Harter Kurs: Gazprom stellt Gas-Lieferungen an End-Kunden in der EU ein

Sorry, aber das muss ich posten. Mit dem rechne ich schon seit einem halben Jahr. Wie grottendumm sind denn die sogenannten Europäischen Entscheidungsträger (Washington-Dackel) und wer hat das auszubaden. Die gehören haufenweise eingesperrt. Politiker, Wachhunde der Hochfinanz, der Kabale.

Hier der Bericht in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten

Putin EU-GasliferungenRussland hat einen radikalen Kurswechsel beschlossen: Der Konzern Gazprom will Gas nur noch an zwei Zentren in Europa und nicht mehr an Endkunden liefern. Ein Zentrum ist über North Stream Deutschland, das andere soll die Türkei werden. Wie das Gas schließlich zu den Endverbraucher-Ländern der EU komme, sei das Problem der EU. Die Europäer müssen ihre Pipelines selbst bauen und finanzieren.
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Themen: Bulgarien, Deutschland, Deutshcland, EU, Gas, Gazprom, Geopolitik, Gesetz, Juncker, Kalter Krieg, Pipeline, Putin, Recht, Russland, South Stream, Türkei, Ukraine
Der russische Energieriese Gazprom hat einen Strategiewechsel für Europa beschlossen. (Foto: dpa)

Der russische Energieriese Gazprom hat einen Strategiewechsel für Europa beschlossen. (Foto: dpa)

Für die Energiesicherheit in Europa soll die Türkei nach dem Willen Russlands künftig eine tragende Rolle spielen. Die Russen wollen damit die EU unter Druck setzen und würden, wenn diese Strategie wirklich umgesetzt wird, der nach der EU strebenden Ukraine und dem EU-Mitglied Bulgarien schweren Schaden zufügen.

Nach dem Aus für die transeuropäische Erdgasleitung South Stream hat der russische Energieriese Gazprom einen Strategiewechsel für Europa beschlossen. Die Einstellung Russlands zum europäischen Markt ändere sich grundlegend, sagte Gazprom-Chef Alexej Miller dem Moskauer Staatsfernsehen in einem Interview. «Das ist der Anfang vom Ende unseres Modells, bei dem wir uns auf Lieferungen bis zum Endverbraucher auf dem europäischen Markt orientierten», sagte Miller in der Sendung «Nachrichten am Samstag».

Die EU hatte das South Stream Projekt stets torpediert, weil nach EU-Auffassung ein Konzern nicht gleichzeitig Netzwerk-Betreiber und Lieferant sein kann.

Die neue Strategie ist eine Folge der wirtschaftlichen Probleme, die South Stream aufwirft: Wegen der anhaltenden Krise in Europa läuft Gazprom Gefahr, auf den Kosten für das Investment sitzen zu bleiben.

Der Kurswechsel dürfte jedoch auch damit zusammenhängen, dass die EU geglaubt hatte, die Russen mit einem unfairen Trick umgehen zu können: Als die Ukraine ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen konnte, lieferten einzelne Staaten von ihrem, von Russland gekauften Erdgas an die Ukraine. EU-Kommissar Oettinger hatte sich gebrüstet, mit dieser Hintergehung der Russen – Gazprom sprach stets von einem Vertragsbruch – besonders schlau gewesen zu sein. Dieser sogenannte Reverse Flow würde in der neuen Konstellation einer klaren Struktur weichen: Deutschland und die Türkei müssten sich um die Verteilung kümmern und werden daher schon im eigenen Interesse darauf achten, dass das Gas nur an Kunden geliefert wird, die ihre Rechnungen auch bezahlen.

Die EU sehe sich nach ihrem Boykott von South Stream künftig dem neuen mächtigen Transitland Türkei gegenüber, sagte Miller. Als strategischer Partner Russlands werde die Türkei künftig in Europa 50 Milliarden Kubikmeter Gas verteilen können. Dieses «Gasventil» könne das Land im geopolitischen Machtpoker mit der EU einsetzen.

