The Interview: Vorwand für Konfrontation mit China?

Wenn man bedenkt, was für Sch…., sorry Mist Politiker, Lobbyisten, Vatikanesen und andere Gehirngewaschen den ganzen Tag herum schaufeln, um die Menschen mit gesundem Denk- und Sprachvermögen zu kontrollieren. Unglaublich. Was für ein schönes Leben die und wir haben könnten. Wir wären alle frei, und wir werden bald frei sein. Ob die das auch erleben dürfen?

Ein Beitrag aus www.mmnews.de

Der Satire-Streifen „The Interview“ könnte durchaus weltpolitische Konsequenzen haben. Denn die USA gehen jetzt gegen Nordkorea vor – von wo aus der angebliche Hackerangriff gegen Sony gestartet wurde. Steht Nordkorea nun auf der Abschuss-Liste? Ist es ein erster Schritt, um die Machtsphäre Chinas einzudampfen?

Von Axel Retz

Pünktlich zu Weihnachten sollte in den US-Kinos die irgendwo zwischen Klamauk und Satire angesiedelte „Komödie“ The Interview anlaufen, in der es um ein von zwei US-Journalisten geplantes Attentat auf den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un geht. Ein angeblicher Hackerangriff aus Nordkorea gegen Sony- Pictures und angekündigte Terrorangriffe aus Kinos ließen das Unternehmen nun vom Filmstart absehen.

US-Präsident Obamas Reaktion folgte auf dem Fuße. Der Hackerangriff auf das US-Filmunternehmen habe „erheblichen Schaden angerichtet“ und werde „ernste Konsequenzen“ nach sich ziehen. Es könne nicht sein, dass „irgendein Diktator an irgendeinem Ort in den USA eine Zensur durchsetzen könne.“

Nun ja. Den Schaden, den NSA und Konsorten mit ihrer flächendeckenden Spionage anrichten, will ich mal außen vor lassen. Das gilt auch für den CIA-Folterbericht des US-Senats, von dem ja nicht „irgendein Diktator an irgendeinem Ort“, sondern die US-Regierung selbst rund vier Fünftel zensiert hat.

Das Filmchen, das auf dem einen oder anderen Wege natürlich veröffentlicht werden wird, hätte sich eine potentere Marketingmaßnahme als die des Weißen Hauses aber zweifellos nicht wünschen können.

www.private-profits.de

Ukraine: USA wollen Allianz Deutschlands mit Russland verhindern

Der Chef des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, George Friedman, räumt ein, dass die Intervention der Amerikaner in der Ukraine den Zweck verfolgt habe, eine Allianz zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. An einem Sturz Putins hätten die Amerikaner dagegen kein Interesse.

Russlands Präsident Wladimir Putin - hier bei einem Treffen mit den Geheimdienstchefs am Samstag im Kreml - will sich nicht mehr von den Amerikanern düpieren lassen. Der Geheimdienst Stratfor enthüllt dieser Tage, dass die USA in der Ukraine am Regierungswechsel mitgewirkt hätten, um eine Achse zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. (Foto: dpa)

Der US-Diplomatin Viktoria Nuland wurde im Zuge der Ukraine-Krise Unterstützung für den Janukowitsch-Umsturz vorgeworfen. (Foto: dpa)

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, hat in einem Interview Details über das US-Engagement in der Ukraine bekanntgegeben – und die Geschehnisse in den historischen Kontext eingeordnet, wonach die Intervention in anderen Staaten zur Sicherheits-Doktrin der Amerikaner gehört.

