung: Tatjana Paustenbach

Experten bezweifeln Nordkoreas Täterschaft am Sony-Hack

Die Lügen werden immer dreister, vermuten wir. Eher wahrscheinlich ist, dass wir immer schneller und genauer von den Lügen in Kenntnis gesetzt werden. Die sogenannte Elite (Elite in was eigentlich, im Lügen, Stehlen und Morden?) scheut vor nichts zurück und hat sich deren Geld auch nicht erarbeitet, sondern eben Er Stohlen und Er Mordet. Ein interessanter Bericht, den ich in Heise.de gefunden habe.

Quelle www.heise.de „The Interview“ oder „Wag the Dog“

Markus Kompa 25.12.2014

Experten bezweifeln Nordkoreas Täterschaft am Sony-Hack

Während Präsident Obama den Sony-Hack Nordkorea anlastet und zu den digitalen Waffen ruft, hält er sich mit Beweisen für seine Anschuldigung ähnlich bedeckt wie sein Vorgänger, der den Irak wegen Massenvernichtungswaffen angriff. Ein namhafter Experte hat für The Daily Beast die Behauptungen des FBI analysiert und bewertet die Indizien, soweit sie überhaupt bekannt gegeben werden, diametral anders.

Für Marc Rogers, Sicherheitschef der Hacker-Konferenz DEF CON und Berater des IT-Sicherheitsunternehmens Cloudflare, erscheint der Sony-Hack eher als Werk eines gekündigten Mitarbeiters als das eines professionellen Geheimdienstes. So hält Rogers wenig von der Argumentation des FBI, die verwendete Software weise Ähnlichkeiten zu früher von Nordkorea verwandten Programmen auf. Rogers bezweifelt bereits, dass die 2012 und 2013 entdeckten Programme „Shamoon“ und „DarkSeoul“ wirklich Nordkorea zuzuordnen sind. Selbst, wenn dies der Fall sein sollte, folge hieraus nicht, dass auch der aktuelle Hack von den gleichen Tätern ausgeführt wurde.

Ebenso wenig hilfreich sei der Hinweis, dass in der Software einige IP-Adressen programmiert worden seien, die mit bekannter nordkoreanischer Infrastruktur kommuniziert hätten. IP-Adresse haben häufig nur eine kurze Gültigkeit. Zudem fand er etliche programmierte IP-Adressen anderer Länder, sodass bei dieser Argumentation dann Thailand, Polen und die USA selbst genauso verdächtig wären.

Für einen privaten Hack spricht Rogers zufolge, dass dieser erst geschah, nachdem der Film ein Medienthema war. Zudem sei es für Hacker typisch, dass der Angreifer die herausgetragenen Daten in einem Dump veröffentlichte, während Geheimdienste üblicherweise Daten sammeln und nur gezielte Veröffentlichungen platzieren. Ein staatlicher Angriff Nordkoreas sei vielmehr für Sony und dessen Sicherheitsleute eine willkommene Ausrede für ihr eigenes Versagen. Man müsse kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu begreifen, dass für FBI und US-Regierung ein angeblicher Hack Nordkoreas eine willkommene Gelegenheit sei, der Öffentlichkeit gegenüber die Notwendigkeit härterer Sicherheitsgesetze zu kommunizieren.

Rogers attestiert dem Angreifer gute Kenntnisse über die Infrastruktur von Sony, zu denen offenbar auch Passwörter gehören, was eher auf einen Insider schließen lasse. Verärgerte Sony-Mitarbeiter dürfte es schon deshalb geben, da Sony Stellenabbau plane. Wenn Rogers recht behält, erinnert der Umgang des Weißen Hauses mit dem Fall eher an die Politsatire Wag the Dog.

Am Weihnachtsabend bot Sony den nunmehr vom Präsidenten beworbenen Film im Internet zum Download an, jedoch nur in den USA. Interessenten, die nicht auf den deutschen Filmstart warten wollten, fanden das Werk Stunden später bereits in den einschlägig bekannten Tauschbörsen.