«Was die Umfänge unserer Lieferungen angeht, so kommt die Türkei dann nach Deutschland auf dem zweiten Platz», sagte Miller. Während Deutschland für den Norden Europas das wichtigste Verteilungszentrum für russische Gaslieferungen sei, werde die Türkei künftig diese Stellung im Süden einnehmen. Die Rolle der Ukraine – bisher das wichtigste Transitland für russische Gaslieferungen in die EU – werde bedeutungslos sein, sagte Miller.

Kremlchef Wladimir Putin sprach mit dem serbischen Präsidenten Tomislav Nikolic und dem ungarischen Regierungschef Viktor Orban am Telefon über die Auswirkungen der South-Stream-Absage und die weitere Zusammenarbeit im Energiesektor, wie der Kreml mitteilte. Mit beiden Politikern unterhält Moskau engere Beziehungen. Putin hatte das Ende von South Stream bei seinem Türkei-Besuch am Montag verkündet.

Die Entscheidung sei endgültig, betonte Miller im Staatsfernsehen. Zwar habe Russland bereits vier Milliarden Euro auf seinem eigenen Gebiet in den Leitungsbau investiert. Allerdings würden diese Kapazitäten künftig für die Lieferungen in die Türkei genutzt. Die bestellten Leitungsrohre würden ebenfalls – wie für South Stream geplant – durch das Schwarze Meer verlegt, sagte Miller. Anlandepunkt sei dann aber die Türkei und nicht das EU-Mitglied Bulgarien.

Künftig müssten die Versorger in Europa selbst die Leitungen zu den Verbrauchern verlegen, betonte Miller. Gazprom kümmert sich demnach nicht mehr um den Bau von Leitungen in der EU. Der Konzernchef begründete den Kurswechsel von Gazprom mit der EU-Bürokratie, die auch South Stream zum Scheitern gebracht habe. Die EU-Kommission hatte bemängelt, dass Gazprom sowohl das Gas liefern als auch die Leitung betreiben sollte. Das sei mit EU-Recht nicht vereinbar.

Zuletzt hatte EU-Präsident Jean-Claude Juncker versucht, die Russen zu einem Überdenken bezüglich der Entscheidung gegen South Stream zu veranlassen. Millers unmissverständliche Aussagen erwecken allerdings den Anschein, dass Moskau wenig Interesse an den Aussagen des Luxemburgers hat.

Die meisten „Aufgewachten“ schlafen auch noch!

Liebe Leser, das ist ein Widerspruch, meint man zumindest im ersten Augenblick. Ist es aber nicht. Es ist die tägliche Beobachtung.

Was heißt das? Wir erleben Betrug, Verschwörung, Krieg, Mord und Totschlag wohin wir schauen. Die Welt um uns herum ist gefährlich, brutal und unerbittlich. Es ist der Vatikan, es ist der Adel, die Hochfinanz, die Bilderberger, es sind die Politiker oder wer auch immer. Das seht ihr ja auch so, oder?

Das ist ein Teil der Geschichte und in diesem Wissen gibt es inzwischen unglaublich viele, die diesbezüglich aufgewacht sind oder gerade aufwachen. Was ich jedoch vermisse ist die Tatsache, dass das was um uns ist,  ein Stück weit auch in uns ist. Ich habe das in Beiträgen bei Okitalk und in anderen Zusammenhängen versucht zu thematisieren. Doch kaum wer hat überhaupt verstanden, was damit gemeint ist.

Nach dem Prinzip der Resonanz erleben wir im Aussen nur das was wir in unserem Inneren erleben. Wie im Innen so im Aussen! Ich spreche von emotionalen, mentalen und systemischen Themen, die in den meisten Menschen die selben Kriege verursachen die sie im Außen auch wieder finden – und verurteilen.

Emotionale Verletzungen – um ein Beispiel zu nennen. Wer hat nicht als Kind, als Jugendlicher oder dann im Erwachsenenalter eine, mehrere oder viele Situationen erlebt, die zutiefst kränkend, entwürdigend oder verletzend war. So ein Erlebnis löst innere Konflikte, innere Kriege aus. Im Außen begegnet uns dies im Umgang des Systems mit den Menschen und der Natur. Nur wenn diese aufgearbeitet sind, emotional, nicht nur mental (wie üblicherweise in der Psychologie) ist auch der innere Konflikt, der innere Krieg beigelegt.