Während des Kalten Kriegs seien die Grenzen innerhalb Europas erhalten geblieben. Damals herrschte die Ansicht, dass eine Änderung der Grenzen Europa destabilisieren würde. Doch nach Ende des Kalten Kriegs zerfiel Jugoslawien und auf dem europäischen Kontinent entstanden neue Grenzen. Später passierte dasselbe im Kaukasus. Dieser Prozess eine Neuordnung Europas dauere immer noch an, sagte Friedman im Interview mit der russischen Zeitung Kommersant. Man könne dies auch an der Entwicklung der Unabhängigkeitsbewegungen in mehreren europäischen Staaten erkennen: So seien 45 Prozent der Schotten für die Unabhängigkeit ihres Staats. Auch die Katalanen wollten sich mit großer Mehrheit von Spanien abspalten.

Vor diesem Hintergrund sei die Ukraine-Krise als ein Prozess der Neuorientierung zu werten. Ein Teil der Bevölkerung neige dazu, sich der EU anzuschließen. Der andere Teil neige zu Russland. Das sei ein gesamteuropäischer Prozess, der in Verbindung mit der Krise in Europa zusammenhänge. Die Europäer würden zwar seit einem halben Jahrhundert in Stabilität und Wohlstand leben. Doch der europäische Kontinent sei „nie ein wirklich friedvoller“ Kontinent gewesen.

Kommersant weist Friedman darauf hin, dass die EU und die USA Russland in Bezug auf die Krim eine erstmalige gewalttätige Grenzziehung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs vorwerfen. Friedman: „Die Amerikaner wissen, dass das völliger Unsinn ist. Die erste Änderung der Grenzen unter Anwendung von Gewalt fand in Jugoslawien statt. Im Kosovo erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt und die USA waren an diesen Ereignissen direkt beteiligt.“

Es sei Politik der Amerikaner, einzugreifen, wenn die Balance erheblich gestört würde. So hätten die USA im Ersten Weltkrieg nach der Abdankung von Zar Nikolaus II. gehandelt, um gegen die Bemühungen Deutschlands aufzutreten. Das fand im Jahr 1917 statt. Auch im Zweiten Weltkrieg hätten die USA ganz bewusst erst im Juni 1944 eine zweite Front eröffnet. In beiden Fällen galt es zu verhindern, dass Deutschland Europa dominiert.

Nach Angaben von Friedman berge „eine Allianz zwischen Russland und Deutschland das gefährlichste Potenzial“ in sich. Denn das würde eine Verbindung zwischen deutscher Technologie und Kapital und russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen nach sich ziehen.

Diese Strategie erklärt auch das legendäre Telefonat („Fuck the EU!“) vom Februar 2014, mit dem die Sonderbeauftragte Victoria Nuland in einem vom russischen Geheimdienst abgehörten Gespräch mit dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt, die Ernennung des ehemaligen Boxweltmeisters Vitali Klitschko zum stellvertretenden Ministerpräsidenten der Ukraine abgelehnt hatte. Klitschko, der damals von Angela Merkel und Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier favorisiert worden war, fehle die politische Erfahrung. Er solle zuerst seine „Hausaufgaben“ machen, bevor er für ein Amt in der Ukraine in Frage komme. Damit fuhren die Amerikaner der EU direkt in die Parade. Brüssel setzte damals, auf Empfehlung der Bundesregierung, mangels Alternativen auf Klitschko.

Doch die USA halten den Oppositionsführer Arseni „Jaz“ Jazenjuk für besser geeignet, die US-Interessen zu vertreten. Er war immerhin schon einmal Wirtschaftsminister und könnte daher den amerikanischen Konzernen zu lukrativen Deals verhelfen. Und so kam es auch: Der von der Nato finanzierte „Jaz“ wurde Premier, seine Finanzministerin ist eine US-Investmentbankerin und ehemalige Mitarbeiterin des US-Außenministeriums.

Auf die strategische Situation Russlands angesprochen, sagt der Stratfor-Chef, dass der Kreml eine Pufferzone an seinen westlichen Grenzen ziehen wolle. Deshalb seien Weißrussland, die Ukraine, das Baltikum und Osteuropa wichtig. Das sei eine Frage der nationalen Sicherheit. Moskau könne es nicht dulden, dass hundert Kilometer von Kursk und Woronesch westliche Streitkräfte stationiert werden.