EU in totaler Panik, während Russland das neue „Nazi-Gesetz“ vorbereitet

Langsam kommt Bewegung in das selbstgefällige Schlangennest EU und NATO. Die Russen, die Chinesen, die Bricsstaaten heitzen ein, lassen sich diese Beleidigungen, Beraubungen und Bevormundungen nicht mehr gefallen. Und das kann nur gut sein. Hier ein interessanter Bericht aus . . .

Quelle bm-ersatz.jimdo.com von Sorcha Faal übersetzt v. Dream-soldier vom 23. Dezember 2014

Ein erstaunlicher Bericht, der vom Außenministerium vorbereitet wurde, kreist heute im Kreml und vermeldet, dass ausländische Diplomaten aus der EU letzte Woche in totalem Horror zurück gelassen wurden, nachdem sie durch ihren russischen Amtskollegen alarmiert wurden über die katastrophalen Auswirkungen auf die NATO-Allianz aufgrund eines vorgeschlagenen Gesetz durch den Föderationsrat (russisches Oberhaus) zum Verbot des Verkaufs von Energieversorgung für jede Nation, die heute noch oder engagiert waren an Nazi-ähnlicher Folter von Krieggefangenen oder an eigenen Bürgern.

Dem Bericht zufolge begann die Annahme dieses neuen „Nazi-Gesetz“ durch den Föderationsrat auf Anordnung von Präsident Putin, nachdem sich die Vereinigten Staaten geweigert hatten, die russischen Warnung vom 14. Dezember vor Vergeltungsmaßnahmen gegen die Verhängung von zusätzlichen Sanktionen durch Präsident Obamas Unterzeichnung eines neuen Sanktionsgesetz gegen Russland am 18. Dezember zu beherzigen.

Im Bericht heißt es dann, dass das neue „Nazi-Gesetz“ vom Föderationsrat (FC) ins Besondere den Verkauf von russischem Erdgas, Öl, Ölprodukte (und andere natürliche Ressourcen der Föderation) an Nationen oder Militärbündnisse verbiete, die 1.) versäumt haben, die Resolution vor den Vereiten Nationen zu unterstützen, Versuche der Glorifizierung der Nazi-Ideologie zu verurteilen und Deutsche Nazi-Kriegsverbrechen abzulehnen; 2.) Nazi-Foltermethoden gegen Kriegsgefangene und/oder Zivilpersonen benutzt haben; und 3.) Massenhinrichtungen von unbewaffneten Zivilisten durchgeführt haben.

Zu Punkt 1 zählen nach dem russischen Außenministerium in diesem Bericht die Vereinigten Staaten, Kanada und die Ukraine, die sofort diesem Gesetz der härtesten Bestimmungen unterliegen aufgrund der Tatsache, dass sie die einzigen drei Nationen in der Welt waren, die gegen die Resolution der Vereinten Nationen vom 21. Dezember gestimmt haben, die jede Form von Nazi-Kriegsverbrechen abzulehnen, einschließlich des jüdischen Holocaust.

Die gleichen Experten sagen, dass zu Punkt 2 die Vereinigten Staaten, UK, Australien und 51 andere westliche verbündete Staaten zählen, die möglichweise ebenfalls wegen ihrer Komplizenschaft von Folter an Kriegsgefangene, bei der Methoden eingesetzt wurden wie bei den Nazis während des Zweiten Weltkriegs und was in dieser vergangenen Woche bei der New York Times dazu führte, dass Obama-Regime dazu aufzurufen, den ehemaligen Vizepräsidenten Dick Cheney und seine Drahtzieher für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu verfolgen.

Zum 3. Punkt stellen die Experten fest, dass es „deutliche Hinweise“ gibt, die Vereinigten Staaten und die Ukraine anzuklagen für die Massenhinrichtungen von unbewaffneten Zivilisten durch den Abschuss von MH370, bei dem 239 ums Leben kamen und MH17, bei dem 298 umkamen.