Schocks – wie viele Menschen haben Schocks erlebt, die Ausgeliefertsein, Hilflosigkeit, Angst oder ähnliche Gefühle erzeugt haben. Ist das nicht ähnlich wie die Gefühle zu den Kriegsthemen oder im Hinblick auf das Handeln unserer Rechtssystem im Außen? Dass solche Schocks neben den genannten Gefühlen auch körperliche Beschwerden auslösen (können) ist tägliche Erfahrungssache.

Themen aus der Herkunft (manche nennen es Reinkarnationsthemen) – wie viele Konflikt, innere Konflikt haben wir ganz einfach in unser jetztiges Leben mitgebracht. Auch diese Themen bringen innere Konflikte, Dissharmonien oder gar innere Kriege mit sich. Besonders offensichtlich sind diese mitgebrachten Themen, wenn Kinder mit offensichtlichen Behinderungen auf die Welt kommen. Dahinter liegen immer Themen die man oft auch als kamrische Themen sieht. Ob wir als Menschen individuelle Inkarnationsthemen zu lösen haben oder einfach aus dem großen Feld der Ursuppe zu heilende Themen mitbekommen, sei dahingestellt. Dahingehend sind die Meinungen sehr verschieden.

Systemsiche Konflikte – was kann man darunter verstehen? Dabei handelt es sich immer um Konflike, die aus der Herkunftsfamilie, der näheren Umgebung (Klan, Gemeinde, Firma usw.) stammen. Dabei kann es sein, dass man in einem System z. B. an der falschen Stelle steht. Kinder können zwischen den Eltern stehen, Eltern können die Kinderposition und Kinder die Elternposition einnehmen. Jüngere Geschwister wollen vor den Älteren stehen, Eltern oder Großeltern mischen sich ein usw. Das führt zu Streitereinen, zu Konfliken, im Grunde genommen zu Kriegen und Krankheiten.

Apropos Krankheiten. Systemisch ungünstige (übergriffige) Symbiose sind ein weiteres ganz häufig vorkommendes Thema. Dabei kann sein, dass man die eigene Authentiät aufgrund der Identifikation mit einem anderen Menschen nicht Leben kann. Wenn das der Fall ist, zeigen Behandlungen und Lösungsansätze oft wenig Erfolg, da die Wirkung unbewusst nicht „zugeordnet“ werden kann. Auch das kennen wir in dieser Zeit, dass die Leistung nicht anerkannt wird, dass nicht die Menschen die wirklich für Gemeinschaft arbeiten (z. B.:soziale Berufe, Handwerker, u.v.m.) gut da stehen, sondern die welche die Scheinwelt am Laufen halten (Sportler, Schauspieler, Marketingleute usw.).

Ein Erscheinungsbild ist, wenn Kinder die Probleme oder gar Krankheiten der Vorfahren (Eltern, Großeltern oder anderer Verwandter) übernehmen, d. h. denen abnehmen wollen. Dabei passiert häufig, dass dann derjenige, der die Probleme übernimmt krank wird und derjenige der ursprünglich das Problem hat nicht heilen kann, da der Übernehmende den Heilprozess durch die Einmischung blockiert.

Das sind nur einige Beispiele der inneren Konfliktmöglichkeiten. Solange diese im Inneren nicht gelöst werden – wir damit in Frieden sind, kann auch im Außen kein Frieden entstehen. Darum – Aufwachen heißt nicht nur aufzeigen und verstehen, was im Außen passiert sondern auch schauen und heilen, was im eigenen Inneren passiert.

In die Heilung geführt werden können solche Themen über intuitive Kinesioloige, Bodytalk, Systemisches Familienstellen usw. Was sich als sehr hilfreich herausstellt (emotionale Stressstoffe sind immer auch im Gewebe abgelagert) sind ganzheitlich orientierte Methoden der Körperarbeit wie die Schneidermethode oder ähnliche tiefgreifende manuelle Methoden, da dadurch die Stessoren aufgewühlt und ausgeschieden werden. Im Grunde genommen gehören tiefgreifende Körperarbeit und emotionales Heilen zusammen.