Jedenfalls seien die Amerikaner an der Bildung einer pro-amerikanischen Regierung in Kiew sehr interessiert. Die Russen hingegen wollen den post-sowjetischen Raum dominieren. Die USA würden versuchen, den „Vormarsch“ der Russen einzudämmen.

Friedman räumt im Interview ein, dass die USA den Sturz der Janukowitsch-Regierung und die Maidan-Proteste unterstützt hätten. Menschenrechtsorganisationen sollen Gelder erhalten haben. Die USA sollen an „allen“ Ereignissen beteiligt gewesen sein. Die russischen Geheimdienste hätten „diesen Trend“ verpasst: „Sie verstanden nicht, was los war. Aber als sie es merkten, konnten sie keine Maßnahmen ergreifen, um die Situation zu stabilisieren“, so Friedman. Allerdings habe Washington nicht das Ziel, über die Sanktionen, die Ukraine-Krise oder den Nahen Osten einen „Regime-Wechsel“ in Moskau zu bezwecken. Es gehe lediglich darum, den Handlungsspielraum Russlands zu begrenzen. 

Diese Aussage deckt sich mit einer anderen Äußerung Friedmans, der nach seinem Besuch in Moskau feststellte, dass anstelle Putins Nationalisten ans Ruder im Kreml gelangen könnten – eine für die Amerikaner noch schlechtere Variante. Auch in der EU beginnt sich diese Ansicht langsam durchzusetzen. 

Die Russen scheinen allerdings aus der Schlappe in Kiew Konsequenzen ziehen zu wollen: Russlands Präsident Wladimir Putin fordert eine Stärkung der Geheimdienste. “Moderne Herausforderungen und Gefahren sowie das Aufkommen neuer destabilisierender Faktoren erfordern eine Verbesserung der Effizienz des gesamten Bereichs der nationalen speziellen Dienste”, schrieb er in einem am Samstag veröffentlichten Brief an aktive und ehemalige Geheimdienst-Mitarbeiter. Neben der Abwehr terroristischer Gefahren seien die Abwehr der Angriffe ausländischer Dienste auf politische und wirtschaftliche Interessen Russlands Hauptaufgabe der Spionageabwehr, soPutin.

Der sinkende Öl-Preis habe für Russland und andere erdölexportierende Staaten negative Folgen. Doch daran sei Russland auch selbst schuld. Denn in den vergangenen 10 bis 15 Jahren haben die USA und andere Staaten die hohen Einnahmen in die Diversifikation investiert. „Ihre Regierung hat das nicht gemacht“, so Friedman an die Reporter des Kommersant. Der Kreml müsse sich mit einer Reihe von Problemen auseinandersetzen. Russland habe kein wirksames Verkehrs-System. In vielen Regionen der Föderation – wie im Kaukasus oder im Osten des Landes – herrscht eine Kreml-kritische Stimmung.

Ein wesentlicher Nachteil Russlands sei, dass die russische Wirtschaft nur bei hohen Energiepreisen floriere. Denn Russland habe kein anderes Export-Produkt, außer Erdöl und Erdgas. Aus diesem Grunde habe die von Putin mitunter angeführte Strategie, das Land autonom machen zu wollen, keine Aussicht auf Erfolg.

Die Anstalt vom 09.12.2014 (ZDF; Oh du fröhliche)

Die Polit-Satire mit Max Uthoff und Claus von Wagner – sowie diesmal mit Christian Ehring, Matthias Egersdörfer und Rainald Grebe.

Scheinbar ist das ein ganz besonderer Beitrag der Anstalt, denn so wie ich erfahren habe wird dieser Teil immer wieder aus Youtube gelöscht. Wie auch immer, ein sehr guter Beitrag zur Bewusstwerdung.