Der von Präsident Putin ernannte Rat für Zivilgesellschaft und Menschenrechte (CCSHR) soll die Verbrechen untersuchen, die sowohl die beiden Tagödien der malaysischen Flugzeuge einschließen, die das Außenministerium benennt, wie auch die neuen Beweise, die es erhielt bezüglich dieser Tragödien, die folgendes einschießen: 1.) Die Bezeugung und Beweise eines ukrainischen Offiziers, die besagen, dass zum Zeitpunkt des Abschuss‘ vom MH17 eines seiner Kampfflugzeuge gelandet ist, nachdem es eine Rakete abgefeuert hatte und der Pilot bestätigte, das „falsches Flugzeug“ abgeschossen zu haben. 2.) Zwei ältere Airline-Führungskräfte (Proteus Airlines CEO Marc Dugain und Emirates Airlines Präsident und CEO Sir Tim Clark) mitteilten, dass MH370 ebenfalls von den Vereinigten Staaten abgeschossen wurde.

Die katastrophalste Auswirkung dieses „Nazi-Gesetz“ könnte nach der Stellungnahme des Außenministeriums die Warnung an europäischen Amtskollegen sein, dass die Erdgaslieferungen nach Europa sofort eingestellt werden können, was dann zur Lähmung der Wirtschaft führen würde und ihre Bürger in einer kriegsähnlichen Rationierung der Wärmeversorgung zurück lässt.

Der Bericht führt weiter aus, dass man beachten muss, dass das Außenministerium bereits früher der EU und den USA mitgeteilt hat, dass ihre (Westen) „kollektive Bestrafung“ gegen die Bürger der Krim nicht akzeptier wird und man in dieser Weise reagieren wird.

Analysten des Außenministeriums sagen in diesem Bericht, dass auch darauf hingewiesen wurde, dass aufgrund der Erschaffung eines „permaneten Kriegsgebiets“ rund um die Föderation seitens des Obama-Regimes und die anhaltende, groß angelegte Kampagne von Cyber-Spionage gegen Russland, seine Regierung und Unternehmen, können nur die härtesten Strafmaßnahmen in Betracht gezogen werden gegen solch einen gesetzlosen Schurkenstaat wie die Vereinigten Staaten.

Kritisch zu beachten ist auch, dass wenn dieser Bericht vom Außenministerium kombiniert wird mit dem Bericht vom Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung von letzter Woche, indem Putin’s „Samson Verteidigungsstrategie“ erläutert wird, die Wirtschaft der USA und EU zusammenbrechen zu lassen, wandte sich diese Woche China Russland zu gegen das Obama-Regime und seine Verbündeten in einem Wirtschaftskrieg, bei dem viele Experten vorhersagen, er könne bald zu einem totalen Weltkrieg führen.

Und was die „Große Strategie“ des Obama-Regimes gegenüber Russland wirklich bedeutet, fragt der Bericht, scheint niemand wirklich zu wissen, einschließlich des geschätzten, international-preisgekrönten Journalisten Patrick Smith, der sich diese Woche schriftlich über die katastophalen Folgen in der EU durch Obamas Politik meldete und Erstaunliches schrieb, dass die Informationen, die er aus Washington DC erhielt, Insider mitteilen, dass diese „Obama-Kidioten“ es „so nehmen, wie es kommt“.

Und auf der Straße, wo sich „Wahnsinn mit schierer Kühnkeit trifft“, schließt dieser Bericht, heult der Westen nun, dass er mehr Geld benötigt, um Russland’s Nachrichtendienste zu begegnen, der wohlgemerkt ein Budget von $120 Mio hat … verglichen mit der BBC $370 Mio und dem Obama-Regime $716 Mio, geben diese Länder aus, um ihre Propaganda rund um die Welt zu verbreiten.

Wieviel mehr Geld der Westen wirklich benötigt, bevor ihre Lügen geglaubt werden, bleibt jedem überlassen, macht Russland alles richtig, indem es über die Wahrheit berichtet.

http://www.whatdoesitmean.com/index1827.htm