Reaktor in Tihange nach Explosion abgeschaltet

Teilweise bin ich wegen dem Blogbeitrag gerhardschneider.at/2014/12/01/das-wars-wohl-nun-rette-sich-wer-noch-kann-akw-explosion-in-luttich heftig kritisiert worden. Auch wenn der Zwischenfall „nur“ ein Brand im Umspannwerk war, dann lohnt es sich, den Bericht (wer weiß, ob nicht viel verschwiegen wird, so wie meistens) aus der Aachener Zeitung zu lesen. In einigen abgeschaltenen Blocks gibt es Haarrisse. Dass da nichts ausströmt ist eher unwahrscheinlich, auch wenn abgeschaltet ist. Die ganze Atomenergiegeschichte ist mehr als bedenklich und nützt mehrheitlich nur den Betreibern, gerade wenn man bedenkt dass Tesla vor hundert Jahren schon davon gesprochen hat, dass sich mit Raumenergie jeder Haushalt autark selbst versorgen könnte. Die sogenannte Wirtschaft geht über Leichen, sagt man.

Doch hier der Bericht

Aachener Zeitung – Reaktor in Tihange nach Explosion abgeschaltet

Ein Gedanke zu „Reaktor in Tihange nach Explosion abgeschaltet“

  1. Deine Kommentare sind absolut nicht ausreichend um sich eine Meinung zu bilden. Wahrscheinlich würde etwas austreten wenn Harrrisse vorhanden sind. Und wenn was austreten würde würden die Medien darüber berichten. Denn das wären Schlagzeilen. Da du in den Medien aber nichts über einen Austritt von Kühlflussigkeit finden wirst, kannst du dir sicher sein das keine Gefahr besteht. Den gerade die Medien würden dies bis ins Detail zerpflücken. Bei regelmäßigen Standardprüfungen (Röntgenaufnahmen des Reaktordruckbehälters) sind lediglich Unregelmäßigkeiten (schatten oder hellere stellen in den Röntgenaufnahmen) im Material aufgefallen. Diese werden seid dem überprüft und analysiert. Die Anlagen stehen still, solange keine 100%ige Sicherheit gewährleistet werden kann. Sei dir desen Sicher, in Europa wird jedes Kernkraftwerk bei den kleisten Zweifeln an der Sicherheit, zur Vorsicht runtergefahren. Es besteht keinerlei Gefahr. Mein Wort darauf.

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