„Kraftklub-Schüsse in die Luft“, tonaufnahme Verwaltet von: 53:09

Bedingungslose Vergebung – Frieden fängt im Innern jedes einzelnen Menschen an!

Voraussetzung für Frieden in den Menschen und in der Welt ist Vergebung. Solange Vorwürfe, unausgesprochen oder ausgesprochen da sind, gibt es keinen echten Frieden.

Es gibt mehrere Möglichkeiten der Vergebung. Eine der guten Möglichkeiten ist die Mitgefühlsübung

bedingungslose VergebungWeitere Möglichkeiten der Vergebung

und viele andere

Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt

Vielseits bekannt, der Vatikan an der Spitze der Pyramide, Trennung zwischen Kirche und Staat nur Makulatur, daher ist in den jeweiligen Ländern der Nuntius auch der Statthalter, siehe auch den Brief an den Nuntius von Freeman Austria

Daniel Prinz in terragermania.com
Es wäre sehr naiv, zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte ihre über die letzten 2000 Jahre aufgebaute Macht einfach abgegeben. Der Prozess der »Trennung von Staat und Kirche« seit Beginn des 20. Jahrhunderts war nichts weiter als eine Neuordnung der bereits bestehenden alten Machtverhältnisse.
Ein bühnenreifer und durchaus raffinierter Schachzug seitens des Vatikans, der insbesondere die letzten Jahre mit seinen Pädophilieskandalen immer wieder auf dem »Opferaltar« der Mainstreammedien präsent war. Dabei sei nur am Rande erwähnt, dass der Vatikanstaat das niedrigste Schutzalter für Minderjährige in ganz Europa hat und der Kleinstaat Sex mit Kindern ab zwölf Jahren erlaubt. Ja, das ist in der Tat ungeheuerlich.

Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete sowie diese aktuell immer weiter ausbaut bzw. festigt, und zweitens, wie und wodurch die Erlangung dieser global umspannenden Sklaverei überhaupt möglich wurde.

Das teuflische Konzept der drei Kronen der Gewalt…..

Quelle und weiter: Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt

Gibt es die Richterliche Unabhängigkeit wirklich?

Diese Frage stellt sich in Österreich genau so wie in Österreich – nein, natürlich nicht, denn Gerichte sind Firmen, die „Kohle“ machen wollen. Mir hat sogar ein Polizist mitten ins Gesicht gesagt, „sie wissen dass Richtig und Recht nicht immer das selbe sind“.

Hier ein interessanter Bericht aus terragermania.com

rechtHallo,

ich bin Anwalt und habe mich beruflich aus der Justiz in soweit verabschiedet, dass ich rechtlich für Moskau arbeite, weil ich das in Deutschland getätigte Recht mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann. Ich habe weder Lust rechtsbeugende Urteile hinzunehmen noch meinen Mandanten zu belügen, der mich erwartungsvoll ansehen würde, wenn ich solch verwerfliche Taten einfach abdulden würde. Da Moskau inzwischen den ehrlichen Trend einschlägt, ist das die einzig erlösende Möglichkeit, meinen Beruf beizubehalten und nicht in einen anderen Job umlernen zu müssen.

Ich wünsche mir, dass meine Darlegung an den letzten Bürger von Europa kommt, um sich zumindest damit deutlich zu befassen, denn ich weis, dass viele die Gesetze kaum oder nicht verstehen und überhaupt eine Abneigung haben, sich damit zu befassen. Dass sie dadurch betrügbar sind ist vielen nicht wirklich klar.
Auch wenn jedes Land eigene Gesetzbücher hat ist die Richterliche Freiheit bei allen sehr ähnlich geregelt, womit meine Darlegung genau so auf die anderen Länder Europas zutrifft.

Setzt den Text damit auf Webseiten und eigene Emails an Bekannte und nutzt es als Argumentationshilfe bei juristischen Angelegenheiten oder gar Strafanzeigen. Schickt es in andere länder und übersetzt es in die jeweilige Sprache, was bestimmt leider nur wenige können.

Lösen können wir so aber juristisch groß angelegte Fehlschläge im Land aber nicht.
Deshalb bitte ich um Initiative und Mitarbeit, weil nur durch diese deutliche politisch offen angesprochene Klärung ein Rechtsstaat wieder hergestellt werden könnte, auch wenn dafür Richter durch für einen Bürger vielleicht irgendwann mal mögliche Richterwahl aus dem Amt gehoben werden müssen und sollten. Vom Jammern allein wird zumindest nie etwas besser.

Wichtiges zum Thema: Richterliche Unabhängigkeit

Gibt es sie überhaupt?

Da es nicht das erste mal ist, dass Gerichte sich gegen das Gesetz wenden und Willkürakte als Basis angeblicher nicht vorhandener Richterlicher Freiheit stellen und nach Gutdünken entscheiden, gilt es in diesem Falle die Thematik Richterliche Freiheit mal unter die Lupe zu nehmen und sie zu verbreiten, damit auch der letzte Bürger, selbst wenn er keine Ahnung hat, über diesen Misstand bescheid weis. Sie ist eine der Wurzeln des Übels. Wenn die vielen ehrlichen Richter den korrupten unehrlichen das Handwerk legen würden und nicht umgekehrt, wäre auch ihre erforderliche Mithilfe von Vorteil, weil sonst das schlechte Licht berechtigt auf alle fallen muss.
Wenn der Bürger nicht der Wurzel allen Übels an die Gurgel springt, dürfte ihm klar sein, dass sein Garten früher oder später vom Unkraut überwuchert und damit zerstört wird, weil das Unkraut die wirklichen Nützlichkeiten abwürgt.

Die Richterliche Unabhängigkeit ist in Art. 97 des Bonner Grundgesetzes klar und sicher geregelt. Dort heißt es in Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 deutlich:

(1) Die Richter sind unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen.

Da sich diese Unabhängigkeit eben nicht auf ihre gesetzliche Meinung bezieht, eine Meinung die sehr wohl immer mit dem Gesetz deckungsgleich sein muss, da sie ja dem Gesetz unterworfen sind, ist die bisher viel zu oft angewendete angebliche Richterliche Freiheit der erste Rechtsverstoß, denn Willkür sieht ein Gesetz leider nicht vor sondern ist sogar explizit verboten und Meinung ist Willkür. Man bräuchte nämlich keine Meinung, wenn das Gesetz es bereits vorsehen würde. Sieht ein Gesetz aber etwas nicht vor, versuchen die Richter dies illegal und damit strafbar mit in ihre Urteile und Beschlüsse einzubringen und ihre ungesetzliche Meinung zu deckeln. Nicht selten stehen dann nach richterlicher Meinung die Alpen genau im Atlantik und eben nicht in Bayern.
Urteile solcher entglittener Richter, die jeglichem Recht entbehren, kennt jeder, genügenden Rechtsanwälten sind sie ein Ärgernis, von den Opfern, welche schlussendlich noch mit ihren eigenen Anwälten Zoff haben, weil die Anwälte dieses Richterverhalten dulden ganz zu schweigen.
Das infolge dessen die Anwälte ihre eigenen Mandanten lieber rechtlich belügen, anstatt diese Richterentgleitungen wirksam staatlich hoch angebunden zu kritisieren, weil sie von der Gunst selbiger völlig befangener inzwischen hochgradig bürgerfeindlich gewordener Justiz finanziell abhängen, zeigt nur wie verlogen diese gesamte Sparte ist und dass sich die rechtliche Lüge beim missachten des Bonner Grundgesetzes bis nach unten lawinenartig durchsetzt.

Der einzige Punkt der Freiheit den die Richter aufgrund des Gesetzes haben, besteht einzig und allein nur auf der Einteilung ihrer eigenen Arbeitsorganisation (Büroorganisation), denn Richter sind reell beim Staat angestellte Angestellte, vom Volk bezahlt und haben damit einen Dienstherren, mit dem sie in Vertrag stehen.
Da Vorgesetzte, Dienstherren und Arbeitgeber, alles eigentlich das gleiche, eine sogenannte Freiheit immer mit vielen Unfreiheiten begrenzen, sind Angestellte, also Nicht-Selbständige nie frei und somit in ihren Befugnissen sehr beschnitten.
Da wiederum aber beschnittene Angestellte nicht vollständig walten können, ein vollständiges Walten aber Willkürrechte mit ins Boot holen würde, hat das Bonner Grundgesetz einen Haken geschlagen, den man aber nicht nur richtig verstehen muss, sondern auch in der Pflicht steht dies richtig anzuwenden.

Um also diese Diskrepanz der Unfreiheit eines Arbeitnehmers mit der Freiheit eines Selbständigen zu paaren, verlieh man den Richtern durch nach oben hin fehlende vorgesetzte Rechts-Organisatoren für ihre Büroverwaltung ihre arbeitsorganisatorische Freiheit, holte sie aber gleich wieder auf den Boden der Realität zurück, dass sie aber sehr wohl dem Gesetz unterworfen sind, eigene Gesetze nicht entwickeln oder erfinden dürfen und somit alleinig auf die existierenden Gesetze begrenzt sind.

Somit sind aber auch die vorhandenen Gesetze vollständig und richtig anzuwenden und nicht zu ignorieren. Fehlende gesetzliche Regelungen wären dabei bestenfalls vom BGH zu reformieren oder ansonsten in ein nicht entscheidungsmögliches Remis zu extrahieren, anstatt sie mit verbotener Willkür, getarnt als angebliche Richterliche Freiheit zu versehen.

Was also ein Gesetz nicht hergibt, kann also theoretisch von keinem Richter beschlossen und beurteilt werden, weil er dazu nicht befugt ist.

Genau diese Eigenschaft erklärt schlussendlich, dass ein Richter also überhaupt nicht frei ist und ein arbeitsorganisatorisches Eigenständigsein erwartet man sowieso von jedem durchschnittlichen Angestellten. Die Richterliche Freiheit ist daher eine Illusion und für die Urteilsfindung eine nicht nutzbare Eigenschaft, weil sie mit der gesetzlichen Richtigkeit von Urteilen und Beschlüssen nicht verbindbar ist, wenn man den wahren Hintergrund des Gesetzes verstanden hat, auf den die Richter den Eid geschworen haben und uns damit erklären, dass sie ehrliche unbescholtene Angestellte und Erfüllungsgehilfen des Staates der Bürger sind, wenn es den überhaupt gibt.

Das dieser Sachverhalt aber aus Unfähigkeit oder Absicht von den Richtern und anderen Justizbeschäftigten missverstanden wird ist und bleibt kein Kavaliersdelikt mehr, sondern ist ein klares strafrechtliches Vergehen, nämlich Betrug am Volk, weil es um seine Rechte beschnitten wird, von den Verfahrenskosten der Opfer ganz abgesehen, denn das Volk verlässt sich auf Richter, welche nach Gesetz und nicht nach Willkür oder Korruptionszwängen entscheiden, so wie sie es im Eid versprochen haben.

Es gibt also keine Chance, dass ein Richter anders entscheiden kann als ihm das Gesetz klar aufträgt.

Damit betrügen diese Richter die das tun mit jedem Fehlurteil und Fehlbeschluss ihr eigenes Volk leider schon Jahrzehnte lang und es wird nicht legaler damit.

Strafrechtlich gegen diese Richter vorzugehen und notfalls gegen die dies einstellenden Staatsanwälte bleibt dann nur als (vor-)letzte Chance. Rechtsbeugung, Betrug, Beihilfe zum Betrug u.e.a.m.

Mit freundlichen Grüßen
Anwalt K.

Quelle: MONEDO per mail